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Termine2019-08-26T12:19:05+01:00

Auf der Straße der Vulkane

Ecuador

Aktiv am Äquator: Auf Humboldts Spuren das Land der Feuerberge entdecken

4.4 /5
Neu
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3390 EUR

  • Inklusive Flüge
  • 4-10 Teilnehmer
  • 16 Tage
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Informationen zu Ihrer Reise

Todo lo que necesitas es – Alles was Sie brauchen, ist Ecuador! Gehen Sie auf eine einmalige Entdeckungsreise und erleben Sie auf ausgewählten und traumhaften Trekkingrouten die bezaubernde Vielfalt der ecuadorianischen Bergwelt. Verträumte Andendörfer, imposante Vulkane und mannigfaltige Ökosysteme warten darauf von Ihnen entdeckt zu werden.

Fesselnde Natur und Kultur am Äquator

Sie schlendern in Otavalo über den berühmten Indiomarkt und wandern an der wunderschönen Lagune Cuicocha. Positiver Nebeneffekt, Sie gewöhnen sich an die Höhe. Bevor Sie sich auf Wanderungen an der grandiosen „Straße der Vulkane“ begeben, erkunden Sie das malerische Quito. Mit dem Äquatordenkmal und einer Seilbahnfahrt in über 4000 m Höhe warten zwei weitere Höhepunkte auf Sie.

Auf dem Condor-Trek vom Antisana zum Cotopaxi

Im Herz der Anden wandern Sie fünf Tage entlang ausgewaschener Täler, vorbei an malerisch gelegenen Lagunen und durch wechselnde Ökosysteme bis zum famosen Bilderbuchvulkan Cotopaxi (5897 m). Optional haben Gipfelstürmer die Gelegenheit den Cotopaxi zu besteigen. Mit einer Wanderung zum türkisfarbenen Quilotoa Kratersee krönen Sie Ihr Wandererlebnis in Ecuador. Mit Abstechern nach Baños, dem Tor zum Amazonas, und zum majestätischen Chimborazo vervollständigen Sie Stück für Stück Ihr Bild vom kleinsten Andenstaat. Nach einem Besuch auf dem authentischen Markt von Guamote lassen Sie Ihre wundervolle Ecuador-Reise am Pazifik in Guayaquil ausklingen.

Höhepunkte

  • Condor-Trek: Durch eine grandiose Berglandschaft zum Bilderbuchvulkan Cotopaxi
  • Wanderung zur eindrucksvollen Karterlagune Quilotoa
  • Atemberaubende Seilbahnfahrt auf den Rucu Pichincha
  • Eintauchen in das authentische Markttreiben von Guamote
  • Baños – das Tor zum Amazonas entspannt genießen

Das Besondere dieser Reise

  • Chimborazo (6310 m) – Auf Wanderung am höchsten Berg der Welt vom Erdmittelpunkt gemessen
  • Optionale Besteigung des Cotopaxi (5897 m)

Verlauf Ihrer Reise

1. Tag: Anreise – Ankunft in Quito

Flug nach Quito (2850 m). Sie werden am Flughafen von Ihrem Reiseleiter empfangen und fahren nach Otavalo (2550 m). Übernachtung im Hotel. (Fahrzeit ca. 1,5h, 80 km).

2. Tag: Laguna Cuicocha – Äquatordenkmal – Quito 1×F

Ihr erster Morgen in Ecuador. Nach dem Frühstück erkunden Sie den lebhaften und bunten Indiomarkt von Otavalo. Hunderte von Verkäufern bieten in dem Farbenmeer ihre Waren an. Tauchen Sie ein in neue Düfte und lassen Sie alles auf Ihre Sinne wirken. Zur Akklimatisierung unternehmen Sie eine erste leichte Wanderung entlang der Laguna Cuicocha (3240 m) und fahren anschließend zur Mitte der Welt und weiter nach Quito. Übernachtung im Hotel. (Gehzeit ca. 2h). (Fahrzeit ca. 2h, 100 km).

3. Tag: Teleferico – Rucu Pichincha – Quito 1×F

Mit der Seilbahn, dem Teleferico, fahren Sie hoch hinaus bis zum Aussichtspunkt Cruz Loma auf 4050 m. Sie gehen auf eine Wanderung durch den typischen Paramo (Hochandenlandschaft) und genießen die wundervolle Aussicht, positiver Nebeneffekt ist die Akklimatisierung. Vielleicht wandern Sie bis hinauf zum Mirador de los Volcanos. Quito breitet sich vor Ihnen aus und die Wolken scheinen zum Greifen nah. Zurück im Tal erkunden Sie die großartige Altstadt von Quito (UNESCO-Weltkulturerbe). Übernachtung wie am Vortag. (Gehzeit ca. 4h, 300 m↑↓).

4. Tag: Condor-Trek: Pintag – Lagune Muertepungo 1×(F/M (LB)/A)

Von Quito fahren Sie am Morgen in die Ostkordillere der Anden und beginnen Ihre spannende Trekkingtour in dem kleinen Dorf Pintag (3100 m). Herrlich unbeschwert führt Sie die Wanderung an vielen bunten Feldern und Viehweiden vorbei. Unterwegs sehen Sie wie sich die Vegetation langsam verändert, während Sie an Höhe gewinnen. Unweit der Lagune Muertepungo werden die Zelte aufgeschlagen. Übernachtung im Zelt. (Gehzeit ca. 5h, 850 m↑, 14 km). (Fahrzeit ca. 1h, 40 km).

5. Tag: Condor-Trek: Lagune Muertepungo – Antisana 1×(F/M (LB)/A)

Geweckt mit einem heißen Tee, starten Sie früh am Morgen, da Sie eine längere Tagesetappe vor sich haben. Sie lassen die Lagune hinter sich und wandern in Richtung des beeindruckenden Vulkans Antisana (5704 m). Es geht immer wieder auf und ab durch den weiten Paramo. Am Fuße des mächtigen Antisana wird das Nachtlager errichtet. Übernachtung im Zelt. (Gehzeit ca. 7h, 300 m↑↓, 18 km).

6. Tag: Condor-Trek: Lagune La Mica – Pullurima 1×(F/M (LB)/A)

Über die Hochebene führt die heutige Etappe zur mystischen Laguna La Mica. An dieser Lagune können Sie zumeist einige Hochlandvögel wie Andenmöwen, Ibisse und Caracaras beobachten. Durch wechselnde und teilweise exotische Hochlandvegetation führt Sie die Route zu Ihrem Lagerplatz in Pullurima. Der idyllische Platz bietet einen einmaligen Blick auf den von Edward Whymper erstbestiegenen Vulkan Sincholagua (4873 m). Übernachtung im Zelt. (Gehzeit ca. 5h, 400 m↑, 300m↓, 18 km).

7. Tag: Condor-Trek: Sincholagua – Cotopaxi-Nationalpark 1×(F/M (LB)/A)

Von Pullurima wandern Sie weiter auf schmalen Pfaden bis auf 4250 m Höhe und genießen atemberaubende Ausblicke auf den Sincholagua, den Cotopaxi (5897 m) und viele andere Berge auf der „Straße der Vulkane“. Entlang des Sincholagua steigen Sie langsam ab in Richtung Cotopaxi-Nationalpark, wo Sie die Nacht in einer rustikal-gemütlichen Berghütte verbringen. Übernachtung im Gästehaus im Mehrbettzimmer. (Gehzeit ca. 6h, 500 m↑↓, 18 km).

8. Tag: Cotopaxi-Nationalpark 1×(F/M (LB)/A)

Am Morgen begeben Sie sich in den Cotopaxi-Nationalpark, wo sich der höchste aktive Vulkan der Welt mit seiner klassischen Kegelform und „Gletschermütze“ präsentiert. Auf einer Wanderung durch den Nationalpark zur Lagune Limpiopungo, einem See auf 3800 m Höhe am Fuße des Bergs Rumiñahui erkunden Sie die Flora des Paramo. Von hier haben Sie bei klarem Wetter eine großartige Aussicht auf die gewaltigen Lahare-Felder des Cotopaxi. Weiter geht es die Hänge des Cotopaxi hinauf bis zur Schutzhütte Jose Rivas auf 4800 m. Anschliessend fahren Sie über die „Straße der Vulkane“ zu einer Andenhacienda. Übernachtung in einer Hacienda. (Gehzeit ca. 4h, 900 m↑, 15 km). (Fahrzeit ca. 1,5h, 60 km).

Optionale Besteigung des Cotopaxi (5897 m):
Für alle Bergsteiger wartet vor dem Aufstieg zur Hütte ein Fahrzeug mit den persönlichen Ausrüstungsgegenständen. Am späten Nachmittag findet eine kurze Einweisung zur Besteigung des Cotopaxi statt. Nach dem Abendessen kurze Nachtruhe in der Berghütte. Der Gipfelaufstieg beginnt ca. 23:00 Uhr.

9. Tag: Freier Tag oder Besteigung Cotopaxi 1×(F/M/A)

Der heutige Tag steht Ihnen zur freien Verfügung um zu entspannen oder eigene Erkundungen zu Fuß, mit dem Fahrrad auf dem Rücken eines Pferdes anzustellen. Übernachtung wie am Vortag.

Optionale Besteigung des Cotopaxi (5897 m):
Es ist soweit! Der Gipfelsturm am Cotopaxi steht kurz bevor. In der bequemen Berghütte erhalten Sie ein reichhaltiges Frühstück und legen Ihre Hochtourenausrüstung an. Zunächst geht es über einen teils verschneiten Geröllhang bis zum Gletschereinstieg auf ca. 5100 m. Spätestens hier müssen die Steigeisen angelegt werden. Die ersten Meter auf dem Gletscher sind noch etwas steiler. Bald steigen Sie in einem weiten Bogen Richtung Westen bis zu einer breiten, flachen Rippe auf ca. 5500 m auf, bevor die Route fast geradlinig westlich vorbei an der Felswand „Yanasacha“ (Schwarzer Fels) führt. Der weitere Wegverlauf führt in einer sanften S-Linie über den steilen Schlusshang. Der Gletscher bildet hier viele Spalten, die je nach Verhältnissen umgangen werden müssen. Am Ende des Schlusshangs erreichen Sie einen Sattel unterhalb des Kraterrandes, von dem man in wenigen Minuten den Hauptgipfel erreicht. Der atemberaubende Blick in den 300 Meter tiefen Krater und das grandiose Gipfelpanorama sind der Lohn für den Schweiß der Aufstiegsmühen. Der Abstieg zurück zur Berghütte erfolgt in ca. 4h auf der gleichen Route. Nach einer kurzen Pause steigen Sie weiter ab zum Parkplatz, wo bereits der Bus auf Sie wartet und zur gemütlichen Unterkunft bringt. Übernachtung in einer Hacienda. (Gehzeit ca. 9-10h).

Hinweis: Die nötigen Grundlagen für die Besteigung des Cotopaxi können Sie während eines Grundkurses erlangen. Fragen Sie uns.

10. Tag: Wanderung nach Chugchilan 1×(F/M (LB)/A)

Am Morgen fahren Sie in die Westkordillere der Anden. Von Isinlivi wandern Sie die Ausläufer der Anden zunächst etwas hinab und dann durch eine wechselnde Landschaft weiter hinauf. Herrschen zunächst noch Nebelwälder vor, passt sich die Natur mit zunehmender Höhe immer mehr an und die typischen Graslandschaften nehmen zu. Entlang markanter Täler haben Sie immer wieder weite Sicht über die Umgebung, die malerisch mit kleinen Fincas dekoriert zu sein scheint. Ziel der Wanderung ist Chugchilan. Übernachtung im Gästehaus. (Gehzeit ca. 5h, 500 m↑, 300m↓, 12 km). (Fahrzeit ca. 2h, 80 km).

11. Tag: Lagune Quilotoa – Baños 1×F

Die heutige Etappe führt Sie zu einer der schönsten Lagunen in Ecuador und Südamerika, der traumhaften Lagune Quilotoa. Zunächst führt die Wanderung durch ein trockenes Tal bevor Se in einen langen Aufstieg übergeht. An der Lagune Quilotoa auf ca. 3900 m angekommen, wandern Sie entlang des Kraterrandes weiter. Je nach Lichteinfall schimmert die Lagune grünlich, türkis oder blau und bietet einen schönen farblichen Kontrast zu den umliegenden Bergen. Am Nachmittag setzen Sie die Reise ins malerische Städtchen Baños fort. Eingebettet zwischen den Andenkordilleren und am Fuße des Tungurahua gedeihen hier tropische Früchte neben vergletscherten Vulkanen. Bei entsprechenden Bedingungen hat man tagsüber die Möglichkeit, den Ascheausstoß dieses Vulkans mitzuerleben. Auch nachts bieten sich oftmals einzigartige Bilder. Rotglühende Lava wird durch die Luft geschleudert und stellt ein jedes Feuerwerk in den Schatten. Übernachtung im Hotel. (Gehzeit ca. 5h, 950 m↑, 200 m↓, 4 km). (Fahrzeit ca. 3h, 160 km).

12. Tag: Baños und Umgebung 1×F

Am Morgen geht es zunächst hinauf zur Jungfrauenstatue von der Sie bei klarem Wetter eine tolle Sicht auf den aktiven Vulkan Tungurahua (5023 m) und über das Tal mit Baños haben. Eine kurze Fahrt durch den Pastaza Canyon bringt Sie zum imposanten Wasserfall „Pailon del Diablo“. Herrliche Wanderwege und eine Hängebrücke ermöglichen Ihnen eine spektakuläre Sicht auf die ins Tal tosenden Wassermassen. Nachmittags erkunden Sie den Ort mit seinen vielen kleinen Straßen, den schönen Plätzen und der berühmten Wallfahrtskirche am Parque Basilica. Probieren Sie Melcocha, eine Süßigkeit aus Zuckerrohr, für die Baños landesweit bekannt ist. Gemütliche Straßencafés laden zum Verweilen und Entspannen ein oder geniessen Sie ein Bad in den heißen Thermalbädern. Übernachtung wie am Vortag. (Gehzeit ca. 3h).

13. Tag: Chimborazo – Guamote 1×(F/A)

Durch eine malerische Landschaft windet sich die Straße, vorbei an Feldern durch die breite Hochebene an den Hängen des Chimborazo (6310 m). Mit ein wenig Glück können Sie unterwegs Alpakas und Vikunjas sehen, welche in einem Reservat in der Nähe des Chimborazo leben. Nach Erreichen des Parkplatzes am Chimborazo in 4800 m Höhe können Abenteuerlustige noch einen persönlichen Höhenrekord aufstellen und bis auf über 5000 m zur Whymper-Hütte aufsteigen! Übernachtung im Gästehaus. (Gehzeit ca. 3h). (Fahrzeit ca. 4h, 200 km).

14. Tag: Guamote – Guayaquil 1×(F/A)

Am frühen Morgen erleben Sie den traditionellen Andenmarkt von Guamote. Dieser Markt ist heute einer der letzten authentischen Märkte in den Anden. Die Bauern aus den umliegenden Bergen kommen zusammen, um Waren und Neuigkeiten auszutauschen. Von Guamote geht es durch fast alle Klima- und Vegetationszonen des Landes in das tropische Tiefland der Pazifikküste und die pulsierende Metropole Guayaquil: die größte Stadt des Landes. Übernachtung im Hotel. (Gehzeit ca. 1h). (Fahrzeit ca. 4h, 230 km).

15. Tag: Guayaquil – Abreise 1×F

Am Vormittag erkunden Sie Guayaquil bei einer eindrucksvollen Stadtbesichtigung, darunter auch den Malecon 2000 – eine Meisterleistung an städtebaulichem Konzept, und erfahren viel Wissenswertes über die Hafenmetropole. Vom Parque Seminario, wo Sie die zahlreichen exotischen Leguane bestaunen können, geht es vorbei am neoklassizistischen Rathaus, dem maurischen Uhrenturm am Malecon Simón Bolívar bis ins historische Viertel Las Peñas, am Fuße des pittoresken Hügels Santa Ana. Transfer zum Flughafen und Rückflug nach Europa. (Gehzeit ca. 3h).

Diese einmalige Trekkingreise durch Ecuador eignet sich ideal für eine Verlängerung an den Stränden der Pazifikküste oder auf das Naturparadies der Galapagos-Inseln. Gern erstellen wir Ihnen ein individuelles Angebot.

16. Tag: Ankunft

Ankunft in Deutschland.

(F) = Frühstück, (M) = Mittagessen, (L) = Lunchpaket, (A) = Abendessen

Leistungen zu Ihrer Reise

Enthaltene Leistungen

  • Linienflug ab/an Frankfurt (weitere Abflughäfen auf Anfrage) nach Quito und zurück von Guayaquil mit KLM oder anderer Fluggesellschaft in Economy Class
  • Deutsch sprechende Reiseleitung
  • alle Fahrten in privaten Fahrzeugen
  • Gepäcktransport und Campingausrüstung inkl. Isomatte während des Trekkings
  • alle Eintritte laut Programm
  • 6 Ü: Hotel im DZ
  • 4 Ü: Gästehaus im DZ
  • 3 Ü: Zelt
  • 1 Ü: Gästehaus im MBZ
  • Mahlzeiten: 14×F, 1×M, 6×M (LB), 9×A

Nicht in den Leistungen enthalten

  • ggf. erforderliche PCR- oder Antigen-Schnelltests
  • nicht genannte Mahlzeiten und Getränke
  • ggf. Flughafengebühren im Reiseland
  • optionale Ausflüge und Aktivitäten
  • Trinkgelder
  • Persönliches

Hinweise & Zusatzinformationen zu Ihrer Reise

Hinweise

Mindestteilnehmerzahl: 4, bei Nichterreichen Absage durch den Veranstalter bis 28 Tage vor Abreise möglich

Für die Besteigung des Cotopaxi gilt:
Das Erreichen der Gipfel kann durch ungünstige klimatische Bedingungen (starker Wind, Nebel, Dauerregen, Schneefall) und andere widrige Umstände sowohl erheblich erschwert werden, als auch im Extremfall unmöglich sein. Der verantwortliche Reiseleiter/Bergführer ist in dem Fall berechtigt, die weitere Besteigung zum Schutz von Gesundheit und Leben aller Beteiligten abzubrechen. Etwaige Regressansprüche bestehen in solch einem Fall nicht.

Bei der Einreise nach Ecuador ist jeder Reisende verpflichtet, einen gültigen Krankenversicherungsschutz für die vorgesehene Aufenthaltsdauer nachzuweisen.

Anforderungen

Für diese Trekkingreise ist eine gesunde Fitness notwendig, um Wanderungen von bis zu ca. 7 Stunden in Höhen bis zu ca. 4300 m meistern zu können. Technische Erfahrung ist für die Wanderungen nicht notwendig. Feste Wanderschuhe sind notwendig und die Mitnahme von Wanderstöcken ist empfehlenswert.

Für die Besteigung des Cotopaxi gilt:
Komfortverzicht; Teamfähigkeit; sehr gute Kondition für eine bis zu 10-stündige Tagesetappe; Trittsicherheit in Geröll, Schnee und Eis bis zu 40° Steilheit; gute und anwendungsbereite Kenntnisse im Umgang mit Eispickel und Steigeisen; gute Kenntnisse alpiner Seil- und Sicherungstechnik (persönlicher Tourenbericht erforderlich); Ausrüstung laut Ausrüstungsliste.

Hinweis: Die nötigen Grundlagen für die Besteigung des Cotopaxi können Sie während eines Grundkurses erlangen. Fragen Sie uns.

Zusatzinformationen

Für das Trekking wird eine Isomatte gestellt. Das Gepäck (10-15 kg/Person) wird durch Tragtiere transportiert.

Für die Besteigung des Cotopaxi gilt:
Gut isolierte, steigeisenfeste und wasserfeste Bergstiefel mit separatem Innenschuh sind für den Gipfelaufstieg erforderlich. Der Gipfelaufstieg erfolgt in 3er Seilschaften – ein Bergführer für zwei Teilnehmer. Die notwendige Ausrüstung (Helm, Steigeisen, Gurt etc.) wird vor Ort gestellt. Alternativ können Sie auch Ihre eigene Ausrüstung nutzen.

Karte Ihrer Reise

  • Mit Blick auf den Chimborazo dem Carihuayrazo entgegen

Vulkantrekking auf der Straße der Vulkane in Ecuador und 5 Tage Galapagos

C. & F. Wolf | 20.02.2018

Trekking in Ecuador, erholsame Tage auf Galapagos und Silvester auf dem Äquator stehen, diesen Traum konnten wir uns mit diesem Urlaub verwirklichen und das alles mit Marcus Gempp, einem super Guide von DIAMIR.

Wir starten im Norden von Ecuador, besichtigen wichtige Bauten von Quito und erleben das bunte Indiomarkttreiben von Otavalo. Natürlich stehen wir pünktlich zum 31.12.2017 auf dem Äquator. Dann geht es endlich zum Trekking entlang der Straße der Vulkane.

Bei den ersten Wanderungen im Andenhochland und später im Cotopaxi Nationalpark genießen wir bei herrlichem Wetter die fantastische Sicht auf den gigantischen Bilderbuchvulkan Cotopaxi (5897 m).

Beim 3-tägigen Abraspungo Trekking erleben wir eine Pflanzenwelt, die ihresgleichen sucht. Am Fuß des Chimborazo übernachten wir in einer Berghütte. Von hier haben wir einen traumhaften Blick auf den Chimborazo und können viele Vicuñas und Kolibris beobachten. Die Berghütte ist der Ausgangspunkt für die Besteigung des Carihuayrazo (5018 m). Für das zeitige Aufstehen werden wir mit einer herrlichen Sicht auf Cotopaxi, Chimborazo und viele weitere Vulkane belohnt.

Unser nächstes Ziel ist der erloschene Vulkan El Altar (4319 m), den wir durch das malerische Collanes Tal erreichen. Am nächsten Tag wandern wir bis zu einem Kratersee. Wir haben einen herrlichen Blick auf die schneebedeckten Gipfel des El Altar, der wie ein Hufeisen geformt vor uns liegt.

Die berühmte Zugfahrt über die „Teufelsnase“, die Besichtigung von Cuenca (Weltkulturerbe) und die Wanderung im Cajas Nationalpark bereichern unsere Ecuadorreise, die in Guayaquil endet.

Viel Wissenswertes über die Geschichte und Kultur von Ecuador haben wir von Marcus während der Busfahrten erfahren.

In Höhen zwischen 3000 m und 5000 m unterwegs zu sein ist anstrengend, denn man bewältigt innerhalb eines Tages sehr viele Höhenunterschiede. Aber bei einer guten Akklimatisation ist das machbar.

Ecuador ist eine Reise wert. Unbeschreiblich schön und erholsam sind die Tage auf Galapagos.

Riesenschildkröten in großer Zahl begrüßen uns auf der Insel Santa Cruz. Eine Wanderung durch einen großen endemischen Kaktusgarten führt zur Tortuga Bay, wo wir den Strand im Schatten der Mangroven mit den Meeresechsen teilen. Wir können auf der Insel Seymour Landleguane, Seelöwen, Blaufußtölpel, Fregattvögel und viele andere Seevögel beobachten. Die Vulkanlandschaft und die Pflanzenwelt auf Bartolome sind ebenso beeindruckend für uns.

Aber auch die Wasserwelt ist für uns interessant. Wir können beim Schnorcheln viele sehr schöne farbige Fische beobachten. Sogar Fotos vom Riffhai und von Wasserschildkröten gehören dazu.

Ein unbeschreiblich schöner Urlaub mit über 2000 Fotos und Videos geht für uns zu Ende.

C. & F. Wolf

  • Galapagosriesenschildkröte im Grünen
  • posierliche Blaufußtölpel
  • Landleguan beim Nickerchen
  • Kind mit Lama
  • Am Guagua Pichincha entlang des Randes der Caldera zum Gipfel
  • Gipfelbereich des Chimborazo
  • Kanutour im Regenwald

Ecuador – Land, Leute, Berge

Melanie Bumberger | 22.10.2013

Rundreise vom 29.06. – 27.07.2013

Land, Leute, Berge – Amazonas – und Galapagos

Selbst Wochen nach der Rückkehr fällt es noch schwer die unglaublich vielen Eindrücke und Erlebnisse in Worte zu fassen.
Vier Wochen voller Spannung, Vorfreude, Grenzerfahrung, Extremen an den hohen Gletscherbergen…
Entspannung, Ruhe, Natur,Wildnis im Amazonas Dschungel…
hautnahen Tierbeobachtungen, dem Gefühl den Naturgewalten ganz nah zu sein, auf den Galapagos-Inseln liegen hinter uns.

Die ersten 21 Tage unserer Reise verbrachten wir im Andengebiet. Wir besuchten Schmetterlingsfarmen, sahen unzählige Orchideenarten im Nebelwald, badeten in heißen Vulkanquellen, erforschten die 60 km lange und lebendige Stadt Quito und machten viele positive Erfahrungen mit den uns freundlich und offen begegnenden Menschen. Auch konnten wir es nicht lassen die Spezialität des Landes – ein Cuy (Meerschwein) – zu probieren :-)
Mit Tageswanderungen auf die näheren Vulkanbergen um Quito bereiteten wir unsere roten Blutkörperchen auf die großen Berge vor. Auch hier erlebten wir schon unglaublich schöne Wetterstimmungen.
Die beiden höchsten Berge (Cotopaxi 5897 m und Chimborazo 6310 m) machten es uns dann alles andere als leicht. Ein Schneesturm mit 120 km/h und die Höhenkrankheit zwangen uns zwar letztendlich zum Umkehren, das Erlebnis bleibt jedoch unvergesslich. Wir kämpften gegen Wind, Kälte, mit unseren eigenen, letzten Kräften und waren stolz, was wir geschafft und auch gemeinsam erlebt hatten.
Wie in einer anderen Welt kamen wir uns am nächsten Tag nach einer halben Stunde Flug von Quito nach Coca – im Amazonas Gebiet – vor. Mit einem motorisierten Kanu, einem Fußmarsch und der Fahrt im Einbaumkanu gelangen wir zu unserer, an einem eigenen, einsamen See gelegenen Lodge. Ein Ort zum „Seele-baumeln-lassen“ und die Natur hautnah zu erfahren und zu erleben. Auf Kanutouren und den Trails, die wir vor allem am Morgen und Abend begangen, sahen wir viele verschiedene Affenarten, Insekten, Vögel, Schmetterlinge und Faultiere. Waren wir nicht gerade mit Gummistiefeln ausgerüstet auf einem der Trails unterwegs, so konnten wir tagsüber unser Glück mit Piranhas-Angeln versuchen und nachts in unserem Bett den Geräuschen des Dschungels lauschen.

Der letzte Abschnitt unserer Reise sollte auch noch einmal unglaubliche Tiererlebnisse für uns bereithalten. „Auf den Galapagos-Inseln muss man über die Tiere drübersteigen“ so sagte man uns. Das konnten wir uns kaum vorstellen, mussten aber feststellen, dass es der absoluten Wahrheit entspricht. Als Tourist musste man sich schmal machen, wenn man auf einer der Bänke sitzen wollte, die in erster Linie von den Seelöwen in Anspruch genommen wurden. Hinter jedem Felsen befanden sich außerdem Meerechsen und beim Schnorcheln konnten wir sogar direkt mit einer Meeresschildkröte schwimmen.
Auf dem Rückweg zum Flughafen wurde unser Boot von Delfinen begleitet….
…alles hört sich an wie in einem Film und ich muss wohl noch viele male meine Fotos ansehen um glauben zu können, dass wir all das wirklich erleben durften.

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