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Termine2019-08-26T12:19:05+01:00

Durch die goldenen Fan-Berge

Tadschikistan

Tipp unter Alpinisten und Trekkern: mit Zelt und Packtieren unterwegs in einem der schönsten Gebirge Asiens

4.3 /5
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2590 EUR

  • Inklusive Flüge
  • 4-12 Teilnehmer
  • 16 Tage
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Informationen zu Ihrer Reise

Das flächenmäßig kleine Fan-Gebirge gehörte schon unter den Bergsteigern und Abenteurern der ehemaligen DDR zu den heiß begehrtesten Sehnsuchtszielen überhaupt. An seiner Faszination hat sich bis heute nicht viel geändert. Das Fan-Gebirge ist noch immer ein „Must have!“ für jeden Bergfreund.

Ins unbekannte Fan-Gebirge

Von Insidern als eines der schönsten Gebirge Asiens bezeichnet, beeindruckt das Fan-Gebirge durch die gewaltigen Kontraste der schneebedeckten 5000er, fast senkrechten Felswände und in verschiedenen Blautönen schimmernden Gebirgsseen. In den Tälern schmücken Wacholdergewächse mit ihrem Grün und dem typischen Duft die idyllischen Plätze an den Seen. Die Gipfel des Fan-Gebirges bieten ein unvergessliches Panorama. Trekkinghöhepunkt ist die Besteigung von einem 4000er oder gar dem Pik Energie mit über 5000 m.

Die alte Kultur der Seidenstraße

Der Besuch des alten Pendschikent sowie der Hauptstadt Duschanbe sind zweifellos die kulturellen Glanzpunkte dieser Reise. Die beeindruckenden Sehenswürdigkeiten der jahrhundertealten Architektur sowie die pulsierenden Märkte in Usbekistan entlang der Seidenstraße bieten sich Ihnen als optionale Anschlussmöglichkeit an.

Höhepunkte

  • Historisches Pendschikent, quirliges Duschanbe
  • 5000er Blick auf Tschimtarga, Energie und Samok
  • Farbenprächtige Hochgebirgsseen Kulikalon, Alaudin, Mutnoye und Stippvisite am Iskanderkul
  • Optional: Besteigung des Pik Energie (5113 m)

Das Besondere dieser Reise

  • Durchquerung des Fan-Gebirges mit Kasnok-Pass
  • Exkursion ins Tal der Sieben Seen

Verlauf Ihrer Reise

1. Tag: Anreise

Flug nach Duschanbe.

2. Tag: Willkommen in Duschanbe 1×(F/M/A)

Ankunft am frühen Morgen und Fahrt ins Hotel. Vormittags ist Zeit zum Ausruhen. Nachmittags besichtigen Sie die Stadt, deren Übersetzung Montag bedeutet, was damit zu tun hat, dass früher der Markt nur montags stattfand, während heutzutage jeden Wochentag Basar ist. Sie besuchen das tadschikische Nationalmuseum und können in einem zentralasiatischen Teehaus entspannen. Übernachtung im Hotel.

3. Tag: Duschanbe – Pendschikent 1×(F/M/A)

Sie fahren nach Pendschikent und werden die Stadt bei einer Besichtigung näher kennenlernen. Die nahezu vollständig erhaltene Ruinenstadt gilt als das Pompeji Zentralasiens. Sie besuchen das Rudaki-Museums des berühmten Dichterfürsten sowie die Altstadt (alternativ am Tag 5 der Reise). Übernachtung im Homestay. (Fahrzeit ca. 4-5h, 250 km).

4. Tag: Von Pendschikent zu den Sieben Seen 1×(F/M/A)

Die Sieben Seen sind Ihr Tagesziel. Sie alle beeindrucken durch ihre unterschiedliche Form und Farbe, die von türkisblau bis schwarz reicht. Sie liegen eingebettet in der herrlichen Landschaft des Sching-Tales, was soviel wie grüner Garten bedeutet. Am Nachmittag bleibt Zeit für individuelle Erkundungen. Die Nacht verbringen Sie in einem schön gelegenen Gästehaus in der Siedlung Nofin. (Fahrzeit ca. 3h, 60 km, Gehzeit ca. 3h).

5. Tag: Nach Artutsch im Fan-Gebirge 1×(F/M/A)

Heute brechen Sie auf zum Ausgangpunkt der Fan-Durchquerung. Von Nofin geht es über Dashtikazy zunächst nach Pandschrud, wo Sie das Mausoleum des tadschikisch-persischen Poeten Abuabdullo Rudaki besuchen. Eventuell wird vorher Halt in Pendschikent gemacht, um frische Lebensmittel für das Trekking zu kaufen. Von Pandschrud ist es nicht mehr weit bis nach Artutsch (1750 m). Den Nachmittag verbringen Sie mit den Vorbereitungen für die Trekkingtour. Übernachtung im Gästehaus. (Fahrzeit ca. 2-3h, 90 km).

6. Tag: Zum Duschoch-See (2900 m) 1×(F/M (LB)/A)

Die Trekkingtour beginnt. Hauptgepäck, Campingausrüstung sowie sämtliche Verpflegung werden auf Packesel geladen. Sie wandern lediglich mit Tagesgepäck. Zunächst geht es zum Alpinistenlager Artutsch auf 2000 m und dann zum Ufer des Duschoch-Sees (2900 m). Unterwegs bieten sich fantastische Panoramen auf die majestätische Kulikalon-Mauer. Übernachtung im Zelt. (Gehzeit ca. 8h, 1200 m↑, 16 km).

7. Tag: Zum Kulikalon-See (2900 m) 1×(F/M (LB)/A)

Akklimatisationstag: Entweder Sie unternehmen eine Tagestour zum Tschukarak-Pass (3180 m) oder eine Wanderung zu den Kulikalon-Seen (2900 m). 14 Seen in Farbtönen von hellblau bis aquamarin laden zum Baden und Verweilen ein. Übernachtung wie am Vortag. (Gehzeit ca. 5-6h).

8. Tag: Zum Alaudin-See (2800 m) 1×(F/M (LB)/A)

Die Höhe des Alaudin-Passes (3860 m) stellt die heutige Herausforderung dar. Der Weg ist zwar technisch einfach, jedoch lang. Der Blick zum schneebedeckten Tschapdara (5137 m) entschädigt für die Mühen. Tagesziel ist der Alaudin-See (2800 m), der idyllisch in die Bergwelt des Tschapdara-Tales eingebettet liegt. Übernachtung im Zelt. (Gehzeit ca. 6-7h, 960 m↑, 1060 m↓, 13 km).

9. Tag: Zum Trüben See (3600 m) 1×(F/M (LB)/A)

Geruhsame Wanderung entlang des Tschapdara-Tales aufwärts zum Mutnoye-See (3600 m), der unter dem Begriff Trüber See bekannt ist und an dessen Ufern das Basislager für die nächsten Tage errichtet wird. Die Bergriesen Tschimtarga (5487 m), Samok (5070 m), Energie (5113 m) und Miraly (5120 m) umschließen spektakulär das Schwemm- und Schotterbett des Trüben Sees. Übernachtung im Zelt. (Gehzeit ca. 4-5h, 800 m↑, 8 km).

10. Tag: Kaznok-Ost-Pass (4150 m) oder Hochlager (4500 m) zur Gipfelbesteigung Pik Energie 1×(F/M (LB)/A)

Für zwei Tage bieten sich zwei unterschiedlich anspruchsvolle Optionen an.

Die Bergwanderer erklimmen mit dem Reiseleiter den Kaznok-Ostpass (4150 m), von dem man einen Rundblick auf das Bergpanorama des Fan-Gebirges genießt. Rückkehr ins Lager am Trüben See. Übernachtung wie am Vortag. (Gehzeit 5-6h, 650 m↑↓)

Mit einem lizensierten und sehr erfahrenen Bergführer steigen die Bergsteiger bis ca. 4500 m auf und errichten dort das Hochlager für den Gipfelsturm am nächsten Morgen. Übernachtung in Zelt. (Gehzeit ca. 5-6h, 900 m↑).

11. Tag: Ruhetag oder Gipfelsturm Pik Energie (5113 m) 1×(F/M (LB)/A)

Die Bergwanderer machen eine Wanderung in die Umgebung oder können Ausruhen und Entspannen. Vom Tschimtarga-Pass bietet sich eine grandiose Aussicht nach Westen in die Sindon-Schlucht. Gegenüber erhebt sich der Pik Sindon (4800 m) mit seiner spektakulären Nordwand – eine breite, senkrechte Felsbastion mit einem blau-grünen Eisschleier. Rückkehr zum Trüben See. Übernachtung wie am Vortag.

Für die Gipfelaspiranten geht es heute zum Pik Energie (5113 m). Sie steigen über die flache Gletscherzunge in die felsdurchzogenen Hänge des Ostgrates des Tschimtargas ein. Der Pfad quert die Hänge auf Schotter oder im Frühsommer auf Firn und schwingt sich auf zum Tschimtarga-Pass. Weiter geht es in Richtung Gipfel. An besonders exponierten Stellen werden, je nach Witterung und falls erforderlich, Fixseile angebracht. Mit dem Schwierigkeitsgrad von 2B/3A auf russischer Skala ist der Pik Energie mit einer alpinen Schwierigkeit von PD+/AD- vergleichbar. Vom höchsten Punkt bietet sich ein ehrfürchtiges Bergpanorama auf die Gipfeln des Fan-Gebirges, des Hissars und im Osten zum Serawschan und Pamir. Hier oben wird klar, warum das Fan-Gebirge als alpine Parklandschaft oder als kleinstes und schönstes Hochgebirge der Erde bezeichnet wird. Auf engstem Raum kontrastieren schneebedeckte Gipfel, senkrechte Felswände, blaue Seen und grüner Wacholder. Rückkehr zum Trüben See. Übernachtung im Zelt. (Gehzeit Pik Energie ca. 8-9h, 600 m ↑, 1513 m ↓).

12. Tag: Über den Kasnok-Pass (4040 m) ins Arg-Tal 1×(F/M (LB)/A)

Das Gemeinschaftsgepäck wird auf Träger verteilt, da der Aufstieg zum Pass für die Tragetiere zu steil ist. Vom Kasnok-Pass (4040 m) können Sie die benachbarten Gipfel Smeja (4140 m) oder Fiskultur (4090 m) erklimmen und einen wunderbaren Rundblick über das Fan-Gebirge erleben. Vom Pass führt ein steiler Abstieg in das Arg-Tal und zu den Almen auf 2750 m, wo die Zelte errichtet werden. Übernachtung im Zelt. (Gehzeit ca. 7-8h, 670 m↑, 1520 m↓, 12 km).

13. Tag: Abstieg zur Siedlung Sarytag (2400 m) 1×(F/M (LB)/A)

Beim weiteren Abstieg ragen rechts von Ihnen, in der Mitte des Arg-Tales, gewaltige Kalkwände auf – ein wahres Kletterparadies. Weiter talwärts erreichen Sie auf 2400 m Höhe die Bergarbeitersiedlung Sarytag. Übernachtung im Zelt. (Gehzeit ca. 6h, 350 m↓, 15 km).

14. Tag: Reservetag oder Exkursion am Iskanderkul 1×(F/M (LB)/A)

Dieser Tag dient als Reserve, falls während der Bergtour wegen schlechtem Wetter Ausflüge vereitelt wurden oder aufgrund von Wetterkapriolen der Zeitplan nicht eingehalten werden konnte. Ansonsten brechen Sie zu einer wunderbaren Exkursion zum See Iskanderkul auf. Die Umgebung ist sagenhaft schön. Die schneebedeckten 4000er und 5000er flankieren den malerischen Iskanderkul (2200 m), einer der schönsten Seen Zentralasiens. Übernachtung im Gästehaus.

15. Tag: Durch die Warsob-Schlucht zurück nach Duschanbe 1×(F/M/A)

Sie nehmen Abschied von den Bergen und fahren von Sarytag zunächst zum Iskanderkul, wo Sie entspannen oder eine kleine Wanderung zum Wasserfall unternehmen können. Danach geht es nach Duschanbe, das Sie am Nachmittag erreichen. Die freie Zeit können Sie für Einkäufe nutzen und am Abend erwartet Sie ein Abschiedsessen in einem traditionellen Restaurant. Übernachtung im Hotel. (Fahrzeit ca. 4-5h, 160 km).

16. Tag: Rückflug

Fahrt zum Flughafen und Rückflug.

(F) = Frühstück, (M) = Mittagessen, (L) = Lunchpaket, (A) = Abendessen

Leistungen zu Ihrer Reise

Enthaltene Leistungen

  • Linienflug ab/an Frankfurt (weitere Abflughäfen auf Anfrage) nach Duschanbe und zurück mit Turkish Airlines oder anderer Fluggesellschaft in Economy Class
  • Deutsch sprechende Reiseleitung
  • alle Fahrten in privaten Fahrzeugen
  • Besteigung des Pik Energie (5113 m)
  • Träger und Packtiere für max. 12 kg Gepäck während des Trekkings
  • Campingausrüstung exkl. Schlafsack und Isomatte
  • alle Eintritte laut Programm
  • Reiseliteratur
  • 8 Ü: Zelt
  • 4 Ü: Gästehaus im MBZ
  • 2 Ü: Hotel im DZ
  • Mahlzeiten: 14×F, 5×M, 9×M (LB), 14×A

Nicht in den Leistungen enthalten

  • nicht genannte Mahlzeiten und Getränke
  • Visum (ca. 70 €)
  • optionale Ausflüge
  • Trinkgelder
  • Persönliches

Hinweise & Zusatzinformationen zu Ihrer Reise

Hinweise

Mindestteilnehmerzahl: 4, bei Nichterreichen Absage durch den Veranstalter bis 28 Tage vor Abreise möglich

Während des Trekkings ist die Gewichtsgrenze des Hauptgepäcks auf 12 kg beschränkt. Beim Überschreiten kann eine Zuzahlung in Höhe ca. 15-20 US$ für die gesamte Trekkingtour fällig werden.

Anforderungen

Trekking
Für diese Trekkingtour sind Trittsicherheit und sicheres Gehen in unwegsamem Gelände sowie gute Kondition für bis zu 9-stündige Wanderetappen mit max. 1150 m Aufstieg erforderlich. Ebenso unabdingbar für das Reisen und Wandern im Fan-Gebirge ist eine gute Portion Abenteuergeist.

Gipfel-Besteigung
Schwierigkeitsgrad Pik-Energie-Besteigung: 2 von 3
Für die optionale Gipfelbesteigung ist sicheres Gehen und Klettern in Schnee und Eis erforderlich, auch bei einem Steigungswinkel von 45°. Diese Passagen werden mit Fixseilen gesichert und in diesen Passagen ist eine sichere und zügige Seilarbeit unabdingbar. Grundlegende Kenntnisse im Umgang mit Eispickel, Steigeisen, Seil und Gletscherausrüstung werden vorausgesetzt. Ein persönlicher Tourenbericht, die DIAMIR Tourenliste ist bei der Buchung vorzulegen.

Zusatzinformationen

Homestays (private Gästehäuser) sind teilweise recht einfach ausgestatten und bestehen aus einem oder mehreren Schlafräumen und einem Aufenthaltsraum. Die Unterbringung erfolgt oft direkt im Haus oder im Anbau der gastgebenden Familie. Zudem existieren oft nur einfachste Außentoiletten und eingeschränkte Wasch- bzw. Duschmöglichkeiten.

Karte Ihrer Reise

  • Auf dem Basar
  • Glasklare Seen im Tschingtal
  • Trekking im Fangebirge
  • Unterwegs zum Kaznok-Pass
  • Lastentiere
  • Kulikalon-Mauer
  • Kinder
  • Pik Malaya Ganza vom Tschimtarga-Hochlager
  • Fan-Gebirge mit See
  • Steilflanke am Pik Energie
  • Besteigung des Pik Energie
  • Blick zum Pik Energie
  • Iskanderkul

Tadschikistan – Durch die Goldenen Fan – Berge

Dirk Dannecker | 12.12.2017

Unsere Trekking- und Naturrundreise durch die goldenen Fan-Berge ist bereits seit einigen Jahren unheimlich beliebt. Ende August 2017 ging es gemeinsam mit sechs ebenfalls erwartungsfrohen Gästen in diese wenig besuchte und reizvolle Gegend Zentralasiens.

Die Hauptstadt Duschanbe empfing uns natürlich mit strahlend blauem Himmel und heißen 37 Grad. Typisch für die Großstädte Zentralasiens ist die Mischung aus dem Charme der alten Sowjetära, moderner Architektur, einem lebhaften Bazar und dem traditionellen, religiösen Leben der Menschen.

Die Reiseroute führt von hier Richtung Norden nach Pendschikent, Ausgangspunkt für die Besichtigung der sogdischen Ruinenstadt und der farbenprächtigen sieben Seen. Die Gastfreundschaft der Menschen ist nahezu unvergleichlich groß, der teils intensive Kontakt mit den Einheimischen und ihrer stellenweise überwältigenden Freundlichkeit kommt nicht zu kurz.

Den Mittelpunkt der Reise stellt jedoch das Trekking dar, welches geprägt war von herrlicher Hochgebirgslandschaft und einer tollen, zuvorkommenden Begleitmannschaft. Die Reiseleitung war ausgezeichnet, Mubin war stets um alles bemüht und ließ keinen erfüllbaren Wunsch unerfüllt. Seine Erfahrung und Detailwissen gab er jederzeit gern weiter. Die optionale Besteigung des Pik Energie erwies sich allerdings im Spätsommer schwerer als gedacht. Die Gipfelflanke war komplett vereist, weswegen ein Gipfelerfolg nur den technisch erfahrenen Teilnehmern vorbehalten blieb.

Der letzte Abend in Duschanbe bei traditionellem Bauchtanz, Schaschlik und landestypischen „Wässerchen“ war für alle ein Erlebnis und ein harmonischer Abschluss der Reise.

  • Brautpaar Duschanbe – Begegnung an der Staße
  • Martkbesuch in Duschanbe
  • Pendschikent
  • Auf der neuen Straße nach Pendschikent
  • Auf der neuen Straße nach Pendschikent am Abzweig in Robot – nach links (Südwesten) zum Iskanderkul
  • Auf dem weg ins Shingtal
  • Vorbei am Marguzor See (einer der sieben Seen) und Blick in das gleichnamige Tal
  • Letzter Einkauf in Pendschikent vor der Trekkingtour
  • Start des Trekkings im Artuschtal – im Hintergrund erhebt sich die Kulikalonkette
  • 1.Trekkingtag – Picknick in idyllischer Umgebung
  • Erstes Camp in malerischer Umgebung, unweit des Kulikalon See
  • Ausblick auf die mächtige Kulikalonmauer
  • Blick auf die nächste Tagesetappe – links im Hintergrund liegt der Alaudinpass
  • 2. Trekkingtag – gemütliches Mittagspicknick in der Sonne
  • Sonnenuntergang im 1. Camp unweit des Kulikalonsees
  • Am Ruhetag Wanderung am Fuße der Kulikalonmauer
  • Unweit des 1. Camps wachsen Wacholderbäume
  • Bis zum „trüben See“ wird das Gepäck durch Packesel getragen
  • Der wunderschöne, in unzähligen Blaus schimmernde AlaudinSee auf 2800m
  • Aufstieg zum „trüben See“ – letzter Blick zurück auf den Alaudinsee
  • 2. Camp – wieder wunderschön gelegen am Mutnoye Lake (Trüben See)
  • Kaffeepause im 2. Camp
  • Sonnenaufgang im Lager am „trüben See“ auf 3600m
  • Für die Gipfelstürmer Aufbau des Hochlagers auf 4700m am Fuße des Pik Energie
  • Mittagsrast am Gipfelbiwak
  • Aufstieg zum Gipfel Energie – ehemaliges Hochlager von 1972 auf 4800m
  • Gleich ist der Gipfel Energie erreicht
  • Gipfelsieg – auf dem Pik Energie (5113m)
  • Weg vom Pik Energie zurück zum „trüben See“
  • Blick auf den Pik Energie
  • Aufstieg zum Kasnokpass
  • Blick auf die Bergriesen (v.l.) Energie (5113m), Tschimtarga (5487), Miraly (5120m)
  • Auf der Südseite des Passes unser Reiseleiter Mubin
  • Durch Sarytag führt die Wanderung zur sog. Alexandermütze
  • Aufbruch zur letzten Wanderung – zur sog. Alexandermütze
  • Sanddorn am Wegesrand
  • … der lange Weg, wenn auch technisch unkritisch, zur „Alexandermütze“
  • Das Tagesziel ist erreicht – wir genießen den Ausblick auf den Iskanderkul
  • Begegnung auf dem Rückweg – Es ist Erntezeit und Esel dreschen das Korn aus dem Getreide
  • Rückkehr in Sarytag und Blick auf den Iskanderkul und die „Alexandermütze“
  • Freundliche Tadschikinnen auf dem Basar in Duschanbe
  • Aufbruch von Artusch in die Fanberge

Tadschikistan – Durchquerung der Fanberge mit Gipfelsieg am Pik Energie (5113m)

Klaus Jäschke | 27.04.2016

16 Tage Trekking- und Naturrundreise vom 26.08. – 10.09.2015

Nach mehr als 40 Jahren war es nun endlich wieder soweit. Mit einem Kletterfreund und 9 weiteren Reisegästen brachen wir auf in die kontrastreiche Bergwelt Tadschikistians – in die Fanberge. 1972 war ich schon einmal hier mit einer Truppe Bergfreunde. Damals hieß es noch „Unerkannt durch Freundesland“, denn als Bürger der ehem. DDR war es nicht möglich, offiziell diese traumhafte Gegend zu besuchen. Also wurden wir sehr kreativ, um unseren Durst des Bergsteigens zu stillen.
Jetzt, 2015, reisten wir ganz entspannt und genossen den Zauber der Berge. Immer wieder kamen wir an Plätze, die wir einst schon gesehen oder dort gelagert hatten.

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