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Termine2019-08-26T12:19:05+01:00

Von Peking über Lhasa nach Kathmandu

China • Tibet • Nepal

Kultur Chinas mit Himmelszug nach Lhasa, Mount Everest und Panoramaflug über den Himalaya nach Nepal

4.5 /5
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3890 EUR

  • Inklusive Flüge
  • 8-14 Teilnehmer
  • 21 Tage
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Informationen zu Ihrer Reise

Auf dieser umfassenden wie beliebten Reise von Peking über Lhasa nach Kathmandu entdecken Sie China, Tibet und Nepal, drei seit Jahrhunderten eng miteinander verwobene Regionen voller Gegensätze, großartiger Eindrücke und Sehenswürdigkeiten.

Vom Reich der Mitte in den Himalaya

Zu Beginn der Reise fahren Sie zur Großen Mauer und bestaunen in Peking den Kaiserpalast mitsamt Verbotener Stadt. Später besichtigen Sie die berühmte Terrakotta-Armee in Xian, fahren mit dem Boot zu den Bingling-Grotten von Lanzhou und erkunden die alte Moschee in Xining. Mit dem Himmelszug durchqueren Sie die menschenleeren Weiten des Qinghai-Tibet-Plateaus und erreichen die heilige Stadt Lhasa. Hier, im sagenumwobenen Tibet, erwarten Sie prachtvolle Paläste, abgelegene Klöster und jahrhundertealte Pilgertraditionen des Buddhismus. Auf Ihren Busfahrten entlang des Friendship Highway genießen Sie traumhaft schöne Panoramen von tiefblauen Seen bis hin zu den schneebedeckten Himalaya-Riesen am Horizont. Erleben Sie den Mythos Tibet hautnah.

Faszination am Mount Everest

Ein Ausflug in die Nähe des Mount-Everest-Basislagers am Kloster Rongbuk lässt Sie die Faszination des höchsten Berges der Erde spüren. Ein einprägsamer Moment.

Kultur und Tradition in Kathmandu

Mit einem spektakulären Linienflug schweben Sie über den Himalaya nach Nepal und landen in der quirligen Hauptstadt Kathmandu. Hier findet dieses unvergessliche Reiseerlebnis seinen Ausklang. Freuen Sie sich auf die wichtigsten religiösen Sehenswürdigkeiten der buddhistischen und hinduistischen Kultur.

Höhepunkte

  • Große Mauer und Terrakotta-Armee (UNESCO)
  • Radtour auf der historischen Stadtmauer von Xian
  • Gemütliche Bootsfahrt zu den Bingling-Grotten
  • Auf den Spuren des Dalai Lama in Lhasa wandeln und buddhistische Traditionen hautnah erleben
  • Entlang des Friendship Highways zu prunkvollen Palästen und abgelegenen Klöstern Tibets
  • Mount Everest in Reichweite am Kloster-Rongbuk
  • Fantastische Blicke auf den tibetischen Himalaya mit Panoramaflug nach Nepal
  • Reiseverlauf mit sehr guter Höhenanpassung
  • UNESCO-Welterbestätten in Kathmandu

Das Besondere dieser Reise

  • „Einsteigen bitte“: entspannt im Schlafabteil mit der Lhasa-Bahn ins Herz Tibets fahren

Verlauf Ihrer Reise

1. Tag: Anreise

Flug nach Peking.

2. Tag: Ankunft in Peking 1×A

Heute erreichen Sie Peking, die Hauptstadt Chinas. Transfer in Ihr Hotel im Stadtzentrum. Unterwegs halten Sie am berühmten Olympiastadion, welches liebevoll „Vogelnest“ genannt wird. Der Rest des Tages steht Ihnen für einen ersten Bummel durch die Stadt zur freien Verfügung. Freuen Sie sich am Abend auf ein traditionelles Begrüßungsessen. Übernachtung im Hotel.

3. Tag: Peking: Ming-Gräber und Große Mauer 1×(F/M/A)

Ihre Fahrt führt Sie heute zu den Ming-Gräbern des ersten Kaisers Zhu Yuanzhang – einer monumentalen Grabanlage. Anschließend besuchen Sie am Nachmittag die Große Mauer bei Badaling (ca. 60 km nördlich von Peking), eines der beeindruckendsten Bauwerke der Menschheit. Mit etwa 6800 km Länge wurde sie einst als Verteidigungsbauwerk errichtet, um die wilden Reitervölker von den großen chinesischen Städten abzuhalten. Am Abend kehren Sie nach Peking zurück. Übernachtung im Hotel.

4. Tag: Peking: Tiananmen-Platz, Verbotene Stadt, Himmelstempel, Zug nach Xian 1×(F/M)

Als erstes machen Sie einen Spaziergang auf dem Tiananmen-Platz. Durch das Tor des Himmlischen Friedens gelangen Sie in die Verbotene Stadt. Mit über 9000 Räumen ist sie die größte Palastanlage der Welt. Danach besteigen Sie den Kohlehügel und genießen einen prächtigen Blick über den Kaiserpalast und die Stadt. Im Anschluss geht es weiter zum Himmelstempel – dem größten Opferkomplex in China, wo die Kaiser der verschiedenen Dynastien jährlich Opferzeremonien veranstalteten. Am Abend fahren Sie mit dem Schnellzug (ca. 4,5h) nach Xian. Ihr Reiseleiter erwartet Sie im Außenbereich vor dem Bahnhof mit einem DIAMIR-Schild. Transfer ins Hotel. Übernachtung im Hotel.

5. Tag: Xian: Terrakotta-Armee und Kleine Wildganspagode 1×(F/M)

Nach dem Frühstück besuchen Sie die weltberühmte Terrakotta-Armee des Kaisers Qin Shi Huang Di, dem ersten Kaiser Chinas. Sie gehört zu den absoluten Höhepunkten einer jeden Chinareise. Später besuchen Sie die kleine Wildganspagode inmitten einer schönen Parkanlage. Übernachtung im Hotel.

DIAMIR-Tipp für die Abendgestaltung: Jeden Abend finden an der Großen Wildganspagode in Xian die größten Wasserspiele Chinas statt. Diese können Sie im Rahmen einer optionalen Lichterfahrt erleben (Kosten: ca. 17 Euro p.P.).

6. Tag: Xian: Stadtmauer und Altstadt, Schnellzug nach Lanzhou 1×(F/M)

Heute steigen Sie auf die alte kaiserliche Stadtmauer, um die Stadt Xian von oben zu besichtigen. Wer möchte, kann die ca. 14 km lange Stadtmauer per Fahrrad im Karree umrunden (Kosten: ca. 7 Euro p.P.). Anschließend lohnt sich ein Spaziergang im Park an der Stadtmauer, wo Sie viele Xianer Morgensport betreiben. Danach erwartet Sie ein Bummel durch die Altstadt bzw. das muslimische Viertel samt Großer Moschee. Am Nachmittag Transfer zum Bahnhof und Zugfahrt (ca. 3h) nach Lanzhou, wo Sie am Abend eintreffen. Übernachtung im Hotel.

7. Tag: Lanzhou: Bingling-Grotten 1×(F/M/A)

Ankunft in Lanzhou (1518 m), einer ehemals sehr wichtigen Stadt an der Seidenstraße und heute die Hauptstadt der Provinz Gansu. Nach dem Frühstück im Hotel starten Sie ihren ganztägigen Ausflug und fahren zum Gelben Fluss (Huang He). Mit einer etwa 40-minütigen Bootsfahrt auf einem Stausee des Huang He gelangen Sie zu den Bingling-Grotten. Bingling ist eine tibetische Übersetzung und bedeutet „Zehntausend Buddhas“. Verborgen in einer skurrilen Felsenlandschaft zeugen 180 Grotten von einer rund 1500 Jahre alten Vergangenheit. Über 800 Statuen sind in diesen Grotten zu bestaunen, jede ist ein Unikat. Die größte Statue (Buddha Maitreya) ist 27 m hoch, die kleinste 20 cm. Am Abend Rückkehr ins Hotel. Übernachtung im Hotel.

8. Tag: Weiße Pagode, Bahnfahrt Lanzhou – Xining 1×(F/A)

Am Vormittag besichtigen Sie die Deutsche Brücke und die 17 m hohe, siebenstöckige Weiße Pagode auf einem kleinen Berg. Der Aufstieg wird mit einem fantastischen Blick über Lanzhou und dem Gelben Fluss belohnt. Nach dem Mittagessen fahren Sie mit dem Schnellzug (ca. 70 min) nach Xining (2275 m). Auf dem Weg ins Hotel besichtigen Sie die alte Moschee der Stadt. Sie ist die größte in Westchina und wurde während der Qing-Dynastie im typisch chinesischen Baustil dieser Zeit errichtet. Beim großen Gebet bietet die Anlage Platz für ca. 50.000 Gläubige. Übernachtung im Hotel.

9. Tag: Xining: Kloster Kumbum, Beginn der Himmelszugfahrt 1×(F/M)

Morgens besuchen Sie das etwa 27 km südlich von Xining gelegene Kloster Kumbum, einem der sechs wichtigsten Klöster des tibetischen Buddhismus. Nach dem Mittagessen fahren Sie mit dem Himmelszug auf einer der am höchsten gelegenen Eisenbahnstrecken der Welt nach Lhasa. Ihr Gepäck nehmen Sie mit ins Schlafabteil. Übernachtung im Schlafabteil im Zug.

10. Tag: Im Himmelszug nach Lhasa (3650 m) 1×A

960 km der insgesamt 1956 km langen Strecke befinden sich über 4000 m Höhe. 530 km der Strecke führen über Permafrostgebiete. Sie überqueren den Tanggula-Pass auf 5072 m sowie den höchsten Tunnel der Erde, den Fenghuo Shan auf 4905 m. Unterwegs passieren Sie großartige Wüstenlandschaften und menschenleere Weiten des Qinghai-Tibet-Plateaus, fahren vorbei an einem der großen Salzseen und können sich an der rauen Landschaft kaum satt sehen. Die Ankunft in Lhasa (3650 m) erfolgt gegen Mittag. Sie quartieren sich im Hotel ein und haben Zeit für einen ersten Spaziergang in der tibetischen Hauptstadt. Bei jeder Aktivität sollte ab heute ständig eine Flasche Mineralwasser in Ihrem Handgepäck sein. Regelmäßiges Trinken unterstützt den Körper enorm bei der Höhenanpassung. Übernachtung im Hotel.

11. Tag: Lhasa: Potala, Jokhang und Barkhor, Norbulingka 1×(F/A)

Heute erleben Sie das unvergleichliche Flair der tibetischen Hauptstadt. Es steht eine ausgiebige Besichtigungstour in Lhasa auf dem Programm, wobei natürlich die Höhepunkte Potala, Norbulingka sowie Jokhang und Barkhor nicht fehlen dürfen. Erleben Sie die tief religiösen Rituale und jahrhundertealte Pilgertraditionen der Tibeter bei der Umrundung eines ihrer größten Heiligtümer – dem Jokhang. Übernachtung im Hotel.

12. Tag: Klöster Drepung und Nechung und Fahrt über Yamdrok-See nach Gyantse 1×(F/M/A)

Die Besichtigung der berühmten Klosteruniversität Drepung und der Sitz des Staatsorakels von Nechung bilden die Höhepunkte des zweiten Tages in und um Lhasa. Von Lhasa aus führt die Route nun langsam in Richtung Himalaya-Hauptkamm und nepalesischer Grenze. Zunächst geht es zu dem von den Tibetern als heilig verehrten Yamdrok-See. Auf dem Weg dahin überqueren Sie den 4640 m hohen Pass Kamba La. Von dessen Passhöhe aus eröffnet sich Ihnen ein traumhaft schönes Panorama über den tiefblauen See bis hin zu den schneebedeckten Himalaya-Riesen am Horizont, welche schon zu Bhutan gehören. Nach 1 bis 2 Stunden Fahrt gelangen Sie auf den 5036 m hohen Pass Karo La und zum gleichnamigen Gletscher. Am Abend erreichen Sie Gyantse (3950 m). Übernachtung im Hotel. (Fahrzeit ca. 7-8h, 240 km).

13. Tag: Klöster Pelkor Chode und Shalu, Fahrt nach Shigatse, Kloster Tashilhunpo 1×(F/A)

Die Besichtigung des Klosterbezirks Pelkor Chode mit dem berühmten Gyantse Kumbum aus dem 15. Jh. darf bei einem Besuch hier nicht fehlen. Anschließend geht es weiter nach Shigatse (3850 m). Unterwegs machen Sie Halt am Kloster Shalu mit seinen ältesten, heute noch erhaltenen Wandmalereien Tibets. In Shigatse angekommen, besichtigen Sie das Kloster Tashilhunpo, historischer Sitz des Panchen Lama. Übernachtung im Hotel. (Fahrzeit ca. 2-3h, 90 km).

14. Tag: Fahrt Shigatse – Sakya – Shegar 1×(F/M/A)

Von Shigatse fahren Sie ca. 2 bis 3 Stunden weiter nach Sakya (4280 m). Sie besichtigen dort das gleichnamige Kloster, dessen Ursprünge bis ins 10. Jahrhundert zurückreichen. Am Nachmittag geht es weiter nach Shegar (Shelkar/New Tingri, 4350 m). Übernachtung im einfachen Hotel. (Fahrzeit ca. 5-6h, 310 km).

15. Tag: Ausflug zum Kloster Rongbuk, Aussichtspunkt nahe dem Everest-Basislager (5150 m) 1×(F/M/A)

Die Fahrt führt Sie nach Rongbuk (5100 m), dem berühmten Kloster nahe des Mount Everest. Unterwegs können Sie vom Pang-La-Pass (5120 m) bei gutem Wetter ein atemberaubendes Panorama im Licht der aufgehenden Sonne genießen. Dann erreichen Sie die Nähe des Everest-Basislagers (5150 m), wo Sie einen fantastischen Blick auf den höchsten Berg der Erde haben. Das Lager an sich darf zum Schutz der Expeditionen nicht betreten werden. Vom gesamten Areal aus bietet sich jedoch eine hervorragende Sicht auf die gigantisch aufragende Everest-Nordwand. Rückfahrt und Übernachtung wie am Vortag. (Fahrzeit ca. 6-7h, 210 km).

16. Tag: Fahrt Shegar – Shigatse 1×(F/M/A)

Entlang einer landschaftlich schönen Strecke fahren Sie über Lhatse zurück nach Shigatse. Am Nachmittag haben Sie noch Zeit, eine ca. 90-minütige Kora (Rundwanderung) entlang des Lingkhor Weges um das Kloster Tashilhunpo herum zu laufen. Übernachtung im einfachen Hotel. (Fahrzeit ca. 4h, 240 km).

17. Tag: Fahrt nach Lhasa und Besichtigung Kloster Sera 1×(F/M)

Frühe Busfahrt über die nördliche Route nach Lhasa. Dort besichtigen Sie das Kloster Sera. Mit ein wenig Glück können Sie die nachmittägliche Debattierübung der Mönche im Innenhof des Klosters miterleben. Mit diesem ebenso eindrucksvollen wie lautstarken Ritual fragen die Mönche sich gegenseitig das im Studium erworbene Wissen ab. Sera gehört, wie auch das Kloster Drepung, zum Gelukpa-Gelbmützen-Orden. Beide waren früher in ganz Zentral- und Nordost-Asien als buddhistische Universitäten berühmt. Übernachtung im Hotel. (Fahrzeit ca. 6h, 270 km).

18. Tag: Flug Lhasa – Kathmandu 1×(F/M/A)

Sie fliegen über den Himalaya-Hauptkamm in Nepals quirlige Hauptstadt Kathmandu und genießen bei guter Sicht ein unvergessliches Panorama auf die Eisriesen des Himalaya. Der Nachmittag steht Ihnen zur freien Verfügung. Übernachtung im Hotel.

19. Tag: Patan, Pashupatinath und Boudhanath 1×(F/A)

Heute entdecken Sie die benachbarte Königsstadt Patan (Lalitpur, UNESCO-Weltkulturerbe). Die Fülle der historischen Gebäude, Pagoden und Tempel, welche mit feinsten Newar-Schnitzereien ausgestattet sind, wird Sie begeistern. Anschließend besichtigen Sie die wichtigsten religiösen Sehenswürdigkeiten in Kathmandu: Pashupatinath und Boudhanath. Am Abend erwartet Sie ein typisch nepalesisches Abschiedsessen. Übernachtung im Hotel.

20. Tag: Freizeit und Abreise 1×F

Je nach Flugplan steht Ihnen ein halber oder ganzer Tag für einen letzten Einkaufsbummel oder weitere Besichtigungen zur freien Verfügung. Anschließend oder spätestens am nächsten Morgen Transfer zum Flughafen und Rückflug nach Deutschland.

21. Tag: Heimreise

Rückflug nach Deutschland.

(F) = Frühstück, (M) = Mittagessen, (L) = Lunchpaket, (A) = Abendessen

Leistungen zu Ihrer Reise

Enthaltene Leistungen

  • Linienflug ab/an Frankfurt (andere Abflughäfen auf Anfrage) nach Peking und zurück von Kathmandu mit Qatar Airways oder anderer Fluggesellschaft in Economy Class
  • Linienflug Lhasa – Kathmandu in Economy Class
  • Deutsch sprechende Reiseleitung
  • Englisch sprechende Reiseleitung in Xining
  • alle Fahrten in privaten Fahrzeugen
  • Bahnfahrten im Softseater (Tagesbahn) bzw. Mehrbett-Abteil (Nachtbahn)
  • Tibet-Permit
  • alle Eintritte laut Programm
  • Reiseliteratur
  • 17 Ü: Hotel im DZ
  • 1 Ü: Zug (Schlafwagen)
  • Mahlzeiten: 17×F, 12×M, 13×A

Nicht in den Leistungen enthalten

  • nicht genannte Mahlzeiten und Getränke
  • Visum China (ca. 130 €), Nepal (ca. 25 €)
  • optionale Ausflüge
  • Foto- und Videogenehmigungen
  • Trinkgelder
  • Persönliches

Hinweise & Zusatzinformationen zu Ihrer Reise

Hinweise

Mindestteilnehmerzahl: 8, bei Nichterreichen Absage durch den Veranstalter bis 28 Tage vor Abreise möglich

Im Himmelszug sowie ab Shigatse ist mit eingeschränktem Reisekomfort zu rechnen, da Restaurants, Unterkünfte (keine Heizung) und Gemeinschaftstoiletten abseits der Haupttouristenattraktionen oft sehr einfach sind.

Der hygienische Standard und der Service in den Zugrestaurants ist schwankend und kann von DIAMIR nicht beeinflusst werden. Wir haben daher für die Bahnfahrt mit dem Himmelszug keine Mahlzeiten eingeplant. Sie haben jedoch die Möglichkeit, Getränke und Snacks vor Ihrer Abfahrt zu kaufen.

Im Potala-Palast ist das Fotografieren verboten. Am Eingang bitte Reisepass bereithalten.

Ab dem 16. Dezember 2019 müssen Reisende, die ein Visum für China beantragen möchten, zuvor persönlich bei der zuständigen Annahmestelle in Deutschland erscheinen und dort ihre Fingerabdrücke abgeben. Von dieser Regelung ausgenommen sind Personen unter 14 Jahren oder über 70 Jahren sowie Personen, bei denen das Erfassen aller Fingerabdrücke nicht möglich ist und Inhaber von Diplomatenpässen. Auch Reisende, deren Abdrücke innerhalb der letzten fünf Jahre bereits einmal im Rahmen einer Visumbeantragung erfasst wurden, sind ausgenommen, sofern dies mit demselben biometrischen Reisepass geschehen ist, mit dem auch aktuell in das Land eingereist werden soll.

Anforderungen

Aufgrund der erreichten Höhe über 5000 m in Tibet sind körperliche Gesundheit und Durchhaltevermögen wichtige Voraussetzungen für diese Reise.

Karte Ihrer Reise

  • Große Mauer in Jinshanling
  • Mit dem Fahrrad unterwegs auf der alten Stadtmauer in Xian
  • mit dem Himmelszug durch die tibetische Hochebene
  • im Jokhang-Tempel in Lhasa
  • traditioneller Kultwagen in Bhaktapur

China (Tibet), Nepal: Ein umfangreiches Reiseprogramm mit vielen großen und kleinen Highlights

Waltraud Ullmann-Schwinn | 26.11.2018

21 Tage Kultur- und Bahnreise mit dem Himmelszug vom 14.10. – 03.11.2018

Die Diamir-Reise CHNLHA mit Beginn im Oktober hat meinem Mann und mir ausgesprochen gut gefallen, das Programm selbst ist sehr umfangreich und mit sehr vielen kleinen und vor allem großen Highlights (Große Mauer, Verbotene Stadt, Terracotta-Armee, Mount Everest usw.) bestückt. Der Reiseverlauf – nachzulesen im Diamir-Katalog oder online im Netz – wurde auch so vor Ort umgesetzt. Dazu kam eine Vielzahl von Klosterbesuchen, die sich untereinander unterscheiden und jedes für sich ein Kleinod darstellt. Natürlich haben wir innerhalb der Reisegruppe manchmal geunkt: „… und noch ein Kloster“, waren aber von allen angetan.

Da wir unsere Reise einen Tag früher als die Gruppe gestartet haben und eigenständig nach Peking gereist sind, konnten wir bereits bei Ankunft im Hotel (dasselbe, das von Diamir gebucht wird) feststellen, dass Englisch keine gängige Sprache darstellt. Der Check-in dauerte über eine halbe Stunde. Auch für die Taxifahrt vom Airport ins Hotel benötigt man die Hoteladresse in chinesischer Schrift. Taxifahrer sprechen kein Englisch sowie die Mehrheit der Chinesen und Tibeter (beim Einkauf ist man auf Zeichensprache angewiesen). Solange ein Reiseführer dabei ist, gibt es jedoch keine Probleme.

Bereits am Pekinger Flughafen besteht die Möglichkeit, an einem ATM-Gerät mit einer Kreditkarte Geld abzuheben. Auch in Xi´an befindet sich im Hotel selbst ein solches Gerät (etwas versteckt hinter dem Aufzug) und auch in Lhasa war mit der Bank of China und der China Construction Bank in der Nähe des Hotels, das Geldabheben kein Problem. Grundsätzlich wird von allen Reiseleitern die Bank of China empfohlen. In Kathmandu kann man in kleinen Geldwechsel-Läden jederzeit günstig Bargeld (Euro oder Dollar) gut und günstig in die Landeswährung umtauschen. Am Flughafen in Nepal hat sich ein Bankautomat einer nepalesischen Bank als ungeeignet herausgestellt, dieser hat zwar den Vorgang bearbeitet, aber kein Geld und keinen Beleg ausgegeben. Daher musste von unserem Mitreisenden zur Sicherheit ein Telefonat zur Bank nach Deutschland geführt werden, da unter der angegebenen nepalesischen Nummer, niemand erreichbar war.

Bussitze sind in China und Tibet eher für Chinesen und Tibeter gestaltet, als für normal gewachsene Europäer. Für Paare, die im Bus nebeneinander sitzen, wird es daher eher eng. Zudem sind die Busse oft mit zu kleinen Kofferräumen ausgestattet, so dass unsere Gepäckstücke auf die Rücksitze der Busse gestapelt werden mussten und somit weniger Sitzplätze zur Verfügung standen. Da an manchen Bahnhöfen die Zufahrt für Reisebusse nicht erlaubt ist, sollten Gepäckstücke so beschaffen sein, dass man sie (mindestens 1 – 2 km) selbst tragen kann. Auch Rollkoffer waren in Kathmandu nicht hilfreich, da die Zufahrt zum Hotel zu eng, der Bus zu groß und die Straße zu schlecht war. Der Reiseführer hat uns dann auf die Schnelle einen Pickup-Wagen zum Beladen besorgt.

WLAN ist in allen Hotels möglich gewesen, jedoch mehr oder weniger gut, was die Schnelligkeit und den Empfang angeht. Die Kommunikation per „WhatsApp“ war möglich, aber ohne Versendung oder Empfang von Bildern. Wer möchte, kann alternativ vorher V-Chat installieren, das chinesische Pendant zu „WhatsApp“. E-Mail ging immer (auch mit Fotos). Selbst im Hotel in Shegar/Tingri, kurz vor dem Mt. Everest, war die Empfangsqualität gut.

Die Ausstattung der Hotels nahm während der Reise durch Tibet langsam ab, dies ist auch in der Reisebeschreibung mit „einfachem Hotel“ so angegeben. Wir waren aber sehr erfreut, dass auch in Tingri/Shegar in jedem Zimmer zumindest eine Toilette war. Eine Heizung (in Form einer Klimaanlage) gab es in jedem Zimmer, zum Aktivieren musste allerdings teilweise das Personal in die Zimmer gerufen werden. Der Speisesaal und die Flure sind hingegen kühl und man sollte sich auch zu Tisch warm ankleiden. In Tingri waren die sanitären Anlagen nicht in allen Zimmern identisch – einige waren in gutem, andere in eher schlechterem Zustand, aber für zwei Tage war auch dies kein Problem. Haartrockner waren in fast allen Hotels vorhanden, wer jedoch einen (leistungsstarken) selbst mitnehmen möchte, sollte einen Reiseadapterstecker (auch für andere Zwecke) für China dabei haben (In China werden die Steckdosen Typ A, C und I verwendet; notwendig ist ein I-Adapter-Stecker).

Die Reise ist sehr schön und ausgesprochen interessant, jedoch körperlich anstrengend, gerade auch wegen der Fahrt mit dem Himmelszug und den damit verbunden schnell zurückgelegten Höhenmetern sowie dem längeren Aufenthalt in Tibet in höheren Lagen. Zudem lebt man aus dem Koffer und ist ständig auf Achse. Freie Zeiten sind eher wenig vorhanden, zumal auch hier noch Zusatzangebote, wie eine Nachtfahrt in beleuchteter Stadt (sehr empfehlenswert) und eine Fahrradtour auf der Stadtmauer in Xian (mit guten Mountainbikes zum Mieten) oder eine Pilgerumrundung des Jokhang in Lhasa, eines der bedeutendsten Klöster Tibets, genutzt werden konnten. Wir haben alles mitgemacht und jedes für sich war sehr lohnenswert. Die verbleibende Freizeit wurde vor allem für Essenseinkäufe oder für nicht gebuchte und zusätzlich von der Gruppe gewünschte Mittagessen genutzt. Übrige Freizeit fiel in China öfters den Staus in den Städten zum Opfer. Es empfiehlt sich daher, im Anschluss an die Reise noch eine Ruhe- und Erholungszeit einzuplanen.

Die Höhe in Lhasa und auf dem Weg dorthin wurde von den Reiseteilnehmern unterschiedlich gut vertragen. Alle hatten jedoch leichte bis schwere Kopfschmerzen, auch Unwohlsein oder Erbrechen sind vorgekommen. Wir haben regelmäßig viel getrunken, auch heißes Wasser für Tee oder Tassensuppen wird im Himmelszug im Flur, aus einem dort installierten Boiler, trinkbar zur Verfügung gestellt. Die Vierbett-Abteile sind jedoch zu klein, um das Gepäck mit in die Abteile zu nehmen. Bei den oberen Betten ist ein Ablagefach für Rucksäcke vorhanden, aber die Koffer oder großen Rucksäcke lassen sich dort weder hoch hieven noch verstauen. Ein Reiseleiter hatte uns zuvor den Ratschlag gegeben, die großen Gepäckstücke im Gang vor einem Ausstieg (Zugtür) gemeinsam zu deponieren. Eine Seite des Himmelszugs bleibt immer verschlossen, die Türen öffnen sich stets nur auf einer Seite des Zuges. Das hat auch alles so funktioniert.

Für die anderen Züge (insbesondere von Peking nach Xi´an) gilt, großes Gepäck darf nicht in den Fächern über den Sitzen verstaut werden. Eine Schaffnerin hat daraufhin die Sitze so verstellt, dass wir uns auf wirklich sehr engem Raum zu sechst für mehrere Stunden gegenübersaßen, das Gepäck dafür zwischen die Rückenlehnen passte und damit sicher untergebracht war.

Wir haben als Zusatzbausteine den Mountain Flight (Panoramaflug entlang des Himalaya) und die Bhaktapurbesichtigung hinzugebucht und sind froh, dass wir dies so eingeplant haben. Beides ist sehr beeindruckend, gerade auch vom Mountain Flight waren wir sehr angetan. Jeder erhält einen Fensterplatz, ein unvergesslicher Flyby am Himalaya-Gebirge mit sehr gutem Blick auf den Mount Everest (auch vom Cockpit, in das jeder einmal einen Blick werfen darf) sowie ein Glas Sekt zum Abschluss und eine Urkunde. Bhaktapur stellt eine ruhige Auszeit zum hektischen und lauten Kathmandu dar.

Mein Mann Michael und ich wünschen allen, die diese Reise buchen, ein ebenso unvergleichliches Erlebnis und bestes Wetter, das uns stets begleitet hat und den Mount Everest in seinen schönsten Farben präsentiert hat.

Vielen Dank an das gesamte Team von Diamir.

  • Altstadt von Xian bei Nacht
  • Terrakotta-Armee in Xian
  • Endlich auf dem Dach der Welt angekommen
  • Frauen in Lhasa bei Buttertee
  • Hektisches Treiben in Thamel, Kathmandu
  • Kloster Tashilhunpo in Shigatse
  • Spaziergang auf der Chinesischen Mauer in Badaling
  • Mount Everest
  • Den Himmel berühren auf dem Dach der Welt!
  • Gebetsfahnen am Base Camp vom Mount Everest
  • Blick in das Rongbuk Kloster am Base Camp
  • Blick auf die Altstadt von Lhasa mit dem Potala Palast

China, Tibet, Nepal – Eine wunderbare Reise, aber Tibet war mein Höhepunkt!

Claudia H. | 07.07.2016

21 Tage Kultur- und Bahnreise vom 30.04. – 20.05.2016

Mir gehen gerade die zahlreichen, tollen Eindrücke dieser wunderbaren Reise nach und mir wird erst jetzt richtig bewusst, was ich alles Schönes erlebt habe. Ich bin guter Dinge, dass ich noch lange von dieser Reise zehren kann. Vielen Dank für alles – für die Planung/Zusammenstellung der Reise, Organisation und dass du (Sandra) uns begleitet hast.

Meine Lieblingsbilder sind sehr Tibet-lastig, aber Tibet war mein Höhepunkt und es ist ein wunderbares Land, welches einen Besuch definitiv wert ist!

Claudia H.

  • Blick auf Shigatse und seinen Dzong
  • 4-Bett-Abteil im Himmelszug nach Lhasa
  • Pilgerer auf dem Barkhor in Lhasa
  • Blick auf Lhasa vom Jokhang-Tempel
  • Dongguan-Moschee in Xining
  • Blick vom Jokhang-Tempel in Lhasa
  • Zhongshan-Brücke in Lanzhou
  • freundliche Chinesen in Xian
  • Panoramablick vom Pang-La-Pass Richtung Mount Everest und Cho Oyu
  • Pilgerer auf dem Barkhor in Lhasa
  • Potala Palast bei Nacht in Lhasa
  • Mount-Everest-Basislager auf tibetischer Seite
  • Terrakotta-Armee in Xian
  • Pelkor Chode mit Gyantse Kumbum in Gyantse

China, Tibet, Nepal – Von Peking nach Kathmandu mit dem Himmelszug

Sandra Marcon | 03.06.2016

21 Tage Kultur- und Bahnreise vom 30.04. – 20.05.2016

Ni Hao, Tashi Delek und Namaste!

In regelmäßigen Abständen begleiten wir unsere Reisen, um die Einhaltung unserer Qualitätsstandards zu prüfen bzw. um das Programm an neue Entwicklungen anzupassen. Ich hatte das Vergnügen, mit einer bunt gemischten und lustigen Gruppe von 16 Personen durch China, Tibet und Nepal zu reisen.

Es war eine sehr intensive Tour, in der wir innerhalb von 3 Wochen einige Tausend Kilometer per Zug, Bus, Boot oder Flugzeug zurückgelegt haben und einen kulturelleren Höhepunkt nach dem anderen erlebt haben, darunter viele UNESCO-Welterbestätten. Von der weltbekannten Großen Mauer bei Peking, über die berühmte Terrakotta-Armee in Xian und die beeindruckenden Bingling-Grotten bei Lanzhou erreichten wir per Himmelszug die tibetische Hauptstadt Lhasa und einige Tage später das Basislager des Mount Everest. Für die meisten aus unserer Gruppe war der Tag im Angesicht des Everest bei traumhaftem Wetter der Höhepunkt der Reise – im wahrsten Sinne des Wortes!

In Tibet begleitete uns der lokale Reiseleiter Tashi über eine Woche lang und zeigte uns dabei nicht nur die tibetischen Klöster, sondern entführte uns auch in die Geschichte des Buddhismus und die bis heute andauernden Traditionen der Tibeter. Da die neue Grenzstraße zwischen China und Nepal erst im Sommer öffnet, sind wir zurück nach Lhasa gefahren und nach Kathmandu geflogen. Nach der kargen und beeindruckenden Natur in Tibet war die Ankunft im belebten und doch eher chaotischen Kathmandutal in Nepal für einige ein Kulturschock – sicher auch, weil einige Spuren des Erdbebens noch sichtbar sind. Das familiengeführte Kathmandu View Hotel bot uns aber eine Oase der Ruhe mit toller Aussicht – so konnten wir diese faszinierende Reise gemütlich ausklingen lassen!

Eure Sandra Marcon, Produktmanagerin Nepal, Bhutan, China/Tibet

  • Die Verbotene Stadt
  • Große Mauer in Jinshanling
  • Himmelstempel in Peking
  • Verbotene Stadt in Peking
  • Terrakotta-Armee in Xian
  • Stadtmauer in Xian
  • Wildganspagode in Xian
  • Wasser- und Lichtshow an der Wildganspagode in Xian
  • Bingling-Grotten bei Lanzhou
  • Huang He, der Gelbe Fluss bei Lanzhou
  • Kloster Kumbum in Xining
  • Potala Palast in Lhasa
  • Blick auf Lhasa vom Jokhang-Tempel
  • Einfahrt des Himmelszuges in Lhasa
  • Pass Karo La (5036 m)
  • Stausee zwischen Lhasa und Gyantse
  • Swayambhunath
  • Affentempel Swayambhunath in Kathmandu
  • Patan
  • Durbar Square in Patan
  • Patan
  • Pashupatinath mit Verbrennungsstätten

China • Tibet • Nepal – Mit dem Himmelszug von Peking nach Lhasa und über Land nach Nepal

Helga und Karl-Georg Becker | 12.01.2015

23 Tage Kultur- und Bahnreise mit dem „Himmelszug“ vom 09.10. – 31.10.2014

China, das Reich der Mitte, war unser diesjähriges erstes Reiseziel. Nach einem 11 Stunden Flugzeit mit Zwischenstopp in Qatar erreichten wir die Hauptstadt Peking. Sie empfing uns mit ihrem weltweit bekanntem Smog. Die Fahrt führte uns auf der 5. Ringstraße zu unserem Hotel. Es gibt 6 Ringstraßen, die Äußere ist 200 km lang.

Am nächsten Morgen begann unsere Stadtbesichtigung. Ausgangspunkt war der „Platz des Himmlischen Friedens„, auf dem sich 1 Mio Menschen aufhalten können. Durch das „Tor des Himmlischen Friedens“ gelangten wir in die Verbotene Stadt, dem Kaiserpalast. Es ist die größte Palastanlage der Welt, sie beinhaltet ca. 9000 Räume. Eine grüne Oase, die zum Verweilen einlädt ist der Palastgarten. Ein paar Steinskulpturen zeugen von der hohen chinesischen Gartenkunst.

Weitere Stationen in Peking waren die Ming Gräber des ersten Kaisers und der Sommerpalast mit seinen prunkvollen Palastgebäuden und den stilvollen Parkanlagen.

Am dritten Tag besuchten wir die Große Mauer bei Badaling. Deren Bau begann bereits im 7. Jh. v Chr. und diente der Verteidigung vor feindlichen Reitervölkern. Unser Reiseleiter erzählte uns, dass nach neuesten Erhebungen die Chinesische Mauer 21.000 Kilometer lang ist.

Von Peking fuhren wir mit dem Nachtzug nach Xian. Dort besichtigten wir die Terrakotta-Armee, welche der Kaiser Qinshihuangdi bereits im Alter von 13 Jahren im Jahr 246 v. Ch. bauen ließ. Es wurde eine von tausenden Soldaten umringte Grabkammer gebaut. Die Bauzeit dauerte 36 Jahre. Bis heute wurden ca. 3000 Figuren ausgegraben, über 5000 sind noch in der Erde vergraben.

In Xian besichtigten wir noch die Wildganspagode, den Stelenwald bestehend aus ca. 2000 gravierten Steintafeln und eine Moschee im muslimischen Viertel. Sehr anschauend war am Abend die beleuchtete Stadtmauer.

Unsere Fahrt ging weiter nach Lanzhou. Wir unternahmen einen Stadtbummel zur Weißen Pagode. Von dem Hügel aus hatten wir einen sehr schönen Ausblick auf die Stadt und den Gelben Fluss. Am nächsten Morgen führte uns eine Bootsfahrt zu den Bingling Grotten. Im 6. Jh. Entstanden diese 34 „Höhlen des Tausend Buddha Tempel". Die höchste Statue ist 27 m hoch.

Von Lanzhou ging es weiter nach Xining. Dort besuchten wir eines der 6 bedeutendsten Klöster in Tibet, das Kloster Kumbum und das Provinzmuseum. Dort sahen wir sehr farbenfrohe Rollbilder sog. Thankas, welche in Häusern und Tempeln zur Meditation aufgehängt werden. Am Nachmittag begann unsere Fahrt mit dem Himmelszug nach Lhasa.

Die Fahrt dauerte 24 Stunden. Wir passierten den höchstgelegensten Bahnhof auf 5068 Meter.

In Lhasa besichtigten wir drei Klöster und den Potala, eines der berühmtesten Bauwerke der Welt. Seit der Flucht des Dalai Lama im Jahr 1959 ist dieser Palast nur noch ein Museum. Er erhebt sich majestätisch 130 m hoch über der Stadt. Auf unseren Fotos sind ein weißer und ein roter Teil zu sehen. Der weiße Teil ist der weltliche und der rote Teil ist der religiöse Teil des Palastes, in ihm befinden sich auch die Privaträume des Dalai Lama.

Dreizehn Stockwerke und 1000 Stufen galt es zu bezwingen, was uns in dieser Höhe – Lhasa liegt 3650m über dem Meeresspiegel – nicht leicht fiel. Oben angekommen wurden wir mit einem atemberaubenden Blick über die Stadt belohnt. Dieser Palast hat uns in seinen Bann gezogen, abends erstrahlte er in zauberhaftem Licht und seine Silhouette spiegelte sich in dem nahgelegenem See. In der Anlage wurden 8 Dalai Lamas in Stupas beigesetzt. Das Grab des 5. Dalai Lamas ist das prunkvollste, die Stupa wurde mit 3700 kg Gold überzogen.

Bei einem Rundgang durch die Altstadt von Lhasa konnten wir das pulsierende Leben dieser Stadt in uns aufsaugen. Überall lachten uns die Menschen freundlich an, wenn wir ihnen ein Taschidelek – zu deutsch guten Tag – zuriefen. Lhasa, die reizvolle Hauptstadt Tibets würden wir gern noch einmal besuchen, sie ist eine der Städte auf dieser Welt, die man nicht vergisst.

Von Lhasa aus ging es über Gyantse und Shigatse weiter nach Shegar. Wir überquerten den 4640 m hohen Kamba La Pass und den 5036 m hohen Karo La Pass und kamen unserem Ziel, dem höchsten Berg der Welt, dem Mt. Everest immer näher.

Mit unseren Jeeps fuhren wir bis zum in 5200 m Höhe liegendem Basislager hinauf und dann auf einem kleinen Hügel stehend schweifte unser Blick hinüber zum höchsten Berg der Welt. Er ist 8848 m hoch. Bei strahlendem Sonnenschein und azurblauem Himmel posierten wir vor der Majestät der Berge und die Fotoapparate klickten tausendfach. Dieses Gefühl hier oben zu stehen, dafür reichen keine hundert Worte, ich nenne nur ein paar – einmalig, gigantisch, atemberaubend schön, anmutig….

Am nächsten Morgen verabschiedeten wir uns vom Everest und fuhren weiter nach Zhangmu, einer kleinen chinesischen Grenzstadt. Über diese Serpentinenstraße rollen täglich hunderte LKW mit Waren von China nach Nepal und umgekehrt.

Der Ort Zhangmu liegt eingebettet in ein grünes Tal und die bunten Häuser kleben förmlich an den Berghängen.

Am anderen Morgen war es dann an der Zeit von China Abschied zu nehmen, von dem Land mit seinen prunkvollen Palästen, zauberhaften Landschaften, schneebedeckten Bergen und den freundlichen Menschen, die uns in den Städten und Dörfern begegneten und die sich gern mit uns fotografieren lassen wollten.

Unsere Fahrt führte uns von dem chinesischem Grenzort Zhangmu durch eine grüne Landschaft, vom eher braunen „Dach der Welt" bis nach Kathmandu, der Hauptstadt Nepals.

In Kathmandu besuchten wir den Tempel Swayambhunath, auf dem Gelände dieser buddhistischen Stupa befindet sich auch ein hinduistischer Tempel. Dieser Ort zeugt von dem friedlichen Miteinander der Hindus und der Buddhisten. Hippies gaben dem Tempel den Namen „Affentempel", wegen der großen Population vorhandener Affen. Vom Tempelberg aus hatten wir eine herrliche Sicht auf Kathmandu.

Neben dem Besuch des Affentempels stand ein Rundgang auf dem Durbar Square auf dem Plan. Leider konnten wir die Innenhöfe des Alten Königspalastes nicht besichtigen. Vor dem Palast wacht der Affengott Hanuman, er soll die bösen Geister vertreiben und vor Krankheiten schützen. Götter spielen bei den Nepalesen eine große Rolle, vor fast jedem Haus befindet sich Gott aus Stein und jede Familie hat ihren eigenen, kleinen Tempel.

Besonders beeindruckt hat mich die Geschichte der Kumari, einer Kindgöttin, welche in einem mit Holz verzierten buddhistischen Kloster lebt. Die Kumari wird im Alter von 2 bis 4 Jahren von einer Kommission auserwählt. Sie lebt dann bis zu ihrer ersten Menstruation (danach gilt sie als unrein und muss in die Familie zurückkehren) in diesem Palast und darf diesen auch nur selten verlassen. Beim Fest der Kumari wird diese Göttin aus dem Palast getragen, damit sie nicht unreinen Boden betritt. Selten findet eine Kumari einen Ehemann, weil die Legende besagt, dass der Mann, welcher eine Kumari heiratet, nach einem Jahr stirbt. Bei unserem Besuch hat sich dieses Kind mit versteinerter Miene und viel zu dick geschminktem Gesicht kurz am Fenster gezeigt. Als ich dieses Gesicht schaute kam mir nur ein Gedanke – armes Kind. Sicher, dieses Mädchen bekommt zu Lebzeiten eine kleine Pension, aber bringt ihr diese ihre unbeschwerte Kindheit zurück?

Am nächsten Tag stand der Besuch zweier Newari Dörfer auf dem Programm. Die Menschen leben dort mit ihren Tieren noch wie bei uns vor langer Zeit unter einem Dach. Die Kühe im Erdgeschoss wärmen die obere Etage des Wohnhauses. Enten, Ziegen und Hunde laufen frei durch die Straßen und wir mussten aufpassen, dass wir nicht in die Hinterlassenschaften treten. In dem einen Dorf besichtigten wir eine Ölmühle. Wir konnten zuschauen, wie das Öl hergestellt wird und etwas davon probieren. Neben den Häusern wurde der Reis zum Trocknen ausgebreitet. Die Menschen in diesen Dörfern leben vom Reisanbau und von handgefertigten Schnitzereien, die sie an Touristen verkaufen.

Nachmittags schlenderten wir dann durch die Straßen von Patan, einer der drei Königsstädte im Kathmandu Tal. An den Tempeln sind die Fenster und Türen mit sehr kunstvollen Holzschnitzarbeiten verziert. Wir besichtigten den „Goldenen Tempel" mit seinen drei vergoldeten Kupferdächern, um den Hof herum befindet sich ein Wandelgang mit Gebetsmühlen und vier großen Bodhisattvas (Wesen, die nach höchster Erkenntnis streben). Anschließend besichtigten wir den Königspalast. Vor dem Palast posieren steinerne Löwen als Wächter. Durch ein goldverziertes Tor gelangt man in diese Tempelanlage. Beeindruckend waren die goldenen Buddhas und die farbenfrohen Thankas .Eine sehr schöne grüne Oase ist der Palastgarten mit seinen blühenden Büschen und Blumen.

Der aus dem 17. Jh. Stammenden Durbar Square ist in zwei Bereiche unterteilt, dem nördlichen Teil mit dem Königspalast und dem südlichen Mangal Bazaar, auf dem viele Straßenhändler versuchen ihre Waren an die Touristen zu verkaufen.

An unserem letzten Tag in Kathmandu besuchten wir die Tempelanlagen von Pashupatinath und Boudhanath.

Pashupati ist ein Schutzgott der Herrscher und der Tempel ist das größte hinduistische Heiligtum Nepals. Der Tempel liegt am Bagmati Fluss, an dessem Ufer Leichen – verbrennungen stattfinden. Im Hinduismus gilt der Tod als unrein, deshalb werden die Toten verbrannt und die Asche wird dann in den Fluss gestreut. Der älteste Sohn leitet die Verbrennungszeremonie, er trägt hierbei weiße Kleidung. Frauen dürfen der Verbrennung von Toten nicht beiwohnen, sie müssen sich vorher von ihnen verabschieden und sobald Rauch aufsteigt, den Platz verlassen.

Wir konnten vom gegenüber liegendem Ufer dieser Zeremonie beiwohnen. Ich hatte ein beklemmendes Gefühl in der Brust und trotzdem ist das für mich ein unvergessliches Erlebnis, zu sehen, wie offen die Menschen dort mit dem Tod umgehen.

Am Abend nahmen wir Abschied von Kathmandu, von dem pulsierendem Leben in den mit bunten Gebetsfahnen geschmückten Strassen und von den Menschen, die unseren Gruß „Namaste" lächelnd erwiderten.

Zum Schluss möchte ich mich im Namen der Mücker Zugvögel aus Hessen bei DIAMIR Erlebnisreisen (http://www.diamir.de) in Dresden recht herzlich für diese perfekt geplante und durchgeführte Reise bedanken.

Diese Reise war unvergesslich schön!!! 1000 Dank – Eure Mücker Zugvögel aus Hessen

  • Blick vom Kohlehügel in Peking auf die Verbotene Stadt
  • Große Mauer in Jinshanling
  • Verbotene Stadt in Peking
  • Terrakotta-Armee in Xian
  • Bingling-Grotten bei Lanzhou
  • Große Buddha-Statue in den Bingling-Grotten bei Lanzhou
  • Kloster Kumbum in Xining
  • Durbar Square in Patan
  • Patan
  • Restaurationsarbeiten in Swayambhunath
  • Affentempel Swayambhunath in Kathmandu
  • Everest Basislager
  • Gebetsfahnen am Mount-Everest-Basislager

China, Tibet, Nepal – Voller Kontraste und unbeschreiblich schöner Eindrücke

Christel Doris Schubert | 25.11.2014

23-Tage Kultur- und Bahnreise 11.09.-03.10.2014

Diese Reise wird noch lange in mir nachklingen – sie war voller Kontraste und unbeschreiblich schöner Eindrücke – dafür mein Dank an die gesamte DIAMIR-Mannschaft.

Ich bin 64 Jahre, eigentlich unsportlich, dafür leidenschaftliche Normal-Fahrradfahrerin, Wanderfreundin in der Sächsischen Schweiz und Schwimmerin in Pirnas Geibeltbad.

Reicht das aus, um eine solche Reise anzutreten??? Diese Frage stellte ich mir im Vorfeld immer wieder. Schließlich will man sich und der Gruppe keine Schwierigkeiten bereiten!!

Nun, da alles bestens überstanden ist, kann ich gerade meiner Generation nur Mut machen, sich DIAMIR anzuvertrauen!! Vorausgesetzt, Herz-Kreislauf ist in Ordnung, können sich auch ältere „Junggebliebene“ diese Traumreise gönnen!!! DIAMIR sorgt mit einem geschickten Reiseverlauf für die nötige Akklimatisierung, um schließlich am Ende der Reise vom Basislager aus in 5.200 m Höhe die Nordwand des Mt. Everest genießen zu können. Unsere wunderbare tibetische Reiseleiterin hatte sogar außerplanmäßig eine Übernachtung im dortigen Basislager für uns organisiert, so dass wir am nächsten Morgen den Sonnenaufgang an der Nordwand des Mt. Everest erleben konnten. Dazu erklangen die Trommeln der Mönche im benachbarten Rongbuk-Kloster, dem höchstgelegenen Kloster der Welt – ein unvergesslicher Moment, in dem sogar harte Männer Tränen in den Augen hatten …

Mit Heizdecke im Bett (nachts -5°C), heißem Tee und frisch zubereiteten Eierkuchen am Morgen wurden wir bestens umsorgt …

Neben diesem besonders für mich als „DDR-Kind und in meinem Alter“ herausragenden Erlebnis waren die ersten Tage der Reise natürlich genauso beeindruckend : 4 Tage Peking bei strahlendem Sonnenschein und traumhafte Stunden auf dem Tiananmenplatz, in der Verbotenen Stadt, am Himmelstempel, im Sommerpalast unter Tausenden Chinesen …oder auf der Großen Mauer in beglückender Einsamkeit … alles war bestens organisiert

Die „Terrakotta-Armee“ in Xian beeindruckte genauso (obwohl in Dresden schon einmal als Duplikat gesehen!!) wie eine wundervoll-entspannte Bootsfahrt zu den Bingling-Grotten bei Lanzhou. Verborgen in einer traumhaften Felsenlandschaft sind in 180 Grotten über 800 Buddha-Figuren zu bestaunen – die größte davon misst 27 m !!!

Nach dem Besuch des Klosters Kumbum (übersetzt: 100 000 tosende Buddhas) in Xining fuhren wir mit dem Himmelszug nach Tibet – nach Lhasa.

Am nächsten Abend nahm uns in Lhasa unsere hervorragende, liebevoll umsorgende, sehr kenntnisreiche Reiseleiterin Zha Sang in Empfang.

In Lhasa genossen wir auf ausgiebigen Besichtigungstouren das Flair der Altstadt, den berühmten Potala-Palast und die größte Pilgerstätte der Tibeter, den Jokhang-Palast mit seinen goldenen Dächern im Zentrum der Stadt.

Von Lhasa aus führte die Route allmählich Richtung Himalaja zur nepalesischen Grenze.

Unvergleichlich schön die Landschaft, die an uns vorbeizog … Wir genossen nach dem Trubel der chinesischen Millionenstädte diese Stille und Einsamkeit der tibetischen Landschaft und verstehen, warum die Tibeter sich von den Chinesen diese Idylle nicht mit Betonhochbauten zubauen lassen möchten … Fortschritt hat immer verschiedene Gesichter …

Und schließlich Nepal – Wäsche waschen, Körperhygiene, Zähneputzen – alles findet auf der Straße statt – wir fühlten uns um Jahrhunderte zurückversetzt – und dann dieser Kontrast: aus armseligen Behausungen kamen bildhübsche Nepalesinnen, bekleidet mit sauberen, farbenfreudigen Saris – keiner glich dem anderen – diese Vielfalt war beeindruckend.

Und die Lebensfreude dieser Menschen, die in ihrer schlichten, einfachen Lebensweise Erfüllung finden und uns immer mit einem ehrlichen Lächeln begrüßten …

In Kathmandu genossen wir die Gastfreundschaft des wunderbaren Kathmandu View Hotels, geführt von einer sehr sympathischen Nepalesin im Auftrag von Diamir – das hatte in allem europäischen Standard, ein Notstromaggregat für die allabendlichen Stromabschaltungen in Nepals Hauptstadt und einen traumhaften Blick zum Tempel Swayambhunath, den wir am 1. Tag besichtigten.

Auf einem Ausflug in die benachbarten Newari-Dörfer Bungamati und Khokana fühlten wir uns ins Mittelalter zurückversetzt …Das war Nepal pur !

3 Wochen Reise der Superlative kann man nicht in wenigen Zeilen schildern – man kann nur resümieren, dass sich unsere kleine Reisegruppe sehr geborgen und wohl gefühlt hat.

Das Essen war an jedem Tag super, unseren europäischen Gewohnheiten angepasst – aber auch mit der Option, etwas Spezielles probieren zu können.

Ich hatte – als vorsichtige Europäerin – täglich meine Portion magenfreundlichen Reis und viel gedünstetes Gemüse … das bewahrte mich vor Magen-Darm-Problemen …

Die Hotels waren bestens ausgesucht mit europäischem Standard – und: wichtig für die Foto-Freunde: überall – selbst in Tibet und im Basislager am Mt. Everest – konnten die Foto-Batterien nachgeladen werden – Voraussetzung für meinen ungebrochenen Foto-Eifer. Nun habe ich einen wundervollen Winter vor mir, an dessen langen Abenden ich meine Foto-Galerie ordnen und in Erinnerungen schwelgen werde …

Allen Mitarbeitern von DIAMIR, den sachkundigen, wunderbar deutsch sprechenden Reiseleitern vor Ort und meinen supernetten Mitreisenden ein herzliches Dankeschön für diese Reise, die meinen Blick auf die Welt und mein Verständnis für andere Kulturen und Religionen nachhaltig geprägt hat.

Mit herzlichem Dank

Doris Schubert

  • Peking Verbotene Stadt
  • Große Mauer in Jinshanling
  • Himmelstempel in Peking
  • Einfahrt des Himmelszuges in Lhasa
  • Potala-Palast in Lhasa
  • Dharma-Rad auf dem Jokhang-Tempel in Lhasa
  • Norbulingka – Sommerpalast des Dalai Lama
  • Marktstand in der Altstadt von Kathmandu
  • Blick über die Dächer von Kathmandu
  • Durbar Square in Kathmandu

China – ein tolles Erlebnis.

Roswitha Wengler | 11.06.2014

In 23 Tagen von Peking über Lhasa nach Kathmandu (12.04 – 30.04.2014)

Mit vielen wunderschönen Eindrücken von verschiedenen Regionen des Landes, liebevollen Menschen, einer sehr kompetenten, freundlichen und fürsorglichen Reiseleitung, gepflegten Hotels sowie sehr guten und regionalen Essen, war die Reise ein tolles Erlebnis.

Diese Reise würde man seinem besten Freund empfehlen!!

Die gesamte Organisation vor Ort war toll geregelt. Diamir, als Veranstalter, bekommt hier ein ganz großes Lob. Natürlich war auch die Gruppe eine tolle.

Der Wettergott hatte auch seinen positiven Beitrag dazu geleistet.

Wenn wir wieder vor der Wahl stehen würden diese Reise zu machen, würden wir diese SOFORT wieder machen!

  • Himmelstempel in Peking
  • Junge in Peking
  • Kumbum (Stupa) im Pelkor Chode in Gyantse
  • Blick aus Tibet auf Mount Everest
  • Potala-Palast in Lhasa

China – Jeder Tag ein Highlight

Sigrid Eckel | 19.05.2014

21 Tage von Peking über Lhasa nach Kathmandu vom 12.04. – 04.05.2014

Liebes DIAMIR-Team,

nach einer erlebnisreichen Reise – jeder Tag ein Highlight – sind wir zurück in Deutschland. Der Abschied fiel schwer.

Die Reise war von Anfang bis zum Ende gut organisiert, wir wurden super betreut, haben immer gut gegessen und unglaublich viel über die Gebiete erfahren, die wir bereisten. Die Gruppe war gut – es hat einfach alles gepasst. Jederzeit weiter zu empfehlen! Es kann nichts Besseres geben. DIAMIR ist jetzt für mich ein Begriff.

Schöne Grüße und danke für diese wunderbare Reise,

Sigrid Eckel

  • Huang He, der Gelbe Fluss bei Lanzhou
  • Blumenarrangement in Lhasa
  • Fahrt durch Tibet zwischen Shigatse und Lhasa
  • Yak in Rongbuk am Mount Everest
  • Blick auf Kathmandu von der Dachterrasse

China – Meine Begeisterung für Diamir hat sich erneut bestätigt

Adalbert Behlau | 02.06.2013

13 Tage China-Tibet-Nepal vom 11.04. – 03.05.13

Die Reise China – Tibet – Nepal liegt bereits 4 Wochen zurück, dennoch sind die Erlebnisse und Eindrücke nach wie so präsent und nachhaltig, dass ich das Bedürfnis habe, mich noch mal ausdrücklich für die unvergessliche Zeit bei Diamir zu bedanken. Bereits bei meiner Trekkingtour zum Kilimanjaro mit Diamir gab es keinen einzigen Kritikpunkt zu vermelden.

Bei dieser Reise hat sich meine Begeisterung von Diamir erneut bestätigt. Angefangen bei den perfekt zusammengestellten Reiseinformationen bis zu der jederzeit sehr kompetenten und schnellen Hilfe bei Anfragen durch Frau Wiegand und Herrn Wetzel.

Ich übertreibe nicht, wenn ich diese Reise in die persönliche Kategorie Highlights meiner Reisen eingruppiere oder Sie zu den Erlebnissen zähle, welche man lebenslang nicht vergessen wird.

Einen nicht unwesentlichen Beitrag, damit diese Rundreise dieses Prädikat von mir bekommen hat, hat Frau Wiegand geleistet. Ihre Begleitung oder besser gesagt Betreuung der Gruppe war nicht nur eine zusätzliche Reiseleiterin. Bereits beim ersten Kennenlernen auf dem Flughafen, hatte man bei Ihr den Eindruck das die Chemie passt. Und der erste Eindruck hatte sich während der gesamten Reise durchgängig bestätigt. Ich würde an dieser Stelle sogar wagen für die gesamte Gruppe sprechen zu können. Sie war auf die Bedürfnisse jedes einzelnen eingegangen und hatte jederzeit das Feingefühl, zu spüren wann ihre Hilfe gefragt war. Das Spektrum war so vielfältig, dass ich an diese Stelle nur einige Punkte erwähnen möchte.

Angefangen bei ihren organisatorischen Leistungen, welche sonst die Gruppe hätte selbst bewältigen müssen, bis hin zur Mittlerfunktion zwischen der Gruppe und den örtlichen Reiseleitungen. Durch ihre hohe Integration in der Gruppe, wurden Wünsche und Anregungen aus der Gruppe an die Reiseleiter von ihr vermittelt, so dass jeder realisierbare Wunsch (auch eines Einzelnen) erfüllt wurde.

Zum Schluss noch eine kleine Anekdote, welche die gesamte Gruppe beschäftigte. Bei meiner früheren Diamirreise wurden die Flugtickets in einem Diamir – Dokumententäschchen versandt. Da ich diese Tasche fast täglich verwende, ist sie mittlerweile recht verschlissen, so dass ich mich mit Buchung dieser Reise bereits im Vorfeld auf eine neue Tasche freute. Leider wartete ich vergebens auf dieses „Bonbon“ und so entschied ich mich meine alte Tasche für die Reisedokumente mitzunehmen. Bei den Mitreisenden löste das natürlich Verwirrung aus und es stellte sich sehr bald heraus, dass die gesamte Gruppe sich an diesem Dokumententäschchen sehr erfreut hätte. Dank Frau Wiegand erhielten zum Abschluss der Reise alle Mitreisenden ein Exemplar in Kathmandu ausgehändigt. Die Freude über so ein kleines Andenken an Diamir war enorm.

Vielen Dank für alles

Freundliche Grüße

Adalbert Behlau

  • Blick vom Lalung-La-Pass (5050 m)
  • Wasserspiele vor der Wildganspagode in Xian
  • Straße zwischen Tibet und Kathmandu
  • Everest-Basislager in Tibet
  • Yak am Yamdrok-See
  • Blick vom Pang-La-Pass (5120 m) zum Everest und Cho Oyu
  • Terrakotta-Armee in Xian
  • Blick vom Lalung-La-Pass (5050 m)
  • Debattieren der Mönche im Kloster Sera
  • Kloster Sakya
  • Mount Everest (8848 m) vom Basislager in Tibet
  • chinesische Kinder
  • Blick aus dem Himmelszug

China • Tibet • Nepal – Eine Reise der Superlative und Kontraste

Melanie Wiegand aus Dresden | 06.05.2013

23 Tage Sondertour mit Fahrt über Land von Lhasa nach Kathmandu

Liebe Reisegäste,

über 3 wunderschöne, unterhaltsame Wochen liegen hinter mir. Als Vertretung von unserem Chinaexperten bei DIAMIR Erlebnisreisen durfte ich unsere Sondertour China, Tibet, Nepal begleiten – für mich eine Reise der Superlative! Auf mich und meine 16-köpfige Gruppe warteten der größte Platz der Welt (der Tianmenplatz), die größte Palastanlage der Welt (der Kaiserpalast), die Große Mauer, die berühmte Terrakota-Armee, der Potala, der beeindruckende Blick auf den größten Berg der Erde, das Kathmandutal mit dem größten Hinduheiligtum (Pashupatinath) und dazu noch die Fahrt auf einem der am höchsten gelegenen Eisenbahnstrecken der Welt.

Aber nicht nur die Superlative machten die Reise zu einem absoluten Erlebnis. Auch das Wetter zeigte sich von seiner besten Seite, so dass wir auf den Pässen in Tibet klarste Sicht auf die 8000er-Berge des Himalayas hatten. Unser frühes Aufstehen für den Besuch des Everest-Basislagers wurde reichlich belohnt: Ein lautes Staunen ging durch den Bus als wir bei Sonnenaufgang den Pang-La-Pass erreichten und sich ein Panoramablick auf die 8000er Mount Everest, Lhotse, Makalu und Cho Oyu auftat. Es sah aus wie gemalt!

Doch das war nicht der einzige Gänsehaut-Moment auf der Reise. Ich war oft tief bewegt z.B. als ich das erste Mal vorm Potala-Palast stand oder im Jokhang in Lhasa zwischen all den Pilgern stehen durfte, die wahrscheinlich ihr Leben lang auf den Moment gespart und gewartet hatten, diesen heiligen Tempel zu betreten. Im Kloster Drepung sahen wir beim Beten zu und hörten den Gesang von ca. 40 Mönchen. Die tiefe Gläubigkeit der Tibeter hat mich sehr beeindruckt.

Die Reise schien für mich und meine äußerst liebenswerte Gruppe wie eine Ewigkeit. Immer wieder fand man sich in einer anderen Welt:
Wir waren Gast in einer Volksrepublik, einer Autonomen Region und in der Demokratischen Republik Nepal, in der es bisher noch nicht mal eine richtige Verfassung gibt.
Wir besuchten Orte des Buddhismus, des Islam und des Hinduismus.
Wir erlebten die gigantische, abendliche Lichterfahrt durch Xian und die Metropole Kathmandu, die immer wieder mit Stromausfällen zu kämpfen hat.
Wir kamen von der Trockenheit Tibets in das grüne, blühende Kathmandutal.
Die Ruhe der Bergwelt Tibets war ein krasser Kontrast zum bunten Treiben in Kathmandu.
Und nicht zuletzt die Kälte am 5200 m hohen Everest-Basislager und die Hitze im 1300 m „tiefen“ Kathmandu betonten die Kontraste dieser 5000 km langen Fahrt durch Asien.

Als ich meine Gruppe unter Tränen am Flughafen in Kathmandu verabschiedete, wusste ich, dass diese Reise schwer in Worte zu fassen ist. Für mich war dies die schönste und kurzweiligste Reise, die ich je gemacht habe.

Wir wurden verwöhnt mit tollen Unterkünften, leckerem Essen, umsichtigen lokalen Reiseleitern und erhielten einen Einblick in die Kultur dieser sehr verschiedenen Länder. Am Ende blieb nur ein Problem – die Ratlosigkeit, welche Reise im nächsten Jahr auch nur annähernd an diese heran reichen könnte.

Eure Melanie Wiegand, Team Himalaya

    China • Tibet • Nepal – Eine Reise, die keine Wünsche offen ließ.

    Klaus Dippmann | 12.04.2013

    20 Tage Kultur- und Bahnreise mit dem „Himmelszug“ vom 11.4. – 3.5.2013

    Alles zu verarbeiten ist kaum möglich.

    Von Peking über Lhasa nach Kathmandu.
    Vom Reiseveranstalter Diamir präzise geplant und durchgeführt.
    Auch im Vorfeld der Reise war die Unterstützung z. B. bei Fragen der Visa-Beantragung
    durch Frau Melanie Wiegand und Herrn Steffen Wetzel vorbildlich. Die schriftliche Anleitung von Diamir ließ sowieso kaum noch Fragen offen.

    Die Reise selber war durch viele Höhepunkte geprägt, jeder war ein Volltreffer!
    Außerordentliches Glück hatte unsere Reisegruppe durch die Begleitung von Frau Melanie Wiegand, die zusätzlich zu den lokalen Reiseleitern (zur Qualitätssicherung dieser Pilotreise) für Diamir mit der Gruppe reiste. Sie hat sich aufopferungsvoll um alle Belange gekümmert.

    Das war meine zweite Reise mit Diamir und weitere werden folgen. Auch meine 15 Mitreisenden waren sich einig:
    Diese Reise ist kaum zu toppen.
    Macht weiter so!!

    Mit freundlichen Grüßen

    Klaus Dippmann

      China • Tibet – Voll mit Eindrücken und vielen Bildern

      Claus Herzing und Sabine Husung | 21.06.2010

      22-tägigen Reise durch China und Tibet

      Lieber Herr Wetzel und Herr Walter, liebes DIAMIR-Team,

      zurückgekehrt von der 22-tägigen Reise durch China und Tibet Anfang Juni 2010 bedanken wir uns ganz herzlich bei dem DIAMIR-Team für die perfekte Organisation. Die ReiseleiterInnen vor Ort waren immer hilfsbereit, pünktlich, aufgeschlossen für Änderungen, nett und engagiert. Mit nur 10 Personen war unsere Gruppe auch angenehm klein. Nach Peking, Xian, Lanzhou und Xining kamen wir mit dem „Himmelszug“ nach beeindruckender Fahrt in Lhasa an. Dort empfing uns ein kompetenter, deutschsprachiger Reiseführer. Unsere Idee, statt des geschlossenen Klosters Drepung das Kloster Samye zu besuchen, konnte er wegen des fehlenden Permits nicht erfüllen, dafür plante er aber auf der Rückfahrt von Shigatse einen Besuch bei einer Bauernfamilie und einen Elementarschul-Besuch ein. Dai, ein Tibeter, war sehr belesen und konnte uns viele Details in den Klöstern vermitteln, von Avalokiteshvara bis Padmasambava! Über die Reinkarnation des barmherzigen Buddhas, den jetzigen 14. Dalai Lama sprach er aber nicht offen. Die Hotels auf der ganzen Reise waren für uns außerordentlich sauber und mit einer Super-Lage für eigene Unternehmungen, z.B. am Abend.

      Überrascht waren wir in Lhasa von der ungeheuren Polizei- und Militärpräsenz, Tag und Nacht. Aus Lhasa ist mittlerweile eine chinesische Großstadt mit fast 500 000 EW geworden und wir spürten, dass alle Initiativen für ein freies Tibet letztendlich eine Illusion sind. Im Gegenteil, wie schon oft in der Geschichte Tibets, ist der Wechsel und die Zugehörigkeit zu China (so unschön, wie auch die ganzen Begleitumstände sind) für die kommenden Jahrzehnte zementiert. Das wurde uns klar! Der Potala (gleicht mit dem riesigen Vorplatz und den Musik-Wasserspielen am Abend: Klein-Hollywood!), Sommerpalast, die Klöster in der Umgebung und die Altstadt sind ein Museum für die Chinesen und anderen Touristen geworden. Das sagen uns auch ganz offen die Reiseleiter.

      Als Trinkgeld-Empfehlung (Reiseleiter, Fahrer, Kofferträger und Zimmerservice) für künftige Gruppen, können wir sagen, dass man 2010 ca. 5 Euro pro Tag p.P. einplanen sollte.

      Unser DIAMIR-Zusatz- 5-Tages-Baustein zum Namtso-See (1N), Kloster Reting (2N) und Kloster Drigung Thel (1N) fand etwas anders statt, als geplant. Zum einen konnte unser mitreisender Freund wegen der Höhenprobleme nicht mit auf diese Reise zwischen 4400 und 5200m gehen. Zum anderen war die Straße nach Reting wegen Bauarbeiten gesperrt, weshalb unser prima Reiseleiter Ceija schnell entschlossen umplante: Namtso Kloster Tashidor (1N), Drigung Thel (1N), Nonnenkloster Tridom und Hot Spring (2N). Für uns war das dann natürlich der Höhepunkt unserer Reise: endlich mal mehr Zeit tagsüber für eigenes Unternehmen, wenngleich Spaziergänge wegen der Höhe natürlich viel länger dauerten; Ruhe mit Vogelgezwitscher, Hundebellen und Nonnengeflüster; zwischenmenschliche kurze Kontakte mit tibetischen Pilgern, die alle freundlich und zuvorkommend waren. Unser Ceija übersetzte, kochte für uns passende Gerichte und war immer da, falls wir ihn benötigten. Das Bad in den 40 Grad heißen Hot Spring bereitete auch ihm und unserem Fahrer Bacj eine große Freude. Badekleidung ist nicht nötig, denn alle gehen nackt ins Bad, ob Nonne oder Pilger – jedoch getrennt nach Geschlechtern! Hier und in Drigung Thel, wo wir auch die jährlich einmalige Thangka-Zeremonie erleben durften, lernten wir die Ursprünglichkeit Tibets und ihrer Menschen besonders kennen. Wir sind Gäste des Lebens auf dieser Erde, das wurde uns in solchen Momenten intensiv bewusst.

      So war es auch schön und gut von DIAMIR und der Vorort-Agentur organisiert, dass wir auf der Rückfahrt nach Lhasa im Kloster Ganden unsere Freunde wiedertrafen, die mit uns die letzte Besichtigung dieser Reise machten.

      Voll mit Eindrücken und natürlich vielen Bildern, v.a. im Kopf, grüßen wir Sie alle in Dresden

      Ihr

      Claus Herzing und Sabine Husung

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