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Termine2019-08-26T12:19:05+01:00

Lodgesafari und Sansibar

Tansania

Erstklassige Komfortsafari in den schönsten Nationalparks und tropische Inselträume

4.8 /5
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3540 EUR

  • Inklusive Flüge
  • 4-7 Teilnehmer
  • 14 Tage
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Informationen zu Ihrer Reise

Erfüllen Sie sich Ihren Traum von einer atemberaubenden Safari in Afrika! Auf dieser Reise durch Tansania werden Sie immer wieder von Afrikas wilden Tieren und der Natur ins Staunen versetzt. Die Tage stehen ganz im Zeichen der ostafrikanischen Tierwelt, wie man sie sich vorstellt: durch die Savanne streifende Elefanten, Giraffen, Zebras, Gnus, Antilopen, stets gefolgt von Raubkatzen, die wachsam ihren Blick schweifen lassen.

Safari im Ngorongoro-Krater, im Arusha-, Tarangire- und Lake-Manyara-Nationalpark

Auf leisen Sohlen bewegen Sie sich auf einer Safari zu Fuß durch den märchenhaft anmutenden Bergnebelwald im Arusha-Nationalpark und erspähen die markanten schwarz-weißen Colobusaffen, Giraffen und Büffel. Am Ostafrikanischen Grabenbruch stolzieren rosa Flamingos durch das mineralhaltige Wasser des Lake Manyara. Im Tarangire-Nationalpark schreiten Elefanten zwischen monumentalen Baobab-Bäumen zum Fluss. Im Ngorongoro-Krater aalen sich Flusspferde im kühlenden Nass, Leoparden dösen in der Mittagshitze im Geäst der Bäume und Giraffen recken ihre Hälse, um die schmackhaften Akazientriebe zu erreichen.

Große Tiermigration in der Serengeti

In der legendären Serengeti ziehen Millionen Gnus und Zebras im ewigen Kreislauf durch die Savanne – immer auf der Suche nach saftigem Gras und frischem Wasser. Ihr Safari Camp befindet sich in idealer Lage nahe der großen Migration. Zwischen Dezember und Februar bewegen sich die riesigen Herden im Süden, im März können Sie die unbeholfenen Schritte der Gnukälber und Zebrafohlen beobachten, zwischen Juli und Oktober wandern sie gen Norden und Sie haben gute Chancen, eine der weltberühmten Flussdurchquerungen mitzuerleben.

Erlesene Quartiere bieten Behaglichkeit

Komfortable, individuelle Lodges und Safari Camps heißen Sie nach spannenden Erlebnissen willkommen und geben Ihrer Reise die persönliche Note. Lauschen Sie abends am Lagerfeuer mit einem Gin Tonic in der Hand den Klängen der afrikanischen Wildnis! Genießen Sie das gediegene Ambiente mit allabendlichen Konzerten von zirpenden Zikaden, heulenden Hyänen und in der Ferne brüllenden Löwen.

Entspannung am Strand des Indischen Ozeans

Zum entspannenden Abschluss klingt diese Reise in einem exklusiven, stilvollen Hotel direkt am Meer aus. Umgeben von einem tropischen Garten mit Frangipani-Spa, Pool, verschiedenen Bars und eigenem Wassersport- und Tauchcenter bleiben keine Wünsche offen. Als optionales Vorprogramm können Sie die Begegnung mit imposanten Berggorillas in Uganda buchen.

Höhepunkte

  • Safari Camps direkt im Tarangire und Serengeti NP
  • Unterwegs in deutsch geführter Kleingruppe
  • Stilvolles Hotel an Sansibars schönstem Strand
  • Unbestrittener Bestseller: Safari und Sansibar
  • Unter dem afrikanischen Sternenhimmel den Klängen der Wildnis lauschen

Das Besondere dieser Reise

  • Wandersafari im Arusha-Nationalpark
  • Übernachtung in hochwertigen Lodges und Camps

Verlauf Ihrer Reise

1. Tag: Anreise

Flug ab Frankfurt nach Tansania.

2. Tag: Ankunft in Arusha

Ankunft am Kilimanjaro Airport und Transfer zur kleinen, gemütlichen Lodge in der Nähe von Arusha. Entspannen Sie sich im weitläufigen Garten oder am Pool. Ein Deutsch sprechender Ansprechpartner freut sich auf Sie. Übernachtung in der African View Lodge.

3. Tag: Safari im Arusha-Nationalpark 1×(F/M (LB))

Sie wandern zu Fuß an den Hängen des Mount Meru durch die Bergwälder des Arusha-Nationalparks. Am Momella Gate treffen Sie Ihren bewaffneten Wildhüter. Er führt Sie durch eine faszinierende Landschaft aus Savanne und Bergwald, zahlreiche Tierbeobachtungen sind möglich. Büffel und Giraffen grasen in der Nähe, die Wälder bieten den markanten schwarz-weißen Colobusaffen ein Zuhause. Auf dem Rückweg zum Momella Gate ist ein Abstecher zu einem idyllischen Wasserfall möglich. Am Nachmittag geht es im Fahrzeug auf Pirsch durch den Park. An den Momella-Seen sammeln sich rosa Flamingos, vom Rand eröffnet sich ein herrlicher Blick in den Ngurdoto-Krater. Giraffen, Zebras, Warzenschweine, Antilopen und mit etwas Glück auch Elefanten sind zu beobachten. Übernachtung wie am Vortag. (Gehzeit max. 4h, max. 200 m↑↓).

4. Tag: Safari im Tarangire-Nationalpark 1×(F/M (LB)/A)

Sie fahren in den Tarangire-Nationalpark. Hier sind vor allem große Herden von Elefanten zu finden, aber auch Kudu-Antilopen, Gnus, Geparden, Leoparden und Löwen. Riesige Baobabs (Affenbrotbäume) prägen das Landschaftsbild. Am Tarangire-Fluss sammeln sich besonders während der trockenen Monate zahlreiche Tiere. Übernachtung im Tarangire View Camp, das direkt im Park liegt.

5.-6. Tag: Safaris in der Serengeti 2×(F/M/A)

Fahrt in die Serengeti, die von den Massai als „endlose Ebene“ bezeichnet wird. Der wohl berühmteste Nationalpark der Welt erstreckt sich über eine Fläche von fast 15.000 km². Die bekannten „Großen Fünf“ (Leopard, Löwe, Elefant, Büffel, Nashorn) können Sie während der ausgiebigen Pirschfahrten mit hoher Wahrscheinlichkeit zu Gesicht bekommen, vielleicht sogar Geparden auf der Jagd. In den Flüssen aalen sich Krokodile in der Sonne. Die weiten Savannen der Serengeti sind ein Paradies für Weidetiere. Unterbrochen wird die Ebene nur durch die typischen Kopjes (glatt geschliffene Granithügel). Von Mai bis Juli ziehen unzählige Gnus, Zebras und Antilopen auf ihrer jährlichen großen Wanderung in Richtung Masai Mara, gefolgt von Löwen, Geparden und Hyänen. Im November/Dezember wandern die Herden wieder nach Süden. Ihr Safari Camp verwöhnt Sie mit allen Annehmlichkeiten, die Sie in der Wildnis benötigen. Lassen Sie sich vom klassischen “Hemingway-Stil” überraschen und genießen Sie phänomenale Safari-Erlebnisse und laue Abende in der Wildnis beim Sundowner am Lagerfeuer mit zahllosen Sternen über Ihnen. Zwei Übernachtungen im Serengeti View Camp oder in einem gleichwertigen Safari Camp.

7. Tag: Safari im Ngorongoro-Krater 1×(F/M (LB)/A)

Auf dem Weg ins kühle Ngorongoro-Hochland haben Sie nochmals Gelegenheit zu fabelhaften Tierbeobachtungen. Dann erleben Sie eine Safari im Inneren des Ngorongoro-Kraters, der seit 1978 Teil des UNESCO-Weltnaturerbes ist. Bernhard Grzimek sagte einmal: „Es ist unmöglich, in Worten die Größe und Schönheit des Kraters wiederzugeben. Er ist eines der Weltwunder\". Vom Rand (ca. 2286 m) haben Sie einen grandiosen Blick auf das ca. 259 km² große Areal aus Steppe, Seen und Buschland. Herden von Zebras und Gnus sowie Nashörner, Elefanten, Löwen und Geparden können gesichtet werden. In den Wasserlöchern grunzen Flusspferde. Übernachtung in der Endoro Lodge.

8. Tag: Safari im Lake-Manyara-Nationalpark 1×(F/M (LB))

Pirschfahrt im Lake-Manyara-Nationalpark, in dem viele Elefanten, Zebras, Impalas, Dikdiks, Streifengnus, Büffel, Giraffen und Anubis-Paviane beheimatet sind. Der Park im Tal des Großen Ostafrikanischen Grabenbruchs ist besonders für seine baumkletternden Löwen bekannt, die man mit etwas Glück im Geäst entdecken kann. Die vom Steilabbruch herabrieselnden Bäche speisen den flachen Sodasee und haben im Nordteil des Parks eine Waldoase mit üppiger Vegetation entstehen lassen. Die Ufer des Manyara-Sees bieten Flamingos reichlich Nahrung. An den Zuflüssen leben zahlreiche weitere Wasservögel und es gibt mit über 400 Arten eine große Vielfalt: Nashornvögel, Flamingos, Pelikane, Nimmersattstörche, Kormorane und Greifvögel. Flusspferde suchen im kühlen Nass Schutz vor der brennenden Sonne. Am späten Nachmittag Rückfahrt in die Nähe von Arusha. Übernachtung in der African View Lodge.

9. Tag: Flug nach Sansibar 1×(F/A)

Transfer zum Kilimanjaro Airport und Flug nach Sansibar. Sie werden abgeholt und zum Hotel an der Südostküste gebracht. Das luxuriöse Hotel Breezes Beach Club & Spa befindet sich an einem weißen, von Palmen gesäumten Sandstrand am azurblauen Meer. Die Villen sind umgeben von einem wundervollen Garten mit Pool, Spa-Bereich und Wassersport- und Tauchcenter. Zimmer, Restaurant und Lounge sind sehr geschmackvoll im orientalischen Stil eingerichtet. Übernachtung im Deluxe-Zimmer des Breezes Beach Clubs.
Sollten Sie ein Upgrade wünschen, empfehlen wir das Luxushotel Baraza Resort & Spa.

10.-12. Tag: Erholung am Strand 3×(F/A)

Genießen Sie drei Tage am Strand des Indischen Ozeans zur Erholung, für Wassersport oder zum Erkunden der Insel. Auf Wunsch organisieren wir für Sie verschiedene Ausflüge. Oder verbringen Sie eine romantische Zeit zu zweit im kleinen Privatrestaurant „The Tides“ direkt am Strand. Fragen Sie uns danach! Drei Übernachtungen wie am Vortag (im Deluxe-Zimmer).

13. Tag: Abreise 1×F

Genießen Sie noch das Rauschen der Palmenblätter, bis es heißt „Abschied nehmen“. Schließlich werden Sie zum Flughafen gebracht für Ihren Rückflug nach Deutschland.

14. Tag: Ankunft in Deutschland

Ankunft in Frankfurt.

(F) = Frühstück, (M) = Mittagessen, (L) = Lunchpaket, (A) = Abendessen

Leistungen zu Ihrer Reise

Enthaltene Leistungen

  • Linienflug ab/an Frankfurt nach Kilimanjaro Airport und zurück von Sansibar mit Ethiopian Airlines oder anderer Fluggesellschaft in Economy Class
  • Deutsch sprechende Reiseleitung (Driver-Guide)
  • Inlandsflug Kilimanjaro Airport – Sansibar in Economy Class
  • Safari im Allradfahrzeug mit Fensterplatzgarantie
  • alle Transfers und Fahrten laut Programm
  • alle Nationalparkgebühren laut Programm (Stand 1.8.20)
  • auf Safari eine Flasche Mineralwasser pro Person und Tag
  • 4 Ü: Lodge im DZ
  • 4 Ü: Hotel im DZ
  • 3 Ü: Tented Camp (geräumiges Hauszelt mit eigenem Bad)
  • Mahlzeiten: 11×F, 2×M, 4×M (LB), 8×A

Nicht in den Leistungen enthalten

  • Nicht genannte Mahlzeiten und Getränke
  • Visum (ca. 50 US$)
  • ggf. Flughafengebühren im Reiseland
  • optionale Ausflüge
  • Trinkgelder
  • Persönliches

Hinweise & Zusatzinformationen zu Ihrer Reise

Hinweise

Mindestteilnehmerzahl: 4, bei Nichterreichen Absage durch den Veranstalter bis 28 Tage vor Abreise möglich

Bitte haben Sie Verständnis, dass die auf dieser Reise beschriebenen Tierbeobachtungen nicht garantiert werden können. Es handelt sich um intensive Naturerlebnisse mit freilebenden, wilden Tieren, deren Verhalten nicht zu 100% vorhersagbar ist. Im unwahrscheinlichen Fall keiner Sichtung ist dennoch keine Reisepreis-Erstattung möglich. Wir und unsere Partner vor Ort setzen jedoch all unsere Erfahrung und Kenntnisse ein, um bestmögliche Sichtungschancen zu erreichen.

Zusatzinformationen

Die Buchung anderer Strandhotels bzw. eine Verlängerung der Reise ist möglich, Preise auf Anfrage.

Sollten Unterkünfte zu Hochsaisonterminen nicht verfügbar sein, so buchen wir eine gleichwertige Alternative für Sie. Dies stellt keinen Minderungsgrund dar.

Karte Ihrer Reise

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Lodgesafari und Sansibar im Dezember 2020

Sandra M. | 08.01.2021

Auf unserer Reise im Dezember 2020 hat alles richtig gut geklappt! Die vielen Tiersichtungen (inklusive der Big Five), die Lodges bzw. Tented Camps, unser Guide Suma auf Safari, waren toll und haben uns einen traumhaften Urlaub (gefühlt ganz weit weg von Corona!) beschert. Es ist schon ein wahr gewordener Traum für mich. Und ein Stückchen Herz habe ich wohl in Tansania zurückgelassen. Einziger, kleiner Nachteil, der aber schnell vergessen war – die lange Anreise. Das Tragen der Maske an den Flughäfen und im Flieger ist anstrengend. Aber insgesamt habe ich mich in Tansania (Festland und Sansibar) in Sachen Corona und auch generell immer sehr sicher gefühlt.

Beim Check-in bei Ethiopian Airlines in Frankfurt stellten wir erfreut fest – ein negativer Corona-Test ist tatsächlich nicht nötig. Nachdem uns die Dame vom Check-in gefragt hatte, was unser Reiseziel ist (Tansania) und unserer Auskunft, dass wir uns auf unserer Reise in Addis Abeba nur als Transitpassagiere aufhalten, wurden wir eingecheckt.
Am frühen Morgen kamen wir dann in Addis Abeba an und waren froh, nach stundenlangem Mund-Nase-Maske-Tragens (im Flugzeug und am Flughafen selbst) die Maske zum Kaffee-und Tee-Schlürfen an einem Stand kurz abnehmen zu können. Aber erstmal nicht Richtung Kilimanjaro Airport, sondern, wie wir verdutzt feststellten, erstmal zum Flughafen nach Sansibar. Daher also die längere Flugzeit. Anscheinend versucht die Airline, den Flieger, der alles andere als voll war, so etwas besser auszulasten. Wenigstens mussten wir in Sansibar nicht umsteigen, sondern konnten im Flieger auf den Weiterflug zum Kilimanjaro Airport warten. Gegen Nachmittag kamen wir dort an. Inzwischen total k.o. Aber wenigstens hat das mit dem „Visa at arrival“ problemlos geklappt. Nach kurzem Fiebermessen (per Scan) konnten wir unser Visum beantragen. Das war einfach, allerdings mit einer gewissen „afrikanischen Gelassenheit“ vor sich. Eine der wichtigsten Redewendungen „pole, pole“, kam auch dort zum Tragen. Aber alles gut, Gepäck war auch und vor allem vollständig da. Unser Guide Suma begrüßte uns und den Rest der Reisegruppe.

Wir wurden in die schnuckelige African View Lodge gebracht, in die ich mich sofort verliebt habe. Wozu bestimmt auch unser Bungalow gleich gegenüber des Pools beigetragen hat. Das habe ich nach einer kurzen Verschnaufpause und Gepäck verräumen auch gleich genutzt und einen Sprung ins kühle Nass mit sagenhaftem Blick auf den Mount Meru genossen. Schön war's hier!

Nach einem tollen Frühstück mit Kaffee, Saft, frischem Obst, Pancakes und weiteren Leckereien ging es los zu unserer ersten Safari, im Arusha Nationalpark. Auf die Walking-Safari hatte ich mich nach der vielen Sitzerei im Flieger besonders gefreut. Bereits auf dem Weg dorthin, begegneten wir den ersten schwarz-weißen Colobus-Affen in den Bäumen. Mit unserem bewaffneteten Wildhüter zogen wir dann gemütlich los in den Arusha NP. Anders als ich es mir vorgestellt hatte (strammes Wanderprogramm) war es eher ein gemütliches Schlendern bzw. Spazierengehen. Aber toll! Eine Landschaft wie in Jurassic Park. Nur die Dinos fehlten. Dafür hatten wir aber Giraffen und Büffel in traumhafter Kulisse. Und bevor wir den Rückweg antraten, machten wir noch einen kleinen Abstecher zu einem Wasserfall. Nachmittags ging es dann per Fahrzeug und mit unserem Guide Suma weiter in Richtung der Momella Seen. An einem Aussichtspunkt am Small Momella Lake machten wir ein Picknick und sahen dort auch unser erstes Flusspferd, wenn auch aus einiger Entfernung. Ansonsten gab es vor allem Wasserböcke, Paviane und Flamingos zu bestaunen. Zurück an der Lodge gab es dann ein leckeres Abendessen.

Am nächsten Morgen ging es weiter in Richtung Tarangire Nationalpark. Auf diesen freuten wir uns ganz besonders, da Markus und ich beide „Paten-Eli‚s“ beim Sheldrick Wildlife Trust haben. Und der Tarangire ja bekannt ist für die Elefanten. Und die Baobab‘s natürlich. Zu dieser Jahreszeit übrigens noch alle in grünem Blättergewand. Relativ bald nach Einfahrt in den NP dann die Überraschung! Sogar unser Guide Suma freute sich riesig! Elefanten auf dem Weg zu einem großen Wasserloch, in dem sie badeten und spielten. Wir standen lange dabei und beobachteten dieses Schauspiel. Einfach zu schön! Auf dem Weg zum Tarangire View Camp kreuzten dann wieder elegante Giraffen und Antilopen unseren Weg. Bis zur nächsten Überraschung! Ein vollgefressenes Löwen-Männchen lag im Gras und entspannte von einer üppigen Mahlzeit. Unsere erste Löwensichtung! So kann es gerne weitergehen. Als wir im Tented Camp ankamen, erst ein paar allgemeine Hinweise und dann gab's Abendessen in traumhafter Kulisse.

In dem großen Baum direkt beim Camp wohnten Baumschliefer! Süß. Das entschädigte auch für das Flackerlicht beim „Fertigmachen“ vorm Frühstück. Das Problem(chen) hatten anscheinend aber nur wir. Egal, hakuna matata. Es war noch recht früh, aber wir mussten früh los, in Richtung Serengeti. Es ging für uns in die Togoro Plains. Auf dem Weg machten wir natürlich noch einen Fotostopp am Ngorongoro-Crater, sehr beeindruckend. Anschließend fuhren wir durch immer karger werdendes Land, bis die ersten Büffelherden, Zebras und Gnus am Horizont erschienen. Aufgereiht wie kleine dunkle Perlen auf einer Kette. Sie überquerten direkt vor uns die Fahrbahn. Ansonsten war die Fahrt bis zum Serengeti View Camp eher unspektakulär. Und wir vom langen Autofahren etwas müde.

Nach unserer ersten Nacht im Serengeti View Camp mit den nächtlichen Geräuschen der Tierwelt Tansanias (Zebras, Hyänen und Löwengebrüll) kamen wir erstaunlich gut aus den Federn. Heute hatten wir einen echten „Serengeti-Tag“! Vorbei an diversen kleinen, bunten Vögeln, Antilopen, den anscheinend überall anwesenden Giraffen, einigen Elefanten zu unserem nächsten Highlight, mehreren jungen Löwen, gut versteckt an einer Weggabelung! Überhaupt – die Löwen! Davon haben wir mehr gesehen, als wir uns erträumt hatten! Und zwei weitere Highlights hatte die Serengeti noch für uns bereit…einen Leoparden auf einem Baum. Anders als in „Nicht-Corona-Zeiten“ hatten wir diesen zeitweise ganz für uns alleine, ansonsten stand maximal ein anderes Fahrzeug mit uns zusammen da. Was für eine wunderschöne Katze, wohl ein Männchen, wie unser Guide mit „Kenner-Auge“ (und Fernglas) bekannt gab. Und schließlich sahen wir sogar noch eine Gepardin mit ihren vier Halbwüchsigen auf der Suche nach der nächsten Mahlzeit. Mein Freund freute sich dann noch ganz besonders über die Hyänen und Schakale sowie das erste Nashorn, das ihm vor die Linse kam. Mit Fernglas klar und deutlich zu erkennen. Näher kam es leider nicht, aber trotzdem sehr schön, ein Nashorn in der Serengeti, auch nicht selbstverständlich! An den berühmt-berüchtigten „Hippo-Pools“ kamen wir natürlich auch vorbei. Und Krokodile, eine Schildkröte, sogar ein Serval und ein Stachelschwein kamen auch in Sichtweite.

Nach einer zweiten Übernachtung im Serengeti View Camp ging es zurück in Richtung Ngorongoro Conservation Area. Mit einem Stopp bei einem Massai-Dorf und mehreren Zebra-Sichtungen sowie unglaublicher Landschaft ging es bald runter ins Innere des Kraters. Wie das Paradies, nur in klein. Ganz viele Tiere auf einem Fleck. Wieder Gnus, Zebras, Löwen, unzählige Vögel und Antilopen. Mein besonderes Highlight war die Löwin, die sich direkt unter meinem Fenster in den Schatten unseres 4x4 Cruisers von Toyota verzogen hatte. Und da einfach ganz entspannt liegen blieb, während wir im Fahrzeug-Innern unsere Lunch-Pakete auspackten. Wir fuhren weiter und sahen insgesamt fünf Nashörner! Leider recht weit von der Fahrbahn entfernt, aber immerhin! Anschließend ging es wieder raus aus dem Krater, Richtung Karatu, zu unserer nächsten Unterkunft, der Bougainvillea Safari Lodge. Wie ich mich auf eine richtige, heiße Dusche freute! Und dann das…es kam nur brühend heißes Wasser aus dem Wasserhahn. Das kalte Wasser ging gar nicht. So war Duschen unmöglich. Also erst einmal zur Rezeption und reklamiert. Nach gut einer Stunde konnte ich endlich duschen.

Am 13.12. ging es auf Safari in den Lake Manyara NP, wo eine Elefantengruppe ganz nah an uns herankam und sogar Babys dabei hatte. Jedoch waren viele Wege aufgrund des hohen Wasserstandes nicht passierbar und unser Guide immer wieder eine andere Route suchen musste. Mit dem berühmten „Baumlöwen“ wurde es so leider nichts. Zum Glück hatten wir vorher schon richtig viele Löwen gesehen. Also war der „Verlust“ zu verschmerzen. Allerdings würde ich den Lake Manyara zu einer dafür geeigneteren Jahreszeit gerne nochmal besuchen.

Es ging dann zurück zur African View Lodge. Für den Rest unserer Truppe ging es am nächsten Morgen schon zum Airport Richtung Sansibar. Wir hatten noch einen Tag länger in der Lodge. Was sich richtig gelohnt hat! Mit unserem Guide Suma machten wir noch eine Kanufahrt auf dem Lake Duluti, was mal wieder etwas ganz anderes war. Nach einem guten Mittagessen bei den „Locals“ kamen wir noch zur Kaffeeplantage von „Mamma Sofie“, die uns zeigte, wie man traditionell Kaffee kocht. Den durften wir dann auch gleich noch verkosten. Vor allem das Kaffeebohnen zerstampfen war ein echter Spaß!

Am nächsten Morgen brachte uns Suma dann zum Airport für den Flug nach Sansibar. Nach unserer Verabschiedung ging es dann mit einer „kleinen“ Verzögerung von etwa zwei Stunden los. Wohl technische Probleme. Also gut, wir waren ja schon im Afrika-Modus, also alles gut. Hakuna Matata! Die Abholung erfolgte im klimatisierten Fahrzeug mit getönten Scheiben in Richtung Breezes Beach Club bei Bwejuu. Hier begrüßte man uns mit Mund-Nasen-Maske (was auf dem Festland nicht üblich war) und ich hatte schon Sorge, den Mund-Nasen-Schutz hier die ganze Zeit tragen zu müssen. Was aber nicht der Fall war. Das Personal sah das teilweise auch mal strenger, mal lockerer. Einige so wie es eigentlich sein soll. Überall Desinfektions-Spender, was in Festland-Tansania übrigens auch überall der Fall war. Und die Hotelanlage war ein Traum! Das Essen ein Traum und auch die Gartenanlage! Vor allem die kleinen, gelben Webervögel hatten es mir angetan. Und die rot blühenden „Weihnachtsbäume“, die es auch schon auf dem Festland gab. Und das herrliche, türkisblaue Meer. Mit Schaukel davor, ein Traum! Jedenfalls für mich. Ein langer Strandspaziergang bis zur „blauen Lagune“. Und ein einheimischer Oktopusfischer hat mir netterweise bei einem kleinen „Reef Walk“ gezeigt, auf was ich achten muss, wenn ich bei Ebbe (natürlich mit Badeschuhen) hier laufe. Und ich habe festgestellt, dass man bei Flut sogar ganz gut schnorcheln kann. Seeigel, Seesterne, Seegurken, eine Seenadel und viele, kleine bunte Fische. Sogar eine kleine Muräne habe ich entdeckt.

Am 20.12.20 ging es dann zum Flughafen Richtung Heimat. Auch verbunden mit dem obligatorischen Mund-Nasen-Schutz, Sicherheitskontrolle und einem Zwischenstopp. Nach Ankunft in Frankfurt ging‘s durch den automatischen Sicherheitscheck weiter zum Gepäckband. Nach unserer digitalen Einreiseanmeldung wurden wir gar nicht gefragt (hatte übrigens übers Smartphone problemlos geklappt). Nun sind wir in der vorsorglichen Reiserückkehrer-Quarantäne. Und wissen eines ganz sicher – das hat sich alles sowas von gelohnt! Und Afrika sieht uns wieder, bestimmt! :-)

P.S.: Nochmal ein ganz liebes Dankeschön an unseren Guide Suma, der ein echtes Händchen für Tiersichtungen hatte und unheimlich viel weiß, und an das gesamte Team der African View Lodge inklusive der angeschlossenen Camps! Auch diese Menschen haben den Urlaub für uns zu etwas ganz Besonderem gemacht. Asante sana!
Und in Bezug auf Corona/Covid-19 kann ich nur sagen, dass ich mich in Tansania wesentlich wohler und sicherer gefühlt habe, als wieder zurück in Deutschland. Ich hoffe, dass Tansania weiterhin möglichst davon verschont bleibt. Es wäre den Menschen dort sehr zu wünschen!

    Lodgesafari und Sansibar ist eine perfekte Corona-Auszeit

    Monika S. | 04.01.2021

    Auf Wunsch eines Teilnehmers wurde die Safari in der Serengeti auf fast zwölf Stunden ausgedehnt. Klar will man das Maximum sehen, aber das ist zu lange. Ich finde man sollte auf +/- 8 Stunden begrenzen. Zum Beispiel früh morgens starten, dafür dann nachmittags noch etwas Zeit haben, die schönen Unterkünfte zu geniessen. Schade eigentlich, wenn man kaum sieht, wo man übernachtet, weil man bei Dunkelheit ankommt und abfährt. Anscheinend wurden Teilnehmer von Ihnen auch etwas falsch informiert, so z.B. dass es eben möglich wäre, extra frühmorgens schon eine Morgenpirschfahrt zu machen. Was ich etwas eine Zumutung finde für den Fahrer, wenn gewisse Leute dann meinen, sie könnten für 20 Dollar extra verlangen, dass der Fahrer zwölf Stunden oder noch mehr fährt. Jedenfalls hat der Kelvin sich immer sehr bemüht, es allen recht zu machen und ist dann später auch noch auf Wünsche anderer Teilnehmer eingegangen, so zum Beispiel haben wir noch ein Massaidorf besucht. Sonst war alles kurz gesagt einfach perfekt.

    So, und jetzt noch ein kleiner Bericht zu den aktuellen Reiseumständen (dürfen Sie auch gerne veröffentlichen): Ich bin unendlich dankbar und glücklich, dass es jetzt Ende 2020 doch noch geklappt hat mit einer Reise. Wie ich mir das vorgestellt und erhofft hatte, war Corona schon bald nach Ankunft weit weg. Hatte das Gefühl, endlich wieder als Mensch wahrgenommen zu werden und nicht als wandelndes Virus. Die Maskenpflicht beim Hotelpersonal wird auf „afrikanische“ Art umgesetzt. Wer ängstlich oder pingelig ist, dem rate ich, zu Hause zu bleiben. Allen anderen sage ich einfach nur, geht und gönnt euch eine Corona-Auszeit! Ihr tut euch damit was Gutes und den Leuten dort auch. Genießt es, in halb leeren Flugzeugen zu reisen. Den Strand morgens um zehn für euch alleine zu haben. Fast das einzige Safarifahrzeug weit und breit zu sein. Mit ganz wenigen Gästen im Hotel zu verweilen, aber trotzdem alles zu bekommen, was man braucht. Für mich war es zu 100% die richtige Entscheidung zu verreisen. Ich habe mich überall sicher und gut aufgehoben gefühlt. Jetzt zu verreisen heißt, gegen den Strom zu schwimmen. Aber wenn ihr mutig seit und geht, werdet ihr es nicht bereuen.

    • Elefanten im Tarangire-Nationalpark, Tansania
    • Safari im Ngorongoro-Krater, Tansania
    • Safari im Tarangire-Nationalpark, Tansania
    • Blick auf den Nationalpark Lake Manyara, Tansania
    • Wasserböcke beobachten das Geschehen
    • Zebras im Morgennebel der Regenzeit im Grumeti MWA
    • Der Kogatende Airstrip in der nördlichen Serengeti, Tansania
    • Ein Leopard mit Beute auf einem Baum im Serengeti-Nationalpark,
    • Safari im Ngorongoro-Krater mit Freifläche für Text
    • Thomson-Gazellen und Flamingos im Ngorongoro-Krater, Tansania
    • Giraffen im Ngorongoro-Krater, Tansania
    • Blick auf den Ozean
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    Eine Reise nach Tansania in Corona-Zeiten

    Detlev J. | 29.10.2020

    Liebes Team von DIAMIR!

    Nun sind wir schon wieder fast zwei Wochen zu Hause. Die Reise war ein Traum. Wenn jemand nach Sansibar möchte, dann jetzt. In den Camps, die mit 7 bis 12 Hauszelten bestückt sind, waren mein Mann und ich alleine. Uns wurde das volle Programm geboten und auf den Safaris waren wir auch alleine. Die Tiere hatten wir fast für uns alleine.

    Vor der Reise haben wir einen Corona-Test gemacht, den wir nicht brauchten. Auf den Flughäfen und in den Camps wurde täglich Fieber gemessen. Die Hygiene ist einmalig. Überall befindet sich Desinfektionsmittel und das Personal trägt einen Mundschutz. Wenn man die Reise antritt, was ich nur empfehlen kann, bitte ein paar Tage Urlaub mehr mit einplanen. Wir haben nach Rückkehr in Tegel gleich noch einen Corona-Test gemacht. Der ist vollkommen komplikationslos. Es geht alles übers Smartphone. Bei uns dauerte es einen Tag, dann hatten wir das Ergebnis. So lange muss man eben zu Hause bleiben.

    Die Anschlusstage auf Sansibar waren der Hammer. Da kann man so richtig entspannen und dem Gehirn Zeit geben, alles zu verarbeiten. Wir möchten uns ganz herzlich bei allen bedanken, die uns diese Reise mit so viel Hingabe und Geduld ermöglicht haben. Sie haben jederzeit ein offenes Ohr gehabt. Man ist selbst so hin- und hergerissen. Wir haben keine Minute bereut!

    Danke und herzliche Grüße von Familie J.

    *Anmerkung von DIAMIR Erlebnisreisen: die Fotos stammen aus dem DIAMIR-eigenen Fotoarchiv und entsprechen dem Programm dieser Reise.

    • Baobabs im Abendlicht
    • Zebras in Nahaufnahme
    • Eine Herde Giraffen im Schatten
    • Elefanten im Tarangire-Nationalpark
    • TANLTC_230519_1GVO_Savanne-Serengeti-NP.jpg
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    • Löwen-Kindergarten in der Serengeti
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    • Meerblick vom Zawadi, The Zanzibar Collection

    Lodgesafari und Sansibar in Corona-Zeiten

    Markus Steffens | 29.10.2020

    Guten Tag Frau Voigt,

    wie vor der Reise angekündigt, gebe ich Ihnen ein Feedback zu unserer Reise:
    Die Reise war sehr gut organisiert und ist problemlos abgelaufen. Die Unterkünfte: Die Unterkünfte waren alle sehr schön. Die Endoro-Lodge ist zwar etwas abgelegen, aber auch sehr schön. Die Zelte in der Serengeti und im Tarangire waren sehr geräumig. Natürlich musste man auf etwas Luxus verzichten, aber das war mir vorher klar, da ich nicht zum ersten Mal in Afrika gezeltet habe. Erneut habe ich gemerkt, dass man bei den Übernachtungen in den Zelten noch mehr mit der Natur in Afrika verbunden ist. Wenn man abends im Zelt oder am Lagerfeuer die Hyänen und Elefanten in der Nähe sieht und hört oder die Löwen brüllen hört, ist einfach unvergleichlich!

    Auf Sansibar sind wir dann offenbar „upgegradet“ worden und waren in einem Luxushotel („Zawadi“). Das Hotel läßt keine Wünsche offen. Wir hatten vom Bett und der Badewanne aus Meerblick und einen eigenen kleinen Pool am Zimmer. Leider ist in dem Hotel offenbar meine Kamera abhanden gekommen. Wie das passiert sein kann, ist mir schleierhaft, da ich die Kamera immer im abgeschlossenen Koffer in der Verpackung hatte. Bei der Ankunft in Deutschland war die Verpackung defekt und die Kamera weg. Ich hatte dies erst in Deutschland bemerkt, weil ich die Kamera die letzten Tage nicht mehr benötigt hatte. Naja, die Kamera war nicht teuer, sodass ich den wertmäßigen Verlust verschmerzen kann, jedoch sind alle Fotos von der Kamera weg.

    Die Nationalparks: Alle Nationalparks waren sehr leer (wie auch die Unterkünfte). Für die Inhaber ist dies natürlich ein großer Nachteil, für uns Reisende war es eher ein Vorteil. Wie erwartet, war die Serengeti für mich das Highlight der Tour. Wir hatten viele tolle Tierbeobachtungen (u.a. Löwen, Leoparden, Geparden etc. Wir haben in zwei Tagen drei Leoparden gesehen. Mehr als ich in allen Safaris zuvor insgesamt gesehen hatte!). Aber auch der Arusha-Nationalpark hat mich mit der Wander-Safari positiv überrascht. Wir waren Büffeln und Giraffen zu Fuß sehr nah (jeweils ca 5-10 Meter entfernt). Im Lake Manyara-Nationalpark hatten wir etwas Pech, da einige Straßen überflutet waren, sodass wir nur wenig sehen konnten. Der Tarangire-NP ist ein sehr schöner NP, dort hatten wir viele schöne Elefanten-Sichtungen. Der Ngorongoro-NP ist auch traumhaft schön. Wir hatten uns entschlossen zuvor einen Besuch bei den Maasai abzuhalten (sehr interessant und informativ!) und darum ist der Ngorongoro etwas kurz gewesen. Wir hatten gehofft, die„Big Five“im Ngorongoro-Krater (das Nashorn fehlte noch) vollständig zu machen, doch leider ist uns das nicht gelungen. Auch waren weniger Raubtiere als erhofft auffindbar.
    Aufgrund der nahezu menschenleeren Parks musste man nicht, wie sonst, um die besten Fotoplätze kämpfen, sondern man hatte die Tiere fast für sich alleine. Normalerweise stehen 50 Autos bei einer Löwen- oder Leopardensichtung. Wir waren in der Serengeti meist allein bei den Löwen und Leoparden-Sichtungen. Wir sind stundenlang durch die Serengeti gefahren, ohne ein anderes Auto zu sehen!

    Sansibar: auf Sansibar haben wir uns zumeist in der tollen Hotelanlage aufgehalten. Wir haben nur die Stone-Town Tour gemacht, die sehr interessant war. Ansonsten haben wir uns von den anstrengenden Tagen zuvor erholt.

    Zu Corona: Aufgrund des Corona-Virus habe ich auf der Hin- und Rückreise an den Flughäfen und im Flugzeug durchgehend eine Maske getragen. Lediglich zur Nahrungsaufnahme habe ich die Maske abgenommen. Das nervt natürlich, aber es geht.

    Wenn man sich an die Hygienevorschriften hält, ist meines Erachtens ein Reisen außerhalb Deutschlands verantwortbar und nicht gefährlicher als innerhalb Deutschlands. Die Einstufung Tansanias und Sansibar als Risikogebiet und die Erteilung einer Reisewarnung kann ich nicht nachvollziehen. Innerhalb von Tansania und Sansibar spielt Corona nahezu keine Rolle.

    Fazit: Die Reise war sehr schön und hat alle Erwartungen voll erfüllt.

    Freundliche Grüße
    Markus Steffens

    *Anmerkung von DIAMIR Erlebnisreisen: die Fotos stammen aus dem DIAMIR-eigenen Fotoarchiv und entsprechen dem Programm dieser Reise.

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    Für Sie unterwegs in den schönsten Nationalparks Tansanias

    Gabriele Voigt | 12.07.2019

    Das Abenteuer beginnt schon beim Anflug auf den Kilimanjaro Airport. Wieviel wird wohl vom sagenumwobenen schneebedeckten Gipfel zu sehen sein? Da eigentlich noch Regenzeit ist, steigt die Spannung wieviel Wolken tatsächlich da sein werden. Ein kleines Stück ist zu erahnen, schließlich ist er ja auch 5.895 m hoch.
    Wir werden freundlich, mit dem uns nun immer begleitenden, „Jambo“ begrüßt und zu unserer ersten Unterkunft, der African View Lodge, gebracht, wo wir den Rest des Tages entspannen oder unsere unmittelbare Umgebung erkunden.

    Am nächsten Tag geht es endlich los auf Safari, der Arusha Nationalpark ist unser Ziel. Der Eingang ist gar nicht weit von der Lodge entfernt und es dauert nicht lange und die ersten Tiere tauchen auf. Eine Herde Büffel grast gemütlich, mit einigen Zebras, umringt von vielen vorwitzigen Pavianen.
    Dann starten wir, mit einem bewaffneten Ranger, einen ca zweistündigen Bushwalk im Gebiet um den Tululusia Hill. Leider meint es nun der Wettergott doch nicht so gut mit uns und wir pirschen uns im Regen an die Büffel heran. Auf dem Weg zum schönen, gleichnamigen, Wasserfall wird das Wetter auch wieder besser und uns läuft prompt eine Giraffe über den Weg.
    Dann geht’s im Geländewagen weiter und wir nehmen unser Mittagessen beim Blick auf den großen Momella See ein. Die Tour führt uns weiter zum kleinen See und da erwarten uns tausende Flamingos, das Geschnatter ist groß. Am höher gelegenen Aussichtspunkt “Mikindu Observation Point” haben wir einen tollen Blick in den Ngurdoto-Krater. Plötzlich umgibt uns eine Horde Colobusaffen. Nach dem ersten Tag schlafen wir zufrieden in unseren gemütlichen Betten ein.

    Am nächsten Morgen verstauen wir unser Gepäck im Geländewagen und wir starten in Richtung Tarangire Nationalpark. Unterwegs sehen wir zahlreiche Massaidörfer.
    Der Tarangire zeichnet sich auch durch seine wunderschönen Baobab-Bäume aus, die aussehen, als hätte man den Baum verkehrtherum aufgestellt. Der Nationalpark ist berühmt für seine Elefanten. Die Landschaft ist ein wahrgewordener Traum Afrikas! Und wir staunen nochmals wie grün Afrika doch sein kann. Uns laufen zahlreiche Impalas und Warzenschweine über den Weg. Dann, der erste Löwe. Und endlich auch die Elefanten, plötzlich sind wir umringt von den friedlichen Riesen, ein junger Bulle versucht uns sogar anzuschieben. Unser tolles Tarangire View Camp liegt direkt am Flussufer und am Lagerfeuer lassen wir den Abend ausklingen. Am nächsten Morgen gehen wir auf Spurensuche im Sand des trockenen Flussbettes, ein Löwe war da, ganz eindeutig.

    Nun führt uns unsere aufregende Fahrt in Richtung Serengeti. Durch das lebhafte Örtchen Karatu geht es zuerst in den Ngorongoro Nationalpark. Am Kraterrand entlang bleibt uns beim ersten Aussichtspunkt der Blick noch durch Regenwolken versperrt. Beim zweiten Versuch reißt die Wolkendecke auf und das Weltnaturerbe zeigt sich uns von der grünen Seite. Wow, welch ein atemberaubender Anblick. Aber hinein geht es noch nicht, wir setzen unsere Fahrt in die Serengeti fort. Kurze Zeit später ändert sich auch die Vegetation. Das grün ist verschwunden und nun wird es staubig. Und die Serengeti macht ihrem Namen alle Ehre, für die Massai bedeutet sie „das endlose Land“. Auf dem Weg durch die Plains begleiten uns die kleinen Thomson und die eleganten Grant Gazellen. Am Aussichtspunkt wird uns die Weite erst richtig bewusst. Ein wunderschöner Blick.

    Auf dem Weg zum Serengeti View Camp, das sich zu dieser Jahreszeit im westlichen Sektor, am Grumeti Fluß, befindet, macht unser Fahrer plötzlich einen Stopp und fragt uns ob wir einen Umweg in Kauf nehmen würden. Die großen GnhHerden sind durch das späte Einsetzen der Regenzeit noch nicht im Westen angekommen. Wir nehmen den etwas weiteren Weg gern in Kauf und wenig später sind wir mittendrin. Unzählige Gnus und Zebras ziehen gemächlich vor sich hin, muhen und wiehern fröhlich und knuffen sich gegenseitig. Was für ein großartiges Schauspiel. Hier könnten wir ewig zuschauen. Unser Serengeti View Camp erreichen wir kurz bevor es dunkel wird und staunen wie komfortabel es doch ist. Die Zelte sind jeweils mit einer Dusche und Toilette ausgestattet und die Mitarbeiter bereiten, auf Wunsch, heißes Wasser zum Duschen vor. In der Nacht hören wir die Hippos schnauben und grunzen, die Geräusche sind so nah. Es ist unglaublich spannend. Die Pirschfahrt am nächsten Morgen führt uns zuerst zum Hippo-Pool. Was für ein Anblick und Geruch! Hunderte Nilpferde tummeln sich im gesamten Fluss, ein Stückchen weiter gesellen sich einige Krokodile dazu. Heute bietet sich uns das volle Repertoire, Giraffen, Elefanten, Gazellen, Wasserböcke, Hyänen, verschieden Vögel Mangusten und auch imposante Löwen. Am Ende erleben wir noch einen fantastischen Sonnenuntergang mit 2 Regenbögen. Beim Lagerfeuer im Camp erzählen die Mitarbeiter Geschichten und singen ein paar Lieder. Was für ein Sternenhimmel und direkt über uns das Kreuz des Südes.

    Um 4:55 am Morgen weckt uns das ausgiebige Gebrüll zweier Löwen. Mit etwas Bauchgrummeln lausche ich den Geräuschen, es klingt so nah. Einfach beeindruckend. Der Tag beginnt wieder mit einem Umweg, diesmal hat unser Guide uns aber nicht gesagt warum. Umso größer war unsere Freude als wir dann einen Leoparden mit seiner Beute in einem Baum entdeckten. Sehr gut getarnt aber mit einem Fernglas war er super zu sehen. Nun fehlt nur noch einer der berühmten Big Five…Jetzt geht’s endlich auch, für eine Pirschfahrt, in den Ngorongoro Krater hinein. Hier erwischt uns leider wieder ein kleiner Schauer. Dafür grünt und blüht es überall sehr schön. Im Krater haben wir dann wieder Elefanten gesehen, diesmal mit sehr imposanten Stoßzähne, Flusspferde, Gnus und Gazellen und Kronenkraniche. Und dann …Endlich… zwar nur mit Fernglas erkennbar… 3 Nashörner. Nun haben wir sie alle gesehen und sind sehr stolz und glücklich! Am Abend geht es in die wunderschöne, etwas versteckt gelegene Endoro Lodge. Den Abend lassen wir am Feuer, mit Geschichten eines Massai, ausklingen. Der letzte Safaritag verspricht wieder das allerschönste Wetter. Auf geht’s zum Lake Manyara, das Paradies für Ornithologen. Die Region erwartet uns mit unzähligen Wasservögeln, Störchen, Flamingos, Ibissen, Pelikanen und vielem mehr. Und auch noch ein letztes Mal machen wir einem Elefanten Platz.

    Eine unvergessliche Woche neigt sich dem Ende. Die letzte Übernachtung haben wir nochmal in der African View Lodge. Als krönenden Abschluss zeigt sich uns der Mount Meru, ohne Wolken. Was wollen wir mehr?
    Am Morgen machen wir uns auf zu unserem letzten Etappenziel. Die Gewürzinsel Sansibar. Die Regenzeit ist vorbei und wir haben 5 schöne sonnige Tage auf der Insel vor uns. Der weiße Sand unter den Füßen, die Sonne auf der Haut, der Geruch von Gewürzen in der Nase – viel zu schnell vergeht auch hier die Zeit. Ein letztes Mal am Strand den Palmen im Wind lauschen und es wartet die Abfahrt zum Flughafen, für unsere Heimreise – Safari njema!

    Eure Gabriele Voigt

    • Flamingos im Großen Momella-See vor dem Kilimanjaro
    • Pavianmutter mit Kind
    • Diademmeerkatze im Arusha Nationalpark
    • Büffel
    • Giraffe vor dem Kilimanjaro
    • Zebras neben einem Baobab-Baum
    • Elefanten beim Schlammbad
    • Zebrafamilie
    • Giraffenfamilie im Abendlicht
    • Elefantenbulle mit prächtigen Stoßzähnen
    • Löwenmännchen
    • Löwenfamilie
    • Löwenjunges
    • Pavianmännchen beim Ausruhen
    • Das Gnu wird bei der Flussüberquerung von einem Krokodil angegriffen
    • Flusspferde relaxen im Wasser
    • Die Giraffe schaut neugierig in die Kamera
    • Geier im Sonnenuntergang
    • Zebras grasen im Sonnenaufgang
    • Die Zebras im Ngorongoro-Schutzgebiet haben keine Scheu vor den Safarifahrzeugen
    • Blick in den Ngorongoro-Krater
    • Eine Windhose zieht durch den Ngorongoro-Krater
    • Löwin auf der Jagd
    • Servalkatze

    Tansania – Lodgesafari und Sansibar – 10 Tage Erkundungstour im Tierparadies

    Marie Scholz | 27.07.2016

    Jambo! Karibu! So wird unsere kleine Reisegruppe von den liebenswerten Einwohnern Tansanias überall herzlich in Empfang genommen. Meine Erkundungstour führt mich durch insgesamt fünf Nationalparks – jeder von einzigartiger Schönheit. Ich bin sehr gespannt und voller Vorfreude auf die kommenden Safari-Tage. Nach einem ruhigen Flug mit spektakulären Aussichten auf den Kilimanjaro heißt es erst einmal ankommen, entspannen und genießen. Wo geht das besser, als in der idyllischen African View Lodge. Ein einladender Pool, ein kühles Savanna und der fantastische Blick auf den Mt. Meru bilden den perfekten Auftakt der Reise.

    Am nächsten Morgen werden wir mit einem reichhaltigen Frühstück verwöhnt und starten gut gestärkt zu einer Fußpirsch im Arusha Nationalpark. Es ist ein ganz besonderes Erlebnis, gemeinsam mit dem Wildhüter durch das Tierreich zu wandern. Eine Herde Wasserbüffel auf Augenhöhe zu erleben bekommt gleich eine ganz andere Bedeutung. Neben dem Ranger fühle ich mich sicher und lausche seinen Erläuterungen zur Flora und Fauna. Wir wandern am Fuße des Mt. Meru durch ein immergrünes Sumpfgebiet, überqueren zahlreiche Wasserläufe und lassen unsere Blicke über die idyllische Landschaft schweifen. Schon bald erreichen wir den Wasserfall „Tululisu“, der sich aus 28,5 Metern Höhe in einem Felsenkessel ergießt. Die Baumkronen der umliegenden Bergwälder beheimaten die schwarz-weißen Colobusaffen und zahlreiche Vogelarten.

    Nach der Wanderung haben wir uns eine Pause im Schatten verdient. Eine freche Grünmeerkatze findet auch Gefallen an unseren liebevoll gepackten Lunch-Boxen und ergattert sich gegen unseren Willen eine reife Banane.

    Gut erholt setzen wir unsere Pirschfahrt im Geländewagen fort und erfreuen uns an der reichen Tierwelt. Den nächsten Halt machen wir an den Momella-Seen. Im flachen Wasser des großen Momella-Sees waten tausende Flamingos und fliegen vor der Kulisse des majestätischen Kilimanjaros. Was für ein paradiesischer und farbenprächtiger Ort! Wir werfen auch einen Blick in den eindrucksvollen Ngurdoto-Krater und halten in der 200 Meter tiefer gelegenen Senke Ausschau nach Elefanten.

    Glücklich über zahlreiche Tierbegegnungen lasse ich den Tag am knisternden Kamin in der Lodge Revue passieren. In meinem komfortablen „Tree House“ wurde bereits alles für eine geruhsame Nacht vorbereitet: das Betthupferl liegt auf dem Kopfkissen, das Licht ist gedimmt, das Mosquito-Netz heruntergelassen und beim Schlüpfen unter die Bettdecke überrascht mich eine wohlige Wärmflasche. Das Grillen-Konzert wiegt mich in den Schlaf.

    Weitere Abenteuer erwarten uns im Tarangire Nationalpark. Am Ufer des gleichnamigen Flusses lauern bereits die ersten Löwen. Diese Lebensader führt das ganze Jahr Wasser und lockt zahlreiche Tiere an.

    Wir stoppen an einem natürlichen Zebrastreifen, genießen den Blick auf imposante Baobab-Bäume, überraschen eine Elefantenherde beim Schlammbad und belustigen uns über quirlige Pavian-Familien. Auf dem Weg zum Tor des Maramboi Tented Camps werden wir von einer Giraffenfamilie begleitet. Die Lodge ist in warmes Licht getaucht. Der Sonnenuntergang über dem Lake Manyara und ein Dinner unterm afrikanischen Sternenzelt krönen einen erfolgreichen Safari-Tag. Die freundlichen Mitarbeiter begleiten mich mit Taschenlampe zu meinem Zelt, in dem mir alle Annehmlichkeiten geboten werden: ein gemütliches Bett, ein voll ausgestattetes Bad und eine eigene Veranda mit Blick in das Rift Valley. Im Safari-Stuhl lege ich den Kopf zurück und träume in das unendliche Universum. Da! Eine Sternschnuppe! Was wünsche ich mir? Einer fehlt noch in meinen Big Five. Mal sehen, ob er sich am nächsten Safari-Tag blicken lässt.

    Unsere heutige Fahrt führt uns durch den Ostafrikanischen Grabenbruch vorbei am Ol Doinyo Lengai – dem Gottesberg der Massai – bis hin zum Ngorongoro-Krater. Wir fahren durch dichten Farnwald bis hinauf zum Kraterrand. Was ich dann sehe, verschlägt mir die Sprache! Vor mir erstreckt sich der größte Einbruchkrater der Welt. Die Caldera misst 20 Kilometer Durchmesser und beheimatet unzählige Tiere. Am Ende der Reise wollen wir Löwe, Elefant, Nashorn, Zebra, Gnu & Co im Krater aus nächster Nähe betrachten.

    Zunächst rückt mein persönliches Highlight der Reise immer näher: die Serengeti – Wildnis pur, goldenes Grasland bis zum Horizont, unzählige Tiere und wir mittendrin. Ich bin schwer beeindruckt von den Gnu- und Zebraherden, die neugierig an uns vorbeiziehen. Sie sind die Nachzügler der großen Tierwanderung in Richtung Masai Mara.

    Abends erreichen wir das Serengeti View Camp, erzählen uns Geschichten am Lagerfeuer und lauschen den Geräuschen der Nacht. Das Rufen der Hyänen, Brüllen der Löwen und Grunzen der Hippos ist ganz nah und dennoch schlafe ich seelenruhig in meinem weichen Bett.

    Zeitiges Aufstehen lohnt sich! Im Licht der aufgehenden Sonne räkelt sich unweit vom Camp eine Löwenfamilie und posiert vor der Kamera. Am Grumeti-Fluss hingegen macht sich Unruhe breit. Wir gehen dem hektischen Treiben nach und mein Herz beginnt zu rasen. Wasser. Gnus. Krokodile. Es ist wie in einer dramatischen Fernsehdoku – nur live. Es kostet die Zebra- und Gnuherden einige Überwindung und viele Anläufe. Sobald jedoch der erste losrennt, sprinten alle hinterher und das Wasser kocht vor Anspannung. Die Krokodile springen mit aller Kraft aus dem Wasser und schnappen nach den zarten Beinen der Jungtiere. Gnus blöken panisch. Zebras trampeln und stampfen um ihr Leben. Was für eine Aufregung! Mit einer glühenden Foto-Speicherkarte und einigen Schweißperlen auf der Stirn darf ich euch mitteilen, dass es alle unversehrt ans andere Ufer geschafft haben und die Krokodile leer ausgingen. Nur die trägen Hippos erlitten einige Prellungen von den harten Hufen. Zu einer gelungenen Safari gehört immer eine große Portion Glück. Wir waren gerade zur richtigen Zeit am richtigen Ort.

    Als sich dann auf dem Weg zum Gate noch ein Leopard blicken lässt, kann ich mein Glück kaum fassen. Danke Sternschnuppe! Für mich steht fest: ich werde wiederkommen, denn die „endlose Ebene“ – wie sie die Massai nennen – hat mich in ihren Bann gezogen.

    Heute bin ich gespannt, was uns im Ngorongoro Schutzgebiet erwartet. Safari in einem Krater klingt für mich surreal, doch in Tansania ist alles möglich. Deutschlands bekanntester Naturschützer Bernhard Grzimek beschrieb ihn als den „größten natürlichen Zoo der Welt“. Es ist pure Magie, so viele Tiere auf diesem geografisch begrenzten Raum zu sehen. Ich fühle mich wie auf der Arche Noah. Die Tiere sind hier im Vergleich zu anderen Gebieten an die Anwesenheit der Menschen gewöhnt und dementsprechend zutraulicher. Die Massai dürfen im Krater ihre Rinder weiden, jagen aber von Stammesnatur aus keine Wildtiere. Für Safari-Fahrzeuge gelten strenge Regeln und Limitierungen zum Schutz der Tiere. Auf diese Weise ist ein harmonisches Miteinander von Mensch und Tier möglich. Der Löwe schleicht unbekümmert an einer Kolonne Landrover vorbei und lässt dabei die Zebras nicht aus dem Auge. Die Servalkatze stolziert auf ihren langen Beinen über die Straße. Unzählige Zebras und Gnus gucken ganz verwundert, wo man sich fragt wer hier wen beobachtet.

    In der gemütlichen Endoro-Lodge lassen wir den Tag ausklingen. Der großzügige Pool lädt zum Schwimmen ein. In den geräumigen Chalets verlocken eine große Badewanne und ein Kamin zu lauschigen Stunden. Im Restaurant herrscht auch so eine tolle Atmosphäre, dass ich mein wunderschönes Zimmer nur zum Schlafen nutze.

    Nach einer erholsamen Nacht steht heute der letzte Safari-Tag an. Im Lake Manyara Nationalpark scannen meine Augen angestrengt jede Astgabelung, aber die regional bekannten Baumlöwen tarnen sich zu gut oder sind selbst auf Safari. Dafür begrüßen uns Elefanten, Gnus, Warzenschweine und Paviane. Am See beobachten wir Flusspferde und zahleiche Vögel wie Nilgänse, Ibisse und einen Fischadler.

    Am Nachmittag fahren wir zurück zum Ausgangspunkt unserer Reise. Wieder in der African View Lodge angekommen, blicke ich zurück auf fantastische Tierbegegnungen, atemberaubende Landschaften und herzliche Gastgeber in allen Landesteilen. Es ist meine erste und mit Sicherheit nicht die letzte Tansania-Reise.

    Die Tour ist zum Glück noch nicht vorüber. In wenigen Stunden geht der Flieger nach Sansibar. Hier erwarten uns palmengesäumte Traumstrände, wohlduftende Gewürze, kulinarische Genüsse, eine sagenhafte Unterwasserwelt und ein exotischer Mix aus verschiedensten Kulturen.

    Tansania hat einen großen Platz in meinem Herzen erobert. Geht es euch genauso?

    Eure Marie Scholz

      Tansania Reise mit anschließendem Badeurlaub auf Sansibar

      Gerd und Antje Anderson | 09.03.2011

      15 Tage Zeltlodge-Safari und Erholen vom 11. – 25.01.2011

      Wir hatten einen wunderschönen, beeindruckenden Urlaub und möchten uns ganz herzlich für die super Organisation bedanken.

      Schon bei der Ankunft am Kilimanscharoairport und bei der ersten Fahrt durch Arusha hatte ich das Gefühl… ja das ist das Afrika, wie ich es vor 15 Jahren erstmals kennengelernt habe (in Zimbabwe)… der Geruch (von Holzkohle), die Quirligkeit der Menschen am Straßenrand, die kleinen Märkte.

      In der Mt. Meru Logde wurden wir von allen herzlich empfangen und sind am Abend auch gleich nett mit unseren Mitreisenden Leslie und Claudia ins Gespräch gekommen. Andere Besucher, die gerade von der Safari zurückkamen, berichteten von ihren Abenteuern und wir freuten uns, dass es am nächsten Tag los ging. Der Arusha NP klein aber fein.

      Die Landschaft gigantisch, little Serengeti, der Walk mit der Rangerin sehr informativ, die Tiere sehr beeindruckend, die Flora und Fauna fett grün und natürlich unser Guide Nouo…er ist eine echte Bereicherung für Diamir…immer gut drauf…kennt sich gut aus…immer für seine Gäste da…sehr kommunikativ… und das Gefühl das er für sein Land lebt.

      Wir haben in allen Nationalparks viele Eindrücke mitgenommen…sind glücklich alles erlebt und gesehen zu haben…der Blick vom Craterrand…das Brüllen der Löwen in der Nacht…die unendliche Steppe der Serengeti…der Blick auf den Kilimanscharo und den Mt. Meru vor der Abreise nach Zanzibar.

      Zanzibar so ganz anders wie Tanzania (Festland)…wir haben die Tage in der Bahari Logde genossen….viel relaxt… viel gelesen…viel geschaut…schnorcheln und segeln gewesen. Einfach mal bissl Seele baumeln lassen und „Batterien“ aufladen. Fanden es gar nicht so tragisch, dass unser Rückflug gestrichen wurde, so haben wir noch enen Tag mehr Urlaub gehabt. Rückflug am 25./26.01. verlief ohne Probleme… Danke für die Organisation.

      Gerd und Antje Anderso

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