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Termine2019-08-26T12:19:05+01:00

Vom verborgenen Swanetien zum Prometheus-Berg

Georgien | Kaukasus

Bevor Sie den Kasbek in Angriff nehmen, wandern Sie in einer der bizarrsten Regionen des hohen Kaukasus

4.5 /5
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3440 EUR

  • Inklusive Flüge
  • 4-12 Teilnehmer
  • 20 Tage
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Informationen zu Ihrer Reise

Eine Reise nach Georgien gleicht einem Trip in die Vergangenheit, bei dem man die letzten großen Abenteuer Transkaukasiens erleben kann.

Tief hinein in den georgischen Kaukasus und hinauf auf den Kasbek

Insbesondere im verborgenen Swanetien, der ursprünglichsten und bizarrsten Region Georgiens, werden Sie ein spannendes Trekking bestreiten und sich kontinuierlich Ihrem großen Ziel, der Besteigung des Kasbek nähern. Ob im Angesicht der legendären Ushba (4700 m) oder zu Füßen des Schchara (5068 m) – während der Wanderungen zwischen Bergdörfern mit Wehrtürmen und Trutzburgen, die zum UNESCO-Weltkulturerbe zählen, werden die Gipfel des Zentralkaukasus Sie begeistern! In drei Tagesetappen besteigen Sie anschließend den Kasbek und haben bei guter Sicht fantastische Ausblicke sogar bis hin zum Elbrus.

Trekking zu den Trutzburgen der Swanen

Nach „rauen“ Tagen im Gebirge runden Sie die Reise kulturell mit Besuchen in Klöstern, Kirchen und den Weinanbaustätten in Kachetien ab und nehmen ein Stück Vergangenheit mit nach Hause.

Höhepunkte

  • Tradition und Lebensart eines legendären Bergvolkes
  • Swanetiens schönste Bergetappen
  • Mittelschweres Trekking mit Tagesgepäck
  • Großartige grusinische Gastfreundschaft
  • Bereits bestens warmgelaufen zum Kasbek (5047 m)

Das Besondere dieser Reise

  • Trekking ohne Zeltübernachtungen
  • Kasbek-Besteigung im zweiten Teil

Verlauf Ihrer Reise

1. Tag: Anreise

Flug nach Tiflis. Ankunft gegen Abend und Transfer in die Stadt. Übernachtung im Hotel. (Gegebenenfalls Ankunft am frühen Morgen des Folgetages – je nach Flugverbindung).

2. Tag: Tiflis – Senaki – Betscho 1×(F/M/A)

Morgens Transfer zum Bahnhof und Zugfahrt zur Stadt Senaki. Abholung vom Zug und Fahrt zum Mittagessen nach Zugdidi, wo feine megrelische Kost kredenzt wird! Nun beginnt der aufregendste Teil Ihrer Reise. Sie fahren hinauf nach Swanetien in den hohen Kaukasus. Diese Bergregion Georgiens ist diejenige mit den höchsten Bergen und Gletschern und den ungewöhnlichsten Traditionen. Am späten Nachmittag Ankunft im Dorf Betscho direkt unterhalb der Ushba. Übernachtung im Gästehaus.

3. Tag: Betscho – Etseri – Betscho 1×(F/M (LB)/A)

Kurze Fahrt von Betscho nach Etseri. Ihre erste Etappe beginnt. Zunächst geht es durch ein Waldgebiet, doch nach ca. 2h wird es lichter und ein steiler Anstieg beginnt. Der Mazeri-Pass (2400 m) ist erreicht. Eine fantastische Aussicht bietet sich Ihnen. Über Wiesen, durch Wälder und vorbei an Hirtenhäusern erreichen Sie den Gebirgsfluss Dolra und schließlich wieder das Dorf Betscho. Übernachtung wie am Vortag. (Gehzeit 6-7h, 17 km, 950 m↑, 1000 m↓).

4. Tag: Wanderung zum Gletscher der Ushba (2200 m) 1×(F/M (LB)/A)

Die heutige Wanderung zum Fuße der Ushba beginnt am Gästehaus. Die Wanderung geht direkt bis in den Gletscherbruch der Ushba (2200 m). Sie kommen an wildromantischen Gebirgsbächen und etlichen Wasserfällen vorbei. Kaukasus- Azaleen säumen den Weg. Auf dem Gletscher vor den zwei Türmen der Ushba zu stehen, ist ein überwältigendes Erlebnis. Die Welt aus Schnee, Eis und zermalmten Gesteinsschutt ist bizarr und furchterregend zugleich. Übernachtung wie am Vortag. (Gehzeit ca. 7-9h, 1200 m↑↓).

5. Tag: Wanderung von Betscho nach Mestia 1×(F/M (LB)/A)

Der heutige Tag ist einer der anstrengendsten der gesamten Tour. Die Wanderung von Betscho nach Mestia zählt zu den Königsetappen im südlichen Kaukasus. Es geht direkt unterhalb der Ushba vorbei. Der höchste Punkt der Tour ist der Guli-Pass (3000 m). Über Almen wandern Sie hinab nach Mestia, dem Hauptort Swanetiens. Übernachtung im Gästehaus. (Gehzeit ca. 10h, 1500 m↑↓).

6. Tag: Trekking nach Mulachi 1×(F/M (LB)/A)

Heute geht es zum Gebirgsdorf Mulachi. Der Pfad schlängelt sich stetig bergauf und Sie passieren wundervolle Täler mit herrlichen Blumenwiesen. Unterwegs haben Sie einen herrlichen Blick auf den Tschaladi-Gletscher sowie auf Mestia, mit seinen vielen Wehrturmanlagen. Übernachtung im Gästehaus. (Gehtzeit 4-5h, 14 km, 500 m↑, 350 m↓).

7. Tag: Trekking nach Adischi 1×(F/M (LB)/A)

Mulachi mit seinen swanetischen Wehrtürmen gehört zu den schönsten Siedlungen dieser Gegend. Von hier starten Sie eine landschaftlich reizvolle Trekkingtour nach Adishi. Der dominierende Blickfang des Tages ist der vergletscherte Gipfel des Berges Tetnuldi (4858 m). Im Ort wohnen nur sechs Familien. Ihre Gastgeber können Ihnen hier nur eingeschränkten Komfort bieten, dafür ist es ein Ort der Stille und Abgeschiedenheit. Übernachtung im Gästehaus. (Gehzeit ca. 4-5h, 15 km, 930 m↑, 380 m↓).

8. Tag: Trekking nach Iprari 1×(F/M (LB)/A)

Die heutige Etappe führt Sie ins kleine Bergdorf Iprari. Über den Chkhuntieri-Pass (2700 m) folgen Sie dem Pfad in Serpentinen, gesäumt von Rhododendronbüschen, nach Iprari. Unterwegs passieren Sie das verlassene Dorf Kalde. Übernachtung im Gästehaus. (Gehzeit ca. 6h, 650 m↑, 800 m↓).

9. Tag: Trekking nach Ushguli 1×(F/M (LB)/A)

Ihr Tagesziel ist Ushguli, eine der ältesten Siedlungen in Swanetien. Auch Ushguli gehört zum UNESCO-Weltkulturerbe und gilt als die höchste, ganzjährig besiedelte Ortschaft Europas. Optional kann noch eine Wanderung bis zum Tamara-Turm unternommen werden. Übernachtung im Gästehaus. (Gehzeit ca. 4h, 450 m↑, 175 m↓, 13 km bzw. zum Tamara-Turm weitere 2h, 6 km).

10. Tag: Tageswanderung Ushguli 1×(F/M (LB)/A)

Herrliche Tageswanderung entlang des Oberlaufs des Enguri zum Fuße der Schchara (5068 m), dem höchsten Berg Georgiens. Übernachtung wie am Vortag. (Gehzeit ca. 5-6h, 320 m↑↓, 18 km).

11. Tag: Ushguli – Lentechi 1×(F/M (LB)/A)

Die letzte Wanderetappe ist zugleich die Königstour der Reise und verlangt noch einmal einiges an Kondition und Kraft. Dafür werden Sie mit einem gigantischen Panorama belohnt. Die Tour beginnt zeitig am Morgen. Zunächst geht es in Richtung des Tamara-Turms, wo Sie einen Fluss überqueren. Der Pfad führt nun hinauf durch Rhododendron bis zum Gorwaschi-Kamm. Der Blick geht zurück nach Ober-Swanetien sowie hinüber zum Hauptkamm des Kaukasus, wo Sie unter Umständen den Elbrus auf russischer Seite erblicken können. Vom Gorwaschi-Pass auf 2980 m beginnen Sie Ihren Abstieg ins Dorf Mami. Dort werden Sie von Geländewagen abgeholt. Sie fahren heute noch nach Lentechi. (Gehzeit ca. 4-5h, 630 m↑, 1800 m↓, Fahrzeit ca. 1-2h).

12. Tag: Rückfahrt nach Tiflis 1×(F/M/A)

Rückfahrt nach Tiflis mit Ankunft am späten Nachmittag. Freizeit. Übernachtung im Hotel.

13. Tag: Stadtbesichtigung Tiflis 1×(F/A)

Heute steht ein Stadtrundgang durch die Hauptstadt Georgiens auf dem Programm. Zunächst Besichtigung der Altstadt mit der Metechi-Kirche (13. Jh.) und dem Reiterstandbild des Stadtgründers Wachtang Gorgassali. Von hier hat man einen schönen Blick auf den Fluss Mtkwari, die Altstadt und die umliegenden Hügel. Vorbei geht es an den Schwefelbädern zur Narikala-Festung (4. Jh.), zur Synagoge und zur der Sioni-Kathedrale, in der das Weinrebenkreuz der heiligen Missionarin Nino aufbewahrt wird. Die Antschischati-Kirche aus dem 6. Jh. ist die älteste Kirche der Stadt. Besuch der Schatzkammer des Historischen Museums (Goldschmiedekunst aus der Zeit des Goldenen Vlieses). Abendessen in einem typisch georgischen Restaurant. Übernachtung wie am Vortag.

14. Tag: Kasbegi 1×(F/A)

Nach dem Frühstück verlassen Sie Tiflis in Richtung Mzcheta, wo Sie die alte Hauptstadt und das religiöse Zentrums Georgiens (UNESCO-Weltkulturerbe) besichtigen. Weiterfahrt auf der Georgischen Heerstraße über den Kreuzpass (2395 m) zum Gebirgsdorf Kasbegi (1700 m). Am Abend besteht die Möglichkeit zu individuellen Erkundungen. Übernachtung im Gästehaus.

15. Tag: Aufstieg zur Betlemi-Hütte 1×(F/M (LB)/A)

Heute beginnt die Besteigung des Kasbek. Zunächst besuchen Sie die Dreifaltigkeitskirche Zminda Sameba (15. Jh.) auf immerhin schon 2170 m. Von der Kirche aus hat man einen wunderbaren Blick auf den Kasbek und die umliegenden Berge. Über einen langgestreckten Wiesenhang geht es dann in Richtung Gletscher. Sie können schon von Weitem das Tagesziel ausmachen. 1933 wurde im Auftrag Stalins die Meteorologische Station (heute Betlemi-Hütte) auf 3680 m Höhe errichtet. Übernachtung in Berghütte. (Gehzeit ca. 8h, 2000 m↑, 14 km).

16. Tag: Akklimatisations-/Ruhetag 1×(F/M/A)

Heute kann sehr lange ausgeschlafen werden, denn der Aufstieg am vorhergehenden Tag muss regeneriert werden. Ein Höhenanpassungs- und Ruhetag bietet sich für Ausflüge in die nähere Umgebung der Hütte an. Frühzeitig geht es in die Schlafsäcke, denn der Gipfelaufstieg zum Kasbek beginnt schon kurz nach Mitternacht. Übernachtung wie am Vortag.

17. Tag: Kasbek 1×(F/M (LB)/A)

Von der Meteorologischen Station bis zum Gipfel sind es 12 km und der Aufstieg dauert ca. 7 bis 10h, sodass bereits kurz nach Mitternacht aufgestanden wird, um das erste einfache Stück des Weges noch im Dunkeln zurückzulegen. Bald erreichen Sie den Gletscher und es beginnt ein langer Aufstieg über schnee- und eisbedeckte Hänge. Aufgrund der Spaltengefahr ist ein Gehen in Seilschaften erforderlich. Auf den letzten 100 Metern (40-45°) erleichtert je nach Verhältnissen ein Fixseil den Aufstieg. Für den Abstieg müssen Sie sich nochmals konzentrieren, ehe die Meteorologische Station erreicht ist. Übernachtung wie am Vortag. (Gehzeit ca. 9-11h, 1400 m↑↓).

18. Tag: Reservetag 1×(F/M (LB)/A)

Sollte es gestern nicht geklappt haben, steht heute der Reservetag für einen zweiten Gipfelversuch zur Verfügung. Ansonsten steigen Sie in Ruhe nach Kasbegi ab. Übernachtung im Gästehaus oder gegebenenfalls nochmals in der Berghütte. (Gehzeit ca. 4-5h).

19. Tag: Tiflis 1×(F/A)

Rückfahrt nach Tiflis, wo noch etwas Freizeit für einen kleinen Stadtbummel zur Verfügung steht. Am Abend lassen Sie bei einem Abschiedsessen die Tour Revue passieren. Übernachtung im Hotel.

20. Tag: Heimreise 1×F

Transfer zum Flughafen und Rückflug oder Anschlussprogramm.

(F) = Frühstück, (M) = Mittagessen, (L) = Lunchpaket, (A) = Abendessen

Leistungen zu Ihrer Reise

Enthaltene Leistungen

  • Linienflug ab/an Frankfurt (weitere Abflughäfen auf Anfrage) nach Tiflis und zurück mit Turkish Airlines oder anderer Fluggesellschaft in Economy Class
  • Deutsch sprechende Reiseleitung
  • Englisch oder Russisch sprechender Bergführer am Kasbek
  • alle Fahrten in privaten Fahrzeugen
  • Reiseliteratur
  • 6 Ü: Gästehaus im DZ (Gemeinschaftsbad)
  • 6 Ü: Gästehaus im DZ
  • 4 Ü: Hotel im DZ
  • 3 Ü: Hütte im MBZ
  • Mahlzeiten: 19×F, 3×M, 12×M (LB), 18×A

Nicht in den Leistungen enthalten

  • nicht genannte Mahlzeiten und Getränke
  • optionale Ausflüge und Besichtigungen
  • Snacks für die Wanderetappen
  • Trinkgelder
  • Persönliches

Hinweise & Zusatzinformationen zu Ihrer Reise

Hinweise

Mindestteilnehmerzahl: 4, bei Nichterreichen Absage durch den Veranstalter bis 28 Tage vor Abreise möglich

Unterkü​nfte

Die auf der Homepage benannten Hotels sind die auf dieser Reise vorrangig genutzten Unterkünfte. Wir haben die Unterkünfte für Sie vorreserviert. Sollte in Ausnahmefällen dennoch eine Alternative in Frage kommen, weist diese Unterkunft einen ähnlichen Standard auf. Dies stellt keinen Minderungsgrund dar.

Einzelzimmer sind in den Unterkünften in Swanetien leider nur äußerst begrenzt verfügbar, sodass wir eine Reservierung dort nicht realisieren können und Zimmer mit getrennten Betten reservieren. Die Gästehäuser in den abgelegenen Tälern in Swanetien entsprechen, in Hinblick auf die Sauberkeit nicht den mitteleuropäischen Standards. Auch die Toiletten werden möglicherweise nicht Ihren Sauberkeitsansprüchen gerecht werden, da die Anlagen nur selten gewartet werden Wir empfehlen die Mitnahme von feuchten Hygienetüchern zur Reinigung der Anlagen und Hände. Dennoch sind die Unterkünfte und Schlafstätten mit viel Liebe für Sie hergerichtet.

Anforderungen

Trekking
Für die Reise sind Trittsicherheit und ausreichend Kondition für lange Tagesetappen sowie Aufgeschlossenheit gegenüber anderen Mentalitäten, Sitten und Gebräuchen. Das notwendige Hauptgepäck wird auf den Trekkingetappen mit Fahrzeugen transportiert und jeder Teilnehmer trägt nur seinen persönlichen Tagesrucksack.

Kasbek (5047 m)
Komfortverzicht, Teamfähigkeit, Kondition für bis zu 10-stündige Tagesetappen, gute Kenntnisse der Hochlagerlogistik (Materialtransport bis zu 15 kg), Trittsicherheit in Geröll, Schnee und Eis bis zu 45° Grad Steilheit, Kenntnisse im Umgang mit Pickel und Steigeisen, gute Kenntnisse alpiner Seil- und Sicherungstechnik (persönlicher Tourenbericht erforderlich), Schalenbergstiefel obligatorisch. 2 von 3 Schwierigkeitsgraden.

Karte Ihrer Reise

  • Traumgipfel Ushba
  • Reiter in Swanetien
  • Grüne Wiesen, weiße Gipfel
  • Ushguli
  • Alte Garde von Swanetiern
  • Bergdorf in Swanetien
  • Abenteuerliche Pistenfahrt
  • Alter Wehrturm
  • Blick auf die ganz hohen Gipfel
  • Blick zu den schneebedeckten Bergen
  • Unterwegs im Gebirge
  • Uschguli (Ushguli) Bergdorf mit Wehrtürmen
  • Schchara-Wand

Die Swanen – streitbares Bergvolk für die Ewigkeit

Stefan Hilger | 24.11.2017

Scheinbar von Anbeginn siedelt der alte georgische Volksstamm der Swanen in einem der Hochtäler des südlichen Kaukasus, umschlossen von bis zu 5000 Meter hohen, beinahe schauderhaft wirkenden Granitpfeilern. Jahrhundertelang war man isoliert und von allem ringsum abgeschottet. Niemand konnte sich jemals über den Swanen behaupten, keiner Streitmacht gelang es das Tal einzunehmen. Monatelang dienten die Turmfestungen als Verteidigungs- und Wohnstätte. Die Wehrtürme sind das Symbol der Region. Das Bergvolk behält sich bis heute die eigene Sprache, eigene Traditionen, wie das Totenmahl und, so sagt man, wird noch bis heute Fehde und Blutrache praktiziert. Wer sich aufmacht die Berge Swanetiens zu sehen, sollte Mut und Tapferkeit als Gefährten dabei haben – so erzählen alte Geschichten und Mythen…

Erleben Sie die wandernd fantastische Bergkulissen. Seien Sie zu Gast bei Swanen und erleben noch heute traditionelle Riten und Gewohnheiten.

Für die Bereitsstellung von aktuellem Bildmaterial bedanke ich mich herzlich bei meinem Kollegen Maximilian Delang.

Stefan Hilger

Jetzt auch neu bei DIAMIR: Unsere Kaukasus-Broschüre

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