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Termine2019-08-26T12:19:05+01:00

Drei-Pässe-Runde im Everest-Gebiet

Nepal

Herausforderndes Lodgetrekking durch einsame Seitentäler und über spektakuläre Himalaya-Pässe

4.4 /5
Unser Topangebot

3390 EUR

  • Inklusive Flüge
  • 4-12 Teilnehmer
  • 23 Tage
  • Schwierigkeit:
  • Veranstallter:

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Informationen zu Ihrer Reise

Diese eindrucksvolle wie ambitionierte Trekkingtour hat sowohl für erfahrene Nepalreisende als auch für konditionsstarke Nepal-Neulinge eine Menge zu bieten. Sie wandern durch idyllische Seitentäler und über schneebedeckte Pässe, auf denen Sie atemberaubende Ausblicke auf die höchsten Berge der Erde genießen.

Über drei Himalaya-Pässe durch das gigantische Khumbu-Himal

Die Kombination der drei Himalaya-Pässe Renjo La (5360 m), Cho La (5370 m) und Kongma La (5535 m) führt Sie nicht nur abseits der normalen Hauptwanderrouten durch die herrliche Bergwelt des Sagarmatha-Nationalparks, sondern bietet von den Passhöhen auch immer wieder grandiose 360°-Ausblicke auf die berühmten 8000er und zahlreichen anderen Bergriesen des Khumbu-Himal. Diese umfangreiche Route ist eine der schönsten, lohnenswertesten aber auch herausforderndsten in der Everest-Region.

Gipfeloption am Island Peak (6189 m)

Bei einem Abstecher ins Chhukhung-Tal können erfahrene Bergsteiger am technisch anspruchsvollen Island Peak eine 6000er-Gipfelmöglichkeit wahrnehmen. Alternativ erkunden Sie die reizvolle Umgebung von Chhukhung und unternehmen eine schöne Wanderung ins Island-Peak-Basislager (5100 m).

UNESCO-Weltkulturerbe in Kathmandu

Zurück im geschäftigen Kathmandu findet die Reise ihren Ausklang. Entspannen Sie im Szeneviertel Thamel und begeben Sie sich im quirligen Trubel der Altstadt auf Entdeckungstour. Optional erwarten Sie die wichtigsten religiösen Sehenswürdigkeiten der buddhistischen und hinduistischen Kultur.

Höhepunkte

  • Unterwegs abseits der Hauptwanderwege durch die Nebentäler von Thame und Chhukhung
  • Drei Passüberschreitungen auf über 5000 m: Renjo La, Cho La und Kongma La
  • Zum Greifen nah: die Achttausender Mount Everest, Lhotse, Makalu und Cho Oyu
  • 360°-Panorama vom Gipfel des Gokyo Ri (5360 m)
  • Abstecher ins Island-Peak-Basislager (5100 m)
  • Optimale Höhenanpassung durch Ruhetage
  • Start und Landung am Gebirgsflughafen in Lukla

Das Besondere dieser Reise

  • Besteigung des Island Peak (6189 m) oder Aufstieg zum Aussichtsberg Chhukhung Ri (5550 m)

Verlauf Ihrer Reise

1. Tag: Anreise

Flug nach Kathmandu.

2. Tag: Ankunft in Kathmandu 1×A

Ankunft in der Hauptstadt Kathmandu und Transfer ins Hotel im Zentrum der quirligen Großstadt. Am Abend treffen Sie sich zu einem traditionellen Begrüßungsessen. Übernachtung im Hotel.

3. Tag: Flug nach Lukla (2840 m) und Trekking nach Phakding (2610 m) 1×(F/M/A)

Am frühen Morgen Transfer zum Flughafen. Ein 30-minütiger Panoramaflug entlang der Himalaya-Hauptkette bringt Sie nach Lukla (2840 m), einem kleinen Ort, bereits mitten im Himalaya. Nach kurzer Rast beginnt Ihre Trekkingtour: Zunächst geht es meist gemütlich bergab und am Dudh Koshi entlang nach Phakding (2610 m). Übernachtung in einer Lodge. (Gehzeit ca. 3-4h, 215 m↑, 445 m↓).

4. Tag: Phakding (2610 m) – Namche Bazar (3440 m) 1×(F/M/A)

Zunächst folgen Sie weiter dem tief eingeschnittenen Tal des Dudh Koshi. Bei Monjo betreten Sie den Sagarmatha-Nationalpark (UNESCO-Weltnaturerbe). Kurz darauf wird der Fluss auf einigen Hängebrücken sowie der spektakulären Hillary Bridge überquert. Die letzten 2-3 Stunden geht es steil hinauf nach Namche Bazar (3440 m). Während des Anstiegs kann man mit etwas Glück bereits den Mount Everest sehen. Namche Bazar ist der bedeutendste Marktplatz des gesamten zentralen Himalaya. Sie haben Zeit für einen Bummel durch den Ort oder für einen Abendspaziergang zur besseren Akklimatisation. Übernachtung in einer Lodge. (Gehzeit ca. 6h, 1075 m↑, 245 m↓).

5. Tag: Ruhetag in Namche Bazar (3440 m) 1×(F/M/A)

Wer möchte, kann an dem Ruhetag in Namche Bazar (3440 m) eine schöne Rundwanderung unternehmen: Nach einem steilen Anstieg zum legendären Everest-View-Hotel geht es wieder bergab ins Sherpa-Dorf Khumjung und von dort entweder direkt oder über Khunde zurück nach Namche Bazar. Auch ein Besuch des Sherpa-Museums, der deutschen Bäckerei oder das Feilschen an den zahlreichen Souvenirständen bietet sich hier an. Ganz nebenbei gewöhnen Sie sich langsam an die Höhe. Übernachtung wie am Vortag. (Gehzeit optionale Rundwanderung ca. 5h, 540 m↑↓).

6. Tag: Namche Bazar (3440 m) – Thame (3800 m) 1×(F/M/A)

Eine leichte Wanderetappe durch ein traumhaft schönes und abgelegenes Seitental bringt Sie heute in etwa 3-4 Stunden nach Thame (ca. 3800 m). Über dem Dorf thront ein sehr sehenswertes Kloster. Ein Spaziergang dorthin dient nicht nur der besseren Höhenanpassung, mit etwas Glück können Sie auch an einer Puja-Zeremonie teilnehmen (Gehzeit zum Kloster ca. 1h, 200 m↑↓). Übernachtung in einer Lodge. (Gehzeit ca. 3-4h, 600 m↑, 240 m↓).

7. Tag: Thame (3800 m) – Lungden (4400 m) 1×(F/M/A)

Heute folgen Sie weiter dem nordwärts gerichteten Tal bis nach Lungden (4400 m). Unterwegs gibt es eine Menge zu sehen und optional kann auch ein Umweg über das 400 Jahre alte Kerok-Kloster gewählt werden. Übernachtung in einer einfachen Lodge. (Gehzeit ca. 4-5h, 700 m↑, 100 m↓).

Tipp: Der Aufstieg zum Kloster von Thame ist auch direkt nach Sonnenaufgang sehr empfehlenswert.

8. Tag: Ruhetag in Lungden (4400 m) 1×(F/M/A)

Inzwischen haben Sie erstmals die 4000-Meter-Marke überschritten – Zeit für einen weiteren Ruhe- und Akklimatisationstag. Von Lungden aus haben Sie einen großartigen Blick auf den kühnen Gipfel des Kyajo Ri (6186 m), der den Sherpa-Ort fotogen überragt. Zur besseren Höhenanpassung empfiehlt sich eine Wanderung in höhere Lagen in der unmittelbaren Umgebung. Am Abend geht es zeitig ins Bett, denn am folgenden Tag steht die erste anstrengende Passüberschreitung auf dem Programm. Übernachtung wie am Vortag.

9. Tag: Lungden (4400 m) – Renjo La (5360 m) – Gokyo (4790 m) 1×(F/M (LB)/A)

Ab Lungden steigen Sie am See Relmo Tso vorbei zum Renjo La (5360 m) auf. Zunächst laufen Sie über sanfte Hänge und Schotterfelder, dann wird es steiler und der gut begehbare Pfad ist teilweise ausgesetzt. Einige Passagen können je nach Jahreszeit auch schneebedeckt sein. Das Panorama, das sich bei gutem Wetter vom Pass vor Ihnen auftut, ist überwältigend: Gleich vier 8000er (Mount Everest, Lhotse, Makalu und Cho Oyu) und das gigantische Gipfelmeer des Khumbu sind zu bestaunen! Jenseits des Passes geht es über manchmal schneebedeckte oder vereiste Hänge hinab zur Gokyo-Alm (4790 m). Übernachtung in einer Lodge. (Gehzeit ca. 7-9h, 960 m↑, 570 m↓).

10. Tag: Gokyo (4790 m) – Gokyo Ri (5360 m) – Dragnag (4700 m) 1×(F/M/A)

Gipfeltag am Gokyo Ri (5360 m). Ein zeitiger Start lohnt sich, ist doch das Gipfelpanorama atemberaubend: Erneut kommen die vier 8000er ins Blickfeld. Danach überqueren Sie auf einem schmalen markierten Pfad den schuttbedeckten Ngozuma-Gletscher (größter Gletscher Nepals) und erreichen nach etwa 2-3h Dragnag (4700 m). Übernachtung in einer Lodge. (Gehzeit Gokyo Ri ca. 3-4h, 570 m↑, 570 m↓, Weg nach Dragnag ca. 110 m↑, 200 m↓).

11. Tag: Dragnag (4700 m) – Cho-La-Pass (5420 m) – Dzonglha (4830 m) 1×(F/M (LB)/A)

Auch heute heißt es wieder zeitig aufstehen. Ein kleiner Pfad schlängelt sich durch die Berge zur Passhöhe auf 5420 m (Gehzeit ca. 4-5h). Anschließend führt der Weg über ein langes Schneefeld, bevor Sie in ein Seitental des Khumbu-Haupttals absteigen (Gehzeit ca. 4-5h). Für diesen Tag bestehen erhöhte Anforderungen an Trittsicherheit, Kraft und Ausdauer (siehe Reise-Anforderungen). Am Nachmittag Ankunft in Dzonglha. Übernachtung in einer Lodge. (Gehzeit ca. 8-10h, 720 m↑, 590 m↓).

12. Tag: Dzonglha (4830 m) – Lobuche (4910 m) 1×(F/M/A)

Die heutige Tagesetappe führt Sie bis in die kleine Ortschaft Lobuche, die bereits knapp unter 5000 m liegt. Am Nachmittag ist noch Zeit für kurze Wanderungen und Ausflüge in der Umgebung sowie zur Regeneration für den nächsten Passtag. Übernachtung in einer Lodge. (Gehzeit ca. 4h, 250 m↑, 170 m↓).

13. Tag: Lobuche (4910 m) – Kongma La (5535 m) – Chhukhung (4730 m) 1×(F/M/A)

Auch für die dritte und letzte Passüberschreitung heißt es noch einmal zeitig aufstehen, denn die Überquerung des 5535 m hohen Kongma La ist erneut eine lange und sehr anstrengende Trekkingetappe. Zuerst geht es in einem mühsamen Auf und Ab über zahlreiche Gesteinshügel des Khumbu-Gletschers. Danach führt ein schmaler und teilweise ausgesetzter Pfad steil zum Pass. Von der Passhöhe aus genießen Sie einen großartigen Fernblick über den türkisfarbenen See unterhalb des Pokalde zum kühnen Zahn der Ama Dablam (6812 m), auf Baruntse (7129 m) und Makalu (8485 m). Besonders beeindruckend ist auch die Nähe zur gigantischen Lhotse-Nuptse-Flanke, die direkt über dem Pass aufragt.

Jenseits des 5535 m hohen Passes führt der Weg über Steinschutt und später schöne Wiesen hinunter ins Haupttal nach Chhukhung (4730 m), der letzten bewohnten Siedlung im östlichen Seitenarm des Dudh-Koshi-Tals. Übernachtung in einer Lodge. (Gehzeit mit Pass ca. 8-9h, 625 m↑, 805 m↓; Gehzeit ohne Pass ca. 5-6h, 290m↑, 470m↓).

14. Tag: Chhukhung (4730 m) – Island-Peak-Basislager (5100 m) 1×(F/M/A)

Für diejenigen, die die Option der Island-Peak-Besteigung wahrnehmen, führt eine recht kurze, aber landschaftlich wunderschöne Etappe zum Island-Peak-Basislager (5100 m). Vom Zeltcamp am Fuße des 6189 m hohen Island Peak, der von den Sherpas Imja Tse genannt wird, haben Sie einen fantastischen Blick auf die umliegenden Berge – Baruntse, Cho Polu, Num Ri, Ama Dablam oder die wilden Amphu Peaks bieten beeindruckende Fotomotive. Übernachtung im Zelt. (Gehzeit ca. 3h, 370 m↑).

Diejenigen, die den Island Peak nicht besteigen, haben heute Zeit, die reizvolle Umgebung von Chhukhung zu erkunden oder sich von den vorangegangenen Trekkingtagen zu erholen. Alternativ bietet sich auch die Besteigung des nahen Aussichtsberges Chhukhung Ri (5550 m) an. Von hier wirkt die Ama Dablam (6812 m) geradezu greifbar nah. Übernachtung wie am Vortag. (Gehzeit ca. 5-6h; 820 m↑, 820 m↓).

15. Tag: Island-Peak-Basislager (5100 m) – Island Peak (6189 m) – Chhukhung (4730 m) 1×(F/M/A)

Bereits zwischen 1 und 2 Uhr morgens beginnen die Gipfel-Aspiranten mit dem Aufstieg, der zunächst über einen steilen Pfad, dann felsiges Gelände, schließlich über den Gletscher durch eine steile Flanke zum Grat und zur markanten Gipfelspitze führt. Wenn alles gut geklappt hat, stehen Sie in der Morgensonne auf dem Gipfel des Island Peak und genießen das Bergpanorama mit Ama Dablam, Lhotse und Makalu. Anschließend geht es auf dem gleichen Weg teils abseilend und absteigend wieder hinunter ins Basislager. Nach dem Mittagessen kurze Rast, dann geht es auf den Rückweg bis nach Chhukhung, wo Sie wieder in der bekannten Lodge übernachten.
Sollte die Besteigung des Island Peak wegen schlechten Wetters nicht gelungen sein, so besteht in Absprache mit dem Bergführer am nächsten Tag ggf. noch einmal die Möglichkeit für einen Aufstieg. Die Etappen des weiteren Abstiegs werden dann so zusammengelegt, dass man den fehlenden Tag zurück nach Lukla problemlos wieder herausholt. Übernachtung im Zelt oder in einer Lodge. (Gehzeit ca. 13-15h, 1090 m↑, 1480 m↓).

Für alle, die gestern in Chhukhung geblieben sind, bietet sich heute eine sehr schöne Wanderung ins Island-Peak-Basislager (5100 m) oder auch noch ein Stück weiter zum Cho-Polu- und Lhotse-Shar-Basislager an. Übernachtung wie am Vortag.

16. Tag: Chhukhung (4730 m) – Dingboche (4410 m) 1×(F/M/A)

Sie wandern auf angenehmen Wegen durch das ruhige Chhukhung-Seitental nach Dingboche. Dabei ergeben sich immer wieder grandiose Blicke auf die mächtige Lotse-Flanke zur rechten, sowie zu Ama Dablam (6812 m) auf der linken Seite. Hinter Ihnen thront spektakulär der Island Peak. Übernachtung in einer Lodge . (Gehzeit ca. 3-4h, 100 m↑, 420 m↓).

17. Tag: Dingboche (4410 m) – Deboche (3820 m) 1×(F/M/A)

Nach der Überquerung des Dudh Koshi treffen Sie wieder auf den Everest-Trek und wandern weiter talwärts, vorbei an mehreren hübschen Sherpa-Siedlungen bis nach Deboche (3820 m). Tipp für den Nachmittag: Wandern Sie hinauf nach Tengboche (ca. 30 min), wo das berühmte Sherpa-Kloster steht. Am Nachmittag sind die Lichtverhältnisse für den Blick auf die Ama Dablam und den Mt. Everest am besten zum Fotografieren. Übernachtung in einer Lodge. (Gehzeit ca. 3-4h, 100 m↑, 690 m↓).

18. Tag: Deboche (3820 m) – Tengboche (3860 m) – Namche Bazar (3440 m) 1×(F/M/A)

Am Morgen können Sie das weltberühmte Sherpa-Kloster in Tengboche (3860 m) besuchen und mit etwas Glück an einer Puja (Gebetszeremonie) teilhaben. Danach steigen Sie steil durch Rhododendronwald ins Tal hinab, überqueren erneut den Dudh Koshi über eine Hängebrücke und nach einem ca. 1-stündigen, immer flacher werdenden Anstieg erreichen Sie die Sherpa-Hauptstadt Namche Bazar (3440 m). Je nach Kondition kann dabei ein etwas längerer Weg über das Sherpa-Dorf Khumjung gewählt werden. Übernachtung in einer Lodge. (Gehzeit ohne Khumjung ca. 5-6h, 360 m↑, 740 m↓).

19. Tag: Namche Bazar (3440 m) – Lukla (2840 m) 1×(F/M/A)

Auf der letzten Tagesetappe geht es nun wieder zurück nach Lukla, dem Ausgangspunkt der Trekkingtour. Sie überqueren auf den bereits vom Hinweg bekannten Hängebrücken mehrfach den Dudh Koshi und gelangen schließlich kurz hinter Phakding (2610 m) in einem letzten Anstieg hinauf nach Lukla (2840 m). Übernachtung in einer Lodge. (Gehzeit ca. 6-7h, 690 m↑, 1290 m↓).

20. Tag: Flug nach Kathmandu 1×F

Am zeitigen Morgen Transfer zum Flugplatz. Während einer längeren Wartezeit schweben die 16-Sitzer Twin-Otter-Maschinen in einer eleganten Kurve heran und sie können die Fähigkeiten der erfahrenen Piloten bewundern. Der Flug (ca. 30 min) nach Kathmandu ist erneut ein Erlebnis für sich, fliegt man doch unmittelbar entlang der Himalaya-Hauptkette. In Kathmandu Transfer zum Hotel. Der Rest des Tages steht Ihnen zur freien Verfügung. Übernachtung im Hotel.

21. Tag: Freizeit oder Stadtbesichtigung in Kathmandu 1×(F/A)

Der ganze Tag steht Ihnen in Kathmandu zur freien Verfügung und dient gleichzeitig als Puffertag für Flugausfall bei Schlechtwetter. Optional können Sie gegen Aufpreis eine geführte Besichtigungstour mit den wichtigsten religiösen Sehenswürdigkeiten Kathmandus erleben. Am Abend erwartet Sie ein gemeinsames Abschiedsessen. Übernachtung im Hotel.

22. Tag: Freizeit und Abreise 1×F

Je nach Flugplan steht Ihnen ein halber oder ganzer Tag für einen letzten Einkaufsbummel oder weitere Besichtigungen zur freien Verfügung. Anschließend oder spätestens am nächsten Morgen Transfer zum Flughafen und Rückflug nach Deutschland.

23. Tag: Heimreise

Rückflug nach Deutschland.

(F) = Frühstück, (M) = Mittagessen, (L) = Lunchpaket, (A) = Abendessen

Leistungen zu Ihrer Reise

Enthaltene Leistungen

  • Linienflug ab/an Frankfurt (weitere Abflughäfen auf Anfrage) nach Kathmandu und zurück mit Qatar Airways oder anderer Fluggesellschaft in Economy Class
  • Deutsch sprechende Reiseleitung
  • zusätzlicher, Englisch sprechender Assistenz-Guide während des Trekkings
  • Inlandsflüge Kathmandu – Lukla und zurück in Economy Class
  • alle Fahrten in privaten Fahrzeugen
  • Träger während des Trekkings für max. 15 kg persönliches Gepäck
  • Nationalparkgebühren und Trekkingpermit
  • Satellitentelefon
  • am Island Peak 1-2 Ü im Zelt statt Lodge
  • 17 Ü: Lodge im DZ
  • 3 Ü: Hotel im DZ
  • Mahlzeiten: 20×F, 15×M, 2×M (LB), 19×A

Nicht in den Leistungen enthalten

  • ggf. erforderliche PCR- oder Antigen-Schnelltests
  • nicht genannte Mahlzeiten und Getränke
  • Snacks während des Trekkings
  • Visum (ca. 50 €)
  • Gipfelbesteigung Island Peak mit lokalem Englisch sprechenden Bergführer (Aufpreis pro Person 350 € ab 2 Teilnehmer, 700 € für 1 Teilnehmer, zzgl. Permit ca. 125-250 US$ vor Ort in US$ oder € bar zu zahlen)
  • Trinkgelder
  • Persönliches

Hinweise & Zusatzinformationen zu Ihrer Reise

Hinweise

Mindestteilnehmerzahl: 4, bei Nichterreichen Absage durch den Veranstalter bis 28 Tage vor Abreise möglich

Da alle Inlandsflüge in Nepal Sichtflüge sind, kann es bei ungünstigem Wetter zu Flugausfällen kommen. Die Einhaltung des Programms ist von der Durchführbarkeit der Flüge abhängig. Wetterbedingt kann es zu kurzfristigen Änderungen im Reiseprogramm kommen.

Bitte beachten Sie, dass die Flüge nach Lukla aus operativen Gründen statt in Kathmandu tagesaktuell auch in Manthali starten und landen können. Wir haben darauf leider keinen Einfluss. Ein Transfer ist in diesem Fall sichergestellt und die Fahrzeit zwischen Kathmandu und Manthali beträgt ca. 4 bis 5 Stunden.

Als Ihr Reiseveranstalter sind wir verpflichtet, Ihnen mitzuteilen, dass sämtliche Luftfahrtunternehmen Nepals auf der Liste derjenigen Fluggesellschaften stehen, die keine Betriebserlaubnis für Langstreckenflüge in die EU haben. Wir nutzen für die Langstreckenflüge definitiv keine dieser Fluglinien.

In einigen wenigen Lodges sind keine Einzelzimmer verfügbar.

Anforderungen

Interesse und Toleranz gegenüber fremden Kulturen und Religionen, Bereitschaft zum Komfortverzicht (einfache Unterkünfte) sowie Teamgeist und Freude am Wandern, Trittsicherheit und ausreichend Kondition für tägliche Wanderungen mit Gehzeiten von 4 bis 7 Stunden. Die drei Passtage erfordern ganztags eine überdurchschnittliche Kondition und Kraftanstrengung bei Gehzeiten bis zu 10 Stunden. Sie sollten sich sicher und selbstständig in unterschiedlichem Terrain wie Grashänge, Geröll, Moränenschutt, Blockwerk oder Schneefelder und auf flachen mit Geröll bedeckten Gletschern fortbewegen können. Kletterpassagen sind nicht zu überwinden, evtl. müssen Sie an einzelnen, kurzen Stellen die Hände zu Hilfe nehmen. Alle Gipfelbesteigungen sind optional und technisch nicht schwierig. Die Schwierigkeit dieser Tour liegt vor allem darin, dass man sich länger als eine Woche in Höhen von über 4500 m bewegt. Im Zusammenhang mit den Bergbesteigungen und der Überquerung von zwei bzw. drei 5000er-Pässen ist dies in Summe besonders kräftezehrend.

Die optional buchbare Besteigung des Island Peak erfordert bergsteigerische Erfahrung und Ausrüstung: Kondition für bis zu 12-stündige Tagesetappen, Trittsicherheit in Geröll, Schnee und Eis bis zu 60° Steilheit, Überwindung von Spaltenzonen (siehe detaillierte Toureninfos), gute Kenntnisse im Umgang mit Eispickel und Steigeisen, gute Kenntnisse alpiner Seil- und Sicherungstechnik (Steigklemme), persönlicher Tourenbericht erforderlich, Schalenbergstiefel empfehlenswert.

Karte Ihrer Reise

  • Eingang zum Sagarmatha-Nationalpark (UNESCO-Weltnaturerbe)
  • Ruhetag in Namche Bazar: ideal für eine Akklimatisationswanderung in der Umgebung
  • Stupa nahe Khumjung
  • Stupa bei Thame auf ca. 3800 m Höhe
  • Renjo-La-Pass (5360 m)
  • Doppelzimmer in einer Himalaya-Lodge
  • Blick vom Gokyo Ri (5360 m) auf die Gokyo-Seen sowie den schuttbedeckten Ngozuma-Gletscher (größter Gletscher Nepals)
  • Panoramablick vom Gokyo Ri (5360 m)
  • Plötzlicher und intensiver Schneefall auf dem Weg zum Kongma-La-Pass
  • Zum Glück gibt es in jeder Lodge einen warmen Ofen im Gemeinschaftsraum!
  • Island-Peak-Basislager auf 5100 m Höhe
  • Die Besteigung des Island Peak beginnt zwischen 3 und 5 Uhr.
  • Wenn alles gut geht, erreicht man bereits am Vormittag den Gipfel (6189 m).
  • Gipfelerfolg auf dem Island Peak (6189 m)
  • Boudhanath-Stupa in Kathmandu
  • Durbar Square in Kathmandu
  • Abschiedsessen mit typisch nepalesischen Gerichten

Nepal – Der Knaller war der Island Peak

Melissa und Jordan | 05.11.2021

Wir sind mit der gesamten Reise mehr als zufrieden. Es hat alles super geklappt. Von Anreise, bis zum Flug, vom Hotel bis zu den Lodges.

Besonders herausragend war unser Guide Pasang und Träger Ngima. Jeder Wunsch wurde so gut es geht erfüllt. Wetterbedingt haben wir die Reise teilweise umplanen müssen. Die Flexibilität von Pasang war spitze. Er hat alles möglich gemacht und wir waren extrem froh, ihn als Guide zu haben.

Das einzige was nicht geklappt hat, war der 3. Pass. Dies aber durch heftigen Schneefall und das war weiterhin nicht schlimm. Wir haben dadurch einen extra Ruhe/Akklimatisationstag in Chuckung genossen.

Der Knaller war der Island Peak! Schwer, hart, aber dank Pasang machbar für uns.

Auch die Route, welche von Diamir angeboten wird, ist toll. Sehr viel Abwechslung, gute Logdes, gute Zimmer und gute Akklimatisation. Man fühlt sich immer bevorzugt behandelt wenn, man von Diamir kommt.

Nicht zu vergessen ist die Besitzerin vom Kathmandu View Hotel „Pema“. Sehr hilfsbereit, versucht alles für uns zu organisieren und kocht ein sehr leckeres Dal Bhat :-)

Zum Schluss möchten wir uns herzlich bei Ihnen, Herr Schramm, bedanken. Es hat ein paar Anläufe gebraucht, aber am Ende hat es eine massgeschneiderte Reise für uns gegeben. Vielen Dank für ihre Geduld und Einsatz.

Unser Fazit der gesamten Reise: war bestimmt nicht das letzte Mal mit Diamir!

  • Blick von Chhukhung auf Ama Dablam (6812 m)
  • Namche Bazar (3440 m)
  • Landschaft oberhalb von Namche Bazar
  • Blick von Periche auf Ama Dablam (6812 m)
  • Blick vom Gokyo Ri auf Gokyo
  • Gokyo-Tal mit Cho Oyu (8188 m) im Hintergrund
  • NEP3PK_200315_1MKU_NEP_2015_1MKU_Unteres_Khumbu1.jpg
  • NEP3PK_200315_1MKU_NEP_2015_1MKU_Thamo.jpg
  • NEP3PK_200315_1MKU_NEP_2015_1MKU_Lukla1.jpg
  • Mani-Stein
  • Monjo

Nepal – Alle Highlights der Everest Region gesehen

Martin Kunze | 27.05.2015

Liebe Reisegäste,

meine vierte Reise nach Nepal führte mich erstmalig zum Trekking in die Everest Region, die sozusagen „Neuland“ für mich darstellte. Nach dem bekannten Gewusel in Kathmandu ging es dann auch gleich per Kleinflugzeug nach Lukla und ich war überrascht von der supersoften Landung. Die nächste Überraschung folgte sogleich – ich hätte nie gedacht wie gut die Lodgeinfrastruktur in dieser Region inzwischen ausgebaut ist. Auch die Verpflegung mit Dingen des täglichen Bedarfs war aufgrund vieler kleiner Geschäfte fast überall problemlos möglich.

Die ersten beiden Tage waren von der üppigen Frühjahrsvegetation im unteren Khumbutal geprägt, wunderschön grün und voller bunt blühender Bäume, Sträucher und Blumen. Wir waren hier natürlich nicht allein unterwegs – neben Touristen aus der ganzen Welt teilten wir uns die Wanderwege mit zahlreichen Eseln, Pferden, Yaks und den einheimischen Nepali. Da es in der ganzen Everest-Gegend keine einzige Straße gibt, und somit glücklicherweise auch keinen Autoverkehr, müssen sämtliche Güter auf diesen Wegen transportiert werden und man staunt wie gut das alles funktioniert.

Nach Überquerung der spektakulären aber sehr sicheren Hillary-Hängebrücke ging es stetig bergan zum traumhaft gelegenen Sherpaort Namche Bazar. Hier merkten wir das erste Mal die eher ungewohnte Höhe und somit passte es perfekt, dass wir den nächsten Tag zur Höhenanpassung nutzen konnten. Als wir später ohne Probleme die 4000er Höhenmarke überschritten, wurde das Gelände immer hochalpiner, gesäumt mit spektakulären Blicken auf die ganzen bekannten schneebedeckten Bergriesen des Himalaya. Ein absolutes Highlight war für mich die Besteigung des Gokyo Ri bei strahlendem Sonnenschein, von hier aus war der Mount Everest zum Greifen nah!

Das Schöne an der 3-Pässe-Tour ist, dass man auch die ganzen ruhigen und sehr ursprünglichen Seitentäler der Region kennen lernt. Hier waren wir teilweise sogar allein unterwegs und konnten in aller Stille die faszinierende Landschaft genießen.

Ein riesiges Lob muss an dieser Stelle auch unseren absolut zuverlässigen Trägern und Guides überbracht werden. Auch wenn wir schneebedingt nicht über alle Pässe gehen konnten, hat das Team immer wunderschöne Alternativrouten aus dem Ärmel gezaubert und am Ende haben wir sogar mehr gesehen als ursprünglich geplant.

Für alle, die sämtliche Highlights der Everest Region kennen lernen möchten und gern auch abseits der Hauptrouten unterwegs sind sowie die konditionellen Anforderungen der drei 5000er Pässe nicht scheuen, ist dies die ideale Reise.

Euer Martin Schramm, Team Himalaya

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