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Termine2019-08-26T12:19:05+01:00

Muztagh Ata (7546 m)

Kirgistan • China | Xinjiang

Bergexpedition am Rande der Seidenstraße mit Schneeschuhen oder Ski

4.1 /5
Neu
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4990 EUR

  • Inklusive Flüge
  • 8-12 Teilnehmer
  • 30 Tage
  • Schwierigkeit:
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B 03.07.2021 01.08.20214990 EUR D
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Informationen zu Ihrer Reise

Der 7546 m hohe Muztagh Ata ist eine der majestätischsten und gewaltigsten Berggestalten Asiens. Als gigantischer Schnee- und Eisdom überragt er die kargen Steppen der uigurischen Provinz Xinjiang.

Höchster technisch gut machbarer Gipfel der Welt

Bereits die Anreise über die ehemalige Seidenstraße hat mit der uralten Karawanserei Tasch Rabat und der Handelsstadt Kashgar vielfältige Eindrücke zu bieten. Der Berg selbst weist rein technisch gesehen kaum Schwierigkeiten auf, doch die enorme Höhe ist Herausforderung genug.

Schneeschuh oder Ski – Sie entscheiden

Die zur Besteigung vorgesehene, sehr großzügig bemessene Zeit bietet jedem Teilnehmer – egal ob dieser mit Schneeschuhen oder Tourenski unterwegs ist – realistische Chancen, den Gipfel erfolgreich zu erreichen und den fantastischen Ausblick zu genießen.

Höhepunkte

  • Besteigung mit Ski oder Schneeschuhen möglich
  • Die zentralasiatische Kultur in Bischkek und Kashgar erleben
  • Spannende Anreise über Torugart-Pass (3750 m)

Das Besondere dieser Reise

  • Einen der höchsten, aber technisch unkomplizierten Gipfel mit optimaler Höhenanpassung und ausreichend Reservetagen besteigen

Verlauf Ihrer Reise

1. Tag: Anreise

Flug nach Bischkek in Kirgistan.

2. Tag: Bischkek – Tasch Rabat (3100 m) 1×(M/A)

Am Morgen Ankunft in Bischkek. Sie werden von Ihrem kirgisischen Team am Flughafen in Empfang genommen und sofort geht es weiter in Richtung Berge. Am Nachmittag erreichen Sie die ehemalige Karawanserei Tasch Rabat, die auf einer Höhe von 3100 m liegt und die Akklimatisierungsphase einleitet. Übernachtung in einer traditionellen Jurte (Einzelbelegung nicht möglich).

3. Tag: Tasch Rabat – Kashgar 1×(F/M/A)

Sie brechen zeitig am Morgen auf und überqueren die Grenze von Kirgistan nach China über den Torugart-Pass (3750 m). Die Weiterfahrt führt Sie in die alte Karawanenstadt Kashgar im äußersten Westen Xinjiangs. Schon seit Jahrhunderten ist Kashgar der wichtigste Handelsplatz in diesem Teil der historischen Seidenstraße. Heute besteht die Gelegenheit für letzte Einkäufe vor der Expedition und Sie haben die Möglichkeit, die Stadt ein wenig zu erkunden. Übernachtung im Hotel.

4. Tag: Kashgar – Idara 1×(F/M/A)

Sie verlassen Kashgar in Richtung Süden. Auf gut ausgebauter Straße geht es durch die schroffe Ghez-Schlucht in Richtung Berge. Vorbei am malerisch zu Füßen der Eisriesen Kongur (7719 m) und Muztagh Ata (7546 m) gelegenen Karakol-See (3600 m) erreichen Sie das kleine Dorf Idara. Übernachtung in einer Privatunterkunft.

5. Tag: Idara – Basislager (4500 m) 1×(F/M/A)

Der Sonnenaufgang über den Bergen ist die perfekte Einstimmung auf Ihr heute beginnendes Bergabenteuer. Mit einem kurzen Anmarschtrekking ins Basislager startet Ihre Tour, wobei für den Gepäcktransport wie einstmals bei den Karawanen Kamele genutzt werden. In dem direkt am Fuß des Berges gelegenen Basislager angekommen errichten Sie hier für die nächsten Wochen Ihre Zelte. Übernachtung im Zelt. (Gehzeit ca. 2-4h).

6.-25. Tag: Besteigung des Muztagh Ata 20×(F/M/A)

20 Tage stehen Ihnen zur Verfügung, um die Besteigung des Muztagh Ata in Angriff zu nehmen – genügend Zeit, um bei normalen Wetter- und Schneeverhältnissen jedem tatsächlich mindestens eine realistische Gipfelchance zu ermöglichen! Zunächst werden Sie gemeinsam die drei erforderlichen Hochlager (Lager 1 auf ca. 5400 m, Lager 2 auf ca. 6200 m und Lager 3 auf ca. 6800 m) errichten und sich langsam an die Höhe akklimatisieren. Sind alle Lager errichtet und ausreichend mit Nahrungsmitteln sowie Gaskartuschen zum Kochen ausgestattet, haben Sie sich gewiss auch gut an die Höhe gewöhnt und können zum Gipfelversuch starten. Der Aufstieg selbst ist technisch einfach, doch aufgrund der enormen Höhe trotzdem eine große Herausforderung. Die Route führt dabei durchweg über Schnee und Eis und weist keine besonderen Schwierigkeiten auf. Sind Sie in unterschiedlichen Gruppen unterwegs, werden Absprachen und Taktik per Funk zwischen den einzelnen Seilschaften festgelegt. Während der Sommermonate herrschen am Muztagh Ata häufig über viele Tage hinweg brauchbare Wetterverhältnisse. Trotzdem kommt es hin und wieder zu ergiebigen Schneefällen, die die Mitnahme von Tourenski oder Schneeschuhen in den oberen Regionen ratsam werden lassen. Haben Sie den Gipfel erreicht, wartet bei schönem Wetter als Belohnung ein umwerfender Tiefblick in Richtung der nur wenige Kilometer entfernten Taklamakan-Wüste sowie zum benachbarten Kongur! Für diejenigen, die mit Tourenski aufgestiegen sind, steht nun die 3000 Höhenmeter lange Abfahrt bis ins Basislager an. Über die gesamte Distanz durchgehend gute Schneebedingungen zum Skifahren herrschen jedoch eher selten. Der Abstieg ins Basislager und die komplette Beräumung der drei Hochlager sind bei guter Logistik in relativ kurzer Zeit problemlos machbar, so dass Sie sich bis zwei Tage vor Abbau des Basislagers noch alle Gipfelchancen offenhalten können. Sollte der Gipfelsturm nicht im ersten Anlauf glücken, stehen bei normalem Wetter und Akklimatisation genügend Reservetage für einen erneuten Versuch zur Verfügung. Spätestens am Abend des 25. Tages müssen jedoch alle Lager beräumt und das Basislager wieder erreicht sein. Sollte die Bergbesteigung am Muztagh Ata durch die gesamte Gruppe schneller als geplant abgeschlossen sein, besteht evtl. die Möglichkeit, das Basislager bereits vorzeitig zu verlassen und die Rückreise durch einige zusätzliche Besichtigungen zu erweitern. Organisatorisch ist dies kein Problem, die Gruppe muss jedoch i. d. R. gemeinsam die Rückreise antreten und zusätzlich entstehende Kosten sind durch die Teilnehmer selbst zu tragen. 20 Übernachtungen im Zelt. (Die Verpflegung in den Lagern wird komplett gestellt, zusätzliche Unterwegsverpflegung erforderlich).

26. Tag: Basislager – Idara – Kashgar 1×(F/M/A)

Abbau des Basislagers und Rückmarsch. Das Gepäck wird wieder mit Kamelen transportiert. Anschließend geht es mit dem Bus vorbei am Karakol-See zurück nach Kashgar, wo die erste richtige Dusche seit vielen Tagen eine Wohltat sein wird, die Sie aber vielleicht erst spät am Abend erwartet. Übernachtung im Hotel.

27. Tag: Kashgar – Naryn 1×(F/M/A)

Sie verlassen China. Über den schon bekannten Torugart-Pass fahren Sie zurück nach Kirgistan, bis Sie die kleine Stadt Naryn erreichen. Übernachtung in einem Gästehaus.

28. Tag: Naryn – Issyk Kul 1×(F/M)

Von Naryn fahren Sie wieder durch die wunderbare kirgisische Gebirgslandschaft. Ihr heutiges Ziel liegt am Issyk Kul, dem blauen Herz des Tienschan, wo Sie nach den entbehrungsreichen Tagen am Berg herrlich entspannen können. Übernachtung im Hotel.

29. Tag: Issyk Kul – Bischkek 1×(F/M/A)

Sie starten gemütlich in den Tag und fahren zurück nach Bischkek. Der Nachmittag steht zum Ausspannen oder für eigene Erkundungen in der Hauptstadt zur freien Verfügung. Ein letztes Mal genießen Sie die Gastfreundschaft in einem traditionellen kirgisischen Restaurant und stoßen alle gemeinsam auf eine hoffentlich gelungene Expedition an! Übernachtung im Hotel.

30. Tag: Rückreise 1×F

Rückflug nach Deutschland, wo Sie noch am selben Tag ankommen.

(F) = Frühstück, (M) = Mittagessen, (L) = Lunchpaket, (A) = Abendessen

Leistungen zu Ihrer Reise

Enthaltene Leistungen

  • Linienflug ab/an Frankfurt (andere Abflughäfen auf Anfrage) nach Bischkek und zurück mit Turkish Airlines oder anderer Fluggesellschaft in Economy Class
  • DIAMIR-Expeditionsleitung
  • alle Fahrten in privaten Fahrzeugen
  • Zeltausrüstung inkl. Expeditionszelte, Schneeschaufeln, Kochausrüstung und Brennstoff
  • lokales Kochteam bis ins Basislager
  • Lastentiere für max. 30 kg Gepäck/Person bis ins Basislager und zurück
  • Satellitentelefon, Funkgeräte und Notfallmedizin
  • alle Eintritte und Gebühren laut Programm
  • Vorbereitungstreffen
  • Trekkingsack
  • 4 Ü: Hotel im DZ
  • 21 Ü: Zelt
  • 1 Ü: Privatunterkunft
  • 1 Ü: Jurte
  • 1 Ü: Gästehaus im DZ
  • Mahlzeiten: 28×F, 28×M, 27×A

Nicht in den Leistungen enthalten

  • nicht genannte Mahlzeiten und Getränke
  • Visum China (ca. 155 €)
  • Flughafengebühren bei Ausreise
  • optionale Ausflüge
  • persönliche Bergsteigerausrüstung
  • Snacks
  • Trinkgelder
  • Persönliches

Hinweise & Zusatzinformationen zu Ihrer Reise

Hinweise

Mindestteilnehmerzahl: 8, bei Nichterreichen Absage durch den Veranstalter bis 28 Tage vor Abreise möglich

Das Erreichen des Gipfels kann durch ungünstige klimatische Bedingungen (starker Wind, Nebel, Dauerregen, Schneefall) und andere widrige Umstände sowohl erheblich erschwert werden, als auch im Extremfall unmöglich sein. Der verantwortliche Reiseleiter/Bergführer ist in dem Fall berechtigt, die weitere Besteigung zum Schutz von Gesundheit und Leben aller Beteiligten abzubrechen. Etwaige Regressansprüche bestehen in solch einem Fall nicht.

Anforderungen

Komfortverzicht; Teamfähigkeit; Kondition für bis zu 14-stündige Tagesetappen; gute Kenntnisse der Hochlagerlogistik (Materialtransport bis zu 18 kg, Zeltaufbau, Essen zubereiten); Trittsicherheit in Geröll, Schnee und Eis bis zu 35° Steilheit; sehr gute Kenntnisse im Umgang mit Eispickel und Steigeisen bzw. bei Skibesteigung sehr gute Kenntnisse und Erfahrungen im hochalpinen Skitourengehen sowie sichere Abfahrtstechnik bei allen Schneearten; Grundkenntnisse in alpiner Seil- und Sicherungstechnik (persönlicher Tourenbericht erforderlich); Ausrüstung gemäß Ausrüstungsliste.

Zusatzinformationen

Gut wärmeisolierte, steigeisenfeste und wasserfeste Bergstiefel mit separatem Innenschuh für die Gipfeletappe erforderlich (Kategorie D).

Einzelzelt nur im Basislager möglich.

Karte Ihrer Reise

    China – Am Rande der Seidenstraße – Muztagh Ata (7546 m)

    Reinhard Neumayr | 21.08.2013

    30 Tage Skibesteigung Muztagh Ata (7546 m) vom 06.07. – 04.08.2012

    Mit dem Flug von Frankfurt über Astana/Kasachstan erreichen wir vier am 07. Juli mit je 35 kg Gepäck, Urumchi in China, wo wir vom Reiseleiter abgeholt, zum Hotel und am nächsten Tag zum 7 Uhr-Flug nach Kashgar gebracht werden.
    Nach 45 Min werden wir in der Uygurischen Provinzhauptstadt Kashgar in der autonomen Provinz Xinjiang in Westchina von unserem Begleiter „Nuur Muhamed“ mit einem Kleinbus empfangen, das Gepäck verladen und in die Stadt gefahren, um restliche Einkäufe zu tätigen. Auf der weiteren abenteuerlichen Fahrt durch die „Ghez-Schlucht“ Richtung pakistanische Grenze, passieren wir mehrmals Polizeikontrollen und erreichen nach 250 km den herrlich gelegenen Karakulsee auf 3400 m, wo wir in einer Zelt-Jurte nächtigen. Zur Akklimatisation bleiben wir hier 2 Tage und genießen am See bei Yaks und Kamelen den phantastischen Blick auf den sich im See spiegelnden schneebedeckten Muztag Ata.
    Die Weiterfahrt erfolgt im Jeep und nach 5 km treffen wir in Shubash, einem kleinen Kirgisendorf auf 3600 m ein. Von hier aus brechen wir bei herrlichem Wetter mittags zum Basislager auf 4300 m auf und bauen am späten Nachmittag an einem kleinen Bächlein abseits des übrigen Lagers für die kommenden 20 Tage, die wir am Berg verbringen, unsere Zelte auf.

    Bei wolkenlosem Himmel starten wir am nächsten Tag eine erste Erkundungstour Richtung Camp 1 auf 5300 m, um uns an die Höhenlage zu gewöhnen. Wir hatten Glück, denn es hatte dieses Jahr so viel geschneit, dass wir die Skier vom Basislager aus nur 300 Hm tragen mussten (normalerweise erst ab Camp 1 mit Skiern möglich!).
    Am zweiten Tag erster Gepäcktransport (Zelte, Kocher, Schlafsäcke, Gas usw.) ins Camp 1 (5300 m) um die Zelte aufzubauen. Danach Skiabfahrt bis zur Schneegrenze (4600 m), wo wir die Ski und Skischuhe unter Steinen deponieren um gegen Turnschuhe zu tauschen und gehen ins Basislager, um den darauffolgenden Tag zum Ausruhen zu verwenden.

    Am 14.07. starten wir wieder mit viel Gepäck zum Camp 1, übernachten und fahren tags darauf ins Basislager ab, wo wir bei Sturm und Hagelwetter einen Ruhetag einlegen müssen.
    Am 17.07. steigen wir wieder ausgeruht zum Camp 1 hoch, nächtigen dort und gehen am nächsten Tag durch den Gletscherbruch zum Camp 2 (6100 m), wobei sich schon sehr die Höhe bemerkbar macht.
    Am folgenden Tag haben wir dafür eine 1.500 Hm-Skiabfahrt bis zur Schneegrenze und erreichen bei beginnendem Regen das Basislager.
    Aufgrund des folgenden heftigen Schneefalles ist wieder Ruhetag angesagt.

    Einer von wurde inzwischen krank, ist am 13.7. auf eigene Faust nach Kashgar zurückgefahren, um sich bei chinesischer Medizin zu erholen und ist am 20. überraschend aus Kashgar zurückgekommen und versucht sich noch bestmöglichst zu akklimatisieren.

    Am 21.07. erster Gipfelversuch, übernachten zuerst im Camp 1 und dann im Camp 2., wobei jedoch in der Nacht trotz guter Vorhersage eine Wetterfront eintrifft, was ein Weitergehen im Neuschnee unmöglich macht. Nach einem weiteren Tag und Nacht mit Nebel und Schneefall wird der Gipfelaufstieg abgebrochen und ins Basislager abgefahren.

    Da wir nach 5 Schlechtwettertagen mit Schneefällen noch 4 Tage Zeit bis zu unserer Abreise haben und für die nächsten Tage ein kurzes Schönwetterfenster vorausgesagt wird, beschließen wir noch einen Gipfelversuch ohne Camp 3 zu benützen.
    Wir starten am 27.7. zuerst bei Nebel und Nieselregen, übernachten im Camp 1 und 2 und am 29.7. um 6 Uhr spuren wir vier allein bei klarem Himmel durch den Neuschnee der letzten Tage bei großer Kälte Richtung Gipfel los und legen bei Camp 3 (6.800 m) um 10 Uhr eine Rast ein.


    Inzwischen wärmt uns die aufgrund der Westseite des Berges erst jetzt scheinende Sonne doch etwas und vertreibt unsere Umkehrgedanken wegen Erfrierungen. Wir spuren weiter und bei aufkommenden Nebelschwaden sehen wir in der Ferne schemenhaft eine felsdurchsetzte Spitze, die sich jedoch bei näherkommen nur als weit entfernter Vorgipfel herausstellt und erreichen über das folgende weitläufige Gipfelplateau nach 1400 Hm um 17 Uhr den Gipfel mit dem kleinen Holzkreuz.

    Nach einer kurzen Rast fahren wir zuerst im Nebel, dann in der Sonne am Camp 3 vorbei zum Camp 2, wo wir nach einem herrlichen Sonnenuntergang auf 6100 m übernachten. Am nächsten Tag fahren wir nach Aufladen des Gepäcks bei Traumwetter und Pulverschnee mit viel Gewicht durch den Gletscherbruch, pickeln im Camp 1 mühsam unsere eingeeisten Zelte aus und fahren mit noch schwererem Gepäck zuerst im Pulver dann im butterweichen Firn bis zur Schneegrenze ab, lassen dort unsere Schiausrüstung zurück und gehen ins Basislager hinunter.
    Am nächsten Tag holen wir das deponierte Material und genießen die Sonne und die Umgebung.
    Am folgenden Tag wieder Regen, wir bauen unsere Zelte ab, verladen das Gepäck auf den Jeep und gehen nach Subash zurück, wo wir vom Bus abgeholt werden und nach Kashgar zurückfahren.
    Unser kurzfristiger Rückfahränderungswunsch wird von unserer Reisagentur bestens erfüllt und um die Landschaft zu sehen fahren wir anstatt des Flugzeuges mit dem Zug 1500 km quer durchs Land nach Urumchi, wo wir nochmals übernachten und den Heimflug antreten.

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