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Termine2019-08-26T12:19:05+01:00

Ursprung des Lebens

Russland | Kamtschatka

Der Trekking-Klassiker Kamtschatkas mit 7-tägiger Tour rund um den Tolbatschik im nördlichen Vulkangebiet

4.6 /5
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3590 EUR

  • 8-12 Teilnehmer
  • 21 Tage
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Informationen zu Ihrer Reise

Begeben Sie sich auf eine Reise, die Sie die gewaltigen Kräfte geologischer Urgewalten in unberührter Natur erleben lässt und die Ihnen einen tiefen Einblick in die Entstehungsgeschichte unseres Planeten gibt. Erste Eindrücke vulkanischer Aktivität erleben Sie bei der Besteigung des 2750 m hohen aktiven Vulkans Awatschinski.

Eine Reise in die Entstehungsgeschichte unserer Erde

Vom Kraterrand haben Sie einen fantastischen Blick weit über die Awatscha-Bucht bis hin zu den Gipfeln des Vulkans Goreli, dessen türkisfarbenen Kratersee Sie auf einer Wanderung entlang der Kette seiner Krater bestaunen können. Bei einer Exkursion in die Caldera des Mutnowski gehen Sie auf eine erdgeschichtliche Zeitreise von mehreren Millionen Jahren: Feuer und Eis prägen diesen Tag zwischen Wasserdampfsäulen, Fumarolen, Schlammvulkanen und Gletschern.

Zu Fuß mit dem Rucksack zu einem der größten Stratovulkane weltweit

Auf einer 7-tägigen Trekkingtour um den Vulkan Tolbatschik werden Sie mit ein wenig Glück auch den König der Taiga, den Braunbären, beobachten können. Bei der Besteigung des Tolbatschik und der Exkursion zum Fuß des Bezymianny bieten sich Ihnen atemberaubende Blicke auf einen der größten Stratovulkane der Erde, den 4750 m hohen Kljutschewskij.

Höhepunkte

  • Touren zum Awatschinski, Goreli und Bezymianny
  • Unser neues Basislager im Toten Wald
  • Zeitreise ins Innere des Kraters des Mutnowski
  • Optional: Hubschrauberexkursion an freien Tagen

Das Besondere dieser Reise

  • Die schönsten Vulkantouren in einer Reise
  • Mit dem Rucksack völlig autark unterwegs

Verlauf Ihrer Reise

1. Tag: Anreise

Individuelle Anreise nach Kamtschatka.

2. Tag: Willkommen auf Kamtschatka 1×A

Ankunft am Vormittag, Abholung vom Flughafen und Transfer zum Hotel. Zeit zur freien Verfügung. Begrüßungsabendessen. Übernachtung im Hotel.

3. Tag: Fahrt zum Hochplateau zwischen Goreli und Mutnowski 1×(F/M/A)

Nachdem alles verpackt ist und letzte Einkäufe getätigt sind, geht es mit dem mächtigen Geländetruck gen Süden zum ersten großen Abenteuer. Keine Geringeren als die legendären Vulkanklassiker Goreli und Mutnowski erwarten Sie. Die Fahrt führt über Pisten vorbei am Vulkan Viljutschinski zur Hochebene, wo Sie Ihr Lager errichten. Dieses Gebiet ist vulkanisch äußerst aktiv. Unweit des Mutnowski befindet sich ein Geothermalkraftwerk. Auf etwa 1000 m errichten Sie das Lager für die nächsten drei Tage. Übernachtung im Zelt.

4. Tag: Goreli (1828 m) 1×(F/M (LB)/A)

Sie begeben sich auf eine Tagestour zum Goreli (1828 m). Ziel ist die Besteigung dieses zuletzt 2010 aktiven Vulkans mit einer Wanderung entlang seiner mit Seen gefüllten Krater. Abends kehren Sie nach der Vulkanexkursion ins Lager zurück. Übernachtung im Zelt. (Gehzeit ca. 6h, 1000 m↑↓).

5. Tag: Mutnowski 1×(F/M (LB)/A)

Die Tour in das Innere des Vulkans Mutnowski ist als Naturschauspiel zweifelsohne eine der Höhepunkte dieser Reise. Sofern es die Wetterbedingungen zulassen, geht es mit dem Allradbus über Blocklavaströme und Schneefelder bis direkt zum Fuß des 2323 m hohen Vulkans – andernfalls wäre ein zwölf Stunden langer Fußmarsch notwendig. Über eine Bresche in der Kraterwand betritt man das Innere des Kraters, in dem aus Öffnungen im Gletscher gewaltige Wasserdampfsäulen emporsteigen. Und noch tiefer, in diese von Feuer und Eis gestaltete Welt, führt Sie der Weg hinein bis zu den Fumarolefeldern, zu rotbraunen Seen mit mineralischen Ablagerungen und zu den Schlammvulkanen. Den Abschluss bildet der hinterste Kratersee, in dessen schwefelsäurehaltiges und türkisfarbenes Wasser eine 200 m hohe Gletscherwand kalbt. Nach der Wanderung erreichen Sie voller Eindrücke wieder Ihr Zeltlager. Übernachtung im Zelt. (Gehzeit ca. 4-10h, je nach Transportmöglichkeit).

6. Tag: Fahrt zum Lager am Awatschinski – Pik Werbljud 1×(F/M/A)

Nachdem das Lager abgebaut ist, fahren Sie wieder zurück in die Zivilisation. Unterwegs können Sie noch einmal Ihren persönlichen Proviant auffrischen. Auch das Team wird Besorgungen für die nächsten zwei Tage tätigen müssen. Denn es geht im Prinzip gleich weiter zum Hausvulkan von Petropawlowsk – Awatschinski. Von Elisovo sind es ca. 30 km bis in den Sattel zwischen den Vulkanen Awatschinski und Korjakski, wo Sie in einfachen Holzhütten (900 m) Quartier beziehen. Am Nachmittag unternehmen Sie eine Wanderung auf den Pik Werbljud („das Kamel“). Optional können Sie sich am Abend in der Banja (= russische Sauna) entspannen. Übernachtung Berghütten. (Gehzeit ca. 2-4h).

7. Tag: Besteigung Awatschinski (2750 m) 1×(F/M (LB)/A)

Das Vulkanabenteuer beginnt. Auf gutem Pfad geht es zunächst zum Rand der alten Caldera. Asche- und Schneefelder mit bis zu 30° Neigung führen über einen langgezogenen Sattel hinauf zum Kraterrand des Awatschinski (2750 m). Lohn für die Anstrengung ist der grandiose Blick über die zentrale Vulkankette Kamtschatkas. Vom Kraterrand selbst sind die blumenkohlartigen Strukturen des heißen und wachsenden Domes im Kraterinneren zu beobachten – stete Erinnerung an die hohe Aktivität des 1991 letztmalig ausgebrochenen Vulkans und permanente Sorge der russischen Vulkanologen in Petropawlowsk-Kamtschatski. Rückkehr zum Lager. Übernachtung wie am Vortag. (Gehzeit ca. 8-10h, 1850 m↑↓, 17 km).

8. Tag: Freier Tag in Paratunka 1×F

Rückfahrt zum Hotel in Paratunka und Freizeit. Dieser Tag kann unter Umständen auch als Reservetag genutzt werden. Heute sind auch optional Hubschrauberflüge ins Tal der Geysire oder zum Kurilensee möglich. Organisiert wird alles vom örtlichen Team. Übernachtung im Hotel.

9. Tag: Paratunka – Nördliches Vulkangebiet 1×(F/M/A)

Mit unverwüstlichen russischen Bussen begeben Sie sich auf den Weg zu den Vulkanen Tolbatschik und Bezymianny. Beide liegen im sogenannten „nördlichen Vulkangebiet“, das vom Vulkan Kljutschewski, dem größten Stratovulkan Eurasiens dominiert wird. Durch diese atemberaubende Landschaft werden Sie sich sieben Tage bewegen und dabei versuchen, einen der eindrucksvollsten Vulkane zu besteigen. Doch zunächst fahren Sie einen ganzen Tag über scheinbar endlose, von Birkenwäldern gesäumte Straße mehr als 500 km fast immer schnurgerade nach Norden. Zu Mittag essen Sie im Städtchen Milkowo. Nach Überquerung des Kamtschatka-Flusses über die neue Brücke erreichen Sie schon bald das Kosakendorf Kosyrewsk. Vielleicht bleibt noch etwas Zeit für einen Rundgang und eine kurze Stippvisite im urigen Dorfladen. Im Norden ragen direkt vor Ihnen schon die schneebedeckten Vulkanriesen auf. Übernachtung im Zelt (gegebenenfalls auch in kleinen Doppelhütten).

10. Tag: Unser Lager im Toten Wald 1×(F/M/A)

Sie verlassen die Hauptstraße am Fluss Kamtschatka Richtung Osten und fahren auf abenteuerlichen Pisten durch Waldtundra, ausgewaschenen Flussbetten und über Aschefelder bis an den Fuß des Vulkans Tolbatschik. Zur 70 km langen Fahrt gilt es früh aufzubrechen, um die Flüsse bei Niedrigwasser überwinden zu können. Ziel der Fahrt ist das Kraterhochland am Tolbatschik. Das alte Basislager Lunochodtschik auf 1250 m Höhe wurde 2013 durch den Ausbruch komplett zerstört. In den 60er Jahren haben russische Wissenschaftler hier ihre Mondmobile getestet. Bei seinem gewaltigen Ausbruch 1975-76 sowie 2012-13 vernichtete der Tolbatschik alles Leben in der Umgebung – Lavaströme, Aschefelder und vulkanische Bomben zeugen noch heute davon. Das neue Lager mit angeschlossener Berghütte befindet sich im Toten Wald auf 600 m und wurde erst kürzlich errichtet. Der Hauptkrater des Tolbatschik ist von den letzten Eruptionen nicht betroffen, lediglich die Seitenkrater waren äußerst aktiv. Sie unternehmen eine erste Erkundung zum Ausbruchskrater Zvezda (dt. Stern). Übernachtung im Zelt.

11. Tag: Besteigung des Ploski Tolbatschik (3082 m) 1×(F/M (LB)/A)

Über dem Lager erheben sich die Zwillinge Ploski Tolbatschik und Ostri Tolbatschik (3082 m und 3672 m), also der „Flache“ und der „Spitze“ Tolbatschik. Sie brechen auf, um den technisch einfachen Ploski Tolbatschik zu besteigen. Zunächst bringt Sie der Gelände-LKW ca. 10 km hinauf zum Punkt Kleshnaya (1400 m). Hier startet die lange, anstrengende Gipfeltour. Ausblicke auf das gesamte nördliche Vulkangebiet entschädigen für die Mühen. Der „Gipfel“ des Ploski Tolbatschik besteht aus einer eisgefüllten Caldera – einem vulkanischen Einsturzkrater von fast 4 m Durchmesser. Eingenistet im Westen dieser Hochfläche liegt der aktive Krater mit 1700 m Durchmesser und 400 m Tiefe. Übernachtung wie am Vortag. (Gehzeit ca. 12h, 1500 m ↑↓).

12. Tag: Reservetag oder Ganztagesexkursion am Tolbatschik 1×(F/M (LB)/A)

Sie brechen auf zu einer Ganztagesexkursion – diesmal zu den südlichen Nebenkratern. Ebenso besuchen Sie den während einer früheren Eruption entstandenen Toten Wald. Unter Umständen kann dieser Tag auch als Reservetag wertvoll sein. Übernachtung im Zelt. (Gehzeit ca. 8-10h, 18 km, 200 m↑, 200 m↓).

13. Tag: Tolud 1×(F/M (LB)/A)

Beginn der Trekkingtour. Träger übernehmen das Gemeinschaftsgepäck, Ihre eigenen Rucksäcke bis zu 15 kg werden Sie von nun ab selbst tragen. Je nach Notwendigkeit und Situation müssen die Teilnehmer noch Teile der Verpflegung bzw. Ausrüstung mit befördern. Vom Lager Lunochodtschik wandern Sie 12 km zum Fluss Tolud. Oft verschwindet der Pfad in dichter Bergtundra, dann wieder führt er über die nun schon bekannten wüsten Aschefelder. An der Tolud-Hütte wird das Nachtlager errichtet. Übernachtung im Zelt. (Gehzeit ca. 4-5h).

14. Tag: Tolud-Pass (1500 m) 1×(F/M (LB)/A)

Auf der ca. 18 km langen Tagesetappe erklimmt der Weg zunächst sanft den Tolud-Pass. Unterwegs sind zahllose kleine Flussläufe zu queren, bevor sich am Pass selbst der Blick öffnet, hinein ins Innere des nördlichen Vulkangebiets. Nur ca. 50 km Luftlinie trennen Sie vom schneegekrönten Kljutschewski, der sich in perfektem Kegel mächtig vom Meeresspiegel bis in fast 5000 m Höhe aufschwingt! Übernachtung im Zelt. (Gehzeit ca. 7-8h).

15. Tag: Lager an den Kratern „Mars“ und „Jupiter“ 1×(F/M/A)

Über den Tolbatschik-Pass (1500 m) geht es in einer kürzeren Etappe zu den Kratern „Mars“ und „Jupiter“. Ihr Camp befindet sich nicht weit eines tosenden Wasserfalls, sodass die Frischwasserversorgung für die Gruppe gesichert ist. Vom Lager hat man einen bezaubernden Blick zu den Vulkanen Kamen und Tolbatschik. Übernachtung im Zelt. (Gehzeit ca. 3-4h).

16. Tag: Plotina-Hütte am Bezymianny 1×(F/M (LB)/A)

Ruhetag im Lager. Dieser Tag dient entweder als Reservetag bei schlechtem Wetter oder der Erholung vom anstrengenden Trekking. Wanderungen in die Umgebung des Lagers und Erkundungen des Bezymianny sind natürlich genauso möglich. Das legendäre Lager Plotina ist das Primärziel des Tages. Der Bezymianny ist einer der aktivsten und gefährlichsten Vulkane Kamtschatkas. Nach 1000 Jahren Ruhe brach er von 1955 bis 1956 in einer kataklastischen Eruption aus. Im Jahr 1997 wurde er erneut mit Ascheeruptionen aktiv und seit Januar 2004 wächst ein Dom im Inneren des Kraters. Aufgrund seiner meist hohen Aktivität ist der Bezymianny oft nicht gefahrlos besteigbar – Sie können aber zumindest zu einer Exkursion zu einem sicheren Aussichtspunkt am Kraterrand aufbrechen. Übernachtung wie am Vortag.

17. Tag: Über den Bezymianny-Pass zum Edelweißcamp 1×(F/M (LB)/A)

Entlang der Flanken von Bezymianny und Kamen wendet sich Ihre Trekkingtour nun nach Westen. Dabei ist zunächst der Bezymianny-Pass (1600 m) zu überschreiten. Nach ca. 15 km und einer sechsstündigen leichten Wanderetappe schlagen Sie die Zelte auf. Übernachtung im Zelt. (Gehzeit ca. 6h).

18. Tag: Kopyto – Kosyrewsk 1×(F/M/A)

Nach Ihrem Aufbruch liegen nur noch die drei Stunden „Auslaufen“ zum Berg Kopyto vor Ihnen, dem Endpunkt Ihrer Trekkingtour. Bei günstigen Wetterverhältnissen gibt es noch einmal eine Vulkanparade vom Feinsten! Sie fahren hinab ins Tal bis nach Kosyrewsk. Übernachtung im Zelt. (Gehzeit ca. 3h, Fahrzeit ca. 2h).

19. Tag: Rückfahrt nach Petropawlowsk-Kamtschatski 1×(F/M)

Heute fahren Sie zurück in die Hauptstadt Kamtschatkas. Der Nachmittag steht Ihnen zur freien Verfügung. Übernachtung im Hotel.

20. Tag: Petropawlowsk-Kamtschatski 1×F

Die heutige Stadtbesichtigung in Petropawlowsk-Kamtschatski beginnt mit einem schönen Spaziergang entlang der Bucht, wo ein herrlicher Aussichtspunkt auf Sie wartet. Vorbei an einer kleinen Holzkirche geht es dann schon in das Stadtzentrum (Möglichkeit zum Geldtausch) zum großen Basar: Lachs, Kaviar, Pelze, Waldbeeren und Pilze bestimmen diesen typisch russischen Markt. Anschließend haben Sie noch die Möglichkeit für Einkäufe und individuelle Erkundungen. Eine sehr schöne Geschichte ist der Besuch des neuen Vulkanarium, eine Ausstellung zu Vulkanen der Insel mit Schautafeln, Animationen und Lavasammlungen. Im angeschlossenen Café kann man bestens entspannen. Auch heute bietet sich noch einmal die Möglichkeit für Hubschrauberexkursionen oder für eine Schiffstour in die Awatscha-Bucht. Übernachtung wie am Vortag.

21. Tag: Heimreise oder Verlängerung 1×F

Transfer zum Flughafen.

(F) = Frühstück, (M) = Mittagessen, (L) = Lunchpaket, (A) = Abendessen

Leistungen zu Ihrer Reise

Enthaltene Leistungen

  • DIAMIR-Reiseleitung
  • Russisch sprechende Bergführer
  • alle Fahrten in privaten (Allrad)-Fahrzeugen
  • Einladungsschreiben für Russland-Visum
  • Träger für die Ausrüstung an den Trekkingtagen
  • Vorortteam (Köche, Helfer etc.)
  • Campingausrüstung exkl. Schlafsack und Isomatte
  • alle Eintritte laut Programm
  • Reiseliteratur
  • 4 Ü: Hotel im DZ
  • 2 Ü: Hütte im MBZ
  • 13 Ü: Zelt
  • Mahlzeiten: 19×F, 7×M, 9×M (LB), 16×A

Nicht in den Leistungen enthalten

  • An-/Abreise
  • nicht genannte Mahlzeiten und Getränke
  • Visum (ca. 90 €)
  • Flughafengebühren im Reiseland
  • optionale Ausflüge
  • Snacks für die Wanderungen und Exkursionen
  • Trinkgelder
  • Persönliches

Hinweise & Zusatzinformationen zu Ihrer Reise

Hinweise

Mindestteilnehmerzahl: 8, bei Nichterreichen Absage durch den Veranstalter bis 28 Tage vor Abreise möglich

Einzelzimmer gelten nur für die Übernachtungen im Hotel in Paratunka, Petropawlowsk-K. und im Zelt. In den (Berg-)Hütten am Awatschinski und in Kosyrewsk wird in Mehrbettzimmern bzw. in Doppelzimmern/-hütten übernachtet.

Bitte beachten Sie die für diese Reise von unseren AGB abweichenden Zahlungs- und Stornobedingungen:
Anzahlung: 25 % des Reisepreises

Stornierung bis zum 31. Tag vor Reiseantritt 25 %,
vom 30. bis zum 22. Tag vor Reiseantritt 30 %,
vom 21. bis zum 15. Tag vor Reiseantritt 50 %,
vom 14. bis zum 7. Tag vor Reiseantritt 75 %,
ab dem 6. Tag vor Reiseantritt 90 %.

Anforderungen

Trittsicherheit, sicheres Gehen in unwegsamem Gelände über Asche und Schnee, ausreichende Kondition für bis zu 10-stündige Wanderetappen und Kraft für die Begehung von bis zu 30° steilen Flanken. Größtenteils wird Ihr Hauptgepäck transportiert, doch während des Tolbatschik-Trekkings müssen Sie Ihren Rucksack (15-18 kg) mit persönlichem Gepäck selbst tragen. Gegebenenfalls ist noch Unterstützung der Trägermannschaften beim Gemeinschaftsgepäck notwendig. Wichtig für jede Reise ins entlegene Kamtschatka sind natürlich auch eine gesunde Portion Abenteuergeist, Bereitschaft zur Mithilfe bei allen anfallenden Arbeiten, wie beispielsweise Lageraufbau, sowie die passende Ausrüstung.

Karte Ihrer Reise

  • Trekkinggruppe in Tundra
  • Awatscha-Bucht mit Korjaksi
  • Lavahöhle
  • Tundra im Frühherbst
  • Bolschaya Udina im nördlichen Vulkangebiet
  • Hochtundra im Morgengrauen
  • Trekking im Norden
  • Kamen und Kljutschewskoi
  • Gruppe vor Kamen und Kljutschewskoi
  • Reiseleiterin Elena vor Kamen
  • Lena und ihr Kamtschatka
  • Lavahöhle
  • Tolbatschik von der Edelweißwiese
  • Eingeschneites Zeltcamp
  • Maly Semjatschik
  • Alpika-Hütte mit Korjakski
  • Bär beim Fischfang
  • Hier beginnt Russland

Kamtschatka, das Ende oder der Anfang des pazifischen Feuerrings?

Dietmar Berendes | 25.10.2018

Vulkane haben mich seit jeher fasziniert und so war es eine logische Konsequenz, nach mehreren Besuchen Indonesiens hier den Anfang oder das Ende dieser gigantischen Kontinentalverschiebung zu besuchen.

Wir hatten Glück!
Glück mit der Jahreszeit – denn im beginnenden Herbst leuchteten die Farben der Vegetation in einer Vielfalt, wie ich sie selten zuvor erlebt habe und die Landschaft, so unterschiedlich sie auf der Tour auch war, präsentierte sich von ihrer schönsten Seite – ein Glücksgefühl für jeden Fotografen! Glück hatten wir auch mit dem Wetter, denn von den fünf zu besteigenden Vulkanen auf dieser Tour haben wir vier bei gutem Wetter und strahlender Sicht erklimmen können. Nur am Avachinsky sind wir auf 2.000m in einen Schneesturm geraten – aber auch dies war eine Erfahrung, die ich nicht missen möchte. Glück hatten wir auch mit Elena und Alexey, unseren beiden Führern, die uns zu jeder Zeit sicher und souverän auf der Tour geführt haben. Ebenso hatten wir Glück mit der tollen Küchen-Crew, die uns in der Wildnis köstlichst bewirtet hat, sowie den Trägern und dem Fahrer unseres Trucks, die maßgeblich zum Gelingen der Reise beigetragen haben.

All jenen ein großes Lob und Dankeschön für die unvergesslichen Tage im Reich der Vulkane und Bären.

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Kamtschatka – DIAMIR und BIWAK auf Expedition in Kamtschatka

mdr Mitteldeutscher Rundfunk / BIWAK | 13.12.2017

Im Sommer 2017 waren DIAMIR Erlebnisreisen und das BIWAK-Team um Moderator Thorsten Kutschke auf einer groß angelegten Expeditionen auf Kamtschatka unterwegs. Eine fünfteilige Reportage über unsere Abenteuer auf der Halbinsel aus Feuer und Eis ist auf Youtube zu sehen. Viel Spaß im wilden fernen Osten… Euer Stefan Hilger.

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Russland – Kamtschatka | Ursprung des Lebens

Frank & Camilla Wolf | 24.10.2017

Trekkingreise vom 21.07. – 09.08.2015

Vulkane zu besteigen, deren Aktivitäten hautnah zu erleben, über erkaltete Lavaströme zu laufen und die unberührte Natur zu genießen, das ist Kamtschatka.

Ein Traum hat sich für uns erfüllt; wir haben Bären in großer Zahl beobachtet und konnten ihnen beim Lachse fangen zuschauen.

Das war ein perfekter Urlaub dank der Agentur vor Ort mit den Guides Anton und Shenja, der Köchin Lena, den Trägern und den Fahrern. Verena hat ihren Job als Reiseleiterin von Diamir mit großer Leidenschaft gelebt und uns jeden Wunsch erfüllt.

Dank der guten Organisation sind wir sowohl ins Tal der Geysire als auch zum Kurilensee geflogen, hatten trotz 10 – 12stündiger Trekkingtouren noch Zeit, am Lagerfeuer zu sitzen und Shenja und Victor beim Gitarre spielen zuzuhören und konnten den delikaten Räucherlachs und Kaviar mit Butterbrot und Wodka genießen.

  • Tagesziel Hochtundra
  • Bärenfamilie am Kurilensee
  • Vulkan Goreli
  • Vulkan Goreli
  • Aufstieg Awatschinskij

Russland – Auf Bärenpfaden zu Vulkanen und Geysiren – Pilotreise 2013

Stefan Hilger | 12.02.2014

Ende Juli 2013 startete die Pilotreise „Auf Bärenpfaden zu Vulkanen und Geysiren“. 12 Teilnehmer und Reiseleiter Marco Grünler machten sich auf den langen Weg nach Fernost. Unser lokales Team um unseren bärenstarken Bergführer Anton empfing unsere Gruppe am Flughafen Elisovo. Von Anfang an lief alles planmäßig und die Gruppe wuchs zu einer schlagkräftigen Einheit zusammen. Das Wetter spielte wunderbar mit und alle angesetzten Hubschrauberflüge fanden pünktlich statt. Alle Ziele wurden erreicht – das Programm konnte aufgrund bester Bedingungen ohne Probleme durchgeführt werden. Etliche Bärenbeobachtungen und einzigartige Naturschauspiele ließen die Mücken zur Nebensache werden und jegliche Anstrengungen schnell vergessen machen. Für Marco, unseren langjährigen Reiseleiter, war diese Reise eine der schönsten Erfahrungen überhaupt und er hat wirklich schon viel gesehen. Bis bald, Euer Stefan Hilger

  • Im Tal der Geysire
  • Vulkan Goreli
  • Aufstieg Awatschinskij
  • Auf dem Kraterrand des Awatschinskij
  • Kraterrand Awatschinskij
  • Im Mutnowski
  • Tolbatschik in Herbsttundra
  • Krater des Tolbatschik

Russland – Kamtschatka | Ursprung des Lebens

Stefan Hilger | 12.02.2014

Ein best of einer unvergesslichen Reise. Eine der schönsten Trekkingtouren im Programm von DIAMIR. Über die Jahre ist diese Reise zum Klassiker geworden. Hier kann man bedenkenlos zugreifen! Viel Spaß, Euer Stefan

  • Landschaft am Tolbatschik
  • Vulkan Goreli
  • Trekking zum Awatschinskij-Pass
  • Kraterand Awatschinskij

Ursprung des Lebens 2012

Gunther Knauthe | 12.02.2014

Nach etlichen Jahren Pause, flog ich 2012 mit einer DIAMIR Gruppe wieder einmal nach Kamtschatka zum Vulkantrekking. Mittlerweile fliegt man in nagelneuen Airbussen A-330 in nur noch 7,5h (bei Rückenwind) von Moskau nach Kamtschatka. Die AEROFLOT hat in Sachen Service und Fluggerät tüchtig aufgeholt! Zusammen mit meinem lokalen Bergführer Anton bestritten wir 3 kurzweilige Wochen in der Wildnis Kamtschatkas. Das Wetter war ausgezeichnet. Unserer Gruppe gelang es sogar, den lange Zeit gesperrte Vulkan Bezymianny zu besteigen. Alles in allem eine wirklich sensationelle Reise. Inhalt, Routing und Service sind wirklich optimal und werden trotz der schwierigen Verhältnisse ausgezeichnet umgesetzt. Unbedingt mal wieder, Euer Gunther.

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