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Termine2019-08-26T12:19:05+01:00

Kanchenjunga-Basislager

Nepal

Naturnahes Zelttrekking auf einer der schönsten und einsamsten Routen im östlichen Zipfel Nepals

4.6 /5
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3490 EUR

  • Inklusive Flüge
  • 6-12 Teilnehmer
  • 26 Tage
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Informationen zu Ihrer Reise

Der mit 8586 m dritthöchste Berg der Erde, der gewaltige Kanchenjunga, steht genau auf der Grenze zwischen Nepal und Indien (Sikkim). Zu seinen Füßen verläuft zwischen Reisterrassen und Rhododendronwäldern eine der schönsten und einsamsten Trekkingtouren im östlichsten Zipfel Nepals.

Auf dem Weg ins nördliche Basislager des „Kantsch“

Früher waren es hauptsächlich die großen Expeditionen, die in die entlegenen Täler aufbrachen, um zum Basislager vorzudringen. Heute ist dieses Trekking durch atemberaubend schöne Landschaften und über mehrere 4000er-Pässe auch für den erfahrenen und ausdauernden Wanderer ein einmaliges Erlebnis. Gut akklimatisiert erreichen Sie das nördliche Kanchenjunga-Basislager Pang Pema (5140 m), ein wahres Eldorado für Fotobegeisterte. Das Panorama der eisgepanzerten Nordwand sucht seinesgleichen!

Zeltlager zwischen Sherpa-Dörfern, Hochalmen und Gletschern

Die abgeschiedene Lage mit ihrer noch unverfälschten nepalesischen Gebirgskultur, der Kontakt zu den Volksstämmen der Limbu, Rai, Sherpa und Lhomi sowie die Zeltübernachtungen unter klarem Sternenhimmel machen den Reiz dieses anspruchsvollen Trekkings aus. Diese Reise ist besonders empfehlenswert, wenn man die bekannteren Trekkinggebiete im nepalesischen Himalaya schon kennengelernt hat.

Höhepunkte

  • Trekking über malerische Gebirgsalmen, durch verwunschene Wälder und vergletscherte Täler
  • Spektakuläre Blicke auf den Kanchenjunga (8586 m), Jannu (7710 m), Kabru (7338 m) u.v.m.
  • 4000er-Pässe Sinion La, Mirgin La und Sinelapcha La
  • Kontakt zu den Ethnien der Limbu, Rai und Sherpa
  • Unverfälschte nepalesische Gebirgskultur
  • Zwei Panoramaflüge entlang des Himalaya

Das Besondere dieser Reise

  • Kanchenjunga-Basislager: Camping in der „Schatzkammer des großen Schnees“

Verlauf Ihrer Reise

1. Tag: Anreise

Flug nach Kathmandu.

2. Tag: Ankunft in Kathmandu 1×A

Ankunft in der Hauptstadt Kathmandu und Transfer ins Hotel im Zentrum der quirligen Großstadt. Am Abend treffen Sie sich zu einem traditionellen Begrüßungsessen. Übernachtung im Hotel.

3. Tag: Flug nach Bhadrapur und Fahrt nach Suketar (2425 m) 1×(F/M/A)

Am Morgen fliegen Sie von Kathmandu in ca. 60 min nach Bhadrapur nahe der Grenze zu Indien. Anschließend fahren Sie durch die subtropischen Himalaya-Vorberge auf Serpentinenstraßen nach Suketar (2425 m). Übernachtung in einer Lodge. (Fahrzeit ca. 9h).

Bei schlechtem Wetter bzw. schlechten Straßenverhältnissen (z. B. nach dem Monsun) verlängert sich die Fahrzeit, so dass eine Zwischenübernachtung in einer Lodge in Phidim notwendig ist.

4. Tag: Suketar (2425 m) – Phurumbu (1800 m) 1×(F/M/A)

Nach dem Kennenlernen der Träger- und Küchenmannschaft beginnen Sie Ihre Trekkingtour mit einer kurzen Etappe bis nach Phurumbu (1800 m). Ca. 1 Stunde nach Suketar kommen Sie an einem kleinen Kloster vorbei, welches gern besichtigt werden kann. Bei der Wanderung durch die noch ursprünglichen Limbu-Dörfer kommt es immer wieder zu interessanten Begegnungen mit den sehr freundlichen Einheimischen. Besonders im Frühling können Sie heute und in den nächsten Tagen die schöne und üppige Vegetation genießen. Übernachtung im Zelt. (Gehzeit ca. 4h, 100 m↑, 725 m↓).

Falls gestern eine Zwischenübernachtung in Phidim nötig war, fahren Sie heute nach Suketar und wandern am Nachmittag nach Phurumbu.

5. Tag: Phurumbu (1800 m) – Chiruwa (1270 m) 1×(F/M/A)

Obwohl es heute insgesamt weiter bergab geht, bringen der Weg und die Landschaft ein ständiges Auf und Ab sowie die Querung von einigen Hängebrücken mit sich. Nach reichlich 3 Stunden erholen Sie sich während der Mittagspause in Lingkhim (1700 m) und sehen ggf. Kindern beim Schulunterricht zu. Weitere knapp 4 Stunden später erreichen Sie den Fluss Tamor und Ihren Zeltplatz in Chiruwa (1270 m). Übernachtung im Zelt. (Gehzeit ca. 7h, 200 m↑, 730 m↓).

6. Tag: Chiruwa (1270 m) – Sukathum (1570 m) 1×(F/M/A)

Sie wandern flussaufwärts und queren dabei erneut mehrere Hängebrücken. In Taplethok passieren Sie den Checkpoint für den Kanchenjunga-Nationalpark und laufen dann auf der westlichen Seite des Flusses Tamor bis zum Rastplatz nach Phembu (1490 m). Bei Sukathum (1570 m) überqueren Sie den Fluss und erreichen kurze Zeit später Ihren Zeltplatz am Ghunsa Khola. Der Fluss bietet bei warmen Temperaturen eine gute Waschmöglichkeit für Körper und Kleidung. Übernachtung im Zelt. (Gehzeit ca. 5h, 550 m↑, 250 m↓).

7. Tag: Sukathum (1570 m) – Amjilosa (2400 m) 1×(F/M/A)

Am Vormittag verläuft Ihre Trekkingroute weiterhin in der Nähe des Flusses mit Querungen von Hänge- und Holzbrücken. Nach der Mittagsrast in Lamotar (ca. 1900 m) wechseln Sie auf die andere Flussseite und steigen für ca. 30 Minuten recht steil nach oben. Von Ihrem Tagesziel Amjilosa (2400 m) aus bieten sich die ersten Blicke auf die später bevorstehenden Pässe zwischen Ghunsa und Cheram. Übernachtung im Zelt. (Gehzeit ca. 5h, 930 m↑, 100 m↓).

8. Tag: Amjilosa (2400 m) – Gyabla (2730 m) 1×(F/M/A)

Eine Mischung aus Nadel- und Laubbäumen sowie Bambusgewächsen beherrscht inzwischen das Landschaftsbild. Herunterhängende Äste, bemooste Baumstämme, eine Vielfalt an Farnen und im Frühjahr rote oder rosafarbene Rhododendronblüten machen den Reiz des ursprünglichen Trekkingabschnittes der nächsten zwei Tage aus.

Der Weg wird schmaler und ist teilweise etwas ausgesetzt. Nach dem gewohnten Auf und Ab erreichen Sie nach einem sehr steilen Anstieg schließlich das Dorf Gyabla (2730 m) sowie Ihren Zeltplatz mit Aussicht. Übernachtung im Zelt. (Gehzeit ca. 5h, 480 m↑, 150 m↓).

9. Tag: Gyabla (2730 m) – Ghunsa (3420 m) 1×(F/M/A)

Sie folgen weiter dem Flusslauf und queren dabei mehrere Erd- und Schuttgänge, bis Sie hinauf nach Phole (Phale, 3250 m) gelangen. Das reizvolle Sherpa-Dorf mit einem kleinen Kloster lädt zu einer Rast ein. Der weitere Weg bringt Sie nach Ghunsa (3420 m). Im tibetisch geprägten Dorf gibt es einige Shops und es besteht die Möglichkeit, gegen eine kleine Gebühr zu duschen oder Batterien aufzuladen. Übernachtung im Zelt. (Gehzeit ca. 5-6h, 980 m↑, 290 m↓).

10. Tag: Ruhetag in Ghunsa (3420 m) 1×(F/M/A)

Akklimatisations- und Ruhetag in Ghunsa. Bei gutem Wetter lohnt sich der sehr steile Aufstieg zu einem mit Gebetsfahnen geschmückten Aussichtspunkt. Auf ca. 3950 m Höhe haben Sie einen hervorragenden Blick hinüber zum Gipfel des Jannu (7710 m) und zu den davor liegenden 6000ern. Wer heute nicht mit möchte, kann sich den Tag über auch im Dorf und in dessen Umgebung aufhalten. Übernachtung wie am Vortag. (Gehzeit ca. 3h, 550 m↑, 550 m↓).

Hinweis: Gepäck, welches man für die nächsten 5 Tage nicht benötigt, sollte man als Erleichterung für die Träger in Ghunsa deponieren.

11. Tag: Ghunsa (3420 m) – Kambachen (4090 m) 1×(F/M/A)

Anfangs noch durch märchenhafte Lärchenwälder geht es allmählich weiter aufwärts. Nach der Mittagspause bei Rambuk Kharka (ca. 3800 m) queren Sie den Fluss Ghunsa Khola und erreichen nach einem steilen Anstieg die Baumgrenze. Der letzte Abschnitt des Weges führt auf einem zum Teil leicht ausgesetzten Pfad über einen Hangrutsch. Vor dem Abstieg zur Kambachen-Alm (4050 m) und Ihrem Zeltplatz scheinen der Jannu (7710 m) und seine Gletscherzunge bei gutem Wetter zum Greifen nah. Ihr Lagerplatz für die nächsten 2 Nächte bietet Ihnen ein besonders schönes Bergpanorama! Übernachtung im Zelt. (Gehzeit ca. 6h, 820 m↑, 150 m↓).

12. Tag: Ruhetag in Kambachen (4090 m) 1×(F/M/A)

Akklimatisations- und Ruhetag in Kambachen. Ein Ausflug auf die Gletschermoräne in Richtung Jannu-Basislager (4400 m) ist optional möglich. Bis zum Basislager und den kurz dahinter liegenden Überresten eines Hindu-Schreins läuft man ca. 4 Stunden, aber das Bergpanorama und die Aussicht auf den Gletscher sind bereits nach ca. 2-3 Stunden beeindruckend und dem Ruhetag dienlicher. Übernachtung wie am Vortag. (Gehzeit bis zum Basislager und zurück ca. 5h, 530 m↑, 530 m↓; Alternative ca. 4h).

13. Tag: Kambachen (4090 m) – Lhonak-Lagerplatz (4760 m) 1×(F/M/A)

Von Kambachen aus führt der Weg zunächst angenehm flach und später über Geröll und Moränen ansteigend nach Ramtang (4370 m), wo Sie bei den Überresten eines kleinen Klosters eine Mittagsrast einlegen. Auf dem weiteren Abschnitt sehen Sie mit etwas Wetterglück den „Kantsch“ das erste Mal. Über den Lhonak-Gletscher erreichen Sie den gleichnamigen Lagerplatz auf ca. 4760 m mit einem grandiosen Panorama in alle Richtungen. Übernachtung im Zelt. (Gehzeit ca. 6h, 870 m↑, 200 m↓).

14. Tag: Lhonak-Lagerplatz (4760 m) – Kanchenjunga-Basislager (5140 m) 1×(F/M/A)

Die heutige Etappe bringt Sie zum Höhepunkt dieser Tour, zum nördlichen Kanchenjunga-Basislager Pang Pema (5140 m). Wer möchte, kann noch bis zum 5420 m hohen Aussichtspunkt aufsteigen. Der Weg entlang des Gletschers ist steinig und zehrt an den Kräften. Jedoch entschädigt der grandiose Blick auf das beeindruckende Massiv des Kanchenjunga, auch wenn der mit 8586 m dritthöchste Berg der Erde oft ab dem späten Vormittag in Wolken gehüllt ist.

Die Übernachtung im Basislager kann zwar sehr kalt werden, bietet dafür aber die Gelegenheit für klare Sicht und Gipfelblicke am nächsten Morgen. Übernachtung im Zelt. (Gehzeit bis Basislager ca. 4-5h, 550 m↑, 170 m↓; Gehzeit zum Aussichtspunkt und zurück ca. 2h, 260 m↑, 260 m↓ ).

15. Tag: Kanchenjunga-Basislager (5140 m) – Lhonak (4760 m) 1×(F/M/A)

Nutzen Sie den Morgen für spektakuläre Fotos vom Basislager zu den Gipfeln des „Kantsch“. Er ist der einzige Achttausender, bei dem außer dem Hauptgipfel noch drei weitere Gipfel eine Höhe von mehr als 8000 m erreichen. Bei gutem Wetter sind neben dem Kanchenjunga-Gipfel der Westgipfel Yalung Kang (8505 m) und der Kangbachen (ca. 7902 m) zu sehen. Um das Massiv frontal in seiner ganzen Schönheit zu erblicken, empfehlen wir dem Kanchenjunga-Gletscher ein Stück in höhere Lagen zu folgen. Sie haben den ganzen Vormittag Zeit, das Panorama sowie die herrliche Natur zu genießen. Mit etwas Glück sehen Sie heute einige der seltenen Blauschafe. Am Nachmittag wandern Sie zurück zum bekannten Lagerplatz nach Lhonak (4760 m). Übernachtung im Zelt. (Gehzeit ca. 3-4h, 380 m↓).

16. Tag: Lhonak (4760 m) – Ghunsa (3420 m) 1×(F/M/A)

Auf bekanntem Weg, aber mit völlig neuen Blickwinkeln, geht es wieder das Tal hinab, vorbei an der Kambachen-Alm, wo Sie eine kurze Mittagsrast einlegen. Schließlich steigen Sie noch bis Ghunsa (3420 m) ab. Übernachtung im Zelt. (Gehzeit ca. 8h, 100 m↑, 1440 m↓).

17. Tag: Ghunsa (3420 m) – Tamo-La-Pass (3940 m) – Sele-La-Pass (4290 m) und Camp auf 4220 m 1×(F/M (LB)/A)

Hinter Ghunsa verläuft der Weg zunächst ansteigend durch einen Wald aus Rhododendren und Wacholder. Ca. 1 Stunde lang steigen Sie dann sehr steil zum Tamo-La-Pass (3940 m) hinauf. Auf dieser Höhe angelangt, führt der Weg im leichten Auf und Ab über den zweiten Pass, den Sele La (4290 m) bis zum Zeltcamp auf ca. 4220 m. Hier oben sind die Gipfelketten der Sarphu-Berge und ggf. auch der Syamdo-Kangri-Berge gut zu betrachten. Je nach Wetter können die Anstiege zu den Pässen mit Schnee bedeckt und teilweise rutschig sein. Übernachtung im Zelt. (Gehzeit ca. 5h, 970 m↑, 100 m↓).

18. Tag: Camp (4220 m) – Sinion-La-Pass (4440 m) – Mirgin-La-Pass (4620 m) – Sinelapcha-La-Pass (4710 m) – Cheram (3890 m) 1×(F/M (LB)/A)

Die heutige Überquerung von drei bzw. vier weiteren Pässen ist zwar anstrengend, besonders wenn Schnee liegt, jedoch werden Sie bei gutem Wetter mit weiten Panoramablicken belohnt. Der erste, ca. 4440 m hohe Sinion-La-Pass ist aufgrund von fehlenden Gebetsfahnen nicht deutlich erkennbar. In ständigem Auf und Ab und über weite Flächen mit Geröll und Schnee erreichen Sie den markanten Mirgin-La-Pass (4620 m).

In Richtung Nordwesten können Sie in der Ferne u.a. den Makalu (8481 m) sehen und bei klarer Sicht sogar den Mount Everest (8848 m) erkennen. Schließlich gelangen Sie an zwei Seen vorbei zum Sinelapcha La (4710 m). Falls sich der Südgipfel des Kanchenjunga in den Wolken versteckt, ist das Panorama aus Kabru-Gipfeln, Rathong und Kokthang nicht weniger beeindruckend. Nach einer Rast steigen Sie sehr steil ab bis nach Cheram (ca. 3890 m). Übernachtung im Zelt. (Gehzeit ca. 6-7h, 490 m↑, 820 m↓).

19. Tag: Cheram (3890 m) – Lamite-Bhanjyang-Camp (ca. 3400 m) 1×(F/M/A)

Dem Simbuwa-Khola-Fluss durch Rhododendronwälder folgend steigen Sie ab bis Tortong (ca. 3000 m) und erfreuen sich unterwegs an der nun wieder vielfältigen Flora und Fauna sowie den wärmeren Temperaturen. Der weitere Weg verläuft zunächst leicht auf- und absteigend, ehe Sie auf einem sehr steilen Pfad bis auf ca. 3500 m und zum Pass von Lamite (Lasiya) Bhanjyang (ca. 3400 m) gelangen. Übernachtung im Zelt. (Gehzeit ca. 7h, 630 m↑, 1120 m↓).

20. Tag: Lamite-Bhanjyang-Camp (ca. 3400 m) – Yamphudin (2050 m) 1×(F/M/A)

In den ersten beiden Stunden führen Treppenstufen recht steil nach unten. Bei Nässe bilden sich schnell rutschige und lehmige Stellen. Hier ist Vorsicht geboten. Über eine Holz- bzw. Hängebrücke queren Sie einmal den Fluss Amji Khola und erreichen auf einem schönen Weg den oberen Teil von Yamphudin (2050 m) – auch Sherpagaon (Sherpa-Dorf) genannt. Am Nachmittag ruhen Sie sich aus oder spazieren durch die üppigen Reis- und Gemüseterrassen und beobachten den Alltag der Dorfbewohner. Übernachtung im Zelt. (Gehzeit ca. 4h, 120 m↑, 1470 m↓).

21. Tag: Yamphudin (2050 m) – Doban bei Sibudin (1340 m) 1×(F/M/A)

Durch Reis-, Getreide- und Hirsefelder steigen Sie gemütlich ab zum Kabeli-Khola-Fluss. Zwei recht steile Pässe müssen Sie heute aber noch überwinden. Letzterer (Ekchana Bhanjyang, 2070 m) bietet einen idealen Platz für eine ausgiebige Mittagspause mit Kontaktmöglichkeit zu den Einheimischen und einem schönen Rundumblick. Danach geht es wieder bergab durch die an den grünen Hängen idyllisch gelegenen Dörfer bis nach Doban (bei Sibudin, 1340 m). Übernachtung im Zelt. (Gehzeit ca. 7-8h, 780 m↑, 1490 m↓).

22. Tag: Doban (1340 m) – Panchami (800 m) 1×(F/M/A)

Auf Ihrer letzten kurzen Trekkingetappe nach Panchami (800 m) verabschieden Sie sich von dieser schönen und noch ursprünglichen Bergregion in Ostnepal. Das Zeltlager bietet mit seiner attraktiven Lage am Kabeli-Khola-Fluss die Möglichkeit zum Baden und Erholen. Am Abend feiern Sie Abschied mit der Träger- und Küchenmannschaft. Übernachtung im Zelt. (Gehzeit ca. 4h, 540 m↓).

23. Tag: Fahrt nach Birtamod (bei Bhadrapur) 1×(F/M/A)

Zusammen mit der Mannschaft fahren Sie durch die subtropischen Himalaya-Vorberge, vorbei an den Teeplantagen von Ilam, zurück in die Tiefebene bis kurz vor Bhadrapur. Übernachtung im Hotel. (Fahrzeit ca. 9-10h).

24. Tag: Flug Bhadrapur – Kathmandu 1×(F/A)

Fahrt zum Flughafen nach Bhadrapur, Flug nach Kathmandu und Transfer ins Hotel. Der Nachmittag steht zu Ihrer freien Verfügung. Am Abend erwartet Sie ein gemeinsames Abschiedsessen. Übernachtung im Hotel.

25. Tag: Freizeit und Abreise 1×F

Je nach Flugplan steht ein halber oder ganzer Tag zu Ihrer freien Verfügung. Anschließend oder spätestens am nächsten Morgen Transfer zum Flughafen und Rückflug nach Deutschland.

26. Tag: Heimreise

Rückflug nach Deutschland.

(F) = Frühstück, (M) = Mittagessen, (L) = Lunchpaket, (A) = Abendessen

Leistungen zu Ihrer Reise

Enthaltene Leistungen

  • Linienflug ab/an Frankfurt (weitere Abflughäfen auf Anfrage) nach Kathmandu und zurück mit Etihad Airways oder anderer Fluggesellschaft in Economy Class
  • Deutsch sprechende Reiseleitung
  • Englisch sprechender Assistenz-Guide während des Trekkings
  • DIAMIR-Reiseleitung ab 10 Teilnehmern
  • Inlandsflüge Kathmandu – Bhadrapur und zurück in Economy Class
  • alle Fahrten in privaten Fahrzeugen
  • Träger während des Trekkings für max. 12 kg persönliches Gepäck
  • Trägermannschaft für die Campingausrüstung
  • Camping- und Kochausrüstung
  • Satellitentelefon
  • Nationalparkgebühren und Trekkingpermit
  • Reiseliteratur
  • 3 Ü: Hotel im DZ
  • 19 Ü: Zelt
  • 1 Ü: Lodge im DZ
  • Mahlzeiten: 23×F, 19×M, 2×M (LB), 23×A

Nicht in den Leistungen enthalten

  • nicht genannte Mahlzeiten und Getränke
  • Snacks während des Trekkings
  • Visum (ca. 42 €)
  • Trinkgelder
  • Persönliches

Hinweise & Zusatzinformationen zu Ihrer Reise

Hinweise

Mindestteilnehmerzahl: 6, bei Nichterreichen Absage durch den Veranstalter bis 28 Tage vor Abreise möglich

Da alle Inlandsflüge in Nepal Sichtflüge sind, kann es bei ungünstigem Wetter zu Flugausfällen kommen. Alternativ wird dann mit Geländewagen gefahren. Die Einhaltung des Programms ist von der Durchführbarkeit der Flüge abhängig. Wetterbedingt kann es zu kurzfristigen Änderungen im Reiseprogramm kommen.

Als Ihr Reiseveranstalter sind wir verpflichtet, Ihnen mitzuteilen, dass sämtliche Luftfahrtunternehmen Nepals auf der Liste derjenigen Fluggesellschaften stehen, die keine Betriebserlaubnis für Langstreckenflüge in die EU haben. Wir nutzen für die Langstreckenflüge definitiv keine dieser Fluglinien.

Anforderungen

Interesse und Toleranz gegenüber fremden Kulturen und Religionen, die Bereitschaft zum Komfortverzicht (Zeltübernachtungen) sowie Teamgeist und Freude am Wandern, Trittsicherheit und ausreichend Kondition für tägliche Wanderungen von 4 bis 8 Stunden (auch bis zu 10 Trekkingtage am Stück), bei Passüberschreitungen auch mal 8 bis 10 Stunden. Man sollte sich sicher und selbständig in unterschiedlichem Terrain wie Grashänge, Moränenschutt, Blockwerk oder Schneefelder und auf flachen mit Geröll bedeckten Gletschern sowie schmalen Pfaden fortbewegen können. Kletterpassagen sind bei dieser Tour nicht zu überwinden. An einzelnen, kurzen Stellen kann es maximal passieren, dass Sie die Hände zu Hilfe nehmen müssen. Für die Passquerungen sind Trekkingstöcke wichtig, besonders wenn Schnee liegt. Bitte stellen Sie sich auf lange Fahrten in einfachen Fahrzeugen vor und nach dem Trekking ein.

Zusatzinformationen

Bei Nichterreichen der Mindestteilnehmerzahl ist diese Tour auch als Lodgetrekking in Kleingruppe (2-4 Teilnehmer) und mit Englisch sprechender Reiseleitung durchführbar.

Karte Ihrer Reise

  • Kanchenjunga (8586 m)
  • Die Nepalis sitzen nicht nur im Bus, sondern gern auch auf dem Dach.
  • Dorf auf dem Weg zum Kanchenjunga-Basislager

Nepal – Meine schönste und spannendste Urlaubsreise, die ich bisher gemacht habe

DIAMIR-Kunde | 07.07.2016

26 Tage Kanchenjunga-Trekking vom 12.04.-07.05.16

Ein besonderes Lob möchte ich dem Begleitteam um Bobi Karma Rai zukommen lassen. Dessen Flexibilität ermöglichte uns, gerade am Tag, an dem es zum Kanchenjunga-Basislager ging, dass sowohl ich, als auch der zweite Reiseteilnehmer trotz unterschiedlicher Leistungsformen unsere Ziele und Wünsche erfüllen konnten. Weil einer der beiden Träger auch ein guter Koch war, bekamen wir auch täglich schmackhaftes Essen und das dreiköpfiges Team war gut auf einander eingespielt und sehr sympathisch. Zum Abschluss möchte ich noch erwähnen, dass diese Reise – gerade in der Form des Kleingruppentrekkings – eine tolle Nähe zu den einheimischen Menschen und Einblicke in deren Leben mit sich brachte. Es war die schönste und spannendste Urlaubsreise, die ich bisher gemacht habe und dafür möchte ich mich herzlich bedanken.

  • Trekking in Sikkim
  • Blick vom Mirgin La
  • INDSIK_270315_4MBT_12_Ravangla_Kanchenjunga.jpg
  • Blick vom Gipfel des Mera Pak nach Osten zum Kanchenjunga
  • Dorf auf dem Weg zum Kanchenjunga-Basislager

Nepal – Trekking in einer sehr einsamen beeindruckenden Umgebung

Gabriele Reißner | 21.05.2015

26 Tage Kanchenjunga-Trekking vom 25.03.-22.04.15

Sehr geehrte Damen und Herren von DIAMIR,

es ist mir ein großes Bedürfnis, Ihnen meine Anerkennung und Dankbarkeit für die Organisation dieser Reise auszusprechen.

Folgende Aspekte möchte ich besonders hervorheben:

-Als der Inlandsflug nach Bhadrapur wegen des Wetters nicht stattfinden konnte, wurde uns ein Jeep mit zwei Fahrern zur Verfügung gestellt, der uns mit nur einem Tag Verspätung nach Suketar brachte

-Die Begleitmannschaft war extrem um unser Wohlergehen besorgt und tat alles, um das vorgesehene Programm einzuhalten. So waren wir die erste Trekkinggruppe der Saison, die über die Pässe Sinion La, Mirgin La und Sinelapche La auf die andere Seite des Kanchenjunga wechseln konnte.

-Zum Thema „Lodgetrekking“: Dies ist im Moment wirklich nur mit einer sehr kleinen Gruppe möglich. Zur Sicherheit müssen, entsprechend der Anzahl der Gäste, zwingend noch Zelte mitgeführt werden, was bei uns ja auch der Fall war.

-Zum Thema „Essen“: Wir beide waren mit sehr einfacher Verpflegung sehr zufrieden. Allerdings gab es immer wieder Engpässe, die vor allem unserem Guide sehr viel Kopfzerbrechen machten.

Wer allerdings ein Trekking in einer sehr einsamen und beeindruckenden Umgebung machen möchte und bereit ist, dafür auf Komfort zu verzichten, der ist im Kanchenjunga-Gebiet genau richtig.

Vielen herzlichen Dank für ein unvergessliches Erlebnis!

Ich denke, dass ich nicht das letzte Mal mit Ihrem Reiseunternehmen unterwegs war.

Mit freundlichen Grüßen

Gabi Reißner

  • Blick vom Mirgin La
  • Blick vom Mirgin-La-Pass in Richtung Everest
  • Querung der Pässe
  • Weg nach Ghunsa
  • vielfältige Flora im Frühling
  • Dorf auf dem Weg zum Kanchenjunga-Basislager
  • Blick vom Sinelapcha-Pass
  • Abstieg von den Pässen

Nepal – Tour zum Kanchenjunga-Basislager ist etwas Besonderes

Sandra Marcon | 25.04.2013

26-tägige Trekkingreise vom 28.03. – 22.04.2013

Namaste!

Fast jeder aus unserer 12-köpfigen Reisegruppe hatte Nepal bereits mehrfach bereist und am Ende waren wir uns einig: Die Tour zum Kanchenjunga-Basislager gehört zu den schönsten, einsamsten und vielfältigsten Trekkingrouten des kleinen Himalaya-Staates!


Nach dem Flug nach Bhadrapur und ca. 8 Stunden Busfahrt nach Suketar konnte unser 19-tägiges Zelttrekking im abgelegenen, östlichsten Zipfel Nepals beginnen. Die ersten und letzten Tage führten uns durch Reisterrassen und zum Teil märchenhafte Rhododendronwälder. Durch die Gastfreundschaft der Dorfbewohner konnten wir die noch unverfälschte nepalesische Gebirgskultur hautnah erleben. Auch wenn sich der „Kantsch“ am Tag der Wanderung zum KBC leider in Wolken gehüllt hat und im Zeltcamp dann Hagel und Schnee auf uns wartete, hatten wir sonst wirklich Glück mit dem Wetter. So waren die Panoramablicke von Lhonak (4760 m) und Kambachen (4080 m) aus sowie die anstrengende Querung der verschneiten 4000er-Pässe eindeutig die Höhepunkte unserer Tour.

Absolut empfehlenswert – besonders, wenn man die bekannteren Trekkinggebiete in Nepal schon kennt!

Eure Sandra Marcon, Team Himalaya

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