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Termine2019-08-26T12:19:05+01:00

Die Ruwenzoris – In den mystischen Mondbergen

Uganda

Sensationelles Bergtrekking für anspruchsvolle Wander- und Naturfreunde

4.5 /5
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2390 EUR

  • 4-12 Teilnehmer
  • 12 Tage
  • Schwierigkeit:
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B G 06.12.2020 17.12.20202390 EUR E
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Informationen zu Ihrer Reise

Kaum ein Gebirge wirkt so unzugänglich wie die sogenannten „Mondberge“ im äußersten Westen Ugandas an der Grenze zum Kongo. Das niederschlagsreiche Wetter in dieser abgelegenen Gegend lässt nur für wenige Wochen im Jahr Wanderungen zu.

Faszination Mondberge

In die Ruwenzoris zieht es daher weit gereiste, erfahrene Bergfreunde, um hier die Herausforderung zu suchen. Bergwanderer mit Abenteuergeist und alpiner Bergsteigererfahrung werden für ihre Mühen belohnt und auch für Hobby-Botaniker ist dieses zentralafrikanische Gebirge ein wahres Paradies. Das 9-tägige Trekking beginnt im feucht-tropischen Klima des Regenwaldes und setzt sich in höheren Lagen in Bambus- und Bergnebelwäldern, Hochmooren mit Flechten, Moosen und den bizarr aussehenden Riesensenezien fort. Es gilt an den meisten Tagen sumpfig-morastiges, schwierig zu laufendes Terrain zu bewältigen. Doch diese märchenhafte, fantasievolle Welt aus Moospolstern, von knorrigen Bäumen hängenden Bartflechten, zwischen Orchideen und Lobelien flatternden Schmetterlingen, verwunschenen kleinen Bächen und Teichen verzaubert Sie wie „Alice im Wunderland“ und entschädigt für alle Strapazen!

Auf dem Gipfel Margherita Peak

In der Gipfelregion des Mount-Stanley-Massivs angekommen, erklimmen Sie mit Steigeisen und Eispickel die letzten Höhenmeter bis zum Margherita Peak (5109 m). Besonders ambitionierte Gipfelstürmer können sich auch noch den Edward Peak (4843 m) auf dem Mount-Baker-Massiv vornehmen. Dieses Trekking ist ein unvergleichliches Erlebnis!

Höhepunkte

  • Eindrucksvoller Aufstieg auf dem landschaftlich fantastischen Kilembe Trail
  • Mystische Vegetation wie im Märchenwald: Flechten, Riesensenezien und Lobelien
  • 2 Gipfelbesteigungen möglich: Margherita Peak (5109 m) und Edward Peak (4843 m)
  • Optionale Verlängerungen: Gorilla-Tracking und/oder Strandurlaub auf Sansibar

Das Besondere dieser Reise

  • Trekking am Äquator auf Afrikas dritthöchsten Berg
  • Gummistiefel inklusive

Verlauf Ihrer Reise

1. Tag: Ankunft in Entebbe

Individuelle Anreise nach Entebbe, dem „grünen“ Vorort von Kampala auf einer Halbinsel im Victoria-See. Abholung und Transfer zur Unterkunft. Sie haben Gelegenheit, Geld zu wechseln und kleine Einkäufe zu erledigen. Vielleicht bleibt sogar noch Zeit für einen optionalen Besuch des Botanischen Gartens. Übernachtung im Entebbe Airport Guest House.

2. Tag: Fahrt nach Kasese 1×F

Nach dem Frühstück werden in einem Informationsgespräch letzte Fragen zur Bergtour geklärt. Anschließend begeben Sie sich auf die Fahrt (ca. 8h) durch Ugandas grüne Hügellandschaft, vorbei an leuchtend grünen Teeplantagen bis nach Kasese im Westen des Landes. Übernachtung im Hotel Margherita am Fuße des Ruwenzori-Gebirges.

3. Tag: Fahrt nach Kilembe (1450 m) – Sine Camp (2596 m) 1×(F/M (LB)/A)

Sie brechen zeitig auf und fahren bis auf ca. 1450 m Höhe zum Ausgangspunkt für Ihr Trekking. Nachdem das Gepäck verteilt ist, laufen Sie mit Ihren Begleitern zum Eingang des Parks. Von den Parkrangern erhalten Sie hier alle Informationen. Nach einem leichten Anstieg zu Beginn der Tour gestaltet sich der Weg zunehmend steiler. Im dichten Bergregenwald können Sie mit etwas Glück Colobusaffen oder Schimpansen beobachten. Tagesziel ist das Sine Camp auf ca. 2596 m. Übernachtung in Hütten. (Gehzeit ca. 6-7h, 1150 m↑).

4. Tag: Sine Camp (2596 m) – Mutinda Camp (3688 m) 1×(F/M (LB)/A)

Sie durchqueren eine herrliche Bambuszone und bahnen sich Ihren Weg durch eine faszinierende, immer dichter bewachsene, märchenhafte Landschaft. Lobelien, Senezien, wilde Orchideen und teilweise bis zu 30 cm dicke Mooskissen säumen den Weg. Im Kalama Camp auf ca. 3147 m machen Sie Rast, bevor Sie die letzten Höhenmeter bis zum Mutinda Camp auf ca. 3688 m Höhe auf sich nehmen. Übernachtung in Hütten. (Gehzeit ca. 6-7h, 1100 m↑).

5. Tag: Mutinda Camp (3688 m) – Bugata Camp (4062 m) 1×(F/M (LB)/A)

Mystisch wirkende Riesenlobelien weisen Ihnen den Weg durch die Hochmoore. Im idyllischen Mutinda Valley, umgeben von bizarren Felstürmen, entdecken Sie seltene, meist endemische Pflanzen- und Vogelarten. Anschließend überwinden Sie eine steile Passage bis zum Namusangi Valley auf ca. 3840 m Höhe. Nach einigem Auf und Ab durch das weitläufige Tal gelangen Sie zum Bugata Camp. Auf ca. 4062 m Höhe genießen Sie eine fantastische Aussicht über die umliegenden Täler und Gletscherseen. (Gehzeit ca. 4-5h, ca. 400 m↑).

6. Tag: Bugata Camp (4062 m) – Bamwanjara-Pass (4450 m) – Butawu Camp (3974 m) 1×(F/M (LB)/A)

Sie passieren den tiefschwarzen Lake Kopello und überqueren den Bamwanjara-Pass. An klaren Tagen können Sie die höchsten Gipfel des Ruwenzori-Gebirges bestaunen und mit etwas Glück den endemischen Lobelien-Nektarvogel ausfindig machen. Nach der Durchquerung von dichtem Buschland und Senezienwäldern folgt ein weiterer Anstieg zum Butawu Camp. Auf einem Bergrücken in ca. 3974 m Höhe gelegen, genießen Sie wieder ein herrliches Panorama. (Gehzeit ca. 5-6h, 500 m↑).

7. Tag: Butawu Camp (3974 m) – Margherita Camp (4485 m) 1×(F/M (LB)/A)

Vorbei an den malerischen Kitandara-Seen, gelangen Sie zu einem mystischen Ort namens „Mutofe“. Nach dem Glauben der Einheimischen könnte jedes gesprochene Wort einen Steinschlag auslösen. Daher ist Stillschweigen angesagt. Über Geröllfelder erklimmen Sie den Scott-Elliott-Pass auf ca. 4372 m Höhe. Im Margherita Camp werden Sie mit wunderschönen Aussichten belohnt. (Gehzeit ca. 4-5h, 500 m↑).

8. Tag: Margherita Peak (5109 m) – Butawu Camp (3974 m) 1×(F/M (LB)/A)

Noch vor Sonnenaufgang bahnen Sie sich mit Ihren Stirnlampen den Weg zur Gletscherzunge. Mit Steigeisen und Gurt gerüstet, meistern Sie steile Anstiege über Gletscher und abgesicherte Kletterpassagen. Vor allem ein starker Wille hilft beim Aufstieg. Die Sonne gibt Ihnen neue Kraft und Motivation für die letzten Meter bis zum Gipfel. Die Felswand zum Gipfel bezwingen Sie über fest installierte Leitern. Auf dem Gipfel angekommen, genießen Sie (bei gutem Wetter) einmalige Ausblicke in den geheimnisvollen Kongo. Lassen Sie das Panorama auf sich wirken, bevor Sie denselben Weg zurückgehen und schließlich wieder das Butawu Camp erreichen. (Gehzeit ca.10-13h, 1140 m↑↓).

9. Tag: Butawu Camp (3974 m) – Bugata Camp (4062 m) 1×(F/M (LB)/A)

Die heutige Etappe führt Sie zurück zum ca. 4450 m hoch gelegenen Bamwanjara-Pass, den es nach einer sumpfigen und steilen Passage zu überqueren gilt. Mit etwas Glück beobachten Sie Klippschliefer oder erspähen einen der sehr seltenen, scheuen Ruwenzori-Leoparden. (Gehzeit ca. 5-7h, 500 m↑).

10. Tag: Bugata Camp (4062 m) – Kiharo Camp (3460 m) 1×(F/M (LB)/A)

Der Abstieg durch das Nyamwamba Valley steht bevor. Mit Gummistiefeln waten Sie durch morastiges Terrain und Tussock-Graslandschaften. Im weiteren Verlauf wird das Tal schmaler und der Weg wird zunehmend steiler und rutschiger. Vorbei an Wasserfällen und Moosteppichen gehen Sie weiter abwärts bis zum Kiharo Camp (alternativ bis Samalira Camp) auf ca. 3170 m. (Gehzeit ca. 4-6h, 600 m↓).

11. Tag: Kiharo Camp (3460 m) – Kilembe (1450 m) 1×F

Beim fortwährenden Abstieg wird es merklich wärmer, der Weg führt durch üppigen Urwald, in dem Sie streckenweise sehr steiles und rutschiges Terrain überwinden. Sie kommen am Samalira Camp vorbei und durchqueren den Bambuswald. Am Parkausgang in Kilembe feiern Sie Ihren Erfolg und verabschieden sich von Ihrem Bergteam. Sie werden zum Hotel gefahren und genießen eine wohltuende Dusche. Übernachtung im Hotel Margherita. (Gehzeit ca. 8-10h, 2000 m↓).

12. Tag: Rückfahrt nach Entebbe – Abreise 1×F

Sie fahren zurück zum Ausgangspunkt Ihrer Reise nach Entebbe und lassen die erlebnisreichen Trekkingtage Revue passieren.

(F) = Frühstück, (M) = Mittagessen, (L) = Lunchpaket, (A) = Abendessen

Leistungen zu Ihrer Reise

Enthaltene Leistungen

  • Englisch sprechende lokale Reiseleitung
  • DIAMIR-Reiseleitung ab 9 Teilnehmern
  • alle Fahrten und Transfers laut Programm
  • Bergführer, Koch, Trägermannschaft und Campingausrüstung (außer Schlafsack)
  • Rettungsgebühr in den Ruwenzoris
  • alle Nationalparkgebühren laut Programm (Stand 1.8.20)
  • Reiseliteratur
  • 8 Ü: Hütte im MBZ
  • 2 Ü: Hotel im DZ
  • 1 Ü: Gästehaus im DZ
  • Mahlzeiten: 11×F, 8×M (LB), 8×A

Nicht in den Leistungen enthalten

  • An-/Abreise
  • Nicht genannte Mahlzeiten und Getränke
  • Visum (ca. 50 US$)
  • optionale Ausflüge und Aktivitäten
  • ggf. Flughafen- und Ausreisegebühren im Reiseland
  • Leihgebühren für Steigeisen, Eispickel und Seil
  • Trinkgelder, Persönliches

Hinweise & Zusatzinformationen zu Ihrer Reise

Hinweise

Mindestteilnehmerzahl: 4, bei Nichterreichen Absage durch den Veranstalter bis 28 Tage vor Abreise möglich

Das Erreichen des Gipfels kann durch ungünstige klimatische Bedingungen (starker Wind, Nebel, Dauerregen, Schneefall) und andere widrige Umstände sowohl erheblich erschwert werden, als auch im Extremfall unmöglich sein. Der verantwortliche Reiseleiter/Bergführer ist in dem Fall berechtigt, die weitere Besteigung zum Schutz von Gesundheit und Leben aller Beteiligten abzubrechen. Etwaige Regressansprüche bestehen in solch einem Fall nicht.

Anforderungen

Teamgeist, gute Ausdauer und Kondition, Bereitschaft zum Komfortverzicht. In den Ruwenzoris sind sehr gute Kondition, Trekkingerfahrung, Trittsicherheit und Höhenverträglichkeit erforderlich. Sicheres Gehen in Schnee und Eis sowie gute Kenntnisse im Umgang mit Seil, Eispickel und Steigeisen sind Voraussetzung für die Teilnahme am Gipfelaufstieg.

Karte Ihrer Reise

  • Mit 5109 Metern ist der Margherita Peak der höchste Punkt in Uganda.
  • Unser Kollege Uwe unterwegs in den Ruwenzoris
  • Die wunderbare Landschaft verzaubert jeden Trekkingfan.
  • Die wunderbare Landschaft verzaubert jeden Trekkingfan.
  • Unser Kollege Uwe unterwegs in den Ruwenzoris
  • Die wunderbare Landschaft der Ruwenzoris verzaubert jeden Trekkingfan.
  • John-Matte-Hütte
  • Die wunderbare Landschaft der Ruwenzoris verzaubert jeden Trekkingfan.
  • Der Weg ist teilweise beschwerlich
  • Die üppige Vegetation der Ruwenzoriberge ist das ganze Jahr über grün und reichhaltig.
  • Hölzerne Stege führen durch Etappen mit Moor und Elefantengras
  • Hölzerne Stege führen durch Etappen mit Moor und Elefantengras
  • Die wunderbare Landschaft mit Riesensenezien verzaubert jeden Trekkingfan.
  • Die nächste Hütte ist schon in Sichtweite.
  • Riesenlobelien auf dem Weg nach oben
  • Bujuku-Hütte
  • Die wunderbare Landschaft mit Riesensenezien verzaubert jeden Trekkingfan.
  • Der Blick von der John Matte Hut zum Doppelgipfel: links Alexandra Peak, rechts Margherita Peak.
  • Die Sonne lacht über den Kamm zwischen Alexandra und Margherita Peak.
  • Der zweithöchste Gipfel des Mount Stanley (Alexandra Peak – 5091 m)
  • Uwe und sein Team aus erfahrenen Guides und fleißigen Helfern.
  • Das Dreihornchamäleon lebt in Kenia, Tansania und Uganda in kühlen, feuchten Bergwäldern auf Höhen bis zu 2000 Metern.
  • Ab und zu sieht man die Schimpansen auch mal am Boden des Waldes.
  • Das Schimpansen-Tracking im Kibale Nationalpark ist einer der weiteren Höhepunkte des Landes. Mit viel Glück kommt man recht nah an die Tiere heran, die meist wild in den Bäumen herumspringen – oder manchmal eben einfach auch nur gediegen futtern.
  • Während einer Bootsafari am Kazinga-Kanal, der zwischen Lake Edward und Lake George liegt, gelangt man sehr nah an die Tiere heran. Besonders morgens und nachmittags sammeln sie sich am Ufer.
  • Eine Pirschfahrt auf dem Weg in den Ishasha Sektor gehört auch ins Programm, wenn man den Queen Elizabeth Nationalpark besucht.
  • Manchmal hat man die Möglichkeit, auch mehrere Tiere in einem Baum zu sehen. Ein schönes Bild von schlafenden Löwen nach einer erfolgreichen Jagd.
  • Am frühen Morgen ließ sich ein Blick auf einen Wasserbock erhaschen.
  • Je nach Familie und Entfernung zum Nationalparkeingang ist der Weg mehr oder weniger beschwerlich.
  • Das Highlight zum Schluss der Reise: der Besuch der Berggorillas im Bwindi Nationalpark.
  • Die Belohnung ist aber ein wunderbares und einmaliges Erlebnis. Hier sollte man die erlaubte Stunde genießen und die Eindrücke wirken lassen.

Uganda, die Perle Afrikas – zu Besuch beim „Regenmacher“ und den Berggorillas

Uwe Jeremiasch | 26.02.2020

Ein Traum wird für mich wahr: die Berggorillas in Uganda besuchen! Schon seit meiner ersten Afrikareise im Jahr 2008 ist dies einer meiner größten Wünsche. Aber „ohne Fleiß, kein Preis“ – denn da gibt es ja auch noch Berge.

Nach dem Kilimanjaro und Mount Kenya fehlt noch der höchste Punkt des Ruwenzori Gebirges auf meiner Liste. Der Margherita Peak ist mit seinen 5109 m die höchste Erhebung des Massivs und im Gegensatz zu den Bergen in Tansania und Kenia technisch anspruchsvoller. Dies musste ich auch unbedingt ausprobieren und schon am zweiten Tag wusste ich, warum das Massiv „Regenmacher“ genannt wird. Die Gummistiefel, die ich aus Deutschland mitgenommen habe, waren äußerst hilfreich. Damit konnten mir Sumpfland, Schlamm und Matsch nichts anhaben. Ein spektakuläres Trekking durch die wunderbare und mystische Landschaft führt den Bergsteiger bis zur Elena Hut hinauf.

Ab hier auf knapp 4550 m wird es technischer. Mit Steigeisen und Klettergurt im Gepäck geht es über zwei Schnee- und Eisfelder in der Seilschaft bis zum Sattel zwischen Alexandria und Margherita Peak. Dahinter beginnt schon die Demokratische Republik Kongo. Die letzten 40-50 Höhenmeter ging es gesichert an Fixseilen bis zum Gipfel hinauf. Eine ordentliche Herausforderung, aber belohnt wurden die Anstrengungen durch einen traumhaften Ausblick auf die sogenannten Mondberge.

Wieder zurück in warmen Gefilden standen der Kibale-Forest-Nationalpark mit den quirligen Schimpansen, der Queen-Elizabeth-Nationalpark mit seiner spannenden Tierwelt und den baumkletternden Löwen sowie das einzigartige Gorilla-Tracking im Bwindi-Nationalpark auf dem Programm. Letzteres war einfach unbeschreiblich. Die Berggorillas in Ihrem natürlichen Lebensraum für die erlaubte Stunde zu besuchen ist der krönende Abschluss einer mit „Wundern“ angefüllten, einmalig schönen Reise.

Euer Uwe Jeremiasch, Team Ostafrika
u.jeremiasch@diamir.de

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