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Termine2019-08-26T12:19:05+01:00

Kaukasisches Mosaik

Armenien • Georgien

Kulturrundreise durch zwei Kaukasus-Legenden mit ausgesuchten Unterkünften und mit kulinarischem Fokus

Neu
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2590 EUR

  • Inklusive Flüge
  • 6-12 Teilnehmer
  • 16 Tage
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Informationen zu Ihrer Reise

Bereits vor über 150 Jahren erlebte Alexandre Dumas auf seiner gefährlichen Reise durch den Kaukasus neben allerlei Abenteuern auch tief christliche Völker, gelebte Traditionen und trat in Zeugenschaft ständiger Konflikte. Diese bis heute andauernden Konstanten, die sich immer noch wie rote Fäden durch Staatswesen und Gesellschaft ziehen, sind allgegenwärtig.

Eine Reise, die Armenien und Georgien perfekt kombiniert

Genau das macht eine Reise nach Armenien und Georgien zu einem authentischen Streifzug, bei der man als Tourist oftmals nicht nur Betrachter, sondern auch Protagonist ist. Sie lernen viel über die großartige Geschichte der stolzen Armenier, schauen zu, wenn die Georgier Ihren Wein mit traditionellen Methoden keltern und verstehen, wie ein konfliktbehaftetes Vielvölkergemisch harmoniert.

Unterwegs im Kleinen und Großen Kaukasus

Wenn an der kaukasischen Tafel der Gastgeber das Wort erhebt und auf Freundschaft, Tapferkeit und Liebe anstößt, dann wissen Sie, dass Sie ein Teil dessen geworden sind. Begegnungen, Sitten und Gebräuche gebündelt mit Besuchen von uralten Kulturstätten spiegeln den Charakter dieses außergewöhnlichen Mosaiks zweier unnachahmlicher Nationen wider.

Höhepunkte

  • Magie des kaukasischen Gastmahls
  • Wein als Lebenselixier der Georgier und Armenier
  • Sehenswürdigkeiten und Naturschauspiel auf besonderer Routenführung
  • Hochwertige, ausgesuchte Unterkünfte
  • Wanderungen und Spaziergänge zur Auflockerung

Das Besondere dieser Reise

  • Rundreise ab/an Jerewan mit Abstecher nach Georgien
  • Keine Teamwechsel während Grenzübertritte

Verlauf Ihrer Reise

1. Tag: Anreise

Flug am Abend nach Jerewan.

2. Tag: Jerewan – kleiner Stadtrundgang und Ausflug nach Geghard und Garni 1×(F/A)

Ankunft und Begrüßung durch Ihren Reiseleiter. Ein Transfer bringt Sie ins Hotel (ca. 25 min), wo Sie Zeit zum Ausruhen haben. Nach einem späten Frühstück unternehmen Sie einen 2-stündigen Stadtrundgang. Sie besichtigen die Kaskaden, das Opernhaus und den Stadtpark. Unter dem Architekten Alexander Tamanjan erwachten alte Steinmetztraditionen und der Platz der Republik wurde zum Vorzeigefenster eines neuen, selbstbewussten Landes. Im Anschluss fahren Sie aus der Stadt hinaus in die Provinz Kotajk. Der restaurierte, hellenistische Tempel von Garni liegt nur wenige Kilometer von Jerewan entfernt und stammt aus dem 1. Jh. n. Chr. Hier befand sich die Sommerresidenz der armenischen Könige. Eine kleine Wanderung führt Sie in die Schlucht von Garni, wo Sie eindrucksvolle Basaltformationen bewundern können. Am Talende, nur 6 km entfernt, befindet sich Armeniens wichtigster Wallfahrtsort – das Höhlenkloster von Geghard. Die Gründung des Klosters im 4. Jh. n. Chr. an einer heidnischen Quelle wird dem Heiligen Gregor, dem Patron der armenisch-apostolische Kirche, zugeschrieben. Bei einer Familie sind Sie heute zum Abendessen eingeladen. Dort bekommen Sie nebenbei auch Einblicke in das Alltagsleben. Rückfahrt nach Jerewan. Übernachtung im Hotel. (Fahrzeit ca. 1-2h, 60 km, Gehzeit ca. 1h, 200 m↑ 200 m↓).

3. Tag: Vom Ararat ins Hochland von Armenien 1×(F/M)

Direkt am Fuße des Ararat befindet sich das Kloster Chor Virap. Sofern der 5000er frei ist von Wolken, haben Sie hier wahre Postkartenmotive. Zum Leidwesen der Armenier verläuft direkt dahinter die Grenze zur Türkei und macht den Berg für sie unerreichbar. Kein Kloster in Armenien ist derart stark mit der Legende des heiligen Gregor verbunden wie Chor Virap. Im Zentrum der Anlage liegt die Muttergotteskirche, die als typische Kreuzkuppelkirche gestaltet ist. Im Kerker soll der Erzählung nach Gregor 15 Jahre eingesperrt worden sein, um dem christlichen Glauben abzuschwören. Landschaftlich reizvoll geht es weiter zur Schlucht von Amaghu. Hier befindet sich das Kloster Noravank, welches durch seine rötliche Fassade bei untergehender Sonne kaum von seiner felsigen Umgebung zu unterscheiden ist. Noravank steht besonders im Zeichen Johannes des Täufers. Zum Mittag besuchen Sie einen Bauernhof mit einem rustikalen Weinkeller und verkosten armenische Hausweinsorten. Weiterfahrt über den mehr als 2000 m hohen Vorotan-Pass ins Städtchen Sisian. Übernachtung im Hotel. (Fahrzeit ca. 3-4h, 220 km).

4. Tag: Steinalte Petroglyphen entdecken 1×(F/A)

Leichte Wanderschuhe dürfen es heute sein, denn Sie fahren hoch hinaus zum alten Vulkan Uchtasar. Zu seinen Füßen liegt in über 3000 m Höhe ein Bergsee, den Sie in einer zweistündigen Exkursion erreichen. Am See befinden sich Felsen und Platten mit alten Petroglyphen. Im Hochland von Armenien gibt es viele solcher versteckter Petroglyphenfelder. Genießen Sie auch den wunderbaren Ausblick zur Bergkette von Sangesur. Später wandern Sie hinab zu den Fahrzeugen. Nach Rückkehr fahren Sie mit dem Geländewagen zurück ins beschauliche Sisian (ca. 25 min Fahrt). Ein kurzer Abstecher führt Sie zum mystischen Gesteinsfeld von Karahunj. Völlig unscheinbar wirkt dieser Ort mit seinen Menhiren, die Steinkreise bilden. Opferplatz oder Observatorium – einig ist man sich darüber nicht. Übernachtung wie am Vortag. (Gehzeit ca. 1-2h, 400 m↑↓, 7 km).

5. Tag: Zu den Ufern des Sewan 1×(F/M)

Nach dem Frühstück fahren Sie zunächst zu einer Perle armenischer Kirchbaukunst. Vor den Toren Sisians befindet sich das Kloster Vorotnavank. Herrlich einsam liegt es dort inmitten der Armenischen Alpen. Es beeindruckt vor allem durch altarmenische Malereien. Nun geht es mit dem Bus wieder ein Stück zurück nach Jeghegnadzor, wo Sie in Richtung Selim-Pass (2500 m) abbiegen. Herrlich windet sich die Hochgebirgsstraße zwischen Felsen hinauf. Unterhalb der Passhöhe befindet sich die Selim-Karawanserei (14. Jh.). Das ehemalige Gästehaus zählt zu den am besten erhaltenen Karawansereien an der Seidenstraße. Nach dem Pass ändert sich die Landschaft. Sie gelangen zum Sewansee (1900 m) in der Provinz Gegharkhunikh. Er zählt zu den höchstgelegensten Bergseen der Welt. Übernachtung am Ostufer direkt am See. (Fahrzeit ca. 3-4h, 225 km).

6. Tag: Freizeit am Sewansee 1×(F/A)

Heute können Sie so richtig durchschnaufen und fakultativ an Unternehmungen teilnehmen oder einfach dem Tag freien Lauf lassen. Das Hotel bietet schöne Möglichkeiten, sich die Zeit individuell zu vertreiben. Auch eine Schifffahrt (optional) ist möglich. Übernachtung wie am Vortag.

7. Tag: Auf Wiedersehen in Armenien 1×(F/M)

Gut ausgeruht können Sie den langen Tag, mit Ziel Tiflis in Georgien angehen. Zunächst besuchen Sie das Sewankloster (9. Jh.), was heute aufgrund der Wasserspiegelabsenkung des Sees auf einer Halbinsel steht. Weiter geht die Fahrt in die waldreichste Gegend des Landes, der sogenannten Schweiz Armeniens. In den unzugänglichen Dörfern verbergen sich bedeutende Klöster und Bildungsstätten des Mittelalters. Sie fahren hinein in die spektakuläre Debed-Schlucht und befinden sich auf der Klösterstraße. Ausgesetzt auf einem Hochplateau ragt das Kloster Haghpat empor, was Sie auf Ihrer langen Fahrt gern mitnehmen. Sie verlassen Armenien (das Team wechselt nicht) und damit ändert sich auch schlagartig das Landschaftsbild. Weite Felder und Hügel am Wegesrand begleiten Sie bis zur georgischen Hauptstadt Tiflis (Tbilissi). Check-in im Hotel und Übernachtung. (Fahrzeit ca. 6-7h, 300 km).

8. Tag: Tiflis – strahlend schöne Hauptstadt 1×(F/M)

Die Besichtigung dieser wundervollen Stadt am Fluss Kura nimmt den ganzen Tag ein. Sie haben viel vor und machen sich sogleich zu Fuß auf, um die bedeutendsten Baudenkmäler der Stadt zu erkunden. Alle wichtigen Sehenswürdigkeiten liegen fußläufig beieinander, sodass Sie dem dichten Straßenverkehr entgehen können. Die Narikalafestung, die Schwefelbäder oder das Reiterstandbild des Stadtgründers Wachtang Gorgassali sind nur einige der Stationen des heutigen Tages. Mit dem Sessellift geht es hinauf zur Mutter Georgien, von wo aus sich Ihnen die beste Aussicht auf die Stadt bietet. Übernachtung wie am Vortag.

9. Tag: Kachetien – Kulinarik, Wein und Traditionen 1×(F/A)

Sie fahren in eine der schönsten Gegenden des Landes. Kachetien ist mehr als nur große Weinkultur. Die Provinz liegt malerisch im Tal des Alasani-Tals und wird von Norden her vom Großen Kaukasus abgeschirmt. Wer einmal die einsamen Landstraßen und Wallnussbaumalleen entlanggefahren ist, wird vielleicht an Sehnsuchtsorte erinnert. Die Stadt Signagi, thronend auf einem Hügel, gehört zu den schönsten Orten des ganzen Landes. Sie gleicht einer mächtigen Burganlage, da sie von einer riesigen Mauer umgeben ist. Das Zentrum ist toll restauriert, erinnert aber immer noch an alte Tage. Das Nonnenkloster Bodbe liegt nahebei. Im Weingut und Hotel Mosmieri wird Ihnen die alte Weinkelterei in Kvevris demonstriert. Die in den Boden eingelassenen Tonkrüge lassen oft dunklen und etwas schwereren Wein reifen. Auf jeden Fall sollten und werden Sie davon kosten. Übernachtung gleich hier im Chateau. (Fahrzeit ca. 3h, 170 km).

10. Tag: Zum Prometheusberg Kasbek in den Großen Kaukasus 1×(F/A)

Am Vormittag besuchen Sie zunächst die bedeutende Wallfahrtsstätte in Alaverdi. Die riesige Kirche ist schon von weithin zu erspähen. Sie gilt als der drittgrößte Kirchenbau von ganz Georgien. Dann geht es zurück nach Tiflis und weiter auf der Georgischen Heerstraße in die Hochlagen des Kaukasus nach Stepansminda (Kasbegi). Unterwegs stoppen Sie immer wieder an schönen Aussichtspunkten. Highlight des Tages ist der Ausflug zur kleinen Bergkapelle von Zminda Zameba (Dreifaltigkeitskirche) auf 2170 m. Von dort genießen Sie einen Wahnsinnsblick hinauf zum Kasbek (5047 m). Übernachtung im Gästehaus. (Fahrzeit ca. 4-5h, 190 km).

11. Tag: Der Süden Georgiens – der kleine Kaukasus 1×(F/A)

Es gibt Tage, da scheint der Prometheusberg am Morgen zu brennen. Vielleicht haben Sie heute Morgen noch einmal die Chance auf solch ein Spektakel. Ihre Route neigt sich wieder gen Süden. Sie passieren die Geburtsstadt Stalins – Gori. Die Sehenswürdigkeit der Region ist jedoch die Höhlenstadt Uplisziche. Die Festungsstadt wurde im 6. Jh. v. Chr. gegründet und entwickelte sich zu einem Handelszentrum an der Seidenstraße mit rund 5000 Einwohnern. Die Stadtstruktur mit Straßen, dem Theater und Palästen lässt sich immer noch gut nachvollziehen. Die Höhlenstadt verfügte über mächtige Festungsanlagen und war lange Zeit nicht einnehmbar. Auf einer landschaftlich reizvollen Strecke geht es weiter durch viele Wälder. Der kleine Straßenort Khaschuri hat Bedeutung. Er ist bekannt für das schmackhafte süße Brot, was an vielen Straßenständen feilgeboten wird. Das müssen Sie probieren! Unterwegs machen Sie Mittagspause bei einer Winzerfamilie, wo Sie natürlich schmackhaften Bio-Hauswein probieren dürfen. Weiterfahrt nach Wardsia vorbei am Kurort Bordschomi. Übernachtung im Hotelresort in Wardsia. (Fahrzeit ca. 5-6h, 360 km).

12. Tag: Ein Wiedersehen in Armenien 1×(F/M)

Ihr heutiges kulturelles Ziel ist die Höhlenstadt Wardsia. Das Landschaftsbild hat sich inzwischen sehr verändert und Sie erreichen auf schöner Strecke die riesige Felsenstadt. Gute 500 Meter misst die Felswand über dem Fluss Kura, jener Strom, der später auch die Hauptstadt durchfließt. Über 2000 Höhlenwohnungen wurden in den Felsen geschlagen und boten bis zu 50.000 Menschen Platz. Diese Höhlenanlage konnte einst nur durch Verrat eingenommen werden. Selbst kleine Kapellen wurden in den Fels geschlagen und wunderschön verziert. Am Flussufer werden leckere Schaschliks zubereitet. Zeit, einen Imbiss zu nehmen. Nun geht es für Sie wieder Richtung Grenze. Der Grenzposten liegt einsam auf einer Anhöhe. Große Almenhügel und Weideflächen säumen die Straße. Diese Route wird nicht allzu oft von Touristen gewählt. Am Ende des Tages erreichen Sie Gyumri, die zweitgrößte Stadt Armeniens und zugleich kulturelles Zentrum des Landes. Gyumri hat eine schwere Vergangenheit. 1988 erschütterte ein entsetzliches Erdbeben die Region und kein Stein blieb auf dem anderen. Ihr Abendessen genießen Sie in einem tollen Fischrestaurant – dem besten des Landes! Übernachtung im Hotel. (Fahrstrecke ca. 3-4h, 200 km).

13. Tag: Eine Festung in den Bergen 1×(F/M)

Nach dem Frühstück unternehmen Sie ausgehend vom Hotel einen Rundgang im Zentrum der Stadt. Der schöne Hauptplatz bietet allerlei Fotomotive. Eine Führung im historischen Museum bringt Ihnen die Geschichte des Ortes näher. Später fahren Sie zum höchsten Berg Armeniens, dem Aragats (4090 m). Am Fuße des mächtigen Gebirgsstocks befinden sich alte Zentren des Christentums. Eine kleine Wanderung führt Sie zur „uneinnehmbaren“ Festung von Amberd (7. Jh.), die auf etwa 2300 m thront und recht gut erhalten ist. Die karge Hochgebirgslandschaft mit ihren Basaltsteinformationen ist schaurig schön. Genießen Sie die Hochebenen, die im Frühling mit Blumen und im Herbst mit Spätblühern bedeckt sind. Das Mittagessen wird Ihnen bei einer armenischen Familie serviert. Sie sitzen gemütlich im Garten des Gastgebers im Schatten von Maulbeerbäumen. Schauen Sie selbst, wie hier das armenische Brot Lawasch gebacken wird. Später Weiterfahrt nach Jerewan und Freizeit. Übernachtung im Hotel. (Fahrzeit ca. 3h, 180 km, Gehzeit ca. 1,5h,).

14. Tag: Rund im Jerewan 1×(F/M)

Bevor Sie nach Echmiadzin fahren, nehmen Sie die Route über das Dorf Mussa Ler. Hier wurden die Überlebenden des durch Franz Werfels berühmten Romans „Die 40 Tage des Musa Dagh“ angesiedelt. Echmiadzin war vom 2.-4. Jh. Hauptstadt Armeniens und ist heute noch Sitz des Katholikos der Armenier. Die Kathedrale von Echmiadzin ist die erste offizielle christliche Kirche der Welt. ​Die Stadt besitzt drei sehr bekannte Kirchen (die Hauptkathedrale, St. Gayane, St. Hripsime) und zwei andere Kirchen: Schoghakat und die Kirche der Muttergottes. Ebenso besichtigen Sie die Ruinen der einzigartigen Palastkirche von Svarnots. Von hier bietet sich Ihnen auch noch einmal ein toller Blick zum Ararat. Mittagessen in einer typisch armenischen Kunstschule. Zurück in Jerewan besichtigen Sie die Genozid-Gedenkstätte (Tstitsernakaberd) mit Museum. Bewusst haben wir dies ans Ende der Reise gelegt. Ihre geführte Tour endet mit dem Besuch und der Führung in der berühmten Cognacfabrik Ararat in Jerewan. Verschiedene Jahrgangssorten des schmackhaften Weinbrandes werden mit ausgesuchten Süßigkeiten verkostet – ein würdiger Tagesausklang. Freizeit für den Rest des Abends. Übernachtung wie am Vortag.

15. Tag: Freier Tag in Jerewan 1×F

Der heutige Tag steht Ihnen zur freien Verfügung. Matenadaran, das Zentralarchiv für alte armenische Handschriften kann optional besucht werden. Das Archiv wurde nach Mesrop Maschtoz benannt, dem Ursprungsgeist des armenischen Alphabetes. Ein wahrer Geheimtipp in Jerewan ist der Besuch des Museums des umstrittenen armenischen Ausnahmekünstlers und Kinoregisseurs Sergei „Kinorebell“ Paradschanov. Übernachtung wie am Vortag.

16. Tag: Heimreise

Am Morgen Transfer zum Flughafen und Rückflug.

(F) = Frühstück, (M) = Mittagessen, (L) = Lunchpaket, (A) = Abendessen

Leistungen zu Ihrer Reise

Enthaltene Leistungen

  • Linienflug ab/an Frankfurt (weitere Abflughäfen auf Anfrage) nach Jerewan und zurück mit Lufthansa/Austrian Airlines in Economy Class
  • Deutsch sprechende Reiseleitung
  • alle Fahrten in privaten Fahrzeugen
  • Weinverkostungen laut Programm
  • Mineralwasser auf den Überlandfahrten
  • alle Eintritte laut Programm
  • 13 Ü: Hotel im DZ
  • 1 Ü: Gästehaus im DZ
  • Mahlzeiten: 14×F, 7×M, 6×A

Nicht in den Leistungen enthalten

  • ggf. erforderliche PCR- oder Antigen-Schnelltests
  • nicht genannte Mahlzeiten und Getränke
  • optionale Ausflüge
  • Trinkgelder
  • Persönliches

Hinweise & Zusatzinformationen zu Ihrer Reise

Hinweise

Mindestteilnehmerzahl: 6, bei Nichterreichen Absage durch den Veranstalter bis 28 Tage vor Abreise möglich

Unterkü​nfte

Die auf der Homepage benannten Hotels sind die auf dieser Reise vorrangig genutzten Unterkünfte. Wir haben die Unterkünfte für Sie vorreserviert. Sollte in Ausnahmefällen dennoch eine Alternative in Frage kommen, weist diese Unterkunft einen ähnlichen Standard auf. Dies stellt keinen Minderungsgrund dar.

Gästehäuser in Armenien
Wie in Georgien haben sich die Gästehäuser auch in Armenien als beliebter Übernachtungsplatz etabliert. Oftmals ist es so, dass man am privaten Haus des Eigentümers einen Anbau vorfindet, in dem es eine überschaubare Anzahl von Zimmern gibt. Man ist quasi auf dem Grund und Boden eines privaten Anbieters zu Gast und kann auch das Areal voll nutzen. Die Zimmer sind individuell und liebevoll gestaltet. Es ist kein Hotel, aber es hat besonderen Charme und unsere Gäste wollen, wenn einmal dort gewesen, eigentlich nur noch in Gästehäusern schlafen. Es wird selbstverständlich auch von der Hausfrau gekocht und man erlebt wahre Gaumenfreuden. Im Garten sitzt man oft unter Weinreben, Aprikosen- oder Granatapfelbäumen und kann sich ganz entspannt bewegen. Der Blick hinter die Kulissen einer armenischen Familie ist stets eine interessante Erfahrung. Wer ein authentisches Erlebnis will und kein Problem hat den Menschen in Armenien ein stückweit näher zu kommen, ist hier genau richtig.

Anforderungen

Für die sehr einfachen Wanderungen ist lediglich ausreichend Kondition notwendig. Gewandert wird nur mit leichtem Tagesgepäck. Wanderungen können stets verkürzt oder ausgelassen werden. Aufgeschlossenheit gegenüber anderen Mentalitäten, Sitten und Gebräuchen ist Grundvoraussetzung für eine Reise in den Kaukasus. Einige Fahrstrecken sind recht lang.

Karte Ihrer Reise

  • Biwak-Gucken!

Mit Rad und Rucksack durch Armenien

Stefan Hilger | 24.07.2019

Gemeinsam mit dem Team der MDR-Redaktion von BIWAK, dem bekannten Erlebnisreisenjournal, brach ich im August 2018 auf, um den wilden Kaukasus zu ergründen. Seht hier die fünfteilige Reportage. Viel Spaß wünscht, Stefan „Hilde“ Hilger

  • Mein Noravank
  • Frau beim Gebet
  • Weinfest in Areni
  • Kürbisernte
  • Kinder
  • Straße in Gyumri
  • Armenische Speisen
  • Blick auf Goris mit Bergkette
  • Tempel von Garni
  • Beim Lawaschbacken
  • Der Reiseleiter erklärt
  • Armenische Speisen
  • Weinverkostung
  • Herbstmarkt
  • Wein aus Ijevan
  • Weinfest in Areni
  • Hauptplatz in Gyumri
  • Jerewan – Platz der Republik
  • Tal bei Garni
  • Kloster Tatev
  • Kloster Geghard – Kirchenportal Relief

Von Kirchen, Kreuzsteinen, Granatäpfeln und köstlichem Cognac

Julia Zilger | 27.10.2017

Zusammen mit meiner Teamleiterin Marianne Nimsch war ich eine Woche bei bestem Herbstwetter unterwegs, um Armenien zu erkunden. In einem weiten Bogen entdeckten wir das wahrlich abwechslungsreiche Land am Ararat. Für unsere neuen Programme haben wir auch verwunschene Ecken aufgetan, die nicht ganz so oft angefahren werden. Zu Unrecht wie wir meinen, denn Dilidschan und Gyumri sowie die Route über den Norden Armeniens sind sehr beeindruckend. Bei unserer Reise ARMGEO haben wir diese Landschaften mit Highlights in Georgien gekoppelt. Alles unter dem Thema: Kultur, Wein und Küche sowie Begegnungen mit Einheimischen. Leichte Wanderungen lockern die kulturellen Beiträge auf. Noch immer schwelgen wir in Erinnerungen an die vielen Begebenheiten, die tollen Menschen und das überaus schmackhafte und zugleich reichliche Essen. Willkommen im Kaukasus. Eure Julia Zilger

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