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Termine2019-08-26T12:19:05+01:00

Zu den Ursprüngen Südamerikas

Bolivien

Die kulturellen und landschaftlichen Höhepunkte auf einer ausführlichen Reise erleben

4.6 /5
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4340 EUR

  • Inklusive Flüge
  • 6-10 Teilnehmer
  • 20 Tage
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Informationen zu Ihrer Reise

Bolivien gilt als der ursprünglichste aller Andenstaaten und besticht zudem mit einer unglaublichen kulturellen und landschaftlichen Vielfalt. Vielerorts glaubt man, die Zeit wäre stehen geblieben.

Faszinierender Amboro-Nationalpark und auf den Spuren Che Guevaras

Zu Beginn der Reise statten Sie dem schönen und vielfältigen Amboro-Nationalpark einen Besuch ab. In der nahe gelegenen Festung von Samaipata zeigt sich die Verwurzelung der Region mit dem alten Inka-Reich. Die Reise führt weiter auf der Route von Che Guevara durch unberührte Landschaften in die „weiße Stadt„ Sucre, welche durch ein reiches koloniales Erbe beeindruckt.

Salar de Uyuni und atemberaubendes Altiplano

Über die alte Minenstadt Potosi, wo noch heute Erze aus dem „Cerro Rico“ zu Bedingungen wie im Mittelalter geborgen werden, geht es weiter zum Salar de Uyuni. Nun haben Sie endgültig das Altiplano erreicht. Sie erleben vielfarbige, von Flamingos bevölkerte Lagunen, rauchende Vulkane und natürlich den Salzsee, der in seiner Schönheit seinesgleichen sucht.

Von der Millionstadt La Paz zum höchstgelegensten See der Welt

Im Anschluss besuchen Sie La Paz, die Metropole mit dem höchsten Regierungssitz der Welt. Von hier unternehmen Sie eine spektakuläre Fahrt durch sämtliche Vegetationszonen in die Yungas. Mit einer Bootstour auf die Sonneninsel im Titicacasee verabschieden Sie sich: „Hasta la próxima en Bolivia!\"

Diese Reise gibt es auch als 24-tägige Variante mit Verlängerung im Madidi-Nationalpark.

Höhepunkte

  • Größter Salzsee der Erde – Salar de Uyuni
  • Sucre und Potosi – Städte mit kolonialem Erbe
  • Flamingos in den bunten Lagunen des Altiplano
  • Spektakulärer Flug von Uyuni nach La Paz
  • Legendärer Titicacasee mit der Isla del Sol
  • Faszinierender Amboro NP und Yungas-Straße

Das Besondere dieser Reise

  • Landestypisches „Aptapi“-Mittagessen auf der Sonneninsel im Titicacasee
  • Ursprüngliches Bolivien hautnah erleben auf der „Route des Che“

Verlauf Ihrer Reise

1. Tag: Anreise

Abflug nach Bolivien.

2. Tag: Santa Cruz und Amboro-Nationalpark 1×(M/A)

Ankunft in Santa Cruz. Empfang durch Ihre Reiseleitung und Fahrt zur Unterkunft. Das kleine Refugio Volcanes liegt inmitten des Amboro-Nationalparks umgeben von Sandsteinbergen, tropischem Urwald und diversen kleinen Wasserfällen. Am Abend Begrüßungsessen. Übernachtung im Gästehaus. (Fahrzeit ca. 3h, 90 km).

3. Tag: Amboro-Nationalpark 1×(F/M/A)

Mit kurzen Wanderungen (ca. 1-3h) in der Nähe des Refugios lassen Sie die Reise ruhig angehen. Sie haben Gelegenheit, Vögel, Schmetterlinge und mit etwas Glück Affen zu sehen. Außerdem können Sie hübsche Orchideen, Bromelien und Farne bewundern. Natürliche Pools laden zum Baden ein. Übernachtung wie am Vortag. (Fahrzeit ca. 2h, 50 km).

4. Tag: El Fuerte de Samaipata 1×(F/M (LB))

Vormittags Transfer zur Inka-Festung El Fuerte nahe der Stadt Samaipata. El Fuerte ist historisch gesehen eine der wichtigsten Stätten Südamerikas und war über viele Jahrhunderte Treffpunkt verschiedener Kulturen aus dem Hoch- und Tiefland. Anschließend geht es weiter ins nahe gelegene Samaipata, welches auf 1650 m Höhe mit einem sehr angenehmen Klima aufwartet. Übernachtung im Gästehaus. (Fahrzeit ca. 30 min, 10 km).

5.-6. Tag: „Route des Che“: Vallegrande – La Higuera – Villa Serano 2×F/1×M (LB)/1×A

Die nächsten zwei Tage reisen Sie entlang der „Route des Che“ auf landschaftlich reizvoller Strecke durch das ursprüngliche Bolivien. In Vallegrande besuchen Sie die Grabstätte Che Guevaras. Mit etwas Glück sehen Sie unterwegs Kondore, die in den andinen Tälern nisten. In La Higuera besuchen Sie die ehemalige Schule, in der der Freiheitskämpfer erschossen wurde. Durch das tief eingeschnittene Tal des Rio Grande geht es in die ursprüngliche Kleinstadt Villa Serrano. Eine imposante Kakteenlandschaft lädt zum Fotografieren ein. Übernachtung in La Higuera oder Pucara im Gästehaus (teilweise MBZ mit max. 4 Betten) mit Gemeinschaftsbad und Übernachtung im einfachen Hotel in Villa Serrano. (5. Tag: Fahrzeit ca. 5h, 190 km; 6. Tag: Fahrzeit ca. 4-5h, 110 km).

7. Tag: Villa Serrano – Sucre 1×F

Heute fahren Sie weiter nach Sucre, Boliviens konstitutioneller Hauptstadt. Auf Ihrer Fahrt kommen Sie durch typisch bolivianische, abgelegene Dörfer. Die Vegetation nimmt zunehmend ab und schließlich geht es in Serpentinen aufwärts in die Hochebene auf ca. 3400 m Höhe. Hier bekommen Sie einen ersten Eindruck vom Altiplano. Gegen Nachmittag erreichen Sie Sucre, eine der schönsten Städte Südamerikas. Übernachtung im Hotel. (Fahrzeit ca. 3-4h, 190 km).

8.-9. Tag: Sucre – die „weiße Stadt“ 2×F

Ein Ausflug in die Berge um Sucre (auf ca. 2800 m) dient einer optimalen Akklimatisierung. Bei einer ca. 3-stündigen Wanderung genießen Sie herrliche Ausblicke. Der Nachmittag steht Ihnen zur freien Verfügung. Am nächsten Tag erkunden Sie Sucre bei einem geführten Stadtbummel. Die weißgetünchten Häuserfassaden und die entspannte Atmosphäre in den Gassen laden zum Verweilen ein. Unternehmen Sie doch einen optionalen Ausflug zum traditionellen Sonntagsmarkt in Tarabuco. 2 Übernachtungen wie am Vortag.

10. Tag: Stadtrundgang in der Minenstadt Potosi 1×F

Über eine Serpentinenstraße, die sich bis auf eine Höhe von 4000 m windet, erreichen Sie Potosi. Die einst reichste Stadt der Welt ist heute nur noch die höchstgelegene. Am Nachmittag unternehmen Sie einen Stadtrundgang durch das koloniale Zentrum. Übernachtung im Hotel. (Fahrzeit ca. 3h, 165 km).

11. Tag: Uyuni – Tor zum größten Salzsee der Welt 1×F

Am Morgen können Sie optional die Casa de la Moneda besichtigen oder an einer Minentour am Cerro Rico teilnehmen. Am Nachmittag geht es über das Altiplano vorbei an Dörfern und unzähligen Lamaherden ins kleine Städtchen Uyuni, welches vor allem durch den nahen Salzsee bekannt ist. Übernachtung im Hotel. (Fahrzeit ca. 3-4h, 210 km).

12.-13. Tag: Hochland und Lagunen 2×(F/M/A)

Ihre Geländewagensafari führt Sie in das traumhafte bolivianische Hochland. Sie fahren in Richtung Süden, wo Sie von rauchenden Vulkanen umgeben sind. Hier bestaunen Sie die rotgefärbte und mit Flamingos bevölkerte Laguna Colorada. Über das Geysirfeld Sol de Mañana und vorbei am Arbol de Piedra (Steinbaum), geht es zur höchstgelegenen Übernachtung der Reise auf ca. 4300 m. Am nächsten Tag fahren Sie wieder in Richtung Norden vorbei an verschiedenen Lagunen. Auf dem Weg gibt es viele Flamingos und mit etwas Glück Vicuñas, Füchse und Nandus zu sehen. Fast hinter jedem Hügel ändert sich die Landschaft. Übernachtung im einfachen familiengeführten Gästehaus im MBZ. (12. Tag: Fahrzeit ca. 6h, 500 km; 13. Tag: Fahrzeit ca. 3h, 250 km).

14. Tag: Salar de Uyuni 1×(F/M)

Am Morgen fahren Sie hinein in das schier unendliche Weiß der größten Salzwüste der Welt. Auf der Insel Incahuasi, die mitten im Salzsee liegt und komplett mit Riesenkakteen bewachsen ist, empfiehlt sich eine kurze Wanderung mit herrlichen Ausblicken. Im Salzverarbeitungsort Colchani besuchen Sie einen familiären Kleinstbetrieb. Anschließend besichtigen Sie den berühmten Eisenbahnfriedhof von Uyuni. Übernachtung im Hotel in Uyuni. (Fahrzeit ca. 3h, 250 km).

15. Tag: Uyuni – La Paz – Copacabana 1×F

Flug nach La Paz und Fahrt nach Copacabana am Titicacasee. Das hübsche Städtchen ist einer der wichtigsten christlichen Wallfahrtsorte Südamerikas. Lohnenswert ist ein Spaziergang zum Hausberg Calvario, von dem aus Sie einen fantastischen Panoramablick auf die Stadt und den See haben. Übernachtung im Hotel. (Fahrzeit ca. 5h, 270 km).

16. Tag: Titicacasee – Isla del Sol 1×(F/M)

Transfer zum Ufer des Sees. Mit dem Boot gelangen Sie auf die Isla del Sol, einem in der Mythologie der Inka wichtigen Ort. Der Legende nach soll hier der erste Inka den Fluten des Titicacasees entstiegen sein, was die Insel zum Ursprung des später riesigen Inkareiches macht. Stärken Sie sich bei einem Aptapi, einem landestypischen Mittagessen mit verschiedenen Kartoffeln, bevor Sie zu einer Wanderung über die Insel aufbrechen. Vom höchsten Punkt aus genießen Sie einen herrlichen Panoramablick auf den See und die Andenkordillere im Hintergrund. Am Abend bringt Sie das Boot zurück nach Copacabana. Übernachtung wie am Vortag. (Gehzeit ca. 2-3h). (Fahrzeit ca. 2h).

17. Tag: Titicacasee – La Paz 1×F

Auf dem Rückweg nach La Paz besichtigen Sie die präkolumbianische Stätte Tiahuanaco (UNESCO-Weltkulturerbe). Sie ist Zeugnis einer ebenso großen wie rätselhaften Kultur, die schon lange vor den Inka weite Teile des Altiplanos beherrschte. Nachmittags erreichen Sie La Paz, den höchstgelegenen Regierungssitz der Welt. Gemeinsam mit Ihrer Reiseleitung unternehmen Sie einen kurzen Stadtbummel. Übernachtung im Hotel. (Fahrzeit ca. 3-4h, 165 km).

18. Tag: Ausflug in die Yungas 1×F

Die Yungas nördlich von La Paz stehen heute auf dem Programm. Nach einer Passquerung auf ca. 4600 m geht es stetig bergab, durch eine sich fortwährend ändernde Landschaft, bis Sie das immergrüne, subtropische Tiefland erreicht haben. Optional können Sie diesen Ausflug auch mit dem Mountainbike unternehmen (Zusatzkosten ca. 80 €, vor Ort buchbar). Übernachtung wie am Vortag. (Fahrzeit ca. 5-6h, 200 km).

19. Tag: Abreise 1×F

Transfer zum Flughafen und Antreten der Heimreise.

20. Tag: Ankunft

Ankunft in Deutschland.

(F) = Frühstück, (M) = Mittagessen, (L) = Lunchpaket, (A) = Abendessen

Leistungen zu Ihrer Reise

Enthaltene Leistungen

  • Linienflug ab/an Frankfurt (weitere Abflughäfen auf Anfrage) nach Santa Cruz und zurück von La Paz mit Air Europa oder anderer Fluggesellschaft in Economy Class
  • Deutsch sprechende Reiseleitung
  • Inlandsflug Uyuni – La Paz in Economy Class
  • alle Fahrten in privaten Fahrzeugen
  • Bootsfahrt auf dem Titicacasee
  • alle Eintritte laut Programm
  • Reiseliteratur
  • 5 Ü: Gästehaus im DZ
  • 10 Ü: Hotel im DZ
  • 1 Ü: Gästehaus im MBZ (Gemeinschaftsbad)
  • 1 Ü: Gästehaus im MBZ
  • Mahlzeiten: 17×F, 6×M, 2×M (LB), 5×A

Nicht in den Leistungen enthalten

  • nicht genannte Mahlzeiten und Getränke
  • optionale Ausflüge und Aktivitäten
  • Trinkgelder
  • Persönliches

Hinweise & Zusatzinformationen zu Ihrer Reise

Hinweise

Mindestteilnehmerzahl: 6, bei Nichterreichen Absage durch den Veranstalter bis 28 Tage vor Abreise möglich

Bitte beachten Sie, dass Bolivien ein sehr ursprüngliches Reiseland ist und deshalb einen besonderen Reiz ausübt. Die touristische Infrastruktur ist in einigen Fällen noch weit vom europäischen Standard entfernt. Kleine Änderungen am Reiseverlauf aufgrund von beispielsweise nicht passierbaren Straßen sind möglich. Je nach Gruppengröße kann es sein, dass bei 2 Übernachtungen (Refugio Volcanes) keine Einzelzimmer angeboten werden können.

Anforderungen

Komfortverzicht (für die Unterkünfte während der Hochlandquerung) sowie ein Grundmaß an körperlicher Fitness sind Voraussetzungen für diese Reise. Sie unternehmen mittelschwere Wanderungen in größeren Höhen (ca. 4000 m).

Zusatzinformationen

Je nach Verfügbarkeit ist auch eine Aufwertung von Mehrbettzimmern auf Doppelzimmer bzw. Einzelzimmer auf Anfrage möglich (gegen Aufpreis).

Karte Ihrer Reise

  • Blick auf den Titicacasee von der Sonneninsel
  • Kakteeninsel Incahuasi inmitten des Salar de Uyuni
  • Volksfest Chataquila
  • Im Salar de Uyuni
  • Refugio Los Volcanes im Amboro-Nationalpark
  • Hochland von Bolivien
  • Geysirfeld Sol de Mañana
  • Koloniale Stadt Sucre
  • Flamingos in der Laguna Hedionda

Bolivien – facettenreiches Andenland

Antje Friedrich | 21.09.2016

Vielen Dank für eine unvergessliche Reise. Der Dank gebührt an erster Stelle Frank, unserem Reiseleiter, der herzlich und voller ansteckender Begeisterung für Land und Leute ist, stets gut gelaunt war, der versucht hat, uns wirklich jeden Wunsch zu erfüllen und der an jedem Ort die wichtigen Leute mit den Schlüsseln kennt.

Diese 3-wöchige Reise war voller Highlights und es ist im Nachhinein unmöglich zu sagen, was oder wo es am schönsten war. Hier eine Auswahl meiner Highlights:

  • Der Beginn im Amboro-Nationalpark, der perfekte Ort, um sich von dem langen Flug zu erholen und in Urlaubsstimmung zu kommen. Eine spektakuläre Landschaft aus riesigen roten Felswänden, in der man nur die Geräuschkulisse der Natur hört und in der wir dank Neumond nachts einen wunderbaren Blick auf die Milchstraße hatten.
  • Die Geschichte: El Fuerte bei Samaipata und Tiahuanaco nahe La Paz – mystische und ungewöhnliche Weltkulturerbestätte der Vorinkazeit
  • Die Städte Sucre, Potosí und La Paz. Jede ist für sich einzigartig.
  • Sucre, dessen Stadtbild geprägt ist von vielen weißen Kolonialgebäuden. Potosí, eine sehr lebendige und bunte Stadt, wo es für die ganz Mutigen Gelegenheit zu einer spannenden Minentour in den Cerro Rico gab. Und La Paz, spektakulär inmitten von Bergen gelegen und überragt durch den Hausberg Illimani. Ausflüge in die Bergwelt rund um La Paz, eine Fahrt mit der Seilbahn oder einen Museumsbesuch kann ich jedem nur empfehlen.
  • Die Landschaften.
  • Das Hochland voller beeindruckender Aussichten auf verschiedenfarbige Berge und Lagunen bei klarer Luft und strahlend blauem Himmel.
  • Der Salar de Uyuni, der größte Salzsee der Welt, dessen Anblick man nicht wieder vergisst. Ein Ort für lange Fotosessions auf dem See (Tipp: vorher ein paar Anregungen für Fotos im Internet holen), Spaziergänge auf und um die Insel Incahuasi, auf der riesige Kakteen wachsen (wo kann man schon um eine Insel herumlaufen…) und tolle Sonnenuntergänge.
  • Der Titicacasee und die Isla del Sol: Forellenessen an der Copacabana und gemütliches Wandern auf der Isla del Sol – das ist Urlaub.
  • Der Camino de la muerte, ob per Bus oder Fahrrad, nach Wochen im Hochland war das Grün der Yungas eine willkommene Abwechslung.
  • Tierbeobachtungen ohne Ende: Lamas, Alpakas, Flamingos, Füchse, Viscachas, Kondore, …
  • Die Menschen in Bolivien, vor allem die netten Fahrer, die uns immer sicher durch die Gegend gefahren haben und die freundlichen Mitarbeiter in den Unterkünften.
  • Die vielen Umzüge und Paraden anlässlich des Nationalfeiertags von Bolivien.
  • Essen und Trinken: Die Happy Hour in Samaipata, die gemütlichen Picknicks während der Jeepsafari, der ein oder andere Singani und das gute Essen, mit dem wir oft direkt in den Unterkünften versorgt wurden.
  • Die Unterkünfte, die sehr authentisch waren und in denen ich mich immer wohl gefühlt habe. Auch wenn es im Hochland im August nachts sehr kalt werden kann.
  • Die Wanderungen, die nicht zu anstrengend waren, aber immer tolle Ausblicke boten. Z.B. die Akklimatisierungswanderung zur Kirche der Jungfrau von Chataquila, an deren Ende uns zufällig ein großes regionales Volksfest mit Gesangs- und Kochwettbewerb erwartete.
  • Die vielen kleinen Stopps und Erlebnisse, die z.B. lange Fahrten aufgelockert haben.
  • Und zu guter Letzt das Wetter. Wir hatten keinen Regen, fast immer Sonne und insgesamt angenehme Temperaturen.

Alles in allem eine perfekt organisierte Reise.

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