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Termine2019-08-26T12:19:05+01:00

Große Südkaukasusrundreise

Georgien

Grusinien total – (fast) alle Höhepunkte auf dem Balkon Europas

4.5 /5
Neu
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2290 EUR

  • Inklusive Flüge
  • 4-12 Teilnehmer
  • 15 Tage
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Informationen zu Ihrer Reise

Georgien hat sich über die Jahre vom Geheimtipp zu einem der beliebtesten Reiseziele in Eurasien etabliert. Die touristischen Möglichkeiten sind für den Kultur- und Weinliebhaber bis hin zum Bergsteiger nahezu unbegrenzt. Die schönsten Regionen des Landes werden auf unserer Reise durch den Kaukasus entdeckt.

Großer Bogen durch das kleine Kaukasusland

Die unzähligen pittoresken Kloster- und Kirchenanlagen, eingebettet in herrlichste Naturkulisse, sowie tiefe Traditionen in Religion, Sitten und Gebräuchen beweisen Ihnen einmal mehr, dass das Land am Rande Europas zu Unrecht viele Jahre in Vergessenheit geraten war. Und nicht zuletzt der äußerst schmackhafte Wein sowie die legendäre Küche werden Sie vom Charme und der sprichwörtlichen Fröhlichkeit der Grusinier überzeugen. Sie reisen recht komfortabel und übernachten stets in landestypischen Pensionen und privaten Gästehäusern. Dass Gastfreundschaft in Georgien nicht nur eine Werbefloskel ist, werden Sie selbst erleben.

Exzellente grusinische Küche, Klöster, Kirchen und Keltereien

Denjenigen, die in Georgien viel sehen möchten und nichts gegen Ursprünglichkeit und eine Portion Abenteuergeist haben, sei diese Reise wärmstens empfohlen. An drei Sonderterminen im Sommer ist es möglich, in die nur wenige Monate im Jahr bereisbare und versteckt gelegene Region Tuschetien im hohen Kaukasus vorzudringen. Daran hat sich bis heute nichts wesentlich geändert, denn die Trutzburgen und Wehrtürme waren schon jeher für Angreifer schwer einzunehmen.

Höhepunkte

  • Viele Übernachtungen in familiengeführten Gästehäusern
  • Kachetien – bekannteste Weinregion Georgiens
  • Swanetien – versteckte Bergregion mit weißen Gipfeln und Wehrtürmen
  • Exzellente grusinische Küche und schmackhafte Weine
  • Batumi mit viel Zeit zum Genießen

Das Besondere dieser Reise

  • Drei attraktive Sondertermine mit Tuschetien
  • Exklusive Weinkelterei von Iago´s Marani

Verlauf Ihrer Reise

1. Tag: Anreise

Flug nach Tiflis. Ankunft gegen Abend und Transfer in die Stadt. Übernachtung im Hotel. (Gegebenenfalls Ankunft am frühen Morgen des Folgetages – je nach Flugverbindung).

2. Tag: Tiflis – Stadtbesichtigung 1×(F/A)

Nach dem späten Frühstück starten Sie zum Stadtrundgang in Tiflis, die seit dem 5. Jh. die Hauptstadt Georgiens ist. Zunächst Besichtigung der Altstadt mit der Metechi-Kirche (13. Jh.) und dem Reiterstandbild des Stadtgründers Wachtang Gorgassali. Von hier hat man einen schönen Blick auf den Fluss Mtkwari, die Altstadt und die umliegenden Hügel. Vorbei geht es an den Schwefelbädern zur Nariqala-Festung (4. Jh.), zur Synagoge und zur Sioni-Kathedrale, in der das Weinrebenkreuz der heiligen Nino – sie christianisierte Georgien – aufbewahrt wird. Die Antschischati-Kirche aus dem 6. Jh. ist die älteste Kirche der Stadt. Besuch der Schatzkammer des Historischen Museums (Goldschmiedekunst aus der Zeit des Goldenen Vlies). Abends Begrüßungsessen in einem typisch georgischen Restaurant. Übernachtung im Hotel.

3. Tag: Kachetien – Die bekannteste Weinregion des Landes 1×(F/M/A)

Sie verlassen Tiflis in östliche Richtung und machen sich auf in die bekannteste Weinregion des Landes. Das malerische Kleinstädtchen Signagi ist umgeben von einer Verteidigungsmauer mit mehr als 20 Wehrtürmen. Dieser Befestigungsring wurde von König Erekle II. im 18. Jh. errichtet. Kleiner Rundgang im Stadtkern mit wundervollem Blick ins Alasani-Tal und mit etwas Glück auf die verschneiten Spitzen der Kaukasushauptkette. In der unmittelbaren Nachbarschaft befindet sich das Kloster Bodbe, dem Sie ebenfalls einen Besuch abstatten. Von Signagi fahren Sie nach Tsinandali, wo Sie das berühmte Fürstenhaus aus dem 19. Jh. und den imposanten Garten besichtigen. Ein Spaziergang durch die Grünanlage kommt gerade recht. Zum beinahe Abschluss des Tages nehmen Sie noch eine Weinprobe. Im Dörfchen Kondoli werden Sie exzellenten Biowein verkosten. Weiterhin besuchen Sie die imposante Alaverdi-Kathedrale. Alaverdi ist der drittgrößte Kirchenbau Georgiens und schon von weithin einzusehen. Weiterfahrt nach Telavi ins Hotel. Übernachtung im Hotel. (Fahrzeit ca. 3h, 190 km).

4. Tag: Von der alten Hauptstadt Mzcheta zum Prometheusberg Kasbek 1×(F/A)

Über den Gombori-Pass (1620 m) geht es zurück gen Westen zur alten Hauptstadt Mzcheta. Besichtigung des religiösen Zentrums Georgiens (UNESCO-Weltkulturerbe) mit der Dschwari-Kirche (6. Jh.) und der Swetizchoveli-Kathedrale (11. Jh.). Unterwegs kurze, aber lohnenswerte Weinprobe im Dorf Tschardachi in Iago Maranis-Weinkeller. Anschließend Weiterfahrt auf der Georgischen Heerstraße nach Kasbegi. Vielleicht kann man die Gletscher des Kasbek noch im Abendlicht leuchten sehen. Übernachtung im Gästehaus. (Fahrzeit 4-5h, 290 km).

5. Tag: Kleiner Wandertag im Kaukasus 1×(F/A)

Den ganzen Tag haben Sie Zeit zur Erkundung dieses herrlichen Tales am Kasbek. Zunächst geht es hinauf zur Dreifaltigkeitskirche „Zminda Zameba“ aus dem 14. Jh. (optional per Fahrzeug). Von der Kirche auf immerhin 2180 m hat man den vielleicht besten Blick hinüber zum Prometheusberg Kasbek (5047 m). Besonders im Morgen- oder Abendlicht bieten sich viele tolle Fotomotive in großartiger Kulisse an. Am Nachmittag unternehmen Sie eine Wanderung zu den Wasserfällen von Gweleti. Übernachtung wie am Vortag. (Gehzeit 3-4h, 435 m↑↓, 7 km bzw. 1-2h, 300 m↑↓, 4 km).

6. Tag: Auf der alten Seidenstraße in den Süden 1×(F/A)

Auf der Heerstraße geht es zurück nach Süden. Kurze Stippvisite in Gori. Weiterhin Besuch der Höhlenstadt Uphlisziche aus dem 1. Jh. v. Chr., an der ein Zweig der legendären Seidenstraße vorbeiführte. Die altertümliche Stadtstruktur mit ihrem eigenwilligen Straßensystem, den Theatern und verschiedenen Palästen ist noch heute gut erkennbar. Auf landschaftlich reizvoller Strecke geht es entlang des Borjomi-Nationalparks nach Achalziche. Übernachtung im Gästehaus. (Fahrzeit ca. 5-6h, 340 km).

7. Tag: Die Höhlenstadt Wardsia 1×(F/M/A)

Besuch der in Fels geschlagenen Höhlenstadt Wardsia (12. Jh.). Errichtet wurde sie – alles von Menschenhand – im Goldenen Zeitalter Georgiens im 12. Jahrhundert. Sie finden dort mit wunderschönen Fresken künstlerisch gestaltete Räume, verbunden durch lange Gänge, von denen eiskaltes Wasser aus dem nackten Fels tropft. Am Wegesrand wird die Festung Kertvisi (10. Jh.) besichtigt. Übernachtung wie am Vortag. (Fahrzeit 2-3h, 125 km).

8. Tag: Land des Goldenen Vlies 1×(F/A)

Heute fahren Sie in die zweitgrößte Stadt des Landes – nach Kutaissi. Sie befinden sich in Westgeorgien in der Provinz Imereti, das „Land des Goldenen Vlies“. Nach dem Mittag Besuch der großen Ruine der Bagrati-Kathedrale aus dem 11. Jh. und des Gelati-Klosterkomplexes aus dem 12. Jh. sowie der dazugehörigen Akademie (beides UNESCO-Weltkulturerbe). Ganz in der Nähe von Tsalktubo besichtigen Sie noch eine Höhle mit wundervollen Tropfsteinformationen. Gegen Abend besteht in Kutaissi die Möglichkeit, noch einmal über die Märkte zu schlendern bzw. einfach das Treiben auf dem Hauptplatz zu beobachten. Übernachtung im Gästehaus. (Fahrzeit ca. 3-4h, 250 km).

9. Tag: Verborgenes Swanetien 1×(F/A)

Heute geht es für Sie zu dem vielleicht schönsten Flecken Georgiens – nach Swanetien. Auf dem Weg dahin ist linkerhand der Enguri-Staudamm nicht zu übersehen (größter Staudamm der ehemaligen Sowjetunion). Die neue gebaute Straße windet sich spektakulär durch einen wilden Canyon entlang des Enguri. Swanetien – das sind schneebedeckte Bergriesen, unberührte Bergwiesen, wilde Bergflüsse und Wasserfälle sowie mittelalterliche Wehrturmanlagen. Beeindruckend sind bis heute erhaltene Riten und Gepflogenheiten, ganz zu schweigen von der eigenen Sprache der Swanen, die mit dem Georgisch überhaupt nichts gemein hat. Gegen Abend erreichen Sie Mestia (1400 m), das administrative Zentrum Swanetiens. Übernachtung im Gästehaus. (Fahrzeit ca. 5-6h, 300 km).

10. Tag: Kleiner Wandertag im Kaukasus 1×(F/M (LB)/A)

Zur Abwechslung nach den langen Fahrten wandern Sie heute zum Tschaladi-Gletscher. Bevor es zu Fuß weitergeht, kurze Anfahrt durch das gleichnamige Tal. Die Wanderung kann in Absprache mit der Reiseleitung auch etwas modifiziert werden. Am Nachmittag sind Sie spätestens zurück in Mestia und haben Freizeit. Übernachtung wie am Vortag. (Gehzeit ca. 2h, 5 km, 370m↑↓).

11. Tag: Exkursion nach Ushguli 1×(F/M/A)

Mit Geländewagen geht es hinauf nach Ushguli auf 2200 m. Ushguli gehört zum UNESCO-Weltkulturerbe und gilt als die höchste ganzjährig besiedelte Ortschaft Europas. In Ushguli selbst scheint die Zeit stehen geblieben zu sein. Besuch des Marien-Kirchenkomplexes und einiger sehr alter Wehrtürme. Von Ushguli bietet sich Ihnen der beste Blick auf die imposante Südwand des höchsten Berges des Landes – den Schchara (5068 m). Später Wanderung zum Turm der Königin Tamara. Übernachtung wie am Vortag. (Fahrzeit ca. 4h, 90 km, Gehzeit ca. 2h, 200 m↑↓, 6 km).

12. Tag: Die Schwarzmeerküste 1×F

Heute verlassen Sie den hohen Kaukasus und machen sich auf um Meeresniveau zu erreichen. Batumi, die Hauptstadt der Provinz Adscharien an der Schwarzmeerküste, ist dabei Ihr Ziel. Ab der Stadt Poti, der zweitwichtigsten Hafenstadt Georgiens, geht die Fahrt entlang der Küste. Von hier haben Sie immer noch den Kaukasus im Blick, der sich am Horizont in herrlichster Kulisse darbietet. Im berühmten Botanischen Garten unternehmen Sie einen Rundgang. Dort gibt es mehr als 5000 Pflanzenarten zu entdecken, die sozusagen das Kontrastprogramm zu den Tagen im Gebirge bilden. Prädikat: unbedingt sehenswert! Übernachtung im Hotel in Batumi. (Fahrzeit ca. 4-5h, 300 km).

13. Tag: Batumi – Stadtrundgang 1×F

Während des heutigen Stadtrundgangs durch die weiße Perle Georgiens werden Sie die wichtigsten Plätze und Gebäude kennenlernen. Dass in den letzten Jahren viel Geld in die Stadtstruktur geflossen ist, merkt man sogleich. Batumi hat sich für seine Gäste wahrlich herausgeputzt und präsentiert sich nach grauen Dekaden wieder in voller Pracht. Nachmittags Freizeit. Übernachtung wie am Vortag.

14. Tag: Batumi – Freizeit 1×F

Dieser letzte Tag steht Ihnen zur freien Verfügung. Ob beim Baden oder Flanieren am Strand – es gibt viele Möglichkeiten für einen schönen letzten Tag in der Schwarzmeer-Metropole. Übernachtung wie am Vortag.

15. Tag: Heimreise

Morgendlicher Transfer zum Flughafen und Heimreise.

(F) = Frühstück, (M) = Mittagessen, (L) = Lunchpaket, (A) = Abendessen

Leistungen zu Ihrer Reise

Enthaltene Leistungen

  • Linienflug ab/an Frankfurt (weitere Abflughäfen auf Anfrage) nach Tiflis und zurück von Batumi mit Turkish Airlines oder anderer Fluggesellschaft in Economy Class
  • Deutsch sprechende Reiseleitung
  • Wanderführer bei den Ausflügen im Kaukasus
  • alle Fahrten in privaten Fahrzeugen
  • alle Eintritte laut Programm
  • 8 Ü: Gästehaus im DZ
  • 6 Ü: Hotel im DZ
  • Mahlzeiten: 13×F, 3×M, 1×M (LB), 10×A

Nicht in den Leistungen enthalten

  • ggf. erforderliche PCR- oder Antigen-Schnelltests
  • ggf. Transferkosten zur Teststation
  • nicht genannte Mahlzeiten und Getränke
  • optionale Ausflüge und Besichtigungen
  • Trinkgelder
  • Persönliches

Hinweise & Zusatzinformationen zu Ihrer Reise

Hinweise

Mindestteilnehmerzahl: 4, bei Nichterreichen Absage durch den Veranstalter bis 28 Tage vor Abreise möglich

Gästehäuser in Georgien:
Wie im gesamten Kaukasusraum haben sich die Gästehäuser auch in Georgien als beliebter Übernachtungsplatz etabliert. Im Prinzip liegt hier der Ursprung dieser Unterkunftsvariante. Oftmals ist es so, dass man am privaten Haus des Eigentümers einen Anbau vorfindet, in dem es eine überschaubare Anzahl an Zimmern gibt. Man ist quasi auf dem Grund und Boden eines privaten Anbieters zu Gast und kann auch das Areal voll nutzen. Die Zimmer sind alle individuell und liebevoll gestaltet. Am ehesten sind diese Häuser, im europäischen Sinne, mit einer Pension zu vergleichen. Klar, es ist kein Hotel, aber es hat einen ganz besonderen Charme und unsere Gäste wollen, wenn einmal dort gewesen, eigentlich nur noch in Gästehäusern schlafen. Es wird selbstverständlich auch von den Frauen des Hauses gekocht und man erlebt wahre Gaumenfreuden. Im Garten sitzt man oft unter Weinreben, Aprikosen oder Granatapfelbäumen und kann sich ganz relaxed bewegen. Der Blick hinter die Kulissen einer kaukasischen Familie ist stets eine interessante Erfahrung. Je weiter man von der Zivilisation entfernt ist (Swanetien oder Tuschetien), desto einfacher werden die Gästehäuser. Bettzeug, Decken, Kissen und Handtücher sind aber überall vorhanden.

Anforderungen

Für die einfachen Wanderungen ist lediglich ausreichend Kondition notwendig. Gewandert wird nur mit leichtem Tagesgepäck. Wanderungen können stets verkürzt oder ausgelassen werden. Aufgeschlossenheit gegenüber anderen Mentalitäten, Sitten und Gebräuchen ist Grundvoraussetzung für eine Reise in den Kaukasus. Die Fahrstrecken sind teilweise recht lang.

Karte Ihrer Reise

  • Swanetisches Dorf
  • Kleine Kapelle vor der Schchara (5200m)
  • Blick auf Kasbek (5047m)
  • Weingut Pheasant Tears in Signagi
  • Narikala Festung bei Nacht
  • Wilder Mohn
  • Der Wachtang wacht über die Hauptstadt Tiflis.
  • Ushba in Swanatien
  • In der Swetizchoveli-Kathedrale
  • Blick auf Tiflis
  • Mestia
  • Burganlage von Akhaltsikhe

Georgien im Sommer 2021

Barbara Charlotte Findeiß | 27.09.2021

Georgien: ein flächenmäßig eher kleines Land mit ganz großer Natur und vielfältiger Bevölkerung. Selbst die 3 Ausflüge in den Gr. Kaukasus (Tuschetien, Kasbeg und Swanetien) waren landschaftlich recht unterschiedlich, obwohl es sich doch um einen Gebirgszug handelt. Ergänzt um das Kachetische Weinbaugebiet, die Kolchische Tiefebene mit der Schwarzmeerküste, die Höhlenstädte im Süden Richtung kleiner Kaukasus und natürlich die Hauptstadt Tiflis im Mtkvarital runden die Vielfalt ab. Daneben die alten Sakral- und Festungsbauten, die Wehrturmdörfer im Gebirge und die diversen Stämme der Bevölkerung, die sich bis heute erhalten haben – überraschend abwechslungsreich! Die Menschen sind allesamt gastfreundlich und hilfsbereit, das Essen überreichlich und Bier, Wein und Chacha fließen zu moderaten Preisen in rauhen Mengen, wenn gewollt. Rundum ein bereisenswertes Land. Natürlich sind die politischen Probleme mit den Nachbarn und den Autonomen Republiken vorhanden, und Georgien zeigt seine Ausrichtung nach Westen klar überall durch die neben der Landesflagge gehissten Europafahne.

Unter dzt. Bedingungen (COVID 19) hat die Reise gut geklappt, man muss sich natürlich immer selbst aktuell über Ein- und Rückreisemodalitäten auf dem Laufenden halten. Vorabinfo in den Reiseunterlagen war gut.

  • Georgische Tänzerin
  • Schuchmanns
  • Wilder Mohn
  • Klosteranlage von Alawerdi in Kachetien
  • Höhlenstadt Wardsia

Georgien – abwechslungsreich und (positiv) aufregend

N.N. & B.D. | 31.08.2017

Liebes Team von DIAMIR,
nun sind wir seit ein paar Tagen aus Georgien zurück, wo wir sehr viel Schönes und (positiv) Aufregendes erlebt haben. Da fanden wir es dann an der Zeit, einfach einmal Danke zu sagen für die perfekte Organisation und Gestaltung dieser Reise. Einen großen Anteil daran hat gewiss auch Ihre Partneragentur vor Ort. Da wir keinen direkten Kontakt dahin haben, möchten wir Sie bitten, auch dorthin unseren herzlichen Dank zu übermitteln.

Das Ganze steht und fällt ja mit Personen und in Person unserer Reiseleiterin Ketevan (Ketie) hatten wir eine hervorragende Begleiterin, die es stets verstanden hat, mit viel Engagement und Herzblut Wissenswertes zu den einzelnen Orten aber auch zu Land und Kultur im Allgemeinen zu vermitteln. Routiniert und zuverlässig begleitet wurde das Ganze dann von Busfahrer Gurami.

Mit den besten Grüßen aus dem Rheinland.
N.N. & B.D.

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