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Termine2019-08-26T12:19:05+01:00

Naturfotografie im Spätsommerlicht

Spitzbergen

Expeditions-Segelkreuzfahrt mit viel Zeit für Fotostreifzüge, Tierbeobachtungen und kleine Wanderungen

4.8 /5
Neu
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2950 EUR

  • 10-32 Teilnehmer
  • 9 Tage
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Informationen zu Ihrer Reise

„Die Reise war traumhaft. Es hat alles gepasst! Die Crew und die Gäste an Bord haben wunderbar harmoniert. Es wurden auch Eisbären gesichtet! Also rundum sehr weiter zu empfehlen!“
Zitat eines Teilnehmers, September 2016

Arktischer Herbst – Zeit des Lichtzaubers

Der Herbst auf Spitzbergen bietet grandiose Landschaften mit schroffen Bergkulissen, riesigen Gletschern und Eisbergen in den Fjorden. Vielleicht ist schon der erste Schnee gefallen und hüllt die Region in ein zartes weißes Kleid. Die im September niedrig stehende Sonne zaubert einzigartige Lichtstimmungen – besonders während der langen Dämmerungszeiten. Auch die Tierwelt ist nicht weniger faszinierend – Rentiere und Polarfüchse, Wale, Walrosse, Robben und die „Könige der Arktis“, die Eisbären, können Sie mit etwas Glück beobachten.

Natur und Fotografie perfekt kombiniert

Wer möchte, kann sich auf dieser Reise ganz intensiv mit der Landschaft und Tierwelt auseinandersetzen – mit der Kamera in der Hand. Ein Profifotograf ist mit Ihnen unterwegs, zeigt Ihnen die schönsten Motive und gibt Tipps zur Bildgestaltung.

Unterwegs mit einem komfortablen Großsegler

Der Dreimaster Antigua ist nicht einfach nur Fortbewegungsmittel, sondern auch gemütliches Basislager und bietet selbst schon jede Menge Motive. Die Abende genießen Sie an Bord bei informativen Vorträgen, Bildbesprechungen oder einfach mit einem guten Glas Wein an Deck auf der Suche nach Nordlichtern.

Höhepunkte

  • Expeditions-Segelkreuzfahrt mit vielen Anlandungen
  • Gute Chancen zur Eisbärsichtung
  • Flexibles Programm je nach Bedingungen vor Ort und Wünschen der Gruppe
  • Arktische Tierwelt beobachten: Walrosse, Rentiere, Robben

Das Besondere dieser Reise

  • Intensive fotografische Arbeit mit einem professionellen Fotografen
  • Unterwegs mit einem wunderschönen Großsegler

Verlauf Ihrer Reise

1. Tag: Longyearbyen 1×A

Individuelle Anreise nach Longyearbyen. Gegen Mittag Einschiffung auf der Antigua – Treffpunkt ist der Hafen in Longyearbyen. Nachdem Sie Ihre Kabine bezogen haben, werden Sie vom Kapitän und seiner Mannschaft willkommen geheißen und erfahren alles Wichtige über das Leben an Bord. Danach werden die Trossen losgeworfen und das Schiff gleitet durch das Wasser des Isfjorden. Übernachtung an Bord.

2.-8. Tag: West- und Nordspitzbergen 7×(F/M/A)

Die Route führt an der West- und Nordküste Spitzbergens entlang und die schönsten Anlandungsplätze für die täglichen Landgänge werden durch den Kapitän und den Expeditionsleiter auf Wind, Wetter und Eisverhältnisse abgestimmt.

Wenn der Wind es erlaubt, werden die Segel des imposanten Dreimasters gesetzt und Sie können unter Anleitung der Besatzung aktiv dabei mithelfen. Sie segeln entlang der prächtigen Küste vorbei an Gletschern und spitzen Bergen, denen das Land seinen Namen verdankt. Das Schiff ist natürlich auch mit einem Motor ausgestattet, sodass Sie auch bei ungünstigen Windverhältnissen das nächste Ziel erreichen. Längere Strecken werden auch nachts zurückgelegt, ansonsten liegen Sie in einem geschützten Fjord vor Anker.

Der Weg führt tief in verschiedene Fjorde zu faszinierenden Gletscherfronten und mitten in die geologische und landschaftliche Vielfalt der arktischen Bergwelten. Im September kann der erste Schnee die Landschaft in ein weißes Kleid hüllen und mit ein bisschen Glück können auch die ersten Polarlichter gesichtet werden.

Auf den Landausflügen erkunden Sie Überbleibsel verschiedener Epochen der Geschichte Spitzbergens, zum Beispiel Tranöfen und Gräber alter Walfangstationen, Trapperhütten, Wetterstationen und Bergwerke zum Abbau von Kohle oder anderen Bodenschätzen. Aber auch bekannte Entdecker wie Roald Amundsen und Umberto Nobile haben während ihrer Expeditionen Spuren hinterlassen.

Diese Segelreise steht unter dem Motto der Fotografie. Es werden verschiedene Lesungen und Bildbesprechungen an Bord veranstaltet, bei den Exkursionen und Anlandungen wird die Praxis geübt. Besonders eindrucksvoll sind zu dieser Jahreszeit die besonderen Lichtstimmungen, die jedes Fotografenherz höher schlagen lassen.

Täglich wird es ein bis zwei Exkursionen an Land geben, bei denen natürlich ein Schwerpunkt auf der Fotografie liegt, aber auch Raum und Zeit bleibt, die einzigartige Natur zu erleben.

Die Mannschaft ist dafür bekannt, sich für Tierbeobachtungen Zeit zu lassen – ob an Land oder auf See. In der Tundra stehen die Chancen gut, Rentiere aus nächster Nähe zu sehen und auch Polarfüchse halten sich hier auf. Obwohl die Brutsaison vorbei ist, gibt es immer noch einige Vogelarten zu beobachten. An einigen Stellen können Sie Walrossen an Land oder im Wasser begegnen. Robbenarten wie Bartrobbe oder Ringelrobbe sind überall verbreitet und oft ruhend auf Eisschollen anzutreffen.

Mit ein wenig Glück können Sie auch Wale sehen: In diesen Gewässern halten sich vor allem Zwergwale und Belugas auf, aber auch Finnwale und Blauwale werden ab und zu gesichtet. Eisbären können überall auftauchen, sind aber trotz ihrer Größe oft schwer zu entdecken.

Zwischen den Exkursionen wird die Antigua sich auf den Weg zu einem neuen Ziel machen. Sie können sich währenddessen im warmen Salon bei einer Tasse Tee mit ihren Mitreisenden unterhalten, gemütlich ein Buch lesen oder Ihre Bilder bearbeiten.

7 Übernachtungen an Bord.

9. Tag: Longyearbyen 1×F

Im Laufe des Tages erreichen Sie den Hafen, in der Regel gegen Mitternacht der letzten Nacht an Bord. Individuelle Heimreise.

(F) = Frühstück, (M) = Mittagessen, (L) = Lunchpaket, (A) = Abendessen

Leistungen zu Ihrer Reise

Enthaltene Leistungen

  • Fotoreiseleitung durch einen professionellen, Deutsch und Englisch sprechenden Fotografen
  • Englisch sprechendes Expeditionsteam
  • alle Landgänge, Wanderungen und Schlauchbootfahrten abhängig von Wetter- und Eisbedingungen
  • Umfangreiches, wissenschaftlich fundiertes Vortragsprogramm an Bord
  • Reiseliteratur
  • 8 Ü: Schiff in gebuchter Kabinenkategorie
  • Mahlzeiten: 8×F, 7×M, 8×A

Nicht in den Leistungen enthalten

  • An/Abreise
  • nicht genannte Mahlzeiten und Getränke
  • optionale Aktivitäten
  • eventuell notwendige Zusatzübernachtungen vor oder nach der Tour
  • Reisekrankenversicherung (obligatorisch)
  • Serviceleistungen an Bord
  • Trinkgelder
  • Persönliches

Hinweise & Zusatzinformationen zu Ihrer Reise

Hinweise

Mindestteilnehmerzahl: 10, bei Nichterreichen Absage durch den Veranstalter bis 28 Tage vor Abreise möglich

Diese Reise ist eine Zubuchertour (internationale Gruppe) und besteht nicht exklusiv aus DIAMIR-Gästen.

Der Reiseverlauf dient der groben Orientierung. Der endgültige Verlauf wird täglich den örtlichen Eis- und Witterungsbedingungen sowie den Tierbeobachtungsmöglichkeiten angepasst.

Bitte haben Sie Verständnis, dass die auf dieser Reise beschriebenen Tierbeobachtungen nicht garantiert werden können. Es handelt sich um intensive Naturerlebnisse mit freilebenden, wilden Tieren, deren Verhalten nicht zu 100% vorhersagbar ist. Im unwahrscheinlichen Fall keiner Sichtung ist dennoch keine Reisepreis-Erstattung möglich. Wir und unsere Partner vor Ort setzen jedoch all unsere Erfahrung und Kenntnisse ein, um bestmögliche Sichtungschancen zu erreichen.

Bitte beachten Sie, dass eine gültige Krankenversicherung Teilnahmevoraussetzung für die Schiffsreisen ist (über uns buchbar).

Für diese Reise gelten gesonderte Stornobedingungen:

Stornierung bis einschließlich 90. Tag vor Reiseantritt: 20%, Stornierung ab dem 89. bis zum 60. Tag vor Reiseantritt: 50%, Stornierung ab dem 59. Tag bis einschließlich des Abreisetages: 98% des Reisepreises.

Anforderungen

Für die Anlandungen brauchen Sie keine speziellen körperlichen Voraussetzungen. Die Wanderungen werden den Gegebenheiten vor Ort sowie der Kondition der Gruppe angepasst – sie sind eher leicht bis mittelschwer, damit ausreichend Zeit für die Fotografie bleibt. Für die Wanderfreudigen wird es, wenn es die Bedingungen zulassen, auch mal eine längere Wanderung über die Tundra oder eine kleine Bergtour zu einem schönen Aussichtspunkt geben. Normalerweise liegt die Dauer der Landgänge aber bei zwei bis drei Stunden.

Flexibilität ist Grundvoraussetzung für diese Tour, da sich der Reiseverlauf je nach vor Ort herrschenden Bedingungen ändern kann. Bitte stellen Sie sich auf z.T. kalte Temperaturen, starken Wind, Schnee sowie evtl. raue See ein.

Wer möchte, kann an Bord beim Segeln helfen, dies ist aber keine Voraussetzung.

Kleiderordnung an Bord: sportlich-leger.

Zusatzinformationen

Segeln

Unterwegssein mit einem Segelschiff bedeutet nicht, dass man stets unter Segel fährt. Segelschiffe haben auch einen Motor – nicht immer findet man günstige Segelbedingungen vor, aber auch in diesen Fällen möchte man zur nächsten Anlandestelle gelangen. Gehen Sie davon aus, dass auf den Segelschiff-Reisen gesegelt wird, wann immer dies mit Blick auf die Verhältnisse und den Zeitplan möglich ist. Sonst fahren Sie unter Motor.

Karte Ihrer Reise

  • Sonnenschein auf den Bergen um Longyearbyen, während die Antigua im Hafen liegt
  • Unterwegs zur Landestelle im St. Jonsfjord
  • Motive am laufenden Band – hier ein Stück Gletschereis
  • Kleines Eis: Eisdetail
  • Großes Eis: Gletscherkante des Gaffelbreen, St. Jonsfjord
  • Spiegelungen par excellence, als die Sonne durchbricht
  • Die kleine Jagdhütte im St. Jonsfjord
  • Die Antigua im Forlandsund
  • Im schönsten Nachmittagslicht unterwegs bei Poolepynten
  • Walrosse, Poolepynten
  • Walrosse, Poolepynten
  • Der Dahlbreen im Abendlicht
  • Wartungsarbeiten mit Luft unter den Sohlen
  • Die Antigua vor Abendsonnenbergen
  • Auf Schlauchbootfahrt am Lilliehöökbreen – im Nebel ein mystisches Erlebnis
  • Landung in Ny-London
  • Überbleibsel großer Träume, Ny-London
  • Kooperatives Rentier
  • Abendliche Panoramafahrt am Blomstrandbreen
  • Fantastisches Licht nach Sonnenuntergang im Kongsfjord
  • Rentiere in der Tundra
  • Tundra-Details
  • Die Belohnung fürs Warten im Nebel: Sonnenuntergangsfarben im Bellsund
  • Botschaft aus der Vergangenheit: Beluga-Schädel und Boot, Bamsebu
  • Nebelzerfetzte Sicht auf die verrückte Geologie im Bellsund
  • Spiegelungen im Ekmanfjord
  • Spiegelungen im Dicksonfjord
  • Spiegelglatte See, mittendrin die Antigua
  • Die ehemalige russische Bergbausiedlung Pyramiden
  • Die ehemalige russische Bergbausiedlung Pyramiden
  • Dreizehenmöwen vor dem Nordenskiöldbreen
  • An der Abbruchkante des Nordenskiöldbreen
  • Antigua unter Segeln im Billefjord

Spitzbergen im September: Auf Fotoreise mit der SV Antigua

Sandra Petrowitz | 24.10.2017

Spitzbergen im Herbst ist ein besonderes Erlebnis. Jeder Tag hat 20 Minuten weniger Licht als der vorhergehende, die Natur stellt sich auf den Winter ein, und man hat die meisten Plätze ganz für sich allein.

Die Suche nach einem Eisbären blieb auf dieser Fotoreise leider vergeblich: Weiße Punkte an den Hängen gab es genügend, aber alle stellten sich bei näherem Hinsehen als Rentiere oder Steine heraus. Auch das Wetter zeigte sich nicht oft von seiner kooperativen Seite, aber fotografisch herausfordernd und stimmungsvoll waren Wolken und Nebel allemal. Geduldiges Warten und Hoffen wurde mit fantastischen Sonnenuntergangs-Stimmungen belohnt, wenigstens manchmal. Ansonsten ließen wir uns die Laune nicht vermiesen und spazierten, wanderten, erkundeten, befreiten Strände von Plastikmüll und konnten uns am Ende der Tour sogar als Segler betätigen …

  • Spitzbergen pur: Anlandung an der Blomstrandhalvøya
  • Im Kongsfjord – im Juni noch geprägt durch Schnee
  • Ab Juni blühen die zarten Steinbrech-Pflänzchen
  • Zum Niederknien: Vogelfotografen und ihr Objekt der Begierde – eine Falkenraubmöwe
  • Kaiserwetter im Königsfjord: Gletscher-Cruise mit zwei Bartrobben auf einer Eisscholle
  • Kleine Foto-Spielerei
  • Arktische Landschaft in der Hamiltonbukta
  • Am Eisanker im Woodfjord
  • Mitternachtssonne über dem im Juni noch verschneiten Spitzbergen
  • Die Antigua im Eis, Liefdefjord
  • Schlicht gemütlich: Blick in die Trapperhütte Texas Bar
  • Arktis zum Genießen: Ein Morgen an Deck der Antigua
  • Mit Schwung bei der Sache: Gäste beim Segelsetzen
  • Beim Ausprobieren des Sextanten
  • Blick ins Steuerhaus der Antigua
  • Die beliebte Sonnenbank hinter dem Steuerhaus der Antigua
  • Details, Details, Details: das Segelschiff als Spielplatz für Fotografen
  • Fotografen an Bord: die Nagelbank als Kamera-Garderobe
  • Fotografen an Land – sie geben alles für die perfekte Perspektive
  • Mittendrin im Foto-Glück: Hier dienen Schneereste und kleine Tümpel als Motive
  • Die Antigua als Motiv mit markanten Uferfelsen im Vordergrund
  • Entspannte Walrosse
  • Krabbentaucher vor spitzen Bergen
  • Schiffsporträt mit der Antigua, Skansbukta
  • Das „Flaschenhaus“ in Pyramiden
  • Gegenlicht ist Zauberlicht, Fjortende Julibukta
  • Ausblick auf die Vergangenheit, Pyramiden
  • Die Antigua vor dem Lilliehöökbreen
  • Fast Vollzeug: unterwegs in Richtung Longyearbyen
  • Doppelt hält besser: ein Eisbärmännchen und seine Spiegelung

Spitzbergen – Arktis unter Segeln mit der Antigua

Sandra Petrowitz | 03.07.2015

Man nehme: ein kleines Schiff voll Vogelbeobachter und Fotografen, ein bis in die Haarspitzen motiviertes Team, sensationell gutes Wetter und beste Segelwinde – fertig ist das perfekte Segel-Abenteuer Spitzbergen! Eine Woche lang waren wir mit der ebenso komfortablen wie wunderschönen Dreimast-Barkentine Antigua an der West- und Nordküste der Insel unterwegs, und das Programm hätte nicht abwechslungsreicher sein können: Gletscher, Strände, Berge, die Tundra, Jagdhütten und einsame Ankerplätze haben wir besucht, eine Nacht im Eis verbracht, Eisbärenkindern zugesehen, Walrosse belauscht und eine Schlauchbootfahrt in knisterndem Gletschereis unternommen. Und dann waren da noch mindestens tausend weitere unvergessliche Momente …

Der Reisetermin im arktischen Frühsommer ermöglichte beste Vogelbeobachtungen, und die Kombination aus Vogelbeobachtern und Fotografen erwies sich als voller Erfolg: Viele geübte Birder-Augen halfen dem Team beim Aufstöbern von Eisbären, Walen, Elfenbeinmöwen und Thorshühnchen; zum Ausgleich sammelten die Vogelbeobachter quasi nebenbei wertvolle Foto-Tipps ein. Die Fotografen konnten sich auf ihre Bilder konzentrieren, aber auch viel über Spitzbergens Tier- und Pflanzenwelt erfahren. Am Ende standen neun Eisbären auf der Haben-Seite, dazu Walrosse, Belugas, Eisfüchse, Robben, zutrauliche Rentiere und fast alle in Spitzbergen anzutreffenden Brutvogelarten einschließlich Thorshühnchen, Elfenbeinmöwe und Falkenraubmöwe. Kurz gesagt: eine sensationelle Tour!

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