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Termine2019-08-26T12:19:05+01:00

Völker der Sepik-Ebene und des Hochlands

Papua-Neuguinea

Eines der letzten großen Abenteuer: Einzigartige Ethnien und wilde Landschaften intensiv erleben

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7120 EUR

  • Inklusive Flüge
  • 6-10 Teilnehmer
  • 18 Tage
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Informationen zu Ihrer Reise

Begeben Sie sich auf die Reise in ein Land, dessen Faszination und Anziehungskraft seit den ersten Berichten Neuguinea-Reisender ungebrochen ist. Diese Reise entführt Sie in die schönsten Naturräume der Insel und beinhaltet einmalige Begegnungen mit vielfältigen Stammeskulturen.

Exotischer geht es kaum – eine Reise ans Ende der Welt

Gleich nach Ihrer Ankunft tauchen Sie ein in die endlosen Weiten der Sepik-Flussebene, mit ihren mäandernden Strömen, urtümlichen Fischerdörfern und der einzigartigen Kultur der Krokodilmänner. Anschließend reisen Sie ins malerische Hochland: Prachtvoll geschmückte Krieger vom Stamm der Huli, wolkenverhangene Bergkulissen und endemische Paradiesvögel erwecken den Eindruck, in einen völlig anderen Teil der Welt gelangt zu sein.

Archaische Stammeskulturen und sagenhafte Landschaften

Es sind gerade auch diese Kontraste, welche eine Neuguinea-Reise ausmachen. Eines ist auf jeden Fall sicher: Die Kombination aus eindringenden Gesängen, fremd wirkenden Lebensweisen und atemberaubenden Landschaften wird noch lange nachwirken.

Höhepunkte

  • Archaischer Sing-Sing der Huli-Krieger bei Tari
  • Authentische Erlebnisse durch Übernachtungen in Dörfern und in malerischen Lodges
  • Faszinierender Krokodilmannkult der Sepik-Ebene
  • Paradiesvogelbeobachtung im Hochland
  • Typisch Südsee: Festmahl aus dem Erdofen

Das Besondere dieser Reise

  • Bootsfahrt durch das Flusslabyrinth des Sepik
  • Begegnungen mit den Papua auf Augenhöhe

Verlauf Ihrer Reise

1. Tag: Anreise

Flug von Deutschland nach Singapur.

2. Tag: Singapur – Port Moresby

Ankunft in der Tropenstadt Singapur, von wo aus Sie weiter zur Insel Neuguinea reisen.

3. Tag: Port Moresby – Wewak 1×(F/M/A)

Am frühen Morgen Ankunft in der Hauptstadt des Landes: Port Moresby. Die Stadt ist das Handelszentrum des Landes und entsprechend eine interessante Mischung aus modernen Gebäuden, zahlreichen Glücksrittern sowie dem typisch städtischen Verkehrschaos. Port Moresby steht allerdings auch im außerordentlichen Gegensatz zu vielen anderen Regionen Papuas, welche weit weniger besiedelt sind und in denen die Menschen versuchen ihre vielfältigen Stammeskulturen und Riten zu bewahren. Nach einer kurzen Stadtrundfahrt, mit Besuch des schönen, Ihnen die Fauna Neuguineas näherbringenden Naturparks, verlassen Sie am Abend die Stadt und fliegen nach Wewak. Die Siedlung in der Sepik-Region ist der Ausgangsort für die Erkundungen der nächsten Tage, welche Sie weit in das verzweigte Flussnetz der sagenumwobenen Sepik-Ebene bringen werden. Übernachtung im einfachen Hotel.

4. Tag: Wewak – Sepik-Ebene 1×(F/M/A)

Sie werden nach Pagwi gefahren, welches an den Ufern des gewaltigen Sepik liegt. Von dort aus geht es weiter auf den braunen Fluten des Flusses. Einbäume und motorisierte Kanus sind die Hauptfortbewegungsmittel der Region und stellen für viele Dörfer den einzig möglichen Zugang zur modernen Zivilisation, Städten und Märkten dar. Aufgrund hoher Treibstoffkosten beschränkt sich der Flusstransport jedoch auf größere Sammeltaxis und Händler, sodass ein Großteil der Bevölkerung des Sepik weiterhin sehr naturnah und traditionell lebt. Sie steuern das Dorf Kanganamun an, in welchem Sie Vertretern der berühmten Krokodilmänner begegnen werden. Die mit einem Narbenmuster in Krokodilform geschmückten Papua sind hoch angesehene Mitglieder der Gesellschaft und symbolisieren die besondere Beziehung der Uferbewohner zur Geisterwelt des Sepik. Übernachtung im Dorf in einfacher Hütte. (Fahrzeit ca. 4h, Motorkanu ca. 2h).

5.-6. Tag: Sepik-Ebene 2×(F/M/A)

Die kommenden zwei Tage stehen im Zeichen der Erkundung des Lebens am Sepik. Lernen Sie von den Dorfbewohnern mehr über die Gewinnung des Stärkemehls aus Sagopalmen, über das Fischen am Fluss und besuchen Sie kunstvolle Tanzvorführungen in den Dörfern der Region. Filigrane Schnitzereien, aufwendiger Körperschmuck und prachtvolle Geisterhäuser begleiten Ihren Weg durch das verzweigte Labyrinth der Flussarme. Wenn sich dann abends die Sonne hinter das Prinz-Alexander-Gebirge senkt, graue Rauchschwaden aus dem grünen Blätterdach des Urwalds steigen und Nashornvögel mit ihrem tiefen Schrei den Abend erfüllen, wird Ihnen bewusst werden, wie weit Sie sich von der uns bekannten Welt entfernt haben. 2 Übernachtungen bei den Dorfbewohnern in einfacher Hütte. (Fahrzeiten abhängig vom Wasserstand).

7. Tag: Sepik-Ebene – Prinz-Alexander-Gebirge 1×(F/M/A)

Sie verlassen die Sepik-Ebene und werden in die Ausläufer des Prinz-Alexander-Gebirges gebracht. Im dortigen Hinterland leben die Menschen vom Stamm der Abelam – bekannt für ihre kunstvoll gestalteten Kulthäuser und Malereien – in einer jahrhundertealten Clanstruktur. Am Nachmittag erkunden Sie die Dörfer der Papua und erleben den Sing-Sing der Abelam. Übernachtung in einfacher Hütte. (Fahrzeit ca. 2h).

8. Tag: Prinz-Alexander-Gebirge – Wewak – Mount Hagen 1×(F/M)

Fahrt zurück nach Wewak, von wo aus Sie per Linienmaschine über die zentrale Bergkette nach Mount Hagen fliegen. Die Stadt – benannt nach dem Landeshauptmann der ehemaligen deutschen Kolonie Curt von Hagen – gilt als Zentrum des Hochlandes. Im Gegensatz zur feuchten und heißen Luft der Sepik-Ebene erwartet Sie in den Bergen ein eher frisches Klima. Übernachtung im Hotel. (Fahrzeit ca. 3h).

9. Tag: Mount Hagen – Simbu 1×(F/M/A)

Fahrt von Mount Hagen in die Provinz Simbu. Unterwegs erwarten Sie interessante Entdeckungen und Begegnungen mit der Kultur des Hochlandes. Sie übernachten im Dorf Simbu, welches Ihnen atemberaubende Ausblicke auf die umliegenden Bergketten bietet. Übernachtung im einfachen Gästehaus des Dorfes. (Fahrzeit ca. 2h).

10. Tag: Simbu 1×(F/M/A)

Erleben Sie in den Morgenstunden, wie sich die Bewohner Simbus auf den folgenden Sing-Sing vorbereiten. Mit geduldiger Genauigkeit wird sowohl die Gesichtsbemalung aufgetragen, als auch die traditionelle Tanzkluft angelegt. Eine gewisse Eitelkeit, vor allem aber ein großer Stolz auf die eigene Kultur, ist den Hochländern definitiv anzumerken. Der Tag endet mit einem „Mumu“ – der Zubereitung eines Festmahls im für die Pazifikregion typischen Erdofen. Übernachtung im einfachen Gästehaus.

11. Tag: Simbu – Kumul 1×(F/M/A)

Es erwartet Sie eine kurzweilige Fahrt durch die malerische Landschaft des Hochlandes, bis zur Kumul-Lodge in der Nähe Mt. Hagens. Ankunft am Nachmittag. Die sich wunderschön in die Natur einfügende Lodge ist ein idealer Standort zur Vogelbeobachtung. Die Familie der Paradiesvögel ist auf den Molukken, in Nordaustralien, vor allem aber auf der Insel Neuguinea beheimatet. Die mit einem auffälligen Federkleid geschmückten Tiere sind dabei nicht nur für Vogelliebhaber interessant, sondern spielen auch eine wichtige Rolle im Leben der Papua: Die Federn der Vögel dienen beispielsweise als Schmuck in den Haarperücken der Huli-Krieger. Übernachtung in einfacher Lodge. (Fahrzeit ca. 3,5h).

12. Tag: Kumul 1×(F/M/A)

Sie verbringen den Tag in der Umgebung der Lodge, begeben sich zur Vogelbeobachtung und haben die Möglichkeit, den Bergregenwald genauer zu erkunden. Übernachtung wie am Vortag.

13. Tag: Kumul – Tambul – Mt. Giluwe 1×(F/M/A)

Am Morgen erreichen Sie nach einer rund 2-stündigen Fahrt die Tambul-Region, bekannt für die beeindruckendsten Stammeskleider der Hochlandregion. Es erwartet Sie ein weiteres Sing-Sing, bevor Sie mit dem Fahrzeug in Richtung Tari aufbrechen. Übernachtung in einfacher Lodge auf der Strecke nach Tari. (Fahrzeit gesamt ca. 5h).

14. Tag: Mt. Giluwe – Tari 1×(F/M/A)

Nach weiteren fünf Stunden Fahrt erreichen Sie Tari, die Hauptsiedlung der Huli-Region. Sie werden in das Dorf Kobe Tumbiali gebracht, in welchem Sie die kommenden zwei Nächte verbringen. Die Huli sind ein stolzes Kriegervolk des Hochlandes – ein Ruf der ihnen landesweit vorauseilt. Erleben Sie den Tanz der prächtig geschmückten Huli, mit ihren gelben Gesichtern, Trommeln und einzigartigen Perücken. Übernachtung im Gästehaus des Dorfes. (Fahrzeit ca. 5h).

15. Tag: Tari 1×(F/M/A)

Ein weiterer Tag bei den Huli erwartet Sie. Heute erfahren Sie, wie die einzigartigen Echthaarperücken der Hochlandbewohner gefertigt werden. Eine unglaubliche Prozedur – mehr wird an dieser Stelle nicht verraten! Anschließend bringt Ihnen Ihr Reiseleiter das ausgeklügelte Wohn- und Gesellschaftssystem der Huli näher. Übernachtung wie am Vortag.

16. Tag: Tari – Port Moresby 1×(F/M/A)

Sie verlassen das Hochland und fliegen zurück nach Port Moresby. Übernachtung im Hotel.

17. Tag: Port Moresby – Singapur 1×F

Der Morgen steht Ihnen zur freien Verfügung. Am Nachmittag Flughafentransfer und Flug nach Singapur. Ankunft gegen Abend. Bei Interesse organisieren wir für Sie einen Stop Over in Singapur.

18. Tag: Heimreise

Weiterflug nach Deutschland. Ankunft.

(F) = Frühstück, (M) = Mittagessen, (L) = Lunchpaket, (A) = Abendessen

Leistungen zu Ihrer Reise

Enthaltene Leistungen

  • Linienflug ab/an Frankfurt (weitere Abflughäfen auf Anfrage) nach Port Moresby und zurück mit Singapore Airlines und Air Niugini oder anderer Fluggesellschaft in Economy Class
  • Englisch sprechende Reiseleitung
  • Inlandsflüge Port Moresby – Wewak, Wewak – Mt. Hagen und Tari – Port Moresby in Economy Class
  • alle Fahrten in privaten Fahrzeugen und Booten
  • alle Eintritte laut Programm
  • 4 Ü: Lodge (einfach)
  • 4 Ü: Hütte (Gemeinschaftsbad)
  • 3 Ü: Hotel im DZ
  • 3 Ü: Gästehaus (Gemeinschaftsbad)
  • Mahlzeiten: 15×F, 14×M, 13×A

Nicht in den Leistungen enthalten

  • nicht genannte Mahlzeiten und Getränke
  • optionale Ausflüge
  • Trinkgelder
  • Persönliches

Hinweise & Zusatzinformationen zu Ihrer Reise

Hinweise

Mindestteilnehmerzahl: 6, bei Nichterreichen Absage durch den Veranstalter bis 28 Tage vor Abreise möglich

Diese Reise hat Pioniercharakter. Es kann zu Programmumstellungen, Verzögerungen und/oder Routenänderungen kommen. Begegnungen mit bestimmten Volksgruppen können nicht garantiert werden.

Bitte haben Sie Verständnis, dass die auf dieser Reise beschriebenen Tierbeobachtungen nicht garantiert werden können. Es handelt sich um intensive Naturerlebnisse mit freilebenden, wilden Tieren, deren Verhalten nicht zu 100% vorhersagbar ist. Im unwahrscheinlichen Fall keiner Sichtung ist dennoch keine Reisepreis-Erstattung möglich. Wir und unsere Partner vor Ort setzen jedoch all unsere Erfahrung und Kenntnisse ein, um bestmögliche Sichtungschancen zu erreichen.

Anforderungen

Für diese Reise sind keine besonderen körperlichen Voraussetzungen erforderlich. Sie müssen sich aber auf schwül-heißes Klima und zum Teil lange Fahrtstrecken einstellen.

Zusatzinformationen

In weiten Teilen Papua-Neuguineas existiert nur eine einfache Infrastruktur mit teilweise unasphaltierten oder einspurigen Straßen. Bei den angegebenen Fahrtzeiten handelt es sich um Erfahrungswerte. Die tatsächliche Fahrzeit kann abweichen. Übernachtungen finden teilweise in einfachen Hütten mit Gemeinschaftsbad/Latrine, teils auch ohne Warmwasseranlagen, statt. Die Bereitschaft, sich den örtlichen Gegebenheiten anzupassen, wird vorausgesetzt.

Eine Reise nach Papua-Neuguinea ist ein besonderes Erlebnis, für welches man vorbereitet sein sollte. Westliche Werte und Maßstäbe können oft nicht als Referenz dienen und verschiedene Lebensweisen und Ansichten mögen auf europäische Reisende sehr fremd wirken. Ist man jedoch bereit, diese Umstände zu akzeptieren, hat das Land eindeutig das Potenzial, die beworbenen „Eine Million Reisen“ zu bieten.

Karte Ihrer Reise

  • Huli im Portrait
  • Dorf bei Madang
  • Dorf im Sepik
  • Kinder im Sepik
  • Szenerie des Karawari

Papua-Neuguinea – Sepik-Ebene und Hochland, Sing-Sing und Paradiesvögel

Robert Hector | 24.11.2019

Bereits am Flughafen in Frankfurt lernte sich ein Großteil der zehn Reisenden kennen, um ans andere Ende der Welt aufzubrechen. Alles erfahrene, weit gereiste Traveller, die neugierig auf ein unbekanntes Land waren. Die Flugzeit nach Papua-Neuguinea („PNG“) hat sich dank der direkten Flugverbindung von Singapur nach Port Moresby zwar verkürzt (bis vor kurzem gab es nur die Anreise über Australien), dauerte aber dennoch noch fast einen ganzen Tag. Nach der Ankunft in der Hauptstadt folgte gleich der Weiterflug nach Wewak, einer städtischen Siedlung in der Sepik-Region im Nordwesten. Nach einem Marktbesuch und einem intensiven Schlaf ging es dann weiter mit motorisierten Kanus auf dem Sepik-River ins Landesinnere. Tropisch-schwüles Klima, viele Mücken, dazu gelegentlich ergiebige Regenfälle – wir waren im tropischen Regenwald angekommen. Wir übernachteten im Dorf Kanganamun in einer Hütte auf Pfählern, ein Schutz gegen Regen und Tiere. Ausflüge in die Umgebung, farbenfrohe Tanzvorführungen, „Krokodilmänner“, filigrane Schnitzereinen in den heiligen Häusern der Dörfer, die gastfreundlichen Einheimischen, dazu, wer wollte, ein erfrischendes Bad im Sepik-Fluss – der Aufenthalt im Dschungel begeisterte uns alle.

Die Aufführungen von Sing-Sing-Gruppen begleiteten uns an vielen Orten der Reise. Farbenprächtiger Federkopfschmuck, fantastische Gesichts- und Körperbemalungen, dazu Lieder und Tänze, die Geschichten und Mythen aus der jeweiligen Region erzählten – jede dieser Aufführungen hatte ihren eigenen Reiz.

Zurück in Wewak, ging es per Flugzeug nach Mount Hagen, der zentralen Stadt im Hochland, und gleich weiter per Bus zur Kumul-Lodge. Nach den tropischen Temperaturen in der Sepik-Ebene war es hier angenehm kühl. Vogelbeobachtungen (u.a. farbenprächtige Paradiesvögel) im Bergregenwald waren hier angesagt.

Von Kumul aus folgte dann ein achtstündiger Road-Trip mit Bus und Polizei-Eskorte nach Tari, der Hauptsiedlung der Huli-Region im Westen von PNG. Die Huli sind ein Kriegervolk – die Tanzvorführungen erzählten davon. Interessant die Echthaarperücken der Bewohner. Dazu ein „Mumu“, die Zubereitung eines Festmahls mit frisch geschlachtetem Schwein, Süßkartoffeln und Gemüse in einem Erdofen.

Von Tari aus ging es dann zurück Richtung Osten über die Siedlung Mendy in die Tambul-Region. Auch hier wieder ein Sing-Sing mit beeindruckenden Stammestänzen. Nach kurzem Aufenthalt in Mount Hagen mit Hotelübernachtung führte der Weg weiter in die Simbu-Region. Wir waren in einer wunderschön gelegenen Lodge an einem Berghang untergebracht. Wanderungen zu einem nahe gelegenen Wasserfall und hinunter zum Fluss standen auf dem Programm, ebenso Sing-Sing-Aufführungen, unter anderem mit Frauengruppen. Ein Höhepunkt war ein Besuch in einer Schule.

Von Mount Hagen flogen wir dann zum Abschluss in die Hauptstadt Port Moresby. Ein tolles Hotel, dazu ein Besuch im Nationalmuseum mit Schnitzereien, Masken und sonstigen Kunstgegenständen aus den verschiedenen Landesregionen sowie ein Spaziergang durch einen Naturpark mit Paradiesvögeln und anderen einheimischen Tieren.

Ein großer Dank an unseren jungen französischen, perfekt englisch sprechenden Reiseleiter, der uns kompetent durch dieses faszinierende Land führte und auch ein sehr guter Koch war. Unser „internationales“ Team aus Deutschen, Schweizern und einem Österreicher harmonierte sehr gut miteinander, und jeder konnte sich Anregungen für seine nächste Reise mitnehmen.

Einige Anmerkungen zur Sicherheit: Natürlich fielen die mit Stacheldraht bewehrten Mauern von Wohnhäusern in den Städten auf, dazu gab es Polizei- bzw. Militäreskorten in der Tari-Region. In den Städten sollte man nach Einbruch der Dunkelheit besser keine Spaziergänge als Einzelperson unternehmen. Solche Dinge kennt man auch aus anderen Ländern, Paranoia ist fehl am Platze. Die Bevölkerung ist sehr freundlich und neugierig, wir „Whities“ (das war nicht rassistisch gemeint) sind in manchen Regionen selten gesehene Gäste.

Wer auf zivilisatorische Bequemlichkeiten mal für kurze Zeit verzichten kann und sich eine Neugierde für das Fremde, Exotische bewahrt hat, wird von Papua-Neuguinea begeistert sein.

  • Während des Sing Sings
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  • Portait in Papua
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  • Während des Sing Sings
  • Portait in Papua
  • Portrait während eines Sing-Sings
  • Portrait während eines Sing-Sings
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  • Während des Sing Sings
  • Portrait während eines Sing-Sings
  • Portait in Papua
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  • Portait in Papua
  • Portait in Papua
  • Portrait während eines Sing-Sings
  • Während des Sing Sings

„Friends meet Friends“ – Unterwegs in Papua-Neuguinea

Klaus König | 22.10.2019

„Was nach Papua-Neuguinea wollen Sie? Das liegt doch am Ende der Welt und da gibt es Kopfjäger. Passen Sie nur auf, dass Sie heil wiederkommen“, hörte ich von Leuten gutgemeint, als sie von meinen diesjährigen Reiseambitionen erfuhren. Die zweitgrößte Insel der Erde liegt natürlich nicht am Ende der Welt, sondern vor den Toren Australiens und die Kopfjägerei ist lange her. Sicher, es gibt nähere und bestimmt auch lohnende Reiseziele, aber wer wie ich gerne hautnah in unverfälschte Stammeskulturen eintauchen und fremden Ethnien auf Augenhöhe begegnen möchte, d.h. im Dorfleben mittendrin sein will, der kommt über kurz oder lang auf das Ziel Papua-Neuguinea (PNG).

Mit der Tochter zusammen suchten wir nach einer Individualreise für zwei Personen, d.h. Auto, Fahrer, Guide und wir zwei, um das Stammesfestival („Sing-Sing“) in Goroka und Kutubu zum Unabhängigkeitstag (16.09.2019) besuchen zu können. Nach mehreren Absagen war DIAMIR der einzige Reiseveranstalter, der sich auf unseren Sonderwunsch einließ und die Reise ermöglichte. Unser herzlicher Dank dafür im Nachhinein.

Und dann war es soweit. Über Singapur führte uns die Reise nach Port Moresby, der modernen, weitläufigen Hauptstadt PNGs. Wenig später landeten wir mit dem Inlandsflieger in Goroka, der auf 1546 m Höhe gelegenen Hauptstadt der Provinz Eastern Highlands. Es blieb nicht lange Zeit zum Verweilen. Denn am Tag unserer Ankunft (Freitag, 13.09.) war bereits das „Warming-up“, d.h. Aufzug und Präsentation der Kindergruppen. Da diese meist von ihren bereits bemalten und kostümierten Eltern begleitet wurden, entstand für uns schon ein großartiger Eindruck von Stammesvielfalt. Und die Kleinen zeigten im Tanz, was sie konnten und das war erstaunlich. „Kommt es morgen noch besser?“, fragte ich neugierig Stanley, unseren Guide. „Du wirst sehen, morgen vibriert der Boden.“, war seine vielsagende Antwort.

Und so kam es auch. Am Wochenende (14.-15.09.) fand das eigentliche Festival statt. Stammesgruppen aus den meisten Teilen der Insel kamen zum Singen und Tanzen zusammen. Im Laufe des Vormittags wuchs ihre Zahl zusehends, ein Areal größer als ein Fußballfeld füllte sich mit Tänzern. Mittags vibrierte tatsächlich die Erde von ihrem Stampfen und mit ihren Klängen und Gesängen versuchten sie sich gegenseitig zu überbieten. Ein Rausch der Farben, der Federn, der Kostüme tat sich vor uns auf. Wir waren überwältigt, die Kamera hatte Hochbetrieb. Wir beide waren mittendrin, so wie wir es zu Hause erhofft hatten – unser Wunschtraum hatte begonnen.

Neben verschiedenen eher kriegerisch anmutenden Stammestänzen fiel uns vor allem ein kurioser Sitztanz auf, der von verschiedenen Gruppen gezeigt wurde. Wir nannten ihn „Head-Shaking-Dance“, denn die Tänzer schütteln dabei mit enormer Geschwindigkeit ihren Kopf. Er wird von Männern und Frauen gemischt getanzt, die sich zwischen der Kopfschüttelei schnell an Schultern, Hüfte und Wangen berühren – und das ist das Ziel. Stanley erklärte uns, dass dies ein Tanz für noch nicht verheiratete junge Leute ist, die sich dabei näher kommen. Das rasante Kopfschütteln scheint also nur Ablenkung zu sein.

Der Beliebtheit und dem Beifall nach nicht zu überhören war die „String Band“. Aus einer Art liegenden Bambusorgel holten die Jungs mit Flip-Flops Töne hervor, die mit Gitarrenzuspiel ganz modern klangen. Einheimische, Touristen und Tänzer ergaben ein buntes Durcheinander, das dem Rhythmus folgte – fast ein Ohrwurm, den ich heute noch manchmal nachsumme.

Es würde den Rahmen dieses Reiseberichts sprengen, all die anderen Tanzgruppen, die wir an den beiden Tagen in Goroka erlebt hatten, aufzählen und beschreiben zu wollen. Die Vielfalt war für uns einfach überwältigend. Hunderte von Bildern sowie kurze Movies sind dabei entstanden und belegen unsere Freude. Außerdem stand ja noch das Festival in Kutubu auf dem Plan. „Ist Goroka noch zu toppen?“, war unsere Frage an den Guide. „Ihr werdet sehen!“, meinte er fast salomonisch.

Über naturbelassene Straßen, d.h. Schotterpisten, vom Regen ausgewaschen, mit tiefen LKW-Spurrinnen und seeartigen Pfützen, ging die Fahrt mit dem Geländewagen von Goroka an Mount Hagen vorbei zur Kumul Lodge, die in den Highlands auf ca. 2800 m Höhe liegt. Wenn die Straße besonders holprig war und wir durchgeschüttelt wurden, drehte sich unser Fahrer Martin um und grinste mit seinem betelnussroten Mund. Das bedeutete: Ich habe alles im Griff. Was eine solche Autofahrt doch ausmachen kann – wir vier verschmolzen zur Reiseeinheit und Stanley nannte uns ab jetzt „Family“.

Nach zwei Nächten in der Kumul Lodge bei 10 – 12 °C (wir zogen alles an) und Beobachtung von Paradiesvögeln, die eher selten kamen, lernten wir das Dorfleben mit Tänzen in Alkena bei Tambul kennen. Welch eine Ehre! Es wurde nur für uns zwei getanzt, keine Touristen weit und breit, ein Hochgenuss. Dann führte uns der Weg weiter auf den uns schon bekannten Naturstraßen nach Mendi und schließlich nach Daga, dem Ort des Kutubu-Festivals am Wochenende nach dem Unabhängigkeitstag. Wir waren gespannt.

Ist Goroka zu toppen? Beide Festivals sollten nicht gegeneinander aufgewogen werden, denn sie haben ihre speziellen, eigenen Reize. Das Tanzareal in Kutubu ist deutlich kleiner, dadurch wirkt das Tanzgeschehen für den Zuseher intensiver. Außerdem treten dort Stammesgruppen auf, die in Goroka nicht zu sehen waren. Am Eröffnungstag gab es durch Schüler die feierliche Zeremonie der Flaggenhissung und der Kulturminister von PNG hielt eine Rede zum Erhalt der Stammeskulturen. In Goroka war er nicht zugegen, Kutubu gewinnt an Bedeutung. Am dritten und letzten Tag fand eine Tanzveranstaltung mit Bootsrennen am Kutubu Lake statt – leider dann bei strömenden Regen. Aber auch das haben wir unter dem Schirm fotografisch festgehalten.

Was bleibt von unserer Reise als Fazit? Eine Wunschvorstellung hat sich für uns beide erfüllt, wir waren mittendrin im Kulturgeschehen fremder Stämme. Wir hatten Anteil am Dorfleben, wurden als Freunde aufgenommen, schüttelten Hunderte von Händen und wurden umarmt, als wären wir alte Bekannte. Ich war schon viel auf Reisen, auf fast allen Kontinenten, habe aber noch selten so freundliche, lachende und auf den Fremden zugehende Menschen getroffen wie in PNG. Wer kennt nicht die leider oft anzutreffende „Foto-Dollar-Währung“, die auf Dauer zum Ärgernis werden kann. Dass sich Menschen, ob auf den Märkten, in den Dörfern oder unterwegs, sich für das Foto aber bedanken und mit einem selbst fotografiert werden wollen, ist eher selten. Hoffentlich bleibt das in PNG noch lange so.

Schon während der Reise kam uns das Motto „Friends meet Friends“ in den Sinn und gewann zum Schluss für uns noch an Bedeutung. Das setzt aber voraus, dass man selber bereit ist, als Freund zu kommen und auf Augenhöhe fremden Menschen und ihren Stammeskulturen zu begegnen. Die Menschen von PNG haben es uns diesbezüglich nicht schwer gemacht. Wir sind dafür sehr dankbar.

Ella Katharina und Klaus K.

München 2019

  • Mudman beim Sing Sing
  • Huli-Wigman im Hochland bei Tari beim Sing Sing
  • Gruppenfoto mit Thorsten Wolf in der Sepikregion
  • Portrait eines Bewohners der Sepikebene
  • Rücken eines Krokodil-Mannes mit Narbenmuster
  • Begegnung im Dorf
  • Rundgang im Dorf

Papua – Ein Land zwischen Faszination und Chaos

Thorsten Wolf | 30.09.2019

Am 3.9.2019 starteten wir von Frankfurt via Singapur nach Papua Neuguinea. Der Name für Papua (gekräuseltes Haar der Einwohner) findet sich ebenfalls im Namen für Neuguinea (neues Guinea), der die Ähnlichkeit zu dem bereits bekannten Guinea widerspiegeln soll. Papua Neuguinea ist der unabhängige Teil Neuguineas, sprich der Ostteil, der Westteil wurde in den 60-ziger Jahren von Indonesien besetzt und seitdem auch verwaltet. Papua erhielt 1975 die Unabhängigkeit von Australien.

Angekommen auf der zweitgrößten Insel der Welt, in der Hauptstadt Port Moresby, nach zwölf Stunden Flug von Frankfurt nach Singapur und einem sechsstündigen Weiterflug nach Port Moresby kamen wir am 4.9.2019 im Airways Hotel an. Wir gönnten uns einen Tag Auszeit, bevor wir am nächsten Tag nach Wewak per Inlandsflug starteten (ca. 1,5 Stunden Flug). Hier sollte unsere Flussrundreise am Sepik beginnen. Zum Hotel Airways in Moresby kann man nur sagen: Spitze! Ein traumhaftes Ambiente, toller Service, herrlicher Spa-Bereich, zu guten Preisen, 90-minütige Massage, ca. 50 Euro, tolle Küche, mehrere Restaurants, sowie ein sehr schöner Poolbereich, beschreiben dieses Hotel, welches nur etwa fünf Minuten vom Flughafen entfernt liegt. Es ist vor Beginn einer Rundreise unbedingt empfehlenswert, um mit etwas Entspannung die folgende Reise zum Fluss Sepik mit Kanu-Safari – die Kanus sind mit Elektromotor ausgestattet, aber ohne Dach – anzutreten.

07.09.2019 – Wewak, Sepik River Region, Wewak Boutique Hotel

In Papua werden ca. 830 verschiedene Sprachen gesprochen, also zwischen 11 % und 25 % der lebenden Sprachen der Welt. Wir kamen mit unserem Hausenglisch in Papua sehr gut durch. Wenn man bedenkt, dass Neuguinea mal eine deutsche Kolonie war, wäre der Umstand dieser Sprache so geblieben, wäre dies in mancher Hinsicht für uns sehr hilfreich gewesen. Angekommen in Wewak, befindet sich das Hotel nur ca. zehn Minuten vom Flughafen entfernt. Es ist sehr schön, hat eine kleine Poolanlage, netter Empfang, Lunch noch möglich, sehr familiär. Uns stand der erste Tag zur freien Verfügung. Die Reisegruppe bestand aus neun Personen und dieser Tag ist für den Rest der Truppe zum Entspannen dringend nötig, da die direkte Anreise von Deutschland nach Wewag ca. 30 Stunden beträgt.

08.09.2019 – Aufbruch ins Hinterland

Jetzt heißt es, das Handgepäck für vier Tage zu packen, das restliche Gepäck bleibt vor Ort. Achtung, möglichst alles wasserdicht verpacken, Nässe kommt von oben und von unten. Unser Dschungelabenteuer auf dem Sepik River mit dem motorisierten Einbaum beginnt. Wir sind gespannt, was uns erwartet! In vier Tagen sind wir zurück in Wewak.

Nach fünf Stunden Fahrt über unbefestigte Straßen kamen wir endlich am Fluss Sepik an, jetzt noch umsteigen in die motorisierten Einbäume, alles wurde verstaut, Betten, Verpflegung sowie unsere Gruppe von neun Personen, alles wurde auf zwei Kanus verteilt. Vorher sollten wir uns unbedingt eincremen, einen Sonnenhut aufsetzen, dies war auch bitter nötig, bei 30 Grad und voller Sonne und weiter ging es auf Korbstühlen im Einbaum für etwa vier Stunden über den Fluss Sepik. Der Fahrtwind war äußerst angenehm, die Natur traumhaft. Angekommen im Wagu Guesthouse bei strömenden Regen, die Dunkelheit war bereits angebrochen, erwies dieses sich als eine Hütte der Einheimischen. Sie war von den Papuas noch nicht fertiggestellt, so das alle bei Dunkelheit und strömenden Regen im Familienhaus untergebracht wurden, was durch eine kaputte Holzleiter zu erreichen war. Abenteuer pur! Die Hütten sind auf Stelzen gebaut, zwecks Hochwasser und Schlangen. Wir schliefen in einen gemeinsamen Raum, das Essen wurde ebenfalls in der Hütte unter offenem Feuer zubereitet, was eine gewisse Rauchentwicklung mit sich zog. Gegessen wurde gemeinsam auf der Erde, was das gemeinsame Leben mit den Papuas sehr stark prägte. Grundsätzlich kann man zu der Sepiktour sagen, was Essen und Hygiene betrifft, sollte man alle Ansprüche von Deutschland zu Hause lassen. Man sollte immer Toilettenpapier, Hacklefeucht und Desinfektionstücher bei sich haben. Das Tolle an den drei Tagen ist, dass die Reduzierung der eigenen Kilos vorprogrammiert ist – für Vegetarier ist die Reise eine große Herausforderung, da die Mittagessen häufig Lunchboxen mit zwei Sandwiches sind. Die erste Nacht schliefen wir auf Matratzen und einige auf dem Boden, so wie die Einheimischen, sehr authentisch. Am ersten Morgen ging es auf die Suche nach Paradiesvögeln. Herrlich und traumhaft schön! Der Besuch der ersten Stämme, der Meno und die Tonginmjam, war ein tolles Erlebnis. Weiterfahrt zur nächsten Unterkunft.

09.09.2019 – Bootstouren und Ambuti Lodge

Die Fahrten im Boot zu den verschiedenen Stämmen sind relativ lang, man ist ungeschützt und den Launen der Natur ausgesetzt. Daher ist es wichtig, wetterfeste Kleidung und Sonnenschutz unbedingt dabei zu haben. Ein Hut und Sonnencreme Faktor 50 sind ein unbedingtes Muss, ein gutes Buch macht auch Sinn, um die langen Überfahrten zu überbrücken. Die Tagestouren zu den Stämmen waren wieder toll und erlebnisreich. Man sollte grundsätzlich gutes Sitzfleisch besitzen, da man lange in den Einbäumen verbringt.

10.09.2019 – Ambunti nach Palimbe

Fahrt mit dem Boot nach Palimbe nach dem Frühstück. Das Frühstück beinhaltete Weißbrot, Marmelade, Schinken und Eier. Der Kaffee ist generell löslicher Nescafe. Zum Mittagessen, welches häufig unterwegs eingenommen wird, gab wie bereits erwähnt wieder zwei Sandwichs, die meistens im Bus oder auf dem Boot verzehrt werden.

Die nächste Unterkunft, das Palimbe Guesthouse, ist eine Hütte der Einheimischen. Der Besuch der Stämme bringt wieder tolle Eindrücke. Anschließend Rückfahrt ins Boutique Hotel Wewak. Am kommenden Morgen sind wir gegen 5 Uhr aufgestanden, besuchten wieder verschiedene Stämme. Die Ankunft im Hotel war dann gegen 20 Uhr. Alle waren froh, es nach 15 Stunden geschafft zu haben. Das Restaurant im Hotel wurde von uns gestürmt und die Speisekarte von oben nach unten bestellt. Es gab wieder warmes Wasser und ein richtiges Bett zum Schlafen.

Mein Fazit:

Die Tour ist anstrengend. Die Unterkünfte sind sehr authentisch, geschlafen wird auf dem Boden mit Matratze und in den sehr einfachen Hütten der Einheimischen, was durchaus etwas abenteuerliches hat.

Die Besuche der Stämme und der Spirit-Häuser sind einmalig schön. Die Fahrten auf den Einbäumen mit Elektromotor sind zum Teil sehr lang, man sitzt auf den Korbstühlen jedoch sehr angenehm. Wenn es regnet, sitzt man wie unter einer Dusche, daher mein Tipp: man sollte einen kleinen Minischirm bei sich haben, das hilft als Schutz ungemein – gegen den Fahrtwind, als auch bei Regen.

Viel Spaß bei Eurer nächsten Planung zu Reisen nach Papua Neuguinea mit DIAMIR Erlebnisreisen.

Herzlichst Thorsten Wolf

September 2019

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