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Termine2019-08-26T12:19:05+01:00

Entdeckungen im Safariparadies als Campingsafari

Südafrika • Simbabwe • Botswana

Aktiv in drei Ländern auf Campingsafari mit Krüger NP, Hwange NP und Okavango-Delta

4.6 /5
Neu
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Unser Topangebot

  • 4-12 Teilnehmer
  • 16 Tage
  • Schwierigkeit:
  • Veranstallter:
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Informationen zu Ihrer Reise

Diese Mitmach-Safari mit Campingstil ist eine Tour der Superlative: Besuchen Sie die weltweit größte Felskunstgalerie, den größten Nationalpark Simbabwes und die Region mit der höchsten Leopardendichte des Landes! Auch das größte Wildschutzgebiet Südafrikas – der Krüger Nationalpark – und das größte Binnendelta der Welt – das Okavango-Delta in Botswana – stehen auf dem Besichtigungsprogramm.

Simbabwe – Garant für Kultur, Geschichte und Tierbeobachtung

Auch Vogelliebhaber kommen auf ihre Kosten: Allein im Hwange-Nationalpark gibt es mehr als 420 Vogelarten. Simbabwe gilt als Geheimfavorit unter Safariexperten – fantastische Begegnungen mit der afrikanischen Tierwelt erwarten Sie! Kulturfans können im aufstrebenden Simbabwe in mehr als 2000 Jahre Geschichte eintauchen. Sowohl an den Victoriafällen als auch am Grab von Cecil Rhodes spüren Sie das Flair längst vergangener Zeiten. Lassen Sie sich begeistern von den mehr als 3000 Fundstellen von Felszeichnungen der San in den Matobo-Hügeln und von der Ruinenstadt Groß-Simbabwe (UNESCO-Welterbe), die zu den ältesten vorkolonialen Steinbauten im südlichen Afrika zählt. Selbst der Besuch der Victoriafälle ist auf dieser Naturrundreise nur der Auftakt zu weiteren unvergesslichen Momenten.

Von den Victoriafällen nach Botswana: Afrikas bestgehütetes Geheimnis

Im elefantenreichen Chobe-Nationalpark in Botswana begeben Sie sich im Boot auf die Pirsch und genießen dabei auch gleich den Sonnenuntergang. Auf der dreitägigen Exkursion in das Herz des Okavango-Deltas, welches Sie im Mokoro und zu Fuß entdecken, erwartet Sie eine Landschaft von fesselnder Schönheit…

Tipp

Wer in festen Unterkünften übernachten möchte, dem sei die Rundreise (SIMSWL) auf der gleichen Route empfohlen.

Höhepunkte

  • Simbabwe - abseits des Massentourismus
  • Krüger NP, Victoriafälle und Okavango-Delta
  • Safari im Matobo (UNESCO), Hwange und Chobe NP
  • Unterwegs im Einbaum, Safaritruck und Allradfahrzeug
  • zahlreiche Termine mit Durchführungsgarantie
  • Alternativ buchbare Variante: Übernachtung in festen Unterkünften (SIMSWL)

Das Besondere dieser Reise

  • Nashörnern auf der Spur – im Matobo NP und Khama-Rhino-Sanctuary

Verlauf Ihrer Reise

1.-2. Tag: Johannesburg – Krüger-Nationalpark 1×F/2×M/2×A

Herzlich willkommen in Südafrika. Wir empfehlen eine Vorübernachtung in Johannesburg. Nach einem zeitigen Aufbruch (ca. 6:30 Uhr) von Ihrem Hotel in Johannesburg fahren Sie zum weltberühmten Krüger-Nationalpark, dem größten Wildschutzgebiet Südafrikas. Ihr Ziel ist der entlegene, selten besuchte nördliche Teil des Parks. Sie unternehmen Pirschfahrten am Morgen und späten Nachmittag im Safaritruck und können dabei mit etwas Glück einen ersten Blick auf Elefanten, Nashörner und Löwen werfen. 2 Übernachtungen im Zelt. (1. Tag: Fahrzeit ca. 7-8h, 550 km).

3. Tag: Krüger-Nationalpark – Groß-Simbabwe-Ruinen 1×(F/M/A)

Weiterfahrt nach Simbabwe zu den Ursprüngen von Alt- oder Groß-Simbabwe, dessen architektonisches Erbe zum UNESCO-Weltkulturerbe zählt. Das „Great Zimbabwe Monument“ ist ein beeindruckendes Zeugnis eines riesigen antiken Reiches. Die im 11.-15. Jh. errichteten Bauten sind in einem überraschend guten Zustand. Zu Fuß und in Begleitung eines örtlichen Guides erkunden Sie die geheimnisvollen Ruinen. Übernachtung im Zelt. (Fahrzeit ca. 6,5h, 480 km).

4.-5. Tag: Groß-Simbabwe-Ruinen – Matobo-Nationalpark 2×(F/M/A)

Sie verlassen die Ruinenstadt und begeben sich auf den Weg nach Bulawayo. Am späten Nachmittag errichten Sie Ihre Zelte am Rande des Nationalparks und genießen den Abend zusammen am Lagefeuer. Am nächsten Tag erkunden Sie mit einem einheimischen Reiseleiter den Matobo-Nationalpark und die Matobo-Berge. Diese durch Verwitterung spektakulär geformten kahlen Inselberge aus Granit liegen eingebettet in bewaldeten Tälern. Während der Fahrt durch den ältesten Nationalpark Simbabwes besuchen Sie den Aussichtspunkt „World\'s View“ und genießen einen wunderschönen Rundumblick. Während eines Spaziergangs am Nachmittag erschließt sich Ihnen die landschaftliche Schönheit auf besondere Weise. Unterwegs bestaunen Sie zahlreiche, noch gut zuerkennende Tier-Felszeichnungen der San-Buschmänner und beobachten mit etwas Glück hier lebende Wildtiere. 2 Übernachtungen im Zelt. (4. Tag: Fahrzeit ca. 5h, 340 km).

6.-7. Tag: Matobo-Nationalpark – Hwange-Nationalpark 2×(F/M/A)

Ihre nächste Station ist der größte Nationalpark Simbabwes, der Hwange-Nationalpark. Der Park ist für sein großes Vorkommen an Elefanten berühmt. Sie bauen Ihre Zelte am Rande des Parks auf und lassen den Tag in Ruhe ausklingen. Am nächsten Tag erwartet Sie Safari pur. Ganztägig erkunden Sie den Park in einem offenen Safarifahrzeug zusammen mit einem einheimischen Führer. 2 Übernachtungen im Zelt. (6. Tag: Fahrzeit ca. 5h, 340 km).

8.-9. Tag: Hwange-Nationalpark – Victoriafälle 2×F

Die nächsten zwei Tage verbringen Sie an den Victoriafällen. Auf einem Spaziergang durch tropische Vegetation dringen Sie bis zum Rand der „Mosi oa Tunya“, wie die Fälle von den Einheimischen genannt werden, vor. Sie haben auch Gelegenheit, an zahlreichen optionalen Aktivitäten wie Rafting, Bootsfahrten, Helikopterrundflügen und Bungee-Jumping teilzunehmen. 2 Übernachtungen im Zelt. (8. Tag: Fahrzeit ca. 3h, 200 km).

10. Tag: Victoriafälle – Chobe-Nationalpark 1×(F/M/A)

Heute fahren Sie nach Botswana. Ihr Camp liegt in Kasane am Ufer des Chobe-Flusses. Im Chobe-Nationalpark leben einige der größten Elefantenherden Afrikas. Höhepunkt ist eine Fahrt in den Sonnenuntergang auf dem Fluss. Beobachten Sie bei der „Sundowner Cruise“ eine Vielzahl von Elefanten und zahlreiche andere Tiere, die am Flussufer ihren Durst stillen. Übernachtung im Zelt. (Fahrzeit ca. 1h, 90 km).

11. Tag: Chobe-Nationalpark – Gweta 1×(F/M)

Für alle Frühaufsteher bietet sich optional eine morgendliche Safarifahrt im Chobe-Nationalpark an. Anschließend fahren Sie durch das Waldreservat von Kasane bis nach Gweta. Das Camp schlagen Sie unter alten urigen Baobab-Bäumen auf. Übernachtung im Zelt. (Fahrzeit ca. 5-6h, 420 km).

12.-14. Tag: Gweta – Okavango-Delta 3×F/3×M/2×A

Am Tag 12 erreichen Sie Maun. Die Stadt ist das Tor zum Okavango-Delta und auch Ihr Ausgangspunkt für die Exkursion in das weltbekannte Binnendelta, in welchem der Okavango in die Kalahari mündet. Ihr offenes Safarifahrzeug bringt sie tief in das Delta hinein, bevor Sie Ihre Reise im Mokoro (traditioneller Einbaum) fortsetzen. So geht es tief ins Delta hinein. Fast lautlos gleiten Sie durch das Schilf hindurch, vorbei an blühenden Seerosen und zwischen baumbestandenen Inseln. Ihr Begleiter stakt das Mokoro mit einem langen Stock vorwärts und dirigiert es mit artistischer Gewandtheit durch ein unüberschaubares Netzwerk an Kanälen. Das Delta ist eine einzigartige grüne Oase, Heimat unzähliger Vogelarten und vieler Wildtiere. Sie campen auf einer abgelegenen Insel mitten im Delta und genießen allabendlich das Lagerfeuer und die spannenden Erzählungen Ihrer Reiseleiter. Während mehrerer Erkundungstouren zu Fuß mit lokalen Führern lernen Sie die Tier- und Vogelwelt des Deltas kennen. Am späten Nachmittag des 14. Tages kehren Sie nach Maun zurück. Hier haben Sie Gelegenheit, einen optionalen Panoramaflug über das Delta zu unternehmen (ca. 120 US$ p.P.). 2 Übernachtungen im Zelt im Delta mit einfachen Sanitäranlagen (Buschdusche, Toilettenzelt). 1 Übernachtung im Zelt in Maun. (12. Tag: Fahrzeit ca. 6h, 200 km; 14. Tag: Fahrzeit ca. 2h).

15. Tag: Maun – Khama-Rhino-Sanctuary 1×(F/M/A)

Ihr Weg führt Sie durch die Kalahari zu Ihrem nächsten Ziel – das Khama-Rhino-Sanctuary. Es ist ein örtliches Projekt zum Schutz der stark bedrohten und daher immer seltener werdenden Nashörner. Auf einer Pirschfahrt können Sie mit etwas Glück einige der scheuen Nashörner entdecken. Übernachtung im Zelt. (Fahrzeit ca. 6-7h, 450 km).

16. Tag: Khama-Rhino-Sanctuary – Johannesburg 1×F

Ein großartiges Abenteuer geht zu Ende. Auf Ihrem Weg nach Johannesburg fahren Sie den Flughafen an. Auf Wunsch ist ein Ausstieg möglich (wir empfehlen einen Rückflug ab 18:30 Uhr). Der Rest der Gruppe fährt weiter nach Johannesburg, wo die Rundreise gegen 17 Uhr endet. (Fahrzeit ca. 7-8h, 630 km).

(F) = Frühstück, (M) = Mittagessen, (L) = Lunchpaket, (A) = Abendessen

Leistungen zu Ihrer Reise

Enthaltene Leistungen

  • Englisch sprechende Reiseleitung
  • wechselnde lokale Guides
  • alle Fahrten im Safaritruck oder Minibus sowie im offenen Allradfahrzeug
  • Flughafentransfer am 16. Tag
  • alle Eintritte laut Programm
  • Reiseliteratur
  • 2 Ü: Zelt
  • 13 Ü: Zelt Gemeinschafts-WC/Dusche
  • Mahlzeiten: 15×F, 13×M, 11×A

Nicht in den Leistungen enthalten

  • An-/Abreise
  • nicht genannte Mahlzeiten und Getränke
  • Visum Simbabwe (ca. 30 USD, einmalige Einreise)
  • optionale Ausflüge und Aktivitäten
  • Vorortzahlung (300 USD p.P.)
  • Trinkgelder
  • Persönliches

Hinweise & Zusatzinformationen zu Ihrer Reise

Hinweise

Mindestteilnehmerzahl: 4, bei Nichterreichen Absage durch den Veranstalter bis 28 Tage vor Abreise möglich

Diese Reise ist eine Zubuchertour (internationale Gruppe) und besteht nicht exklusiv aus DIAMIR-Gästen.

Sie übernachten auf Campingplätzen mit sanitären Anlagen, zwei Nächte errichten Sie das Zeltcamp inmitten der Wildnis mit Buschdusche und Toilettenzelt. Wasser und alle benötigte Ausrüstung wird mittransportiert. Die Zelte werden nach Einweisung der Gäste selbstständig auf- und abgebaut. Schlafmatten werden bereitgestellt. Schlafsack und ein kleines Reisekissen sind auf Wunsch vor Ort ausleihbar (gegen eine Gebühr von 1 €/Tag). Bitte geben Sie uns vor der Abreise Bescheid.

Anreise: Hinflug nach Johannesburg mit Ankunft am Tag vor Reisebeginn. Wir buchen Ihnen gern eine Übernachtung in dem Gästehaus, an dem die Reise beginnt (Road Lodge Rivonia, ab 31 € p.P. im DZ/61 € p.P. im EZ) sowie einen Flughafentransfer.
Abreise: Nach der Rundreise werden Sie direkt zum Flughafen gefahren und erreichen diesen gegen ca. 17 Uhr. Wir empfehlen den Rückflug ab 19:30 Uhr oder einen Rückflug am nächsten Tag mit einer Zusatzübernachtung in Johannesburg.​ Offiziell endet die Rundreise gegen 18 Uhr in Johannesburg.
Alternatives Safariende: Auf Wunsch können Sie die Reise am Tag 15 nach dem Frühstück in Maun beenden und treten Ihren Heimflug an. Gegen Mittag erfolgt i.d.R. der Regionalflug nach Johannesburg und von dort abends der Rückflug nach Deutschland.

Vorortzahlung (Local Payment): Am ersten Reisetag sind 300 US$ pro Person in bar an den Reiseleiter zu übergeben.
Mit der Vorortzahlung werden unterwegs Eintrittsgelder, Parkgebühren, Kosten für die Verpflegung sowie für die lokalen Reiseleiter abgedeckt. Damit wird sichergestellt, dass die ortsansässigen Gemeinden und Einrichtungen direkt von den Gebühren profitieren können.

Bitte haben Sie Verständnis, dass die auf dieser Reise beschriebenen Tierbeobachtungen nicht garantiert werden können. Es handelt sich um intensive Naturerlebnisse mit freilebenden, wilden Tieren, deren Verhalten nicht zu 100% vorhersagbar ist. Im unwahrscheinlichen Fall keiner Sichtung ist dennoch keine Reisepreis-Erstattung möglich. Wir und unsere Partner vor Ort setzen jedoch all unsere Erfahrung und Kenntnisse ein, um bestmögliche Sichtungschancen zu erreichen.

Gäste über 65 Jahren benötigen eine ärztliche Bescheinigung, dass sie diese Reise ohne gesundheitliche Einschränkungen durchführen können.

Bitte beachten Sie die für diese Reise von unseren AGB abweichenden Stornobedingungen:
Rücktritt bis zum 42. Tag vor Reiseantritt 20%,
vom 41. bis zum 14. Tag vor Reiseantritt 60%,
ab dem 13. Tag vor Reiseantritt 90%.

Anforderungen

Für diese Tour sind keine besonderen körperlichen Voraussetzungen erforderlich. Sie sollten sich aber auf zum Teil etwas längere Fahrtstrecken einstellen. Bitte bringen Sie Flexibilität und Teamgeist sowie Toleranz und Interesse für andere Kulturen mit.

Zusatzinformationen

Diese Tour ist eine aktive Campingsafari, bei der Sie von zwei qualifizierten Reiseleitern begleitet werden. Die Unterstützung der Teilnehmer bei allen anfallenden Arbeiten wie Be- und Entladen des Fahrzeugs, Hilfe bei der Essenszubereitung, beim Abwaschen, Aufräumen etc. trägt zum Gelingen der Reise ganz wesentlich bei. Die Reiseleiter übernehmen den Einkauf und die Zubereitung aller inkludierten Mahlzeiten.

Karte Ihrer Reise

  • Aussicht von imposanten Felsformationen im Matobo-Nationalpark
  • Granithügel im Matobo NP: ältester Nationalparks Simbabwes
  • Groß-Simbabwe-Ruinen

Südafrika • Simbabwe • Botswana – Geheimtipp Simbabwe

Frau Stegert-Heger aus Glückstadt | 02.04.2013

16 Tage Campingsafari vom 02.-17.03.2013

Ich schicke Ihnen als Anhang einen kurzen Bericht unserer Reise, nur den Teil von Simbabwe. Er ist keinesfalls vollständig, gibt aber vielleicht einen kleinen Einblick.
Mit freundlichem Gruß
Hanna Stegert-Heger

Am frühen Morgen nach Begrüßung und Einweisung der Partnerorganisation Sunway Safari ging es im knallroten Safari-Truck zunächst Richtung Kruger NP. Wir als Gruppe von 11 Leuten mussten uns erst an den lauten Track gewöhnen, aber dafür waren wir für alle Geländefahrten gerüstet. Wir hatten Zelte, Schlafsäcke, Küchenutensilien, Tisch und Stühle usw. mit dabei. In der ersten Pause wurde uns von unseren netten Guides ein leckeres Sandwich zubereitet.

Das Zelte aufbauen auf unserem ersten Campingplatz am späten Nachmittag im Kruger ging kinderleicht. Bei ca. 30 Grad genossen wir eine erfrischende Dusche in sauberen Sanitärräumen. Zum Dinner gesellten sich am Zaun gleich einige Hyänen und das Lagerfeuer stimmte uns auf Afrika ein.

Die Fahrt nach Simbabwe vom Kruger NP (Punta Maria) begann sehr früh am Morgen. Wir hatten eine lange Fahrt vor uns. Insgesamt hatten wir die Straßen nicht in so gutem Zustand erwartet. Der Grenzübergang bei Beitbridge war stark frequentiert, aber wir fuhren nach unserer Passportkontrolle ohne Probleme weiter. Unsere Lunchpause hatten wir auf einem sehr gepflegten Rastplatz.

Unsere nächste Nacht im Zelt verbrachten wir direkt am Great Zimbabwe Monument. Dort begrüßte uns am nächsten Morgen ein freundlicher junger Guide und wir erfuhren Interessantes über die Geschichte des Monumentes. Der leichte Regen war erfrischend, sonst hätte uns die Sonne während des 2,5 stündigen Rundgangs zu schaffen gemacht. Ein kleines Souvenir-Geschäft freute sich über unsere Einkäufe.

Weiter ging es mit Zelt, Sack und Pack zum Matobo NP. Eine ganz besondere Lava-Granit-Landschaft erwartete uns dort, Felsformationen, die mit Fantasie lebendig werden sowie wunderschöne, ganz sanfte Hügel, kleine Teiche, Buschland. Der Zeltplatz bot eine traumhafte Aussicht über den NP. Den Sonnenuntergang verbrachten wir auf riesigen Felssteinen, die bunt angemalt schienen, es jedoch verschiedene Flechten waren, die sich im Laufe der Zeit darauf ausgebreitet hatten. Die Wanderung durch den NP ließ uns noch näher an die Tiere herankommen. Wer kann schon von sich sagen, er hätte ein Krokodil verjagt?

Den Aufstiegs-Spaziergang zum Worlds View sollte man sich nicht entgehen lassen, ein letzter Matobo Rundumblick dort oben und schon geht es weiter in den Hwange NP. Wir waren überrascht von den guten gepflegten Campingplätzen, teilweise mit Swimmingpools ausgestattet. Es gab nicht nur immer Wasser, sondern auch noch warmes bzw. heißes Wasser zum Duschen und saubere Toiletten.

Dass Elefanten auch wütend können, sahen wir im Hwange NP. Ganze Landstriche abgeknickter Bäume und Büsche waren das Resultat. Auch mal eine Stunde kein Tier zu sehen, gehört zur Safari, umso mehr freuten wir uns über eine Elefantengruppe, die so richtig im Matsch baden konnten.

Weiter geht unsere Fahrt zu den Victoria Falls. Das Angebot an Freizeitaktivitäten dort kennt wohl keine Grenzen, einem Helikopter-Flug über die Fälle haben wir einem Bungee-Sprung vorgezogen. Dieser Rundflug war wohl mit das beeindruckendste unserer Reise. Der Spaziergang an die Falls ist ein erfrischendes, nicht zu versäumendes nasses Erlebnis.

Einen freien Tag nutzten wir für einen Ausflug nach Sambia – nur kurz über die Brücke über die Falls, die Grenzabwicklung ist unkompliziert. Die Vic Falls aus dieser Richtung zu sehen, mit der ganzen Ausbreitung des Sambesi, ist schon überwältigend. Ein gutes Restaurant fanden wir für unseren Lunch direkt am Sambesi. Wer übernachtet in einem Zelt und geht zum High-Tea in das Hotel Victoria? Dieses Flair des alten hochherrschaftlichen Hotels zu genießen, tat auch mal gut, während der doch etwas robusten Reise. Ein wunderschöner Ausblick auf die Falls direkt von der Terrasse ist inklusive.

Freundliche Menschen, viel Buschland, einfache Hütten über Land, einfache Häuser in den kleinen Dörfern, wenig Geschäfte, Tiere queren die Straßen, Stromüberlandleitungen vereinzelt und nicht immer in gutem Zustand.

Wir wurden überall sehr herzlich empfangen und haben uns zu keiner Zeit unsicher gefühlt oder waren irgendeiner Gefahr ausgesetzt. Dies ist natürlich auch unseren hervorragenden Guides zu verdanken, die routiniert mit uns umgingen und die Reise managten. Die kleinen Arbeiten wie Abwaschen oder Vorbereiten der Mahlzeiten erledigten wir abwechselnd in der Gruppe. Beim Zeltaufbau und Zeltabbau halfen wir uns natürlich gegenseitig.

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