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Termine2019-08-26T12:19:05+01:00

Farbenpracht im Himalaya

Nepal

Schneebedeckte Gipfel, wilde Tiere und das Bisket-Jatra-Festival mit der Kamera und Steffen Hoppe entdecken

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4540 EUR

  • Inklusive Flüge
  • 6-9 Teilnehmer
  • 19 Tage
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Informationen zu Ihrer Reise

Auf dieser Fotoreise nehmen Sie die schneebedeckten Gipfel der Himalaya-Riesen in den Fokus ​​​​​​und begegnen Nepals wilder Tierwelt im Dschungel des Chitwan-Nationalparks (UNESCO-Weltnaturerbe) hautnah. Zum Abschluss erwarten Sie die bildgewaltigen Neujahrsfeste Bisket-Jatra und Sindur-Jatra mit unvergesslichen Motiven.

Die Berggiganten des Himalaya im Sucher

Zum Auftakt der Reise begeben Sie sich auf eine leichte Wandertour in die traumhafte Annapurna-Region. Unterwegs liefern Ihnen malerische kleine Dörfer, eingebettet in steile Täler zwischen eisgepanzerten Gipfeln, gastfreundliche Menschen und der atemberaubende Rundblick vom Poon Hill, ein Aussichtsberg der Extraklasse, einmalige Fotoimpressionen. Panoramaflüge entlang der Himalaya-Hauptkette sichern Ihnen zudem spektakuläre Blicke auf die höchsten Berge der Erde.

Auf Safari im Chitwan-Nationalpark

Panzernashörner, bengalische Tiger, Leoparden, Elefanten, Sumpfkrokodile und Wasserbüffel – in den üppig grünen Wildreservaten des Chitwan-Nationalparks erwarten Sie die „Big Five“ Nepals! Egal ob bequem im Geländewagen, zu Fuß auf Tigerpirsch, gleitend auf dem Fluss im Einbaumkanu oder an der Seite eines sanftmütigen Dickhäuteres bei einer Dschungelwanderung – freuen Sie sich auf außergewöhnliche tierische Begegnungen aus nächster Nähe.

Bisket-Jatra-Festival zum Nepalesischen Neujahr in Bhaktapur

Frühling, Zeit des Erwachens. Inmitten jahrhundertealter Kulturschätze, Tempel und enger Gassen feiern die Menschen ausgelassen das Bisket-Jatra-Festival, das hinduistische Neujahrsfest. Beobachten Sie dieses exotische Spektakel, wenn ein festlich geschmückter und an Seilen befestigter Holzwagen per Muskelkraft durch die Stadt gezogen wird. In Thimi erwartet Sie zudem das Sindur-Jatra-Festival mit farbenfrohen Zeremonien und einmaligen Fotoimpressionen. Ihr Reiseerlebnis endet im geschäftigen Kathmandu mit der Besichtigung der buddhistischen und hinduistischen Heiligtümer.

Ihre Fotoreiseleitung

Steffen Hoppe ist leidenschaftlicher Fotograf und als Reiseleiter sowie Vortragsreferent unterwegs. Seine Passion ist es, den Geschichten der Menschen zwischen Sulden am Ortler, Dar es Salaam, Lahore, Siem Reap und Surabaya zu lauschen. Mehr über ihn erfahren Sie hier.

Höhepunkte

  • DIAMIR-Fotoreiseleitung durch Steffen Hoppe
  • Flexibles Reagieren auf spannende Licht- und Fotosituationen
  • Individuelle fotografische Betreuung und gemeinsame Bildbesprechungen
  • 5-tägige Wandertour mit Himalaya-Panorama
  • Blick vom Aussichtsberg Poon Hill (3210 m) auf die Dhaulagiri- und Annapurna-Gebirgskette
  • Auf Tuchfühlung mit Nepals wilder Tierwelt: zu Fuß, im Geländewagen und mit dem Einbaumkanu
  • 3 Nächte in den stilvollen Tiger Tops Lodges
  • Malerische Mittelgebirgsstadt Bandipur
  • Entspannung in Pokhara am Phewa-See
  • Im Kleinflugzeug den Himalaya bestaunen
  • Fotografische Streifzüge durch Kathmandu, Bhaktapur und Pokhara

Das Besondere dieser Reise

  • Exotisches Bisket-Jatra-Festival in Bhaktapur
  • Mit erstklassigen Tiger-Tops-Wildhütern auf Fotosafari im Chitwan-Nationalpark (UNESCO)

Verlauf Ihrer Reise

1. Tag: Anreise

Flug nach Kathmandu.

2. Tag: Ankunft in Kathmandu 1×A

Ankunft in der Hauptstadt Kathmandu und Transfer ins Hotel im Zentrum der quirligen Großstadt. Am Abend treffen Sie sich zu einem traditionellen Begrüßungsessen. Übernachtung im Hotel.

3. Tag: Flug nach Pokhara und Freizeit 1×(F/M/A)

Am Morgen Transfer zum Flughafen und Flug nach Pokhara. Der restliche Tag steht für eigene Erkundungen am Phewa-See in Pokhara zur Verfügung. Schlendern Sie mit der Kamera entlang der Uferpromenade und genießen Sie das entspannte Flair der Stadt. Ihr Reiseleiter stimmt Sie zudem auf die bevorstehende Wandertour ein. Übernachtung im Hotel.

4. Tag: Fahrt nach Sarangkot – Fahrt Khimche und Wanderung nach Ghandruk 1×(F/M/A)

Zum Sonnenaufgang fahren Sie auf den Hügel Sarangkot im Norden von Pokhara und können dort bei gutem Wetter dem Lichtspiel der Morgensonne über das gesamte Annapurna-Massiv beiwohnen. Nach dem Frühstück Fahrt nach Khimche. Von da wandern Sie hinauf nach Ghandruk. Von dem wohl schönsten Dorf im Modi-Khola-Tal aus haben Sie einen herrlichen Blick auf die Gipfel von Annapurna (8091 m) und Machhapuchare (6997 m), einem heiligen Berg, der nicht bestiegen werden darf. Großartige Landschaftseindrücke erwarten Sie. Übernachtung in einer Lodge. (Gehzeit ca. 1h, 400 m↑, 100 m↓). (Fahrzeit ca. 3-4h).

5. Tag: Wanderung von Ghandruk (1940 m) nach Tadapani (2630 m) 1×(F/M/A)

Sie wandern heute durch einen teilweise mystisch anmutenden Rhododendrenwald nach Tadapani (2630 m). Hier stehen Sie der mächtigen Annapurna-Südwand und dem mehr als 6000 m hohen Hiunchuli praktisch direkt gegenüber. Auch Gangapurna (7455 m) und Machhapuchare (6997 m) sind zu sehen. Auf dem Weg haben Sie ausreichend Zeit zum Fotografieren und mit etwas Glück erspähen Sie Affen im Dickicht des Waldes. Übernachtung in einer Lodge. (Gehzeit ca. 4h, 740 m↑, 50 m↓).

6. Tag: Wanderung von Tadapani (2630 m) nach Ghorepani (2860 m) 1×(F/M/A)

Die Wanderung führt Sie ca. 10 km durch herrliche Landschaft mit dichtem Wald und Gebirgsflüssen, an Wasserfällen und Rhododendren vorbei nach Ghorepani (2860 m), einer auf einer Passhöhe gelegenen kleinen Ortschaft. Unterwegs bieten sich erneut fantastische Ausblicke, dabei säumen zahlreiche Steintürme und bunte Gebetsfahnen den Weg. Übernachtung in einer Lodge. (Gehzeit ca. 5-6h, 800 m↑, 600 m↓).

7. Tag: Ghorepani (2860 m) und Aufstieg zum Poon Hill (3210 m) 1×(F/M/A)

Sehr zeitiger Aufbruch am Morgen, um auf dem Gipfel des berühmten Aussichtsberges Poon Hill (3210 m) den Sonnenaufgang zu erleben. Im Anschluss kehren Sie in die Lodge zurück und frühstücken. Der Rest des Tages steht Ihnen zur freien Verfügung. Genießen Sie die fantastische Aussicht auf die Dhaulagiri- und Annapurna-Bergkulisse und erkunden Sie Ghorepani mit der Kamera. Am Abend bietet sich zudem ein weiterer Aufstieg auf den Poon Hill zum Sonnenuntergang an. Übernachtung wie am Vortag. (Gehzeit Poon Hill ca. 2h, 350 m↑, 350 m↓).

8. Tag: Wanderung von Ghorepani ( 2860 m) nach Hille (ca. 1530 m) – Rückkehr nach Pokhara 1×(F/M/A)

Nach dem Frühstück wandern Sie meist bergab über zahlreiche Natursteinstufen und Hängebrücken nach Hille (ca. 1530 m). Anschließend Rückfahrt nach Pokhara. Lassen Sie die vergangenen Tage Revue passieren und erholen Sie sich am idyllischen Phewa-See mit Blick auf Annapurna und Machhapuchare. Übernachtung im Hotel. (Fahrzeit ca. 1,5h,;Gehzeit ca. 5h, 1330 m↓).

9. Tag: Fahrt nach Bandipur 1×(F/M/A)

Nach dem Frühstück verlassen Sie Pokhara und fahren in die malerische Mittelgebirgsstadt Bandipur, die durch ihre klassische Newar-Architektur und großartigen Panoramablicke auf die Himalaya-Gipfel begeistert. Bei einem Rundgang lernen Sie das entzückende Bergstädtchen kennen. Schlendern Sie durch die Gassen und bestaunen Sie die kunstvoll gestalteten Holzfenster und Türen. Übernachtung im Hotel. (Fahrzeit ca. ca. 4 h).

10. Tag: Bandipur – Devghat – Chitwan-Nationalpark 1×(F/M/A)

Weiterfahrt in den Chitwan-Nationalpark (UNESCO-Weltnaturerbe). Unterwegs machen Sie Halt in Devghat, wo die beiden Flüsse Trisuli und Kali Gandaki zusammenfließen. Im Chitwan angekommen, quartieren Sie sich in einer ausgezeichnet gelegenen Lodge direkt an der Nationalparkgrenze ein.

Später wartet eine geführte Elefantenwanderung auf Sie. Begeben Sie sich an der Seite eines sanftmütigen Dickhäuters in den Wald und lernen dabei die Tiere auf besondere Weise kennen. Allmählich klingt der Tag gemütlich aus. Genießen Sie das Flair und Ambiente Ihrer Unterkunft. Übernachtung in einer Lodge. (Fahrzeit ca. 3-4h).

11.-12. Tag: Safari im Chitwan-Nationalpark 2×(F/M (LB)/A)

Zwei volle Tage verbringen Sie in diesem Dschungelparadies. Genug Zeit, um die vielfältige Flora und Fauna zu erleben und in Ihrer komfortablen Unterkunft zu entspannen.

Im Geländewagen begeben Sie sich auf Safari durch die subtropische Dschungellandschaft und beobachten mit etwas Glück Panzernashörner, Affen, Bengalfüchse, Sambarhirsche und Kraniche, welche sich in Tümpeln und Flussläufen, im dichten Gebüsch und im niedrigen Grasland tümmeln. Spannend ist auch eine Pirschfahrt mit dem Kanu auf dem Narayani-Fluss, um Sumpfkrokodile, Schildkröten oder Wasserschlangen aus nächster Nähe zu entdecken.

Zu Fuß gelangen Sie auf Naturpfaden tiefer hinein in den dichten Wald und lauschen den Geräuschen des Urwaldes – ein stiller, einprägsamer Moment. Dabei laufen Sie durch kleine, ursprüngliche Tharu-Dörfer entlang bewirtschafteter Reisterrassen und kommen den Bewohnern ganz nahe. Geier, Adler und Reiher schweben in der Luft und vervollständigen diese idyllische Szenerie. Übernachtung wie am Vortag.

13. Tag: Flug nach Kathmandu 1×(F/M)

Panoramaflug (ca. 30 min) von Bharatpur nach Kathmandu entlang des Himalaya-Hauptkammes. Im Anschluss erkunden Sie das wichtigste Hindu-Heiligtum Nepals – die Tempelanlage und Verbrennungsstätten von Pashupatinath. Danach Transfer in Ihr Hotel. Der restliche Tag steht Ihnen zur freien Verfügung. Entspannen Sie im Szeneviertel Thamel und begeben Sie sich im quirligen Trubel der Altstadt mit der Kamera auf Entdeckungstour. Übernachtung im Hotel.

14. Tag: Besichtigungen in Kathmandu 1×(F/A)

Nach dem Frühstück besichtigen Sie weitere wichtige religiöse Sehenswürdigkeiten in Kathmandu. Zuerst besuchen Sie den buddhistischen und hinduistischen Tempelkomplex von Swayambhunath, welcher auch als Affentempel bekannt ist. Danach erkunden Sie den weltgrößten buddhisitschen Stupa Boudhanath – ein Muss für Nepal-Besucher! Sie haben ausreichend Zeit, um das alltägliche Treiben an beiden heiligen Orten mit Ihrer Kamera einzufangen. Übernachtung wie am Vortag.

15. Tag: Fahrt nach Bhaktapur 1×(F/M/A)

Nach dem Frühstück brechen Sie auf in die beeindruckende Altstadt von Bhaktapur (UNESCO-Weltkulturerbe), einer der sehenswertesten Orte in ganz Nepal. Inmitten dieses architektonischen Meisterwerks aus über 170 Tempelanlagen und Palästen feiern die Menschen ausgelassen das Bisket-Jatra-Festival, das hinduistische Neujahrsfest und den Beginn des Frühlings. Erkunden Sie auf einem Fotostreifzug die Feierlichkeiten in den altertümlich gepflasterten Straßen und Gassen und erleben das Festival in all seinen bunten Ausprägungen. Übernachtung im Hotel.

16. Tag: Bhaktapur und Bisket-Jatra-Festival 1×(F/M/A)

Der gesamte Tag steht im Zeichen der Feierlichkeiten des Bisket-Jatra. Teils zu Fuß, teils von der Dachterrasse Ihres Hotels aus nehmen Sie das festliche Geschehen in den Fokus. Die jahrhundertealten Tempelanlagen, gepaart mit dem festlichen Zeremonien und Ritualen erzeugen eine einmalige Atmosphäre. Eindrucksvoll wird es, wenn ein festlich geschmückter und an Seilen befestigter Holzwagen per Muskelkraft in einer Art Wettkampf durch die Stadt gezogen wird. Hunderte junge Nepalesen versuchen, diesen tonnenschweren Wagen in den eigenen Stadtteil zu befördern. Dem Glauben nach winken den Gewinnern Gesundheit, Wohlstand und Glück. Ein besonders exotisches Spektakel! Übernachtung wie am Vortag.

17. Tag: Bhaktapur – Thimi mit Sindur-Jatra-Festival – Kathmandu 1×(F/A)

Auf Ihrem Rückweg nach Kathmandu machen Sie Halt in Thimi. Auch hier steht alles im Zeichen der Neujahrs-Festlichkeiten. Zinnoberrotes Farbpulver fliegt durch die Luft, wenn dutzende und mit hinduistischen Gottheiten geschmückte Holzwagen in einem feierlichen Umzug zu traditioneller Musik durch die antike Stadt ziehen. Zum Klang von Trommeln und Schlaginstrumenten wird dabei ausgelassen getanzt und gesungen und der Frühling willkommen geheißen. Eine intensive und bildgewaltige Erfahrung! Am Abend erwartet Sie ein gemeinsames Abschiedsessen und Ihre erlebnisreiche Reise klingt allmählich aus. Übernachtung im Hotel.

18. Tag: Freizeit und Abreise 1×F

Je nach Flugplan steht Ihnen ein halber oder ganzer Tag für einen letzten Einkaufsbummel oder weitere Besichtigungen zur freien Verfügung . Am Abend oder spätestens am nächsten Morgen Transfer zum Flughafen und Rückflug nach Deutschland.

19. Tag: Heimreise

Rückflug nach Deutschland.

(F) = Frühstück, (M) = Mittagessen, (L) = Lunchpaket, (A) = Abendessen

Leistungen zu Ihrer Reise

Enthaltene Leistungen

  • Linienflug ab/an Frankfurt nach Kathmandu und zurück mit Etihad Airways oder anderer Fluggesellschaft in Economy Class
  • DIAMIR-Fotoreiseleitung durch Steffen Hoppe
  • Englisch sprechender, lokaler Assistenz-Guide während der Wanderung
  • Inlandsflüge Kathmandu – Pokhara und Bharatpur – Kathmandu in Economy Class
  • alle Fahrten in privaten Fahrzeugen
  • Träger während der Wandertour für max. 15 kg persönliches Gepäck
  • Träger für Fotorucksack während der Wandertour für max. 15 kg persönliches Gepäck
  • 4 geführte Dschungel-Erkundungen (Englisch sprechend) im Chitwan-Nationalpark
  • alle Eintritte und Nationalparkgebühren laut Programm
  • Trekkingpermit
  • Reiseliteratur
  • 9 Ü: Hotel im DZ
  • 7 Ü: Lodge im DZ
  • Mahlzeiten: 16×F, 11×M, 2×M (LB), 15×A

Nicht in den Leistungen enthalten

  • nicht genannte Mahlzeiten und Getränke
  • Visum (ca. 42 €)
  • Trinkgelder
  • Persönliches

Hinweise & Zusatzinformationen zu Ihrer Reise

Hinweise

Mindestteilnehmerzahl: 6, bei Nichterreichen Absage durch den Veranstalter bis 28 Tage vor Abreise möglich

Zu den Feierlichkeiten des Bisket-Jatra-Festivals in Bhaktapur und des Sindur-Jatra-Festivals in Thimi ist mit einem hohen Besucheraufkommen zu rechnen. Die Straßen, engen Gassen und Wege sind durch die Menschenmassen mitunter schwer begehbar. Beim Tauziehen des Holzwagens sowie beim Aufstellen des Neujahrsbaumstammes kann es im Gedränge zu Verletzten kommen. Es gilt ein entsprechender Sicherheitsabstand einzuhalten. Teils beobachten Sie die Festlichkeiten von der Balkonterrasse Ihres Hotels. Bitte beachten Sie, dass sich die Festivaltermine aufgrund lokaler Ereignisse oder Mondkalenderberechnungen noch einmal verschieben können und DIAMIR für deren Durchführung keine Garantie übernimmt.

Da alle Inlandsflüge in Nepal Sichtflüge sind, kann es bei ungünstigem Wetter zu Flugausfällen kommen. Die Einhaltung des Programms ist von der Durchführbarkeit der Flüge abhängig. Wetterbedingt kann es zu kurzfristigen Änderungen im Reiseprogramm kommen.

Als Ihr Reiseveranstalter sind wir verpflichtet, Ihnen mitzuteilen, dass sämtliche Luftfahrtunternehmen Nepals auf der Liste derjenigen Fluggesellschaften stehen, die keine Betriebserlaubnis für Langstreckenflüge in die EU haben. Wir nutzen für die Langstreckenflüge definitiv keine dieser Fluglinien.

Bitte haben Sie Verständnis, dass die auf dieser Reise beschriebenen Tierbeobachtungen nicht garantiert werden können. Es handelt sich um intensive Naturerlebnisse mit freilebenden, wilden Tieren, deren Verhalten nicht zu 100% vorhersagbar ist. Im unwahrscheinlichen Fall keiner Sichtung ist dennoch keine Reisepreis-Erstattung möglich. Wir und unsere Partner vor Ort setzen jedoch all unsere Erfahrung und Kenntnisse ein, um bestmögliche Sichtungschancen zu erreichen.

Besichtigung Pashupatinath (Tempel und Verbrennungsstätten): Wir möchten Sie darauf hinweisen, dass hier Leichenverbrennungen stattfinden. Für Nicht-Hindus mag dies abschreckend wirken, für die Hindus gehört das aber zum Alltag. Es ist generell mit starken Luftverunreinigungen zu rechnen. Wir bitten außerdem um Diskretion beim Fotografieren.

Anforderungen

Interesse und Toleranz gegenüber fremden Kulturen und Religionen. Bei der Wandertour sind Bereitschaft zum Komfortverzicht sowie Freude am Wandern, Trittsicherheit und ausreichend Kondition für tägliche Wanderungen mit Gehzeiten von 4-6h wichtig. Die Route verläuft meist auf breiten Wanderwegen mit zahlreichen Natursteinstufen, aber Sie sollten sich sicher und selbstständig auch auf schmaleren und unebenen Bergpfaden fortbewegen können. Kletterpassagen sind nicht zu überwinden.

Zusatzinformationen

Charakter der Fotoreise

Die intensive Auseinandersetzung mit der Fotografie stellt einen zentralen Bestandteil dieser Reise dar. Die Teilnehmer fotografieren teils unter Anleitung des Fotoreiseleiters Steffen Hoppe, teils selbständig und beschäftigen sich sowohl theoretisch als auch praktisch ausführlich mit allen Fragen der Fotografie.

Jeder Gast sollte – vor allem für die mehrtägige Wandertour in der Annapurna-Region – über einen ausreichenden Vorrat an Speicherkarten oder eine externe Speichermöglichkeit für seine Bilder (Laptop bzw. Fotospeicher) verfügen. Gleiches gilt für Kamera- und sonstige Akkus. Diese lassen sich in den Hotels in Kathmandu und Pokhara selbstverständlich aufladen, während der Wanderung ist dies nur eingeschränkt möglich.

Damit vor Ort so viel Zeit wie möglich für fotografische Streifzüge bleibt und sich die Gäste auf inhaltliche und gestalterische Aspekte der Fotografie konzentrieren können, sollte sich jeder Teilnehmer bereits vor der Reise mit seiner eigenen Kamera und deren Technik gründlich vertraut machen. Darüber hinaus sollte zumindest Basiswissen über die Grundlagen der Fotografie (Einfluss von Blende und Belichtungszeit, Bildgestaltung etc.) vorhanden sein.

Karte Ihrer Reise

  • Stupa Boudhanath in Kathmandu
  • Das „Rad des Lebens“ im Buddhismus
  • Im beschaulichen Ghandruk, dem wohl schönsten Dorf Nepals
  • Rhododendronblüte am Aussichtsberg Poon Hill
  • Sherpa-Hauptstadt Namche Bazar
  • Kleiner Tempel in Kathmandu
  • Morgenstimmung im Solu Khumbu
  • Markanter Doppelgipfel der Ama Dablam (6812 m)
  • Manistein im Solu Khumbu
  • Sadhu

Nepal – Spektakuläre Bergwelten und Naturphänomene auf Foto festgehalten

Steffen Hoppe | 31.07.2018

Liebe Reisegäste,

es hätte so schön werden können. Doch es wurde fantastisch. Wir freuten uns auf einen entspannten Nachmittag bei Kaffee und Apfelkuchen. Es war alles dafür angerichtet. Nebelfetzen jagten um unsere Lodge in Tadapani im Süden des Annapurna Himal. Waagrecht flog ein Gemisch aus Regen und Schnee an den großen Fensterfronten vorbei. Die Lodgebetreiber heizten den Ofen an. Doch innerhalb weniger Minuten bricht die Sonne durch abziehende Gewitterwolken. Ungläubig blicken wir hinaus. Wie vom Blitz getroffen, springen wir auf und holen die Kameras aus unseren Zimmern. Mehrere Regenbögen tanzen bereits über üppige Rhododendronwälder. Weit über uns, geben dünne Nebelschleier den Blick auf himmelhohe Firnflanken der Annapurna South frei. Auch über dem Modi Khola lichten sich die Wolken, nur noch aus der Ferne rollt der Donner herüber. Ein Dramatiker muss heute Nachmittag Regie über das Wettergeschehen führen. Nach und nach betritt der Machhapuchare die Bühne, die er bis zu den letzten Sonnenstrahlen am frühen Abend nicht mehr verlassen wird.

Am nächsten Nachmittag droht uns der Regisseur mit einer Hauptrolle in der nächsten Gewitteraufführung. Doch wir haben Glück. Früh genug überschreiten wir den Deurali Pass (3163 m) auf unserem Weg nach Ghorepani. Die blauschwarzen Wolken bleiben im Norden hängen und wir können schon einmal unser morgiges Ziel, den Poon Hill, betrachten. Um fünf Uhr morgens stehen wir vor unserer Lodge unter einem funkelnden Sternenhimmel. Wunderschön, aber echt früh. Lange vor Sonnenaufgang erreichen wir den 3200 Meter hohen Gipfel. Die Aussicht zählt zu den schönsten überhaupt. Das wissen natürlich auch andere Touristen. Aber die geräumige Kuppe bietet allen genug Platz, um den Dhaulagiri, die Annapurna und Nilgiris gebührend zu würdigen. Fast rauben die, in voller Blüte stehenden, Rhododendren den Eisgipfeln die Schau. Nein, eher ergänzen sie sich. Der ein oder andere Fotograf soll hier schon schöne Motive gefunden haben.

Nach einem kurzen Stopp in Kathmandu fliegen wir weiter nach Lukla. Eine detaillierte Beschreibung des Fluges und der glücklichen Rückkehr zur Mutter Erde würde den Rahmen sprengen. Über Namche Bazar erreichen wir nach drei Tagen Fußmarsch das Kloster Tengboche. Nach einem klaren Morgen und unzähligen Bildern reißen wir uns aus Namche Bazar los. Jetzt am Nachmittag lasten schwere Nebel im Solu Khumbu. So nutzen wir den Nachmittag zur Bildbearbeitung und Bildbesprechung. Nach dem Abendessen gehe ich nochmals vor die Lodge und traue meinen Augen nicht. Taghell geht der Vollmond auf, im Licht des Mondes glänzen die Schneeflanken der Ama Dablam und die gewaltige Lhotse-Nuptse-Mauer, nur noch überragt vom Mount Everest. Sehr schöne nächtliche Bergbilder bei Vollmond gelingen übrigens gegen 4 Uhr. Da wache ich zufällig auf, öffne das Fenster, stelle das Stativ auf der Fensterbank auf und ein Bild nach dem nächsten füllt die Speicherkarte. Meine Teilnehmer wecke ich zu dieser Stunde nicht, denn bislang herrschte eine angenehme Harmonie in unserer Gruppe. An unserem freien Tag in Tengboche nutzen wir das schöne Wetter, um oberhalb des Klosters einen 4300 m hohen Gipfel zu besteigen. Gebetsfahnen wehen am höchsten Punkt, direkt gegenüber glänzen die Eiswände des Thamserku in der Sonne. Stunden später dampfen vor uns heißer Kaffee und warmer Apfelkuchen im gemütlichen Speisesaal. Draußen ziehen dichte Nachmittagsnebel um die Lodge. Einfach schön. Unzählige Eindrücke und Erlebnisse nehmen wir mit zurück, denn am nächsten Morgen beginnt unser Rückweg nach Lukla.

Euer Steffen Hoppe

  • Sadhu
  • Sadhu
  • Boudhanath Kathmandu
  • Gebetsfahnen im Wind
  • Machapucchare
  • Bergidylle in Ghandruk

Nepal – Fotosafari in den Himalaya

Steffen Hoppe | 01.04.2014

16 Tage Fotoreise vom 26.02. – 13.03.2014

Liebe Reisegäste,

über 12 Stunden „up in the air“, Transfer zum Hotel in Katmandu, Abendessen und ….dann ein gemütliches Bierchen. Nein, gleich nach dem Dinner feiern wir mit ca. 1.000.000 ausgelassenen Pilgern die lange Nacht des Shiva (Shivaratri) in Pashupatinath. Die riesige hinduistische Tempelanlage bietet gerade in der Nacht unglaublich spannende Fotomotive. Gleich am nächsten Morgen kehren wir zurück, um viele Portraits der heiligen Männer, den Sadhus, zu fotografieren. Nach dem liebevollen Chaos von Shivaratri zieht es uns am Nachmittag zum ruhigen Swayambhunath Stupa. Wie bestellt lockern die Wolken auf und die Sonne sorgt für erstklassige Farben.

Nieselregen begleitete die Fahrt nach Pokhara, die wir für einen kurzen Fotostreifzug durch die bildschöne Newarstadt Bandipur unterbrechen. Am Nachmittag beziehen wir unsere Zimmer in der Fish Tail Lodge am Pewa Tal (See). Selbst Prinz Charles nächtige bereits hier, überflüssig etwas über den Komfort zu schreiben! Der darauffolgende Tag vergeht viel zu schnell: Der spektakuläre Sonnenaufgang über dem Himalaya erleben wir vom Aussichtshügel Sarangkot und besteigen höchste kulinarische Gipfel zum Frühstück in der Fish Tail Lodge. Trotz des Luxus besuchen wir am Nachmittag den idyllischen Begnas Tal.

Nun aber die Rucksäcke packen: Die einwöchige Trekkingtour im Süden des Annapurnamassivs beginnt: Schweißtreibend die ersten 200 Höhenmeter bis zum Australiancamp, dann gemütlich durch dichte Wälder bis Pothana. Uns begleiten Jamba, Pemba Sherpa, Narjan, Dorje und Trekkingguide Tshering Lama Sherpa, die schon nach kurzer Zeit zu engen Freunden werden. Das Wetterglück ist uns am nächsten Tag nach Landruk nicht ganz hold, nur selten dringt die Sonne durch den Dunst. Auch wenn Tanzkenntnisse nicht im Anforderungsprofil des Reiseprogrammes standen, niemand kann sich während einem Schulfest vor den wilden Verrenkungen der Gurungtänzen entziehen. Zum Glück hat sich keiner verletzt. Fotografisch kommt nun immer öfters mein Reflektor zum Einsatz, um dem Licht bei Portraitaufnahmen in den stimmungsvollen Küchen den „letzten Kick“ zu geben. Am Abend nutzen wir die seltene Gelegenheit, in der noch stark vom Animismus geprägten Gurungregion, an einem Schamanenritual teilzunehmen. Über eineinhalb Stunden lang, treibt der Schamane Krankheiten aus und sagt die Zukunft voraus. Ein Erlebnis, das sicher niemand aus unserer Gruppe vergessen wird.
Der klare Morgen ist schuld: Landruk und die Annapurna South bieten fast schon zu viele Fotomotive. Die heutige Wanderung beginnt mit einem kurzen, aber heftigen Abstieg bis zum Modi Fluss. Mit fortschreitender Tageszeit nimmt die Bewölkung zu – dem Himmel sei Dank – denn bei Sonneneinstrahlung wären die folgenden steilen 600 Höhenmeter bis nach Ghandruk kein Vergnügen. Donnergrollen begleitet uns auf den letzten Metern. Nach dem kurzen Gewitter reißt der Himmel auf und Annapurna South und Hiunchuli präsentieren sich dramatisch mit Neuschnee überzogen und mit Wolkenfetzen verziert im Sonnenuntergang. Ghandruk wäre es wert, einen ganzen Tag hier zu verbringen. So wird es 11 Uhr, bis wir unsere nächste Etappe in Angriff nehmen. Pünktlich zur Mittagsrast in einem gemütlichen Restaurant, setzt ein heftiger Hagelsturm ein. Toll, in wenigen Minuten verwandelt sich der verfilzte Bergdschungel vollends zum Märchenwald. Für gut zwei Stunden beruhigt sich das Wetter, bevor am Abend in Tadapani starker Schneefall einsetzt. Unglaublich, aber frühmorgens ist keine Wolke zu sehen und sogar einige blühende Rhododendronbäume bilden einen starken Kontrast zu den Eisbergen. Wieder führt uns der Weg durch fantastische Wälder, in denen eine Menge Affen leben. Wie die Tage zuvor bewölkt es sich gegen Nachmittag an den hohen Bergen und ohne Hast widmen wir uns in Ghorepani erstaunlich leckerem Kaffee und Kuchen. Früh geht`s zu Bett, denn morgen wollen wir bereits gegen 5 Uhr zum Poon Hill aufbrechen. Kalt ist es, die Schneereste sind noch gefroren, Sterne funkeln, aber es lohnt sich, denn zum Sonnenaufgang stehen uns vis-a-vis der Dhaulagiri und die Annapurnagruppe gegenüber. Wir genießen den Morgen auf dem Höhepunkt (3280m.) dieser Reise, denn jetzt folgt der kaum endende Abstieg bis Hille (1440m.). Bald ist die nahe Straße erreicht und die Annehmlichkeiten der Fish Tail Lodge rücken immer näher.

Nach kurzem Flug mit atemberaubenden Aussichten auf Annapurna, Manaslu und Ganesh-Himal landen wir sicher in Katmandu. Wo geht die Zeit bloß hin? Bhaktapur fesselt uns einen ganzen Nachmittag lang, Bodhnath verzaubert die Sinne und schon sitzen wir wieder im Flieger nach Deutschland. Die Freundlichkeit der Menschen sowie die Erlebnisse werden noch lange wirken und unsere Bilder zeigen eine große Reise.

Euer Steffen Hoppe

  • Boudhanath

Nepal – 17 Tage Fotoreise mit Heinz Teufel

Siegfried Müller | 01.05.2012

Herr Müller war begeistert von unserer Fotoreise nach Nepal und hat uns seinen „Bildbericht“ zugesandt.

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