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Termine2019-08-26T12:19:05+01:00

Unberührte Naturparadiese Sambias

Sambia

Von den Sumpfwelten Kasankas durch die raue Wildnis des Luangwa-Tals bis zum mystischen Sambesi

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5090 EUR

  • Inklusive Flüge
  • 6-8 Teilnehmer
  • 17 Tage
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Informationen zu Ihrer Reise

Wenn Sie die Spannung einer Walking-Safari in unberührter Wildnis nicht ertragen, es keine zwei Tage ohne Telefonsignal aushalten und bei rauen Pisten leicht Schluckauf bekommen, dann können Sie hier aufhören zu lesen! Sambia ist ungebändigt, unverfälscht und nichts für Safarianfänger! Diese Reise ist unsere Version einer Safari der alten Schule. Im Geländewagen, zu Fuß und im Kanu erkunden Sie die unberührten Naturparadiese Sambias und in traumhaft gelegenen, rustikalen Camps spüren Sie die Wildnis hautnah.

„Wo das Wasser den Himmel berührt“ – Bangweulu-Sümpfe oder Kasanka NP

Von Lusaka geht die Reise in die urigen Wasserwelten Nordsambias. Während Sie von Juni bis September die Kanäle und Lagunen der Bangweulu-Sümpfe im Mokoro durchstreifen und sich auf die Suche nach der schwarzen Letschwe oder den imposanten Schuhschnabel machen, können Sie im Oktober und November in den Feuchtebenen und Miombowäldern des Kasanka NP Sitatungas entdecken und die spektakulärste Flughund-Migration Afrikas erleben.

Reich der großen Räuber Luangwa-Tal und Garten Eden Lower Zambezi NP

Den Muchinga-Steilabbruch hinab führt die Piste ins Luangwa-Tal – einer der wildesten Orte der Erde. Auf Safari im Geländewagen und zu Fuß erwarten Sie einmalige, spannungsreiche Naturerlebnisse! Große Büffel-, Antilopen- und Zebraherden machen die Grasebenen und Mopanewälder am Luangwa zu einem Hotspot für Löwen, Hyänen und Leoparden. Ihr grandioses Finale findet die Reise in den Traumlandschaften am Unterlauf des Sambesis. Dort lassen Sie sich im Kanu entlang der tierreichen Flussauen treiben und können Elefanten und Flusspferde aus sicherer Distanz und ungewohnter Perspektive beobachten.

Höhepunkte

  • North & South Luangwa NP – zahlreiche Pirschfahrten und Walking Safaris im Luangwa-Tal
  • Einmal Eden – Pirschfahrten, Kanusafari und Bootstour im Tierparadies Lower Zambezi NP
  • Mokoro-Tour in den Bangweulu Sümpfen (Juni bis September)
  • Migration der Flughunde im Kasanka NP (Oktober bis November)
  • Prähistorische Felsenkunst in der Nachikufu-Höhle
  • Skurrile Zeitreise – Kolonialanwesen Shiwa N‘gandu

Das Besondere dieser Reise

  • Erkundung des selten besuchten Luambe NP
  • Baden in den Kapishya-Thermalquellen

Verlauf Ihrer Reise

1. Tag: Anreise

Am Abend fliegen Sie von Deutschland nach Lusaka.

2. Tag: Ankunft Lusaka

Am Flughafen in Lusaka begrüßt Sie Ihr Reiseleiter und beginnt mit Ihnen die Vorbereitung Ihrer traumhaften Safari. Auf dem Weg zur Unterkunft fahren Sie einmal quer durch die sambische Hauptstadt, eine der am schnellsten wachsenden Metropolen des südlichen Afrikas. Wenn es die Zeit erlaubt, können Sie optional das Nationalmuseum besuchen und vielfältige Eindrücke von der Geschichte und den unterschiedlichen Bevölkerungsgruppen des Landes gewinnen. Übernachtung in der Sandy‘s Creation Lodge. (Fahrzeit ca. 1h, 40 km).

3. Tag: Lusaka – Kasanka-Nationalpark 1×(F/A)

Nach einem zeitigen Frühstück verlassen Sie die Hauptstadt und fahren durch eine bedeutende Agrarregion Sambias Richtung Norden. Danach führt Sie der Weg entlang der kongolesischen Grenze zum Kasanka-Nationalpark, wo Sie bei rechtzeitiger Ankunft, eine erste Pirschfahrt im Abendlicht unternehmen werden. Mit etwas Glück entdecken Sie Pukus und die äußerst seltene, endemische Sitatunga-Antilope. Übernachtung im Zelt im Pontoon Camp. (Fahrzeit ca. 7-8 h, 520 km).

4. Tag: Mokoro-Tour in den Bangweulu-Sümpfen oder Pirschfahrten im Kasanka NP 1×(F/M/A)

Sie erkunden die einzigartigen Landschaften des Kasanka-Nationalparks oder der Bangweulu-Sümpfe. Die Aktivitäten in der Region sind abhängig von der Saison. Von Juni bis September führt Sie eine 2-stündige Pirschfahrt in die Bangweulu-Sümpfe – dem „Ort an dem das Wasser den Himmel berührt“. Dort steigen Sie in ein Mokoro und tauchen mit diesem traditionellen Einbaum und zu Fuß tief in die nahezu unberührte Sumpflandschaft ein. Kronenkraniche, Marabus und Sattelstörche begleiten Sie auf Ihrer Suche nach dem seltenen, prähistorisch anmutenden Schuhschnabel. Von Oktober bis November sind Sie auf zwei halbtägigen Pirschfahrten im Kasanka-Nationalpark unterwegs und können zum Sonnenauf- und Untergang von einer Beobachtungsplattform das Spektakel der „Bat Migration“ erleben. Jedes Jahr von Mitte Oktober bis Ende November finden sich über 10 Millionen Palmenflughunde aus den Wäldern des Kongo im Kasanka-Nationalpark ein, um sich an reifen Wildfrüchten satt zu fressen. Übernachtung wie am Vortag.

5. Tag: Kasanka-Nationalpark – Nachifuku – Kapishya Hot Springs 1×(F/A)

Die Piste hat Sie wieder und bereits bei Sonnenaufgang geht es abenteuerlich gen Nordosten. Ziel der heutigen Fahrt sind die heißen Quellen von Kapishya. Sie unternehmen einen Zwischenstopp bei den Nachikufu-Höhlen, ein Muss für jeden Hobby-Archäologen. Die Ausgrabungen haben eine lange und detaillierte Geschichte der menschlichen Besiedlung offenbart, von der bis heute noch Felsmalereien zeugen. Am Nachmittag erreichen Sie Ihre Unterkunft und können in den Thermalquellen auf dem Gelände entspannen. Übernachtung in der Kapishya Hot Springs Lodge. (Fahrzeit ca. 5-6h, 400 km).

6. Tag: Kapishya Hot Springs – Shiwa N‘gandu – North-Luangwa-Nationalpark 1×(F/M/A)

Am Morgen besichtigen Sie das schlossartige Herrenhaus Shiwa N‘gandu. Das Anwesen wurde in den 1920er Jahren vom britischen Aristokraten Sir Stewart Gore-Browne errichtet. Nach diesem Exkurs in die koloniale Vergangenheit Sambias führt Sie die Route weiter zum North-Luangwa-Nationalpark. Vom Muchinga Escarpment abwärts durchqueren Sie heißes Miombo- und Combretum-Buschland und erreichen nach einer Luangwa-Pontoon- oder Wasserquerung ihr Camp, das direkt am Fluss liegt. Übernachtung im Zelt im Chifunda Community Camp. (Fahrzeit ca. 4 h, 140 km).

7. Tag: North-Luangwa-Nationalpark 1×(F/M/A)

Im North-Luangwa-Nationalpark können Sie Afrika so erleben, wie es einmal war – wild und unberührt. Der Luangwa gilt als Fluss mit der größten Hippo-Population der Welt und auf den 300 Kilometern Flusslinie entlang des North Luangwa, Luambe und South Luangwa NP leben im Mittel 35 bis 40 Flusspferde pro Flusskilometer. Neben den allgegenwärtigen Hippos ist der North Luangwa NP für seine riesigen Büffelherden, große Räuber wie Löwen, Elefanten und zahlreiche Antilopenarten berühmt. Früh am Morgen unternehmen Sie eine mehrstündige Walking Safari, bei der Sie mit erfahrenen Rangern die Vegetation und Tierwelt erkunden. Zurück im Camp können Sie sich erholen und genießen am Nachmittag eine ausgedehnte Pirschfahrt im Nationalpark entlang der tierreichen Flussschleifen. Übernachtung wie am Vortag.

8. Tag: North-Luangwa-Nationalpark – Luambe-Nationalpark 1×(F/M/A)

Eine anspruchsvoll abenteuerliche, aber kurzweilige Fahrt führt Sie heute Richtung Süden durch den Luambe-Nationalpark, eines der kleinsten und ältesten Schutzgebiete des Landes. Der Park besticht durch seine enorme landschaftliche Vielfalt, die von lichten Auenwäldern über grünbraunes Akaziendickicht bis zu offenen Graslandschaften reicht und exzellente Wildbeobachtungsmöglichkeiten bietet. Nach ausgiebiger Erkundung verlassen Sie den Park und erreichen an der nördlichen Grenze des Nsefu-Sektors Ihr Camp. Übernachtung im Zelt im Chibembe Camp. (Fahrzeit ca. 6-7h, 150 km).

9.-10. Tag: Luambe-Nationalpark – South-Luangwa-Nationalpark 2×(F/M/A)

Nach einer kurzen Morgenpirsch zu Fuß (1 h) durchqueren Sie den Nsefu-Sektor und erreichen den South-Luangwa-Nationalpark, in dem Sie die nächsten zwei Tage verbringen werden. Der Nationalpark ist berühmt für seine hohe Wildtierkonzentration. Am Nachmittag unternehmen Sie eine erste Pirschfahrt. Neben einer großen Population von Elefanten, Zebras und Büffeln bietet der Park auch endemische Arten wie die Thornicroft-Giraffe oder den Cookson-Gnu. Am nächsten Morgen sind Sie wieder zu Fuß unterwegs und können gespannt sein, was Sie mit Ihrem Guide entdecken. Krönender Abschluss des Tages ist eine abendliche Pirschfahrt, bei der Sie mit etwas Glück große Katzen wie Löwen und Leoparden sichten können. Ihre Unterkunft liegt direkt am Luangwa-Fluss, an dessen Ufer Sie unvergessliche Sonnenuntergänge erwarten. 2 Übernachtungen in der Marula Lodge. (9. Tag: Fahrzeit ca. 3-4h, 120 km).

11. Tag: South-Luangwa-Nationalpark – Petauke 1×(F/M)

Nach einer letzten Pirschfahrt und einem ausgiebigen Brunch verabschieden Sie sich vom South Luangwa NP. Unterwegs können Sie eine Textilmanufaktur besuchen (optional), die exquisite handbemalte Stoffe im einzigartigen afrikanischen Design produziert. Gegen Nachmittag erreichen Sie Petauke. Übernachtung in der Chimwemwe Lodge (Fahrzeit ca. 4h, 250 km).

12. Tag: Petauke – Lusaka – Sambesi-Tal 1×(F/A)

Der lange Fahrtag führt Sie zunächst nach Lusaka, wo Sie eine Mittagspause einlegen und Ihre Vorräte auffüllen. Danach geht es zurück auf die Straße, die sich durch die Kapili Ngozi (Hügel der Gefahr) steil in das spektakuläre Sambesi-Tal hinabwindet. Ihre Unterkunft liegt direkt am mächtigen Sambesi-Fluss, der hier die Grenze zu Simbabwe bildet. Übernachtung im Zelt bei der Kiambi Safari Lodge (Fahrzeit ca. 8h, 530 km).

13. Tag: Sambesi-Tal – Lower-Zambezi-Nationalpark 1×(F/M/A)

Am Morgen unternehmen Sie eine drei- bis vierstündige Kanutour, bei der sie sich wie ein Entdeckungsreisender und Abenteurer fühlen werden. Kanusafaris gehören mit Sicherheit zu den leisesten und nicht-invasivsten Arten der Tierbeobachtung. Man gleitet dahin, wird Teil der Umwelt und von den meisten Tieren kaum beachtet. Zurück im Camp fahren Sie durch die Chiawa Game Management Area zu Ihrer nächsten Unterkunft an der Grenze des Lower Zambezi NP. Dort erwartet Sie am späten Nachmittag eine Bootspirsch mit fantastischem Sonnenuntergang über dem Sambesi. Übernachtungen in der Lower Zambezi Lodge. (Fahrzeit ca. 1-2h, 50 km).

14. Tag: Auf Pirsch im Lower-Zambezi-Nationalpark 1×(F/M/A)

Freuen Sie sich auf erstklassige Wildbeobachtungen im Allradfahrzeug bei Ihrer ganztägigen Pirschfahrt im Lower-Zambezi-Nationalpark. Die Pirschfahrt findet entlang der Talsohle entlang des Flusses statt, da sich in dem schmalen Stück zwischen Steilhängen und Fluss die meisten Tiere sammeln. So werden oft riesige Elefantenherden am Ufer gesichtet sowie Flusspferde, Wasserböcke und Büffel. Übernachtungen wie am Vortag.

15. Tag: Lower-Zambezi-Nationalpark – Lusaka 1×(F/M)

Am Morgen können Sie auf einer halbtägigen Pirschfahrt noch einmal die Szenerie und Fauna des Sambesi-Tals genießen bevor Sie zurück nach Lusaka aufbrechen. Auf dem Weg nach Lusaka besteht die Möglichkeit die Chiawa Primary School und den versteinerten Wald von Chirundu zu besuchen. Übernachtungen in der Pioneer Lodge. (Fahrzeit ca. 2-3h, 150 km).

16. Tag: Lusaka – Abreise 1×F

Gegen Mittag bringt Sie Ihr Reiseleiter zum Flughafen in Lusaka und Sie werden sich schweren Herzens von diesem traumhaften Land verabschieden. Auf Wiedersehen Sambia! (Fahrzeit ca. 5h, 150 km).

17. Tag: Ankunft in Deutschland

Sie landen am Morgen in Deutschland.

(F) = Frühstück, (M) = Mittagessen, (L) = Lunchpaket, (A) = Abendessen

Leistungen zu Ihrer Reise

Enthaltene Leistungen

  • Linienflug ab/an Frankfurt nach Lusaka und zurück mit Ethiopian Airlines oder anderer Fluggesellschaft in Economy Class
  • DIAMIR-Reiseleitung
  • Englisch sprechender lokaler Fahrer und Koch
  • wechselnde lokale Guides
  • alle Fahrten im Allradfahrzeug
  • alle Eintritte laut Programm
  • 8 Ü: Lodge im DZ
  • 6 Ü: Zelt
  • Mahlzeiten: 14×F, 10×M, 11×A

Nicht in den Leistungen enthalten

  • ggf. erforderliche PCR- oder Antigen-Schnelltests
  • nicht genannte Mahlzeiten und Getränke
  • Visum Sambia (ca. 50 US$)
  • optionale Ausflüge und Aktivitäten
  • Trinkgelder
  • Persönliches

Hinweise & Zusatzinformationen zu Ihrer Reise

Hinweise

Mindestteilnehmerzahl: 6, bei Nichterreichen Absage durch den Veranstalter bis 28 Tage vor Abreise möglich

Diese Reise begleitet zusätzlich ein lokaler, Englisch sprechender, voll lizensierter Naturführer/Fahrer sowie ein Koch.

Aufgrund der kleinen Reisegruppe sind eine individuelle Betreuung, genügend Platz im Fahrzeug, gute Sicht aus dem Fahrzeug und ein komfortables Reisen gewährleistet.

Unterwegs sind Sie in einem optimal ausgerüsteten und ausgebauten Allrad-Safarifahrzeug. Abnehmbare Leinwand-Seiten sorgen für hervorragende Sicht bei Pirschfahrten. Das Allradfahrzeug ist für acht Reisegäste vorgesehen. Ein Allrad-Begleitfahrzeug mit Koch- und Campingausrüstung begleitet Sie.

Sie übernachten sechs Nächte auf Zeltplätzen mit guten, aber einfachen sanitären Anlagen. Ein Schlafsack wird gestellt, Sie können aber auch Ihren eigenen Schlafsack mitbringen. Beachten Sie, dass im Juli und August die Nachtemperatur auf 4-5°C sinken kann.

Während der anderen acht Nächte übernachten Sie in festen Lodges mit eigenem Badezimmer. Die benannten Unterkünfte im Reiseverlauf werden vorrangig genutzt. Sollte in Ausnahmefällen dennoch eine Alternative in Frage kommen, weist diese einen ähnlichen Standard auf.

Damit Sie wirklich in Sambia ankommen und Ruhe finden, verweilen Sie in einigen Camps zwei bis drei Tage. Die herrliche Natur können Sie entspannt genießen und es bleibt genügend Zeit für Aktivitäten.

Die Zubereitung aller inkludierten Mahlzeiten (bis auf das Frühstück am 3. Tag) übernimmt der begleitende Koch. Das Mittagessen wird teilweise im Picknick-Stil serviert und das Abendessen wird bei Übernachtungen im Zelt am Lagerfeuer eingenommen.

Bitte haben Sie Verständnis, dass die auf dieser Reise beschriebenen Tierbeobachtungen nicht garantiert werden können. Es handelt sich um intensive Naturerlebnisse mit freilebenden, wilden Tieren, deren Verhalten nicht zu 100 % vorhersagbar ist. Im unwahrscheinlichen Fall keiner Sichtung ist dennoch keine Reisepreis-Erstattung möglich. Wir und unsere Partner vor Ort setzen jedoch all unsere Erfahrung und Kenntnisse ein, um bestmögliche Sichtungschancen zu erreichen.

Anforderungen

Für diese Reise sind keine besonderen körperlichen Voraussetzungen erforderlich, aber die aktiven Programmanteile (Walking Safari, Kanusafari, Besichtigung der Nachikufu-Höhlen etc.) benötigen eine gewisse körperliche Grundfitness (vergleichbar mit Wandern für mehrere Stunden). Die Monate September, Oktober und November sind sehr heiß.

Sie sollten sich auf zum Teil schwierige Fahrtstrecken auf holprigen Schotterstraßen und Sandpisten einstellen. Diese Fahrten sind immer mit Staub verbunden und die Safarifahrzeuge mit abnehmbaren Leinwand-Seiten verfügen über keine Klimaanlage.

Bitte bringen Sie Flexibilität und Teamgeist sowie Toleranz und Interesse für andere Kulturen mit.

Zusatzinformationen

Die Campingtage haben grundsätzlich Mitmach-Charakter und in vereinzelten Situationen ist Ihre Mithilfe notwendig. Die Unterstützung des Teams bei anfallenden Arbeiten (wie Auf- und Abbau der Zelte etc.) und bei eventuellen Ereignissen (Reifenpanne, Flussquerung etc.) trägt ganz wesentlich zum Gelingen der Reise bei.

Während der Walking Safaris und der Kanusafari sind den Anweisungen der leitenden Ranger und Naturführer unbedingt Folge zu leisten.

Für die Kanutour (Mindestalter 15 Jahre) sind keine Kanuvorerfahrungen nötig, aber man sollte ein gewisses Vertrauen mit Wasser haben. In der Regel wird das erste Kanu von einem lizensierten Kanu-Naturführer gesteuert, der die Fahrt vorgibt, für den richtigen Sicherheitsabstand zu eventuellen Bedrohungen sorgt und nicht überholt werden darf. Alle folgenden Kanus werden von den Teilnehmern gesteuert.

Karte Ihrer Reise

  • Löwe
  • Meerkatze
  • Krokodil
  • Löwe
  • Nilpferd
  • Rappenantilope
  • Sonnenuntergang
  • Auto
  • Scharlachspint
  • Löwe
  • Leopard
  • Nilpferd
  • South Luangwa NP
  • auf Safari
  • Kaffernbüffel
  • Leopard
  • Leopard
  • Leopard
  • Wildhund
  • Lower Zambezi Lodge
  • Essen Schima
  • Kiambi Safari Lodge
  • Kiambi Safari Lodge
  • Lower Zambezi Lodge
  • Lower Zambezi NP
  • Mapunga Bush Camp
  • Mapunga Bush Camp
  • Impala
  • Großer Kudu
  • Moses

Sambia – individuelle Safari

Andreas Steiger | 17.11.2020

Guten Tag Frau Landgraf,

ich wollte mich kurz melden nach dem Urlaub. Wir sind wieder gesund in der Schweiz angekommen und wieder voll im Arbeitsalltag drin.
Die Reise war einfach nur genial.
Jeder Nationalpark ist Landschaftlich wie tiermäßig unterschiedlich und auf seine eigene Art und Weise wunderschön und empfehlenswert zum sehen.

Durch diese Eigenschaften haben wir sehr viele schöne Tierbeobachtungen erleben und geniessen dürfen. Wir haben mehr gesehen als wir gedacht haben (Haben ja schon andere Afrikareisen gemacht)

Was auch ein unvergesslicher Moment war, war die Kanu- und Bootstour auf dem Sambesi, es gab einfach eine andere Perspektive und war eine großartige Abwechslung. Die Unterkünfte waren super genial (bis auf die Marulalodge). Die Lodges oder Tented Camps waren alle an einer superschönen Lage, die Räume sauber und das Personal war stets freundlich und zuvorkommend. Einfach nur genial

Die Marulalodge war von der Lage her genial gelegen und mit der Tierwelt genial, jedoch muss ich leider sagen, dass die Zimmer nicht wirklich sauber waren aber zum Übernachten war es ok und wie gesagt die Lage war genial.

Die Nachttouren im South Luangwa waren super genial (hatte schon öfters Nachtsafaris und Nachttouren) aber so was habe ich noch nie erlebt (Leider hatte der externe Blitz der Kamera die Erschütterungen nicht überstanden und somit leider keine guten Nachtfotos hinbekommen) aber es sei so viel gesagt, auf der einen Nachttour haben wir 5 Leo`s gesehen (Mutter mit Jungen und einen auf der Jagd)

Die Guides waren super, flexibel, freundlich und ja es war wie eine Freundschaft, es hat einfach alles gepasst und auch das Essen war erstklassig, sehr abwechslungsreich, immer frisch und auch mit verschiedenen Lokalengerichten war es einfach super lecker.

Die Bevölkerung ist sehr freundlich und lebensfroh und ja ich behaupte Sambia war die schönste Afrikareise (Uganda war etwa gleich ausser die Tierwelt mit den Gorillas hat doch etwas Spezielles, aber von der Landschaft, Tierwelt und der Bevölkerung) waren das die besten Afrikareisen

Die Reise hat sehr gut getan, einfach 3 Wochen Normalität, kein Corona (auch nicht so ein großes Thema, ausser das wegen dem Test)

Nun beginnt die große Arbeit mit dem Aussortieren der Bilder und das ganze reflektieren lassen und einfach die schönen Erinnerungen Revue passieren lassen.

Herzlichen Dank für die Reise

Freundliche Grüsse

Andreas Steiger

  • Flughunde beim Aufbruch in die Nacht
  • Im Kasanka NP versammeln sich jedes Jahr von Mitte Oktober bis Ende November über 10 Millionen Flughunde aus dem Kongobecken
  • Flughund bei der Tagesruhe
  • SAMDIA_201023_1TTH_4_Sambia Löwe.jpg
  • SAMDIA_201023_1TTH_10_Sambia Immer ein Erlebnis – eine Nachtpirschfahrt.jpg
  • SAMDIA_201023_1TTH_11_Sambia Trotz guter Tarnung erwischt – ein Chamäleon.jpg
  • SAMDIA_201023_1TTH_12_Sambia spielende Kinder.jpg
  • SAMDIA_201023_1TTH_2_Sambia Giraffen mit neugierigen Blicken.jpg
  • SAMDIA_201023_1TTH_6_Sambia Walking Safari.jpg
  • SAMDIA_201023_1TTH_5_Sambia Minielefant.jpg
  • SAMDIA_201023_1TTH_3_Sambia Flusspferde.jpg
  • SAMDIA_201023_1TTH_13_Sambia Abfertigungshalle am Flughafen – Abstand halten kein Problem.jpg
  • SAMDIA_201023_1TTH_9_Sambia Essenzubereitung am Feuer.jpg
  • SAMDIA_201023_1TTH_8_Zelten am Flussufer mitten in der Wildnis.jpg
  • SAMDIA_201023_1TTH_7_Sambia Safari pur – Bootsfahrt zum Sonnenuntergang .jpg

Sambia – Auf der Suche nach den sagenumwobenen Flughunden

Thomas Thadewaldt | 09.11.2020

Wir wollen Sie gern teilhaben lassen an unserer ersten eigenen DIAMIR-Reise ins wunderschöne Sambia. Da Sambia kulante Einreisebestimmungen hat, konnte unsere Gruppe im Oktober 2020 mit Reiseleiter Thomas eine spannende Safari erleben:

Im Tourismus braucht man einen langen Atem, nicht nur in diesen schwierigen Zeiten, sondern ganz allgemein gesprochen. Von der Konzeption einer Reise bis zur ersten Abfahrt vergehen oft ein bis zwei Jahre und so manch tolle Reise kann aufgrund unterschiedlichster Gründe nie stattfinden. Ich kann mich noch gut darin erinnern, als wir im Frühjahr 2019 bei der ITB mit Giacomo von unserer sambischen Partneragentur zusammensaßen und die neue Sambia-Kleingruppenreise SAMDIA ausheckten. Wenn sich dann in einem Jahr wie diesem einige abenteuerfreudige Gäste finden, die diese Tour antreten wollen, die Einreisebestimmung keinen Strich durch die Rechnung machen und es tatsächlich losgehen kann, mutet es wie ein kleines Wunder an. Und wenn man dann über den Wäldern Kasankas die Flughunde fliegen sieht, ein großer männlicher Löwe am Sambesi inbrünstig tief in die Nacht brüllt, oder man mit einem kalten Mosi in der Hand an einer der zahlreichen Luangwa-Flussbiegungen steht, versinkt man im Augenblick, verliert sich im Staunen und kann die eigene Freiheit selbst kaum begreifen. Ich wünsche Euch viel Spaß mit einigen Eindrücken von unserer SAMDIA-Premiere und vielleicht bekommt ihr ja auch Lust nächstes Jahr in die raue Wildnis Sambias einzutauchen.

„Stay Safe – Keep Flying“ – Stoisch optimistisch bedient Ethiopian Airlines auch in der Krise ein weites Streckennetz auf dem afrikanischen Kontinent. Die Airline informiert auf ihrer Website tagesaktuell über die aktuellen Reisepflichten in den angeflogenen Ländern. Das Check-in- und Boardingpersonal kontrolliert in Frankfurt und der äthiopischen Hauptstadt Addis Abeba alle notwendigen Dokumente, wie den aktuellen COVID-19-PCR-Test. Der Flugbetrieb selbst ist so organisiert, dass man sich als Gast sicher und gut betreut fühlt. Bei Einstieg bekommt jeder Reisende ein Fläschchen mit Desinfektionsmittel überreicht und es besteht Maskenpflicht an Bord. Aufgrund der momentan geringen Flugauslastung haben Reisegäste viel Raum und sitzen großzügig über den ganzen Flieger verteilt. Das Mittag- bzw. Abendessen an Bord kommt in einer geschlossenen Box und Getränke werden nicht mehr in offenen Bechern gereicht.

Die Reise beginnt in der 2,5-Millionen-Einwohner-Metropole Lusaka, dem geschäftigen Herz Sambias. Sambia hat seine Grenzen für Geschäfts- und Besuchsreisende wieder geöffnet und alle Reisenden müssen bei Einreise einen negativen COVID-19-PCR-Test nachweisen. In Sambia wird die COVID-19-Pandemie sehr ernst genommen! Die Sensibilisierung der Bevölkerung für die Krankheitssymptome und Maßnahmen wie Abstandswahrung halten an. An öffentlichen Orten wie Ämtern, Schulen, Krankenhäusern und Shopping Malls muss eine Maske getragen werden und an nahezu allen Eingängen solcher Bereiche steht ein Wachmann zur Kontrolle der Maskenpflicht und sitzt eine Person mit Desinfektionsmittel, um Besuchern die Hände zu desinfizieren.

Im Nordosten des Landes, gut 500 km von der Hauptstadt entfernt, erstreckt sich der Kasanka-Nationalpark. Mit seiner Miombowald-Vegetation, den ausgedehnten Sumpfebenen und dichten Auwäldern bildet der Park ein Refugium für seltene Antilopenarten, wie die Rote Letschwe und Sitatunga.
Die Hauptattraktion des Nationalparks ist jedoch die jährliche Versammlung der Palmenflughunde, die tagsüber in den Auwäldern des Musola-Flusses ruhen und nachts über Land fliegen, um sich an reifen Wildfrüchten, wie Water Berries und Masuku, satt zu fressen. Von Mitte Oktober bis Ende November finden sich jedes Jahr über 10 Millionen dieser Flughunde aus den Wäldern des Kongo im Kasanka-Nationalpark ein.
Auch wenn momentan nur wenige Touristen den Weg in den Nationalpark finden, halten Wildhüter wie Kendrick die Stellung und sorgen mit Ihrer Präsenz für den Erhalt des Naturparadieses Kasanka. Das Ausbleiben der Reisenden stellt nicht nur Tourismusunternehmer, sondern auch Nationalparkbehörden vor gewaltige Herausforderungen. Im gegenwärtigen Diskurs über die Angemessenheit von Fernreisen in Pandemiezeiten, wird gern außer Acht gelassen, welchen Stellenwert Tourismuseinnahmen in der weltweiten Finanzierung von Naturschutzprojekten einnehmen.

Von der Muchinga-Höhenstufe führt die Reise ins heiße Luangwa-Tal, einem der wildesten und ursprünglichsten Naturräume im südlichen Afrika. Man fühlt sich klein, demütig und unbedeutend, wenn man im Licht der schwindenden Sonne an einer der unzähligen Flussschleifen steht, die Drohgebärden der Flusspferde verfolgt und ihren sonoren Rufketten lauscht. Der über 800 km lange Luangwa gilt als Fluss mit der höchsten Flusspferdpopulation der Welt. Mehr als 40000 Hippos leben in Pods mit bis zu 30 Tieren, im Abstand von mitunter nur wenigen hundert Metern. Mit der Dämmerung klettern die Tiere die Böschung hinauf, um kilometerweit über Land zu wandern und zu grasen. Riesige Büffelherden durchziehen das Tal und die Tierdichte ist enorm. Die Schwemmebenen, Altarme und Tümpel sind auch ein Traum für Vogelliebhaber. Sattelstörche, Nimmersatte, Klaffschnäbel oder wie hier Kronenkraniche bewohnen die zahlreichen Feuchtgebiete.

Die Must-do-Aktivität in den Nationalparks des Luangwa-Tals sind Game Walks und mehrtägige Walking Safaris, die hier erfunden worden und bis heute von den wohl besten Wildlife Guides der Welt betreut werden. Die Reise SAMDIA lebt davon draußen zu sein! Im Kasanka-Nationalpark und North-Luangwa-Nationalpark wird im Pontoon Camp und Chifunda Community Camp inmitten der Natur gezeltet und ein Koch sorgt direkt am Lagerfeuer für das leibliche Wohl. Im South-Luangwa-Nationalpark und Lower-Zambezi-Nationalpark genießt man den Komfort der Marula und der Lower Zambezi Lodge.

Eine Kanusafari im Lower-Zambezi-Nationalpark ist ein Abenteuer und gehört mit Sicherheit zu den leisesten und nicht-invasivsten Wegen sich Tieren zu nähern. Man gleitet dahin, wird Teil der Umwelt und von den meisten Tieren kaum beachtet. Erfahrene Kanuguides sorgen für den richtigen Sicherheitsabstand zu potentiellen Gefahren wie Treibholz und Flusspferden.
Nach der Kanuexkursion kann die Erkundung des Sambesi-Tals bei Pirschfahrten und kleinen Fußexkursionen fortgesetzt werden. Dabei kann man große Herden von Wasserböcken entdecken oder sogar ein Rudel afrikanischer Wildhunde, das im Schatten der Buschvegetation der Mittagshitze trotzt.

Der Lower Zambezi NP und sein Pendant Mana-Pools NP auf der gegenüberliegenden simbabwischen Flussseite, bilden ein beeindruckendes transnationales Schutzgebiet, das jedoch keine Selbstverständlichkeit ist. Heerscharen von Rangern müssen das Gebiet patrouillieren, Konflikte zwischen Wildtieren und angrenzenden Dorfgemeinschaften vermitteln, kriminelle Trophäen- und Bush-Meat-Jagd unterbinden etc. Szenen wie diese, in der eine Elefantenkuh ihren Rüssel in einer Drahtschlingfalle eingebüßt hat, sind leider noch alltäglich.

Mit einem Hinweis auf Probleme kann man keinen Reisebericht schließen, schon gar nicht einen aus Sambia! Denn dort ist man zukunftsgewandt und lösungsorientiert, und ein Glas ist nie halbleer, sondern grundsätzlich halbvoll. Drum verabschiede ich mich, wie es sich gehört, mit einem traumhaften Sonnenuntergang über dem Sambesi. Vielleicht sehen wir uns ja bald mal in Sambia!

Ihr Thomas Thadewaldt
DIAMIR Erlebnisreisen

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