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Termine2019-08-26T12:19:05+01:00

Olympus NamibiaXperience

Namibia

Das Beste von Namibia kombiniert mit Geheimtipps im Süden – Fotoreise mit Olympus-Visionary Paul Kornacker

4.6 /5
Neu
TOP-RATED
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5390 EUR

  • Inklusive Flüge
  • 8-10 Teilnehmer
  • 15 Tage
  • Schwierigkeit:
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Informationen zu Ihrer Reise

Diese einmalige Fototour durch Namibia lässt das Herz von Fotografen und Naturliebhabern höher schlagen. Der Profifotograf und Biologe Paul Kornacker führt Sie in die wohl spektakulärsten Landschaften unserer Erde und einige der einsamsten Regionen Namibias und ergänzt dies durch ein umfangreiches Fotoworkshop-Angebot.

Umfangreiche Besichtigungen mit viel Zeit für Detailfotografie

Bei dieser Reise wird sehr viel Wert darauf gelegt, dass jeder Teilnehmer genügend Zeit zum Fotografieren hat – und vor allem darauf, dass stets zum besten Licht die verschiedenen Highlights angefahren werden. Gerade im Sossusvlei mit seinen orangeroten Sanddünen ist dies der entscheidende Faktor für grandiose Aufnahmen. Die große Erfahrung der Reiseleitung vor Ort, das perfekt ausgerüstete Allradfahrzeug und die sehr guten Ortskenntnisse des Workshopleiters in Bezug auf optimales Fotolicht runden diese Fotoreise ab. Die Einsamkeit des Südens gepaart mit den spektakulären Wüstenlandschaften der Namib, den einzigartigen Aufnahmen der Geparde auf N/a’an ku sê, dem Besuch der Wälder aus Aloen und der Attraktion Fish-River-Canyon sorgen für atemberaubende Fotomomente und Aufnahmen.

Auswertungen der Bilder

Abends am knisternden Lagerfeuer werten Sie Ihre Bilder bei individuellen Bildbesprechungen aus. Workshops, fundierte Hinweise und die stete Ansprechbarkeit des Fotoreiseleiters garantieren eine einzigartige Fotoreise mit Mehrwert!

Diese Fotoreise nach Namibia wird vom Biologen und GDT Naturfotografen Paul Kornacker geführt. 2014 ist er zum „GDT Naturfotograf des Jahres“ gewählt worden. Er ist ein ausgezeichneter Kenner des Landes und hat insgesamt über 18 Monate in Namibia gelebt, zuletzt 11 Monate während eines Forschungsprojektes. Als Herpetologe kennt er sich besonders mit Amphibien und Reptilien aus.

Ausleihgeräte

Als besonderes Plus werden den Reiseteilnehmern während der Fotoreise von Olympus folgende Ausleihgeräte zur Verfügung gestellt:

– 8x Olympus OM-D E-M1 Mark II – Kameras
– 3x 300mm PRO Zoomobjektive
– 3x 40-150mm PRO Zoomobjektive
– 1x 17mm Festbrennweitenobjektiv
– 1x 25mm Festbrennweitenobjektiv
– 1x 45mm Festbrennweitenobjektiv
– 2x 7-14mm Zoomobjektiv
– 2x 12-100mm Zoomobjektiv
– 1x 8mm Fisheye-Objektiv

Höhepunkte

  • Der unberührte Süden mit Fish-River-Canyon und Kolmannskuppe
  • Gigantische Sanddünen im Sossusvlei
  • Das besondere Plus: zahlreiche Kameras und Objekte zum Ausleihen
  • Tipps und Tricks zur Naturfotografie, Bildbesprechungen und individuelle Unterstützung
  • Mit Ihrer Buchung erhalten Sie 25 % Rabatt im Online-Shop von Olympus unter www.olympus.de

Das Besondere dieser Reise

  • Gepardenfotografie auf N/a’an ku sê
  • Fotohotspot: Übernachtung direkt an der Spitzkoppe

Verlauf Ihrer Reise

1. Tag: Anreise

Am Abend Flug von Deutschland nach Windhoek.

2. Tag: Ankunft in Windhoek – Kalahari 1×A

Nachdem Sie sich den Sand aus den verschlafenen Augen gerieben haben, heißt Sie Ihr Fotoreiseleiter willkommen. Sie verlassen sogleich die Hauptstadt und fahren über Rehoboth in den Süden in Richtung Mariental bis zur Bagatelle Kalahari Game Ranch, die wie eine Oase am Rand der südlichen Kalahari inmitten der roten Sanddünen liegt. Entspannen Sie beim Ausblick über die unendlich erscheinende Dünenlandschaft! Am Nachmittag besteht die Möglichkeit, optional an einer Fahrt im offenen Allradfahrzeug teilzunehmen. Wenn Sie dann mit einem Gin Tonic anstossen, sind Sie wirklich angekommen. Übernachtung in der Bagatelle Kalahari Game Ranch. (Fahrzeit ca. 4-5h, 300 km).

3. Tag: Kalahari – Keetmanshoop 1×(F/A)

Am Morgen besteht die Möglichkeit, eine kurze Wanderung zu unternehmen und von einem Hochsitz mit großer Plattform Tiere und Landschaft zu fotografieren. Weiterhin empfehlen wir Ihnen einen Bush-Walk mit den San, den Ur-Einwohnern des Landes, die ihr enormes Wissen über Flora und Fauna mit Ihnen teilen möchten und Ihnen zeigen, wie sie einst als Jäger und Sammler lebten (optional). Anschließend fahren Sie in Richtung Keetmanshoop. Am Nachmittag erreichen Sie Ihr Quartier für die nächsten zwei Nächte. Auf dem Gelände des Quivertree Forest Restcamps liegt einer der größten Köcherbaumwälder Namibias. Beim Sonnenuntergang fotografieren Sie vor traumhafter Kulisse. Wenn es dunkel wird, laden Millionen Sterne zu entsprechenden Aufnahmen ein. Ihr Fotoreiseleiter gibt Ihnen die besten Tipps. Übernachtung im Quivertree Forest Restcamp. (Fahrzeit ca. 3h, 290 km).

4. Tag: Keetmanshoop: Mesosaurus-Farm – Köcherbaumwald – Giants Playground 1×(F/A)

Was in Europa eine Touristenattraktion wäre, ist in Namibia ein Geheimtipp: die Mesosaurus-Farm in der Nähe der Stadt Keetmanshoop, auf der Besucher buchstäblich bei jedem Schritt über Fossilien stolpern. Schon vor 20 Jahren haben Giel Steenkamp und sein Sohn auf einem abgelegenen Stück Land das erste versteinerte Skelett gefunden. Der betagte Farmer zeigt Ihnen die Fossilien und nimmt Sie mit auf eine Reise in die Zeit der Dinosaurier. Den übrigen Tag verbringen Sie zwischen den 5000 Köcherbäumen in dieser fantastischen Landschaft. Einige der großen Baum-Aloen sind bis zu 5 m hoch und teilweise über 300 Jahre alt. Im Anschluss besuchen Sie den Giants Playground, eine bizarre Felslandschaft inmitten der Köcherbäume. Sie begegnen Klippspringern, Felsenagamen, Geckos und verschiedenen Vogelarten. Übernachtung wie am Vortag.

5. Tag: Keetmanshoop – Fish-River-Canyon 1×(F/A)

Es geht weiter Richtung Süden, zum zweitgrößten Canyon der Welt, dem Fish-River-Canyon. Heute ist er Teil des staatlichen Naturschutzgebietes Ai-Ais Richtersveld-Transfrontier Park. Schwindelerregend ist der Ausblick auf die gewaltigen Schluchten, die sich durch die felsige Landschaft winden. 160 km lang, bis zu 27 km breit und 500 m tief – der Canyon kann es gut mit seinem Namensvetter in Amerika aufnehmen. Vom Hauptaussichtspunkt des Parks, dem Hell’s Bend, der Höllenkurve, haben Sie eine grandiose Aussicht. Sie unternehmen eine leichte Wanderung am Ostrand, wobei sich immer wieder malerische Fotomotive ergeben. Übernachtung im Canyon Roadhouse. (Fahrzeit ca. 2h, 150 km).

6. Tag: Fish-River-Canyon – Lüderitz 1×F

Sie setzen Ihre Reise gen Norden fort und stoppen zunächst bei den Wildpferden der Namib. Ihre Population ist in den letzten Jahren stark zurückgegangen. Besonders die Dürre, aber auch die Hyänen sind eine Bedrohung für die Tiere. Danach geht es zurück an die Atlantikküste nach Lüderitz, dem „Open Air Jugendstil-Museum“ am Rande der Namib-Wüste. Bummeln Sie durch die farbenprächtige Stadt mit den zahlreichen, aus der deutschen Kolonialzeit stammenden Bauten. Übernachtung im Nest Hotel in Lüderitz. (Fahrzeit ca. 4-5h, 400 km).

7. Tag: Kolmannskuppe – Lüderitz 1×F

Was macht die Badewanne im Sandmeer, was hat es mit dem Kühlschrank in der Wüste auf sich und warum gibt es eine Schmalspurbahn im so kargen Gebiet? Die Antworten finden Sie in Kolmannskuppe, Paradies auf Zeit und heute eine der sogenannten Geisterstädte. Aufgrund eines Diamantenfundes entwickelte sich die Stadt damals schnell zu einer Siedlung mit einer gut ausgebauten Infrastruktur. Nachdem der Diamantenabbau eingestellt wurde, zerfielen die Häuser und die Wüste übernahm die Oberhand. Heute sind die Ruinen mit Sand gefüllt. Anziehungskraft übt dieser Ort aber nach wie vor aus. Sie unternehmen eine ausführliche Besichtigung und fahren mit spektakulären Aufnahmen im Gepäck nach Lüderitz zurück. Übernachtung wie am Vortag. (Fahrzeit ca. 0,30h, 30 km).

8. Tag: Lüderitz – Tirasberge – N/a’an ku sê 1×(F/A)

Der heutige Tag ist entspannend, denn Sie können ihn zum Revue passieren lassen und zur Bildauswertung nutzen. In gemütlicher Fahrt geht es in die landschaftlich schönen Tirasberge. Die violett schimmernden Berge stehen in surrealem Kontrast zu den goldenen Dünen, die sich mit der untergehenden Sonne allabendlich rot färben. Auf einem etwa 230 km² großen privaten Gelände in nahezu unberührter Natur liegt das ehemalige Farmland, dass von der N/a’an ku sê Stiftung gekauft und in ein privates Natur- und Tierreservat umgewandelt wurde. Privatsphäre und Panorama – diese beiden Worte beschreiben die herausragende Unterkunft am besten. Wer möchte, kann an Fahrten mit dem offenen Allradfahrzeug oder an der Fütterung der Geparde teilnehmen (optional). (Fahrzeit ca. 4-5h, 270 km).

9. Tag: Tirasberge – Namib-Wüste 1×(F/A)

N/a’an ku sês Hauptattraktion sind zweifelsohne die Geparden. Frühes Aufstehen lohnt sich, denn es wartet das perfekte Bild. Mit einem Allradfahrzeug geht es zu den weiten, roten Dünen der Tirasberge. Hier leben die Geparden, die Sie bei einem Fotoshooting ins rechte Licht rücken können. Sie haben viel Zeit, diesen Höhepunkt der Reise genießen zu können. Durch die einsame Region der Namib reisen Sie gegen Mittag gen Norden. Unweit vor dem Eingangstor zum Namib-Naukluft-Nationalpark übernachten Sie in der Desert Homestead Outpost Lodge. Die Lodge bettet sich malerisch in die Umgebung ein. Sie sind eingeladen, die Seele am Pool baumeln zu lassen oder kleine Wanderungen von der Lodge aus zu unternehmen. Wer möchte, kann auch hoch zu Ross unterwegs sein, denn die Lodge ist für ihre Pferdeausritte bekannt. Übernachtung im Desert Homestead Outpost. (Fahrzeit ca. 4h, 250 km).

10. Tag: Sossusvlei – Sesriem-Canyon 1×(F/A)

Abermals lohnt sich frühes Aufstehen, denn eine frühe Abfahrt zum Sossusvlei und Deadvlei garantiert das beste Licht. Einmalige Licht- und Schattenspiele in den aprikotfarbenen Dünen erwarten Sie. Mit dem Allradfahrzeug geht es in den berühmtesten Teil der Namib-Wüste, ins Sossusvlei. Erklimmen Sie eine der riesigen Dünen und genießen Sie den Ausblick über die unendliche Weite der Wüste. Danach geht es weiter zum Sesriem-Canyon. Der Nachmittag steht Ihnen in der traumhaften Rostock Ritz Desert Lodge zur freien Verfügung. Sie können sich entspannen und mit etwas Glück den Erdmännchen beim putzigen Durcheinander zusehen. Alternativ gibt es einige schöne Wanderwege über das Gelände. Übernachtung in der Rostock Ritz Desert Lodge. (Fahrzeit ca. 4h, 270 km).

11. Tag: Namib-Wüste – Swakopmund 1×F

Die heutige Strecke führt Sie durch den Kuiseb-Canyon. Via Walvis Bay reisen Sie nach Swakopmund. Das sogenannte Tor zu Südwestafrika hatte schon früh große Bedeutung als Hafen und ist heute eine wunderschöne Stadt aus der deutschen Kolonialzeit. Noch heute gibt es in Swakopmund viel zu sehen und der Charme ist immer noch erhalten. Der ehemalige Bahnhof im wilhelminischen Stil wurde vor einigen Jahren aufwändig restauriert und dient heute als Vergnügungszentrum mit Spielcasino und Luxushotel. Sehenswert ist auch das Woermann Haus von 1905 mit seinem Damara-Turm und den Arkaden, das heute die städtische Bibliothek beherbergt. Der 21 Meter hohe alte Leuchtturm ist das Wahrzeichen von Swakopmund. Gleich daneben befindet sich das heimatkundliche Museum. Swakopmund, das beliebte Seebad, hat also viele touristische Attraktionen und bietet gerade im Sommer ein angenehmes Klima. Übernachtung im Swakopmund Guesthouse. (Fahrzeit ca. 3-4h, 230 km).

12. Tag: Swakopmund: optionale Aktivitäten 1×F

Der gesamte Tag steht Ihnen für die Erkundung des kleinen Küstenstädtchens zur Verfügung. Bei einem Spaziergang entdecken Sie viele schöne Gebäude aus der deutschen Kolonialzeit, genießen die Ruhe am einsamen Atlantikstrand oder bestaunen die Kunst auf dem Holzschnitzermarkt in der Nähe des Leuchtturms. Viele Einwohner sprechen Deutsch und die zahlreichen Promenaden, Palmenalleen und Parkanlagen verleihen Swakopmund eine entspannte Atmosphäre. Auch das Umland hat viel zu bieten. Vor Ort können Sie einen faszinierenden Rundflug über die Namib-Wüste und die Dünen sowie zu den Schiffswracks von Conception Bay buchen. Außerdem besteht die Möglichkeit zu einem Ausflug nach Walvis Bay. In Walvis Bay bietet sich Ihnen die Gelegenheit, an einer Rundfahrt mit einem Katamaran durch den Hafen und die Lagune teilzunehmen. Sie haben die Möglichkeit, Delfine, Robben und zahlreiche Meeresvögel zu beobachten. An Bord werden frische Atlantikaustern und südafrikanischer Sekt angeboten. Ein weiterer empfehlenswerter Ausflug geht in die Namib-Wüste. Bei einer geführten Tour lernen Sie die faszinierende Vielfalt von kleinen Tieren in der Wüste kennen. Der Reiseleiter folgt den Spuren der Wüstenbewohner und spürt diese auf. Besonders herausragend sind die sogenannten Little Five. Unter Anleitung Ihres Fotoreiseleiters setzen Sie die Kleinstlebewesen perfekt in Szene (alle Aktivitäten optional und beim Reiseleiter buchbar). Übernachtung wie am Vortag.

13. Tag: Swakopmund – Spitzkoppe 1×(F/A)

Von der Atlantikküste fahren Sie in das Erongo-Gebirge. Schon auf dem Weg dorthin begleitet Sie auf der linken Seite der eindrucksvolle Bergkegel, die Spitzkoppe, eine einzigartige Granitformation. Das Erongo-Gebirge zählt zu den persönlichen, fotografischen Hotspots von Paul Kornacker, Ihrem Fotoreiseleiter. Lassen Sie sich von der überwältigen Kulisse der Gesteinsformationen, Pflanzen und Tiere begeistern. Am Nachmittag erreichen Sie Ihre traumhafte Lodge, welche direkt an der Spitzkoppe gelegen ist. Im Licht der untergehenden Sonne gelingen spektakuläre Aufnahmen. Abends am Lagerfeuer lassen Sie Ihre Reise noch einmal Revue passieren und unternehmen die letzte Bildbesprechung. Übernachtung in der Spitzkoppen Lodge. (Fahrzeit ca. 2h, 150 km).

14. Tag: Spitzkoppe – Abflug 1×F

Wie wäre es mit einem abschließenden Bad im Pool, mit Blick auf die Spitzkoppe? Schnuppern Sie noch einmal namibische Luft und starten Sie entspannt in den Vormittag, bevor Ihre Reise via Okahandja und Windhoek zum Flughafen führt. Mit dem Ende des Tages geht auch Ihre aufregende Reise zu Ende, denn Ihr Rückflug startet am Abend. (Fahrzeit ca. 3h, 280 km).

15. Tag: Abreise

Sie landen am Morgen in Deutschland.

(F) = Frühstück, (M) = Mittagessen, (L) = Lunchpaket, (A) = Abendessen

Leistungen zu Ihrer Reise

Enthaltene Leistungen

  • Linienflug ab/an Frankfurt nach Windhoek und zurück mit Air Namibia oder anderer Fluggesellschaft in Economy Class
  • DIAMIR-Fotoreiseleitung durch Paul Kornacker (Olympus Visionary)
  • alle Fahrten im klimatisierten Allradfahrzeug
  • Flughafentransfers
  • Gepardenfotografie auf N/a’an ku sê
  • 25% Gutschein einlösbar auf Artikel im Olympus Onlineshop
  • Umfangreiches Leihequipment von Olympus
  • alle Eintritte laut Programm
  • Reiseliteratur
  • 6 Ü: Lodge im DZ
  • 4 Ü: Gästehaus im DZ
  • 2 Ü: Hotel im DZ
  • Mahlzeiten: 12×F, 8×A

Nicht in den Leistungen enthalten

  • nicht genannte Mahlzeiten und Getränke
  • optionale Ausflüge und Aktivitäten
  • Trinkgelder
  • Persönliches

Hinweise & Zusatzinformationen zu Ihrer Reise

Hinweise

Mindestteilnehmerzahl: 8, bei Nichterreichen Absage durch den Veranstalter bis 28 Tage vor Abreise möglich

Leihequipment

Als besonderes Plus werden den Reiseteilnehmern Leihgeräte von Olympus zur Verfügung gestellt: u.a. aktuelle OM-D Kameras und PRO Objektive (Festbrennweiten und Teleobjektive). Das Leihequipment wird vom Fotoreiseleiter für jede Reise neu zusammengestellt – so ist sichergestellt, dass immer aktuelle Geräte und zum Charakter der Reise passende Objektive vorhanden sind. Alle Leihgeräte werden vom Reiseleiter mitgebracht und können vor Ort ausgiebig getestet werden. Wenn Sie eine konkrete Kamera oder bestimmte Objektive testen möchten, geben Sie uns gern Bescheid und wir fragen für Sie bei Olympus an, ob das Equipment verfügbar ist.

Anforderungen

Für diese Reise sind keine besonderen körperlichen Voraussetzungen erforderlich, Sie müssen sich aber auf lange Fahrtstrecken einstellen. Flexibilität, Teamgeist und Komfortverzicht sind Voraussetzung für die Teilnahme an dieser Reise.

Karte Ihrer Reise

  • Sanddünen
  • Death-Vlei
  • Gepard
  • Gecko
  • NAM_2019_4KUF_NAMFO2-250519_2Teil-Image_003.jpg
  • Ballon
  • Jörg Ehrlich
  • Löwin mit Nachwuchs
  • Gnu-Herde

Olympus NamibiaXperience & Olympus-Fotocampus in der Masai Mara

Kurt-Werner Fessel | 23.09.2019

Liebe Reisefreunde,

Ihr werdet jetzt sicher sagen: Zwei Fotoreisen so kurz hintereinander und beide in Afrika. Ist das nicht zu viel? Nein, ganz und gar nicht. Beide Reisen hatten total unterschiedliche Schwerpunkte und ergänzen sich nach meiner Meinung sehr gut.

Namibia:

Die Reise hatte im ersten Teil hauptsächlich die Wüsten, die Dünen, somit die Landschaften und die 5 kleinsten Wüstenbewohner zum Thema.

Im zweiten Teil der Reise haben wir uns mit den Wüstenelefanten und den Tieren im Etosha-Nationalpark beschäftigt. Also stark unterschiedliche Motive, Eindrücke und Erlebnisse. Es war schon beeindruckend, welche Landschaften sich uns eröffneten, die Beobachtung und das Fotografieren der kleinen und der großen Tiere war ein starker Gegensatz zum ersten Teil. Abwechslungsreicher ist es kaum noch möglich.

Ich habe überwältigende und tief gehende Eindrücke von dieser Reise mitnehmen können. Die Fotos drücken, so glaube ich, mehr aus, als Worte sagen können.

Unsere Gruppe bestand aus 7 Teilnehmern und unserem Guide, Paul Kornacker. Die Gruppe war trotz der Altersunterschiede und der unterschiedlichen Qualifikationen der einzelnen Teilnehmer homogen und die Hilfestellung der Teilnehmer untereinander hat mich in meinen Fotokenntnissen deutlich weitergebracht.

Allerdings muss ich sagen, war die Reise nicht mit einem „Relaxurlaub“ gleich zu setzen. 3000 km Fahrstrecke auf den afrikanischen „Highways“ fordern, insbesondere dem Körper, einen gewissen Grad an Demütigkeit ab. Trotzdem, ich werde einzelne Location noch einmal besuchen.

Masai-Mara:

Diese Reise hatte den Schwerpunkt die Migration der Tiere (Gnus und Zebras) auf ihrem Zug von der Masai-Mara in die Serengeti zu beobachten und zu fotografieren.

Ich habe schon einige Länder in Afrika besucht (Tansania, Uganda, Botswana, Südafrika), doch eine Flussdurchquerung mit zu erleben ist einfach einmalig und die Eindrücke lassen mich auch heute noch nicht los. Total konträr zu den Erlebnissen in Namibia. Einfach ein Erlebnis, das tief beeindruckend ist.

Unsere Fahrer waren sehr gut, sowohl was das Wissen über die Tiere betraf, wie auch die Kenntnisse, wo und wie der Jeep gestellt werden musste, um optimale Fotos aufnehmen zu können. Es muss wohl nicht erwähnt werden, das DIAMIR ein Camp gebucht hatte, das innerhalb des Parkes lag und ausgezeichneten Standard bot. Die Freundlichkeit der Mitarbeiter war einfach Spitze.

Unsere Gruppe bestand aus 9 Teilnehmern und unserem Reiseführer, Jörg Ehrlich. Jörg hat uns durch seine sympathische Art und sein Wissen schnell zusammengeführt. Die Bildbesprechungen und die Präsentationen waren sehr informativ. War einfach super.

Für mich war die individuell gebuchte Ballonfahrt der gelungene Abschluss von 2 wundervollen Fotoreisen.

Danke an DIAMIR für die Organisation, bereits ab Buchung, Frau Hänel, Frau Pietzsch, Frau Voigt und Frau Zaska.

Good bye Africa. Wir sehen uns wieder.

Kurt-Werner Fessel

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Namibia – 15 Tage Fotoreise

Stefan Ahlers | 28.04.2013

15 Tage Fotoreise Namibia mit Claus Brandt vom 09.03. – 23.03.2013

Nach einem ruhigen Nachtflug von Frankfurt nach Windhoek empfängt mich Afrika von seiner angenehmsten Seite. Warme Morgenluft bläst mir nach dem Verlassen des Airbus A 340 ins Gesicht. Etwas übermüdet erreiche ich das Hotel Heinitzburg in Windhoek. Sie liegt fast 1750m über dem Meeresspiegel und das Panorama und das Frühstücksbuffet entschädigen mich sofort. Am nächsten Tag ging die Fahrt in Richtung Keetmanshoop. Das wir eine Fotogruppe waren, merkte ich sehr schnell. Morgens ging es schon 1-2 Stunden vor Sonnenaufgang los und ich hatte immer das schönste Licht in den atemberaubenden Landschaften Namibias zur Verfügung. In Keetmanshoop fotografierte ich sehr intensiv die Köcherbaumwälder bei Sonnenaufgang und Sonnenuntergang. Ein Highlight waren die Nachtaufnahmen. Mit Taschenlampe und Stativ ging es zu der Location. Wir hatten einem Kompressor und viel Verlängerungskabel zur Hilfe genommen und illuminierten so die imposanten Bäume durch einfache Baustrahler. Nach jeder Fototour, direkt nach Sonnenuntergang, belohnten wir uns mit einem gekühlten Windhoek Lager aus Peter Packs Safari-Eiswanne im Bus. Ich muss Peter unbedingt erwähnen, da es ohne ihn nicht so toll gelaufen wäre. Er hat sich in jeder Situation perfekt engagiert und es kam uns zu Gute, dass er selbst ein begeisterter Fotograf ist. Gemeinsam mit Claus Brandt von der Leica-Akademie wurde eine traumhaft Fotoroute ausgearbeitet.

Ich besuchte anschließend noch den Giantsplayground mit seinen interessanten Gesteinsformationen und danach brachen wir dann in Richtung Lüderitz auf. Dort empfing mich erst mal ein angenehmes Seeklima und als es noch im Dunkeln Richtung Kolmanskop ging, war ich froh, dass ich einen dicken Fließpulli eingepackt hatte. Die gut erhaltene Geisterstadt aus der Diamantenzeit des beginnenden 20. Jahrhunderts empfing mich mit einem traumhaften Sonnenaufgang und das Licht machte aus den zerfallenen und mit Sand gefüllten Häusern unwiderstehliche Motive für uns Fotografen.

Nach diesem Hotspot fuhren wir wieder in die Wüste und ich war für 2 Tage Gast in der Wolwedans Dune Logde. Mit Jeeps fuhren wir zum Sonnenuntergang und bei einem Dünenpicknick zeigte sich die Natur in ihren schönsten Farben. Die Temperatur stieg langsam aber stetig an und als ich das Sossusvlei erreichte, lag die Temperatur schon bei 45 Grad im Schatten. Im Deadvlei fühlte ich mich wie einem Backofen, die Stative und Kameras waren glühend heiß und ohne eine passende Kopfbedeckung ging nichts mehr. Am Tag tranken ich mehr als 5 Liter Wasser, was ich auch sofort wieder ausschwitzte. Nicht einmal Kriechtiere zeigten sich in dieser Hitze. Nur früh morgens wurden ich mal von einer Zebraschlange und einer Sandviper begrüßt, die sich langsam aus dem kühlen Sand schälten. Noch in der Dunkelheit stieg ich auf die über 300 m hohen Sanddünen hinauf, bis ich den besten Blick auf die Landschaft gefunden hatte. Ich hatte Big Daddy erklommen und einen traumhaften Blick in die Wüste. Der Sonnenaufgang im Sossusvlei ist einmalig und der Sand im Morgenlicht hatte eine tiefrote Farbe. Bereits 15 Minuten später war der Spuk wieder vorbei und als ich zum Dünenfrühstück wieder die anderen Fotografen traf, kamen die ersten Pauschaltouristen in das Vlei, die leider nichts mehr von dem Farbenzauber mitbekamen.

In Swakopmund kühlten ich dann wieder ab. Nach 5 Tagen in der Wüste war das auch dringend nötig und ich entspannte mich bei einer Katamarantour und beobachtete die Pelikane und Seehunde, die uns regelmäßig auf Deck besuchten. Das Austernbuffet war eine Delikatesse und ich konnte nicht genug bekommen. Doch gleich ging es fotografisch weiter. Flamingos säumten den Strand und ich pirschte mich ganz langsam an. Das versuchte ich am Cape Cross auch, allerdings hielten mich die 80.000 Seehunde alleine schon wegen des Geruchs auf Distanz. Sie kümmerten sich um ihren Nachwuchs und wollten nicht gestört werden. Trotzdem gelangen mir beeindruckende Aufnahmen.

Ein wahres Highlight präsentierten uns Claus und Peter zum Abschluss unserer Fotoexpedition. Wir waren zu Gast auf der Ameib Ranch, mitten im Unesco-Weltkulturerbe und feierten im wahrsten Sinne des Wortes eine „Bulls-Party“. Granitformationen so groß wie Reihenhäuser erstrahlten im schönsten Sonnenlicht. Purpurrot wurden die Felsen in der Morgensonne erleuchtet und der Elephantshead, der beeindruckendste Fels im Erongo-Gebirge, überstrahlte die bizarre Gebirgslandschaft. Nach dem Frühstück hieß es dann Abschied nehmen und ich kehrte mit über 1800 Fotos wieder nach Windhoek zurück. Die Fotoreise bleibt unvergesslich und ich war nicht das letzte Mal in Namibia mit der Kamera unterwegs.

Herzliche Grüße
Stefan

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