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Termine2019-08-26T12:19:05+01:00

Zwischen Sossusvlei und Etosha

Namibia

Perfekte Einsteigertour: Alle Höhepunkte komfortabel und zum unschlagbaren Preis erleben

4.5 /5
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2490 EUR

  • Inklusive Flüge
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Informationen zu Ihrer Reise

Einmal das Beste von Namibia? Bitteschön! Namib, Erongo, Etosha… das verspricht grenzenlose Weite, atemberaubende Wildnis und Abenteuer. Auf dieser sehr beliebten Reise erleben Sie sämtliche Höhepunkte Namibias, garniert mit namibischer Küche, geschmackvollen Lodges und Gästefarmen.

Windhoek, Wüste und Wellen

Dem Auftakt im multikulturellen Windhoek mit seinen Kolonialbauten folgt ein landschaftlicher Superlativ: die orangefarbenen Dünen von Sossusvlei in der Namib-Wüste. Die vermeintlich älteste Wüste der Welt und Grande Dame aller Trockengebiete ist nicht umsonst UNESCO-Weltnaturerbe. Nach so viel heißem Wüstenfeeling tut die erfrischende Gischt des Atlantiks gut, der mit Wucht an die Jetty von Swakopmund peitscht. Spazieren Sie entlang der Seepromenade, unternehmen Sie einen Katamaran-Ausflug oder genießen Sie Gemütlichkeit in einem der zahlreichen Straßencafés.

Namibias Norden

Abenteuerlich geht es weiter! Im Erongo-Gebirge und Damaraland erwarten Sie wildromantisches Buschland, Trockenflussbetten und grandiose Felsformationen. Auf schön gelegenen Gästefarmen lernen Sie den Farmalltag und die namibische Gastfreundschaft kennen.

Statt träumen selbst fotografieren

Den Schluss- und Höhepunkt der Reise bildet die Erkundung des spektakulären Etosha-Nationalparks. Elefanten, Giraffen, Zebras und unzählige Antilopen finden sich an den Wasserlöchern der Etosha-Pfanne ein und wo Huftiere zahlreich sind, lassen Löwen, Hyänen und Leoparden nicht lange auf sich warten.

Höhepunkte

  • Besuch von Sossusvlei und Twyfelfontein (UNESCO)
  • Swakopmund: Seebad mit Kolonialcharme
  • Traditionelles Handwerk der Damara kennenlernen
  • Safari ohne Ende: 2 volle Tage im Etosha-Nationalpark

Das Besondere dieser Reise

  • Schlafen in luftiger Höhe auf den Ugab-Terrassen
  • Wir bitten zu Tisch: der beste Apfelkuchen Afrikas in Solitaire

Verlauf Ihrer Reise

1. Tag: Anreise

Am Abend Flug von Deutschland nach Windhoek.

2. Tag: Ankunft in Windhoek

Willkommen in Namibia! Je nach Ankunft in Windhoek starten Sie direkt zur Stadtrundfahrt. Interessant ist der ständige Wandel von alter Kolonialstadt zu moderner Hauptstadt . Sie besuchen die Christuskirche, die Alte Feste, die Gartenanlagen des Tintenpalastes sowie den Stadtteil Klein-Windhoek. Als Kontrast dazu steht der Stadtteil der bantusprachigen Bevölkerungsgruppe – Katutura, den Sie ebenso besuchen. Übernachtung im Windhoek Gardens Guesthouse.

3. Tag: Fahrt in die Namib-Wüste 1×(F/A)

Über Rehoboth geht es in südwestliche Richtung über steile Passstraßen zur Unterkunft in der Namib-Wüste, vermutlich die älteste Wüste der Welt. Diese hat viele Gesichter: die zerklüfteten Naukluft-Berge, die unwirtliche Westküste und endlose Karstebenen – am eindrucksvollsten zeigt sie sich jedoch in Afrikas größtem Naturschutzgebiet Namib-Naukluft-Park. Hier mäandern die höchsten Dünen der Welt eingebettet in ein Meisterwerk aus Farben. Am Abend findet eine optionale Sundowner-Fahrt statt. Der Übernachtungsort macht seinem Namen alle Ehre. Übernachtung in der Elegant Desert Lodge. (Fahrzeit ca. 4h, 300 km).

4. Tag: Sossusvlei – Sesriem-Canyon 1×(F/A)

Heute starten Sie noch vor Sonnenaufgang und fahren ins Herz der Namib-Wüste, zu den aprikotfarbenen Dünen beim Sossusvlei. Für die letzten 5 Kilometer wird ein Allrad-Shuttle benutzt. Sie haben die Möglichkeit, eine der höchsten Dünen der Welt zu besteigen, die Düne 45, und werden durch einen atemberaubenden Ausblick in die unendliche Sandwüste belohnt. Früh am Morgen ist das einmalige Licht- und Schattenspiel am intensivsten zu erleben. Bei einem Spaziergang durch das benachbarte Deadvlei bestaunen Sie eine bizarre Landschaft aus trockenen Ästen abgestorbener Kameldornbäume, die in den Himmel ragen. Bei der Rückfahrt besuchen Sie den 30 Meter tiefen Sesriem-Canyon und brechen auf zu einer kurzen Wanderung durch die enge schattige Schlucht. Übernachtung wie am Vortag. (Fahrzeit ca. 3h, 180 km).

5. Tag: Namib-Wüste – Swakopmund 1×F

Darf es ein Stück leckerer Apfelkuchen sein? Den Berühmtesten in ganz Namibia gibt es in Solitaire. Weiter gehts gen Norden via Walvis Bay, ein ausgebauter Hafen an der namibischen Küste, nach Swakopmund. Diese kleine, schmucke Küstenstadt besitzt viele schöne Gebäude aus der deutschen Kolonialzeit. Der Tag klingt beim Spaziergang durch grüne Parkanlagen, entlang der Strandpromenade oder in einem gemütlichen Restaurant aus. Übernachtung im Orange House. (Fahrzeit ca. 5h, 370 km).

6. Tag: Swakopmund – Erongo-Gebirge 1×(F/A)

Der Vormittag steht zur freien Verfügung. Unternehmen Sie eine der zahlreichen Aktivitäten. In Walvis Bay bietet sich Ihnen optional die Gelegenheit, an einer Rundfahrt mit einem Katamaran zu den Robben und Delfinen. Oder Sie unternehmen eine Dünenfahrt, um die kleinsten Bewohner der Wüste zu entdecken. Anschließend nehmen Sie Abschied vom Meer und fahren in nördlicher Richtung in das Erongo-Gebirge. Das geologisch interessante Gebiet ragt 2300 m über dem Meeresspiegel auf. Trotz geringer Niederschläge gibt es eine Vielzahl stehender Gewässer, weshalb der Wildbestand hier relativ groß ist. Unterwegs besteht die Möglichkeit auf der Gästefarm Omandumba die hier lebende Volksgruppe der San-Buschmänner zu besuchen. Durch das spektakuläre Erongo-Gebirge geht es zum Gästehaus, wo Sie namibische Gastfreundschaft erwartet. Übernachtung im Omaruru Guesthouse. (Fahrzeit ca. 3h, 230 km).

7. Tag: Erongo-Gebirge – Twyfelfontein – Ugab-Tal 1×(F/A)

Das gewaltige Massiv des Brandberges präsentiert sich schon zu Beginn des Tages spektakulär. Es bieten sich immer wieder Fotomotive auf Ihrem Weg gen Norden. Auf dem Weg nach Twyfelfontein besuchen Sie das „Lebende Museum“ der Damara. Nirgendwo anders hat man die Möglichkeit, in dieser Form etwas über die traditionelle Kultur der Damara zu erfahren. Lust auf ein bisschen Geschichte? Dann besuchen Sie das UNESCO-Weltkulturerbe Twyfelfontein. Sie besichtigen auf einer ca. 1-2-stündigen Wanderung entlang eines Bergpfades einen Teil der über 2500 Felsgravuren – ein Eldorado für Fans prähistorischer Zeiten. Die fossilisierten Überreste von Baumstämmen im Versteinerten Wald gewähren Ihnen einen Einblick in die Flora von vor 260 Millionen Jahren. Anschließend erreichen Sie Ihre Unterkunft, die sich inmitten der Ugab-Terrassen befindet und einen sagenhaften Ausblick auf das Ugab-Tal bietet. Haben Sie noch Kraft? Dann unternehmen Sie eine Wanderung zur Vingerklip, welche wie ein erhobener Zeigefinger aus der Ebene des Ugab-Tals emporragt. Mit einem geschätzten Alter von 15 Millionen Jahren, einer Höhe von 35 Metern und einem Umfang von 44 Metern, ist ein Besuch dieses geologischen Phänomens die Mühe wert. Am Abend nehmen Sie Ihre Mahlzeit hoch oben auf einer der skurril geformten Ugab-Terrassen ein, und haben somit die Gelegenheit, den Sternenhimmel ungehindert zu beobachten. Übernachtung in der Vingerklip Lodge. 2021 schlafen Sie sogar auf den Ugab-Terrassen und nehmen in der Lodge Ihr Abendessen ein. Übernachtung in der Ugab Terrace Lodge. (Fahrzeit ca. 5,5h, 400 km).

8.-9. Tag: Ugab-Tal – Etosha-Nationalpark 2×(F/A)

Heute ist es endlich soweit! Sie fahren zum Etosha-Nationalpark und unternehmen eine erste Pirschfahrt. „Der große weite Ort des trockenen Wassers\" gehört zu den größten Schutzgebieten weltweit. Am Nachmittag durchstreifen Sie das Wildschutzgebiet auf der Suche nach Löwen, Elefanten, dem Eland (der größten Antilope), dem Damara-Dikdik (der kleinsten Antilope), Giraffen und vielem mehr. Unterwegs sind Sie im Herzstück des Parks, entlang der riesigen weiten Salzpfanne sowie an den zahlreichen Wasserlöchern. Hier sammeln sich die Herden und stillen ihren Durst. Lehnen Sie sich zurück und genießen Sie den Augenblick und das Gefühl, mitten in Afrika zu sein. Und weil Sie von der atemberaubenden Tierwelt Namibias nicht genug bekommen können, gehen Sie am 9. Tag erneut auf eine ganztägige Safari. Optional können Sie am 9. Tag eine Pirsch im offenen Safarifahrzeug erleben. 2 Übernachtungen im Mondjila Safari Camp. (Fahrzeit ca. 2h, 170 km; Pirschfahrten).

10. Tag: Etosha-Nationalpark – Otavi-Dreieck 1×(F/A)

Heute durchqueren Sie den Etosha-Nationalpark von West nach Ost und werden nochmals zahlreiche Tiere zu Gesicht bekommen. Im Anschluss reisen Sie in das Otavi-Dreieck. Am Nachmittag überrascht die Ohange Lodge mit schönen Zimmer mit Wohlfühlfaktor und dem eigenen Wasserloch. Hier geben sich die Tiere am Abend ein Stelldichein – und Sie sind mittendrin. Übernachtung in der Ohange Lodge. (Fahrzeit ca. 6h inkl. Pirschfahrten, 500 km).

11. Tag: Otavi-Dreieck – Windhoek 1×(F/A)

Sie reisen gen Süden via Otjiwarongo nach Okahandja. Ein Besuch auf dem Holzschnitzermarkt lohnt für letzte Souvenireinkäufe. Im Anschluss fahren Sie zur Okapuka Game Ranch, nur wenige Autominuten von Windhoek entfernt, aber schon mitten im dichten Savannenbusch. Sie können an einer fakultativen Pirschfahrt im offenen Allradfahrzeug teilnehmen. Dies ist ein würdiger Schlusspunkt Ihrer Reise. Übernachtung auf der Okapuka Ranch. (Fahrzeit ca. 4h, 430 km).

12. Tag: Abreise 1×F

Bis zum Flughafentransfer steht Ihnen der Tag in der Unterkunft zur freien Verfügung. (Fahrzeit ca. 1h, 75 km).

13. Tag: Ankunft in Deutschland

Sie landen am Morgen in Deutschland.

(F) = Frühstück, (M) = Mittagessen, (L) = Lunchpaket, (A) = Abendessen

Leistungen zu Ihrer Reise

Enthaltene Leistungen

  • Linienflug ab/an Frankfurt (weitere Abflughäfen auf Anfrage) nach Windhoek und zurück mit Air Namibia oder anderer Fluggesellschaft in Economy Class
  • Deutsch sprechende Reiseleitung
  • wechselnde lokale Guides
  • alle Fahrten im klimatisierten Minibus
  • Fahrt im Allradfahrzeug zum Sossusvlei
  • zwei ganztägige Safaris im Etosha-Nationalpark
  • eine halbtägige Safari im Etosha-Nationalpark
  • alle Eintritte laut Programm
  • Reiseliteratur
  • 5 Ü: Lodge im DZ
  • 3 Ü: Gästehaus im DZ
  • 2 Ü: Tented Camp (geräumiges Hauszelt mit eigenem Bad)
  • Mahlzeiten: 10×F, 8×A

Nicht in den Leistungen enthalten

  • nicht genannte Mahlzeiten und Getränke
  • optionale Ausflüge und Aktivitäten
  • Flughafentransfers (wenn An- und Abreise abweichend vom Reisedatum erfolgt)
  • Trinkgelder
  • Persönliches

Hinweise & Zusatzinformationen zu Ihrer Reise

Hinweise

Mindestteilnehmerzahl: 6, bei Nichterreichen Absage durch den Veranstalter bis 28 Tage vor Abreise möglich

Die benannten Lodges und Gästehäuser sind die auf dieser Reise vorrangig genutzten 3-Sterne-Unterkünfte. Wir haben diese Unterkünfte für Sie vorreserviert. Sollte in Ausnahmefällen dennoch eine Alternative in Frage kommen, weist diese Unterkunft einen ähnlichen Standard auf. Fast alle Unterkünfte verfügen über einen Swimmingpool.

Der Flughafentransfer bei An- und Abreise mit Air Namibia und passend zum Reisedatum ist inklusive. Reisen Sie mit einer anderen Fluggesellschaft und haben von daher andere Flugzeiten bzw. reisen Sie zu einem abweichenden Datum, können Sie gern einen privaten Transfer dazubuchen:
Anreise: Transfer Flughafen Windhoek – Windhoek Gardens: ab 30 € p.P.
Abreise: Transfer Okapuka Game Ranch – Flughafen Windhoek: ab 70 € p.P.

Bitte haben Sie Verständnis, dass die auf dieser Reise beschriebenen Tierbeobachtungen nicht garantiert werden können. Es handelt sich um intensive Naturerlebnisse mit freilebenden, wilden Tieren, deren Verhalten nicht zu 100 % vorhersagbar ist. Im unwahrscheinlichen Fall keiner Sichtung ist dennoch keine Reisepreis-Erstattung möglich. Wir und unsere Partner vor Ort setzen jedoch all unsere Erfahrung und Kenntnisse ein, um bestmögliche Sichtungschancen zu erreichen.

Anforderungen

Toleranz, Interesse für andere Kulturen, Hitzeverträglichkeit, Ausdauer bei langen und schwierigen Fahretappen, Teamgeist sind Voraussetzungen für diese Reise.

Karte Ihrer Reise

  • Okonjima Bush Camp
  • Himba
  • Cape Cross
  • Sossusvlei

Namibia – Wildkatzen, Dünen und Kultur

Tina Bartsch | 21.05.2013

10 Tage Safari vom 18.04. – 28.04.2013

Am 17. April flog ich von Frankfurt aus zunächst nach Johannesburg, Südafrika, und weiter nach Windhoek, Namibia. In Windhoek gelandet wurde ich gleich von meinem freundlichen Transferfahrer Edward in Empfang genommen und zum Gästehaus nach Windhoek gefahren, wo ich eine Vorübernachtung hatte. Schon auf dieser kurzen Strecke wurde mir bewusst, dass ich mir Namibia immer ganz anders vorgestellt habe. Die Landschaft ist so unterschiedlich und je mehr mich die Reise durch Namibia führte desto beeindruckter war ich.

Meine Reise ging zunächst in Richtung Norden in die Nähe des Waterberg. Hier, auf dem Gelände der AfriCat Foundation, errichteten wir, eine bunt gemischte Reisegruppe aus aller Welt, unser erstes Camp. Am Nachmittag besuchten wir dann die Stiftung, welche sich mit der Rehabilitation von Wildkatzen, sowie einem Rettungs- und Befreiungsprogramm dieser beschäftigt. Wir haben die Chance Leoparden und Geparden hautnah zu erleben und können wunderbare Fotos schießen. Nach diesem Erlebnis ging es weiter in den Etosha-Nationalpark, einem der größten Schutzgebiete der Welt. Hier war Safari pur angesagt! Unsere Pirschfahrten zeigten uns Giraffen, Elefanten, Zebras, Gnus, Impalas, Kudus, Strauße, Schakale, Löwen und sogar 2 Nashörner. Diese waren jedoch nur aus der Ferne mit dem Fernglas zu beobachten.

Nach der Wildnis im Etosha-Nationalpark machten wir uns auf in Richtung Atlantikküste. Unterwegs besuchten wir ein traditionelles Himba-Dorf und lernten mehr über die Lebensweise und Traditionen der Himbas. Wir verabschiedeten uns von den Himbas und fuhren nach Grootberg. Eine Übernachtung kurz vor dem Grootberg-Pass eröffnete uns eine ganz einzigartige und felsige Landschaft. Leider mussten wir am nächsten Tag diesen Platz schon wieder verlassen und fuhren über den Grootberg-Pass, auf 1540 m Höhe, nach Twyfelfontein. Die Attraktion von Twyfelfontein ist das zerklüftete Felsmassiv mit seinen hunderten von Felsgravuren. Heute zählt Twyfelfontein ebenfalls zum UNESCO-Welterbe und ist ein Highlight einer jeder Namibiareise. Von den Felsgravuren aus ging es am Brandberg vorbei an die Atlantikküste. Hier legten wir einen Stopp bei Cape Cross ein und besuchten die weltweit größte, zugängliche Robbenkolonie. Die brüllenden und sich in der Sonne wälzenden Tiere sind schön zu beobachten, aber an den intensiven Geruch muss sich die Nase erst einmal gewöhnen.

Weiter an der Küste entlang führte die Reise nach Swakopmund. Das deutsch anmutende Städtchen am Atlantik war eine willkommene Abwechslung zu der doch sehr dünn besiedelten Strecke, die wir bereits hinter uns hatten. Ein Abendessen bei Jettys am Ende der Mole lies den Abend gemütlich ausklingen. Sollten Sie in wenig Zeit in Swakopmund haben, so kann ich Ihnen nur die Living Desert Tour empfehlen.

Es ist erstaunlich was man über das Leben auf, in und unter der Düne lernt und welche Tiere man zu Gesicht bekommt. Ganz anders als der Dorob-Nationalpark waren die Dünen bei Sossusvlei. Roter, leuchtender Sand zum Sonnenaufgang begrüßte uns. Ein Aufstieg den Dünenkamm entlang und der sich eröffnete Blick über das Death Vlei und das Sossusvlei war so einmalig. Ebenso der Sesriem-Canyon, mit seiner unglaublichen Tiefe und seinen verschlungenen Wegen war eine Reise nach Namibia wert. Mit einem letzten Sonnenuntergang über der Wüste Namibias verabschiedeten wir uns von diesem tollen und vielseitigen Land.

Viele Grüße, Tina

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