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Termine2019-08-26T12:19:05+01:00

Auf den Spuren der großen Tierwanderung

Kenia • Tansania

Für alle Fans der afrikanischen Tierwelt: Intensive Komfortsafari durch zwei Länder

4.5 /5
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4590 EUR

  • Inklusive Flüge
  • 4-7 Teilnehmer
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Informationen zu Ihrer Reise

Konzipiert für alle Tierliebhaber oder die, die es werden wollen, garantiert diese ausgedehnte Safarirunde zu jeder Jahreszeit ein besonderes Tierbeobachtungserlebnis, da Sie durch gleich zwei für Safari prädestinierte Länder führt – Kenia und Tansania.

Tiermigration in der Masai Mara und Serengeti

Erleben Sie ein einmaliges Naturschauspiel, das sich kaum in Worte fassen lässt: Millionen Gnus, Zebras und Gazellen ziehen alljährlich durch die Serengeti und die Masai Mara in einer stetigen, unermüdlichen Wanderung, dem Regen folgend, auf der Suche nach Wasser und frischem Gras. Die Luft ist erfüllt vom Blöken der Gnus und vom Wiehern der Zebras, die Tiere bewegen sich unaufhörlich, zahllose Hufe wirbeln Staub auf. Löwen, Hyänen und Geparden machen Jagd auf sie, in den Flüssen lauern Krokodile.

Victoria-See, Nakuru-See, Ngorongoro-Krater und Amboseli-Nationalpark

Im Boot erkunden Sie den Victoria-See, entlang des Ostafrikanischen Grabenbruchs staunen Sie über grandiose Landschaften, die die Natur über Jahrmillionen geschaffen hat: Steilklippen, Vulkankrater und tiefe Seen, deren Ufer von Tausenden Flamingos gesäumt sind. Am Nakuru-See und im gewaltigen Ngorongoro-Krater erspähen Sie mit etwas Glück seltene Nashörner. Elefanten präsentieren sich im Amboseli-Nationalpark vor der Kulisse des schneebedeckten Kilimanjaro.

Lauschiger Lodgekomfort und authentischer Safaristyle

Staub und Hitze bleiben in behaglichen Camps und Lodges draußen und das „Out of Africa“-Feeling ist inklusive.

Höhepunkte

  • 11 Safaris in 6 Nationalparks und Reservaten erleben
  • Deutsch sprechend geführte Kleingruppe
  • Übernachtung in ausgesuchten Lodges und Camps
  • Safari stilecht im Geländefahrzeug statt im Minibus

Das Besondere dieser Reise

  • Das spektakuläre Schauspiel der Migration ganzjährig in der Masai Mara und in der Serengeti erleben
  • Bootsfahrt auf dem Victoria-See

Verlauf Ihrer Reise

1. Tag: Anreise

Am Abend Flug nach Kenia.

2. Tag: Ankunft in Nairobi

Ankunft in Nairobi. Willkommen in Afrika! Abholung und Transfer zur Unterkunft am Stadtrand. Übernachtung im Hotel Lymack Suites.

3. Tag: Safari im Lake-Nakuru-Nationalpark 1×(F/M (LB)/A)

Fahrt zum Lake-Nakuru-Nationalpark. Am Nachmittag unternehmen Sie die erste Pirschfahrt. Im Park leben mehr als 50 Säugetierarten, u.a. Büffel, Löwen, Wasserböcke und Breitmaul-Nashörner. Vogelfreunde kommen hier voll auf ihre Kosten. Zeitweise halten sich bis zu zwei Millionen Flamingos am Nakuru-See auf. Insgesamt leben hier ca. 450 Vogelarten. Übernachtung in der Lake Nakuru Lodge.

4. Tag: Fahrt in das Masai-Mara-Reservat 1×(F/M (LB)/A)

Freuen Sie sich auf einen Höhepunkt Ihrer Reise: die legendäre Masai Mara. Zusammen mit der tansanischen Serengeti bildet sie ein riesiges Naturschutzgebiet in dem sich jährlich die weltbekannte Migration beobachten lässt. Millionen von Gnus, Zebras und Antilopen ziehen auf der Suche nach frischem Grün von Weidegrund zu Weidegrund. Großkatzen wie Löwen, Leoparden und Geparden lauern ihnen auf. In den Flüssen warten hungrige Krokodile auf ihre Beute. Hier sind spannende Begegnungen mit der ostafrikanischen Natur garantiert. Übernachtung im Mara Legends Camp.

5. Tag: Safari in der Masai Mara 1×(F/M/A)

Pirschfahrten in der Masai Mara, welche eine unglaubliche Vielfalt an Tieren beherbergt, z.B. Elefanten, Büffel, Antilopen, Zebras, Giraffen und Nashörner. Ab Mitte/Ende Juli bis Anfang November halten sich hier riesige Gnu- und Zebraherden auf. Sehr empfehlenswert ist eine Ballonfahrt, um die Savanne aus der Vogelperspektive zu erleben (optional, ab 490 € p.P.). Übernachtung wie am Vortag.

6. Tag: Masai Mara – Victoria-See 1×(F/M (LB)/A)

Weiterreise nach Tansania zum weltbekannten Victoria-See, Afrikas größtem Gewässer. Übernachtung in der Speke Bay Lodge.

7. Tag: Bootsfahrt auf dem Victoria-See 1×(F/M/A)

Nach Tagesanbruch erleben Sie eine stimmungsvolle Bootsfahrt auf dem See. Am Ufer lassen sich zahlreiche Wasservögel beobachten. Der Rest des Tages steht Ihnen zum Erholen oder für optionale Unternehmungen zur Verfügung. Übernachtung wie am Vortag.

8. Tag: Fahrt in die Serengeti 1×(F/M (LB)/A)

Fahrt in die Serengeti, die von den Massai als „endlose Ebene“ bezeichnet wird. Erleben Sie spannende Wildbeobachtungen im „Western Corridor“, dem westlichen Teil des Nationalparks. Im Grumeti-Fluss leben riesige Krokodile und Flusspferde. Die großen Zebra- und Gnuherden queren dieses Gebiet normalerweise im Mai/Juni. Übernachtung im Serengeti View Camp.

9. Tag: Auf Safari in der Serengeti 1×(F/M (LB)/A)

Sie gehen erneut auf Pirschfahrt im wohl berühmtesten Nationalpark der Welt. Die bekannten „Großen Fünf“ (Leopard, Löwe, Elefant, Büffel, Nashorn) können Sie während der ausgiebigen Pirschfahrten mit hoher Wahrscheinlichkeit zu Gesicht bekommen, vielleicht sogar Geparden auf der Jagd. In den Flüssen aalen sich Krokodile in der Sonne. Die weiten Savannen der Serengeti sind ein Paradies für Weidetiere. Unterbrochen wird die Ebene nur durch die typischen Kopjes (glatt geschliffene Granithügel). Von Mai bis Juli ziehen unzählige Gnus, Zebras und Antilopen auf ihrer jährlichen großen Wanderung in Richtung Masai Mara, gefolgt von Löwen, Geparden und Hyänen. Im November/Dezember wandern die Herden wieder nach Süden. Übernachtung wie am Vortag.

10. Tag: Safari im Ngorongoro-Krater 1×(F/M (LB)/A)

Frühe Abfahrt zum Ngorongoro-Hochland für eine Safari im Ngorongoro-Krater, seit 1978 Teil des UNESCO-Weltnaturerbes. Bernhard Grzimek bezeichnete einst den Krater als „Weltwunder“. Vom Rand (ca. 2286 m) hat man einen grandiosen Blick auf das ca. 259 km² große Areal aus Steppe, Seen und Buschland. Hier können Sie Herden von Zebras und Gnus sowie Nashörner, Elefanten, Löwen, Geparden und Flusspferde beobachten. Übernachtung in der Endoro Lodge.

11. Tag: Safari im Tarangire-Nationalpark 1×(F/M (LB)/A)

Weiter geht die Reise in den Tarangire-Nationalpark. Hier sind vor allem große Herden von Elefanten zu finden, aber auch Kudus, Gnus, Geparden, Leoparden und Löwen. Riesige Baobabs (Affenbrotbäume) dominieren die Landschaft. Übernachtung im Tarangire View Camp.

12. Tag: Safari im Amboseli-Nationalpark 1×(F/M/A)

Fahrt nach Kenia in den Amboseli-Nationalpark. Der Park ist für seine großen Herden majestätischer Elefanten bekannt, die vor der gigantischen Kulisse des schneebedeckten Kilimanjaro entlang ziehen. Auch Löwen, Strauße, Gnus sowie Geparden und Hyänen sind hier zu Hause. Übernachtung im Kibo Safari Camp.

13. Tag: Rückfahrt nach Nairobi und Abreise 1×(F/M)

Morgens genießen Sie eine letzte Safari im Amboseli-Nationalpark. Schließlich fahren Sie zurück nach Nairobi. Je nach Abflugzeit können Sie noch zum Abendessen ins berühmte „Carnivore“-Restaurant einkehren (optional). Anschließend Fahrt zum Flughafen für Ihren Rückflug.

14. Tag: Ankunft in Deutschland

Ankunft in Frankfurt.

(F) = Frühstück, (M) = Mittagessen, (L) = Lunchpaket, (A) = Abendessen

Leistungen zu Ihrer Reise

Enthaltene Leistungen

  • Linienflug ab/an Frankfurt nach Nairobi und zurück mit Emirates, Lufthansa oder anderer Fluggesellschaft in Economy Class
  • Deutsch sprechende Reiseleitung (Driver-Guide)
  • Safari im Allradfahrzeug mit Fensterplatzgarantie
  • alle Transfers und Fahrten laut Programm
  • Bootsfahrt auf dem Victoria-See
  • alle Nationalparkgebühren laut Programm (Stand 1.8.19)
  • auf Safari eine Flasche Mineralwasser pro Person und Tag
  • Reiseliteratur
  • 6 Ü: Tented Camp (geräumiges Hauszelt mit eigenem Bad)
  • 4 Ü: Lodge im DZ
  • 1 Ü: Hotel im DZ
  • Mahlzeiten: 11×F, 4×M, 7×M (LB), 10×A

Nicht in den Leistungen enthalten

  • Nicht genannte Mahlzeiten und Getränke
  • Visum Kenia (ca. 50 US$), Tansania (ca. 50 US$)
  • ggf. Flughafengebühren im Reiseland
  • optionale Ausflüge
  • Trinkgelder
  • Persönliches

Hinweise & Zusatzinformationen zu Ihrer Reise

Hinweise

Mindestteilnehmerzahl: 4, bei Nichterreichen Absage durch den Veranstalter bis 28 Tage vor Abreise möglich

Die saisonalen Aufenthaltsorte der Tierherden sind abhängig von regionalem Regenfall und Futterangebot. Sie können daher um mehrere Wochen variieren. Die im Reiseverlauf angegebenen Saisonzeiten sind Richtwerte. Bitte haben Sie Verständnis, dass die auf dieser Reise beschriebenen Tierbeobachtungen nicht garantiert werden können. Es handelt sich um intensive Naturerlebnisse mit freilebenden, wilden Tieren, deren Verhalten nicht zu 100% vorhersagbar ist. Im unwahrscheinlichen Fall keiner Sichtung ist dennoch keine Reisepreis-Erstattung möglich. Wir und unsere Partner vor Ort setzen jedoch all unsere Erfahrung und Kenntnisse ein, um bestmögliche Sichtungschancen zu erreichen.

Zusatzinformationen

Eine Verlängerung der Reise und andere Abflughäfen sind möglich, Preise auf Anfrage.

Sollten Unterkünfte zu Hochsaisonterminen nicht verfügbar sein, so buchen wir eine gleichwertige Alternative für Sie. Dies stellt keinen Minderungsgrund dar.

Karte Ihrer Reise

  • Elefantenkuh mit ihrem Jungen
  • Gepard – elegant und schnell
  • Auch das kommt vor – Gepard nutzt Autodach als Aussichtspunkt
  • Die große Gnuwanderung zwischen Serengeti und Masai Mara
  • Das Gnu wird bei der Flussüberquerung von einem Krokodil angegriffen
  • Flusspferde bei der Paarung
  • Löwenweibchen mit Nachwuchs
  • Löwenvater mit Jungtier
  • Afrikas Sinnbild - Giraffen in der Savanne
  • Weite Landschaft im Tsavo East Nationalpark
  • Seltener Anblick - Breitmaulnashörner
  • Die schöne Bucht von der Insel Mahe
  • Die verschiedene Strände und Buchten auf der Insel Mahe
  • Die Terrasse von einer Villa von dem La Digue Island Lodge
  • Ein wunderschöne Sonneuntergang über dem Indizscher Ozean von der Insel La Digue
  • Ein wunderschöne Sonneuntergang über dem Indizscher Ozean von der Insel La Digue

Kenia • Tansania – Die große Tierwanderung und Inselparadies Seychellen

Heiko Schierz | 08.04.2016

Vielseitiges Ostafrika & Seychellen im Oktober 2015

Mein Ziel war es, die große Tierwanderung in der tansanischen Serengeti und in der kenianischen Massai Mara zu erleben!

Die Reise startete in Arusha und ich brach auf zum ersten Highlight der Tour: der Tarangire-Nationalpark. In der Trockenzeit zieht es besonders Elefanten an den ganzjährig wasserführenden Tarangire-River. In einem Camp im Süden des Nationalparks kam sogar ein riesiger Elefantenbulle bis zum Swimmingpool, um dort an das kühle Nass zu gelangen. Als „Paradies auf Erden“ kann man den Osten des Parks bezeichnen. Dort wird eine riesige Senke vom Tarangire-River geflutet – die Silale-Sümpfe. Wohin ich schaute, überall im saftigen Grün grasende Elefanten, Büffel und Zebras.

Weiter ging es zum weltbekannten Ngorongoro-Krater, welcher auf einer Reise durch Tansania nicht fehlen darf. Schon auf dem Weg ins Ngorongoro-Hochland wurden die Wolken immer dichter. Am Kraterrand angekommen sah ich, dass die Wolken dort festsaßen. Ich konnte nur ganz schwach den knapp 600 m tiefer liegenden Kraterboden sehen. Doch es dauerte nicht lange und die Wolken zogen sich zurück und ein einmaliges sowie unvergessliches Panorama breitete sich vor mir aus. Ich kannte zwar den Anblick bereits von vergangenen Reisen nach Tansania – jedoch ist dieser nach wie vor immer wieder ergreifend und faszinierend. Gerade hier präsentiert Mutter Erde ihre volle Schönheit. Auch während der Pirschfahrt durch den Krater erlebt man unvergessliche Tierbegegnungen. Da der Ngorongoro-Krater eine der höchsten Tierdichte in ganz Afrika aufweist, ist die Möglichkeit bereits hier die „Big Five“ zu beobachten, sehr hoch.

Wer von euch solch eine Reise plant, und es einrichten kann, dem empfehle ich eine Übernachtung in einer der stilvollen Lodges am Kraterrand. Hier genießt man von allen Zimmern einen direkten Blick in den Krater. Gerade zum Sonnenaufgang oder Sonnenuntergang ein unvergessliches Erlebnis.

Auf rauer Piste ging die Fahrt entlang des Ostafrikanischen Grabenbruches zum mineralreichen und bei Flamingos beliebten Natron-See. Auf dem Weg dorthin ragte der markante Vulkankegel des Ol Doinyo Lengai, der heilige Berg der Massai, in den Himmel.

Ein wirklich imposanter Anblick. Ich war etwas skeptisch, ob ich im See Flamingos antreffen würde, jedoch waren meine Zweifel unbegründet – von einem Hügel direkt am See, sah ich ein rosafarbenes Meer dieser Vögel.

Ein Tag später war es soweit, ich erreichte mit meinem Fahrer die nördliche Serengeti. Im Laufe des Zyklus der „Großen Tierwanderung – Great Migration“ müssten die riesigen Gnu- und Zebraherden wieder aus der Massai Mara kommend in die Serengeti wandern. Dabei ist der Mara-River zu überqueren was auch als „River Crossing“ bekannt ist. Dort lauert Gefahr, denn der Fluss ist voll von Krokodilen.

Ich hielt mich drei volle Tage im Norden des Nationalparks auf. Und tatsächlich sah ich riesige Gnuherden, ein Tier dem anderen hinterherlaufend – von Horizont bis Horizont.

Ich habe versucht zu zählen – am Ende konnte ich nur schätzen – es waren ca. 800 Tiere. Am Mara-River konnte ich ebenfalls Tierherden beobachten – leider keine Flussüberquerung. Jedoch berichteten mir andere Reisende, die ich in den Camps traf, begeistert davon.

Nun ging meine Zeit in Tansania zu Ende. Die Reise nach Kenia erfolgte problemlos über den Grenzübertritt Tarime / Isebania. Drei Nächte verbrachte ich noch in verschiedenen Camps in der Massai Mara. Auch hier findet man traumhaft schön gelegene Camps und Lodges entlang des Mara- und Talek-Rivers. Um die riesigen Tierherden in der Massai Mara zu erleben, sollte man ab Mitte August bis Mitte Oktober einen Aufenthalt dort einplanen. Die weiten Ebenen sind dann voll von hunderttausenden Gnus.

Mein absolutes Highlight in der Massai Mara war, dass ich auf einem Felsenhügel zwei Löwinnen mit fünf Jungtieren beobachten konnte. Ich wusste zwar, dass die „Mara“ voller Raubkatzen ist, jedoch habe nun zum ersten Mal diese kleinen „Racker“ bestaunen dürfen. Dort hätte ich stundenlang verweilen können.

Meine Safari und Erkundung durch die einmalig schönen und grandiosen Nationalparks Tansanias und Kenias mit einer faszinierenden Tierwelt endete nun in Kenias Hauptstadt Nairobi. Von hier aus reiste ich weiter auf die Trauminseln der Seychellen.

Die Hauptinsel begrüßte mich in einem frischen, saftigen Grün und natürlich tropischen Temperaturen. Mahé ist die größte Insel mit der besten Infrastruktur. Hier findet man luxuriöse Hotelresorts, jedoch auch sehr gepflegte kleine Anlagen. Ob faulenzen in einer der vielen idyllische Badebuchten, sich aktiv betätigen bei einer Trekkingtour durch den Regenwald, oder der Besuch von Victoria – der kleinsten Hauptstadt der Welt, auf Mahé ist für jeden etwas dabei.

In nur einer Stunde fuhr ich am Folgetag mit der Katamaran-Fähre auf die wesentlich kleinere Insel Praslin. Die Strände an der Nordseite waren traumhaft – türkisfarben und mit Palmen gesäumt. Nun war es soweit und ich fuhr von Praslin mit der Fähre auf die Insel La Digue. Jeder kennt die Werbeprospekte und -banner von den Seychellen mit den Badebuchten, welche vom glatten Granitfelsen eingesäumt sind. Dazu natürlich noch ein blauer Himmel und riesige Kokospalmen. Genau hier auf La Digue soll man diese Werbebilder in natura sehen können. Ein bisschen ärgerte ich mich jetzt, dass ich auf La Digue nur eine Übernachtung eingeplant habe. Ich wäre hier gern noch länger geblieben.

Mein Fazit: Die Seychellen sind absolute Trauminseln und nach einer Safari der perfekte Ort, um sich zu entspannen.

Euer Heiko Schierz

  • Blick auf das satte Grün des Ngorongoro Kraters in der Regenzeit
  • Blick in die Weite der Savanne
  • Blick auf das satte Grün des Ngorongoro Kraters in der Regenzeit

Kenia – Tansania „Auf den Spuren der großen Tierwanderungen“

R. und B. Müller-Neukomm | 18.05.2015

Als Vielreisende im östlichen und südlichen Afrika haben wir bis anhin stets einen Bogen um Kenia gemacht. Kenia, das Safari- und Touristenland, wo alle hinfahren, brauchen wir nicht! Doch die angebotene Rundreise von Diamir hat dann unser Interesse geweckt und wir haben uns entschieden, diese im April – in der Regenzeit, wo nur wenige Touristen unterwegs sind, zu machen.
Und es wurde ein absoluter Hit! Wir haben alle jene Schätze gefunden, die wohl jedermann mit Afrika verbindet, und noch viele mehr dazu: Grossartige, sehr abwechslungsreiche Landschaften, von A bis Z alle wilden Tiere (speziell auch viele Vögel), prächtige Pflanzen – viele Blumen und Bäume, wunderbare Begegnungen mit fröhlichen Schwarzen, eindrucksvolle Witterungsstimmungen und charaktervolle Unterkünfte. – Die Reise war ausgezeichnet organisiert. Die Grenzübertritte nach Tansania bzw. Kenia verliefen zügig. Die Fahrer- und Autowechsel klappten bestens. Wir hatten zwei sehr gute Fahrer mit viel Wissen und Spürsinn für ihr Land. Wir fühlten uns in jeder Beziehung stets sehr sicher.

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