Limpopo

21 Tage Erlebnis-Reise

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6099 EUR

  • Inklusive Flüge
  • Min. 1 Teilnehmer
  • 21 Tage
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Informationen zu Ihrer Reise

  • Erlebnis-Reise mit höchstens 12 Gästen
  • Garantierte Durchführung aller Termine
  • Linienflug mit Lufthansa (Tarif T) bzw. Discover Airlines nach Windhoek und mit Lufthansa (Tarif T) zurück von Johannesburg, nach Verfügbarkeit
  • Rail&Fly in der 1. Klasse der Deutschen Bahn zum Flughafen und zurück (https://www.bahnanreise.de/geltungsbereich)
  • Reiseminibus / Safaribus mit Klimaanlage
  • 18 Übernachtungen in Lodges und Camps
  • Täglich Frühstück, 1 x Brunch, 1 x Mittagessen und 3 x Picknick, 10 x Abendessen
  • 2 Safaris im Etosha-NP; 1 Safari im Mapungubwe-NP; 1 Safari im Krüger-NP; 6 Safaris im offenen Geländewagen: 1 im Wildpark der Onjala Lodge, 2 im Bwabwata-NP, 1 im Chobe-NP, 1 im Mapesu Private Game Reserve und 1 im Krüger-NP; 2 Safaris per Boot: auf dem Okavango und im Chobe-NP; 2 Safaris zu Fuß: im Wildpark der Onjala Lodge und im Guernsey Private Nature Reserve
  • Besuch in der Maepa-Grundschule
  • Besuch der Onjala-Sternwarte
  • Nationalparkgebühren und Eintrittsgelder
  • 217 m² Regenwald auf deinen Namen
  • Deutsch sprechende einheimische Reiseleitung

Verlauf Ihrer Reise

1. Tag: Los geht’s!

Bereit für ein afrikanisches Abenteuer? Na dann los, du fliegst nach Namibia.

2. Tag: Wildpark Onjala

Nach deiner Landung in Windhoek erwartet deine Reiseleitung dich schon und heißt dich herzlich willkommen, voller Vorfreude, dir »ihr« bzw. »sein« südliches Afrika näherzubringen. Deine erste Unterkunft eignet sich hervorragend, um sich auf die Reise einzustimmen. Die reizvolle Landschaft, die gastfreundliche Atmosphäre und die gute Küche bilden den idealen Rahmen, um sich von der Anreise zu erholen und Afrika-Feeling aufkommen zu lassen. Mach’ dich noch mal frisch, bevor es schon auf die erste Pirsch geht. Im offenen Geländewagen erkundest du ca. zwei Stunden lang den Wildpark und beobachtest Oryxantilopen, Springböcke, Kudus, Strauße und mit etwas Glück sogar Bergzebras oder Giraffen. Verpass’ bloß nicht den Sonnenuntergang! Auf einem Hügel hast du einen herrlichen Blick über die Dornbuschsavanne im Licht der schwindenden Sonne. Beschließe den Tag mit einem himmlischen Höhepunkt. Spaziere zur Sternwarte und beobachte unter dem kristallklaren Himmel mit einem der weltbesten Teleskope, einem Zeiss-Refraktor, Doppelsterne, Sternhaufen und Gasnebel.  

Die Onjala Lodge, geführt von Heiner Soltau, ist fantasievoll und zaunlos in einen 4.700 Hektar großen Wildpark integriert: freie Bahn für Bergzebras, Giraffen, Strauße, Kudus und andere Vertreter der Antilopenfamilie. Das Hauptgebäude, wie alles hier mit Naturmaterialien erschaffen, schmiegt sich an einen Hügel und bietet einen schier endlosen Blick auf die Weiten der Ebene und kleine Gebirgsformationen der typisch namibischen Landschaft. Der Wanderpfad, auf dem über die Besonderheiten bestimmter Bäume informiert wird, kuschelige Sitzecken, zwei Pools und Zelda Soltaus revitalisierende Dampfduschen, Massagen und Anwendungen im ZenSations Spa runden deinen Aufenthalt ab. Zu Onjala gehört das Onjala Community Project. Liebevolle Kinderbetreuung und ein gemütliches Gemeinschaftshaus machen den Alltag der Onjala-Mitarbeitenden leichter. Die Chamäleon Stiftung unterstützt die Onjala Community seit 2018.

Es kommt selten vor, aber selbst bei bewölktem Himmel oder an Vollmondabenden besuchst du die Sternwarte und wir geben dir eine Einführung in die Astronomie mit einem kleinen Vortrag, selbst wenn der Blick durchs Teleskop nicht viel zu bieten hat. Träume dich schon jetzt in den grandiosen namibischen Sternenhimmel oder rufe nach deiner Reise die Erinnerungen an die Sternstunde auf Onjala wieder wach und besuche www.chamaeleon-observatory-onjala.de/guest/

Die Fahrstrecke umfasst ca. 50 km.  

3. Tag: Zum Etosha-Nationalpark

Schon vor dem Frühstück gehst du direkt von deiner Haustür aus auf eine einstündige Fußpirsch. Erlebe, wie der Tag erwacht und mit ihm die kleinen und großen Bewohner der afrikanischen Dornbuschsavanne. Mit etwas Glück und Geduld erspähst du Giraffen, Gnus, Kudus oder ein paar andere bekannte Gesichter vom Vortag. Mittags rufen Christuskirche, Tintenpalast und historischer Bahnhof. Während einer kurzen Rundfahrt durch Windhoeks Stadtkern sammelst du erste Eindrücke von der namibischen Hauptstadt. Dann liegen Okahandja und Otjiwarongo vor dir. Auf dem Weg in den Norden siehst du die ersten für die Gegend typischen Termitenhügel. Am späten Nachmittag erreichst du deine Unterkunft.

Die rustikale Etosha Omusati Lodge liegt inmitten der Mopane-Wälder, nur wenige Kilometer entfernt vom Etosha-Nationalpark. Die geräumigen Safarizelte und Chalets garantieren umringt von Bäumen Privatsphäre und herrliche Ruhe. Erfrische dich im Pool, genieße den Blick von der Hochterrasse in die herrliche Weite oder das schmackhafte Dinner unter freiem Himmel am Lagerfeuer. Die Lodge wird zum Schutz der Umwelt ausschließlich mit Solarenergie betrieben.

Während der Rundfahrt durch Windhoek entdeckst du einige geschichtsträchtige Bauten der Hauptstadt zu Fuß. Deine Reiseleitung bleibt in der Zeit beim Fahrzeug.

Die Fahrstrecke umfasst ca. 500 km.

4. Tag: Pirschfahrten

Elefant, Gnu, Oryxantilope, Löwe, Zebra, Giraffe, Strauß und Spitzmaulnashorn – sie alle leben im Etosha-Nationalpark, und alle wollen sie entdecken. Zur Beobachtung steigst du in den Reiseminibus und suchst Wasserstellen mit geheimnisvoll klingenden Namen wie Gemsbokvlakte und Olifantsbad auf, denn diese sind bei Antilopen und Elefanten beliebt und versprechen beste Fotografiermöglichkeiten. Bis kurz vor Sonnenuntergang bist du in Namibias berühmtestem Naturschutzgebiet unterwegs.

Die Etosha Omusati Lodge ist auch heute deine Unterkunft.

Aus Rücksicht auf die Umwelt schalten wir während der Tierbeobachtungen im Etosha-Nationalpark die Klimaanlage im Reiseminibus aus.  

5. Tag: Etosha-Park und Otavi-Berge

Kurz nach Sonnenaufgang begibst du dich erneut auf Pirsch. Gerade in der Frühe, bevor die Mittagshitze alle Tiere träge werden lässt, gibt es große Chancen auf einmalige und vielfältige Sinneseindrücke. Auch heute hältst du dich die meiste Zeit in der Nähe von Wasserlöchern mit besten Fotografiermöglichkeiten auf, so z.B. Nebrownii und Okondeka. Du beobachtest Elefanten, Giraffen, Zebras, Gnus, Antilopen und vielleicht sogar Löwen, Geparden oder Leoparden, die hier ihren Durst stillen. Du durchquerst den Park von Süden nach Osten und fährst auch ein Stück direkt an der sich kilometerweit nach Norden erstreckenden Salzpfanne entlang. Vor mehreren Tausend Jahren befand sich hier ein riesiger See, der vom aus Angola kommenden Kunene-Fluss gespeist wurde. Aufgrund von Änderungen im Flussverlauf trocknete der See jedoch nach und nach aus. Zurück blieb nur diese gewaltige Salzpfanne, die bei weitem die größte in ganz Afrika ist. Die Luftspiegelungen am Horizont sind ein faszinierendes Schauspiel. Am Nachmittag verlässt du den Park und fährst in die Otavi-Berge. Das Landschaftsbild verändert sich; facettenreiche Bergformationen sind nun deine Begleiter. Unternimm am frühen Abend einen kleinen Spaziergang durch einen Wildpark.

Die Ohange Lodge erwartet dich auf halber Strecke zwischen Otavi und Tsumeb in den Otavi-Bergen. In relaxter Atmosphäre wirst du hier von dem herzlichen Gastgeberpaar Karla und Justus Brits umsorgt. Die zehn strohgedeckten Natursteinbungalows sind in warmen Erdtönen mit traditionellen Elementen gestaltet. Vom Pool mit Schatten spendendem Patio schaut man direkt auf die Otavi-Berge. In der Sprache der Herero bedeutet »Ohange« so viel wie Frieden. Gemäß diesem Motto bietet die Lodge Erholung pur. Freue dich auf einen fantastischen Blick in die weite Landschaft, gelegen zwischen Marula- und Tambotibäumen und einer von Tieren gut besuchten Wasserstelle.

Die Fahrstrecke umfasst ca. 320 km.

6. Tag: Okavango

Auf dem Weg in den berühmten Pfannenstiel Namibias passierst du kurz hinter Grootfontein die »Rote Linie«, einen Veterinärzaun, der quer durch Namibia verläuft. Hier ändert sich das Landschaftsbild schlagartig von der für Namibia typischen unbewohnten Weite zu einem dichter besiedelten Gebiet mit vielen kleinen Dörfern sowie hohen Bäumen und Palmen. Bevor du deine  Unterkunft für die folgenden zwei Nächte erreichst, kommst du an Rundu vorbei. Die zweitgrößte Stadt des Landes liegt am mächtigen Okavango, der eine natürliche Grenze zwischen Namibia und Angola bildet. Denjenigen, die jetzt per Boot auf Pirsch gehen möchten, legen wir unser optionales Programm ans Herz.

Die Shametu River Lodge liegt direkt am Ufer des gemächlich dahinfließenden Okavango. Vom Haupthaus mit Rezeption, Restaurant und Souvenirshop führt der Weg hinunter zu den Bungalows und Luxuszelten. In den Zimmern sorgen warme Naturtöne für eine ruhige Atmosphäre, die urigen Möbel wurden aus Eisenbahnschwellen gefertigt. Zwischen den Bungalows und Zelten findest du eine große Sonnenterrasse mit Bar und Swimmingpool. Lass den Blick über den Fluss schweifen und lausche dem Grunzen der Flusspferde. Wir wünschen gute Unterhaltung!

Die Fahrstrecke umfasst ca. 570 km.

7. Tag: Safaris zu Wasser und zu Land

Der Tag beginnt mit einem gemütlichen Frühstück. Danach kletterst du in den offenen Geländewagen für eine etwa dreieinhalbstündige Safari im tierreichen westlichen Bwabwata-Nationalpark. Hier leben u.a. Flusspferde, Elefanten, Antilopen und zahlreiche Vogelarten. Mit dem Boot geht es dann zu der Popa-Insel. Es ist Zeit, um sich die Beine zu vertreten und die Stromschnellen zu bestaunen. Auf der anschließenden etwa zweistündigen Bootsfahrt auf dem Okavango wird dir ein Mittagessen serviert. Während dieser Fahrt wirst du von den trägen Augen der Hippos und Krokodile begleitet. Lass’ den Tag gemütlich auf dem Sonnendeck deiner Lodge ausklingen. Vielleicht grunzen dir die Flusspferde sogar ein Schlaflied.

Die Shametu River Lodge ist auch heute deine Unterkunft.

8. Tag: Östlicher Bwabwata-Nationalpark

Lass’ morgens noch einmal vom Holzdeck den Blick über den Okavango schweifen. Anschließend durchquerst du weiter das flache Sumpfland des Caprivi-Zipfels, bis du dein nächstes Quartier erreichst. Per Allradfahrzeug begibst du dich auf eine etwa dreistündige Safari, während der du größtenteils allein mit den Tieren bist, da dir in diesem Nationalpark kaum andere Fahrzeuge begegnen werden. An der legendären Hufeisenbiegung des Kwando versammeln sich viele Tiere, sodass du dich hier sehr wahrscheinlich an der Gesellschaft größerer Elefanten- und Büffelherden erfreuen kannst.

Die Namushasha River Lodge empfängt dich im Ost-Caprivi am Kwando-Fluss. Ein bezaubernder Garten mit hohen Bäumen verleiht Namushasha eine fröhlich-ausgelassene Atmosphäre. Für dein leibliches Wohl und Entspannung sorgen das Restaurant mit bildschöner Aussicht auf den Fluss, ein Pool, die Bar und das Sundowner-Deck. Inmitten der Natur stehen namibisch-rustikal eingerichtete Bungalows. Von deiner privaten Terrasse blickst du auf die beeindruckende Flusslandschaft und kannst am Abend den zwitschernden Vögeln, quakenden Fröschen und anderen faszinierenden Naturgeräuschen des Caprivi-Zipfels lauschen.

Bis Ende August 2024 finden in der Namushasha River Lodge Renovierungsarbeiten statt. Während der Baumaßnahmen kann es zu leichten optischen und akustischen Beeinträchtigungen kommen. Wir bitten um dein Verständnis. 

Die Fahrstrecke umfasst ca. 220 km.

9. Tag: Zu Besuch bei den Mafwe

Heute erlebst du das Museumsdorf der Mafwe, wo du in das traditionelle und das heutige Leben dieser Gemeinschaft im Caprivi eintauchst. Die Mafwe sprühen vor Temperament, und es macht Spaß, nicht nur zuzuschauen, sondern mit ihnen gemeinsam beispielsweise zu tanzen. Nach dieser herzlichen Begegnung geht es anschließend durch Katima Mulilo nach Botswana und weiter durch den Chobe-Nationalpark bis Kasane. Die Stadt liegt direkt am Park, der für seine großen Büffel- und Elefantenherden bekannt ist.

Die Chobe Safari Lodge liegt am gleichnamigen Fluss in Kasane, nur wenige Meter vom Tor zum Nationalpark entfernt. Die Lodge mit Pool, Restaurant und Bar erwartet dich mit herzlicher Atmosphäre und individuell dekorierten Zimmern. Auf dem weitläufigen Gelände posieren Grüne Meerkatzen gern als Fotomodelle, von der Anlage blickst du auf das faszinierende Überflutungsgebiet des Chobe. Mit ein wenig Glück kannst du von hier aus Elefanten oder Flusspferde beobachten.

Die Fahrstrecke umfasst ca. 210 km.

10. Tag: Tierreicher Chobe-Nationalpark

Wir finden, es ist wieder Zeit für eine Pirsch. Der Chobe-Nationalpark wurde kurz nach Botswanas Unabhängigkeit als erster Nationalpark des Landes gegründet und beherbergt die ganze Palette der afrikanischen Tierwelt. Auf einer geführten Safari im offenen Geländewagen kommst du den Tieren besonders nahe, die nicht so häufig direkt an den Chobe-Fluss kommen. Gerade vormittags grasen die meisten Tiere, sodass die Möglichkeiten für Tierbeobachtungen an Land optimal sind. Löwen und andere Raubkatzen, die sich gern im Schatten der Büsche aufhalten, sind ebenfalls besser zu sehen. Mittags liegen die Tiere faul im Schatten. Du machst es ihnen in deiner Unterkunft nach, bevor du dich aufs Neue für eine Safari bereitmachst. Diesmal aus einer anderen Perspektive, nämlich per Boot. Dank der offenen Flusslandschaft entdeckst du in den folgenden drei Stunden mit großer Wahrscheinlichkeit Elefanten, Flusspferde und Krokodile. Auch viele Antilopen finden sich am Ufer ein, um zu trinken. Ein besonderes Schauspiel ist es, wenn Elefanten ein Bad im Fluss nehmen oder gar zum anderen Ufer schwimmen, dann guckt nur noch der Rüssel aus dem Wasser heraus.

Die Chobe Safari Lodge ist auch heute deine Unterkunft.

An den Safaris im Chobe-Nationalpark nehmen außer dir evtl. auch andere internationale Gäste teil.

11. Tag: Das Donnern der Victoriafälle

Für das Naturschauspiel der gigantischen Victoriafälle brichst du auf nach Victoria Falls in Simbabwe. Dieses Erlebnis ist ein absolutes Highlight, und es wird dir möglicherweise eine Gänsehaut bereiten, wenn der Sambesi sich vor dir mit tosendem Lärm über 100 Meter in die Tiefe stürzt. Der Wasser-Sprühnebel steigt dabei bis zu 200 Meter in die Höhe und ist noch in weiter Entfernung sichtbar, weshalb die Wasserfälle von den Einheimischen »Mosi-oa-Tunya« genannt werden, was so viel wie »donnernder Rauch« bedeutet. Das UNESCO-Weltnaturerbe ist umgeben von einem tropischen Regenwald, einem wahren Naturparadies, das durch die Feuchtigkeit der immerwährenden Gischt existiert. Du verbringst ausgiebig Zeit auf dem Wanderweg entlang der Wasserfälle. Immer wieder eröffnen sich neue Perspektiven und Fotomotive, sodass du das Spektakel in all seiner Schönheit und Einzigartigkeit erleben kannst. Nach dieser Stippvisite in Simbabwe kehrst du nach Botswana zurück. Die nächste Unterkunft liegt tief versteckt im afrikanischen Busch.  

Die Chobe Mopani Forest Lodge liegt im Kasane Forest Reserve an einer ganz besonderen Wasserstelle genau auf der natürlichen Migrationsroute zwischen dem Hwange National Park in Zimbabwe und dem Chobe National Park in Botswana. Daher ziehen hier viele große und kleine Tiere durch dieses Gebiet und freuen sich über die Pause am Wasser. Auch du kannst dich über eine Pause freuen. Die Lodge ist in afrikanischer Tradition weitläufig und für das Leben »draußen« angelegt. Das Holzdeck zur Beobachtung der Tiere und Sterne nimmt dabei den zentralen Platz ein, der Pool ist gleich daneben. Im Hauptgebäude trifft man sich zum gemütlichen Beisammensein in der Bar und im Restaurant, lässt sich im Mini-Spa verwöhnen oder ersteht ein paar Souvenirs.

Visum Simbabwe: Wir empfehlen dir das sogenannte Visa on Arrival, welches bei der Einreise an der Grenze erteilt wird. Dieses Verfahren ist unkompliziert und die Abwicklung nimmt nur wenig Zeit in Anspruch. Die Gebühren betragen 30 US-$ für ein einfaches Visum (single entry visa, für die Reise Limpopo) und 45 US-$ für ein zweifaches Visum (double entry visa), falls ein individuelles Vor- bzw. Anschlussprogramm eine erneute Einreise erfordert). Die Einreisegebühr ist in bar (passend) in US-$ zu zahlen.

Die Fahrstrecke umfasst ca. 200 km.

12. Tag: Makgadikgadi-Salzpfannen

Deine Weiterreise durch Botswana führt dich nach Nata, einer Oase in der Nähe der Makgadikgadi-Salzpfannen. Die hohen Bäume bieten Lebensraum für viele verschiedene Vögel. Ornithologinnen und Ornithologen und die, die es werden möchten, kommen hier auf ihre Kosten und können aus nächster Nähe einen großen Artenreichtum beobachten. Nachmittags erkundest du im offenen Allradfahrzeug etwa drei Stunden lang einen Teil der berühmten Salzpfanne. Halte hier Ausschau nach den gut sichtbaren Fata Morganen, die schöne Fotomotive ergeben.

Der Nata Lodge verleihen große Palmen und Marulabäume eine besondere Buschsavannen-Atmosphäre – so bleibt die Safaristimmung auch nach den Abenteuern des Tages erhalten. Passend dazu übernachtest du in strohgedeckten Bungalows und gemütlichen Hauszelten mit eigener Terrasse. Die stilvolle Einrichtung ist überwiegend aus Holz gefertigt und in erdigen Tönen gehalten. Erfrische dich unter einer Außendusche oder in dem schönen Pool, mach es dir mit einem Drink bequem und lass dich am Morgen vom Gesang unzähliger Vögel wachzwitschern.

Die Fahrstrecke umfasst ca. 270 km.

13. Tag: Von Nata nach Selebi-Phikwe

And the wheels keep on rolling. Die Reise geht weiter in den Osten Botswanas und führt dich nach Selebi-Phikwe einer Bergbaustadt mit reichem Kupfer- und Nickelvorkommen. Auf dem Weg dorthin lassen sich immer wieder Tiere am Straßenrand beobachten. Vielleicht überquert unterwegs sogar ein einsamer Elefant die Straße. Nach der Fahrt hast du dir ein wenig Erholung verdient.

Das Cresta Bosele Hotel befindet sich in Selebi-Phikwe im Osten Botswanas. Die komfortablen Zimmer sind mit allem ausgestattet, was dich den Aufenthalt genießen lässt. Entspanne nach einem ereignisreichen Tag im üppig-grünen Garten mit kleinem Pool, in geselliger Runde mit einem kalten Getränk an der Hotel-Bar oder bei einem kleinen Stadtbummel in den nahegelegenen Geschäften und kleinen Lädchen.

Die Fahrstrecke umfasst ca. 330 km.

14. Tag: Willkommen in Südafrika!

Durch das östliche Botswana fährst du nach Südafrika zu deinem Quartier direkt vor den Toren des Mapesu Private Game Reserves. Sobald die Sonne nicht mehr so brennt, startest du eine etwa zweistündige Safari per offenem Geländewagen durch den privaten Wildpark. Die offene Vegetation der Mopane-Bushsavanne gibt den Blick frei in die schier endlose Landschaft des Limpopo-Tals, sodass du sicherlich die ersten Impalas, Kudus und Zebras entdeckst. Den spektakulären Sonnenuntergang gibt es inklusive.

Das Mapesu Wilderness Camp liegt im Mapesu Private Game Reserve am Rande des Mapungubwe-Nationalparks im Limpopo-Tal. Die Nacht verbringst du in aufregender Stille inmitten der Natur. Jedes der zehn äußerst komfortablen Hauszelte verfügt über ein gemütliches Bett und viel Privatsphäre – Badewanne und Regenwalddusche unter freiem Himmel inklusive. Von dort sind es nur wenige Meter zum Pool mit Bar, die zu einem stimmungsvollen Sundowner einlädt.

Die Fahrstrecke umfasst ca. 270 km.

15. Tag: Mapungubwe-Nationalpark

Du startest früh und fährst zur nahe gelegenen Mapungubwe Cultural Landscape, seit 2003 UNESCO-Welterbe. »Mapungubwe« bedeutet »Ort des Steins der Weisheit«. Bei einem etwa einstündigen Rundgang durch das Machete-Gebiet lernst du die außergewöhnlichen Felsmalereien der San kennen. Betrachte kulturhistorische Schätze, die aus alten königlichen Gräbern auf dem Mapungubwe Hill geborgen wurden. Die beeindruckende Sammlung verschiedener Gegenstände aus Gold, Glas, Ton und Knochen vermittelt ein bemerkenswertes Bild über diese verloren gegangene Zivilisation. Das wohl bekannteste Stück ist das vergoldete Nashorn, ein Symbol für Macht und Führung. Am frühen Nachmittag steht eine zwei- bis dreistündige Safari im Reiseminibus durch den Mapungubwe-Nationalpark auf dem Programm. Du erreichst den Fluss Limpopo, der die Lebensader des Nationalparks bildet. Vom Aussichtspunkt Confluence schaust du auf den Zusammenfluss von Limpopo und Shashe, der das Dreiländereck Südafrika, Botswana und Simbabwe markiert.

Das Mapesu Wilderness Camp ist auch heute deine Unterkunft.

Die Fahrstrecke umfasst ca. 70 km.

16. Tag: Auf in Richtung Krüger-Nationalpark!

Die Reise führt dich durch die Limpopo-Provinz und vorbei an Tzaneen, der zweitgrößten Stadt der Provinz, in Richtung Krüger-Nationalpark. Mango-, Avocado-, Tee- und Bananenplantagen säumen den Weg. Am späten Nachmittag durchstreifst du auf einer etwa einstündigen geführten Safari zu Fuß das Wildschutzgebiet. Sei gespannt, welche tierischen Bewohner sich dir präsentieren. Mit etwas Glück beobachtest du verschiedene Wildarten in ihrem Lebensraum, zum Beispiel Impalas, Nyalas, Wasserböcke, eventuell auch Giraffen.  

Die Kubu Safari Lodge empfängt dich im Guernsey-Gebiet unweit des Krüger-Nationalparks. Die Gastgeber Karien und Bertus Bezuidenhoudt umsorgen ihre Gäste persönlich. Aus einem ehemaligen Farmhaus ist diese Lodge entstanden. Jedes der rustikalen Zimmer hat eine eigene Veranda. Die Mahlzeiten werden frisch zubereitet und geben Einblicke in die südafrikanische Küche. Erfrische dich an heißen Tagen im großen Swimmingpool. Abends lässt sich bei einem Sundowner-Drink wunderbar das Treiben an der kleinen Wasserstelle beobachten. Im hauseigenen Spa kannst Du Dich mit einer Massage verwöhnen lassen. 

Die Fahrstrecke umfasst ca. 450 km.

17. Tag: Im Krüger-Nationalpark

Heute erlebst du den legendären Krüger-Nationalpark hautnah im offenen Geländewagen. In aller Frühe verlässt du deine Unterkunft und begibst dich auf eine ganztägige Safari im mittleren Teil des Nationalparks. Auf einem rustikalen Picknickplatz lässt du dir dein mitgebrachtes Frühstück schmecken. Der Krügerpark zeichnet sich vor allem durch seine hohen Bestände an verschiedenen Tierarten aus. Halte Ausschau nach Löwen, Elefanten und Büffeln, die hier häufig anzutreffen sind.

Die Kubu Safari Lodge ist auch heute deine Unterkunft.

Auf sämtliche Safaris im Krüger-Nationalpark musst du Reisepass mitnehmen und auf Verlangen am Parkeingang vorzeigen. Bitte nimmst du für den Tagesausflug in den Krüger Nationalpark ausreichend Sonnenschutz und eine Kopfbedeckung mit. Mit dem Tourbus fährst du von deiner Unterkunft ca. 1 Stunde bis zum Eingang des Nationalparks und wechselst dann auf die offenen Geländewagen. In den Wintermonaten sind eine warme Jacke und eine Mütze für die Fahrt im offenen Geländewagen unverzichtbar.

18. Tag: Tierbeobachtungen

Erneut beginnt der Tag mit tierischen Begegnungen. In der hügeligen Landschaft des zentralen Krügerparks hast du im Reiseminibus die besten Chancen, den Big Five und anderen seltenen Tierarten auf die Spur zu kommen. Dieser Teil des Parks ist bekannt für seinen großen Wildreichtum und die Artenvielfalt ist beachtlich. Erst am Nachmittag verlässt du den Park und machst dich auf in Richtung Ohrigstad, wo du schon in deiner nächsten Unterkunft erwartet wirst.

Luftig verteilt an einem breiten Hang stehen die reetgedeckten Chalets der Hannah Game Lodge. Inmitten eines privaten Naturreservats gelegen, wird sie seit 1996 von den Kinnears mit viel Leidenschaft als Familienbetrieb geführt. Es gibt ein vorzügliches hauseigenes Restaurant und der Pool bietet dir dank der Hügellage einen grandiosen Blick auf die Busch-Landschaft mit ihren Giraffen und Straußen. Warzenschweine und Antilopen spazieren auch mal direkt vor deiner privaten Steinveranda vorbei.

Aus Rücksicht auf die Umwelt schalten wir während der Tierbeobachtungen im Krüger-Nationalpark die Klimaanlage im Reiseminibus aus.

Die Fahrstrecke umfasst ca. 400 km.

19. Tag: Panorama Route und Blyde-River-Canyon

Dieser Tag steht ganz im Zeichen einzigartiger Naturlandschaften. Zunächst fährst du in die idyllisch gelegene ehemalige Goldgräberstadt Pilgrim’s Rest mit ihren vielen kleinen Kunsthandwerkstätten. Ein besonderes Erlebnis ist der Besuch eines der quirligen Märkte unterwegs. Szenenwechsel. Die berühmte Panorama Route, auf der ein Highlight das nächste jagt, führt dich zunächst zum Pinnacle Rock, ein riesiger frei stehender Felsbrocken im Blyde River Canyon Nature Reserve. Du spazierst zum God’s Window und lässt dir vom dortigen Ausblick den Atem rauben. Die Fernsicht reicht weit über die mehrere Hundert Meter tiefer gelegene Landschaft in allen erdenklichen Grüntönen. Den krönenden Abschluss bilden die Bourke’s Luck Potholes. Auf einem etwa einstündigen Rundgang bestaunst du die wie gemalt aussehenden Auswaschungen in den Felsen, die sich hervorragend als Fotomotiv eignen. Am Nachmittag, wenn die Lichtverhältnisse besonders eindrucksvoll sind, wird der mächtige Canyon dich sicher in seinen Bann ziehen.

Die Hannah Game Lodge ist auch heute deine Unterkunft.

Die Fahrstrecke umfasst ca. 180 km.

20. Tag: Auf Wiedersehen in Afrika

In der Maepa-Grundschule freuen sich die quirligen Jüngsten Südafrikas auf dich. Wie funktioniert das Schulleben? Dies und wie den Kindern trotz schwieriger Bedingungen eine Schulbildung zuteil wird, erfährst du hier. Auf deiner Fahrt durch Mpumalanga siehst du riesige Plantagen und idyllische Dörfer. Im Gegensatz dazu steht die dicht besiedelte Umgebung der Metropole Johannesburg, von wo du den Rückflug nach Hause antrittst.

Den Besuch der Grundschule können wir nicht garantieren, z.B. an unterrichtsfreien Tagen fällt er aus.

Die Fahrstrecke umfasst ca. 350 km.

21. Tag: Wieder zu Hause

Vielleicht etwas wehmütig, aber sicherlich auch voller Vorfreude auf das eigene Zuhause landest du und reist weiter in deinen Heimatort.

(F) = Frühstück, (M) = Mittagessen, (L) = Lunchpaket, (A) = Abendessen

Leistungen zu Ihrer Reise

Enthaltene Leistungen

  • Erlebnis-Reise mit höchstens 12 Gästen
  • Garantierte Durchführung aller Termine
  • Linienflug mit Lufthansa (Tarif T) bzw. Discover Airlines nach Windhoek und mit Lufthansa (Tarif T) zurück von Johannesburg, nach Verfügbarkeit
  • Rail&Fly in der 1. Klasse der Deutschen Bahn zum Flughafen und zurück (https://www.bahnanreise.de/geltungsbereich)
  • Reiseminibus / Safaribus mit Klimaanlage
  • 18 Übernachtungen in Lodges und Camps
  • Täglich Frühstück, 1 x Brunch, 1 x Mittagessen und 3 x Picknick, 10 x Abendessen
  • 2 Safaris im Etosha-NP; 1 Safari im Mapungubwe-NP; 1 Safari im Krüger-NP; 6 Safaris im offenen Geländewagen: 1 im Wildpark der Onjala Lodge, 2 im Bwabwata-NP, 1 im Chobe-NP, 1 im Mapesu Private Game Reserve und 1 im Krüger-NP; 2 Safaris per Boot: auf dem Okavango und im Chobe-NP; 2 Safaris zu Fuß: im Wildpark der Onjala Lodge und im Guernsey Private Nature Reserve
  • Besuch in der Maepa-Grundschule
  • Besuch der Onjala-Sternwarte
  • Nationalparkgebühren und Eintrittsgelder
  • 217 m² Regenwald auf deinen Namen
  • Deutsch sprechende einheimische Reiseleitung

Nicht in den Leistungen enthalten

  • Einzelzimmer: 500 €
  • Abflughafen: DE ab 200 € / AT ab 200 € / CH ab 300 €
  • Sitzplatzreservierung auf dem Langstreckenflug: ab 110 €
  • Linienflug in der Premium Economy Class: auf Anfrage
  • Linienflug in der Business Class: auf Anfrage
  • Bungalow-Zimmer in der Onjala Lodge: DZ 70 € / EZ 90 €
  • Panorama Suite in der Onjala Lodge: DZ 110 € / EZ 40 €

Hinweise & Zusatzinformationen zu Ihrer Reise

Hinweise

  • Preis inklusive Linienflug ab/bis Frankfurt