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Termine2019-08-26T12:19:05+01:00

Mount Kenya, Safari und Kilimanjaro

Kenia • Tansania

Afrikas höchste Gipfel mit Kurzsafari im Amboseli-Nationalpark mit Marketing-Abteilungsleiter Thomas Mach

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4890 EUR

  • Inklusive Flüge
  • 4-12 Teilnehmer
  • 15 Tage
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Informationen zu Ihrer Reise

Zurück zu den Wurzeln: Erleben Sie die erste jemals von DIAMIR durchgeführte Reise! Die beiden höchsten Gipfel Afrikas gilt es bei dieser Jubiläumsreise gemeinsam mit Marketing- und Vertriebsleiter Thomas Mach zu meistern. Ganz klar eine anspruchsvolle Reise für Trekkingfans mit Kurzsafari im Amboseli-Nationalpark.

UNESCO-Weltnaturerbe Mount Kenya

Schroffe Felsgipfel, tiefe Schluchten, schillernde Bergseen, knorrige Bäume voller Flechten, riesige Lobelien und Senezien machen eindrucksvoll klar, warum die UNESCO den Mount Kenya zum Weltnaturerbe erklärt hat. Er gilt für viele als der schönste Berg Afrikas und lockt weit gereiste, erfahrene Bergfreunde an, die echte Herausforderung suchen. Auch für Botanik-Freunde ist es ein wahres Paradies. Die Reise beginnt im feucht-tropischen Klima des Regenwaldes am Fuße des Massivs und setzt sich fort in Bambushainen, Bergnebelwäldern und Hochmooren. Auf der spektakulären Sirimon-Route erreichen Sie den Point Lenana (4985 m) – den höchsten Punkt des Massivs. Von hier aus blicken Sie auf die von der Morgensonne in warmem Rot erleuchteten Hauptgipfel Batian und Nelion, bevor Sie den Abstieg über die Naromoru-Route bewältigen.

Safari im Amboseli-Nationalpark

Beseelt vom ersten Gipfelglück freuen Sie sich nun auf wilde Tiere im Amboseli-Nationalpark. Genießen Sie den Anblick majestätischer Elefantenherden vor der Kulisse des Kilimanjaro.

Kilimanjaro – das Dach Afrikas

Gut akklimatisiert bezwingen Sie den Kilimanjaro (5895 m) auf der wenig begangenen Rongai-Route. Genießen Sie ein weiteres Mal die beeindruckende Vielfalt der afrikanischen Natur und das Gefühl von Freiheit.

Höhepunkte

  • Legendärer Mount Kenya – Namensgeber des Landes
  • Einzigartige hochalpine Riesenvegetation
  • Trekking am Mount Kenya als optimale Höhenanpassung für den Kilimanjaro
  • Aufstieg auf den Kilimanjaro über die selten begangene Rongai-Route mit spektakulärer Aussicht auf Kenias Tiefebene
  • Jeweils unterschiedlicher Auf- und Abstieg

Das Besondere dieser Reise

  • Die zwei höchsten Berge Afrikas mit Safari
  • Wilde Tiere auf Safari im Amboseli-Nationalpark

Verlauf Ihrer Reise

1. Tag: Anreise

Am Abend Flug nach Kenia.

2. Tag: Fahrt zum Mt. Kenya 1×A

Ankunft in Nairobi. Fahrt (ca. 4h), vorbei an Feldern mit Kaffee, Ananas und Bananen zur Bantu Mountain Lodge auf ca. 1950 m an den Ausläufern des Mt. Kenya. Wenn Sie möchten, können Sie nach der Ankunft eine erste naturkundliche Wanderung (ca. 3,5h) zu den Mau-Mau-Höhlen in der Nähe der Lodge unternehmen, um die Beine nach dem langen Flug zu strecken. Oft können dabei Affen und zahlreiche Vögel beobachtet werden. Übernachtung in der Bantu Lodge.

3. Tag: Start Trekking Mt. Kenya – Old Moses Camp 1×(F/M (LB)/A)

Am Morgen finden Sie sich zum gemeinsamen Einweisungsgespräch für die Trekkingtour ein. Nach dem Frühstück werden Sie zum Startpunkt gebracht, natürlich mit einem Stopp am Äquator. Die Wanderung beginnt am Sirimon Gate und führt anfangs durch mystisch wirkenden, dichten Regenwald, vorbei an farbenprächtigen Hagenia-Bäumen, riesigen Bambushainen und Heidekrautgewächsen. Vom Old Moses Camp auf ca. 3340 m hat man einen fantastischen Ausblick auf die tieferliegenden Wälder und Ebenen. Mit etwas Glück begegnen Sie sogar Elefanten, Büffeln oder Buschböcken. Es liegt Spannung in der Luft und die wunderbare Natur wird Sie für sich einnehmen. Übernachtung in Berghütte. (Gehzeit ca. 4h, 700 m↑).

4. Tag: Liki North Camp 1×(F/M (LB)/A)

Der heutige Tag dient der Akklimatisation. Durch ein Hochmoorgebiet, aus dem bald die ersten Riesenlobelien und später auch Baumsenezien aufragen, gelangen Sie zum heutigen Rastplatz auf ca. 3990 m am malerischen Flüsschen Liki North. Sie sind dem atemberaubenden Gipfelbereich bedeutend näher gekommen. Die Übernachtung heute ist im Zelt. (Gehzeit ca. 4h, 650 m↑).

5. Tag: Shipton’s Camp 1×(F/M (LB)/A)

Auf dem Weg durch das Mackinder-Tal, wo Baumsenezien etwa 5-6 m hoch wachsen, werden Sie aus dem Staunen nicht herauskommen und genießen nun den traumhaften Blick auf die Gipfel Batian, Nelion und Lenana. Der spektakuläre Wechsel zwischen Sonne und Wolken taucht die Berglandschaft in eine atemberaubende Atmosphäre. Das letzte Wegstück führt recht steil zum Shipton’s Camp auf ca. 4240 m hinauf und die Spannung steigt. Am Nachmittag sitzen Sie in der Sonne und erspähen zusammen die Route für den Aufstieg. Übernachtung in Berghütte. (Gehzeit ca. 4h, 450 m↑, 200 m↓).

6. Tag: Gipfel Point Lenana – Met. Station 1×(M/A)

Nun ist es soweit! Zwischen 2 und 3 Uhr beginnt der Aufstieg über steile Geröllfelder und einige felsige Abschnitte mit Blick auf den Lewis-Gletscher zum Pt. Lenana (4985 m). Der grandiose Sternenhimmel und der langsame Beginn des Tages motiviert Sie zu Höchstleistungen. Unvergesslich sind die letzten Meter mit dem Blick auf den immer heller werdenden Horizont. Der Point Lenana ist erreicht und der Glücksmoment, umrahmt von einem wunderschönen Sonnenaufgang, gehört Ihnen. Vom Gipfel hat man eine grandiose Aussicht auf das zerklüftete Massiv der Hauptgipfel und bei klarem Wetter sogar bis zum Kilimanjaro. Schließlich machen Sie sich auf zum Abstieg über die Austrian Hut zur Mackinders-Hütte und weiter durch Moorheideland, Riesen-Johanniskraut und knorrige alte Rosenholzbäume zur Wetterstation „Met. Station“ auf ca. 3050 m. Übernachtung in Berghütte. (Gehzeit ca. 10-11 h, 800 m↑, 2000 m↓).

7. Tag: Abstieg, Rückfahrt zur Lodge 1×(F/M/A)

Kurzer, entspannter Abstieg über einen gut ausgebauten, von Regenwald gesäumten Weg bis zum Parktor auf ca. 2600 m. Hier verabschieden Sie sich von der Trägermannschaft, steigen ins Auto um und fahren auf abenteuerlicher Piste nach Naro Moru zurück zur Lodge. Übernachtung in der Bantu Lodge (Gehzeit ca. 2h, 650 m↓).

8. Tag: Safari im Amboseli-Nationalpark 1×(F/M (LB)/A)

Am frühen Morgen beginnt die Fahrt über Nairobi gen Süden in den Amboseli-Nationalpark. Der bekannte Park am Fuße des Kilimanjaro bietet beste Möglichkeiten, große Elefantenherden aus nächster Nähe zu beobachten. Hier können Sie auch Büffel, Gazellen, Flusspferde, Leoparden, Löwen und Geparden sehen. Als Abwechslung zum Trekking erleben Sie hier am Nachmittag eine Safari, um Afrikas wilde Tiere zu beobachten. Genießen Sie den Abend in der Wildnis, die von der untergehenden afrikanischen Sonne in warmes Licht getaucht wird. Übernachtung in einem Banda (einfache, zweckmäßige Bungalows) der Nationalparkverwaltung.

9. Tag: Amboseli – Kilimanjaro 1×(F/M (LB)/A)

Am frühen Morgen, wenn auch die Tiere aktiv sind, brechen Sie zur Safari im Park auf und haben gute Chancen, die artenreiche Tierwelt mit Blick auf den majestätischen Kilimanjaro zu sehen. Danach fahren Sie bis zur Grenze nach Tansania und steigen hier in ein anderes Auto um. Nun übernimmt unser Team aus Tansania Ihre weitere Reise. Sie passieren nach Erledigung der Formalitäten die Grenze in der Nähe von Loitokitok und fahren zum Nalemoru Gate auf ca. 2020 m an der Nordostseite des Berges. Am Parkeingang treffen Sie Ihren neuen Bergführer und Ihre neue Begleitmannschaft (Träger und Koch). Es folgt ein Einweisungsgespräch und schon geht es los zur ersten Etappe. Sie führt durch feuchten Regenwald, der an der trockenen Nordseite aber schnell lichter wird. Bald erreichen Sie die Heidekrautzone. Übernachtung im First Cave/Sekimba Camp im Zelt auf ca. 2620 m. (Gehzeit ca. 3-4h, 600 m↑).

10. Tag: Third Cave Camp 1×(F/M (LB)/A)

Die heutige Tagesetappe führt zum Third Cave Camp. Heidekrautvegetation prägt das Bild entlang des Weges. Sie steigen höher und lassen die kenianische Tiefebene hinter sich. Zur Mittagspause erreichen Sie das Second Cave Camp auf ca. 3480 m. Am Nachmittag steigen Sie weiter auf und gelangen bald ins Third Cave Camp auf ca. 3930 m. Übernachtung im Zelt. (Gehzeit ca. 7-8 h, 1310 m↑).

11. Tag: School Hut 1×(F/M (LB)/A)

Je höher Sie aufsteigen, desto karger wird die Umgebung. Die letzte spärliche Vegetation weicht Geröll und felsigen Blöcken. In dieser steinigen Szenerie erreichen Sie schließlich die School Hut auf ca. 4710 m. Unterwegs ergeben sich herrliche Blicke auf die weiten Ebenen Kenias. Übernachtung an der School Hut im Zelt. (Gehzeit ca. 5h, 780 m↑).

12. Tag: Uhuru Peak – Horombo-Hütten 1×(M/A)

Aufbruch zum Gipfel gegen Mitternacht. Für den technisch nicht schwierigen, jedoch langen und steilen Aufstieg benötigen Sie einen starken Willen! Vor allem auf dem ersten Stück in Dunkelheit, nur im Licht Ihrer Stirnlampe, heißt es „einfach durchhalten“. Der Gilman\'s Point auf ca. 5685 m Höhe am Kraterrand wird etwa zum Sonnenaufgang erreicht. Von hier gelangt man nach ca. 1,5h zum Uhuru Peak auf 5895 m. Genießen Sie das einmalige Gefühl, auf dem höchsten Punkt Afrikas zu stehen! Abstieg zur Kibo-Hütte und weiter zu den Horombo-Hütten, wo Sie den Gipfelerfolg feiern können. Übernachtung im Zelt. (Gehzeit ca. 12-14 h, 1200 m↑, 2200 m↓).

13. Tag: Abstieg und Fahrt zur Lodge 1×(F/M (LB)/A)

Abstieg durch Heidezone und Regenwald zum Marangu Gate auf ca.1860 m. Hier erhalten Sie Ihre Gipfelurkunde und verabschieden sich von der Trägermannschaft. Rückfahrt zur Lodge in Moshi, wo Sie die erste wohltuende Dusche seit Tagen und wieder ein richtiges Bett genießen können. Beim gemütlichen Abendessen können Sie Ihre Erlebnisse Revue passieren lassen. Übernachtung in der Weru Weru River Lodge. (Gehzeit ca. 5-6h, 1880 m↓).

14. Tag: Abreise 1×F

Der Vormittag steht zur freien Verfügung für optionale Unternehmungen, z.B. für einen Stadt- und Marktbummel in Moshi. Fahrt zum Flughafen und Rückflug nach Deutschland.

15. Tag: Ankunft in Deutschland

Ankunft in Frankfurt.

(F) = Frühstück, (M) = Mittagessen, (L) = Lunchpaket, (A) = Abendessen

Leistungen zu Ihrer Reise

Enthaltene Leistungen

  • Linienflug ab/an Frankfurt nach Nairobi und zurück von Kilimanjaro Airport mit Ethiopian Airlines oder anderer Fluggesellschaft in Economy Class
  • DIAMIR-Reiseleitung
  • zusätzlich Englisch sprechende lokale Reiseleitung
  • Bergführer, Koch, Trägermannschaft während der Bergtouren
  • Campingausrüstung (außer Schlafsack)
  • Safari im geländegängigen Fahrzeug mit Fensterplatzgarantie
  • Alle Transfers und Fahrten laut Programm
  • Bergrettungsgebühr am Kilimanjaro
  • alle Nationalparkgebühren laut Programm (Stand 1.6.21)
  • 5 Ü: Zelt
  • 3 Ü: Lodge im DZ
  • 3 Ü: Hütte im MBZ
  • 1 Ü: Gästehaus im DZ
  • Mahlzeiten: 10×F, 3×M, 8×M (LB), 12×A

Nicht in den Leistungen enthalten

  • ggf. erforderliche PCR- oder Antigen-Schnelltests
  • nicht genannte Mahlzeiten und Getränke
  • Visum Kenia (ca. 50 US$), Tansania (ca. 50 US$)
  • ggf. Flughafengebühren im Reiseland
  • optionale Ausflüge
  • Trinkgelder
  • Persönliches

Hinweise & Zusatzinformationen zu Ihrer Reise

Hinweise

Mindestteilnehmerzahl: 4, bei Nichterreichen Absage durch den Veranstalter bis 28 Tage vor Abreise möglich

Während der Bergbesteigung am Mt. Kenya wird in Berghütten in Mehrbettzimmern (MBZ) übernachtet und es gibt keine Einzelzimmer.
Wetterbedingt, besonders aufgrund von starken Regenfällen, kann es im Ausnahmefall möglich sein, dass Sie am Mt. Kenya durchaus bis zum Naro Moru Gate absteigen müssen.

Auch das Erreichen der Gipfel kann durch ungünstige klimatische Bedingungen (starker Wind, Nebel, Dauerregen, Schneefall) und andere widrige Umstände sowohl erheblich erschwert werden, als auch im Extremfall unmöglich sein. Der verantwortliche Bergführer ist in dem Fall berechtigt, die weitere Besteigung zum Schutz von Gesundheit und Leben aller Beteiligten abzubrechen. Etwaige Regressansprüche bestehen in solch einem Fall nicht.

Anforderungen

Trittsicherheit, Trekkingerfahrung sowie sehr gute Ausdauer und Kondition für lange Wanderetappen, Höhenverträglichkeit bis 5900 m zur Bewältigung der Bergbesteigungen, Teamgeist, Bereitschaft zum Komfortverzicht. Die Campingplätze bzw. Berghütten während des Trekkings verfügen nur über sehr einfache Sanitäranlagen, die nicht dem europäischen Standard entsprechen. Waschgelegenheiten und Privatsphäre sind stark eingeschränkt.
Bereitschaft zum Komfortverzicht während mehrstündiger Fahrten im nicht klimatisierten Safarifahrzeug über teilweise schlechte Straßen bzw. im unebenen Gelände.

Karte Ihrer Reise

  • Beginn der Besteigung des Mount Kenya
  • Aufgrund des schnell wachsenden Bambus ist die erste Besteigung der Saison schon eine kleine Herausforderung.
  • Da ist er endlich! Die Gipfel des Mount Kenya kämpfen sich schüchtern durch die Wolken.
  • Der höchste Trekkinggipfel am Berg
  • Geschafft! Point Lenana (4985 m) zum Sonnenaufgang
  • Die Klippschliefer im Mintos Camp beobachten das Frühstücksmahl. Vielleicht bleibt ja etwas übrig…
  • Glück muss man haben, um diese scheuen Colobus-Affen zu sehen.
  • Der Aberdare-Nationalpark ist auch berühmt für seine wunderschönen Wasserfälle.

Mount Kenya vs. Kilimanjaro – Ein Erfahrungsbericht

Uwe Jeremiasch | 09.10.2018

Den ‚Kili‘ habe ich schon einige Male bestiegen und hörte immer wieder: „Der Mount Kenya ist schöner.“ Das kann ja nicht sein, dachte ich, und so machte ich mich auf den Weg, um diese Frage für mich zu klären. Von den vielen Routen am Berg war die einsame und ursprüngliche Burguret-Route meine erste Wahl. Vom Westen her ging es in drei Tagen hinauf bis zum Summit Circuit durch schier undurchdringlichen Bambuswald, traumhafte Heidelandschaft und immer alpiner werdende Umgebung. Ich war der einzige Bergsteiger! Überhaupt habe ich die gesamten Tage nur acht Bergsteiger gesehen!
Der Blick auf die Gipfel Batian und Nelion war unbeschreiblich – wie klein ich mir mit meinem Zelt vorkam… Der Höhepunkt folgte an den beiden nächsten Tagen. Vom Americas Camp ging es über zwei atemberaubende Pässe vorbei an idyllischen Bergseen, die gesäumt waren von Bromelien, Senezien und Lobelien – irre, diese von der Natur geschaffene Perfektion. Nun saß ich hier sprachlos und mit offenem Mund. Aber hoch musste ich ja auch noch. Morgens halb drei machten wir uns von der Shiptons Hut auf den Weg zum Point Lenana, den höchsten Trekkinggipfel am Berg (4985 m). Es war recht steil und zum Glück konnte ich nicht sehen, wie hoch es noch geht. Allerdings hielt sich die Kälte in Grenzen und wir kamen sehr gut voran. Der Horizont wurde heller und die beeindruckende Landschaft zeigte sich uns allmählich. Pünktlich zum Sonnenaufgang hatten wir es geschafft. Ein absolut magischer Moment! Nun galt es, über die Chogoria-Route abzusteigen. Immer wieder schweift mein Blick zurück. Die metallene Keniaflagge am Gipfel war noch lange sichtbar. Der Stopp am Mintos Camp zum Frühstück war eine gute Möglichkeit, um neue Kräfte zu sammeln. Aber „durchhalten“ lautet die Devise, denn wer hoch will, muss auch wieder runter. So ging es den Rest des Tages bis zu den Chogoria Bandas hinab. Die wunderschöne und einmalige Chogoria-Schlucht ließ dabei keine Langeweile aufkommen. Sonne und Schatten tauchten diese traumhafte Kulisse in ein besonderes Licht. Eine Fotopause reihte sich an die nächste. Ein absolutes Highlight dieser Besteigung und unvergesslich. Doch ist der Mount Kenya nun wirklich schöner als der Kilimanjaro? Eine Frage, auf die ich bis jetzt keine Antwort habe. Am besten, man besteigt beide Berge und findet seine ganz eigene Antwort darauf. ;-)
Der passende Reise-Tipp: Gruppenreise Kilimanjaro & Mt. Kenya

Kwaheri!
Euer Uwe Jeremiasch, Team Ostafrika

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