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Termine2019-08-26T12:19:05+01:00

Kaukasisches Mosaik

Armenien • Georgien

Kultur, Tradition und Natur zweier Kaukasus-Legenden in wenig frequentierten Regionen mit kulinarischem Fokus

Neu
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1990 EUR

  • Inklusive Flüge
  • 6-12 Teilnehmer
  • 14 Tage
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B 24.04.2021 07.05.20211990 EUR D
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Informationen zu Ihrer Reise

Bereits vor über 150 Jahren erlebte Alexandre Dumas auf seiner gefährlichen Reise durch den Kaukasus neben allerlei Abenteuern auch tief christliche Völker, gelebte Traditionen und trat in Zeugenschaft ständiger Konflikte. Diese bis heute andauernden Konstanten, die sich immer noch wie rote Fäden durch Staatswesen und Gesellschaft ziehen, sind allgegenwärtig.

Eine Reise, die Armenien und Georgien perfekt kombiniert

Genau das macht eine Reise nach Armenien und Georgien zu einem authentischen Streifzug, bei der man als Tourist oftmals nicht nur Betrachter, sondern auch Protagonist ist. Sie lernen viel über die großartige Geschichte der stolzen Armenier, schauen zu, wenn die Georgier Ihren Wein mit traditionellen Methoden keltern und verstehen, wie ein konfliktbehaftetes Vielvölkergemisch harmoniert.

Kleine Wanderungen im Kleinen und Großen Kaukasus

Wenn an der kaukasischen Tafel der Gastgeber das Wort erhebt und auf Freundschaft, Tapferkeit und Liebe anstößt, dann wissen Sie, dass Sie ein Teil dessen geworden sind. Begegnungen, Sitten und Gebräuche gebündelt mit Besuchen von uralten Kulturstätten spiegeln den Charakter dieses außergewöhnlichen Mosaiks zweier unnachahmlicher Nationen wider.

Höhepunkte

  • Wenige Unterkunftswechsel
  • Magie des kaukasischen Gastmahls
  • Wein als Lebenselixier der Georgier und Armenier
  • Sehenswürdigkeiten und Naturschauspiel auf besonderer Routenführung
  • Hochwertige, ausgesuchte Unterkünfte

Das Besondere dieser Reise

  • Unterwegs im Norden Armeniens
  • Kasbek-Region und Kachetien

Verlauf Ihrer Reise

1. Tag: Anreise

Flug am Nachmittag oder Abend nach Jerewan.

2. Tag: Jerewan – eine der ältesten Städte der Welt 1×(F/M)

Ankunft und Begrüßung durch Ihren Reiseleiter. Transfer ins Hotel (ca. 25 min) und Zeit zum Ausruhen. Nachdem Sie sich von der Anreise erholt haben, unternehmen Sie nach einem späten Frühstück einen 2-stündigen Stadtrundgang. Sie besichtigen die Kaskaden, das Opernhaus und den Stadtpark. Unter dem Architekten Alexander Tamanjan erwachten alte Steinmetztraditionen und der Platz der Republik wurde zum Vorzeigefenster eines neuen, selbstbewussten Landes.
Bevor Sie nach Echmiadzin fahren, nehmen Sie die Route über das Dorf Mussa Ler. Hier wurden die Überlebenden des durch Franz Werfels berühmten Romans „Die 40 Tage des Musa Dagh“ angesiedelt. Echmiadzin war vom 2.-4. Jh. Hauptstadt Armeniens und ist heute noch Sitz des Katholikos der Armenier. Die Kathedrale von Echmiadzin ist die erste offizielle christliche Kirche der Welt. ​Die Stadt besitzt drei sehr bekannte Kirchen (die Hauptkathedrale, St. Gayane, St. Hripsime) und zwei andere Kirchen: Schoghakat und die Kirche der Muttergottes. Ihr Mittagessen findet in einer nahen Kunstschule statt. Am Nachmittag besuchen Sie die Kirche Surb Hripsime (7. Jh.), die an der Stelle des Martyriums der legendären Nonnen errichtet wurde und ein Meisterwerk der klassischen armenischen Baukunst darstellt. Ihr eindrucksvoller erster Tag endet mit dem Besuch und der Führung in der berühmten Cognacfabrik Ararat in Jerewan. Verschiedene Jahrgangssorten des schmackhaften Weinbrandes werden mit ausgesuchten Süßigkeiten verkostet – ein würdiger Tagesausklang. Rückfahrt und Übernachtung im Hotel.

3. Tag: Am höchsten Berg Armeniens 1×(F/M)

Heute geht es zum höchsten Berg Armeniens, dem Aragats (4090 m). Am Fuße des mächtigen Gebirgsstocks befinden sich alte Zentren des Christentums. Sie besichtigen die „uneinnehmbare“ Festung von Amberd (7. Jh.), die auf etwa 2300 m thront und recht gut erhalten ist. Von da aus geht es zu Fuß in die Schlucht von Amberd. Die karge Hochgebirgslandschaft mit ihren Basaltsteinformationen ist schaurig schön. Genießen Sie die Hochebenen, die im Frühling mit Blumen und im Herbst mit Spätblühern bedeckt sind. Das Mittagessen findet bei einer armenischen Familie statt. Sie sitzen gemütlich im Garten des Gastgebers im Schatten von Maulbeerbäumen. Schauen Sie selbst wie hier das armenische Brot Lawasch gebacken wird. Später Rückfahrt nach Jerewan und Freizeit. Übernachtung im Hotel. (Fahrzeit ca. 2h, 120 km, Gehzeit ca. 1,5h, 300 m↑, 300 m↓).

4. Tag: Im Schatten des Berges Ararat 1×(F/M)

Direkt am Fuße des Ararat befindet sich das Kloster Chor Virap. Sofern der 5000er frei ist von Wolken, haben Sie hier wahre Postkartenmotive. Zum Leidwesen der Armenier verläuft direkt dahinter die Grenze zur Türkei und macht den Berg für sie unerreichbar. Kein Kloster in Armenien ist derart stark mit der Legende des heiligen Gregor verbunden wie Chor Virap. Im Zentrum der Anlage liegt die Muttergotteskirche, die als typische Kreuzkuppelkirche gestaltet ist. Im Kerker soll der Erzählung nach Gregor 15 Jahre eingesperrt wurden sein, um dem christlichen Glauben abzuschwören. Landschaftlich reizvoll geht es weiter zur Schlucht von Amaghu. Hier startet Ihre kleine Wanderung zum Kloster Noravank, welches durch seine rötliche Fassade bei untergehender Sonne kaum von seiner felsigen Umgebung zu unterscheiden ist. Noravank steht besonders im Zeichen Johannes des Täufers. Nach dem Mittag besuchen Sie einen Bauernhof mit einem rustikalen Weinkeller und verkosten armenische Hausweinsorten. Rückfahrt nach Jerewan. Übernachtung im Hotel. (Fahrzeit ca. 3-4h, 260 km, Gehzeit 1,5h, 200 m↑ 500 m↓).

5. Tag: Von Tempeln, Schluchten und steinalten Klöstern 1×(F/M)

Der Tag beginnt mit der Führung durch die weltberühmte Handschriftenbibliothek Matenadaran. Das Mesrop-Maschtoz-Institut für alte Manuskripte wurde 1997 zum UNESCO-Weltdokumentenerbe erklärt. Im Anschluss fahren Sie in die Provinz Kotajk. Der restaurierte, hellenistische Tempel von Garni liegt nur wenige Kilometer von Jerewan entfernt und stammt aus dem 1. Jh.n.Chr. Hier befand sich die Sommerresidenz der armenischen Könige. Eine kleine Wanderung bringt Sie in die Schlucht von Garni, wo Sie eindrucksvolle Basaltformationen bewundern können. Im Dorf Garni essen Sie bei einer netten Familie Mittag und bekommen nebenbei auch Einblicke in das Alltagsleben. Am Talende, nur 6 km entfernt, befindet sich Armeniens wichtigster Wallfahrtsort – das Höhlenkloster von Geghard. Die Gründung des Klosters im 4. Jh.n.Chr. an einer heidnischen Quelle wird dem Heiligen Gregor, dem Patron der armenisch-apostolische Kirche, zugeschrieben. Rückfahrt nach Jerewan. Übernachtung im Hotel. (Fahrzeit ca. 1-2h, 60 km, Gehzeit ca. 1,5h, 200 m↑ 200 m↓).

6. Tag: Am Ufer des Sewan 1×(F/M/A)

Von Jerewan ist man recht schnell hinaufgefahren zum größten See des Kaukasus. Von der Straße aus haben Sie noch einmal herrliche Ausblicke hinüber zum Aragats-Gebirgsmassiv. Die „blaue Perle der Armenier“ liegt auf ca. 1900 m. Sie besuchen das Sewan-Kloster (9.Jh.), was einst auf einer Insel lag. Durch die Absenkung des Wasserspiegels gibt es heutzutage eine Festlandverbindung. (Optional: Fahrt mit dem Schiff). Die Fahrt führt vom Sewan-See in Serpentinen hinab nach Dilidschan, einem der schönsten Orte des Landes. Nach Besichtigung des Stadtzentrums mit seinem typischen Baustil aus dem 19. Jh. sind Sie bei einer Familie eingeladen und können bei der Zubereitung von berühmten armenischen Gerichten mithelfen. Abendessen und Übernachtung bei einer armenischen Familie im Gästehaus. (Fahrzeit ca. 1,5h, 100 km).

7. Tag: In der Schweiz Armeniens 1×(F/A)

Die Gegend lädt geradezu ein zum Wandern. Zunächst besuchen sie das Kloster Haghartsin aus dem 13. Jh. Vom blauen Waldsee Pars-Lich führt die dreistündige Wanderung zum Kloster Goschavank, anfangs durch dichten Wald, später mit Blick auf die umliegenden Bergketten. Das ehemalige Kloster der armenisch-apostolischen Kirche aus dem 12. bis 13. Jh. liegt malerisch im Dorf Gosch an einem Berghang. Hier befinden sich besonders schöne Kreuzsteine. Bis zum Abendessen, das bei einer Familie in Dilidschan stattfindet, haben Sie freie Zeit. Typisch armenische Gerichte bringen Ihnen wahre Gaumenfreuden. Übernachtung wie am Vortag. (Gehzeit ca. 3h, 400 m↑, 400 m↓).

8. Tag: Vom Nordosten nach Gyumri 1×(F/A)

Auf der Fahrt nach Vanadzor besuchen Sie eine Meisterwerkstatt für armenische Kreuzsteine. Hier werden die Zeugnisse des Glaubens aus dem Stein geschlagen. Dann beginnt eine landschaftliche schöne Fahrt vorbei am Aragats-Hochland. Auch wenn mancherorts alte Bauruinen und Reste von Fabriken für eigenwillige Kontraste sorgen, die Landschaft ist sagenhaft schön und ganz anders als im Zentralteil des Landes. Hier werden Sie verstehen, warum Armenien auch das „Land der Steine“ genannt wird. Bevor Sie die zweitgrößte Stadt des Landes erreichen, statten Sie der Klosteranlage von Haritsch einen Besuch ab und schauen auf die Westflanke des Aragats. Am Abend sehen Sie bei einer Stadtbesichtigung auch den schön gestalteten Hauptplatz. Abendessen in einem tollen Fischrestaurant – dem besten des Landes! Übernachtung im Hotel. (Fahrstrecke ca. 2h, 100 km).

9. Tag: Auf Wiedersehen in Armenien 1×(F/A)

Ihre Fahrt zur Grenze führt in den grünen Nordwesten des Landes, wo Schäfer mit ihren Herden unterwegs sind. Die Bevölkerung lebt größtenteils von Viehzucht. Wie kleine Oasen liegen die Dörfchen im weiten Hochland verstreut. Der Posten der armenischen Grenzer ist nach einer knappen Stunde Fahrt erreicht. Nach kurzer Formalität geht es zum georgischen Grenzhaus und weiter nach Georgien. In dieser Region mit der Stadt Akhalkalaki leben zu 90% Armenier. Ihr heutiges kulturelles Ziel ist die Höhlenstadt Wardsia. Das Landschaftsbild hat sich inzwischen sehr verändert und Sie erreichen auf schöner Strecke die riesige Felsenstadt. Nach ausgiebiger Besichtigung fahren Sie in den Kurort Bordschomi. Abendessen und Übernachtung im Hotel. (Fahrstrecke ca. 4h, 240 km).

10. Tag: Auf der alten Seidenstraße zum Prometheusberg Kasbek 1×(F/A)

Auf einer landschaftlich reizvollen Strecke geht es zunächst durch viele Wälder des Kleinen Kaukasus bis Khaschuri. Die Region ist bekannt für das schmackhafte süße Brot, was an vielen Straßenständen feilgeboten wird. Das müssen Sie probieren! So langsam erreichen Sie die Region Kartli mit der Stadt Gori, dem Geburtsort von Stalin. Die Sehenswürdigkeit der Region ist jedoch die Höhlenstadt Uplisziche. Die Festungsstadt wurde im 6. Jh. v. Chr. gegründet und entwickelte sich zu einem Handelszentrum an der Seidenstraße mit rund 5000 Einwohnern. Die Stadtstruktur mit Straßen, dem Theater und Palästen lässt sich immer noch gut nachvollziehen. Die Höhlenstadt verfügte über mächtige Festungsanlagen und war lange Zeit nicht einnehmbar. Heute wenden Sie sich erstmals dem georgischen Wein zu und besuchen ein Familienweingut, wo seit vielen Jahren alte heimische Traubenarten angebaut und Weine nach georgischer Methode gekeltert werden. Weiterfahrt auf der Georgischen Heerstraße in die Hochlagen des Kaukasus nach Stepansminda (Kasbegi). Unterwegs halten wir bei der schönen Festung von Ananuri am gleichnamigen Stausee. Übernachtung im Gästehaus. (Fahrzeit ca. 4-5h, 260 km).

11. Tag: Vom Hochgebirge nach Kachetien 1×(F/A)

Per Geländewagen geht es beizeiten hinauf zur Gergeti-Kirche. Von dort haben Sie den wahrscheinlich besten Blick zum mächtigen Eisgipfel des Kasbek (5047 m). Die Dreifaltigkeitskirche Zminda Sameba liegt immerhin auf 2170 m. Kein Fotomotiv wird häufiger abgebildet als diese kleine Kapelle. Dann heißt es Abschied nehmen von den ganz hohen Bergen. Auf bekannter Hochgebirgsstraße geht es zurück nach Süden. Erstes Ziel heute ist Mzcheta, die alten Hauptstadt Georgiens. Mzcheta ist das religiöse Zentrum des Landes. Hervorzuheben sind die Dshwari-Kirche, die auf einem Felsen über der Stadt thront sowie die Swetizchoveli-Kathedrale. Die Kathedrale war jahrhundertelang die Krönungs- und Begräbniskirche der georgischen Machthaber und zugleich die Hauptkirche der georgisch-orthodoxen Apostelkirche. Am Nachmittag fahren Sie über den Gombori-Pass nach Kachetien, dem bekanntesten Weintal Georgiens. Übernachtung im Gästehaus. (Fahrstrecke ca. 5h, 180 km).

12. Tag: Kachetien – das Weintal Georgiens 1×(F/M)

Exkursion durch Kachetien, dem bekanntesten Weinanbaugebiet Georgiens. Kachetien – das sind einsame Landstraßen durch endlose Weinfelder und Walnussbaumalleen, abgeschottet vom großen Kaukasus, der sich majestätisch gen Norden auftürmt. Morgens besuchen Sie den großen Bauernmark von Telavi. Im Anschluss besuchen Sie ein privates Weingut, wo Ihnen über die Herstellung im Kvevri demonstriert wird. Später geht es in die vielleicht schönste Stadt des Landes – nach Signagi. Die Umgebung wird auch Toskana des Ostens genannt. Diese altertümliche Stadt, gebaut von König Erekle II., thront auf einem Berg und ist von einer riesigen Schutzmauer mit insgesamt 23 Wehrtürmen umgeben. Der Blick zum Kaukasus-Hauptkamm ist unvergleichlich. Die Häuser sind im klassisch-süditalienischen Stil mit typisch georgischen Elementen gebaut. Ganz in der Nähe befindet sich das Nonnenkloster Bodbe, wo die heilge Nino begraben liegt. Zum Mittag sind Sie bei einer Bauernfamilie eingeladen. Seien Sie dabei, wenn georgisches Brot in einem Tonkrug – “Tone” gebacken und georgischer Schaschlik auf Spießen gebraten wird. Aus dem rustikalen Weinkeller werden einige Kostproben kredenzt. Am Nachmittag Rückfahrt nach Tiflis. Übernachtung im Hotel. (Fahrzeit ca. 4-5h, 265 km).

13. Tag: Tiflis – die Hauptstadt 1×(F/A)

Nach dem Frühstück geht es zu einem Rundgang in die Alt- und Neustadt. Die Metechi-Kirche, die Sioni-Kathedrale, in der das Weinrebenkreuz der heiligen Nino – sie christianisierte Georgien – aufbewahrt wird sowie die Schwefelbäder liegen alle recht nah beieinander, sodass Sie getrost einen Spaziergang unternehmen können. Am Reiterstandbild des Stadtgründers Wachtang Gorgassali hat man einen Blick auf den Fluss Kura, die Altstadt und die Umgebung von Tiflis. Über den Maidan geht es hinauf zur Nariqala-Festung (4. Jh.). Mit der Gondel gelangen Sie schließlich zur Statue der Mutter Georgiens. Der Blick über die Stadt ist faszinierend. Nach dem Mittag Freizeit. Abschiedsessen am Abend, natürlich mit georgischem Wein. Übernachtung wie am Vortag.

14. Tag: Heimreise

Transfer zum Flughafen am Morgen und Rückflug.

(F) = Frühstück, (M) = Mittagessen, (L) = Lunchpaket, (A) = Abendessen

Leistungen zu Ihrer Reise

Enthaltene Leistungen

  • Linienflug ab/an Frankfurt (weitere Abflughäfen auf Anfrage) nach Jerewan und zurück von Tiflis mit Ukraine International Airlines in Economy Class
  • Deutsch sprechende Reiseleitung
  • alle Fahrten in privaten Fahrzeugen
  • Weinverkostungen laut Programm
  • Mineralwasser auf den Überlandfahrten
  • alle Eintritte laut Programm
  • Reiseliteratur
  • 8 Ü: Hotel im DZ
  • 4 Ü: Gästehaus im DZ
  • Mahlzeiten: 12×F, 6×M, 7×A

Nicht in den Leistungen enthalten

  • nicht genannte Mahlzeiten und Getränke
  • optionale Ausflüge
  • Trinkgelder
  • Persönliches

Hinweise & Zusatzinformationen zu Ihrer Reise

Hinweise

Mindestteilnehmerzahl: 6, bei Nichterreichen Absage durch den Veranstalter bis 28 Tage vor Abreise möglich

Unterkü​nfte

Die auf der Homepage benannten Hotels sind die auf dieser Reise vorrangig genutzten Unterkünfte. Wir haben die Unterkünfte für Sie vorreserviert. Sollte in Ausnahmefällen dennoch eine Alternative in Frage kommen, weist diese Unterkunft einen ähnlichen Standard auf. Dies stellt keinen Minderungsgrund dar.

Gästehäuser in Armenien
Wie in Georgien haben sich die Gästehäuser auch in Armenien als beliebter Übernachtungsplatz etabliert. Oftmals ist es so, dass man am privaten Haus des Eigentümers einen Anbau vorfindet, in dem es eine überschaubare Anzahl von Zimmern gibt. Man ist quasi auf dem Grund und Boden eines privaten Anbieters zu Gast und kann auch das Areal voll nutzen. Die Zimmer sind individuell und liebevoll gestaltet. Es ist kein Hotel, aber es hat besonderen Charme und unsere Gäste wollen, wenn einmal dort gewesen, eigentlich nur noch in Gästehäusern schlafen. Es wird selbstverständlich auch von der Hausfrau gekocht und man erlebt wahre Gaumenfreuden. Im Garten sitzt man oft unter Weinreben, Aprikosen- oder Granatapfelbäumen und kann sich ganz entspannt bewegen. Der Blick hinter die Kulissen einer armenischen Familie ist stets eine interessante Erfahrung. Wer ein authentisches Erlebnis will und kein Problem hat den Menschen in Armenien ein stückweit näher zu kommen, ist hier genau richtig.

Anforderungen

Für die einfachen Wanderungen ist lediglich ausreichend Kondition notwendig. Gewandert wird nur mit leichtem Tagesgepäck. Wanderungen können stets verkürzt oder ausgelassen werden. Aufgeschlossenheit gegenüber anderen Mentalitäten, Sitten und Gebräuchen ist Grundvoraussetzung für eine Reise in den Kaukasus. Einige Fahrstrecken sind recht lang.

Karte Ihrer Reise

  • Biwak-Gucken!

Mit Rad und Rucksack durch Armenien

Stefan Hilger | 24.07.2019

Gemeinsam mit dem Team der MDR-Redaktion von BIWAK, dem bekannten Erlebnisreisenjournal, brach ich im August 2018 auf, um den wilden Kaukasus zu ergründen. Seht hier die fünfteilige Reportage. Viel Spaß wünscht, Stefan „Hilde“ Hilger

  • Mein Noravank
  • Frau beim Gebet
  • Weinfest in Areni
  • Kürbisernte
  • Kinder
  • Straße in Gyumri
  • Armenische Speisen
  • Blick auf Goris mit Bergkette
  • Tempel von Garni
  • Beim Lawaschbacken
  • Der Reiseleiter erklärt
  • Armenische Speisen
  • Weinverkostung
  • Herbstmarkt
  • Wein aus Ijevan
  • Weinfest in Areni
  • Hauptplatz in Gyumri
  • Jerewan – Platz der Republik
  • Tal bei Garni
  • Kloster Tatev
  • Kloster Geghard – Kirchenportal Relief

Von Kirchen, Kreuzsteinen, Granatäpfeln und köstlichem Cognac

Julia Zilger | 27.10.2017

Zusammen mit meiner Teamleiterin Marianne Nimsch war ich eine Woche bei bestem Herbstwetter unterwegs, um Armenien zu erkunden. In einem weiten Bogen entdeckten wir das wahrlich abwechslungsreiche Land am Ararat. Für unsere neuen Programme haben wir auch verwunschene Ecken aufgetan, die nicht ganz so oft angefahren werden. Zu Unrecht wie wir meinen, denn Dilidschan und Gyumri sowie die Route über den Norden Armeniens sind sehr beeindruckend. Bei unserer Reise ARMGEO haben wir diese Landschaften mit Highlights in Georgien gekoppelt. Alles unter dem Thema: Kultur, Wein und Küche sowie Begegnungen mit Einheimischen. Leichte Wanderungen lockern die kulturellen Beiträge auf. Noch immer schwelgen wir in Erinnerungen an die vielen Begebenheiten, die tollen Menschen und das überaus schmackhafte und zugleich reichliche Essen. Willkommen im Kaukasus. Eure Julia Zilger

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