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Termine2019-08-26T12:19:05+01:00

Im Reich der Inka

Peru

Mit DIAMIR-Urgestein und Weltenbummler Marco Grünler zu den Höhepunkten Südperus

Neu
Unser Topangebot

3820 EUR

  • Inklusive Flüge
  • 4-14 Teilnehmer
  • 20 Tage
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Informationen zu Ihrer Reise

Peru ist eines der interessantesten Länder der Erde, geprägt von Gegensätzen und Superlativen: die Anden, das längste Gebirge der Welt mit unzähligen schneebedeckten Gipfeln, trennen die trockene Wüste im Westen vom feucht-heißen Amazonastiefland mit seinen Regenwäldern im Osten. Eine abwechslungsreiche Kulturrundreise zu den Höhepunkten Südperus erwartet Sie.

Von Lima bis zum Titicacasee

Zur Eingewöhnung in die lateinamerikanische Leichtigkeit und Mentalität, erkunden Sie die quirlige Metropole Lima und genießen vielleicht schon Ihren ersten Pisco Sour. Entlang der Küstenstraße entdecken Sie die als „Klein-Galapagos“ bezeichneten Islas Ballestas, bevor Sie über die Entstehung der geheimnisvollen Nazca-Linien rätseln. Mit der Fahrt nach Arequipa begeben Sie sich in das Hochland von Peru. Mit etwas Glück beobachten Sie am Colca Canyon die mächtigen Kondore und erleben den höchsten schiffbaren See der Welt, den Titicacasee mit seinen schwimmenden Inseln der Uros.

Faszinierender Mix der Kulturen im Reich der Inka

Prächtige Kolonialarchitektur trifft auf alte, noch immer intakte Mauern aus Inkazeiten, welche von der Blüte eines Reiches erzählen, das in Peru seinen Ausgangspunkt hatte. Die vielen Ruinenanlagen in und um Cusco und Machu Picchu zeugen noch heute von der Macht der Sonnenkönige. Diese Reise führt Sie auf entspannten Wanderungen durch das ehemalige Inka-Reich, erzählt aber auch von früheren Kulturen.

Höhepunkte

  • Mystische Inkastadt Machu Picchu (UNESCO)
  • Legendärer Inka Trail: 4 Tage auf alten Inkapfaden
  • Tölpel, Robben, Pinguine – Tierwelt auf „Klein Galapagos“
  • Titicacasee und Grabtürme von Sillustani
  • Gute Sichtungschancen auf Kondore am Colca Canyon

Das Besondere dieser Reise

  • Gourmettipp zwischen Anden und Pazifik – die peruanische Küche bei einem Kochkurs selbst erleben

Verlauf Ihrer Reise

Die Ausflüge an den Tagen 3, 9 und 15 werden nicht exklusiv für DIAMIR-Gäste durchgeführt. Die Teilnehmerzahl und die Sprache der Reiseleitung können ggf. von der Reiseausschreibung abweichen.

1. Tag: Anreise

Am Abend Flug nach Lima.

2. Tag: Ankunft – Lima

Ankunft am Morgen und Transfer ins Hotel. Am Vormittag kurze Einführung zu Peru und Stadtrundgang im historischen Zentrum (UNESCO-Weltkulturerbe), anschließend können Sie Ihr Zimmer beziehen. Der Nachmittag bietet Gelegenheit für eigene Erkundungen in der Hauptstadt Perus. Übernachtung im Hotel.

3. Tag: Lima – Islas Ballestas – Oase Huacachina

Am frühen Morgen geht es auf der Panamericana nach Paracas, wo Sie eine Bootstour zu den Islas Ballestas unternehmen. Auf dem sogenannten „Klein-Galapagos“ können Sie Seevögel, Robben und mit etwas Glück auch Pinguine beobachten. Im Anschluß besuchen Sie einen Weinbaubetrieb, wo nach traditioneller Methode Pisco, das Nationalgetränk Perus, hergestellt wird und erreichen am Nachmittag die Wüstenoase Huacachina. Klettern Sie auf die imposanten Sanddünen und genießen Sie den Anblick der bizarren Wüstenlandschaft zum Sonnenuntergang. Übernachtung im Hotel. (Fahrzeit ca. 5h).

4. Tag: Nazca – Camana 1×F

Frühe Abfahrt nach Nazca. Heute können Sie optional über die Linien von Nazca (UNESCO-Weltkulturerbe) fliegen (Zusatzkosten: ca. 120 USD – vor Ort buchbar). Anschließend besuchen Sie den alten Friedhof von Chauchilla, wo noch bis zu 1000 Jahre alte Artefakte der Nazca-Kultur zu finden sind. Entlang der Küste geht es mit einem kurzen Stopp am Strand in Richtung Süden. Am späten Abend Ankunft im Küstenstädtchen Camana. Übernachtung im Hotel. (Fahrzeit ca. 9h).

5. Tag: Arequipa – die weiße Stadt 1×F

Heute heißt Ihr Ziel Arequipa, die „Weiße Stadt\". Am Fuße dreier mächtiger Vulkane (Chachani, Misti und Picchu Picchu) liegt sie, wie in einer Oase, inmitten des kargen Altiplano. Nach der Ankunft unternehmen Sie einen Stadtrundgang im historischen Zentrum (UNESCO-Weltkulturerbe) und besuchen den traditionellen Stadtmarkt San Camilo. Übernachtung im Hotel. (Fahrzeit ca. 3h).

6. Tag: Arequipa – Colca Canyon 1×F

Der heutige Vormittag steht Ihnen zur freien Verfügung. Optional: Besuch des Santa-Catalina-Klosters (Zusatzkosten: ca. 10 € – vor Ort buchbar). Gegen Mittag fahren Sie über das Altiplano, das steppenähnliche Hochland von Peru. Unterwegs werden Sie Lamas, Alpakas und Vicuñas sehen. Ihre Fahrt führt Sie auf den 4800 m hohen Patapampa-Pass, den höchsten Punkt Ihrer Reise. Danach fahren Sie abwärts ins Colca-Tal. Übernachtung im Hotel. (Fahrzeit ca. 5h).

7. Tag: Colca Canyon: Cruz de Condor 1×F

Bereits früh am Morgen brechen Sie zum berühmten Cruz del Condor auf. Mit etwas Glück können Sie hier die riesigen Andenkondore aus nächster Nähe beobachten. Nicht selten fliegen die „Könige der Anden\" direkt über Ihre Köpfe hinweg. Im Anschluss führt Sie eine gemütliche Wanderung zu einer Aussichtsplattform (ca. 30 min) mit Blick in den Canyon. Am Nachmittag wandern Sie dann von Canocota zu den Thermalquellen von La Calera (ca. 3h), wo Sie die Gelegenheit zum Entspannen haben. Übernachtung wie am Vortag. (Fahrzeit ca. 3h).

8. Tag: Colca Canyon – Titicacasee 1×F

Die heutige Etappe über den Altiplano führt Sie nach Puno am Titicacasee. Nachmittags Besuch der Ruinenstätte von Sillustani, eine vor atemberaubender Naturkulisse gelegene Grabstätte dreier verschiedener Kulturen (Kolla, Tiahuanaco und Inka). Übernachtung im Hotel. (Fahrzeit ca. 6h).

9. Tag: Titicacasee: Uros-Inseln & Insel Taquile 1×F

Ganztägiger Bootsausflug auf dem Titicacasee (Fahrzeit: ca. 6h). Sie besuchen die schwimmenden Inseln der Uros und fahren anschließend auf dem höchsten schiffbaren See der Welt bis zur Insel Taquile. Auf der „Insel der strickenden Männer“ erfahren Sie warum hier die Männer die Stricknadeln kreuzen und gehen auf eine Wanderung (ca. 2h), bei der Sie das tolle Panorama über den Titicacasee begleitet. Übernachtung wie am Vortag.

10. Tag: Titicacasee – Cusco 1×(F/M)

Am Morgen starten Sie zur Busfahrt durch das Hochland. Lama- und Alpakaherden, viele kleine und große indigene Dörfer und zahlreiche schneebedeckte Gipfel schmücken die Landschaft. Ihr Ziel ist Cusco, die sagenhafte Hauptstadt des Inkareiches und vielleicht schönste Stadt Lateinamerikas. Abends Ankunft in Cusco. Übernachtung im Hotel. (Fahrzeit mit Stopps ca. 9h).

11. Tag: Cusco – die ehemalige Hauptstadt des Inkareiches 1×F

Cusco (UNESCO-Weltkulturerbe) ist eine gleichermaßen durch ihre Schönheit und kulturelle Bedeutung interessante Stadt. Begeben Sie sich auf einen Stadtbummel zu den sehenswertesten Gebäuden der Inka- und Kolonialzeit. Am besten lässt sich der Unterschied zwischen der Bauweise der Inka und der Spanier wohl bei einem Besuch der Koricancha erkennen. Der restliche Tag steht Ihnen für eigene Erkundungen zur Verfügung. Übernachtung wie am Vortag.

12. Tag: Heiliges Tal 1×F

Bei einer Wanderung erkunden Sie zwei Ruinen um Cusco: Sacsayhuaman und Kenko. Danach geht es mit dem Bus weiter ins Valle Sagrado, das Heilige Tal der Inka, nach Pisac. Auf dem Dorfplatz besuchen Sie den bekannten Wochenmarkt, bevor Sie die Ruinen erkunden. Dem landschaftlich reizvollen Tal folgend, fahren Sie nach Ollantaytambo. Das Heilige Tal erstreckt sich auf 60 km, beheimatet eine Fülle an historischen Inka-Stätten und diente schon den Inka mit seinem Klima als Anbaugebiet. Die angelegten Terrassenfelder werden bis heute genutzt und produzieren den besten peruanischen Mais. Rest des Tages zur freien Verfügung. Übernachtung im Hotel.

13. Tag: Ollantaytambo 1×F

Am Morgen erkunden Sie die imposante Anlage in der noch heute die Stadtplanung der Inka zu erkennen ist. Der Komplex beinhaltet Verwaltungs-, Landwirtschafts-, Militär- und religiöse Einrichtungen. In den zahlreichen Cafés können Sie am Nachmittag gut entspannen und das Flair des Ortes genießen. Übernachtung wie am Vortag.

14. Tag: Maras – Moray – Cusco 1×F

Mit dem Bus fahren Sie nach Maras zu den teilweise schon Hunderte von Jahren alten Salinen, mit denen bereits die Inka und deren Vorfahren Salz gewannen. Ein Spaziergang zwischen den Verdunstungsbecken vermittelt einen guten Eindruck von dem traditionellen Verfahren. Anschließend fahren Sie nach Moray zu den Zeremonienterrassen. Hier erfahren Sie wie die Inka hier vermutlich ein Agrarversuchsfeld angelegt haben um z. B. Nahrungsmittel aus tieferen Höhenlagen auch in den Anden anbauen zu können. Weiter geht es in den kleinen Ort Chinchero, wo Sie die koloniale Kirche besuchen. Am Nachmittag fahren Sie zurück nach Cusco. Übernachtung im Hotel.

Reiseverlauf für die Teilnehmer des Inka Trail:
1. Etappe Kilometer 82 – Wayllabamba (3100 m) (F/M/A)

Am frühen Morgen fahren Sie nach Piscacucho bei Kilometer 82 (2650 m). Hier starten Sie Ihre Wanderung mit der Überquerung der Brücke über den Urubamba-Fluss. Sie besuchen die kleine Gemeinde Miskay und steigen zu einem kleinen Plateau auf, wo Sie einen herrlichen Blick auf die Andenlandschaft und das Inka-Gebäude Llactapata (2650 m) haben. Anschließend geht es weiter durch ein Gebiet voll üppiger Vegetation, bis Sie Ihr erstes Camp in Wayllabamba auf 3100 m erreichen. Übernachtung im Zelt. (Gehzeit ca. 6h, 450 m↑,12 km).

15. Tag: Cusco – Tipon – Kochkurs 1×F

Nach einem entspannten Frühstück besuchen Sie die Ruinenanlage von Tipon. Die Besonderheit hier sind die zwölf Terrassen, welche die zwölf Monate des Jahres symbolisieren. Beeindruckend sind zudem die Bewässerungsterrassen, die mit kleinen Wasserfällen miteinander verbunden sind. Nachdem Sie Cusco wieder erreicht haben, nehmen Sie an einem Kochkurs teil, um in die Geheimnisse der tollen peruanischen Küche eingeweiht zu werden. Zum Abschluss des Tages lassen Sie sich Ihr leckeres Menü schmecken – buen provecho! Übernachtung wie am Vortag.

Reiseverlauf für die Teilnehmer des Inka Trail:
2. Etappe: Wayllabamba (3100 m) – Warmihuañusca (4215 m) – Pacaymayo (3600 m) (F/M/A)

Heute beginnt der schwierigste Teil der Wanderung: der Engpass Warmihuañusca (steiler Anstieg über 9 km). Zunächst wandern Sie in Richtung des Ayapata-Tals, passieren eine wunderschöne Landschaft und erreichen das Gebiet Llulluchapampa. Warmihuañusca ist mit 4215 m der höchste Punkt der Wanderung. Während des Anstiegs können Sie verschiedene Pflanzen und die schöne Landschaft der Anden genießen. Danach steigen Sie hinab in ein Tal, wo Sie zu Mittag essen. Sie folgen dem Weg bis zum Tal des Pacaymayu-Flusses, wo Sie Ihr Lager für die kommende Nacht aufschlagen. Übernachtung im Zelt. (Gehzeit ca. 7h, 1115 m↑, 615 m↓, 11 km).

16. Tag: Cusco – Aguas Calientes 1×F

Nach einem ausgedehnten Frühstück fahren Sie zunächst mit dem Bus und später mit dem Zug bis nach Aguas Calientes. Der Rest des Tages steht Ihnen zur freien Verfügung um z. B. in den Thermalquellen zu entspannen (Zusatzkosten: ca. 5 €). Übernachtung im Hotel.

Reiseverlauf für die Teilnehmer des Inka Trail:
3. Etappe: Pacamayo (3600 m) – Runkuracay (3970 m) – Wiñaywayna (2650 m) (F/M/A)

Nach dem Frühstück steigen Sie einen steilen Pfad hinauf. Sie passieren einen Pass, an dem sich die archäologische Stätte Runkuracay (3970 m) befindet. Es geht weiter in Richtung der Lagune Yanacocha und von dort aus nach Sayaqmarca (3625 m), wo Sie einen wunderbaren Blick auf das Acobamba-Tal haben. Die einzige Möglichkeit, zu den Gebäuden zu gelangen, ist über eine steile Steintreppe. Es geht weiter bergauf bis zum ersten Tunnel auf dem Weg, von wo aus Sie den dritten und letzten Engpass aufsteigen und das Dorf Puyupatamarca sehen (3600 m). Dies ist eine der am besten erhaltenen archäologischen Stätten entlang des Inka Trails. Nach dem Besuch steigen Sie ca. 2000 Treppenstufen hinab bis zur Zitadelle Wiñaywayna (2650 m), wo Sie Ihr Lager errichten. Am Abend verabschieden Sie sich von den Trägern. Übernachtung im Zelt. (Gehzeit ca. 8h, 370 m↑, 1320 m↓,16 km).

17. Tag: Inkastadt Machu Picchu 1×F

Am Morgen bringt Sie der Bus hinauf zur sagenumwobenen Inkastadt Machu Picchu (UNESCO-Weltkulturerbe), um deren Schönheit in den Morgenstunden zu genießen. Anschließend gehen Sie zusammen auf eine ausgiebige Führung durch die Anlage. Lassen Sie sich von dem Flair treiben, das diesen mystischen Ort umgibt. Im Anschluss besteigen Sie den Aussichtsberg Machu Picchu und genießen die grandiose Aussicht über die Anlage. Rückkehr nach Aguas Calientes. Übernachtung wie am Vortag.

Reiseverlauf für die Teilnehmer des Inka Trail:
4. Etappe: Wiñaywayna (2650 m) – Machu Picchu (2400 m) (F)

Heute brechen Sie sehr zeitig auf, um nach ca. 3h zum Sonnenaufgang das Sonnentor (2720 m) zu erreichen. Dies ist vielleicht der beste Ort und die beste Zeit, um die majestätische Pracht Machu Picchus zu bewundern. Sie steigen hinab zur Zitadelle und treffen wieder auf den Rest der Gruppe.

18. Tag: Aguas Calientes – Cusco 1×F

Den Tag beginnen Sie mit einem entspannten Frühstück und machen sich dann auf die Rückfahrt nach Cusco, wo Sie am Nachmittag ankommen. Übernachtung im Hotel.

19. Tag: Cusco – Heimreise 1×F

Nun heißt es Abschied nehmen. Gegen Mittag Transfer zum Flughafen und mit vielen Eindrücken aus dem bezaubernden Andenland kehren Sie über Lima nach Hause zurück.

20. Tag: Ankunft in Deutschland

Ankunft am Abend.

(F) = Frühstück, (M) = Mittagessen, (L) = Lunchpaket, (A) = Abendessen

Leistungen zu Ihrer Reise

Enthaltene Leistungen

  • Linienflug ab/an München (weitere Abflughäfen auf Anfrage) nach Lima und zurück von Cusco mit Avianca oder anderer Fluggesellschaft in Economy Class
  • wechselnde Deutsch sprechende Reiseleitung
  • DIAMIR-Reiseleitung ab 8 Teilnehmern
  • alle Fahrten in privaten Fahrzeugen, Touristenlinienbussen und Shuttle-Bussen
  • Bootsfahrten Islas Ballestas und Titicacasee
  • Zugfahrt mit der Andenbahn nach/von Aguas Calientes
  • alle Eintritte laut Programm
  • Reiseliteratur
  • 17 Ü: Hotel im DZ
  • Mahlzeiten: 16×F, 1×M

Nicht in den Leistungen enthalten

  • nicht genannte Mahlzeiten und Getränke
  • ggf. Flughafengebühren im Reiseland
  • optionale Ausflüge
  • Flug über die Linien von Nazca (ca. 120 US$)
  • Trinkgelder
  • Persönliches

Hinweise & Zusatzinformationen zu Ihrer Reise

Hinweise

Mindestteilnehmerzahl: 4, bei Nichterreichen Absage durch den Veranstalter bis 28 Tage vor Abreise möglich

Bitte beachten Sie, dass zu manchen Terminen teilweise schon sechs Monate vor Abreise keine Permits für den Inka Trail mehr verfügbar sind. Frühzeitiges Buchen ist daher zu empfehlen.

Bei Buchung der Eintrittskarten für Machu Picchu, den Inka Trail und das Inti Raymi-Fest ist die Angabe Ihrer Reisepassdaten zwingend erforderlich, da die Vergabe der Eintritte nur unter Angabe der Personalien erfolgt. Die Eintrittskarte für den Inka Trail sowie das Inti Raymi-Fest sind ab Eingang der Buchungsbestätigung nicht erstattungsfähig. Für den Sondertermin Inti Raymi gilt ein abweichender Reiseverlauf.

Anforderungen

Diese Kulturreise erfordert keine gesundheitlichen Voraussetzungen. Der Schwerpunkt liegt auf dem Kontakt mit den Einheimischen und dem Erleben der Kultur. Dennoch ist es ratsam, einen Gesundheitscheck bei Ihrem Hausarzt durchführen zu lassen, da Sie sich teilweise in großen Höhen befinden (z. B. Titicacasee 3800 m).

Für Teilnehmer die sich für den Inka Trail (Ausweichmöglichkeit Salkantay-Trek) entscheiden: Schwierigkeit 3
Für das Trekking sind Trittsicherheit, Schwindelfreiheit, eine gute Kondition, körperliche Fitness, Teamgeist und Bereitschaft zum Komfortverzicht Voraussetzung. Sie sollten schon in den Bergen gewandert sein, müssen aber keine Erfahrungen im Bergsteigen mitbringen.

Karte Ihrer Reise

  • Begegnungen aller Art machen eine Reise durch Peru spannend. Hier eine Jungkatze in den Straßen von Lima
  • Lima, die Hauptstadt Perus
  • In Paracas legen die Schnellboote zu den Islas Ballestas ab und fahren an Fischerbooten vorbei
  • Pinguine, die auf den Islas Ballestas hoch über unseren Köpfen das Gestein entlang watscheln
  • Robben suhlen sich auf den Islas Ballestas in der Sonne
  • Pisco Sour – bei einer Verkostung kommt man auf den Geschmack
  • Abendstimmung in Arequipa mit dem Vulkan Misti im Hintergrund
  • Ein peruanisches Ehepaar genießet den Trubel am Plaza des Armas in Arequipa
  • Alpakas am Wegeserand
  • Der Herr der Lüfte – ein ausgewachsender Kondor im Cruz del Condor
  • Kondore – prächtige Vögel, die prägend für die Inka waren
  • Ein junges Mädchen aus einer Uro-Familie auf dem Titicacasee
  • Salinas de Maras – im heiligen Tal baut die Gemeinde von Maras terrassenförmig Salz aus einer heißen Quelle ab
  • PERINK_090419_1THE_IMG_1298.jpg
  • Ollantaytambo im Tal des Urubamba Flusses
  • Der mystische Nebel verzieht und lässt die Inka-Stätte Machu Picchu hervorscheinen
  • Atemberaubende Weite im Hochland von Peru bietet einen Ausblick auf schneebedeckte Berge
  • Elstern nisten am Machu Picchu und fliegen tief über die Köpfe der Besucher
  • Das Klooster Santo Domingo in Lima bietet einen stillen Ort inmitten von Trubel

Peru – im Reich der Inka

Theresa Hermsen | 01.05.2019

18:10 Uhr, noch eine Stunde bis zum Abflug. Mein Gepäck ist aufgegeben und ich stehe vor der Sicherheitskontrolle am Frankfurter Flughafen Terminal 2.

Mein Abenteuer Peru kann beginnen. Nach etwa 17 Stunden Flugzeit, inklusive umsteigen in Madrid und sieben Stunden Zeitverschiebung lande ich am Morgen in Lima, der Hauptstadt Perus.

Am Ausgang werde ich bereits begrüßt. Torsten Weigel, unser Reiseleiter für die nächsten 20 Tage wartet am Flughafen auf alle Teilnehmer der Reisegruppe. Eine sehr angenehme Sache, nach solch einer langen Anreise in den vorbereiteten Transferbus einzusteigen und sich erstmal um nichts weiter zu kümmern.

Ein stärkendes Frühstück und die ersten Gespräche mit den anderen Reiserteilnehmern später, spazieren wir bereits durch die Straßen Limas. Es sind rund 27 Grad, die Sonne wärmt und wir saugen die ersten Eindrücke in uns auf. Auf dem Glockenturm des Santo Domingo Klosters verfallen wir dem Flair dieser unerwartet nicht-peruanischen Stadt.

Der nächste Morgen richtet sich gegen unser Jetlag. Der Wecker klingelt um 2:45 Uhr und vor uns liegt eine lange Fahrt und die ersten Highlights der Reise. Mit reichlich Sonnencreme im Gesicht und in die Schwimmweste eingepackt sitzen wir ca. 4 Std. später im Speedboot zu den Islas Ballestas, auch klein Galapagos genannt. Recht schnell erreichen wir die felsigen Inseln und hoch über unseren Köpfen watscheln die ersten Pinguine das Gestein entlang. Zwischen einer riesigen Schar an Kormoranen gar nicht so leicht zu erkennen. Seerobben suhlen sich in der Sonne und bringen ihren Babys das Schwimmen bei. Wieder an Land angekommen geht es weiter, um sich mit dem Nationalgetränk des Landes, dem Pisco – einem Weinbrand – vertraut zu machen. Wir werden in die traditionellen Methoden der Herstellung eingeweiht und dürfen natürlich auch kosten. Am Abend in Huacachina angekommen erwartet uns ein sagenhafter Anblick. Eine grüne Oase inmitten hunderte Meter hoher Sanddünen. Buggys bringen uns diese hinauf und tiefer in die Wüste hinein. Ein atemberaubender Sonnenuntergang eröffnet sich uns. Die Dünen färben sich im orangeroten Abendlicht. Wir stehen da, sind fasziniert, genießen die Ruhe, den Weitblick und können kaum glauben, welche Erlebnisse und Erinnerungen uns bereits der erste Reisetag geschenkt hat.

In den folgenden zwei Tagen bestaunen wir unter anderem die Nazsca Linien, in luftiger Höhe aus einem kleinen Propellerflugzeug, bevor wir in der weißen Stadt Arequipa an zahlreichen kolonialen Gebäuden aus Sillar, einem weißen Vulkangestein, vorbeispazieren. Unser Magen knurrt. Wir gehen in ein Restaurant, welches den besten Ausblick auf den Plaza de Armas bietet. Ich lehne mich ans Geländer, lasse die Sonne in mein Gesicht scheinen und meinen Blick über die Menschen schweifen. Auf einer Parkbank, ganz am Rande des Platzes entdecke ich ein altes peruanisches Ehepaar, sie hält ihm einen Schirm, zum Schutz vor der Sonne. Unwillkürlich muss ich lächeln – eine Situation, welche mich mit dieser Kulisse im Hintergrund sofort fröhlich stimmt. In der Abenddämmerung leuchten die Straßen in einem sanften Licht und der Vulkan Misti ragt hinter der Kathedrale am Plaza des Armas gen Himmel.

Und dann, auf dem Weg ins Colca-Tal haben wir die erste Begegnung mit Alpakas. Eine Herde aus unzähligen Tieren steht am Straßenrand und lässt sich beim Grasen kaum von uns stören. Ein Alpakababy zeigt Interesse, kommt näher und posiert prompt vor unseren Kameralinsen. Ein weiteres Schauspiel lässt nicht lange auf sich warten: am Abend bietet sich ein einzigartiger Blick auf den Vulkan Sabancaya, welcher Wolken aus Asche in den blutroten Abendhimmel spuckt.

Durch das tief eingeschnittene Colca-Tal, immer dem Colca-Fluss entlang, eröffnet sich uns eine faszinierende Szenerie. Landwirtschaftlich genutzte Terrassen ziehen sich an den Hängen entlang, das Wasser rauscht zwischen den Bergen in Richtung Pazifik. An einem Aussichtspunkt ist ein Tor mit einem Kreuz erbaut, dem Cruz del Condor. Die Sonne scheint und der Ausblick über das Tal ist sagenhaft. Die Kondore warten auf uns und in der aufsteigenden Thermik ziehen die Könige der Anden über uns große Kreise durch die Lüfte. Keine drei Meter über unseren Köpfen fliegen die beeindruckenden Vögel ihre Manöver und lassen uns unseren Atem kurz innehalten.

Weiter geht unsere Reise zum höchsten schiffbaren See der Welt. Auf dem Titicacasee bekommen wir Einblick in die jahrhundertalte Kultur der Uros. Auf den aus geschichtetem Schilf bestehenden Inseln leben etwa 2000 Menschen. Wir dürfen im Wohnzimmer der Familie, wohl bemerkt unter freiem Himmel, auf selbstgebauten Sitzmöglichkeiten aus Schilf Platz nehmen. Der Insel-Häuptling und Vater weiht uns in die täglichen Arbeiten und das Leben der Familie ein. Als wir die Insel verlassen bekommen wir ein Ständchen gesungen und die jüngste Tochter der Familie bringt sich tatkräftig mit ein.

Am Morgen des zehnten Tages begeben wir uns auf eine lange Etappe: mit fest gebuchten Sitzplätzen in einem öffentlichen Touristenbus geht es in die ehemalige Hauptstadt des Inkareiches, Cusco – der Nabel der Welt, wie die Stadt auf ca. 3500 Meter auch genannt wird. Die Fahrt erlaubt uns Ausblicke in eine beeindruckende Natur. Mehrere Stopps machen die lange Strecke sehr erträglich. Am Abend in Cusco angekommen unternehme ich nach einem reichhaltigen Abendessen einen kleinen Spaziergang und kann im Dunklen nur ansatzweise erahnen, wie wundervoll die Stadt sein muss. Auf dem Plaza de Armas drehe ich mich im Kreis und sehe in den Berghängen ringsum funkelnde Lichter, die auf eine lebendige Stadt hinweisen. Cusco hat auf Anhieb ein sehnsüchtiges Gefühl geweckt.

Nachdem wir uns auch am Tag von der Schönheit und vor allem der Historie der Stadt in den Bann ziehen lassen, geht es weiter nach Ollantaytambo. Es ist ein gemütliches Örtchen im Urubamba Tal, auch Sacred Valley genannt, welches mittlerweile als Ausgangsort für die Zugstrecke nach Machu Picchu dient. Wir freuen uns auf einen guten Kaffee, mit selbst zubereitetem Gebäck, denn das Sunshine Café hat in der Region, sogar bis nach Cusco und darüber hinaus den Ruf, den besten Kuchen weit und breit zu servieren. Leider kommen wir aufgrund der Osterfeiertage nicht in den Genuss, aber das hat Nachholbedarf.

Wir verabschieden unsere Mitreisenden, die den Inka Trail laufen und freuen uns darauf die nationale Hauptspeise, Ceviche, einmal selbst zuzubereiten. Doch bevor der Kochlöffel geschwungen wird, müssen erst einmal die Zutaten dafür her. Auf dem großen San Pedro Market von Cusco herrscht geschäftiges Treiben. Alle Händler wollen ihre Ware loswerden und es gibt so gut wie nichts, was man nicht kaufen kann. Mit vollgepackten Tüten im Kochstudio angekommen binden wir uns die Schürze um und legen los. Bei netten Gesprächen und leckeren, selbst zubereiteten Speisen, vergeht der Abend wie im Flug. Es hat vorzüglich geschmeckt.

Das letzte Highlight der Reise liegt vor uns. Machu Picchu – die Erwartungen sind groß. Bereits auf der Zugfahrt von Ollantaytambo nach Aguas Calientes tauchen wir in eine Märchenwelt ein. Nebelverhangene Berge, gesäumt von tropischer Vegetation versetzen uns in Staunen. Der tosende Urubamba Fluss schlängelt sich entlang des Touristenortes Aguas Calientes, der als Ausgangspunkt für die archäologischen Funde ausgebaut wurde. In Shuttlebussen geht es hoch zu den heiligen Stätten. Mit jedem höher gefahrenem Meter steigt die Anspannung. Wir laufen die ersten Meter in die Ruinenstadt hinein, die Wege sind von dichter Tropenvegetation umgeben und plötzlich eröffnet sich uns ein Weitblick über einen Großteil der jahrhundertealten Gebäude. Abgegrenzt durch zwei Berge, den Huayna Picchu und Machu Picchu befinden wir uns an einem Ort der vor Wunder nur so sprüht.

Die gesamte Reise über werde ich von der Landschaft, der Kultur und auch den Menschen überrascht. Eine Vielfalt, die in Worten gar nicht zu beschreiben ist. Die Gruppenreise PERINK – im Reich der Inka entführt ihre Teilnehmer in ein Land, dessen Historie ein Stückchen bekannte Weltgeschichte schreibt.

Einer meiner Mitreisenden hat jeden Tag unserer Reise humorvoll festgehalten. Beim Lesen seines Reiseblogs kommt gleich ein Stückchen Peru in die heimischen vier Wände, die Straßenbahn oder auf den Bürostuhl.

Ihre Theresa Hermsen, t.hermsen@diamir.de
Team Lateinamerika und Karibik

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Peru – Mit DIAMIR durch den Süden Perus

Sophie Streck | 30.07.2013

20 Tage Kultur- und Naturrundreise vom 06.06. – 26.06.2013

„Hasta luego (bis Bald) liebe Gäste und grüßt die Heimat!“
Ich verlasse den Flughafen mit gemischten Gefühlen. Kommt es mir doch vor, als wäre die Ankunft der 14 Reisegäste erst gestern gewesen – so schnell sind die drei Wochen verflogen. Doch wenn ich versuche, die Route zu rekonstruieren, erscheint es mir, als wären Jahre vergangen. So vielfältig waren die besuchten Orte und archäologischen Stätten, die kulinarischen Genüsse, die Landschaftsformen, die Reisecharaktere, die Trachten, Feste und Tänze,…

Die ersten 1000 km von Lima Richtung Süden schlängelten sich gemächlich an beeindruckenden Steilküsten und der ständig wechselnden Küstenwüste mit ihren fruchtbaren grünen Flussoasen entlang. Ein Highlight war sicherlich der Besuch der Islas Ballestas mit der Beobachtung antarktische Tierwelt inmitten der Wüstenküste! Und auch der Nachmittag blieb unvergesslich mit Dünenbuggyfahrt, Sonnenuntergang und Baden im Hotelpool in der Oase Huacachina.

Am nächsten Morgen folgte eine sagenumwogene Tour durch das Gebiet der ehemaligen Nazca- Kultur mit Flug über die rätselhaften Scharrbilder und Besuch einer der uralten Begräbnisstätten. Erst durch ein erfrischendes Bad im kalten Pazifikmeer und schmackhaften Fischgerichten wurde der Kopf wieder leicht.

Auf dem Weg nach Arequipa grüßten uns schon bald Hausvulkan Misti, Chachani und Pichu Picchu mit ihrer erhabenen Erscheinung, die uns auch weiterhin bei unseren Stadtspaziergängen durch die liebevoll bearbeiteten Gassen des UNESCO- Weltkulturerbes beobachteten.

Die folgenden Tage überraschte uns eine kontrastreiche grüne Terassenlandschaft mit heißen Thermalquellen, aufwendig bestickten Trachten sowie einem der tiefsten Schluchten der Welt, dem Colca- Canyon. Zudem zeigten sich seine berühmten Bewohner, die mächtigen Condore, mit einer atemberaubenden Flugschau von ihrer besten Seite. Von dort ging es weiter nach Puno und zum angeblich höchst gelegenen und schiffbaren Gewässer, dem Titicacasee. Neben den einmaligen Grabtürmen von Sillustani ging es hinaus auf den See zu den schwimmenden Inseln der Uros, stets begleitet von atemberaubende Naturkulissen und strahlendem Sonnenschein.

Die letzte längere Fahretappe führte durch Lama und Alpakaherden, malerische Andendörfer und vorbei an schneebedeckten Gipfeln bis hin nach Cusco, dem „Nabel der Welt“, ursprünglich Zentrum des Inkaimperiums und heute – durch die Vermischung von Inka-Monumentalarchitektur und spanischem Kolonialstil – wohl eine der schönsten Städte Amerikas.

Die restlichen Reisetage verbrachten wir im sagenumwobenen heiligen Tal der Inkas. Die beeindruckende Baukunst wurde immer deutlicher durch den Besuch von uralten noch funktionierenden Wasserwerken, monumentalen Terrassenbauten, aufwändig gestalteten religiösen Stätten, Observatorien und Festungen. Zudem durften wir am 21. Juni (Wintersonnenwende) selbst Zeuge des spirituellen und astronomischen Wissens werden, als sich beim Sonnenaufgang in der Ruinenstätte Ollantaytambo exakt bemessene Schattenwürfe deutlich erkennbar abzeichneten. Doch nicht nur der 21. Juni war ein besonderes Ereignis – drei Tage später wurde das wichtigste Fest der Region aufgeführt, das Inti Raymi (Sonnenfest). Ein buntes Fest, mit Tanz, Musik, Gesang und der symbolischen Lamaopferung als abschließendem Höhepunkt.

Zu allem Reiseglück präsentierte sich Machu Picchu dann auch noch von seiner schönsten Seite: Zunächst mit seiner in Nebelschwaden hängenden mythischen Erscheinung und später in der wärmenden Sonne liegend.
Für mich steht zu 99% fest, ich werde wieder zurückkehren!

Eure Sophie Streck

  • Oase Huacachina
  • Islas Ballestas
  • Islas Ballestas
  • Oase Huacachina

Peru – Ein Land voller Geheimnisse

Kristin Voss | 23.07.2013

21 Tage Erlebnisreise vom 06.05. – 27-05.2013

Einfach unglaublich diese Vielfalt!!!

Moche, Lambayeque, Chimu, Inka, Wari, …?! Wer sind diese Kulturen? Woher kamen sie? Leben ihre Traditionen in der heutigen Kultur weiter? Was können wir von Ihnen und Ihrem Lebensstil lernen?

Trujillo, Chiclayo, Chachapoyas, Cusco, Ayacucho, Huacachina, … wo liegen diese Orte? Was macht sie so besonders? Welche Menschen leben in diesen Städten und wie?

Chicharron, Ceviche, Cuy, Papas, Maiz, Inka Kola, Pisco, Chicha Morada, … was trinke oder esse ich da? Verträgt das mein europäischer Magen? Habe ich richtig verstanden, was da alles drin ist? Welche Region wartet mit welcher Spezialität auf mich?

3 Wochen reiste ich durch ein Land voller Geschichte, Traditionen sowie landschaftlichen und kulturellen Einzigartigkeiten. Und obwohl ich viele wundervolle Ecken gesehen, viele nette Menschen kennengelernt und besonders leckere Spezialitäten auf meiner Rundreise probiert habe, so hatte ich nach dieser Zeit trotzdem noch immer das Gefühl nur einen Bruchteil dieses außergewöhnlichen Landes erlebt zu haben.
Eine Reise durch Peru kann ein aufregendes Abenteuer sein, aber eines bei dem man in vollen Zügen entspannen und genießen kann. Ich hatte das Glück in diese andere Welt einzutauchen und mir wunderschöne Erinnerungen mit nach Hause zu nehmen. Mal sehen, wann es mich wieder nach Peru zieht, um noch alle anderen interessanten Orte zu entdecken…

Liebe Grüße, Kristin Voss

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