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Termine2019-08-26T12:19:05+01:00

Klöster, Tempel und Paläste im Himalaya

Nepal • Bhutan

Zauber buddhistischer und hinduistischer Traditionen in den verborgenen Königreichen Nepal und Bhutan

4.4 /5
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3350 EUR

  • Inklusive Flüge
  • 6-12 Teilnehmer
  • 14 Tage
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Informationen zu Ihrer Reise

Nepal und Bhutan – verborgene Königreiche im Himalaya: Bereisen Sie zwei außergewöhnliche Länder Asiens und erleben Sie den Zauber buddhistischer und hinduistischer Traditionen hautnah.

Nepal – Kulturelles Erbe und lebendige Traditionen erleben

In Kathmandu tauchen Sie ein in das quirlige und bunte Treiben der jahrhundertealten Basarstraßen. Gleichzeitig erleben Sie eine Stadt im Aufbruch in eine neue Zeit. Neben den wichtigsten religiösen Heiligtümern aus hinduistischer und buddhistischer Kultur erkunden Sie auch die liebevoll restaurierte Königsstadt Bhaktapur. Ein Panoramaflug bringt Sie in das benachbarte Königreich Bhutan. Mit etwas Wetterglück bieten sich Ihnen dabei grandiose Ausblicke auf sechs der 14 höchsten Berge der Erde.

Bhutan – Königreich des Glücks und der unberührten Natur

Von Paro ausgehend beginnen Sie Ihre Entdeckungsreise durch das Land des Donnerdrachen und erleben auf dem Weg nach Punakha die traditionelle Lebensweise der liebenswerten Bhutaner. Genießen Sie die weiten unberührten Naturlandschaften und eine authentische bhutanische Küche mit frischen Produkten. Aber auch die großartigen Dzongs und das berühmte Kloster Taktshang (Tigernest) werden bleibende Eindrücke bei Ihnen hinterlassen, bevor Sie nach sechs Tagen mit einem zweiten Panoramaflug entlang des Himalaya nach Nepal zurückkehren.

Höhepunkte

  • Ideale Kombination für Nepal- und Bhutaneinsteiger
  • Königsstädte Kathmandu und Bhaktapur (UNESCO)
  • Tigernest-Kloster und Dzongs zwischen Paro und Punakha
  • 2 Himalaya-Panoramaflüge mit Blick auf 8000er

Das Besondere dieser Reise

  • Einblick ins Leben der Mönche im Neydo-Kloster in Nepal
  • Bogenschießen und Nationaltracht-Anprobe in Bhutan

Verlauf Ihrer Reise

1. Tag: Anreise

Flug nach Kathmandu.

2. Tag: Ankunft in Kathmandu 1×A

Ankunft in der Hauptstadt Kathmandu und Transfer ins Hotel Dondrub Guest House ganz in der Nähe von Boudhanath. Der kleine Vorort Boudhanath befindet sich nordöstlich von Kathmandu und gehört seit 1979 zum Welterbe der UNESCO. Am Abend treffen Sie sich zu einem traditionellen Begrüßungsessen. Übernachtung im Hotel.

3. Tag: Boudhanath, Adinath-Tempel, Dakshinakli und Pharping 1×(F/M/A)

Seit Jahrhunderten pilgern Buddhisten nach Boudhanath, um die ca. 36 m hohe Stupa zu besuchen. Nachdem die Stupa bei dem Erdbeben von 2015 stark beschädigt wurde, wurde sie aufwendig wieder aufgebaut und im Jahr 2016 erneut geweiht. Nach der Besichtigung von Boudhanath fahren Sie in die südliche Umgebung von Kathmandu. Erster Programmpunkt ist der Adinath-Tempel. Anschließend besuchen Sie die berühmte Opferstätte von Dakshinkali und werden von den sehenswerten Tempel- und Klosteranlagen von Pharping und Vajrayogini beeindruckt sein. Am späten Nachmittag fahren Sie zum Haatiban Resort (1850 m), einem ca. 500 m über dem Kathmandutal gelegenen Berghotel. Übernachtung im Hotel. (Fahrzeit ca. 1-2h).

4. Tag: Tagesausflug zum Koster Neydo 1×(F/M/A)

Ganztagesausflug zum nahegelegenen Kloster Neydo. Hier leben und studieren zumeist fast 200 Mönche und Sie haben die Möglichkeit für Einblicke in ihr buddhistisches Leben. Freuen Sie sich zum Mittag auf ein breites Speiseangebot mit frischen Bio-Produkten und bei Interesse können Sie an Yoga- oder Meditationskursen (Zusatzkosten) teilnehmen. Empfehlenswert ist eine gemütliche Wanderung ins Umland, wo Sie das ländliche Nepal erkunden und weitere Klöster besichtigen können. Ebenso ist es interessant, die ganz in der Nähe gelegene kleine Asura-Höhle zu besuchen, wo Padmasambhava bei der Meditation Erleuchtung fand. Übernachtung wie am Vortag.

5. Tag: Besichtigung der Königsstadt Bhaktapur 1×(F/A)

Ausflug in die alte Königsstadt Bhaktapur (UNESCO-Weltkulturerbe). Beim Bummel durch die altertümlich gepflasterten Straßen und Gassen können Sie die zahlreichen prachtvollen Tempel und Paläste auf engstem Raum bestaunen. Neben der herausragenden Baukunst bestimmen Handel, Töpferhandwerk und eine traditionelle, aber sehr lebendige Musikszene das Stadtbild. Fahrt zurück nach Kathmandu und Übernachtung im Hotel. (Fahrzeit ca. 1,5h, 16 km).

6. Tag: Kathmandu: Pashupatinath & Swayambhunath 1×(F/A)

Die Besichtigung der wichtigsten religiösen Sehenswürdigkeiten Kathmandus – Pashupatinath und Swayambhunath – ist für Nepal-Besucher ein Muss! Auch Sie werden von den kunstvoll verzierten Tempelanlagen und religiösen Zeremonien beeindruckt sein. Der Nachmittag steht zur freien Verfügung. Übernachtung wie am Vortag.

7. Tag: Panoramaflug Kathmandu – Paro und Fahrt nach Thimphu 1×(F/A)

Auf dem etwa 1-stündigen Panoramaflug von Kathmandu nach Paro haben Sie bei gutem Wetter einen herrlichen Blick auf sage und schreibe sechs der 14 Achttausender der Erde. Nach Ihrer Ankunft in Paro (2280 m) steht direkt die erste Besichtigung auf dem Programm – der prächtige Paro Dzong (Festung/Burg, Kloster und Verwaltungssitz). Er gilt im Königreich Bhutan als eines der beeindruckendsten Bauwerke und wird als typisches Beispiel bhutanischer Architektur gesehen.
Direkt im Anschluss setzen Sie Ihre Reise fort und fahren nach Thimphu (2320 m). Wenn es die Zeit erlaubt, machen Sie unterwegs Halt an der Hängebrücke von Tachogang Lhakhang und an verschiedenen Stupas. Übernachtung im Hotel. (Fahrzeit ca. 1,5h, 50 km).

8. Tag: Besichtigungsprogramm in Thimphu 1×(F/M/A)

In Thimphu erleben Sie ein umfangreiches Besichtigungsprogramm: Bei einer leichten Wanderung zum Wangduetse-Tempel (Gehzeit ca. 1,5h) laufen Sie durch einen Pinienwald und genießen einen herrlichen Blick auf das Tal von Thimphu. Aber auch vom Kuenselphodrang (Buddha Point 2600 m), einem Hügel, der eine 61 m hohe Buddha-Statue trägt, haben Sie einen schönen Ausblick auf Thimphu. Der Memorial Chörten ist nicht nur für ausländische Besucher ein Muss, sondern auch Treffpunkt und Pilgerort für viele Bhutaner. Bevor Sie am Abend zum beeindruckenden Tashi Chodzong fahren, wartet mit dem Besuch einer astrologischen Klosterschule eine spannende Erfahrung auf Sie. Übernachtung im Hotel.

9. Tag: Thimphu – Punakha, Bogenschießen 1×(F/M/A)

Auf dem Weg nach Punakha (1250 m) wartet eine erlebnisreiche Fahrt über den Dochu-La-Pass (3150 m) auf Sie. An klaren Tagen besticht diese mit 108 Chörten markierte Passhöhe mit einem fantastischen Blick auf die Bergwelt des Osthimalaya. In Punakha angekommen, besichtigen Sie eine der prächtigsten Anlagen im Königreich – den gleichnamigen und über 400 Jahre alten Punakha Dzong.
In einem Bauernhaus in Kabesa können Sie mittags bei der Zubereitung eines typisch bhutanischen Gerichtes mithelfen. Genießen Sie das Essen aus frischen Bio-Produkten und probieren Sie sich danach im Nationalsport der Bhutaner – dem Bogenschießen. Wenn es die Zeit erlaubt, wandern Sie zum Aussichtspunkt am Khamsun Yulley Namgyel Chörten. Übernachtung im Hotel. (Gehzeit ca. 1,5h, Fahrzeit ca. 2-3h, 70 km).

10. Tag: Punakha – Paro 1×(F/M/A)

Heute führt Sie Ihre Reise zurück nach Paro erneut über den Dochu-La-Pass. Doch bevor Sie den Pass überqueren, unternehmen Sie eine kurze Wanderung zum Fruchtbarkeitstempel Chime Lhakhang. Lauschen Sie den Erzählungen Ihres Reiseleiters, denn um die Entstehung des Tempels rankt sich eine alte Sage.
Je nach Ankunftszeit in Paro, welche vom allgemeinen Vorankommen und den Straßenverhältnissen abhängig ist, haben Sie am Nachmittag Zeit zur freien Verfügung. Verpassen Sie am Abend nicht die Möglichkeit, ein traditionelles bhutanisches Gewand (Kira für die Frauen oder Go für die Männer) anzuprobieren. Übernachtung im Hotel. (Gehzeit ca. 1h, Fahrzeit ca. 4-5h, 110 km).

11. Tag: Kloster Taktshang (Tigernest) und Kyichu Lhakhang 1×(F/M/A)

Freuen Sie sich auf das berühmte Kloster Taktshang (ca. 3150 m)! Nach nur einer Stunde zu Fuß oder per Pferd (ca. 15 US$ Gebühr) erreichen Sie einen Aussichtspunkt mit Cafeteria und wunderschönem Blick auf den für die Bhutaner heiligsten Ort. Bitte beachten Sie, dass Sie sich teilweise auf unbefestigten Pfaden fortbewegen und festes Schuhwerk daher unabdingbar ist. Wer möchte, kann in ca. 2 weiteren Stunden hoch zum Kloster wandern, welches sich auf einer Höhe von ca. 3150 m und somit ca. 900 m über dem Paro-Tal befindet. Aufgrund einer Sage über den Tantriker Padmasambhava (Guru Rinpoche) und seiner exponierten Lage wird das Kloster auch Tigernest genannt.
Auf dem Rückweg nach Paro besichtigen Sie den Tempel Kyichu Lhakhang, welcher aus dem 7.Jh. stammt und als einer der ältesten Tempel in Bhutan gilt. Lassen Sie sich von der Statue des Avalokiteshvara mit seinen tausend Armen und Augen beeindrucken. Übernachtung im Hotel. (Gehzeit ca. 4-5h, Fahrzeit ca. 1h).

12. Tag: Panoramaflug Paro – Kathmandu 1×(F/A)

Heute heißt es Abschied nehmen vom Königreich des Glücks. Sie fliegen zurück nach Kathmandu und haben erneut die Möglichkeit, einen Blick auf die berühmten 8000er zu werfen. Bei Ankunft Transfer ins Hotel und Freizeit. Entdecken Sie Kathmandu noch einmal auf eigene Faust. Beim gemeinsamen Abschiedsabendessen neigt sich eine eindrucksvolle Reise dem Ende. Übernachtung im Hotel.

13. Tag: Freizeit und Abreise 1×F

Je nach Flugplan steht Ihnen noch einmal ein halber oder ganzer Tag zur freien Verfügung für einen Einkaufsbummel oder weitere Besichtigungen. Anschließend oder spätestens am nächsten Morgen Transfer zum Flughafen und Rückflug nach Deutschland.

14. Tag: Abreise

Rückflug nach Deutschland.

(F) = Frühstück, (M) = Mittagessen, (L) = Lunchpaket, (A) = Abendessen

Leistungen zu Ihrer Reise

Enthaltene Leistungen

  • Linienflug ab/an Frankfurt (weitere Abflughäfen auf Anfrage) nach Kathmandu und zurück mit Etihad Airways oder anderer Fluggesellschaft in Economy Class
  • wechselnde Deutsch sprechende Reiseleitung
  • internationaler Flug Kathmandu – Paro und zurück in Economy Class
  • alle Fahrten in privaten Fahrzeugen
  • Visum Bhutan
  • alle Eintritte laut Programm
  • Reiseliteratur
  • 11 Ü: Hotel im DZ
  • Mahlzeiten: 11×F, 6×M, 11×A

Nicht in den Leistungen enthalten

  • nicht genannte Mahlzeiten und Getränke
  • Visum Nepal (ca. 25 €)
  • Trinkgelder
  • Persönliches

Hinweise & Zusatzinformationen zu Ihrer Reise

Hinweise

Mindestteilnehmerzahl: 6, bei Nichterreichen Absage durch den Veranstalter bis 28 Tage vor Abreise möglich

Wir möchten darauf hinweisen, dass es bei den Flügen Kathmandu – Paro und zurück bei z. B. ungünstigem Wetter zu kurzfristigen Verschiebungen und somit zu Programmänderungen kommen kann.

Wenn Sie im Kloster Neydo an einem Yoga- oder Meditationskurs teilnehmen möchten, entstehen Zusatzkosten zwischen 30-50 € (vor Ort zahlbar).

Hinweise zu Besichtigungen in Nepal:
Opferstätte von Dakshinkali: Hier werden Tiere für die Göttin Kali geopfert und an speziellen Opfertagen fließt viel Blut.
Tempel und Verbrennungsstätten von Pashupatinath: Hier finden Leichenverbrennungen statt und es ist generell mit starken Luftverunreinigungen zu rechnen. Wir bitten um Diskretion beim Fotografieren.
Für Nicht-Hindus mögen diese Rituale abschreckend wirken, jedoch gehören sie für die Hindus zum religiösen Alltag.

Bitte beachten Sie, dass sich die Festivaltermine aufgrund lokaler Ereignisse oder Mondkalenderberechnungen noch einmal verschieben können und DIAMIR für deren Durchführung keine Garantie übernimmt.

Bei der verbindlichen Buchung dieser Reise nach Bhutan ist es im Rahmen der Visabeantragung notwendig, dass Ihre Daten (Name, Geburtsdatum, Passnummer, Nationalität) an die Behörden weitergegeben werden. Durch das Gruppenvisum sind diese Daten auch innerhalb der Reisegruppe öffentlich.

Die benannten Hotels sind die auf dieser Reise vorrangig genutzten Unterkünfte. Wir haben die benannten Unterkünfte für Sie vorreserviert. Sollte in Ausnahmefällen dennoch eine Alternative in Frage kommen, weist diese Unterkunft einen ähnlichen Standard auf.

Anforderungen

Bitte reisen Sie mit Interesse und Toleranz gegenüber fremden Kulturen und Religionen sowie Gelassenheit gegenüber ungewöhnlichen Straßenverhältnissen.

Karte Ihrer Reise

  • Jaipur Stadtpalast
  • Indien Taj Mahal
  • Indien Bengalischer Tiger
  • Inderin Fort Amber
  • Familie Schneider mit Guide und Fahrer
  • Bhutan Kochkurs
  • Bhutan Tigernest

Indien, Bhutan: Die Kombination von Nordindien und Bhutan war für uns perfekt

Heike Schneider | 14.06.2018

24 Tage individuelle Kultur- und Naturreise mit Badeverlängerung in Goa vom 29.03. – 21.04.2018

Es war einfach perfekt. Die gesamte Organisation von Flügen, über Transfers, über Hotels, über die Aktivitäten haben keine Wünsche bei uns offen gelassen. Auch die Diamir-Tipps bzw. Empfehlungen, wie das Hotel „The Visaya“ in Delhi, das Abendessen bei „Grills & Platters“ am letzten Abend, den Dilli Haat, ebenso wie das Hotel „Casa de Goa“ in Calangute haben unseren Geschmack getroffen und wir haben drei phantastische Wochen hinter uns. Einzig den russischen Markt in Delhi haben wird – bedingt durch die Verschiebung des Goa-Fluges – nicht mehr im Programm unterbringen können. Aber es muss ja immer einen Grund geben, zurückzukehren.

Die Kombination von Nordindien (Goldenes Dreieck) und Bhutan war für uns perfekt.

Die Guides und Fahrer waren ausgesprochen nett, sprachen gutes Deutsch bzw. ein exzellentes Englisch. Die Guides haben uns immer umfassen über Land, Leute, Kultur, Essensgewohnheiten usw. informiert und wir haben darüber hinaus auch viele persönliche Gespräche mit beiden Guides (Indien sowie Bhutan) führen dürfen, die uns einen privaten Einblick in ihre Familien, Sitten und Gebräuche gewährt haben. Beide Fahrer (Indien und Bhutan) haben uns zu jederzeit Sicher von A nach B gebracht und standen uns mit Rat und Tat und Informationen genauso wie die Guides zur Verfügung. Gerade bei der etwas gewöhnungsbedürftigen Fahrweise in Indien haben wir uns niemals unsicher gefühlt – und das will schon was heißen. Ganz besonders engagiert hat sich Swaroop Singh für uns und dafür gilt ihm wirklich unser höchstes Lob. Er hat in jedem – wirklich in jedem – Hotel und Restaurant spezielles indisches Essen für uns bestellt, das indisch scharf gewürzt war und nicht aus dem Buffettopf kam. Er hat mit Kellnern und Köchen gesprochen und hat täglich andere Gerichte für uns ausgewählt und uns somit die Vielfalt der indischen Küche schmecken lassen. Er war so interessiert an der deutschen Sprache, dass er sich von meinem Mann die Apps „heute“ und „tagesschau“ auf sein Mobilphone hat laden lassen, damit er weiter lernen kann. Er war an allem und jedem interessiert und hat uns ebenso alle nur denkbaren Fragen beantwortet. Außerdem hat er – wenn die Zeit es zuließ – weitere, nicht im Reiseplan enthaltene Sehenswürdigkeiten gezeigt. Natürlich haben wir diese extra bezahlt, aber es war ja schließlich seine Freizeit, die er für uns gegeben hat. Und das ist für uns nicht selbstverständlich. Eine Location möchte ich in diesem Zusammenhang noch empfehlen. Und zwar das „Social“ in Hauz Khas. Es hat eine wunderbare Dachterrasse mit Blick auf den See. Hier haben wir unser Abendessen genossen und dabei den Sonnenuntergang beobachtet.

Auch der bhutanische Guide Rinzin war ein ausgesprochen angenehmer, junger Mann, der uns ebenfalls jeden Wunsch erfüllte. Darüber hinaus hat er – nachdem er uns ein wenig kannte – das Programm hier und da erweitert bzw. umgestellt. So kamen wir in den Genuss eines Mittagessens in einem Farmhouse in Punakha, bei dem wir selbst den Chilicheese zubereiten durften (anstatt eines Picknicks an einem überfüllten Fluss) und danach folgte ein Hot-Stone-Bad am Tigernest (Kloster Taktshang). So etwas haben wir noch nie erlebt. Nach den Strapazen des Aufstiegs am Morgen und der Entspannung am späten Nachmittag hatten wir keinen Muskelkater und einen 10-stündigen Tiefschlaf.

Die Hotels waren alle gut bis sehr gut, wir haben uns überall wohlgefühlt und wir würden sie jederzeit wieder buchen. Herausragend waren für uns das Hotel „Ariya“ in Thimphu und das „The Visaya“ in Delhi.

  • Kathmandu: Aussicht vom Kathmandu View Hotel
  • Durbar Square mit Kathmandu
  • Dzong in Punakha
  • Mönch in Punakha
  • Kloster Taktshang (Tigernest)
  • Maskentanz beim Klosterfestival in Paro
  • Maskentanz beim Klosterfestival

Nepal, Bhutan – Asien ist wie Europa, nur halt anders.

Neue Asienfans | 13.05.2015

14 Tage Kultur- und Naturrundreise vom 20.02.-06.03.2015

Hallo Frau Wiegand,

nach Abschluss der eindrucksvollen Reise wollen wir Ihnen einen kleinen Bericht abgeben.

Als Westeuropäer ohne Asienerfahrung ist die erste Reise in eine fremde Welt etwas Besonderes. Wir hatten vielleicht eine Ahnung, aber keine Vorstellungen oder Erwartungen.

Kathmandu hat uns gleich am ersten Tag fasziniert: Trotz der Verkehrsmassen und den ständig ertönenden Hupen ist keine Hektik zu verspüren. Ein rücksichtsvolles Mit- und Durcheinander nach Regeln, die nur ein Einheimischer wirklich verstehen kann.

Diese ersten Eindrücke begleiteten uns während des gesamten Aufenthalts im Kathmandutal. Diverse Tempel, Plätze, Einrichtungen, von denen einige (sechs im regulären Tourenplan) Weltkulturerbe sind, haben wir besucht, begleitet vom deutschsprachigen Guide Bidur, der uns half, im Chaos ein System zu finden. „Meine lieben Gäste“ so begann er seine Ausführungen und so fühlten wir uns auch, wie seine lieben Gäste.

Natürlich hat die Stadt nicht nur schöne Seiten: Dreck, Armut und ständige Stromausfälle sind ebenso Bestandteil wie Gleichmut, Freundlichkeit und Offenheit gegenüber anderen Kulturen.

Dann kam der Flug nach Bhutan mit der Chance dem Berg der Berge ein Foto zu entlocken. Ein kleiner Tipp: Linksseitig fliegen, Reihe acht am Fenster ist spitzenmäßig.

Bhutan, die Schweiz des Himalaya, empfing uns mit Ruhe, sauberer Luft und klarem Wasser. Die Umstellung war groß wie die Berge. Und weil sie so viele hohe Berge in Bhutan haben, geben sie nur denen über 5000 Meter Höhe einen Namen, verriet uns unser bhutanischer Guide Chencho, der verschmitzt, fachkundig und voller Stolz sein Land präsentierte.

Obwohl Bhutan recht klein ist, gibt es viel zu sehen und Chencho zeigte uns – gefühlt – alles. Frühes Aufstehen, damit wir als erste bei klarer Sicht auf dem Pass sind, wurde mit erstklassigen Fotos belohnt. Des Weiteren gab es: Ein Überraschungspicknick mit Bogenschießen in der Wildnis, Klosterburgen, einen Lagerfeuerabend, Briefmarken mit dem eigenen Konterfei, ein buntes Klosterfest und die Besteigung des Tigernest bei Schneefall.

Letzteres war ein rutschiges Unternehmen, bei dem auch Chencho etwas mulmig vor Sorge war, schließlich schneit es so stark nur äußerst selten dort und es gab keine Erfahrungswerte. Bei uns gab es aber keine Ausfälle, nur zwei drei Ausrutscher, die kleine „Bio-Tattoos“ erzeugten. Gegen die Kälte half das bhutanische Nationalgericht: Ema Datshi, also Chilis mit Käsesoße. Hört sich aber schärfer an, als es tatsächlich ist, probieren sollte man es auf jedem Fall.

In jedem Restaurant, Shop, Kloster oder sonstigen zugänglichen Einrichtungen, egal ob privat oder staatlich, begegnet einem das Königspaar. Also per Foto,. Dies ist zuerst befremdlich, doch lernt man schnell, dass die Untertanen Ihre königliche Hoheit und seine junge Königin sehr wertschätzen. Der König versucht das Volk sanft in die Moderne zu führen, und soweit wir das mitbekommen haben, leistet er sehr gute Arbeit. Schade ist es trotzdem, dass man sich in Bhutan nur mit Guide fortbewegen darf, doch war diese Begleitung stets aufmerksam, freundlich und hilfreich.

Nach diesen Tagen des erlebten lebendigen Buddhismus freuten wir uns aber wieder auf das quirlige Kathmandu. Wir verbrachten noch einige Tage im „Kathmandu View Hotel", in dem wir auch einige Ausrüstungsgegenstände, die wir in Bhutan nicht benötigten, kostenfrei hinterlegt hatten. Es gab in der Stadt noch einiges zu Fuß zu entdecken, also im Gänsemarsch rein ins Gewühl.

Pema, die Managerin und gute Seele des Hauses, versorgte uns während der Zwangsverlängerung durch Flughafenschließung (4 Tage wegen einer liegen gebliebenen Maschine) mit den wenigen spärlichen Informationen, die verlautet wurden. Westeuropäisches Anspruchsdenken (das muss doch schneller gehen) gegen asiatische Gelassenheit (es dauert so lange es dauert, genießt den Urlaub).

Die ungewisse Wartezeit strapazierte die Nerven, doch in der Gruppe konnten wir lachen und wenn nötig trösten und getröstet werden. Pema organisierte zur Ablenkung noch einen Ausflug: Das siebente und letzte Weltkulturerbe Nepals: Changu Narayan.

Schließlich wurde der Flughafen endlich wieder geöffnet, Diamir organisierte neue Tickets und es hieß Abschied nehmen. Abschied von einer tollen Reisegruppe und einem faszinierenden Land.

Es war unser erster Asienurlaub und er hat Lust auf mehr gemacht. Wir erhielten einen Einblick, bekamen mehr als nur eine Ahnung und haben gelernt: Asien ist wie Europa, nur halt anders.

Es grüßen Sie

Neue Asienfans

  • Panoramaflug /Mountain Flight entlang des Himalaya
  • Boudhanath in Kathmandu
  • Affentempel in Kathmandu
  • Durbar Square in Kathmandu
  • Blick über die Dächer von Kathmandu
  • Buddha-Park in Kathmandu
  • NEP_2000_1MWA_Kathmandu_People_02.jpg
  • Marktstand in der Altstadt von Kathmandu
  • Punakha Dzong
  • Mönch in Punakha
  • Kloster Taktshang (Tigernest)

Nepal Bhutan – Ein Traum ist zu Ende!

Traude und Karl Heinz Stamm | 25.11.2014

15 Tage Klöster, Tempel und Paläste im Himalaya vom 23.10.-22.11.14

Hallo Frau Sturm,

….auf die Minute in Old Germany zurück!

…..ein Traum ist zu Ende!

Vielen Dank, es hat alles geklappt – der Vortag in Kathmandu – der Nachtag in Kathmandu – unser Anschlussurlaub in Goa – der Flugplatzwechsel in Dehli – auch der Tee im Flieger von

Dehli nach Goa, der 6 IR kostet, wurde uns geschenkt! (wir hatten noch keine IR?)

Aber der Kern unserer Reise war NEPAL und BHUTAN – eine wunderbare Kulturreise. (Vorgefertigter Fragebogen ist schon unterwegs)

Die beiden Reiseleiter – Sushil in Nepal und Jig Me in Bhutan waren sehr kompetent – freundlich – lustig und sehr fachkundig. Wir glauben mehr gesehen und erlebt zu haben als im Reiseplan von Diamir vorgesehen.

Die Fahrzeuge waren top in Ordnung – sauber – nur für große Menschen etwas anpassungsbedürftig – aber auf beiden Touren tolle Driver – möchte in Nepal und Bhutan kein Busfahrer sein.

Besonderheit in Bhutan – Jig Me hatte ein Gebet mit einem Lama in einem Kloster organisiert – nicht alle haben teilgenommen – es war ein besonderes Erlebnis!

Die Hotels waren gut gewählt – wenngleich wir vom Resort in PUNAKHA etwas enttäuscht waren – es gab am Abend gar kein Wasser und am Morgen nur kaltes – aber das ist nun mal so

und wir haben „überlebt“ – das Hotel Yukhang ist unten HUI und oben PFUI – kein Vergleich zum View Hotel der ersten Tage.

Mit Frau Buller hatten wir am ersten Tag schon einen kompetenten Ansprechpartner im Hotel gefunden – aber in Kathmandu gibt es eine strahlende Dame für DIAMIR, das ist

…..Pema…selten trifft man eine so freundliche Dame vor Ort an, die alles im Griff hat, jederzeit Zeit hat, und der das Wohl aller Gäste eine Herzensangelegenheit ist. Halten Sie sich diesen Juwel wirlich warm.

Eine Rundreise hat aber auch immer wieder mit den Reisenden zu tun – von 15 Personen sind nicht immer alle anpassungsfähig – wir hatten etwas Glück – in unserer Gruppe fielen nur 1/3 aus dem gewünschten Raster – aber die mußten sich dann anpassen!

Ja, Frau Sturm – wie sagt man im Fußball – nach dem Spiel ist vor dem Spiel – so auch bei Reisen – nach der Reise ist vor der Reise. Wir sind jedenfalls schon in der Planung 2015 – Skiurlaub

schon gebucht und im Mai geht es wieder zum Golfen in den Süden. Aber im Herbst ? Wer weiß. Evt. wieder mit Diamir – wer weiß!

Jedenfalls unser Kompliment an sie – wir empfehlen sie weiter!

Liebe Grüße

Traude und Karl Heinz Stamm

    Nepal • Bhutan – Individuelle Reise mit Khumbu-Trekking

    Claudia & Philipp Mohr | 01.03.2013

    Nepal/Bhutan-Reise im Februar 2013

    Hallo Frau Marcon,

    unsere Reise nach Nepal und Bhutan war super. Die Agenturen, bzw. die Reiseleiter vor Ort haben uns wirklich gut betreut und haben versucht all unsere Wünsche möglich zu machen.

    Anfang Februar war es in Nepal kälter als erwartet. Da momentan Nebensaison in der Khumbu-Region ist, waren wir häufig in den Lodges die einzigen Gäste. Zum Wandern war es echt toll, da fast keine anderen Touristen unterwegs waren. Nur in der ersten Unterkunft hatten wir morgens leider nicht die Möglichkeit eine Katzenwäsche zu machen, da das Wasser eingefroren war. Das Wandern in der Khumbu Region war einmalig. Wir hatten die ganze Woche strahlend blauen Himmel, ohne Wolken und somit immer beste Sicht auf die Himalaya-Kette.

    Auch Bhutan war wirklich eine Reise wert. Es war fast wie eine Zeitreise ins Mittelalter. Der Guide hat unser Programm ganz nach unseren Wünschen ausgerichtet und hat uns noch vieles außerhalb des Reiseprogramms gezeigt.
    Wir werden uns lange an diesen Urlaub zurück erinnern.

    Liebe Grüße aus Peking

    Claudia & Philipp Mohr

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