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Termine2019-08-26T12:19:05+01:00

Orient pur – Fan-Gebirge und Oasenstädte

Tadschikistan • Usbekistan

Schroffe Gipfel und türkisblaue Seen im Fan-Gebirge sowie morgenländische Geschichten aus „1001 Nacht“

4.5 /5
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2770 EUR

  • Inklusive Flüge
  • 4-12 Teilnehmer
  • 17 Tage
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Informationen zu Ihrer Reise

Wenn Sie aktive Erholung und die Geschichten aus „1001 Nacht“ genauso lieben wie wir, dann ist diese außergewöhnliche Länderkombination ideal für Sie. Erleben Sie die Gegensätze der beiden zentralasiatischen Länder hautnah. Seien Sie herzlich willkommen in der wilden Bergwelt Tadschikistans und in den prachtvollen Oasen Usbekistans.

Landschaftliche Kontraste im Fan-Gebirge

Erkunden Sie auf Wanderungen die schneebedeckten Gipfel und weiten Täler im malerischen Fan-Gebirge. Unter Reisenden gilt der Gebirgszug schon länger als einer der schönsten Asiens. Begleitet von den Hufschlägen der Lastentiere laufen Sie in Karawane entlang stolzer Bergkulissen und tiefblauer Seen durch die tadschikischen Weiten. Eine ursprüngliche Lagerfeuerromantik, begleitet von einem beeindruckenden Sternenhimmel, erwartet Sie am Ende eines jeden Trekkingtages.

Prachtbauten an der Seidenstraße

Beflügelt von diesem einmaligen Naturerlebnis entdecken Sie anschließend den Zauber des Orients im Nachbarland. Die reichen Wüstenoasen Usbekistans gehören nicht ohne Grund zum UNESCO-Weltkulturerbe. Lassen Sie sich von der Schönheit der orientalischen Prachtbauten verzaubern. Flanieren Sie auf einem der schönsten Plätze der Welt, dem beeindruckenden Registan in Samarkand. Bewundern Sie filigrane Mosaike und gewaltige Kuppeldome in Buchara und Taschkent. Das farbenfrohe Feuerwerk an orientalischen Impressionen wird Sie begeistern.

Höhepunkte

  • Zentralasiatische Bilderbuchkulissen Tadschikistans
  • Schönster Platz in Samarkand: Registan (UNESCO)
  • Zu Fuß unterwegs im schönen Fan-Gebirge
  • Märchenhafte Oasenstadt Buchara (UNESCO)
  • Kultur entlang der legendären Seidenstraße

Das Besondere dieser Reise

  • Berglegenden: Vertical-Alpinistenlager und Trüber See
  • Mit Lasttieren in der Karawane unterwegs

Verlauf Ihrer Reise

1. Tag: Anreise

Flug nach Duschanbe.

2. Tag: Herzlich willkommen in Duschanbe 1×(M/A)

Am frühen Morgen landen Sie in Duschanbe. Sie werden von Ihrem Reiseleiter begrüßt und ins Hotel gefahren. Nutzen Sie den Vormittag für ein entspanntes Ankommen in der tadschikischen Hauptstadt. Nachmittags unternehmen Sie eine Tour durch die Stadt. Sie besuchen den belebten Basar und auch das tadschikische Nationalmuseum. Neben zahlreichen Artefakten aus der sogdischen und gräko-baktrischen Zeit befindet sich dort die mit 14 m Länge aktuell größte erhaltene Buddha-Statue Zentralasiens. Sicher bleibt auch Zeit für einen Besuch in einem typisch zentralasiatischen Teehaus. Am Abend erwartet Sie ein gemütliches Begrüßungsessen. Übernachtung im Hotel.

3. Tag: Zum Alpinistenlager Vertical und erste Etappe zum Alaudin-See (2780 m) 1×(F/M/A)

Nach dem Frühstück verlassen Sie Duschanbe und fahren ins Fan-Gebirge. Ihr erstes Ziel ist das Alpinistenlager Vertical auf 2635 m Höhe, welches für viele Gipfelstürmer als Ausgangspunkt für Besteigungen auf die umliegenden 5000er dient. Eine erste kleine Trekking-Etappe führt Sie heute zum Alaudin-See (2780 m). Sie übernachten im Lager direkt am See. (Gehzeit ca. 1h, 145 m↑, 2 km).

4. Tag: Akklimatisation mit Tagestour zum Trüben See 1×(F/M (LB)/A)

Der heutige Tag steht im Zeichen der Akklimatisation. Die Tagestour zum Trüben See (Mutnoye-See) auf 3520 m ist zweifellos einer der Höhepunkte im Fan-Gebirge. Es erwartet Sie eine Parade der höchsten Gipfel des Gebirgszuges. Die Bergriesen Tschimtarga (5487 m), Samok (5070 m), Energie (5113 m) und Miraly (5120 m) umschließen spektakulär das Schwemm- und Schotterbett des Trüben Sees. Am Nachmittag kehren Sie ins Lager zurück. Übernachtung wie am Vortag. (Gehzeit ca. 6-8h, 740 m↑↓, 14 km).

5. Tag: Über den Alaudin-Pass zum Dushoha-See 1×(F/M (LB)/A)

Der Alaudin-Pass (3775 m) stellt die sportliche Herausforderung des Tages dar. Der Weg ist zwar technisch einfach, jedoch relativ lang. Der Blick zum schneebedeckten Tschapdara (5137 m) gegenüber entschädigt allerdings für die Mühen des Aufstiegs. Tagesziel ist der wunderschön in die Bergwelt des Tschapdara-Tales eingebettete Dushoha-See (2880 m). Übernachtung im Zelt am Ufer. (Gehzeit ca. 7h, 995 m↑, 895 m↓, 10 km).

6. Tag: Dushoba-See – Chukurak-Pass – Chukurak-See 1×(F/M (LB)/A)

Unterwegs genießen Sie bei guter Sicht ein herrliches Panorama auf die majestätische Wand des Kulikalon mit seinen Gipfeln über 4000 und 5000 m (Adamtash, Mirali, Rudaki etc.) und über die Kulikalon-Seen. Insgesamt sind es 14 Seen, die in Farbtönen von hellblau bis aquamarin zum Träumen einladen. Übernachtung im Zelt am Seeufer des Chuurak auf ca. 2440 m. (Gehzeit ca. 5h, 260 m↑, 720 m↓, 9 km).

7. Tag: Chukurak-See – Guytan-Pass – Siedlung Zimtut 1×(F/M (LB)/A)

Nach dem Frühstück starten Sie den Aufstieg zum Guytan-Pass (2640 m). Dann folgt der lange Abstieg ins Dorf Zimtut (1800 m), wo Sie in einem Homestay übernachten. (Gehzeit ca. 6h, 200 m↑, 1100 m↓, 14 km).

8. Tag: Amshut-Tal – Sarymat-Tal 1×(F/M (LB)/A)

Am heutigen Tag folgen Sie den Flusstälern von Amshut und Sarymat. Der Weg ist das Ziel und bietet ein unvergleichbares Naturerlebnis im Herzen Zentralasiens. Genießen Sie die karge Schönheit der Natur in vollen Zügen. An geeigneter Stelle schlagen Sie am Nachmittag Ihr Lager auf und lassen den Tag genüsslich bei einem Lagerfeuer ausklingen. Übernachtung im Zelt. (Gehzeit ca. 7h, 630 m↑, 300 m↓, 20 km).

9. Tag: Tavasang-Pass – Hazorchashma-See 1×(F/M (LB)/A)

Die heutige Etappe ist anspruchsvoll, da einige Höhenmeter überwunden werden müssen. Über den Tavasang-Pass (3309 m) wandern Sie zum Hazorchashma-See (2413 m), wo Sie das letzte Mal im Zelt übernachten. Der See ist der letzte der Sieben Seen in diesem Tal. (Gehzeit ca. 7h, 387 m↑, 896 m↓, 11 km).

10. Tag: Ende des Trekkings – Pendschikent 1×(F/M/A)

Auf der letzten kurzen Etappe wandern Sie zu einem weiteren See und werden dort von Fahrzeugen abgeholt. Auf der sich anschließenden Fahrt nach Pendschikent genießen Sie wunderschöne Panoramen auf das Zarafshan-Tal mit seinen Seen. Nachmittags lernen Sie die Stadt näher kennen. Die nahezu vollständig erhaltene sogdische Ruinenstadt gilt als Pompeji Zentralasiens. Sie besuchen das Rudaki-Museum des berühmten Dichterfürsten sowie die schöne Altstadt. Übernachtung im Hotel. (Fahrzeit ca. 1-2h, 60 km, Gehzeit ca. 1h, 4 km).

11. Tag: Pendischkent – Samarkand 1×F

Nur wenige km sind es bis zur Grenze nach Usbekistan. Nach den Grenzformalitäten fahren Sie weiter ins sagenumwobene Samarkand, der Perle des Orients. Sie unternehmen einen ersten Spaziergang durch die Stadt und erleben am Abend mit etwas Glück einen atemberaubenden Sonnenuntergang hinter dem weltberühmten Registan – dem wohl bekanntesten Platz des Landes. Übernachtung im Hotel. (Fahrzeit ca. 1-2h, 70 km).

12. Tag: Samarkand Stadtbesichtigung 1×F

Der ganze Tag steht für die vielen Sehenswürdigkeiten der über 2700 Jahre alten Stadt (UNESCO-Weltkulturerbe) zur Verfügung. Samarkand gilt als kulturelle Perle des Orients. Dass das nicht übertrieben ist, erkennen Sie, wenn Sie auf dem Registan stehen, eingerahmt vom Ensemble der Medresen Ullunk, Tella-Kari und Schir-Dar. Jede für sich ist ein Prunkstück orientalischer Baukunst. Weitere Besichtigungspunkte sind der alte Basar, der Mausoleenkomplex Schachi-Sinda und das Mausoleum Gur-Emir. Übernachtung wie am Vortag.

13. Tag: Samarkand – Buchara 1×F

Fahrt mit dem Schnellzug Afrosiab nach Buchara. Am Nachmittag erkunden Sie die kulturellen Schätze der Stadt. Die meisten Sehenswürdigkeiten sind dabei gut zu Fuß erreichbar und in den engen Gassen spüren Sie den Zauber des Orients. Übernachtung im Hotel.

14. Tag: Buchara Stadtbesichtigung 1×F

Sie unternehmen eine weitere Stadtführung durch Buchara. Tauchen Sie ein in die Wunder der Stadt mit ihren Moscheen, Medresen, Mausoleen und Minaretten. Selbstverständlich bleibt auch Zeit für die Einkehr in einer Teestube. Übernachtung wie am Vortag.

15. Tag: Buchara – Taschkent 1×F

Der Vormittag steht Ihnen für eigene Erkundungen zur freien Verfügung. Nachmittags fahren Sie mit dem Zug durch die Wüste in die usbekische Hauptstadt Taschkent, welche Sie am Abend erreichen. Übernachtung im Hotel.

16. Tag: Taschkent – Stippvisite in der Hauptstadt 1×F

Nach den vielen Eindrücken der letzten Tage können Sie heute in aller Ruhe frühstücken. Anschließend unternehmen Sie eine Stadtrundfahrt. Sie besuchen unter anderem den Theaterplatz, den großen Basar und die pittoresken Metro-Stationen. Übernachtung im Hotel.

17. Tag: Heimreise

Transfer zum Flughafen und Rückflug.

(F) = Frühstück, (M) = Mittagessen, (L) = Lunchpaket, (A) = Abendessen

Leistungen zu Ihrer Reise

Enthaltene Leistungen

  • Linienflug ab/an Frankfurt (weitere Abflughäfen auf Anfrage) nach Duschanbe und zurück von Taschkent mit Turkish Airlines oder anderer Fluggesellschaft in Economy Class
  • Deutsch sprechende Reiseleitung
  • alle Fahrten in privaten Fahrzeugen
  • 2 Zugfahrten Samarkand – Buchara und Buchara – Taschkent
  • Träger und Packtiere für max. 12 kg Trekkinggepäck
  • Campingausrüstung exkl. Schlafsack und Isomatte
  • alle erforderlichen Permits für das Trekking
  • alle Eintritte laut Programm
  • 8 Ü: Hotel im DZ
  • 6 Ü: Zelt
  • 1 Ü: Gästehaus im MBZ
  • Mahlzeiten: 14×F, 3×M, 6×M (LB), 9×A

Nicht in den Leistungen enthalten

  • nicht genannte Mahlzeiten und Getränke
  • Visum (ca. 70 €)
  • optionale Ausflüge
  • Trinkgelder
  • Persönliches

Hinweise & Zusatzinformationen zu Ihrer Reise

Hinweise

Mindestteilnehmerzahl: 4, bei Nichterreichen Absage durch den Veranstalter bis 28 Tage vor Abreise möglich

Wer beim Gepäcktransport die Gewichtsgrenze von 12 kg überschreitet muss mit einer Zuzahlung rechnen. Diese wird vor Ort bezahlt. Die Kosten dafür betragen ca. 15-20 US$ für die gesamte Trekkingtour.

Homestays (private Gästehäuser) sind teilweise recht einfach und bestehen aus einem oder mehreren Schlafräumen und einem Aufenthaltsraum. Die Unterbringung erfolgt oft direkt im Haus oder im Anbau der gastgebenden Familie. Zudem gibt es oft nur einfachste Außentoiletten und nur eingeschränkte Wasch- bzw. Duschmöglichkeiten.

Anforderungen

Für diese Trekkingtour sind Trittsicherheit und sicheres Gehen in unwegsamen Gelände sowie gute Kondition für bis zu 8-stündige Wanderetappen mit max. 900 m Aufstieg erforderlich. Ebenso unabdingbar für das Reisen und Wandern im Fan-Gebirge ist eine gute Portion Abenteuergeist, die Bereitschaft zur Mithilfe beim Lageraufbau, Kochen und weiteren anfallenden Arbeiten im Lager. Flexibilität, Toleranz gegenüber anderen Kulturen und Religionen sowie Teamgeist sind unbedingt Voraussetzung für die Teilnahme an dieser Reise! Auf längere Fahrstrecken sollten Sie sich ebenfalls einstellen.

Zusatzinformationen

Visum Usbekistan
Seit Januar 2019 benötigen deutsche, österreichische und schweizer Staatsbürger sowie weitere Staaten für einen Aufenthalt von bis zu 30 Tagen kein Visum mehr für Usbekistan. Für einen längeren Aufenthalt muss bei der zuständigen usbekischen Auslandsvertretung ein Visum beantragt werden.

Karte Ihrer Reise

  • Brautpaar Duschanbe – Begegnung an der Staße
  • Martkbesuch in Duschanbe
  • Pendschikent
  • Auf der neuen Straße nach Pendschikent
  • Auf der neuen Straße nach Pendschikent am Abzweig in Robot – nach links (Südwesten) zum Iskanderkul
  • Auf dem weg ins Shingtal
  • Vorbei am Marguzor See (einer der sieben Seen) und Blick in das gleichnamige Tal
  • Letzter Einkauf in Pendschikent vor der Trekkingtour
  • Start des Trekkings im Artuschtal – im Hintergrund erhebt sich die Kulikalonkette
  • 1.Trekkingtag – Picknick in idyllischer Umgebung
  • Erstes Camp in malerischer Umgebung, unweit des Kulikalon See
  • Ausblick auf die mächtige Kulikalonmauer
  • Blick auf die nächste Tagesetappe – links im Hintergrund liegt der Alaudinpass
  • 2. Trekkingtag – gemütliches Mittagspicknick in der Sonne
  • Sonnenuntergang im 1. Camp unweit des Kulikalonsees
  • Am Ruhetag Wanderung am Fuße der Kulikalonmauer
  • Unweit des 1. Camps wachsen Wacholderbäume
  • Bis zum „trüben See“ wird das Gepäck durch Packesel getragen
  • Der wunderschöne, in unzähligen Blaus schimmernde AlaudinSee auf 2800m
  • Aufstieg zum „trüben See“ – letzter Blick zurück auf den Alaudinsee
  • 2. Camp – wieder wunderschön gelegen am Mutnoye Lake (Trüben See)
  • Kaffeepause im 2. Camp
  • Sonnenaufgang im Lager am „trüben See“ auf 3600m
  • Für die Gipfelstürmer Aufbau des Hochlagers auf 4700m am Fuße des Pik Energie
  • Mittagsrast am Gipfelbiwak
  • Aufstieg zum Gipfel Energie – ehemaliges Hochlager von 1972 auf 4800m
  • Gleich ist der Gipfel Energie erreicht
  • Gipfelsieg – auf dem Pik Energie (5113m)
  • Weg vom Pik Energie zurück zum „trüben See“
  • Blick auf den Pik Energie
  • Aufstieg zum Kasnokpass
  • Blick auf die Bergriesen (v.l.) Energie (5113m), Tschimtarga (5487), Miraly (5120m)
  • Auf der Südseite des Passes unser Reiseleiter Mubin
  • Durch Sarytag führt die Wanderung zur sog. Alexandermütze
  • Aufbruch zur letzten Wanderung – zur sog. Alexandermütze
  • Sanddorn am Wegesrand
  • … der lange Weg, wenn auch technisch unkritisch, zur „Alexandermütze“
  • Das Tagesziel ist erreicht – wir genießen den Ausblick auf den Iskanderkul
  • Begegnung auf dem Rückweg – Es ist Erntezeit und Esel dreschen das Korn aus dem Getreide
  • Rückkehr in Sarytag und Blick auf den Iskanderkul und die „Alexandermütze“
  • Freundliche Tadschikinnen auf dem Basar in Duschanbe
  • Aufbruch von Artusch in die Fanberge

Tadschikistan – Durchquerung der Fanberge mit Gipfelsieg am Pik Energie (5113m)

Klaus Jäschke | 27.04.2016

16 Tage Trekking- und Naturrundreise vom 26.08. – 10.09.2015

Nach mehr als 40 Jahren war es nun endlich wieder soweit. Mit einem Kletterfreund und 9 weiteren Reisegästen brachen wir auf in die kontrastreiche Bergwelt Tadschikistians – in die Fanberge. 1972 war ich schon einmal hier mit einer Truppe Bergfreunde. Damals hieß es noch „Unerkannt durch Freundesland“, denn als Bürger der ehem. DDR war es nicht möglich, offiziell diese traumhafte Gegend zu besuchen. Also wurden wir sehr kreativ, um unseren Durst des Bergsteigens zu stillen.
Jetzt, 2015, reisten wir ganz entspannt und genossen den Zauber der Berge. Immer wieder kamen wir an Plätze, die wir einst schon gesehen oder dort gelagert hatten.

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