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Termine2019-08-26T12:19:05+01:00

Land, Leute und Genuss: Vom Hochland bis nach Snæfellsnes

Island

Mit dem MDR-Biwak-Moderator auf der Suche nach Geschichten, Spezialitäten und der Seele Islands

Neu
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  • Inklusive Flüge
  • 8-12 Teilnehmer
  • 12 Tage
  • Schwierigkeit:
  • Veranstallter:
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Informationen zu Ihrer Reise

Spannende Erlebnisse und interessante Begegnungen, eingerahmt von großartigen Landschaften – das war Thorsten Kutschke´s Wunsch für die Erstellung der Jubiläumsreise. Island hat er schon häufig bereist, im Rahmen seiner Tätigkeit beim MDR und zahlreicher privater Reisen kennt Thorsten die Insel aus Feuer und Eis sehr gut und möchte Sie Ihnen einmal von einer anderen, sehr persönlichen Seite zeigen.

Hochland und Nordisland: Pisten und Landleben

Der erste Teil der Reise ist Zentralisland und dem Norden gewidmet. Neben den fantastischen Landschaften im Hochland besuchen Sie zahlreiche Orte im Norden, treffen Menschen, die dort leben und hören ihre Geschichten. Sie erfahren, was das Leben auf Island besonders macht, welche Schwierigkeiten es mit sich bringt, auf einer Insel zu leben und Sie erkunden „ganz nebenbei“ heiße Quellen, uralte Lavaströme, tiefe Fjorde, bunte Berge und kleine, hübsche Städte.

Westisland: Traditionen und atemberaubende Natur

Der zweite Teil der Reise führt nach Westisland und beginnt mit dem traditionellen Schafabtrieb. Ein fröhliches, lautes, wuseliges Treiben, bei dem die Bauern ihre Schafe aus dem Hochland heim treiben. Sie schauen sich an, was mit der Wolle der Tiere passiert, machen einen Abstecher in die Geschichte der Wikinger und fahren dann weiter auf die Halbinsel Snæfellsnes, die neben dem berühmten Vulkan Snæfellsjökull auch eine Vielzahl unterschiedlicher Landschaften zu bieten hat. Hier bleibt viel Zeit für Erkundungen, bevor die Reise in Reykjavik ausklingt.

Höhepunkte

  • Hochlandquerung mit Erkundungen im Hochthermalgebiet Kerlingafjöll
  • Einblick ins isländische Leben: Besuch im Kuhstall, beim Pferdezüchter, in der Wollfabrik, in der Mikrobrauerei
  • Traditioneller Schafabtrieb am Pferch in Traumlage direkt am Meer
  • Eintauchen in die Geschichte: Heringsmuseum, Wikinger-Langhaus, Torfkirchen
  • Intensive Tage auf der Halbinsel Snæfellsnes

Das Besondere dieser Reise

  • Island intensiv und persönlich: geführt von MDR-Biwak-Moderator Thorsten Kutschke

Verlauf Ihrer Reise

1. Tag: Reykjavik: Willkommen

Flug nach Keflavík. Begrüßung durch Ihre Reiseleitung und gemeinsame Fahrt (Sammeltransfer gegen 17 Uhr) zur Unterkunft. Am Abend bummeln Sie noch ein wenig durch Reykjavík und schauen sich das wunderschöne, sehr moderne Opernhaus Harpa an. Übernachtung im Gästehaus.

2. Tag: Goldener Ring und raue Pisten: Reykjavík – Kerlingarfjöll 1×(F/M (LB)/A)

Am Morgen besuchen Sie die wahrscheinlich bekanntesten Sehenswürdigkeiten Islands auf dem sogenannten Goldenen Ring: Den Geysir Strokkur, der mit schöner Regelmäßigkeit seine heißen Wassermassen bis zu 20 m in die Höhe katapultiert. Den imposanten Wasserfall Gullfoss. Und den Nationalpark Þingvellir mit seiner spannenden Historie, in dem durch Auseinanderdriften zweier Kontinentalplatten neues Land entsteht.

Danach geht die Fahrt auf der Hochlandpiste Kjölur hinein ins einsame Island. Hier warten teils wüstenartige Landschaften, wilde Flüsse und schroffe Gipfel. Sie fahren bis ins Hochthermalgebiet Kerlingarfjöll, das mit seinen farbenfrohen Rhyolithbergen und vielen kleinen dampfenden Quellen verzaubert. Es bleibt sicher Zeit für einen abendlichen Spaziergang. Übernachtung im Gästehaus.

3. Tag: Heiße Quellen und coole Kühe: Kerlingarfjöll – Dalvik 1×(F/M (LB)/A)

Sie nehmen sich Zeit für eine kleine Wanderung im Hveradalir, dem „Tal der heißen Quellen“. Auch in Hveravellir gibt es heiße Quellen zu bestaunen und Sie haben Gelegenheit für ein erstes Bad in naturheißem Wasser. Dann geht es weiter durch das Hochland Richtung Akureyri. Bei einem Bauern in der Region dürfen Sie einen Blick in den Kuhstall werfen und schwatzen ein wenig über das isländische Landleben. Dazu gibt es Kaffee und Kuchen oder beim Nachbarn ein hausgemachtes Eis. Danach fahren Sie weiter bis Dalvík, wo Sie für die nächsten Tage ein Ferienhaus beziehen. Übernachtung im Gästehaus.

4. Tag: Fischers Fritze und frisch Gezapftes: Siglufjörður 1×(F/M (LB))

Herrliche Aussichten aufs Meer verspricht dieser Tag entlang der Küste des Eyjafjörður. Der Fokus liegt aber heute auf einem Meeresbewohner: dem Hering. Die Heringsfischerei hat früher vielen Isländern das Überleben gesichert. Unter schwierigsten Bedingungen wurde von kleinen Holzbooten aus gefischt und der Fang später in den Heringsfabriken weiterverarbeitet. Der Besuch im Heringsmuseum ist ein Muss, die wunderbar aufbereitete Ausstellung hat schon internationale Preise gewonnen.

Und weil zum Fisch ein frisch gezapftes Bier besonders gut schmeckt, besuchen Sie auf dem Rückweg eine Mikro-Brauerei. Auf einer Insel, auf der nichts aus Europa eingeführt werden darf, sind die Bedingungen für die Bierbrauerei recht anspruchsvoll. Wer nicht nur verkosten möchte, der kann im zugehörigen Bier-Spa ein ganz besonderes Bad nehmen (optional).

Übernachtung wie am Vortag.

5. Tag: Qual der Wahl: Entspannung oder Vulkanabenteuer am Myvatn 1×(F/M (LB))

Der Tag steht zur freien Verfügung. Je nach Lust, Laune und Wetter sind verschiedene Möglichkeiten denkbar: eine kleine oder größere Wanderung in der Umgebung, eine Ausfahrt zur Walbeobachtung (optional) oder ein Tagesausflug zum Myvatn. Die vulkanisch sehr aktive Region begeistert mit Pseudokratern, Schwefelquellen, Kraterseen und vielen fantastischen Landschaften. Jeder darf heute selbst entscheiden, wie aktiv er oder sie werden möchte. Übernachtung wie am Vortag.

6. Tag: Hopphopphopp, Pferdchen lauf… Tölt: Skagafjörður 1×(F/M (LB)/A)

Ohne sie wäre die Besiedelung Islands vielleicht gar nicht möglich gewesen: Das Islandpferd war und ist treuer Begleiter der Einwohner und vielleicht Islands beliebtester Export-Artikel. Die besten und schönsten Pferde kommen angeblich aus der Region Skagafjörður, die Sie heute erkunden. Neben der Geschichte der widerstandsfähigen kleinen Pferde mit den fünf Gangarten werfen Sie einen Blick in das kleine Pferdemuseum in Hólar und besuchen einen Pferdezüchter. Wer möchte, kann sich auch selbst auf einem kurzen Ausritt in den Sattel schwingen (optional).

Nach der Zeit im Sattel erholen sich Knochen und Muskeln am besten in naturheißem Wasser – der Tag klingt daher im wunderschön gelegenen Grettislaug („Grettirs Bad“) aus. Wer dieser Grettir ist, der hier gebadet hat, erfahren Sie natürlich auch. Übernachtung wie am Vortag.

7. Tag: Torf und Gras – Blick in die Geschichte: Hvammstangi 1×(F/M (LB)/A)

Sie beschäftigen sich heute mit der – zugegebenermaßen nicht durch Extravaganz auffallenden – isländischen Architektur. Der ehemalige Kirchhof im Freilichtmuseum Glaumbær besteht aus mehreren Torfhäusern – für damalige Verhältnisse purer Luxus, für uns fast unvorstellbar, dass diese Bauweise bis Anfang des 20. Jahrhunderts auf dem Land völlig normal war. Auf dem Weg nach Westen besuchen Sie dann noch die wunderschöne kleine Torfkirche Vidimyri.

Den Nachmittag verbringen sie auf der Halbinsel Vatnsnes. Neben dem eindrucksvollen, mitten im Meer stehenden Felsen Hvitserkur können Sie mit etwas Glück auch Ringelrobben oder Seehunde beobachten. Wer dann noch möchte, kommt mit ins Schwimmbad, dass natürlich mit naturheißem Wasser gefüllt ist und wo man eigentlich immer mit Einheimischen ins Gespräch kommt.

Übernachtung im Gästehaus.

8. Tag: Das Ende der Freiheit – Schafabtrieb: Vatnsnes 1×(F/M (LB)/A)

Den ganzen Sommer verbringen die isländischen Schafe wild und frei im Hochland, wo sie sich am saftig-grünen Gras satt fressen. Im Herbst werden die Schafe (größtenteils noch immer zu Pferd) zusammengetrieben und hinunter ins Tal gebracht, wo Sie im sogenannten Rétt, einem speziellen Pferch, nach Besitzern sortiert und in den heimischen Stall gebracht werden. Der Schafabtrieb ist nicht nur bittere Notwendigkeit, damit die Tiere im Hochland nicht erfrieren, sondern auch Gelegenheit für Familienzusammenkünfte, Austausch unter Bauern sowie eine Menge Klatsch und Tratsch.

Sie schauen dem beeindruckenden Treiben am vielleicht schönsten Rétt Islands zu, das herrlich direkt am Meer liegt. Vielleicht sortieren Sie sogar mit? Meist ist jede helfende Hand willkommen.

Wer wissen möchte, was aus der Wolle der vielen Schafe wird, der ist abends bei einem kleinen Strickkurs mit Livia herzlich willkommen. Übernachtung wie am Vortag.

9. Tag: Wolle und Wikinger: Nach Snæfellsnes 1×(F/M (LB)/A)

Mit den eigenen Händen stricken ist Ihnen zu anstrengend? Den Isländern manchmal auch… Bei einer Führung in der Strickfabrik schauen Sie sich an, wie Rohwolle aufbereitet wird und später die klassischen isländischen Strickmuster direkt aus der Maschine kommen. Der kleine Laden bietet darüber hinaus eine hübsche Auswahl an typischen, wolligen Souvenirs.

Von den modernen Strickmaschinen geht es weiter Richtung Süden und bis weit in die Vergangenheit. Erik der Rote lebte (zumindest zeitweise) in Eiríksstaðir und es ist spannend, einen Blick in das restaurierte Langhaus im lebenden Museum zu werfen.

Den Rest des Tages widmen Sie sich der Halbinsel Snæfellsnes. Im gleichnamigen Berg, der beeindruckend am Ende der Halbinsel thront, begann Jules Vernes „Reise zum Mittelpunkt der Erde“. Sie kommen heute nicht mehr ganz so weit, aber Sie besuchen noch den Kirkjufell, den wohl meistfotografierten Berg Islands, und in Bjarnahöfn einen der letzten Hákarl-Bauern Islands. Der berüchtigte „Gammelhai“ gilt als Spezialität und schmeckt am besten mit einem Schluck des ebenso gefürchteten „Brennivín“.

Übernachtung im Gästehaus in Hellisandur.

10. Tag: Lavastein und Meeresbrise: Snæfellsnes 1×(F/M (LB)/A)

Der Tag gehört der „magischen Halbinsel“ mit ihren fantastischen Lavaformationen, interessanten Vulkankratern, einsamen Leuchttürmen und endlosen Stränden. Beim Besuch in Fiskbyrgi reisen Sie noch einmal in die Vergangenheit – die etwa 500 Jahre alten Hütten aus Lavagestein dienten zum Trocknen von Fisch. Und bei einer kleinen Wanderung entlang der Küste lassen Sie sich den Seewind um die Nase wehen. Ein Tag zum Schauen, Treiben lassen und Genießen. Übernachtung wie am Vortag.

11. Tag: Vulkankrater und Wasserfälle: Snæfellsnes – Reykjavik 1×(F/A)

Während die Reise langsam, aber sicher zurück Richtung Reykjavík geht, nehmen Sie sich noch einmal Zeit, sich unterwegs die Beine zu vertreten. Kleine Wanderungen und Spaziergänge führen zur schönen Kirche von Búðir an der Südküste von Snæfellsnes, zum kleinen, aber besonders formschönen Krater von Eldborg und zum Glymur-Wasserfall. Rückkehr nach Reykjavík. Wenn noch Zeit ist, empfehlen wir einen Besuch der neuen multimedialen Ausstellung „Wonders of Iceland“ im Perlan (optional). Übernachtung im Gästehaus.

12. Tag: Reykjavik: Abschied

Sammeltransfer früh am Morgen (ca. 4:15 Uhr) und Heimflug.

(F) = Frühstück, (M) = Mittagessen, (L) = Lunchpaket, (A) = Abendessen

Leistungen zu Ihrer Reise

Enthaltene Leistungen

  • Linienflug ab/an Frankfurt nach Keflavík und zurück mit Icelandair oder anderer Fluggesellschaft in Economy Class
  • DIAMIR-Reiseleitung
  • zusätzlich Deutsch sprechender, lokaler Driver-Guide
  • alle Transfers laut Programm
  • alle Eintritte laut Programm
  • 11 Ü: Gästehaus im DZ
  • Mahlzeiten: 10×F, 9×M (LB), 8×A

Nicht in den Leistungen enthalten

  • nicht genannte Mahlzeiten und Getränke
  • optionale Ausflüge und Aktivitäten
  • Trinkgelder
  • Persönliches

Hinweise & Zusatzinformationen zu Ihrer Reise

Hinweise

Mindestteilnehmerzahl: 8, bei Nichterreichen Absage durch den Veranstalter bis 28 Tage vor Abreise möglich

Anforderungen

Normale bis gute Kondition für kleine Wanderungen und Ausflüge von 2 bis 4 Stunden (immer nur mit Tagesgepäck) ist nötig. Trittsicherheit ist von Vorteil, denn oft ist man in Island auf schmalen Schafpfaden, Lavagestein oder auch in weglosem Gelände unterwegs. Je nach Wetter kommt man auf den teils anspruchsvollen Straßen ggf. nur langsam voran, daher ist etwas Sitzfleisch für die längeren Fahretappen nötig.

Karte Ihrer Reise

  • Crazy in Love… Livia Sloma und Smári
  • Das erste Mal in Island – April 2008
  • Blick auf den Gipfel des Snæfellsjökull
  • Zu heiß zum Reiten? Dann gehen wir eben Baden.
  • Abend am Myvatn (Mückensee)
  • Die kleine Torfkirche in Vidimyri
  • Verrückt nach Islandpferden
  • Unterwegs in der Buðahraun, Halbinsel Snæfellsnes
  • Fährfahrt von Snæfellsne in die Westfjorde
  • Hilfskraft für den Schafbauern
  • In Hverir am Myvatn blubbert und köchelt es
  • Von Anfang an immer dabei – die Kamera
  • Traditioneller Schafabtrieb – Aussortieren der Schafe am Rétt (Pferch)
  • Das traumhaft gelegene Rétt in Vatnsnes
  • Ein Kuss für den Hraunkarl (Lava-Mann)
  • Beim traditionellen Schafabtrieb
  • Traditioneller Schafabtrieb
  • Robbenbeobachtung auf der Halbinsel Vatnsnes
  • Hákarl („Gammelhai“) trocknet unterm Hüttendach

20 Jahre DIAMIR – 25 Jahre Island-Liebe

Livia Sloma | 27.09.2019

Im Nachhinein betrachtet sind meine Eltern Schuld. Als ich etwa zehn Jahre alt war, schenkten Sie mir (ich war damals schon eine Leseratte) ein Buch. Es war ein enormer Wälzer, ein Doppelband mit den Titeln „Glosi mein Islandpferd“ und „Ausgerechnet Islandpferde“. Ich habe die etwa 350 Seiten verschlungen und danach nur noch davon geträumt, einmal ein Islandpferd zu reiten. Und zwar in Island.

Es dauerte lange, bis dieser Traum in Erfüllung ging. 2008 flog ich das erste Mal auf die Insel aus Feuer und Eis und ich war sofort hin und weg. Ich erinnere mich, dass mich schon die Landung mit Blick auf die von Lavagestein geprägte Halbinsel Reykjanes mit der blauen Lagune als kleiner Farbtupfer schwer beeindruckte. Es war April, überall lagen Schneereste, die Wiesen waren winterlich-graubraun und doch war es Liebe auf den ersten Blick. Und überall Islandpferde!

Es war klar – ich komme wieder. 2011 packte ich eine große Tasche und machte mich für vier Monate davon „auf die Insel“. Es war ein traumhafter Sommer mit für isländische Verhältnisse hohen Temperaturen, viel Sonnenschein und kaum Regen. Und endlich saß ich auch im Sattel – da ich auf einem Pferdehof stationiert war, hatte ich praktisch eine Pferde-Flatrate. 20 Jahre nach „Glosi“ erfüllte sich ein Mädchentraum.

Natürlich bin ich in diesem Sommer auch gereist, besonders in Nord- und Westisland. Besonders beeindruckt war ich von der Stille und Schönheit der Halbinsel Snæfellsnes, sowie von den kleinen, wenig frequentierten Perlen im Norden wie dem ehemaligen Bischofssitz in Hólar. Von den vielen kleinen und großen naturheißen Bädern, in denen man manchmal ganz allein war oder – in den Ortschaften – immer einen Einheimischen zum Schwatzen fand.

Überhaupt ist die Freundlichkeit der Isländer beeindruckend. Auf der Insel ist man noch aufeinander angewiesen und so gehört ein netter Plausch beim Einkaufen, das Austauschen von Neuigkeiten und das Aufpassen aufeinander noch immer zum guten Ton. Island ist das vielleicht einzige Land, wo trampen noch immer selbstverständlich und ungefährlich ist, die Einkäufe auch mal am Anfang der Straße zum Abholen deponiert werden und man, wenn man nach Reykjavik möchte, auf den Weg bekommt: „Fahr vorsichtig. Dort gibt es Ampeln!“.

Ich kehre immer wieder gern nach Island zurück, auch wenn mich die letzten Jahre oft noch weiter in den Norden geführt haben. Umso mehr freue ich mich, nun auch Gästen dieses unglaublich vielfältige Land zeigen zu dürfen: auf einer sehr persönlichen Reise, in der mein ganzes Herzblut steckt. Und auf der natürlich auch das Islandpferd eine kleine Rolle spielen wird…

Ihre Livia Sloma,
Abteilungsleitung Verkauf Europa, Expeditionskreuzfahrten & Nordamerika
l.sloma@diamir.de
+49 351 31207511

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