window.dataLayer = window.dataLayer || []; function gtag(){dataLayer.push(arguments);} gtag('js', new Date()); gtag('config', 'UA-120511641-20');
Termine2019-08-26T12:19:05+01:00

Zu den Bergfestungen des Kaukasus

Georgien | Kaukasus

Anspruchsvolle Zelt-Trekkingreise auf einsamen Pfaden von der Kasbek-Region ins verborgene Tuschetien

4.8 /5
Neu
TOP-RATED
Unser Topangebot

2390 EUR

  • Inklusive Flüge
  • 6-12 Teilnehmer
  • 15 Tage
  • Schwierigkeit:
  • Veranstallter:

Sie haben Fragen?

Rufen Sie uns an:
+49 341-48736670
Oder Schreiben Sie uns eine Nachricht:
Vielen Dank für Ihre Nachricht!

Termine & Preise

Bitte wählen Sie Ihre Wunschreise aus

vonbisPreis p.P.weitere Informationen
B 01.07.2021 15.07.20212390 EUR D
Buchen
B 15.07.2021 29.07.20212390 EUR D
Buchen
B 25.07.2021 08.08.20212390 EUR D
Buchen
B 29.07.2021 12.08.20212390 EUR D
Buchen
B 05.08.2021 19.08.20212390 EUR D
Buchen
B 15.08.2021 29.08.20212390 EUR D
Buchen
B 26.08.2021 09.09.20212390 EUR D
Buchen

Informationen zu Ihrer Reise

Unsere beliebte Trekkingreise entwickelte sich in den letzten Jahren berechtigterweise zur bestgebuchten Aktivreise im Kaukasus. Nur gut zwei Monate im Jahr ist es möglich, diesen ansonsten von der Außenwelt abgeschnittenen Teil des Kaukasus zu besuchen.

Aktivurlaub im imposanten Kaukasus

Versteckt inmitten grandioser Berge befinden sich Zeugnisse aus frühchristlicher Zeit. Vor ca. 1700 Jahren flohen nicht-christliche Georgier vor der Zwangschristianisierung in die hohen Berge des heutigen Tuschetiens und Chewsuretiens und errichteten dort Trutzburgen und Wehranlagen. Auf selten begangenen Pfaden führt Sie dieses anspruchsvolle Trekking durch herrliche Gebirgslandschaften und einsame Täler zu fast vergessenen Dörfern, deren einzigartige Kultur und Baukunst die Zeit überdauert hat.

Verborgene Schätze Tuschetiens und Chewsuretiens

Nur wenige Touristen verirren sich „hier hoch“! Diese Reise ist an Ursprünglichkeit und Abenteuergeist kaum zu übertreffen. Für diejenigen, die gern allein und ohne jegliche touristische Infrastruktur unterwegs sein wollen, denen lange Etappen in teils unwegsamen Gelände und Übernachtungen in Zelten nichts ausmachen, ist dies genau die richtige Reise.

Höhepunkte

  • 9 volle Tage Trekking zwischen 1500 m und 3500 m
  • Atsunta-Pass-Überschreitung (3520 m)
  • Verlassene Bergdörfer und ehemalige Wehranlagen
  • Wunderbar gelegene Zeltcamps

Das Besondere dieser Reise

  • Eine der schönsten Routen im Großen Kaukasus
  • Gepäcktransport durch Pferde und Geländewagen

Verlauf Ihrer Reise

1. Tag: Anreise

Flug nach Tiflis. Gegen Abend landen Sie in der georgischen Hauptstadt und werden in die Stadt gebracht. Übernachtung im Hotel. (Gegebenenfalls Ankunft am frühen Morgen des Folgetages – je nach Flugverbindung).

2. Tag: Stadtbesichtigung von Tiflis 1×(F/M/A)

Nach einem späten Frühstück starten Sie zum Stadtrundgang durch die Hauptstadt Georgiens. Zunächst besichtigen Sie die Altstadt mit der Metechi-Kirche und dem Reiterstandbild des Stadtgründers Wachtang Gorgassali. Von hier hat man einen schönen Blick auf den Fluss Mtkwari, die Altstadt und die umliegenden Hügel. Vorbei geht es an den Schwefelbädern zur Nariqala-Festung, zur Synagoge und zur Sioni-Kathedrale, in der das Weinrebenkreuz der heiligen Nino – sie christianisierte Georgien – aufbewahrt wird. Die Antschischati-Kirche aus dem 6. Jh. ist die älteste Kirche der Stadt. Besuch der Schatzkammer des Historischen Museums (Goldschmiedekunst aus der Zeit des Goldenen Vlieses). Wenn noch Zeit bleibt, lohnt ein Bummel auf der Rustaweli-Straße, der angesagtesten Flaniermeile von Tiflis. Gegen Ende des Tages findet ein Begrüßungsessen in einem typisch georgischen Restaurant statt. Übernachtung im Hotel.

3. Tag: Auf der Georgischen Heerstraße nach Stepantsminda 1×(F/M/A)

Heute fahren Sie auf der Georgischen Heerstraße gen Norden. Unterwegs besuchen Sie die Wehrkirche Ananuri, gelegen an einem großen Stausee. Die Fahrt führt über den Kreuzpass zur Ortschaft Stepantsminda (Kasbegi). Eine erste Wanderung geht hinauf zur Dreifaltigkeitskirche „Zminda Zameba“ aus dem 14. Jahrhundert. Von der Kirche, auf immerhin 2180 m, hat man den vielleicht besten Blick hinüber zum Prometheusberg Kasbek (5047 m). Abendessen und Übernachtung im Gästehaus (mehrere Zimmer teilen sich Dusche/WC). (Fahrzeit ca. 2-3h, 160 km, Gehzeit ca. 3h, 470 m↓↑).

4. Tag: Der Berg Tschauchebi und die Thetu Spitze (3210 m) im Sno-Tal 1×(F/M (LB)/A)

Mit Fahrzeugen geht es zunächst das Sno-Tal hinauf bis zum Dörfchen Dschuta. In manchen Jahren kann es bis zu sieben Monate im Jahr von der gesamten Außenwelt abgeschnitten sein. Von hier aus starten Sie die Wanderung zum Lagerplatz (2550 m) am Berg Tschauchebi ​​​​​​und dann weiter bis zur Thetu-Spitze (3210 m). Sie wandern vorbei an riesigen Rhododendronfeldern. Vor allem im Juli breitet sich vor Ihnen eine weiß-gelb blühende Landschaft aus. Von der Thetu-Spitze bietet sich eine großartige Aussicht. Die imposanten Pfeiler von Kasbek (5047 m) und Tschauchebi (3842 m) stechen sofort ins Auge. Später Rückkehr zum Zeltlager. Übernachtung im Zelt. Vom Dorf Dschuta bis zum Lagerplatz am Tschauchebi: Gehzeit ca. 3h, ca. 400 m↑↓. Vom Lagerplatz zur Thetu-Spitze: Gehzeit ca. 4h, ca. 660 m↑↓ (etwas ausgesetzt im Gipfelbereich).

5. Tag: Über den Chaukhi-Pass (3300 m) zu den Abudelauri-Seen bis Roschka 1×(F/M (LB)/A)

Das Trekking beginnt. Gut eingelaufen geht es auf eine erste sehr anspruchsvolle Etappe. Ziel ist ein Campplatz bei der Ortschaft Roschka. Im Tal des Flusses Chaukhistskali geht es stetig bergan. Auch Flussquerungen sind heute nicht ausgeschlossen. Ein steiler Hang hin zum Chaukhi-Pass ist mühsam, wird im oberen Bereich aber seichter und führt entlang einer breiten Schulter zur Passhöhe. Der Blick hinunter zu den Abudelauri-Seen (weißer, blauer und grüner) ist fantastisch. Nun geht es hinab ins Nachbartal, vorbei an den Abudelauri-Seen bis zum Camp. Übernachtung im Zelt unterhalb der Ortschaft Roschka. (Gehzeit ca. 7-8h, 800 m↑, 1200 m↓).

6. Tag: Von Roschka genüsslich nach Guli 1×(F/M (LB)/A)

Über herrliche Blumenwiesen steigen Sie hinab ins Flusstal des Aragvi. Der Aragvi ist ein bedeutender Strom Georgiens, denn er speist bei Mzcheta den Fluss Kura (Mtkvari). Der Abstieg ist kein Herausforderung. Im Camp nahe des Dorfes Guli (1500 m) haben Sie genügend Zeit zum Ausruhen oder eigene Erkundungen. Übernachtung im Zelt in der Nähe des Dorfes. (Gehzeit ca. 4h, 600 m↓).

7. Tag: Über den Borbalo-Pass (2996 m) nach Kistani (2000 m) 1×(F/M (LB)/A)

Ihre erste Station der heutigen Wanderung ist die kleine Siedlung Gudani. Das erste Stück (knappe 30 Minuten) legen Sie mit Jeeps zurück. Der Trek führt über den Borbalo-Pass (2996 m) zum Dorf Kistani, gelegen am Fluss Arghuni. Während des Mittagspicknick genießen Sie die Aussicht über Chewsuretien. Übernachtung im Zelt bei Kistani. (Gehzeit ca. 8-10h, 1100 m↑, 950 m↓).

8. Tag: Die Bergfestungen von Schatili und Mutso 1×(F/M (LB)/A)

Geländewagen bringen Sie heute nach Schatili. Schatili zählt zu den entlegensten Ecken des Kaukasus – im Winter nicht zu erreichen, aber zeitweise noch bewohnt von einem Dutzend tapferer Familien. Dieses historische Hochgebirgsdorf mit seinen festungsartigen Wehrturmanlagen ist ein kulturelles Highlight auf Ihrer Tour. Es befindet sich nahe der russischen Grenze am steilen Nordanstieg des Gebirges. Die Festungsanlage in der tief eingeschnittenen Arghuni-Schlucht auf 1400 m Höhe bewachte mit seinen 60 Türmen die nordöstlichste Ecke des Landes. Über Mutso, was malerisch über der Schlucht thront, geht es dann weiter zu Fuß entlang des engen Ardoti-Tals bis zur gleichnamigen Siedlung. Übernachtung im Zelt am Fluss bei Ardoti. (Gehzeit ca. 2h, 100 m↑).

9. Tag: Zum letzten Lager vorm Atsunta-Pass 1×(F/M (LB)/A)

Ein Stück weit geht es heute noch am Fluss entlang. Dann wird es allerdings steil, denn Sie wandern den Gegenhang hinauf. Der enge Weg schlängelt sich durch letzte Büsche und Baumgruppen, bevor die Hochmatten erreicht sind. An der Grenzstation werden kurz die Permits kontrolliert, bevor Sie über breite Grasflächen weiter an Höhe gewinnen. Die Aussicht auf den schneebedeckte Bergriesen Tebulosmta (4450 m) auf tschetschenischer Seite ist beeindruckend. Entlang eines etwas ausgesetzteren Rhododendronhanges führt der Pfad bis zur Lagerstelle unterhalb des Atsunta-Passes. Ihre Lagerstelle liegt idyllisch am Einstieg zur Passüberquerung an einer schönen Stelle, wo sich auch eine Wasserquelle befindet. Übernachtung im Zelt. (Gehzeit ca. 7h, 1200 m↑).

10. Tag: Über den Atsunta-Pass (3520 m) nach Tuschetien 1×(F/M (LB)/A)

Heute geht es hoch hinaus. Der Aufstieg zum Atsunta-Pass (3520 m), dem höchsten Punkt Ihrer Reise, steht auf dem Programm. Der Pfad schlängelt sich durch Geröll und Blöcke allmählich nach oben. Nach 2-3h kräftezehrenden Aufstieges erreichen Sie die Passhöhe auf ca. 3520 m und stehen quasi über den Dingen. Hier verläuft die Grenze zwischen Chewsuretien und der Region Tuschetien, die Sie jetzt willkommen heißt. Mit etwas Glück können Sie von hier aus vielleicht noch einmal den Kasbek erblicken. Ein steiler Pfad in schottriger Mondlandschaft führt hinab in grünere Gefilde. Entspannt geht es dann über Blumenwiesen und entlang eines Bergbaches zum Lager, welches einfach nur den Namen Kvachida trägt. Übernachtung im Zelt. (Gehzeit ca. 6-7h, 600 m↑, 950 m↓).

11. Tag: Durch verlassene Bergdörfer bis Girevi 1×(F/M (LB)/A)

Bei der heutigen Wanderung werden Sie wieder verlassene Bergdörfer passieren. Eine kleine Passhöhe ganz am Anfang ist so mit das Schwerste auf der heutigen Etappe, die sich fast die gesamte Zeit entlang der Hänge des Flusstales erstreckt. Je nach Wasserstand muss vielleicht auch das ein oder andere Mal ins kalte Wasser gestiegen werden. Verlassene Ortschaften wie Chontio und Hegho liegen auf Ihrer Route. Zwei Täler laufen in Girevi zusammen. Ein kurzer Abstieg bringt Sie hinab ins Dorf, wo sich auch Ihr Camp befindet. Am Nachmittag haben Sie noch etwas Zeit die Umgebung auf eigene Faust zu erkunden. Vorsicht allerdings bei Schafherden – die kaukasischen Schäferhunde nehmen ihren Job sehr ernst. Übernachtung im Zelt. (Gehzeit ca. 6h, 500 m↓).

12. Tag: Tuschetiens schönste Gebirgsweiler 1×(F/M (LB)/A)

Während der heutigen letzten Wanderetappe können mittelalterliche Wehr- und Wohntürme in den Dörfern Parsma, Tschescho und Dartlo besichtigt werden. Der gesamte Weg wird von Türmen und ehemaligen Wehrposten gesäumt. Eine geheimnisvolle Aura und das Gefühl, in der Zeit zurückversetzt zu sein, umgibt jeden, der hier unterwegs ist. Ihr Lager errichten Sie in traumhafter Kulisse in einem herrlichen Flusstal beim Weiler Dartlo, dem wohl schönsten Gebirgsdorf in Tuschetien. Wer noch Lust hat und bei Kräften ist, kann Kvavlo, das Oberdorf in einer kurzen Etappe aufsuchen. Übernachtung im Zelt. (Gehzeit ca. 7h, 100 m↑, 300 m↓).

13. Tag: Von Tuschetien nach Kachetien 1×(F/M (LB)/A)

Mit Geländewagen fahren Sie nach Omalo, dem Hauptort in Tuschetien. Dieser Ort lohnt noch einmal für einen Stopp. Vor allem Ober-Omalo mit dem berühmten Turmensemble ist einen Abstecher wert. Besuchen Sie auch die kleine Bäckerei auf dem Dorfplatz. Die deutschsprechende Bäckersfrau heißt jeden Touristen herzlich willkommen. Eine der weltweit spektakulärsten Hochgebirgsfahrten steht Ihnen heute auch noch bevor. Per Geländewagen fahren Sie auf teils ausgesetzten Pisten hinauf zum Abano-Pass (2926 m) und dann in vielen waghalsigen Kehren und Windungen hinunter nach Kachetien. Die Aussicht ist fantastisch und beängstigend zugleich. Ein letzter Blick zurück zum großen Kaukasus und nun befinden Sie sich in der fruchtbaren Ebene des Flusses Alasani. Beim einem reichhaltigen Abendessen mit schmackhaftem Wein auf der Terrasse Ihres Gästehauses, kann man die Tour wunderbar Revue passieren lassen. Übernachtung im Gästehaus. (Fahrzeit ca. 4-5h, 75 km).

14. Tag: Rückfahrt nach Tiflis 1×(F/M/A)

Über den Gombori-Pass fahren Sie heute auf landschaftlich reizvoller Strecke zurück in die Hauptstadt. In Tiflis haben Sie noch Zeit für Souvenirkäufe oder einen individuellen Stadtrundgang. Abschiedsessen. Übernachtung im Hotel.

15. Tag: Heimreise oder Verlängerung

Transfer zum Flughafen und Heimflug oder Anschlussprogramm.

(F) = Frühstück, (M) = Mittagessen, (L) = Lunchpaket, (A) = Abendessen

Leistungen zu Ihrer Reise

Enthaltene Leistungen

  • Linienflug ab/an Frankfurt (weitere Abflughäfen auf Anfrage) nach Tiflis und zurück mit Turkish Airlines oder anderer Fluggesellschaft in Economy Class
  • Deutsch sprechende Reiseleitung
  • lokale Wander- und Bergführer
  • alle Fahrten in privaten Fahrzeugen
  • Pferde und Geländewagen für das Hauptgepäck
  • Campingausrüstung exkl. Schlafsack und Isomatte
  • 9 Ü: Zelt
  • 3 Ü: Hotel im DZ
  • 2 Ü: Gästehaus im DZ
  • Mahlzeiten: 13×F, 3×M, 10×M (LB), 13×A

Nicht in den Leistungen enthalten

  • nicht genannte Mahlzeiten und Getränke
  • optionale Ausflüge und Besichtigungen
  • Snacks für die Trekkingetappen
  • Trinkgelder
  • Persönliches

Hinweise & Zusatzinformationen zu Ihrer Reise

Hinweise

Mindestteilnehmerzahl: 6, bei Nichterreichen Absage durch den Veranstalter bis 28 Tage vor Abreise möglich

Diese Reise ist eine Zubuchertour (deutschsprachige Gruppe) und besteht nicht exklusiv aus DIAMIR-Gästen.

Unterkü​nfte

Die auf der Homepage benannten Hotels sind die auf dieser Reise vorrangig genutzten Unterkünfte. Wir haben die Unterkünfte für Sie vorreserviert. Sollte in Ausnahmefällen dennoch eine Alternative in Frage kommen, weist diese Unterkunft einen ähnlichen Standard auf. Dies stellt keinen Minderungsgrund dar.

Anforderungen

Für diese Reise sind Trittsicherheit und ausreichend Kondition für lange Tagesetappen notwendig, zudem Aufgeschlossenheit gegenüber anderen Kulturen, Mentalitäten, Sitten und Gebräuchen. Ebenso unabdingbar für das Reisen und Wandern im Kaukasus sind eine gute Portion Abenteuergeist und die Bereitschaft zur Mithilfe bei anfallenden Arbeiten im Lager. Das Hauptgepäck wird auf den Trekkingetappen mit Fahrzeugen bzw. Tragetieren transportiert und jeder Teilnehmer trägt nur seinen persönlichen Tagesrucksack.

Karte Ihrer Reise

  • Trekking pur
  • In Richtung Atsunta-Pass
  • Hochgebirgspiste nach Tuschetien
  • Wir allein im Hohen Kaukasus
  • Panoramawanderung
  • Wandergruppe und Wehrturmanlagen
  • Aufstieg zum Atsunta-Pass
  • Höhenzug vor Ardoti
  • Mittagspicknick
  • Omalo mit Wehrturm
  • Wilde Piste ins Hochgebirge
  • Pass geschafft
  • Gruppe staunt
  • Gästehaus in Omalo
  • Verladen auf Pferde
  • Unser Fahrzeug
  • Flussdurchquerung
  • Ein Hubschrauber der Grenzsoldaten
  • Zeltcamp in Kvachida
  • Trekkinggruppe
  • Gepäcktransport
  • Durchmöglichkeit in mind. 30km
  • Auch unsere Pferde erreichen sicher den Pass
  • Tiefblick vom Straßenrand
  • Reiter in Tuschetien
  • Kurz vorm Abano-Pass
  • Abmarsch nach Sonnenaufgang
  • Blick nach Dartlo
  • Zum Atsunta-Pass

Spätsommer in Tuschetien

Stefan Hilger | 25.09.2018

Es war zwar schwer sich von den Gaumenfreuden und Weingenüssen in Kachetien zu trennen, aber wir mussten nun endlich wieder in die Berge.

Direkt von Kachetien führt eine abenteuerliche Piste hinauf ins Himmelsreich von Tuschetien, eine Region nahe der russischen Grenze, verborgen hinter hohen Pässen und schroffen Felsen des Großen Kaukasus. Von Omalo starten wir in Richtung Atsunta-Pass (3520 m), dem höchsten Punkt unserer Trekkingtour. Der Spätsommer dort oben ist fantastisch. Angenehm warm, tolle Farben sowie anspruchsvolle Etappen eingebettet in prächtiger Natur. Unsere Route säumen verlassene Dörfer und die alten Wehrfestungen, die so typisch sind für diese Region. Abends sitzen wir in unserem Gruppenzelt und lassen den Tag nochmal Revue passieren. Wir genießen jeden Moment und sind einfach nur glücklich diesen Landstrich entdeckt zu haben. Wenn im Frühsommer alles blüht, wollen wir wiederkommen.

Viel Spaß auf Eurer Kaukasus-Reise, Stefan Hilger

  • Herrliche Bergkulisse mit Wanderer
  • Einsamer Wanderer in Tuschetien
  • Omalo
  • Örtchen Dartlo
  • Blick über Tuschetien
  • Checho
  • Aufstieg in den Morgenstunden
  • Schlucht bei Omalo
  • Im Hof einer Wehranlage
  • Omalo im Morgennebel
  • Abenteuerliche Fahrt zurück
  • Omalo im gleißenden Licht
  • Blick auf Wehrturmensemble von Omalo
  • Allrad-Bus
  • Kaukasus-Rhododendron
  • Verlassenes Dorf Checho
  • Wilde Pferde
  • Atemberaubende Berglandschaften
  • Blumenvielfalt auf den Bergalmen
  • Schneegipfel
  • Signagi in Kachetien
  • Kachetien

In einem Land hinter den Bergen

Stefan Hilger | 08.11.2017

Ich hätte nie gedacht, dass es neben Swanetien noch schönere Gebirgszüge im Georgischen Kaukasus gibt. Es gibt sie tatsächlich. Schöner ist vielleicht das falsche Wort – besser: anders spektakulär. Ich war letztlich sehr froh, dass ich mich für dieses Bergabenteuer entschieden habe. Zweifelsohne zählt eine Trekkingtour in Tuschetien/Chewsuretien zu den Trekkerhighlights im gesamten Kaukasus. Die Zivilisation ist tatsächlich weit weg, nur die Sommerwirtschaften sind im Gange. Für Abenteurer und Genießer gleichermaßen bieten sich eindrückliche Momente. Und wenn das Trekking irgendwann in Omalo geschafft ist, dann wartet noch ein ganz besonders abenteuerliches Unterfangen: die Fahrt über den knapp 3000 m hohen Abano-Pass zurück nach Kachetien. Eine Fahrt auf einer der sensationellsten Gebirgspisten weltweit ist zu bestreiten. Auf´geht´s! Euer Stefan Hilger

  • Wandern im wilden Kaukasus.
  • Schaschlyk in Kachetien
  • Omalo in Tuschetien
  • Trekking in Tuschetien
  • Nationalpark Tuschetien

Georgien – Faszination Kaukasus

Familie W. aus Cottbus | 08.09.2016

15-tägige Trekkingreise vom 18.08. – 01.09.2016

Die Tour war super ! Es hat alles geklappt wie geplant – vielen Dank.

Tolle Berge, Einsamkeit, prima Wetter, ….

Unser Guide Soso war super, freundlich, aufmerksam und immer mit Ideen zur Stelle.

Auch die Besichtigung von Tbilisi war sehr schön und interessant.

  • GEOCHE_090715_4ANB_GEOCHE_Baehr.jpg

Georgien – Zu den Bergfestungen des Kaukasus

A.B. | 01.10.2015

15 Tage Trekking in Tuschetien und Chewsuretien vom 09.07. – 23.07.2015

Ich wollte mich auf diesem Weg recht herzlich bei Ihnen und dem DIAMIR-Team für die wirklich gelungene Georgienreise zu den Bergfesten des Kaukasus bedanken.

Es hat alles wunderbar geklappt und war ausgesprochen gut organisiert – einen großen Anteil daran hatten sicherlich unsere Reiseleiter und das ganze Begleitteam während dieser Reise – weiter so!

Wer einen ausführlichen Bildbericht sehen möchte, ist herzlich eingeladen, diesem Link zu folgen.

A.B.

Unsere Webseite verwendet Cookies, um Ihnen den bestmöglichen Service zu gewährleisten. Wenn Sie auf der Seite weitersurfen stimmen Sie der Cookie-Nutzung und unseren Datenschutzbestimmungen zu. » Weitere Infos Einstellung Ok

Datenschutzeinstellungen