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Termine2019-08-26T12:19:05+01:00

Von Kapstadt zu den Victoriafällen als Campingsafari

Südafrika • Namibia • Botswana • Simbabwe

Klassische 4-Länder-Campingreise durch das südliche Afrika mit gutem Preis-Leistungsverhältnis

4.6 /5
TOP-RATED
Unser Topangebot

2590 EUR

  • 4-12 Teilnehmer
  • 21 Tage
  • Schwierigkeit:
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Informationen zu Ihrer Reise

Darf es ein bisschen mehr von Afrika sein? Von Süden nach Norden fahren Sie im Safaritruck durch vier Länder des südlichen Afrikas. Erlebnisreiche Tage finden ihren Ausklang beim gemeinsamen Kochen sowie am Lagerfeuer unter Afrikas prächtigem Sternenhimmel.

Bunte Landschaftsvielfalt des südlichen Afrikas

Ausgehend von der Metropole Kapstadt erwarten Sie stets wechselnde Landschaftsformen: Das rote Kleid der namibischen Wüste steht im Kontrast zum grünen Mantel des Okavango-Deltas in Botswana. Die schroffe Felslandschaft der südafrikanischen Zederberge misst sich mit dem sich lieblich windenden Flusslauf des Chobe. Im Gegensatz zur endlosen Weite der Kalahari steht das geschäftige Treiben in Windhoek und Kapstadt.

Faszination Namibia, Botswana und Victoriafälle hautnah erleben

Werden Sie aktiv bei Wanderungen am Fish-River-Canyon, tauchen Sie ein in das Dünenmeer von Sossusvlei und streifen Sie an der Seite erfahrener San durch das Buschland. Sie sind zu Fuß, im traditionellen Einbaum und im Geländewagen unterwegs. Den krönenden Abschluss der Tour bilden die Victoriafälle.

Verkürzungsoption und Komfortreisen

Wer etwas weniger Zeit im Gepäck hat, kann die Reise bereits am 14.Tag in Windhoek (SAFSKC14) beenden. Alternativ bieten wir eine 21 bzw. 13 Tage Rundreise in festen Unterkünften (SAFSKL21/SAFSKL13) auf der fast gleichen Route an.

Höhepunkte

  • Große Rundum-Safari mit Mitmach-Charakter
  • Kultur und Naturerlebnisse in und um Kapstadt
  • Fish-River-Canyon, Sossusvlei, Etosha NP
  • Buschmann-Wanderung in der Kalahari
  • Im Einbaum durch das Okavango-Delta (UNESCO-Welterbe)
  • Besuch der Victoriafälle (UNESCO-Welterbe)
  • Alternativ buchbare Variante: Übernachtung in festen Unterkünften (SAFSKL21)

Das Besondere dieser Reise

  • Trockene Traumlandschaften: Namaqualand, Namib und Kalahari
  • Wildparadiese: Etosha- und Chobe-Nationalpark

Verlauf Ihrer Reise

1. Tag: Ankunft Kapstadt

Ihr Reiseleiter begrüßt Sie gegen 8:00 Uhr im Gästehaus und gibt Ihnen eine kleine Einweisung in den Ablauf der nächsten Reisetage. Der weitere Tag gehört Kapstadt und der Kap-Halbinsel. Einen Stopp legen Sie in Hout Bay am Hafen ein und erleben hier südafrikanisches Markttreiben. Weiterer Höhepunkt ist der Besuch bei der Brillenpinguin-Kolonie in Boulders Beach. Den Rest des Tages verbringen Sie im Cape Point Nature Reserve. Entdecken Sie am Abend die kulinarischen Genüsse in einem der Restaurants an der Victoria & Alfred Waterfront (optional). Übernachtung im City Lodge Hotel V&A Waterfront. (Fahrzeit ca. 3-4h, 160 km).

2. Tag: Kapstadt – Zederberge 1×(F/M/A)

Die heutige Fahrt führt Richtung Norden zu den gewaltigen Zederbergen, einer kunstvollen Felslandschaft, in dem Wind und Regen bizarre Formationen im leuchtend roten Sandstein geschaffen haben. Am Nachmittag erkunden Sie die raue Felsenwelt zu Fuß. Übernachtung im Zelt. (Fahrzeit ca. 3,5h, 250 km).

3. Tag: Zederberge – Oranje-Fluss 1×(F/M/A)

Einer immer kargeren Landschaft folgend, gelangen Sie nach Namibia. Sie übernachten auf einem Campingplatz am Oranje (Gariep), dem Grenzfluss zwischen Namibia und Südafrika, welcher sich gemächlich seinen Weg zum Meer bahnt. Das saubere und klare Flusswasser lädt zum Baden ein. Optional besteht die Möglichkeit, eine kleine Wanderung zu unternehmen oder Kanu zu fahren. Übernachtung im Zelt. (Fahrzeit ca. 7h, 500 km).

4. Tag: Oranje-Fluss – Fish-River-Canyon 1×(F/M/A)

Der Fish-River-Canyon gilt mit 550 m Tiefe als zweitgrößter Canyon der Welt und gilt als eine der beeindruckendesten Naturschönheiten im Süden Namibias. Am Nachmittag wandern Sie am Canyonrand entlang, genießen den atemberaubenden Blick und die einmalige Stimmung zum Sonnenuntergang. Übernachtung im Zelt. (Fahrzeit ca. 4h, 300 km).

5.-6. Tag: Fish-River-Canyon – Namib-Wüste 2×(F/M/A)

Die hoch aufragenden roten Sanddünen des Sossusvlei formen das Tor zur Namib-Wüste. Zu Fuß erklimmen Sie die Düne 45. Von hier oben genießen Sie einen einmaligen Blick über die umliegende Landschaft aus Dünen, Flusstal und Bergen. Die letzten 3,5 Kilometer direkt ins Sossusvlei und Deadvlei hinein legen Sie entweder mit den Reiseleitern zu Fuß zurück oder Sie entscheiden sich für die Fahrt im Shuttle (ca.10 € p.P.). Lassen Sie sich von der abwechslungsreichen Wüstenlandschaft in ihren Bann ziehen. Danach erkunden Sie den nahegelegenen Sesriem-Canyon. Von Ihrem Camp aus erleben Sie spektakuläre Sonnenuntergänge über den wohl höchsten Sanddünen der Welt. 2 Übernachtungen im Zelt. (Tag 5: Fahrzeit ca. 7,5h, 550 km).

7.-8. Tag: Namib-Wüste – Swakopmund 2×F/1×M

Swakopmund ist ein beliebter Erholungsort an der Atlantikküste. Die vielen kolonialen Gebäude verbreiten ein nostalgisches Flair. Mondlandschaften, Köcherbaumwälder und die prähistorischen Welwitschia-Pflanzen prägen die Umgebung der Küstenstadt. Nach Ihrer Ankunft in Swakopmund können Sie die freie Zeit mit individuellen Erkundungen der Wüstenumgebung oder auch mit Abenteueraktivitäten verbringen. Wagemutige können sich an Sand-Boarding oder Quad-Biking versuchen (beides optional). 2 Übernachtungen im Dunedin Star Guesthouse. (Tag 7: Fahrzeit ca. 5h, 350 km).

9. Tag: Swakopmund – Spitzkoppe 1×(F/M/A)

Auf Ihrem Weg gen Norden besuchen Sie die Robbenkolonie am Cape Cross. Ein außergewöhnlicher Anblick erwartet Sie bei den mehr als 80.000 Tieren. Danach führt Sie die Route landeinwärts zur Spitzkoppe, steil aus der Wüste aufragenden Granittürme, zu deren Füßen das heutige Camp liegt. Eine kurze Wanderung dient der Erkundung der Umgebung. Abends können Sie mit Sicherheit wieder einen großartigen Sonnenuntergang genießen. Übernachtung im Zelt. (Fahrzeit ca. 3,5h, 250 km).

10. Tag: Spitzkoppe – Brandberg 1×(F/M/A)

Nächster Stopp ist der Brandberg, Namibias höchste Erhebung, wo Sie in unmittelbarer Nähe zum ausgetrockneten Bett des Ugab-Flusses campieren. In dieser Gegend leben die seltenen Wüstenelefanten. In Begleitung eines einheimischen Guides erkunden Sie die Felslandschaft zu Fuß, um einige der unzähligen Felsbilder zu entdecken. Übernachtung im Zelt. (Fahrzeit ca. 2,5h, 170 km).

11.-12. Tag: Brandberg – Etosha-Nationalpark 2×(F/M/A)

Weiter geht es zum Etosha-Nationalpark, dem „großen weißen Ort des trockenen Wassers“. Diese raue und landschaftlich schöne Region im wildreichen Nordwesten Namibias hält eine Menge an Wildtieren bereit. Sie unternehmen am Morgen und am Nachmittag Pirschfahrten um die riesige Etosha-Pfanne, um Elefanten, Antilopenherden, Löwen und viele andere Tiere zu beobachten. Die fotografischen Möglichkeiten im Etosha sind einzigartig – es ist ein Gebiet von rauer Schönheit. Der Swimmingpool lädt zum Erfrischen ein. 2 Übernachtungen im Zelt. (Fahrzeit ca. 5,5h, 400 km).

13. Tag: Etosha-Nationalpark – Windhoek 1×(F/M)

Das herrlich in einem Tal gelegene Windhoek vereint die Architektur einer modernen Stadt mit historischen Gebäuden aus der deutschen Kolonialzeit. Nach einem Bummel durch die kosmopolitische Hauptstadt findet der Tag in einem der zahlreichen Restaurants seinen Ausklang (optional). Übernachtung im Klein Windhoek Gästehaus. (Fahrzeit ca. 5h, 400 km).

14. Tag: Windhoek – Kalahari-Wüste 1×(F/M/A)

Für alle, die sich für die 14-tägige Reise (SAFSKC14) entschieden haben, endet die Tour nach dem Frühstück in Windhoek.

Auf dem Weg nach Botswana übernachten Sie im Herzen der Kalahari, eine Region geprägt durch vom Wind geformte Fels- und Sandsteinlandschaften. Mit einem San-Buschmann begeben Sie sich auf eine Wanderung durch die Wüste und erfahren Wissenswertes über den Alltag in dieser rauen Region, über traditionelle Jagdtechniken und Sitten und Bräuche. Übernachtung im Zelt. (Fahrzeit ca. 7,5h, 550 km).

15.-17. Tag: Kalahari-Wüste – Okavango-Delta 3×F/3×M/2×A

Nach einer Zeltübernachtung in Maun geht es hinein ins Okavango-Delta. In traditionellen Mokoros (Einbäumen) fahren Sie tief ins Okavango-Delta, das größte Binnendelta der Welt. Das weit verzweigte Labyrinth des Okavango, eines der größten und tierreichsten Feuchtgebiete Afrikas, ist Lebensraum für rote Lechwe-Antilopen, Büffel, Elefanten und eine reiche Vogelwelt, vor allem für Eisvögel. Die beste Art das Delta zu erkunden ist mit dem Mokoro, das einheimische Führer entlang der Flussarme des Deltas bewegen. Entspannt können Sie die Fahrt genießen, während die Mokoro-Führer Erläuterungen zur Flora und Fauna geben. Zwei Nächte zelten Sie wild auf einer Insel und unternehmen Pirschgänge zur Vogel- und Tierbeobachtung. 1 Übernachtung im Zelt in Maun, 2 Übernachtungen im Zelt im Delta mit einfachen Sanitäranlagen (Buschdusche, Toilettenzelt). (Tag 15: Fahrzeit ca. 4,5h, 300 km; Tag 16 & 17: Fahrzeit je Tag ca. 2h).

18. Tag: Okavango-Delta – Makgadikgadi-Salzpfannen 1×(F/M)

Von einem Naturerlebnis geht es heute zum Nächsten. Fühlen Sie die Weite Afrikas in den schimmernd weißen und endlosen Salzpfannen von Makgadikgadi. Wenn der Regen kommt, ist ein grandioses Schauspiel zu beobachten – Tausende von Flamingos, die die Pfannen füllen. Entspannen Sie in Ihrem Camp und genießen Sie das Abendessen im Restaurant (auf eigene Kosten). Übernachtung im Zelt. (Fahrzeit ca. 6h, 370 km).

19.-20. Tag: Makgadikgadi-Salzpfannen – Victoriafälle 2×F

Die majestätischen Victoriafälle, im Jahre 1885 durch den Afrikaforscher David Livingstone „entdeckt“ und publik gemacht, sind eines der sieben Naturwunder der Welt. Nach einem gemeinsamen Besuch der Fälle am 19. Tag steht der Rest der Zeit zur freien Verfügung. Sie können verschiedene optionale Aktivitäten, wie Helikopterflüge, Bootsfahrten auf dem Sambesi, etc. buchen. 2 Übernachtungen im Victoria Falls Rest Camp. (Tag 19: Fahrzeit ca. 5h, 400 km).

21. Tag: Abreise Victoria Falls 1×F

Die Reise endet gegen 8:00 Uhr in Victoria Falls. Gern organisieren wir Ihren Transfer zum Flughafen. Wir wünschen eine gute Heimreise.

(F) = Frühstück, (M) = Mittagessen, (L) = Lunchpaket, (A) = Abendessen

Leistungen zu Ihrer Reise

Enthaltene Leistungen

  • Deutsch oder Englisch sprechende Reiseleitung (je nach Termin)
  • wechselnde lokale Guides
  • alle Fahrten im Safaritruck oder Minibus
  • alle Eintritte laut Programm
  • 12 Ü: Zelt Gemeinschafts-WC/Dusche
  • 3 Ü: Gästehaus im DZ
  • 2 Ü: Zelt
  • 2 Ü: Gästehaus im DZ (Gemeinschaftsbad)
  • 1 Ü: Hotel im DZ
  • Mahlzeiten: 20×F, 16×M, 12×A

Nicht in den Leistungen enthalten

  • ggf. erforderliche PCR- oder Antigen-Schnelltests
  • An-/Abreise
  • nicht genannte Mahlzeiten und Getränke
  • Flughafentransfer bei An- und Abreise (30 € p.P./Transfer)
  • Visum Simbabwe (ca. 30 US$, einmalige Einreise)
  • optionale Aktivitäten und Ausflüge
  • Schlafsack und Reisekissen (1 € pro Tag)
  • Zusatzübernachtung in Kapstadt vor Reisebeginn
  • Trinkgelder
  • Persönliches

Hinweise & Zusatzinformationen zu Ihrer Reise

Hinweise

Mindestteilnehmerzahl: 4, bei Nichterreichen Absage durch den Veranstalter bis 28 Tage vor Abreise möglich

Diese Reise ist eine Zubuchertour (internationale Gruppe) und besteht nicht exklusiv aus DIAMIR-Gästen.

12 Nächte verbringen Sie auf Campingplätzen mit guten sanitären Anlagen. In Gästehäusern übernachten Sie fünfmal. Zwei Nächte zelten Sie inmitten der Wildnis. Während des „wilden“ Zeltens sind nur einfache sanitäre Einrichtungen verfügbar. Wasser und alle benötigte Ausrüstung wird mittransportiert. Errichtet werden ein Toilettenzelt und ein Duschzelt (Eimerdusche) in der Nähe des Camps. Die im Reiseverlauf benannten Unterkünfte werden auf dieser Reise vorrangig genutzt. Sollte in Ausnahmefällen dennoch eine Alternative in Frage kommen, weist diese einen ähnlichen Standard auf.

Schlafsack und ein kleines Reisekissen sind auf Wunsch vor Ort ausleihbar (gegen eine Gebühr von 1 €/Tag). Bitte geben Sie uns vor der Abreise Bescheid.

Anreise: Hinflug nach Kapstadt mit Ankunft einen Tag vor Reisebeginn. Wir buchen Ihnen gern eine Übernachtung in dem Gästehaus, an dem die Reise beginnt (City Lodge Hotel V&A Waterfront, ab 60 € p.P. im DZ/90 € p.P. im EZ) sowie einen Flughafentransfer.
Abreise: Die Reise endet am 21. Tag gegen 8:00 Uhr in Victoria Falls. Gerne organisieren wir Ihren Transfer zum Flughafen (30 € pro Person).

Bitte haben Sie Verständnis, dass die auf dieser Reise beschriebenen Tierbeobachtungen nicht garantiert werden können. Es handelt sich um intensive Naturerlebnisse mit freilebenden, wilden Tieren, deren Verhalten nicht zu 100% vorhersagbar ist. Im unwahrscheinlichen Fall keiner Sichtung ist dennoch keine Reisepreis-Erstattung möglich. Wir und unsere Partner vor Ort setzen jedoch all unsere Erfahrung und Kenntnisse ein, um bestmögliche Sichtungschancen zu erreichen.

Gäste über 65 Jahren benötigen eine ärztliche Bescheinigung, dass sie diese Reise ohne gesundheitliche Einschränkungen durchführen können.

Optional können Sie die Reise bereits am 14. Tag in Windhoek beenden (SAFSKC14).

Bitte beachten Sie die für diese Reise von unseren AGB abweichenden Zahlungs- und Stornobedingungen:
Rücktritt bis zum 42. Tag vor Reiseantritt 20%,
vom 41. bis zum 14. Tag vor Reiseantritt 60%,
ab dem 13. Tag vor Reiseantritt 90%.

Anforderungen

Für diese Tour sind keine besonderen körperlichen Voraussetzungen erforderlich. Sie sollten sich aber auf zum Teil längere Fahrtstrecken und gelegentlichen Komfortverzicht einstellen. Bitte bringen Sie Flexibilität und Teamgeist sowie Toleranz und Interesse für andere Kulturen mit.

Zusatzinformationen

Diese Tour ist eine aktive Campingsafari, bei der Sie von zwei qualifizierten Reiseleitern begleitet werden. Die Zelte werden nach Einweisung selbständig von den Gästen auf- und abgebaut. Die Unterstützung der Teilnehmer bei allen anfallenden Arbeiten wie Be- und Entladen des Fahrzeugs, Hilfe bei der Essenszubereitung, beim Abwaschen, Aufräumen etc. trägt zum Gelingen der Reise ganz wesentlich bei.

Karte Ihrer Reise

  • Typisches Picknick
  • Der König der Tiere
  • Guma Lagoon
  • Desert Camp
  • San Buschmann
  • Boulders Beach
  • Robben am Cape Cross
  • Im Deadvlei
  • Genuss im Weinland
  • Mächtige Bäume kreuzen unseren Weg
  • Sie wollen ihn wohl kaufen?
  • Sagenhafter Fish River Canyon
  • Auf Catamarantour in Walvis Bay
  • Unsere Tour durch Afrika
  • In Swakopmund
  • An den Victoriafällen
  • Auf Safari durch 4 Länder des südlichen Afrikas
  • Felix Unite Camp
  • Am Sambesi
  • Zederberge
  • Auf Safari
  • Shearwater Lodge
  • Guma Lagoon
  • Windhoek
  • Brandberg White Lady Lodge
  • Im Etosha-Nationalpark
  • Skelettküste
  • Tarentaal
  • Im Etosha-Nationalpark
  • Im Etosha-Nationalpark
  • Per Flieger ins Delta
  • Auch für Ornithologen gibts viel zu sehen
  • Auf Safari durch 4 Länder des südlichen Afrikas
  • im Etosha-Nationalpark
  • Picknick unter Palmen
  • Am Chobe
  • Kudu
  • Unterwegs im Mokoro
  • An den Victoriafällen
  • Cape Cross
  • Auf Safari durch 4 Länder des südlichen Afrikas
  • Impalas
  • Desert Camp
  • Ein besonderer Augenblick
  • Einfach magisch
  • Die 12 Apostel
  • Putzige Familie
  • Wein soweit das Auge reicht
  • Die mächtigen Victoriafälle
  • Kap-Punkt
  • In Kapstadt
  • Zebra im Etosha
  • Kap der guten Hoffnung
  • Flug übers Delta

Unser fantastisches Abenteuer zwischen Capetown und Victoria Falls im November 2021!

Sonja Schmidt | 22.12.2021

Lang geplant und 3x verschoben, haben wir Ende Oktober 2021 ganz kurzfristig (alles gebucht und organisiert innerhalb von 14 Tagen) die Gelegenheit ergriffen diese wunderbare Reise endlich zu realisieren!

Gestartet sind wir an einem Freitag Ende Oktober in Frankfurt und haben 4 Tage ein privates Vorprogramm in Kapstadt und Franschhoek (der guten Weingüter wegen) genossen. Mittwochs startete dann die internationale Reisegruppe (12 Gäste und 2 Guides) mit Besichtigung der Kaphalbinsel. Am nächsten Tag brachen wir dann endgültig zur großen Reise auf, in Richtung Norden in die Zederberge (schöne Wanderwege) und von dort über den Orange River (Grenze), weiter nach Namibia. Der Fish River Canyon war das erste landschaftliche Highlight in Namibia.

Danach folgte die Namib, mit ihrem fantastischen, ständig wechselndem Farbenspiel, und den gigantischen Dünen im Deadvlei. Anschließend ging es nach Swakopmund, als absolutes Kontrastprogramm. Denn man glaubt in einem deutschen Seebad Anno 1910 zu sein. Ein Städtchen, das aus Zeit und Raum gefallen, und in der Wüste am Atlantik gelandet ist (mitsamt deutschem Wetter wie Nebel und Temperaturen), allerdings mit vielen Palmen. Wir haben an einer aufregenden Katamarantour (Pelikane, Delphine, Buckelwale, Robben – und jede Menge frische Austern) teilgenommen!

Weiter Richtung Norden fuhren wir über die lebensfeindliche Skelettküste, und die White Lady Lodge (große Hitze und Wüstenelefanten) zum Etoscha Park. Auf unseren ausgedehnten Pirschfahrten dort, haben wir unzählige Tiere gesichtet, das Highlight waren 2 verschiedene Löwenrudel und die erfolgreiche Jagd eines Geparden!

Von dort aus sind wir über Windhoek (mit einem Besuch im legendären Joe‘s Bierhaus) über die Grenze nach Botswana gereist, um mit den Buschmännern (und Frauen ;-) der SAN einen Spaziergang durch die Savanne zu machen, mit einigen lehrreichen Auskünften, wie die SAN hier früher ihr Überleben gesichert haben.

An nächsten Tag sind wir Richtung Okavango-Delta aufgebrochen, und an einem paradiesischen Ort gelandet (Guma Lagoon Camp), Baden im Flusslauf sollte man hier allerdings nicht, wg. der Hippos und den Krokodilen!! Mit den einheimischen Guide’s (Poler genannt) haben wir in den sog. Mokoros den Okavango erkundet.

Nach 2 Tagen mussten wir (leider) wieder weiterreisen, nach Maun. Dort konnte (wer wollte) einem Flug in einem kleinen Flieger über dem Delta absolvieren. Von Maun aus ging es nach Nata zu den Makgadikgadi-Salzpfannen. Da es aber unterwegs schon einige heftige Regenfälle gegeben hatte, waren es schon große Seen und ein Weiterkommen im Park nicht möglich. Am nächsten Tag fuhren wir über gute Landstraßen weiter nach Norden.

Schon direkt am Weg gab es unzählige Elefantenherden zu bestaunen. Bei einer nachmittäglichen Safari sind wir dann im Chobe Park auf Tuchfühlung mit diesen friedlichen Riesen gegangen. Gänsehaut pur. Aber auch die Hippos sind an der Choberiverfront zahlreich zu beobachten.

Und natürlich gab es auch wieder einen ausgesprochenen prächtigen Löwen zu bestaunen. Bei der Morningpirsch im gleichen Gebiet, waren dann auch die Löwendamen, Junglöwen und weitere Mähnenträger auf Erkundungen im Regen zu sehen (so Wasserscheu sind sie gar nicht). Der Nachmittag stand ganz im Zeichen einer mehrstündigen, luxuriösen Kreuzfahrt auf dem Chobe mit Essen und Getränken und weiteren wunderschönen Tierbeobachtungen.

Am nächsten Tag verließen wir Botswana in Richtung Simbabwe, um zum Abschluss die großartigen Victoriafälle zu sehen!

Unsere Gruppe (8 Deutsche, 2 Schweden, 1 Engländer und 1 Holländer sowie 2 Guides aus Südafrika) zwischen Ende Zwanzig und Ende sechzig, hat ausgezeichnet harmoniert (vergesst Hummeldumm), wir haben viel Spaß zusammen gehabt, haben alle Herausforderungen gemeinsam gemeistert (frühes Aufstehen, Hitze, Wanderungen, lange Fahrten und Schlaglöcher, gemeinsames Essen unter wechselnden Umständen, auch dessen Zubereitung und anschließendes Abwaschen und Aufräumen). Unsere Guides haben uns vorzüglich betüdelt (wie der Norddeutsche sagt), überall sicher hingebracht (nie verfahren, keine Panne), reibungslos über die Grenzen gelotst (mit jeweils organisiertem vorherigem PCR Test), lecker verpflegt, streng darauf geschaut das wir genügend (Wasser) trinken … ! (Das mit dem Bier und Weintrinken hatten wir stets in Eigenverantwortung im Griff :-).

Dies war fast eine „All Inclusive“ Reise. Lediglich Getränke zum Abendessen (und Wasser) haben wir nach Belieben eingekauft. In vielen Lodges gab es auch eine gut bestückte Bar für den obligatorischen Sundowner.

In einigen Orten, wie Swakopmund sind wir abends gemeinsam Essen gegangen, und haben dies natürlich auch individuell bezahlt. Zum Mittag haben wir (fast) immer ein schnelles aber leckeres Picknick gemacht. Einige ganz wenige Aktivitäten waren optimal (wie die Katamarantour oder der Flug über dem Delta) aber alles in allem sind die verbleibenden Nebenkosten afrikanisch günstig.

Die Unterkünfte waren alle sehr authentisch, von sehr einfachen Landhäusern (aber wunderschön gelegen und immer sehr sauber und ausreichend ausgestattet) wie in den Cederbergen, über zentrale Stadthotels, der liebevoll geführten und dekorativen Tarentaal Farm, bis hin zu luxuriösen Unterkünften wie der Desert Lodge mitten in der phantastischen Natur der Namib oder dem Hotel in Victoria Falls, oder das paradiesisch und direkt am Okavango gelegene Luxus-„Zelt“ im Delta.

Wir hatten einmal in der White Lady Lodge, aufgrund der späten Buchung „nur ein Zelt mit offenem Bad“, das war allerdings für uns eine der schönsten und authentischsten Unterkünfte der ganzen Reise!

Das Wetter war stabil, von unter 10 Grad am Morgen (Zederberge) bis einmal über 40 Grad (White Lady). Da die Hitze aber trocken ist und meist ein Pool lockte, konnte man es gut aushalten. Teilweise gab es Klimaanlage oder Ventilatoren in den Zimmern.

Es gab aber auch richtiges Regenwetter in Franschhoek (Vorprogramm) und heftige erste Regenzeit-Schauer in Botswana und Zimbabwe.

Insgesamt gab es (zum großen Bedauern der einheimischen Bevölkerung) sehr wenige Touristen, wenn dann einige Deutsche. Corona war kein Thema während unserer Reise, in Geschäften wurde Maske getragen, vor jeder Grenze musste am Tag vorher ein PCR Test (zu moderaten Kosten) gemacht werden. Dazu waren Kreditkarte und Zugriff auf die Emails via Mobiles Telefon erforderlich.

Abstand halten ist easy, in diesen dünn besiedelten Landstrichen.

Aber in fast allen Loges gab es zumindest an der Bar ausreichendes Internet. Die Straßen und Pisten waren zumeist in einem ausgezeichneten Zustand (bis auf 2 Ausnahmen) und gut zu befahren. Der Red Elephant hat einen super Job gemacht ;-)!

Diese gesamte Reise war eine großartige Zeit voller interessanter Erlebnisse und spannender Gegensätze, wir waren begeistert, unsere Erwartungen wurden weit übertroffen in jeder Hinsicht!

Dank an das Diamir Team für die super Unterstützung in der hektisch, kurzen Buchungszeit. Sunway Safaris und die Guides Shandle und Simba haben einen fantastischen Job gemacht!

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