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Termine2019-08-26T12:19:05+01:00

Mit den „Zwergen“ zu den Bergen

Nepal

Wandern, Safari und Bootsabenteuer – erprobte Familienreise für kleine und große Entdecker

4.6 /5
TOP-RATED
Unser Topangebot

2790 EUR

  • Inklusive Flüge
  • 6-12 Teilnehmer
  • 17 Tage
  • Schwierigkeit:
  • Veranstallter:

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Informationen zu Ihrer Reise

Sie möchten Nepal mit Ihren Kindern zusammen bereisen und entdecken? Unsere faszinierende Familienreise in den Himalaya ist ein Erlebnis für Groß und Klein!

Nepal mit Kinderaugen erleben

Es erwartet Sie eine von Kindern erprobte Rundtour durch ein fantastisches Land zu Füßen der höchsten Berge der Erde. Mit der Fahrrad-Rikscha durchstreifen Sie das bunte Szeneviertel Thamel, erkunden den Affentempel Swayambhunath und die weltgrößte buddhistische Stupa Boudhanath. Anschließend folgt eine 5-tägige, kindgerechte Wandertour durch die idyllische Annapurna-Region. Dabei genießen Sie die spektakuläre Landschaft im Anblick schneebedeckter Eisriesen des Himalaya. Spannende Eindrücke in die nepalesische Kultur und herzliche Begegnungen mit den Menschen lassen an keinem Tag Langeweile aufkommen.

Entspannung in der Freizeitoase Pokhara am Phewa-See

Sie entspannen in Pokhara und genießen alle Annehmlichkeiten dieser malerisch am Phewa-See gelegenen Oase. Eine Bootsfahrt auf dem See, ein Bummel entlang der belebten Uferpromenade oder ein Besuch im Bergsteigermuseum mit kleinem Kletterpark lassen Kinderherzen höher schlagen.

Bootsabenteuer und Nepals wilde Tierwelt

Beim gemütlichen Familienrafting legen Sie an den kleinen Sandstränden immer wieder Pausen zum Baden und für ein gemütliches Picknick ein. Im Chitwan-Nationalpark (UNESCO-Weltnaturerbe) gehen Sie auf Safari und erkunden den Urwald. Wer wird die Nashörner, Elefanten, Krokodile oder sogar den scheuen Tiger zuerst erspähen? Am Ende des Tages lädt der Swimmingpool zum Planschen und Relaxen in einem tollen Familienresort ein.

Erlebnis für die ganze Familie

Entdecken Sie das ehemalige Königreich Nepal durch neugierige und staunende Kinderaugen. Freuen Sie sich auf zwei wundervolle Wochen voller berauschender Eindrücke mit leckerem Essen, spannenden Wanderungen, aufregenden Tiersafaris und vielem mehr.

Höhepunkte

  • Kindgerechte Wanderung in der idyllischen Annapurna-Region
  • Poon-Hill-Aussichtsberg mit Himalaya-Panorama
  • Spannendes Familienrafting auf dem Trishuli-Fluss
  • Nashörner, Elefanten, Krokodile: Erlebnis-Safari im Dschungel des Chitwan-Nationalparks
  • Pokhara mit Phewa-See vor grandioser Bergkulisse
  • Rikscha-Fahrt und Affentempel in Kathmandu

Das Besondere dieser Reise

  • Nepal durch Kinderaugen entdecken
  • Für Familien mit Kindern ab 5 Jahren geeignet

Verlauf Ihrer Reise

Die Ausflüge an den Tagen 13 und 14 werden nicht exklusiv für DIAMIR-Gäste durchgeführt. Die Teilnehmerzahl und die Sprache der Reiseleitung können ggf. von der Reiseausschreibung abweichen.

1. Tag: Anreise

Flug nach Nepal.

2. Tag: Ankunft in Kathmandu 1×A

Ankunft in der Hauptstadt Kathmandu. Ihr Reiseleiter empfängt Sie herzlich und gemeinsam fahren Sie ins Hotel im Zentrum der quirligen Großstadt. Am Abend treffen sich alle zu einem traditionellen Begrüßungsessen. Übernachtung im Hotel in Kathmandu.

3. Tag: Stadtbesichtigung Kathmandu (UNESCO-Weltkulturerbe) 1×F

Es macht einfach Spaß, nach dem Frühstück auf einer Fahrrad-Rikscha durch die kleinen Straßen von Kathmandu gefahren zu werden und sich vom Treiben der Menschen, traditionellen Handwerk und von unzähligen bunten Souvenirläden inspirieren zu lassen. Nachmittags erkunden Sie und Ihre Kinder den Swayambhunath-Tempel, nicht ohne Grund auch Affentempel genannt. Der große buddhistische Stupa von Boudhanath ist mit ganz vielen bunten Gebetsfahnen behangen. Übernachtung wie am Vortag.

4. Tag: Fahrt nach Pokhara und Seilbahnfahrt 1×(F/M)

Die Fahrt nach Pokhara wird für Kinder nie langweilig, denn beim Blick aus dem Fenster gibt es immer wieder interessante Dinge rechts und links der Straße zu entdecken. Unterwegs Zwischenstopp an der Manakamana-Seilbahn. Nach der beeindruckenden Panoramafahrt zur fast 1000 m höher gelegenen Bergstation, genießen Sie das Mittagessen auf einer Aussichtsterrasse. Dabei schauen Sie ganz entspannt dem faszinierenden Treiben vor dem Manakamana-Tempel zu. Der Abend steht für eigene Erkundungen in Pokhara, idyllisch am Phewa-See gelegen, zur Verfügung. Übernachtung im Hotel. (Fahrzeit ca. 7-9h).

5. Tag: Fahrt nach Kimche (1640 m) und Wanderung bis Ghandruk (1940 m) 1×(F/M/A)

Fahrt (ca. 4h) nach Kimche, wo Ihre Wandertour beginnt. Sie durchlaufen mehrere kleine Dörfer der Gurung (nepalesischer Volksstamm) und gelangen schließlich nach Ghandruk. Bei schönem Wetter eröffnen sich Ihnen herrliche Blicke auf gleich mehrere Gipfel von teils über 8000 Metern Höhe. Am Nachmittag (oder je nach Ankunftszeit am nächsten Morgen) statten Sie der Schule des kleinen Ortes einen Besuch ab und gewinnen so einen spannenden Einblick in das Leben nepalesischer Schulkinder. Übernachtung in einer Lodge. (Gehzeit ca. 3h, 400 m↑, 100 m↓, 3 km).

6. Tag: Wanderung von Ghandruk (1940 m) nach Tadapani (2630 m) 1×(F/M/A)

Die in dieser Region so typischen Steinstufen führen Sie bergan aus Ghandruk heraus. Anschließend überqueren Sie kleine Bäche und der Weg steigt unter grünen Bäumen stetig, aber gemächlich bis zur Mittagsrast an. Das letzte Stück wandern Sie ohne größere Anstrengung durch einen mystisch anmutenden Rhododendronwald. Tadapani ist ein winziges, richtig uriges Bergdorf auf einer Anhöhe, mit fantastischem Blick auf schneebedeckte Berge. Übernachtung in einer einfachen Lodge. (Gehzeit ca. 4h, 740 m↑, 50 m↓, 4 km).

7. Tag: Wanderung oder Pferdereiten von Tadapani (2630 m) nach Ghorepani (2860 m) 1×(F/M/A)

Die Wanderung führt Sie im teils steilen Auf und Ab durch eine herrliche Landschaft mit dichtem Wald, an grünen Tälern, Gebirgsflüssen, kleinen Wasserfällen und unzähligen Rhododendronbäumen vorbei. Falls Ihre Kinder den längeren Anstieg über den Deurali-Pass (3090 m) nicht selbst gehen möchten, können sie ab hier auch auf einem kleinen Pferd reiten. Die jungen Wanderer werden es lieben, auf dem Rücken dieser gemütlich trabenden Tiere zu sitzen (Zusatzkosten ca. 90 $ pro Pferd, max. 2 Kinder pro Pferd). Übernachtung in einer Lodge. (Gehzeit ca. 6h, 800 m↑, 600 m↓, 7 km).

8. Tag: Poon Hill (3193 m) und Wanderung nach Shikha (1930 m) 1×(F/M/A)

Sehr zeitiger Aufbruch, um auf dem Gipfel des berühmten Aussichtsberges Poon Hill den Sonnenaufgang über dem Himalaya-Hauptkamm zu erleben. Nach diesem Schauspiel steigen Sie wieder in den kleinen Ort herunter (Gehzeit ca. 2h, 330 m↑↓). Gemeinsam mit den „Langschläfern“ wandern Sie abwärts nach Shikha. Es wird wieder deutlich wärmer, überall blühen Blumen und fliegen bunte Schmetterlinge umher. Übernachtung in einer kleinen, familiär geführten Lodge. (Gehzeit ca. 4h, 100 m↑, 1000 m↓, 6 km).

9. Tag: Wanderung von Shikha (1930 m) nach Tatopani (1180 m) 1×(F/M/A)

Zunächst führt Sie der Wanderweg in sanften Auf- und Abstiegen durch Reisterrassen und kleine Bergdörfer. Nach einer kurzen Pause steigen Sie über zahlreiche Natursteinstufen steil ins Kali-Gandaki-Tal hinab und überqueren eine spektakuläre Hängebrücke. Entlang einer Piste wandern Sie das letzte Stück nach Tatopani. Hier endet die Wanderung und Sie können in den heißen Quellen ein wohltuendes Bad nehmen (kein Trinkwasser!). Übernachtung in einer Lodge. (Gehzeit ca. 4h, 100 m↑, 850 m↓, 6 km).

10. Tag: Fahrt nach Pokhara und Freizeit 1×(F/M)

Sie fahren mit dem Geländewagen zurück nach Pokhara. Auf einer anfangs recht abenteuerlichen Piste gelangen Sie durch das eng eingeschnittene Tal des Kali-Gandaki-Flusses, bevor es auf der nun wieder asphaltierten Straße durch kleinere Orte nach Pokhara geht. Am Nachmittag bummeln Sie durch die Freizeitoase Pokhara und verabschieden am Abend herzlich das nepalesische Trägerteam. Übernachtung im Hotel. (Fahrzeit ca. 4-6h).

11. Tag: Pokhara: Bootstour und Bergsteigermuseum 1×F

Nach einem ausgiebigen Frühstück im grünen Hotelgarten unternehmen Sie eine idyllische Bootsfahrt auf dem Phewa-See. Bei gutem Wetter werden Sie vom See aus noch einmal den schneebedeckten Himalaya-Hauptkamm in seiner ganzen Schönheit bestaunen. Am Nachmittag besuchen Sie das Bergsteigermuseum. Hier können sich Ihre Kinder im Außenbereich auch an einem Kletterpfad ausprobieren oder einfach nur rumtoben. Übernachtung wie am Vortag.

12. Tag: Familienrafting auf dem Trishuli-Fluss 1×(F/M (LB)/A)

Nach knapp 3-stündiger Fahrt beginnt das Bootsabenteuer mit geringem Schwierigkeitsgrad auf einem landschaftlich sehr abwechslungsreichen und eher ruhigen Abschnitt des Trishuli-Flusses. Unterwegs legen Sie am sandigen Ufer immer wieder Pausen zum Baden und für ein gemütliches Picknick ein. Übernachtung in einem Zeltcamp direkt am Flussufer. (Raftingzeit ca. 4h).

13. Tag: Ankunft und Safari im Chitwan-Nationalpark (UNESCO-Weltnaturerbe) 1×(F/M/A)

Kurzweilige Fahrt (ca. 3h) zum Chitwan-Nationalpark. Nach dem Mittagessen geht es endlich auf Safari, um den Urwald zu erkunden. Wer wird die Nashörner, Krokodile oder sogar den scheuen Tiger zuerst entdecken? Übernachtung direkt an der Nationalparkgrenze in einem schönen Resort mit komfortabel ausgestatteten Zimmern.

14. Tag: Auf Safari im Chitwan-Nationalpark 1×(F/M/A)

Freuen Sie sich auf einen Tag voller unvergesslicher Dschungelausflüge für die ganze Familie. Mit Wanderschuhen und einer Kamera ausgestattet gehen Sie raus in die Natur – Spaziergänge, Vogelbeobachtungen und eine großartige Kanufahrt erwarten Sie. Dazwischen haben Sie ausreichend Zeit zur Entspannung im Resort, während die Kinder bei tropischen Temperaturen im Pool planschen. Auch am Abend ist mit dem Auftritt von Tänzern aus dem benachbarten Tharu-Dorf für Programm gesorgt. Übernachtung wie am Vortag.

15. Tag: Fahrt nach Kathmandu 1×(F/A)

Heute verlassen Sie den Chitwan-Nationalpark und fahren auf einer anderen Route zurück nach Kathmandu. Zunächst geht es durch eine Tiefebene entlang des großen Rapti-Nadi-Flusses, bevor mehrere Gebirgspässe mit spektakulären Aussichtspunkten überquert werden. Bei einem gemeinsamen Abschiedsabendessen lassen Sie diese tolle Familienreise gemütlich ausklingen. Übernachtung im Hotel. (Fahrzeit ca. 6-8h).

16. Tag: Freizeit und Abreise 1×F

Je nach Flugplan steht ein halber oder ganzer Tag für einen letzten Einkaufsbummel oder weitere Besichtigungen zur freien Verfügung. Anschließend oder spätestens am nächsten Morgen Transfer zum Flughafen und Rückflug nach Deutschland.

17. Tag: Heimreise

Rückflug nach Deutschland.

(F) = Frühstück, (M) = Mittagessen, (L) = Lunchpaket, (A) = Abendessen

Leistungen zu Ihrer Reise

Enthaltene Leistungen

  • Linienflug ab/an Frankfurt (weitere Abflughäfen auf Anfrage) nach Kathmandu und zurück mit Qatar Airways oder anderer Fluggesellschaft in Economy Class
  • Deutsch sprechende Reiseleitung
  • zusätzlicher, Englisch sprechender Assistenz-Guide während der Wanderung
  • alle Fahrten in privaten Fahrzeugen
  • Träger während der Wanderung für max. 15 kg persönliches Gepäck pro Erwachsener und 7 kg pro Kind
  • Schlauchbootfahrt auf dem Trishuli-Fluss inkl. Rafting-Ausrüstung für Erwachsene und Kinder (Spritzschutzjacke, Schwimmweste und Helm)
  • 3 geführte Dschungel-Erkundungen (Englisch sprechend) im Chitwan-Nationalpark
  • alle Eintritte und Nationalparkgebühren laut Programm
  • Trekkingpermit
  • 20 $ Spende zur Unterstützung der Schulbildung von einem nepalesischen Kind
  • 8 Ü: Hotel im DZ
  • 5 Ü: Lodge im DZ
  • 1 Ü: Zelt fertig aufgestellt und mit festen Betten
  • Mahlzeiten: 14×F, 9×M, 1×M (LB), 10×A

Nicht in den Leistungen enthalten

  • ggf. erforderliche PCR- oder Antigen-Schnelltests
  • nicht genannte Mahlzeiten und Getränke
  • Visum (ab einem Alter von 10 Jahren ca. 30 € oder 50 € je nach Rückflugtag)
  • Trinkgelder
  • Persönliches

Hinweise & Zusatzinformationen zu Ihrer Reise

Hinweise

Mindestteilnehmerzahl: 6, bei Nichterreichen Absage durch den Veranstalter bis 28 Tage vor Abreise möglich

Sind keine oder zu wenig Zustellbetten vorhanden, bekommen Sie ein zusätzliches Zimmer ohne Aufpreis. (Ausnahme: Chitwan-Nationalpark, hier max. 3 große Betten)

Bitte haben Sie Verständnis, dass die auf dieser Reise beschriebenen Tierbeobachtungen nicht garantiert werden können. Es handelt sich um intensive Naturerlebnisse mit freilebenden, wilden Tieren, deren Verhalten nicht zu 100% vorhersagbar ist. Im unwahrscheinlichen Fall keiner Sichtung ist dennoch keine Reisepreis-Erstattung möglich. Wir und unsere Partner vor Ort setzen jedoch all unsere Erfahrung und Kenntnisse ein, um bestmögliche Sichtungschancen zu erreichen.

Besichtigung Manakamana-Tempel: Wir weisen darauf hin, dass es sich um einen hinduistischen Opfertempel handelt und hierher auch Tiere, vor allem Ziegen mitgebracht und geopfert werden. Das eigentliche Opferritual werden Sie nicht sehen.

Anforderungen

Diese Reise empfehlen wir für wandererprobte Kinder ab einem Alter von 5 Jahren.

Interesse und Toleranz gegenüber fremden Kulturen und Religionen sowie Aufgeschlossenheit gegenüber ungewöhnlichen Straßenverhältnissen. Bereitschaft zum Komfortverzicht beim Trekking und Zelten (einfache Unterkünfte!). Teamgeist und Freude am Wandern, Trittsicherheit und ausreichend Kondition für 5 aufeinander folgende Wanderungen mit Gehzeiten von 3 – 6 Stunden. Die Route verläuft meist auf breiten Wanderwegen und über zahlreiche Natursteinstufen. Die Anstiege können bei hohen Temperaturen als anstrengend empfunden werden.

Für das Familienrafting sind keine Vor – und Schwimmkenntnisse erforderlich. Sie müssen damit rechnen, durch Spritzwasser nass zu werden. Wer nicht am Rafting teilnehmen möchte, kann den Tag auch im Zeltcamp am Fluss verbringen.

Zusatzinformationen

Da Sie entweder à la carte oder vom Buffet essen werden, ist auf dieser Reise eine kindgerechte Verpflegung möglich.

Karte Ihrer Reise

  • Die Nepal-Fahne auf dem Poon Hill weht vor dem 8167m hohen Dhaulagiri
  • Eine Folklore-Mädchentanzgruppe in Bhaktapur
  • Besuch in einer Thangka Painting School in Bhaktapur
  • Thangka Painting School in Bhaktapur
  • Töpfern auf dem Pottery Square, Bhaktapur
  • Auf dem Pottery Square in Bhaktapur trocknen Tonvasen in der Sonne
  • Traditioneller Maskentanz in Bhaktapur
  • Traditioneller Maskentanz in Bhaktapur
  • Baby-Elefant im Chitwan-Nationalpark
  • Gavial im Chitwan-Nationalpark
  • Dieser Gavial im Chitwan-Nationalpark hat alles im Blick
  • Nashorn im Chitwan-Nationalpark
  • Schildkröte im Chitwan-Nationalpark
  • Affe im Chitwan-Nationalpark
  • Pfau im Chitwan-Nationalpark
  • Sambarhirsche im Chitwan-Nationalpark
  • Bootsfahrt auf dem von Himalaya-Gipfeln überragten Phewa-See bei Pokhara
  • Kleiner Hobby-Fotograf bei der Bootsfahrt auf dem Phewa-See
  • Sonnenaufgang bei Sarangkot unweit von Pokhara
  • Sonnenaufgang über schneebedeckten Himalayagipfeln von Sarangkot aus
  • Rast auf der Sonnenterrasse einer Lodge
  • Der Machhapuchare (6997m) ist ein heiliger Berg und darf nicht bestiegen werden
  • Der Hund aus dem letzten Dorf begleitete uns bis zum Gipfel des Muldai Peak
  • Auf dem Aussichtsgipfel des Muldai Peak mit Blick zum 8167m hohen Dhaulagiri
  • Blick auf den Dhaulagiri – mit 8167m der siebenthöchste Berg der Erde
  • Spektakulärer Sonnenuntergang am Annapurna Südgipfel (7219m)
  • Sonnenaufgang in Ghorepani mit Blick auf den Dhaulagiri (8167m)
  • Der Aussichtsberg Poon Hill bietet einen spektakulären Blick auf den Dhaulagiri (8167m)
  • Gebetsfahnen auf dem Poon Hill vor dem 8167m hohen Dhaulagiri
  • Mohare Danda mit Blick zum Annapurna Südgipfel
  • Der 360-Degree-Hill bei Mohare Danda bietet ein spektakuläres 360-Grad-Panorama
  • Der heilige Gipfel des Machhapuchare (6997m) darf nicht bestiegen werden
  • Kochkurs mit Pema
  • Klosterschule im Kloster Ramkot
  • Das Kloster Ramkot oberhalb des Kathmandutals
  • Buddha-Figur bei Swoyambhunath
  • Affe beim „Affentempel“ Swoyambhunath im Kathmandutal
  • Pema verteilt Buntstifte und Mützen an alle Schüler der Schule in Gunsakot
  • Alle Schüler in Gunsakot bekommen neue Schulhefte, Stifte und Schulrucksäcke
  • Schüler der Schule in Gunsakot mit neuen warmen Winterjacken und Mützen
  • Schüler der Schule in Gunsakot mit ihren neuen warmen Winterjacken und Mützen

Familienreise Nepal

Markus Walter | 03.02.2023

Der Wunsch, mit meinen Kindern irgendwann einmal nach Nepal zu reisen, um ihnen die Berge des Himalaya zu zeigen, besteht schon mehrere Jahre, aber als sich plötzlich aufgrund einer besonderen Ferienkonstellation eher unerwartet die Chance dazu bot, zögerte ich dennoch: Weihnachten und Silvester in Nepal? Eine Trekkingtour mitten im Winter? Safari statt Skiurlaub?

Dass das Wetter über den Jahreswechsel in Nepal meist sehr stabil und sonnig sein sollte, wusste ich zwar, hatte es aber trotz mehr als 20 Nepal-Reisen bisher noch nie selbst ausprobiert. Für eine leichte Einsteiger-Trekkingtour bis in mittlere Höhen sollten die Temperaturen aber eigentlich perfekt sein und so buchten wir kurzerhand die Flüge, verlegten die Familien-Weihnachtsfeier auf den 3. Advent und stiegen tags darauf bei -12°C in Leipzig in den Flieger.

Noch vor der Landung in Kathmandu, als am Flugzeugfenster die Eisriesen des Himalaya unter strahlend blauem Himmel vorbeizogen, wusste ich, dass wir alles richtig gemacht hatten. Chancen sind dazu da, sie zu nutzen! Und so empfing uns Kathmandu mit strahlendem Sonnenschein und Pema mit leuchtend orangen Blumengirlanden am Flughafen. Auf der kurzen Fahrt vom Flughafen ins Hotel beobachtete ich voller Freude, wie meine Söhne ihre Nasen staunend an der Autoscheibe plattdrückten und das tumultartige Gewusel auf den Straßen ebenso neugierig in sich aufsaugten wie die unverwechselbare Geräuschkulisse einer asiatischen Großstadt. Auf der Dachterrasse des wunderschönen Kathmandu View Hotel kamen wir bei einem leckeren Banana Lassi und frischem Obst erstmal ein wenig zur Ruhe, bevor wir am Nachmittag einen ersten Bummel durch die bunten Gassen des Shopping-Paradieses von Thamel unternahmen. Schnell kamen wir dabei nicht voran, denn fast in jedem der unzähligen kleinen Läden entdeckten die Jungs irgendwas sehenswertes, skurriles, faszinierendes oder lustiges, was erstmal genau begutachtet werden musste.

Am nächsten Tag war Kulturprogramm angesagt und es ging nach Bhaktapur. Die aus traditionellen Lehmziegeln errichtete Stadt mit ihren unzähligen Tempeln, geschnitzten Holzfenstern und verwinkelten Gassen bietet auch für Kinder viel sehenswertes. Stundenlang hätten wir der filigranen Malkunst in der Thangka Painting School zuschauen können. Der Töpfer, der in nicht einmal 15 Sekunden pro Stück kleine Tonvasen auf seiner Töpferscheibe entstehen ließ, die bunten Maskentänzer, die den Kumari Chowk mit Leben erfüllten, unzählige Tempel, die es zu erkunden galt und Läden voller Khukri-Messer ließen uns ganz vergessen, dass es längst Nachmittag war und wir seit dem Frühstück noch gar nichts wieder gegessen hatten. Also schnell hinüber gefahren nach Boudhanath, wo wir in einem der tollen Dachterrassenrestaurants mit Blick auf die riesige Stupa das Mittagessen nachholten. Ein paar obligatorische Runden um die Stupa (natürlich im Uhrzeigersinn!) und einen Klosterbesuch später ging es dann schon in der Dämmerung zurück ins Hotel.

Schon zeitig am nächsten Morgen saßen wir im Auto und kurvten durch bewaldete Täler Richtung Chitwan-Nationalpark, wo wir pünktlich zum Mittagessen ankamen. Trotz 25°C und Sonne satt war es uns für den Pool im wirklich schönen Resort dann doch zu kühl – aber wir waren schließlich nicht zum Baden hier. 2 Tage lang erkundeten wir den herrlichen Nationalpark mit seiner grandiosen Tierwelt zu Fuß, per Geländewagen, im Einbaum und vom Elefantenrücken aus. 8 Nashörner, unzählige Krokodile, Gaviale, Sambarhirsche, Affen, Schildkröten, Pfaue, Eisvögel und andere Vogelarten konnten wir oft aus nächster Nähe bestaunen, in den Aufzuchtstationen viel über die Bemühungen zum Erhalt gefährdeter Arten erfahren, beim abendlichen Stocktanz die Kultur der Tharu bewundern und 3x täglich das leckere Buffet des großartigen Resorts plündern… ;-)

Die anschließende Raftingtour auf dem Trisuli hatte mir vorher die meisten Kopfzerbrechen bereitet, denn dass das Wasser Ende Dezember keine 25 Grad haben würde wie damals, als ich vor vielen Jahren Ende Mai das erste Mal hier geraftet bin, war mir vorher klar. Dass man zur Mittagsrast auf einer Sandbank sogar barfuß durch den warmen Sand laufen konnte und die Sonne die nassen T-Shits in Minutenschnelle trocknete, machte das Erlebnis aber sehr angenehm.

In Pokhara angekommen, unternahmen wir tags darauf die obligatorische Tretbootfahrt über den Phewa-See, eine Wanderung zur Friedenspagode, erkundeten die Gupteshwor-Höhle und die nahegelegenen Devi‘s Falls und besuchten das International Mountain Museum. Tags darauf hieß es wieder mal zeitig aufstehen, wollten wir doch den spektakulären Sonnenaufgang vom Aussichtspunkt Sarangkot aus erleben – eine Idee, die zwar auch ca. 100 andere hatten, aber das tat dem Erlebnis keinen Abbruch. Danach ging‘s gleich weiter ins Tal des Modi Khola, wo unsere 5-tägige Trekkingtour beginnen sollte. Nach einem stärkenden Frühstück nahmen wir die nur 5km lange erste Etappe in Angriff, die allerdings stolze 700Hm bergauf führte – zum Glück hatten wir alle kurze Hosen dabei, denn es war warm und sonnig und wir kamen ordentlich ins schwitzen. Am Tagesziel Ghandruk plünderten wir erstmal die Kuchenvorräte der German Bakery, machten dann einen Abstecher ins kleine Kloster und spielten auf der Sonnenterrasse Karten, was von nun an zum täglichen Riitual werden sollte. Die kommenden Trekkingtage führten durch dichte Rhododendronwälder und über aussichtsreiche Hügelketten – immer mit Blick auf die schneebedeckten Himalaya-Riesen der Annapurna- und Dhaulagiri-Gruppe. Da das mit dem Wandern so gut klappte (alle Tagesetappen waren kindgerecht kurz geplant), bauten wir spontan noch einige Zusatz-Abstecher ein, so zum Beispiel auf den 3637m hohen Muldai Peak und nach Mohare Danda, wo der 3303m hohe „360-Degree-Hill“ tatsächlich ein 360-Grad-Rundum-Panorama vom Allerfeinsten bietet – im Gegensatz zum benachbarten Poon Hill, auf dem sich selbst zur Nebensaison morgens fast 150 Touristen drängelten, waren wir dort übrigens mutterseelenallein. Die gesamte Trekkingrunde, die zu den bekanntesten und meistfrequentierten Wanderungen ganz Nepals zählt, erlebten wir übrigens in herrlicher Einsamkeit – bis auf den Poon Hill wanderten wir meistens allein und sahen tagsüber selten mehr als ein bis zwei Dutzend andere Wanderer – bei stets bestem Wetter und strahlend blauem Himmel! Am 5. Tag unserer kleinen Trekkingtour erreichten wir schließlich Tatopani, wo wir den ganzen Nachmittag und Abend in den Heißen Quellen verbrachten, ehe es tags darauf zurück nach Pokhara ging.

Um Silvester in Pokhara zu verbringen, hatten wir extra die Reihenfolge unserer gesamten Reise umgebaut – eine Entscheidung, die sich echt gelohnt hat, denn das „Pokhara Street Festival“, das seit 24 Jahren zum Jahreswechsel in Nepals zweitgrößter Stadt gefeiert wird, lockt nicht umsonst Besucher aus nah und fern. Die gesamte Uferpromenade wird auf 3km Länge zur Partymeile voller Streetfood, Livemusik und Tanzdarbietungen aller Art. Mehr Nepal als man dort in wenigen Stunden ganz intensiv erleben kann, geht kaum! So verbrachten wir einen äußerst abwechslungsreichen Silvestertag und genossen zuletzt das mitternächtliche Feuerwerk über dem Phewa-See von der Dachterrasse unseres Hotels.

Am nächsten Morgen sollte es zurück nach Kathmandu gehen, was uns ungeplant ein weiteres Highlight bescherte: den quasi fast Jungfernflug vom neueröffneten Flughafen in Pokhara vorbei an den Bergriesen des Himalaya nach Kathmandu. Dank der beeindruckenden Menschenmenge, die am 1.1. die Eröffnungsparty des neuen Flughafens feiern wollte, hätten wir fast unseren Flieger verpasst – zum Glück hatte der dann allerdings ebenso deutlich Verspätung wie die Eröffnungsrede des Premierministers, der am Neujahrsmorgen extra aus Kathmandu eingeflogen wurde…

Die letzten Tage in der Hauptstadt verbrachten wir mit nepalesisch Kochen, Shoppen sowie einigen kleineren Ausflügen wie zum „Affentempel“ Swayambhunath oder dem sehenswerten Kloster in Ramkot, wo gerade für die Maskentänze zum Mani-Rimdu-Fest geprobt wurde. Zum Abschluss unserer Reise wartete dann noch unsere wichtigste Aufgabe: seit wir nach dem verheerenden Erdbeben im April 2015 spontan Erste Hilfe im völlig zerstörten Bergdorf Gunsakot geleistet hatten, haben wir quasi die Patenschaft für die dortige Schule übernommen, den Wiederaufbau finanziert und organisiert, die Schüler regelmäßig mit Bekleidung und Schulmaterial ausgestattet usw. So durfte natürlich auch diesmal ein Besuch in Gunsakot nicht fehlen, was aufgrund der Abgelegenheit des Dorfes und extrem schlechter Straßen eine mehrtägige Unternehmung ist. Die strahlenden Kinderaugen der 155 Schüler, die wir bei der Gelegenheit mit Mützen und warmen Winterjacken, Schulrucksäcken, Buntstiften, Schulheften und 40kg ausgemusterten Kinderklamotten aus dem Kleiderschrank meiner Söhne bedachten, waren die Mühe jedoch allemal wert und zugleich der denkbar schönste Abschluss einer Reise, die meine Erwartungen nicht nur erfüllt, sondern bei weitem übertroffen hat!

Nepal mit Kindern ist ein wirklich ganz besonderes Reiseziel und kann man jedem nur wärmstens empfehlen, der seinen Kindern die Augen öffnen möchte für die Schönheit und Vielfalt unseres Planeten, zugleich aber auch für die privilegierte Situation, in der wir zu Hause leben dürfen.
Und wenn es zur besten Reisezeit im Frühjahr oder Herbst halt ferienmäßig nicht passt, dann ist tatsächlich auch der Jahreswechsel eine großartige Reisezeit für so eine Unternehmung – mit oft bestem Wetter, angenehmen Temperaturen und deutlich weniger Touristen selbst an den absoluten Highlights!

Markus Walter
Geschäftsführer und Gründer DIAMIR Erlebnisreisen

PS:
Unsere Reise folgte im Wesentlichen genau dem Reiseverlauf unserer beliebten Familienreise NEPFA1 – „Mit den Zwergen zu den Bergen“, wegen Silvester in Pokhara jedoch in umgekehrter Reihenfolge.

  • Wandergruppe ist startklar
  • Momo, typische Teigtaschen
  • In Seilbahn über Trishuli-Fluss
  • Wanderung in der Annapurna Region
  • Bekanntschaften auf der Wanderung
  • Weite Landschaft
  • Steilste Etappe geschafft
  • Zeitvertreib mit Kartenspielen
  • Wanderung durch Wald
  • Sonnenaufgang
  • Mutig gehts über alle Hängebrücken
  • Auf Wiedersehen Annapurna
  • Von Pokhara Blick auf die traumhafte Bergkulisse
  • Friedens-Pagode
  • Abkühlung im Pool
  • Raftingabenteuer auf Trishuli-Fluss
  • Dal Bhat, traditionelles Essen in Nepal
  • Kanufahrt im Chitwan NP
  • Nashorn im Chitwan NP
  • Elefantenaufzuchtstation im Chitwan NP
  • Sonnenuntergang Chitwan NP
  • Abschied Kathmandu

Nepal – Ein Erlebnis für die ganze Familie

Grit Wald | 14.12.2022

Nach 2 Jahren Wartezeit aufgrund der Corona-Pandemie ging es in den Herbstferien 2022 endlich ins Land der hohen Berge. Gemeinsam mit einer weiteren Familie bildeten wir eine kleine wanderbegeisterte Gruppe von 7 Personen mit drei Kindern im gleichen Alter (6. Klasse).

Schon beim Landeanflug in Kathmandu konnten wir die gigantische Bergkulisse der 8oooer bewundern. Die Fahrt zum Hotel durch den sehr trubeligen Stadtverkehr war ein weiteres beeindruckendes Erlebnis. In Kathmandu entdeckten wir per Fahrrad-Rikscha die Tempel und Straßen der Stadt. Am Affentempel Swayambhunath zogen nicht nur die zahlreich umhertobenden Affen die Aufmerksam auf sich, sondern auch die vielen bunten Gebetsfahnen, die uns überall auf der Reise begleiteten.

Die relativ lange Fahrt nach Pokhara wurde durch eine Mittagspause und die Seilbahnfahrt zum Tempel Manakamana aufgelockert. Wir ahnten noch nicht, dass wir in einigen Tagen auf dem Fluss unter uns die Raftingtour unternehmen würden, die in toller Erinnerung bleiben wird.

Die 5-tägige Trekkingtour begann jeden Morgen mit einem freien Blick auf das gewaltige Annapurna-Massiv – was für ein Start in den Tag, da war jegliche Müdigkeit weggeblasen! Die Wanderungen waren nicht zu lang, dennoch herausfordernd für Groß und Klein und manchmal anstrengend. Ausreichend lange Mittagspausen mit leckeren Mahlzeiten brachten die notwendige Erholung. Ein schöner Ausgleich nach den Wanderungen war das Kartenspielen mit den Sherpas. Sie lernten von den Kids „Mau Mau“ und „Uno“, trotz geringer Englischkenntnisse auf beiden Seiten. Und selbst vor Sonnenaufgang zog es uns raus. Auf dem Aussichtsberg Poon Hill (ca. 250 Höhenmeter zum Frühsport) sahen wir die Sonne aufgehen und die schneebedeckte Bergkulisse im zarten Morgenrot erstrahlen – von Dhaulagiri über Annapurna bis hin zum Machhapuchare, was für ein Anblick! Überglücklich und stolz, diese Etappen so toll gemeistert zu haben, erreichten wir über spektakuläre Hängebrücken unser letztes Ziel in Tatopani. Hier entspannten wir unsere müden Muskeln im Bad der heißen Quellen.

Nach den Wanderungen stand das Rafting-Abenteuer auf dem Trishuli-Fluss mit frisch zubereitetem Mittagspicknick am Strand auf dem Programm. Natürlich wurden wir alle nass, die Temperaturen waren aber erträglich. Die Nacht verbrachten wir in einem Camp in unmittelbarer Flussnähe.

Nun erwartete uns das letzte Highlight der Reise – die Safari im Chitwan-Nationalpark. Zu Fuß, im Kanu auf dem Fluss und im Geländewagen durch das Walddickicht kamen wir Elefanten, Nashörnern, Krokodilen und vielen weiteren Tieren sehr nahe – welch ein Erlebnis!

Zurück in Kathmandu sorgte die familiäre Atmosphäre im Kathmandu View Hotel für einen schönen Abschluss unserer Ferien. Es war eine rundum gelungene und abwechslungsreiche Reise, die uns allen in sehr guter Erinnerung bleiben wird! Danke DIAMIR.

Eure Familie Wald

  • Wanderer in der Annapurna-Region
  • Affentempel in Kathmandu
  • Basarstraßen in Kathmandu
  • Pokhara vor Bergkulisse
  • Ghandruk (1940 m)
  • Rhododendronblüte
  • Wegweiser zu den
  • Nashörner beim Baden

Nepal – Mit den „Zwergen“ zu den Bergen

Familie G./ B. aus Dohna | 18.10.2017

Hallo Herr Kunze,

seit drei Tagen hat uns der Schul- und Berufsalltag schon wieder! Trotzdem laufen wir alle Fünf noch auf einer euphorischen und beschwingten Wolke lächelnd durch die Gegend!!

Diese Reise hat unsere Erwartungen nicht nur erfüllt, sondern wirklich übertroffen!! Es passte einfach alles, vielen Dank an die Organisation durch DIAMIR! Unser Reiseleiter Khadga war sehr sehr fleißig und bemüht und las uns jeden Wunsch von den Augen ab. Die tollen und abwechslungsreichen Erlebnisse werden für die Kinder und uns unvergesslich bleiben! Und natürlich Nepal nicht zu vergessen, dessen Fülle und Vielfältigkeit an Natur, Kultur und Menschen uns nun schon zum zweiten Mal sehr tief bewegt hat.

Wir hoffen, dass diese Reise weiterhin gut gebucht wird und richten Sie allen skeptischen Eltern aus, dass es sich lohnt!

Viele Grüße aus Dohna
Familie G./B.

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